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		<title>ZELDA RPG - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-10-05T07:28:17Z</updated>
		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://www.zeldachronicles.de/rpg/index.php?title=Teehaus_%22Roter_Mond%22&amp;diff=9226</id>
		<title>Teehaus &quot;Roter Mond&quot;</title>
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				<updated>2020-04-02T14:20:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Rigé &amp;amp; Xave: Gerudo-Etablissement für die gehobene Schicht von Cenabun.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kritikfreigabe}}&lt;br /&gt;
{{Spezialwissen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;notice-box notice-blue&amp;quot;&amp;gt;'''Ansprechpartner für das Teehaus und seine Figuren: [https://www.zeldachronicles.de/forum/index.php?user/2898-rigé-xave Rigé &amp;amp; Xave]'''.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Gerudo [[Alima al-Raqisa]] vor vielen Jahren das Teehaus gründete, wollte sie eine Zuflucht und Anlaufstelle für [[Gerudos]] schaffen. Heute arbeiten dort vorrangig die Feuerschwestern unter den Fittichen Alimas. Zu den Gästen zählt allerdings auch das gehobene Volk von [[Cenabun]]. Die reizvollen Tänze und traumhaften Gebäcke laden zu angenehmen Soirees und ergiebigen Geschäftstreffen ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Symbolik des roten Mondes=&lt;br /&gt;
Grundlage des Symbols ist die verzerrte Form des Gerudo-Zeichens. Innerhalb einer mondrunden Form findet sich noch das Muster einer Kobra, über dem ein Auge thront. Das Auge symbolisiert Alimas wachsames Auge über ihre Feuerschwestern. Der Mond soll als Gegenbild zu Mahsatis Sonne stehen. Wenn das wärmende Antlitz der Göttin untergeht, bleibt Alimas Wache bestehen, sodass ihre Schwestern zu keiner Tageszeit Einsamkeit und Schutzlosigkeit fürchten müssen. &lt;br /&gt;
Auf weißen Flaggen und Bannern hängt das Symbol in roter Farbe an der Front des Gebäudes, während es sich im Inneren auf Teppichen und an Wänden wiederfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geografische Lage=&lt;br /&gt;
Während sich der reiche Gürtel um den [[Palast von Cenabun]] spannt, befindet sich das Teehaus am südwestlichen Rand dieses Rings an einer der lebhaften, breiten Hauptstraßen, welche direkt zum Herrschergebäude führt. Vom Obergeschoss aus kann man sogar bis zum Hafen blicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Architektur &amp;amp; Interieur=&lt;br /&gt;
Das Teehaus lädt an seiner Front mit hohen, überdachten Rundbögen aus, deren Füße dicke Säulen darstellen. Zwei Schritt unter die schattigen Dächer steht man bereits vor dem breiten, aus zwei Pforten bestehenden Eingang. Von vorne kann man bereits auf die Terrasse es Obergeschosses schauen, welche sich wie ein Ring um die Etage windet. Auch hier dominieren die Säulen als Träger des Daches. Geländer oder derartiges sind nicht vorhanden. Betrunkene sollten also die Absturzgefahr bedenken. An den Außenwänden reihen sich kleine, halbrunde Fenster aneinander, welche die meiste Zeit des Tages mit bunten Gardinen verhangen sind.&lt;br /&gt;
Die Tiefe des Hauses reicht weit. Die Räume sind ausschweifend und einladend zugleich, dekoriert mit allerlei Gewändern, Teppichen und Tüchern. Fruchtige Pflanzen sorgen für das tropische Ambiente, zu dem sich die vielfältige Farbenpracht gesellt. Der Eingangsraum gleicht einem Schankraum denn hier befindet sich eine lange Theke, hinter der Getränke empfangen und Bedürfnisse ausgeteilt werden können. Außerdem finden sich flache Tische mit Decken und Kissen als Sitzgelegenheiten und leere Flächen für die Tanzdarbietungen der Gerudos. Die angrenzenden Räume, alle durch offene, mit großen, spitzrunden Fenstern versehenen Wänden voneinander getrennt, sind nach demselben Prinzip aufgebaut. Manche beherbergen mehr Kissen, andere weniger. Manche laden zum längeren Verweilen ein, manche zum flüchtigen Besuch. &lt;br /&gt;
Für das Personal gibt es im Erdgeschoss einen einfachen Rückzugsraum; aber auch die Backstube befindet sich in einem Anbau hinter der Theke. Dort werden die berühmten Gebäcke des Teehauses zubereitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Rückseite des Gebäudes befindet sich von hohen Mauern umschlossen ein Garten mit Becken. In dem Wasser tummeln sich zwar keine Fische, doch sorgen schöne Seerosen für ein romantisches Ambiente. Bei Nacht werden zusätzlich aromatisierende Kerzen ins Wasser gelassen. Es darf sogar gebadet werden, wenn Bedarf besteht. Nur sollten dann alle Kleider abgelegt werden, um das Wasser möglichst rein zu belassen. Hinter den Becken, von denen es zwei an der Zahl gibt und die von einem Weg in der Mitte geteilt werden, liegt eine Terrasse auf einer erhöhten Marmorplatte, die ausschließlich mit Kissen und Teppichen bedeckt ist. Unter dem schattigen Dach, welches abermals von Säulen getragen wird, finden sich an den Rändern Erhöhungen, welche zum Sitzen einladen. Ein, zwei Palmen sind ebenfalls im Garten zu finden, während auch Blumenstreifen das die Atmosphäre verfeinern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Obergeschoss dient in erster Linie dem Personal. Unter anderem Alimas Arbeitsraum liegt dort sowie einige Schlafräume. Außerdem sind dort abgeschottete, aber nicht weniger gemütliche Räume eingerichtet worden, um für Treffen zu dienen, von denen nicht jeder Bürger Cenabuns Wind bekommen sollte. Wer also Diskretion wünscht, ist dort am besten aufgehoben. Die Bedienung findet dort sehr persönlich statt, weshalb nicht die Not entsteht, ins Erdgeschoss zur Theke laufen zu müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ein Keller existiert, der von glattem Marmor gesichert wurde. Wer ein Zimmer für die Nacht sucht, wird zumeist hierhin verfrachtet. Die Räume sind klein und grundsätzlich nur für den nächtlichen und täglichen Schlaf ausgerichtet. Durch den fast vollständig unterirdischen Bau hat man hier zu jeder Tageszeit angenehme Temperaturen. Schmale Fenster mit speziellem Glas, welches kaum Wärme durchlässt, sorgen für das Bisschen Licht. Zusammen mit dem fahlen Kerzenschein kann man sich noch ausreichend orientieren. &lt;br /&gt;
Lagerräume für Lebensmittel und Getränke befinden sich im Übrigen auch im Keller. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Offizielle Angebote &amp;amp; Dienstleistungen=&lt;br /&gt;
In erster Linie werden den Gästen des Teehauses verschiedene, hochqualitative Teesorten aus der Region, aber auch von weit her, angeboten. Zusätzlich gehört das Gebäck aus der hauseigenen Backstube zu den berühmten Leckereien des Etablissements. Die Auswahl ist zwar klein, wechselt jedoch regelmäßig, sodass sie über einen großen Zeitraum als umfangreich bezeichnet werden kann. &lt;br /&gt;
Zur Unterhaltung der Gäste spielen Musiker auf ihren traditionellen Instrumenten atmosphärische Stücke, zu denen meist Tänzerinnen ihre Vorführungen darbieten. Ihre Tänze sind nicht nur von grazilen und schwungvollen Bewegungen begleitet sondern auch von Windmagie, welche mit den Gewändern und Seidenbändern spielt. &lt;br /&gt;
Außerdem bietet das Haus seinen Kunden Körperbemalung mit den Farben der Lavson-Frucht an. Das Auftragen kann zwar je nach Größe und Detail einige Stunden dauern, doch dafür halten die Kunstwerke mehrere Tage lang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Personal=&lt;br /&gt;
Gründerin und Leiterin des Teehauses ist die Gerudo [[Alima al-Raqisa]]. Sie kam bereits als junge Kriegerin nach Cenabun und betreibt das Etablissement bereits seit mindestens 20 Jahren. Sie ist eine bekannte Frau in der Stadt und verfügt über viele einflussreiche Kontakte. Durch diese und ihre eigene, persönliche gemeinnützige Arbeit unterstützt sie die Gerudos in Cenabun und steht diesen mit Rat, Tat und einem Arbeitsplatz zur Verfügung.&lt;br /&gt;
Alima beschäftigt eine Vielzahl an Feuerschwestern, die sowohl als Bedienung, Bäckerin und Tänzerin arbeiten, als auch als Informantinnen und Wachen. Gerade letztere sind ein wichtiger Teil ihres Informationsnetztes und ihren Möglichkeiten, benachteiligten Schwestern unter die Arme zu greifen oder gar aus misslichen Lagen zu befreien. Alima sieht sich als eine Art Freiheitskämpferin für die Gerudos an, die teils noch unter der Vergangenheit leiden, jedoch einen gleichgestellten Platz in der Metropole der Wüste verdienen. Dabei vermeidet sie unnötige Gewalt, falls möglich, und beschränkt sich auf schlichtende und richtende Worte mit ihren Kontakten. &lt;br /&gt;
Erwähnenswert unter ihrem Personal ist außerdem eine intelligente Gerudo namens [[Miat]]. Während Alima die Handelsgeschäfte des Teehauses anfangs noch selber übernahm, konnte sie diese mittlerweile an die junge Miat abgeben. Durch die geschickte Gerudo erhielt allerdings auch ein Novum Einzug in Alimas Teehaus. Für einige Jahre diente eine ebenfalls junge Hylianerin als Wache und Botin. Jedoch musste diese nach ungünstigen Verstrickungen mit einer gerudischen Untergrundorganisation in Cenabun aus der Stadt fliehen. Was seitdem aus [https://www.zeldachronicles.de/forum/index.php?thread/3177-jeanne-lessard Jeanne] – so war ihr Name - wurde, wissen weder Alima noch Miat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Gäste=&lt;br /&gt;
Zu den wichtigsten Gästen des Teehauses zählt definitiv die reiche Schicht in Cenabun, aber auch die Gerudos, welche zum ersten Mal die Mauern der Stadt durchqueren wie auch jene, die schon seit Jahren ein- und ausgehen. Die unteren Schichten der Stadt sind weniger vertreten. Nur noch wer sich möglichst ansehnliche Gewänder leisten kann, verkehrt noch im Teehaus. Dabei ist es nicht mal so, als würde Alima die ärmeren Bürger und Nomaden fernhalten. Es ist ein unausgesprochenes Gesetz innerhalb Cenabuns, welches diese vom Speckgürtel des Palasts fernhält. &lt;br /&gt;
Viele Politiker und hohe Köpfe der Wirtschaft treffen sich in Alimas Teehaus, um Verhandlungen in angenehmem Ambiente zu führen. Es heißt, dass hier noch jedes Geschäft zum Erfolg gebracht werden konnte. Sogar der Statthalter von Cenabuns selbst - [https://www.zeldachronicles.de/forum/index.php?thread/8062-zayid-el-dasran-cevalon Zayid el-Dasran Cevalon] - nutzt die Räumlichkeiten des »Roten Mondes«. Natürlich wird er stets im Obergeschoss bedient, wo er sich fern zufälliger Augen entspannen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wichtige Informationen für das RPG=&lt;br /&gt;
Das Teehaus sowie sein Personal stehen weitestgehend allen handelnden Figuren in Cenabun offen. Wer Interesse an dem Etablissement bzw. an Handlungen in Verbindung mit diesem Interesse hat, darf sich gerne an [https://www.zeldachronicles.de/forum/index.php?user/2898-rigé-xave Rigé &amp;amp; Xave] wenden. Vor allem Gerudos, ob alt oder jung, sind dazu eingeladen, Kontakt mit dem Teehaus und Alima aufzunehmen. Andernfalls kann es gut sein, dass die gute Dame eigenständige Nachforschungen betreibt. Wer sich in Cenabun herumtreibt, sollte sich also nicht wundern, von roten Haaren beobachtet zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gruppen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Cenabun]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gerudowüste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rigé &amp; Xave</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.zeldachronicles.de/rpg/index.php?title=Tempel_von_Dins_Flamme&amp;diff=4703</id>
		<title>Tempel von Dins Flamme</title>
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				<updated>2018-07-09T20:22:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Rigé &amp;amp; Xave: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Spezialwissen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;notice-box notice-blue&amp;quot;&amp;gt;'''Ansprechpartner für den Tempel: [https://www.zeldaeurope.de/forum/index.php?user/2898-rig%C3%A9-xave/&amp;amp;s=e266386047ba5523ddaee3591f3c733aae2bddb1 Rigé &amp;amp; Xave]'''.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tempel befindet sich auf der Insel [[Mynias]] im Osten des Hylianischen Inselkönigreiches. Erbaut vom Orden der heiligen Flamme wird in seinem Herz Dins Flamme behütet. Mit Hilfe der Kräfte der göttlichen Flamme heilen die Priester Verwundete oder schenken Pilgern und Hoffnungslosen neue Kraft und neuen Mut für ihren weiteren Lebensweg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Geschichte =&lt;br /&gt;
== Ursprung der Flamme ==&lt;br /&gt;
Anfangs, als die Völker Hyrules das Licht der Welt erblickten, waren die Geschöpfe noch auf sich allein gestellt, das weite Land zu erkunden. Da erschufen die Göttinnen Geschenke für ihre Kinder, welche auf dem beschwerlichen Weg eine Hilfestellung sein sollten. Eines dieser Geschenke war die Flamme der Göttin [[Die Drei Göttinnen | Din]]. &lt;br /&gt;
Dieses Feuer vermag keinem Kind der heiligen Drei etwas anzutun. Stattdessen soll es Wunden heilen und müde Herzen mit neuer Wärme und neuer Kraft befluten. &lt;br /&gt;
Das Alte Volk nahm sich seiner Zeit der Behütung von Dins Flamme an und machte aus ihr ein Artefakt, von dem alle Völker profitieren sollten. Hierfür gründeten auserwählte Mitglieder den Orden der heiligen Flamme. Später, als sich die Ajiem abspalteten, verlegte der Orden die Heimat des Artefakts in den Osten des heutigen Hylianischen Inselkönigreiches auf die Insel [[Mynias]]. Doch trotz der Abgeschiedenheit war ein jeder Reisender willkommen, am Altar der Flamme zu beten und den Segen der Göttin zu empfangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau des Tempels ==&lt;br /&gt;
Auf der grünen Insel [[Mynias]] erbaute das Alte Volk noch seiner Zeit einen großen Tempel zur Bewahrung von Dins Flamme. Der Bau ist gezeichnet von etlichen weißen Säulen, hohen Sälen und tiefen Katakomben. Der Tempel wurde vor einen kleinen Berg gebaut und schließt mit seinem Rücken in das felsige Massiv ein, denn der Altarraum selbst wurde ins Herz des Berges geschlagen. Das Gebäude bietet neben den religiösen Abteilen auch Raum für Unterkünfte und das tägliche Leben der Priesterschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Priesterschaft =&lt;br /&gt;
Der Orden der heiligen Flamme ist grundsätzlich hierarchisch strukturiert. Die Posten innerhalb des Ordens werden nach dem Talent der Priester in ihren jungen Jahren bestimmt. An der Spitze aller steht der Hohepriester, der bis zu seinem Tod sein Amt behält – oder wenn er vorzeitig seine Aufgaben nicht mehr vollumfänglich leisten kann. Sein Nachfolger wird ebenfalls bereits als Jüngling anhand seines Talents auserkoren. &lt;br /&gt;
Die gesamte Priesterschaft lebt auf der Insel Mynias im Tempel von Dins Flamme. Anfangs bestand sie vollständig aus Mitgliedern des Alten Volkes. Über die Jahre hinweg wurden jedoch auch Außenstehende eingeladen, dem Orden in niederer Funktion beizutreten, um gleichfalls ein Fortbestehen und eine Fortpflanzung des Priesterblutes zu gewährleisten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priester des Ordens verfügen über zwei besondere Merkmale. Das erste befindet sich auf ihren Köpfen. Nach dem entscheidenden Ritual im Jünglingsalter und der Anerkennung vor der Göttin [[Die drei Göttinnen | Din]] färbt sich das Haar in ein kräftiges, loderndes Rot. Als Zeichen ihrer Dienerschaft tragen die Priester ab diesem Tag ihre Konfession auch auf den Köpfen. Die Schöpfe lassen schnell anmuten, als brenne der Kopf. Doch bei genauerem Hinsehen erkennt man nur noch ein kräftiges Rot, welches von seichten orangenen oder gar gelben Nuancen durchzogen ist. Nicht selten trauten Beobachter ihren Augen nicht, weil die Haare im ersten Moment noch der heiligen Flamme glichen, aber im nächsten wohl doch nur aus farbigen Strähnen bestanden. Diese zauberhafte Anmut verschaffte den Priestern seit Anbeginn ihrer Tage einen besonders ästhetischen Ruf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Besonderheit der Priesterschaft ist die Magie, welche sie Dins Flamme verdanken. Im Ritual der Jünglinge erhalten sie die Befähigung, die heilige Flamme der Göttin zu führen und mit ihr Verwundete zu heilen oder Hoffnungslosen neue Kraft und neuen Mut zu schenken. Schaden können sie mit ihrer Magie grundsätzlich niemanden, denn dafür war sie nicht geschaffen. Über die Jahre hinweg stellte sich jedoch heraus, dass die Weiß-Feuer-Magie der Priester dämonischen Ausgeburten erheblichen Schaden zufügen kann und in der Lage ist, schwarze Magie zu kontern. Trotzdem wurde kein Priester zum Kämpfer ausgebildet. Für den Schutz des Ordens traten andere ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ritual der Jünglinge =&lt;br /&gt;
Um ein Priester zu werden, müssen die Kinder in jungem Alter ein spezielles Ritual durchleben. Der Hohepriester entscheidet, wann ein Knabe oder ein Mädchen dafür zugelassen wird. Abhängig ist dies vor allem von den Fortschritten in den täglichen Unterrichten; grundsätzlich sollte das Ritual jedoch vor dem zehnten Lebensjahr durchgeführt werden. &lt;br /&gt;
Kern des Rituals ist die Offenbarung vor [[Die Drei Göttinnen | Din]]. Hierfür wird die rituelle Halle wird mit Öl begossen und mit dem heiligen Feuer in Brand gesetzt. In diesem Meer aus Feuer vollführen die Jünglinge den strengen Ritus. Akzeptiert die Göttin das Kind, färbt das Feuer seine Haare rot und schenkt ihm eine Magiequelle, deren Größe abhängig vom Talent des Jünglings ist. Die Größen unterscheiden sich oft nur in sehr geringem Maße, doch prüft man diese nach dem Ritual genaustens. Danach entscheidet sich der spätere Posten innerhalb der Priesterschaft. Der talentierteste Jüngling wird darauf vorbereitet, eines Tages der nächste Hohepriester zu werden, wenn der alte stirbt oder sein Amt nicht mehr vollumfänglich leisten kann. &lt;br /&gt;
Nur mittels dieser Magiequellen sind die Priester in der Lage, Dins Feuer zu beschwören. Mit keiner anderen Quelle funktioniert dies. Aber auch kein anderer als ein Absolvent des Rituals kann mit so einer Quelle zaubern. Jede ist ein Unikat und kann nur von ihrem Besitzer benutzt werden. Die Formen variieren im Übrigen von Besitzer zu Besitzer. Während des Rituals erleiden die Jünglinge starke Schmerzen, um im Zuge der emotionalen Ausbrüche ihr Innerstes nach Außen zu treiben und es dort als Edelstein zu materialisieren. Daher ist es stets vom Innersten des Jünglings abhängig, welche Form sein Edelstein annimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Schutz des Tempels =&lt;br /&gt;
Bereits zur Zeit der Errichtung des Tempels war dem Alten Volk bereits klar, dass die Flamme und deren Anhänger nicht ungeschützt bleiben durfte. Spätestens mit der Abspaltung der Ajiems musste auch gehandelt werden.&lt;br /&gt;
Aus den Reihen des Alten Volkes nahmen sich die beiden Familien Farriott und Hellas der Aufgabe an, die Flamme zu beschützen. Leider taten beide dies in Konkurrenz zueinander, hatten die Familien in der zurückliegenden Zeit nie ein sonderlich gutes Verhältnis besessen. Damit dieser Zwist jedoch dem Schutz der Flamme nicht im Wege stand, erschufen die Familien eine Schnittmenge – eine vereinte Zweigfamilie. Dies war die Geburtsstunde der [[Gar’Hel | Gar’Hels]]. &lt;br /&gt;
Nicht alle Familienmitglieder der Garriotts und Hellas‘ lebten mit auf [[Mynias]]. Nur die Auserwählten für den Wachdienst sowohl die gesamten [[Gar’Hel | Gar’Hels]] lebten mit dem Orden auf der Insel. Der Rest verblieb auf dem Festland und sorgte sich unter anderem um die Ausbildung die kommenden Generationen. &lt;br /&gt;
Die [[Gar’Hel | Gar’Hels]] wurden und werden zu Elite-Magiern ausgebildet, welche die besonderen Fähigkeiten der beiden Ursprungsfamilien miteinander vereinen. Währenddessen wird der Priesterorden bis auf eine Ausnahme nicht in der offensiven Magie geschult. Einzig die Kriegsjungfer, Trägerin eines weiteren Erbstückes [[Die Drei Göttinnen |Dins]], stellt die letzte Instanz der Verteidigung des Tempels dar und stammt stets aus dem inneren Kreis der Priesterschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Antagonisten der Priesterschaft  =&lt;br /&gt;
Leider gab es auch unter den Nachkommen der ersten Priester Kinder, welche dem Durst nach Macht erlagen oder darunter brachen, das was ihnen teuer war, nicht mit der Macht beschützen zu können, welche die Göttin ihnen geschenkt hatte. Diese Widerständigen, die nach der der angeblich wahren Macht [[Die Drei Göttinnen | Dins]] strebten, kamen hauptsächlich aus den Familien der Garriotts und der Hellas‘. Die [[Gar’Hel | Gar’Hels]] und die Priesterschaft waren dagegen weitaus strenger und disziplinierter, wenn auch es einzelne Fälle sogar unter ihnen gab. &lt;br /&gt;
Wer sich jedoch gegen die Priesterschaft wandte oder Dins Flamme missbrauchen wollte, der wurde bestraft und verbannt. Ein Bestrafter verlor die Fähigkeit, die heilige Magie zu wirken. Seine Magiequelle verlor ihr feuriges Innenleben und erlosch somit. Die Haare blieben rot, doch verloren sie den zauberhaften und illusionistischen Schimmer, für den die Priester bekannt waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arekh-Surtr ==&lt;br /&gt;
Es bildeten sich zwei Gruppierungen der Widerständigen, die sich zum einen im Raum [[Calderan | Calderans]] sammelten und zum anderen im Raum [[Bezaride | Bezarides]]. Anfangs noch ein wirrer, niedergeschlagener Haufen, wuchsen sie durch das Einwirken eines Dämons zu einer Einheit heran – zum Stamm der Arekh-Surtr. Der Name ist zurückzuführen auf den ersten Anführer Arekh und den Dämon Surtr, der aus dem Schatten heraus auf die Widerständigen wirkte. Durch das Wirken des Dämons entwickelten die Arekh-Surtr eine eigene Feuermagie, die von Schwarzmagie unterlaufen wird und den Flammen ätzende, verwesende Eigenschaften schenkt. Sie sollten das genaue Gegenteil der göttlichen Flamme werden und Sinnbild für den Widerstand. &lt;br /&gt;
Der Dämon Surtr konnte seit einem Kampf in grauer Vorzeit mit einem rivalisierenden Dämon seine greifbare Gestalt nicht mehr annehmen. Er war nur noch ein Schatten seiner selbst. Was ihm blieb, war, ahnungslose Wesen zu verführen, um sich an ihrer Lebensenergie zu laben. In Dins Flamme sah er seine Chance, sein altes Wesen zurückzuerlangen, indem er das göttliche Feuer korrumpierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aktueller Stand =&lt;br /&gt;
Der Tempel der heiligen Flamme existiert noch heute. Ebenso wandeln seine Anhänger zwischen den Säulen des Bauwerkes und leisten ihren täglichen Priesterdienst. Ihr Schutz wird fortwährend von den [[Gar’Hel | Gar’Hels]] gewährleistet und sogar Mitglieder der Ursprungsfamilien leben noch in Meeresnähe auf dem Festland. Dort haben auch die Arekh-Surtr ihre Lager und planen von dort aus ihre Angriffe auf den Tempel. Da sie mit ihrem schwarzen Feuer jedoch den Fähigkeiten der [[Gar’Hel | Gar’Hels]] und dem weißen Feuer der Priester unterliegen, scheitern ihre Übergriffe stets. &lt;br /&gt;
Einzig zum Ende der Dienstzeit des vorletzten Hohepriesters gab es einen nennenswerten Angriff. Der Sohn des Hohepriesters, welcher von der Flamme mit einer Magiequelle gesegnet wurde, deren Größe lange Zeit nicht mehr erreicht war, sollte ihn beerben. Bevor er dies jedoch konnte, erlag er den Folgen eines Schicksalsschlages, welcher ihn an Dins Flamme und überhaupt an seinem Leben als Priester zweifeln ließ. Zum Leidwesen seines Vaters wandte er sich gegen diesen und schloss sich den Arekh-Surtr an. In deren Reihen und durch die Hilfe eines Kommandanten [[Ganondorf | Ganondorfs]] stieg der Jüngling schnell zu einem starken Magier auf, der zusammen mit einem Vertrauten – ein ehemaliger [[Gar’Hel]] – eine Magie entwickelte, mit der er bis zu seinem Vater durchbrach und diesen tötete. Allerdings schaffte er es nicht, die Flamme an sich zu reißen, da er vorher aufgehalten werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Gruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Magie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Altes Volk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rigé &amp; Xave</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.zeldachronicles.de/rpg/index.php?title=Tempel_von_Dins_Flamme&amp;diff=4702</id>
		<title>Tempel von Dins Flamme</title>
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				<updated>2018-07-09T20:22:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Rigé &amp;amp; Xave: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Spezialwissen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;notice-box notice-blue&amp;quot;&amp;gt;'''Ansprechpartner für dieses Gebäude: [https://www.zeldaeurope.de/forum/index.php?user/2898-rig%C3%A9-xave/&amp;amp;s=e266386047ba5523ddaee3591f3c733aae2bddb1 Rigé &amp;amp; Xave]'''.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tempel befindet sich auf der Insel [[Mynias]] im Osten des Hylianischen Inselkönigreiches. Erbaut vom Orden der heiligen Flamme wird in seinem Herz Dins Flamme behütet. Mit Hilfe der Kräfte der göttlichen Flamme heilen die Priester Verwundete oder schenken Pilgern und Hoffnungslosen neue Kraft und neuen Mut für ihren weiteren Lebensweg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Geschichte =&lt;br /&gt;
== Ursprung der Flamme ==&lt;br /&gt;
Anfangs, als die Völker Hyrules das Licht der Welt erblickten, waren die Geschöpfe noch auf sich allein gestellt, das weite Land zu erkunden. Da erschufen die Göttinnen Geschenke für ihre Kinder, welche auf dem beschwerlichen Weg eine Hilfestellung sein sollten. Eines dieser Geschenke war die Flamme der Göttin [[Die Drei Göttinnen | Din]]. &lt;br /&gt;
Dieses Feuer vermag keinem Kind der heiligen Drei etwas anzutun. Stattdessen soll es Wunden heilen und müde Herzen mit neuer Wärme und neuer Kraft befluten. &lt;br /&gt;
Das Alte Volk nahm sich seiner Zeit der Behütung von Dins Flamme an und machte aus ihr ein Artefakt, von dem alle Völker profitieren sollten. Hierfür gründeten auserwählte Mitglieder den Orden der heiligen Flamme. Später, als sich die Ajiem abspalteten, verlegte der Orden die Heimat des Artefakts in den Osten des heutigen Hylianischen Inselkönigreiches auf die Insel [[Mynias]]. Doch trotz der Abgeschiedenheit war ein jeder Reisender willkommen, am Altar der Flamme zu beten und den Segen der Göttin zu empfangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau des Tempels ==&lt;br /&gt;
Auf der grünen Insel [[Mynias]] erbaute das Alte Volk noch seiner Zeit einen großen Tempel zur Bewahrung von Dins Flamme. Der Bau ist gezeichnet von etlichen weißen Säulen, hohen Sälen und tiefen Katakomben. Der Tempel wurde vor einen kleinen Berg gebaut und schließt mit seinem Rücken in das felsige Massiv ein, denn der Altarraum selbst wurde ins Herz des Berges geschlagen. Das Gebäude bietet neben den religiösen Abteilen auch Raum für Unterkünfte und das tägliche Leben der Priesterschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Priesterschaft =&lt;br /&gt;
Der Orden der heiligen Flamme ist grundsätzlich hierarchisch strukturiert. Die Posten innerhalb des Ordens werden nach dem Talent der Priester in ihren jungen Jahren bestimmt. An der Spitze aller steht der Hohepriester, der bis zu seinem Tod sein Amt behält – oder wenn er vorzeitig seine Aufgaben nicht mehr vollumfänglich leisten kann. Sein Nachfolger wird ebenfalls bereits als Jüngling anhand seines Talents auserkoren. &lt;br /&gt;
Die gesamte Priesterschaft lebt auf der Insel Mynias im Tempel von Dins Flamme. Anfangs bestand sie vollständig aus Mitgliedern des Alten Volkes. Über die Jahre hinweg wurden jedoch auch Außenstehende eingeladen, dem Orden in niederer Funktion beizutreten, um gleichfalls ein Fortbestehen und eine Fortpflanzung des Priesterblutes zu gewährleisten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priester des Ordens verfügen über zwei besondere Merkmale. Das erste befindet sich auf ihren Köpfen. Nach dem entscheidenden Ritual im Jünglingsalter und der Anerkennung vor der Göttin [[Die drei Göttinnen | Din]] färbt sich das Haar in ein kräftiges, loderndes Rot. Als Zeichen ihrer Dienerschaft tragen die Priester ab diesem Tag ihre Konfession auch auf den Köpfen. Die Schöpfe lassen schnell anmuten, als brenne der Kopf. Doch bei genauerem Hinsehen erkennt man nur noch ein kräftiges Rot, welches von seichten orangenen oder gar gelben Nuancen durchzogen ist. Nicht selten trauten Beobachter ihren Augen nicht, weil die Haare im ersten Moment noch der heiligen Flamme glichen, aber im nächsten wohl doch nur aus farbigen Strähnen bestanden. Diese zauberhafte Anmut verschaffte den Priestern seit Anbeginn ihrer Tage einen besonders ästhetischen Ruf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Besonderheit der Priesterschaft ist die Magie, welche sie Dins Flamme verdanken. Im Ritual der Jünglinge erhalten sie die Befähigung, die heilige Flamme der Göttin zu führen und mit ihr Verwundete zu heilen oder Hoffnungslosen neue Kraft und neuen Mut zu schenken. Schaden können sie mit ihrer Magie grundsätzlich niemanden, denn dafür war sie nicht geschaffen. Über die Jahre hinweg stellte sich jedoch heraus, dass die Weiß-Feuer-Magie der Priester dämonischen Ausgeburten erheblichen Schaden zufügen kann und in der Lage ist, schwarze Magie zu kontern. Trotzdem wurde kein Priester zum Kämpfer ausgebildet. Für den Schutz des Ordens traten andere ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ritual der Jünglinge =&lt;br /&gt;
Um ein Priester zu werden, müssen die Kinder in jungem Alter ein spezielles Ritual durchleben. Der Hohepriester entscheidet, wann ein Knabe oder ein Mädchen dafür zugelassen wird. Abhängig ist dies vor allem von den Fortschritten in den täglichen Unterrichten; grundsätzlich sollte das Ritual jedoch vor dem zehnten Lebensjahr durchgeführt werden. &lt;br /&gt;
Kern des Rituals ist die Offenbarung vor [[Die Drei Göttinnen | Din]]. Hierfür wird die rituelle Halle wird mit Öl begossen und mit dem heiligen Feuer in Brand gesetzt. In diesem Meer aus Feuer vollführen die Jünglinge den strengen Ritus. Akzeptiert die Göttin das Kind, färbt das Feuer seine Haare rot und schenkt ihm eine Magiequelle, deren Größe abhängig vom Talent des Jünglings ist. Die Größen unterscheiden sich oft nur in sehr geringem Maße, doch prüft man diese nach dem Ritual genaustens. Danach entscheidet sich der spätere Posten innerhalb der Priesterschaft. Der talentierteste Jüngling wird darauf vorbereitet, eines Tages der nächste Hohepriester zu werden, wenn der alte stirbt oder sein Amt nicht mehr vollumfänglich leisten kann. &lt;br /&gt;
Nur mittels dieser Magiequellen sind die Priester in der Lage, Dins Feuer zu beschwören. Mit keiner anderen Quelle funktioniert dies. Aber auch kein anderer als ein Absolvent des Rituals kann mit so einer Quelle zaubern. Jede ist ein Unikat und kann nur von ihrem Besitzer benutzt werden. Die Formen variieren im Übrigen von Besitzer zu Besitzer. Während des Rituals erleiden die Jünglinge starke Schmerzen, um im Zuge der emotionalen Ausbrüche ihr Innerstes nach Außen zu treiben und es dort als Edelstein zu materialisieren. Daher ist es stets vom Innersten des Jünglings abhängig, welche Form sein Edelstein annimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Schutz des Tempels =&lt;br /&gt;
Bereits zur Zeit der Errichtung des Tempels war dem Alten Volk bereits klar, dass die Flamme und deren Anhänger nicht ungeschützt bleiben durfte. Spätestens mit der Abspaltung der Ajiems musste auch gehandelt werden.&lt;br /&gt;
Aus den Reihen des Alten Volkes nahmen sich die beiden Familien Farriott und Hellas der Aufgabe an, die Flamme zu beschützen. Leider taten beide dies in Konkurrenz zueinander, hatten die Familien in der zurückliegenden Zeit nie ein sonderlich gutes Verhältnis besessen. Damit dieser Zwist jedoch dem Schutz der Flamme nicht im Wege stand, erschufen die Familien eine Schnittmenge – eine vereinte Zweigfamilie. Dies war die Geburtsstunde der [[Gar’Hel | Gar’Hels]]. &lt;br /&gt;
Nicht alle Familienmitglieder der Garriotts und Hellas‘ lebten mit auf [[Mynias]]. Nur die Auserwählten für den Wachdienst sowohl die gesamten [[Gar’Hel | Gar’Hels]] lebten mit dem Orden auf der Insel. Der Rest verblieb auf dem Festland und sorgte sich unter anderem um die Ausbildung die kommenden Generationen. &lt;br /&gt;
Die [[Gar’Hel | Gar’Hels]] wurden und werden zu Elite-Magiern ausgebildet, welche die besonderen Fähigkeiten der beiden Ursprungsfamilien miteinander vereinen. Währenddessen wird der Priesterorden bis auf eine Ausnahme nicht in der offensiven Magie geschult. Einzig die Kriegsjungfer, Trägerin eines weiteren Erbstückes [[Die Drei Göttinnen |Dins]], stellt die letzte Instanz der Verteidigung des Tempels dar und stammt stets aus dem inneren Kreis der Priesterschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Antagonisten der Priesterschaft  =&lt;br /&gt;
Leider gab es auch unter den Nachkommen der ersten Priester Kinder, welche dem Durst nach Macht erlagen oder darunter brachen, das was ihnen teuer war, nicht mit der Macht beschützen zu können, welche die Göttin ihnen geschenkt hatte. Diese Widerständigen, die nach der der angeblich wahren Macht [[Die Drei Göttinnen | Dins]] strebten, kamen hauptsächlich aus den Familien der Garriotts und der Hellas‘. Die [[Gar’Hel | Gar’Hels]] und die Priesterschaft waren dagegen weitaus strenger und disziplinierter, wenn auch es einzelne Fälle sogar unter ihnen gab. &lt;br /&gt;
Wer sich jedoch gegen die Priesterschaft wandte oder Dins Flamme missbrauchen wollte, der wurde bestraft und verbannt. Ein Bestrafter verlor die Fähigkeit, die heilige Magie zu wirken. Seine Magiequelle verlor ihr feuriges Innenleben und erlosch somit. Die Haare blieben rot, doch verloren sie den zauberhaften und illusionistischen Schimmer, für den die Priester bekannt waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arekh-Surtr ==&lt;br /&gt;
Es bildeten sich zwei Gruppierungen der Widerständigen, die sich zum einen im Raum [[Calderan | Calderans]] sammelten und zum anderen im Raum [[Bezaride | Bezarides]]. Anfangs noch ein wirrer, niedergeschlagener Haufen, wuchsen sie durch das Einwirken eines Dämons zu einer Einheit heran – zum Stamm der Arekh-Surtr. Der Name ist zurückzuführen auf den ersten Anführer Arekh und den Dämon Surtr, der aus dem Schatten heraus auf die Widerständigen wirkte. Durch das Wirken des Dämons entwickelten die Arekh-Surtr eine eigene Feuermagie, die von Schwarzmagie unterlaufen wird und den Flammen ätzende, verwesende Eigenschaften schenkt. Sie sollten das genaue Gegenteil der göttlichen Flamme werden und Sinnbild für den Widerstand. &lt;br /&gt;
Der Dämon Surtr konnte seit einem Kampf in grauer Vorzeit mit einem rivalisierenden Dämon seine greifbare Gestalt nicht mehr annehmen. Er war nur noch ein Schatten seiner selbst. Was ihm blieb, war, ahnungslose Wesen zu verführen, um sich an ihrer Lebensenergie zu laben. In Dins Flamme sah er seine Chance, sein altes Wesen zurückzuerlangen, indem er das göttliche Feuer korrumpierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aktueller Stand =&lt;br /&gt;
Der Tempel der heiligen Flamme existiert noch heute. Ebenso wandeln seine Anhänger zwischen den Säulen des Bauwerkes und leisten ihren täglichen Priesterdienst. Ihr Schutz wird fortwährend von den [[Gar’Hel | Gar’Hels]] gewährleistet und sogar Mitglieder der Ursprungsfamilien leben noch in Meeresnähe auf dem Festland. Dort haben auch die Arekh-Surtr ihre Lager und planen von dort aus ihre Angriffe auf den Tempel. Da sie mit ihrem schwarzen Feuer jedoch den Fähigkeiten der [[Gar’Hel | Gar’Hels]] und dem weißen Feuer der Priester unterliegen, scheitern ihre Übergriffe stets. &lt;br /&gt;
Einzig zum Ende der Dienstzeit des vorletzten Hohepriesters gab es einen nennenswerten Angriff. Der Sohn des Hohepriesters, welcher von der Flamme mit einer Magiequelle gesegnet wurde, deren Größe lange Zeit nicht mehr erreicht war, sollte ihn beerben. Bevor er dies jedoch konnte, erlag er den Folgen eines Schicksalsschlages, welcher ihn an Dins Flamme und überhaupt an seinem Leben als Priester zweifeln ließ. Zum Leidwesen seines Vaters wandte er sich gegen diesen und schloss sich den Arekh-Surtr an. In deren Reihen und durch die Hilfe eines Kommandanten [[Ganondorf | Ganondorfs]] stieg der Jüngling schnell zu einem starken Magier auf, der zusammen mit einem Vertrauten – ein ehemaliger [[Gar’Hel]] – eine Magie entwickelte, mit der er bis zu seinem Vater durchbrach und diesen tötete. Allerdings schaffte er es nicht, die Flamme an sich zu reißen, da er vorher aufgehalten werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Gruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Magie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Altes Volk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rigé &amp; Xave</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.zeldachronicles.de/rpg/index.php?title=Wirtshaus_Am_Brunnen_(Kakariko)&amp;diff=4701</id>
		<title>Wirtshaus Am Brunnen (Kakariko)</title>
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				<updated>2018-07-09T20:20:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Rigé &amp;amp; Xave: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Spezialwissen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;notice-box notice-blue&amp;quot;&amp;gt;'''Ansprechpartner für dieses Gebäude: [https://www.zeldaeurope.de/forum/index.php?user/2898-rig%C3%A9-xave/&amp;amp;s=e266386047ba5523ddaee3591f3c733aae2bddb1 Rigé &amp;amp; Xave]'''.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wirtshaus »Am Brunnen« gehört zu den ältesten und bekanntesten seiner Art in [[Kakariko]]. Mit der Neugründung Kakarikos zog die Familie Hagen das Wirtshaus rasch zu seiner heutigen Größe und Bekanntheit hoch. Als Treffpunkt im Herzen der Ortschaft dient es nicht nur vielen Reisenden als Haltepunkt oder Rastplatz für die Nacht sondern auch den Ortsansässigen als gern besuchtes Ziel für den täglichen Umtrunk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Geografische Lage =&lt;br /&gt;
Mit dem [[Großer_Brunnen | großen Brunnen]] vor der Haustür befindet sich das Wirtshaus im Zentrum Kakarikos. Blickt man aus den Fenstern der Front, schaut man direkt nach Westen Richtung [[Hylianische_Steppe | Hylianische Steppe]]. Im Rücken des Wirtshauses steht hinter einigen Gassen die [[Windmühle]] auf ihrer Anhöhe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Architektur &amp;amp; Interieur = &lt;br /&gt;
Das Wirtshaus besitzt eine einladende Front mit der Breite von etwa zwei Wohnhäusern. Die Wände des Erdgeschosses bestehen aus einem Ziegelwerk mit hellem, sandfarbenem Lehmputz darüber. Erst ab dem ersten Obergeschoss beginnt das typische Bild eines Fachwerkhauses mit etlichen eichenbraunen Streben und schmutzig weiß verputztem Mauerwerk als Gefache. Insgesamt verfügt das Wirtshaus über drei Etagen inklusive dem Dachboden. Fenster drängen sich auf allen Etagen eng aneinander. Das Dach verläuft zweifach spitz nach oben, sodass der Eindruck von zwei verbundenen Einzelhäusern entsteht. Die Dachziegel besitzen ein altes Weinrot; zwischen einzelnen Steinen schauen noch Büschel von Stroh hindurch, welches als Dämmung dient. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Rückseite des Wirtshauses schließt ein großer Hof an, welcher von einer hohen Mauer mit deckenden Ziegeln gleich dem Häuserdach umrahmt wird. Auf dem Hof finden sich neben Schuppen auch Beete mit Kräutern. Außerdem lassen sich die Wohnbereiche der Obergeschosse nur über den Hinterhof mittels Treppe erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Interieur ist traditionell eingerichtet. Der Schankraum misst fast die gesamte Hausbreite und besitzt neben etlichen großen Rundtischen auch viele kleine, vermehrt rechteckige Tische. Hinter der langen Theke steht meist der Wirt zusammen mit Fässern und hochprozentigen Tropfen, welche er an seine Kundschaft hinausgibt. An den Wänden des Schankraumes prangern Geschenke seiner Stammkunden in Form von Jagdtrophäen und Malereien von Wahrzeichen Kakarikos und der Geschichte des Ortes.&lt;br /&gt;
Über dem Schankraum befinden sich mehrere Einzelzimmer für Reisende, aber auch Mehrraumwohnungen, welche der Wirt zur Miete anbietet. Die Einzelzimmer sind alles andere als spärlich eingerichtet. Auch wenn meist nur Bett, Schrank, Tisch und Stuhl vorhanden sind, hat die Frau des Wirtes stets Wert auf eine schlichte, aber atmosphärische Dekoration gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Familie Hagen =&lt;br /&gt;
Ursprünglich stammt die Familie Hagen aus der [[(Stadt)_Hyrule | Hauptstadt Hyrules]], in der sie bereits ein eigenes Wirtshaus führte. Nach der Vertreibung durch den Angriff Ganondorfs musste sie jedoch nach [[Kakariko]] fliehen, wo sie daraufhin ihr Familiengeschäft neu aufbauten. &lt;br /&gt;
Mittlerweile wird die Familie von der zweiten Generation seit der Flucht angeführt. Derzeitiges Oberhaupt ist Gregor Hagen (39 Jahre), ein großgewachsener und stämmiger Mann mit rauer Stimme aber weichem Charakter. In der Gesellschaft Kakarikos wird er hoch geschätzt. So kennt er scheinbar jeden Bürger und ist ebenso mit jedem von ihnen befreundet.&lt;br /&gt;
Seine Frau Livienne (32 Jahre), eine attraktive Frau mit langen brünetten Zöpfen und markanten Sommersprossen im Gesicht, stammt aus einer kleinen Händlerfamilie aus [[(Stadt)_Hyrule | Hyrule-Stadt]]. Schon in jungen Jahren lernte sie ihren späteren Gatten kennen. Während sich Gregor hauptsächlich um den Schankraum und die Bewirtung der Gäste kümmert, verwaltet Livienne die Gästezimmer und Mietwohnungen. Außerdem führt sie Übersicht über  die Finanzen und Warenbestellungen.&lt;br /&gt;
Die Nesthäkchen der Familie sind Lianna (14 Jahre) und Felix (10 Jahre). Zusammen mit Freunden der Familie sorgt sich Livienne um die Bildung der Kinder und deren Ausbildung, um eines Tages das Familiengeschäft zu übernehmen. Bereits jetzt helfen die Kleinen im Schankraum aus oder unterstützen die Mutter beim Aufräumen der Gästezimmer oder bei Besorgungen auf dem Markt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zusätzliche Informationen =&lt;br /&gt;
Zwar kein Mitglied der Familie aber eine feste Unterstützung beim Bewirten der Gäste ist eine junge Dame namens [[Hebe Iuventa von Morgause]]. Ursprünglich von adeligem Geschlecht musste auch sie aus [[(Stadt)_Hyrule | Hyrule-Stadt]] fliehen. Als Angestellte der Familie wohnt sie bereits seit längerer Zeit im Wirtshaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kakariko]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentralhyrule]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rigé &amp; Xave</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.zeldachronicles.de/rpg/index.php?title=Festungsanlage_Torvus&amp;diff=4700</id>
		<title>Festungsanlage Torvus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.zeldachronicles.de/rpg/index.php?title=Festungsanlage_Torvus&amp;diff=4700"/>
				<updated>2018-07-09T19:56:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Rigé &amp;amp; Xave: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Spezialwissen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;notice-box notice-blue&amp;quot;&amp;gt;'''Ansprechpartner für die Festungsanlage: [https://www.zeldaeurope.de/forum/index.php?user/2898-rig%C3%A9-xave/&amp;amp;s=e266386047ba5523ddaee3591f3c733aae2bddb1 Rigé &amp;amp; Xave]'''.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festungsanlage »Torvus« ist Hauptsitz von Ganondorfs Kommandanten [[Kratos Ercem Parcival]]. Ursprünglich von der hylianischen Armee begonnen, wurde sie über die Jahre hinweg von Kratos‘ Arbeitern zu einer riesigen Anlage ausgebaut, die in Sachen Größe und Befestigung ihresgleichen sucht. Die Festung ist nahezu autonom ausgerüstet und beherbergt den Großteil der Armee unter Kratos.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Geografische Lage =&lt;br /&gt;
Die Festungsanlage befindet sich im Westen von [[(Stadt)_Hyrule | Hyrule-Stadt]] in den Ausläufern der [[Gongolberge]]. Reist man von der Hauptstadt nach Westen und passiert die [[Verlassene_Wälder | Verlassenen Wälder]] südlich, so gelangt man durch eine Talpassage zwischen zwei Bergketten der Gongolberge. Dort befindet sich am nördlichen Part von beiden die Festungsanlage mit Blick gen Süden und den Rücken in den Berg gegraben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Geschichte =&lt;br /&gt;
Um die Jahre 300 n. HZ herum beauftragte der Herrscher der Hylianer den Bau von Verteidigungsanlage gen Westen, um in der Fehde mit den Ajiem für Sicherheit für sein Volk zu sorgen. Einer dieser Aufträge zielte auf eine Absicherung der Gebirgspassage im Westen der Verlassenen Wälder hin. Allerdings konnte der dortige Bau nicht vor Ende der kriegerischen Auseinandersetzungen mit dem Wüstenvolk fertiggestellt werden. So kam es, dass in den nachfolgenden Jahren erst ein kleinerer Teil abgeschlossen wurde. &lt;br /&gt;
Weitere Jahrhunderte vergingen und man baute die Anlage schrittweise aus, um mehr Truppen dort zu stationieren oder sie als ausgeweitete Ausbildungsstätte unweit der Hauptstadt nutzen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren ersten kriegstechnischen Einsatz bekam die Festung während der Illusionskriege, als sie sich mitten in erneuten Baumaßnahmen befand und deshalb einer langanhaltenden Belagerung durch den Truppen Ganondorfs unterlag. Damals ließen die Schergen des Dämonenfürsten sie jedoch liegen und marschierten gen Hauptstadt. Erst ein Jahr später übernahm ein aufstrebender Offizier der dunklen Scharen die Festungsanlage mit ein paar wenigen hundert Soldaten unter sich. Sein Name war Kratos Ercem Parcial.&lt;br /&gt;
Die hylianischen Versuche, die Festung zurückzuerobern, konnte der spätere Kommandant allesamt erfolgreich niederschlagen; auch weil das Interesse der Krone während der Illusionskriege nicht im Westen verankert war. Durch die vermehrten Angriffe wurden jedoch große Teile der Festung zerstört. Kratos und seine Männer zogen sich in den Ruinen zurück und warteten ein Abklingen des Interesses der Krone ab. In der nachfolgenden Zeit wurde die Anlage Stück für Stück wieder auf- und ausgebaut. Das Gerücht wurde verbreitet, Söldner hätten sich in der ehemaligen Festung niedergelassen und nutzten diese nun aus Hauptlager ihrer Arbeit. Zudem nutzte Kratos seine gewonnenen Kontakte unter den Anhängern Ganondorfs, von denen auch jemand im engen Kreis der Krone agierte. Mit diesem schloss er einen geheimen Pakt, durch den die tatsächlichen Machenschaften innerhalb der Festung vertuscht wurden und die Krone davon ausging, es mit loyal gesinnten Söldnern zu tun zu haben. Ohne große Probleme konnte so der Aufbau des Heeres und der Ausbau der Festungsanlage in den folgenden Jahren geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weise ausgebildet von seinem Vater und erfahren durch die vielen Kriegsjahre ließ Kratos die Festungsanlage in den nachfolgenden Dekaden aus- und umbauen. Parallel vergrößerte er das Söldnerheer, welches er für die Rückkehr seines Meisters vorbereitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Rückkehr Ganondorfs stieg die mittlerweile umbenannte Festungsanlage zu einem wichtigen Knotenpunkt für den Angriff auf die Hauptstadt der Hylianer auf. Von dort führte der nun ernannte Kommandant seine Truppenteile gegen die Krone. &lt;br /&gt;
Und auch nach der Eroberung des Throns verblieb die wichtige Rolle der Festung. Noch heute konzentriert Kratos dort den Großteil seiner Truppen und bildet die meisten von ihnen dort aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aufbau =&lt;br /&gt;
Heute hat die Festungsanlage ein enormes Ausmaß erreicht, welches schwer mit anderen Anlagen in Hyrule zu vergleichen ist. Man kann ihrer Größe eine kleine Stadt gegenüberstellen, da in ihr hunderte, fast tausende von Soldaten unterkommen könnten – zusammen mit allen nötigen Einrichtungen für ein nahezu autarkes Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festungsanlage besitzt einen rechteckigen Grundriss, von dem nur dreieinhalb Seiten mit Mauern hochgezogen wurden. Die vierte, die Rückenseite, wird in ihrer östlichen Hälfte von dem Bergmassiv ersetzt, an welches die Burg angebaut wurde. In dieses Massiv hinein dringen zudem weite Höhlen und schmale Gänge zu engen Räumen.&lt;br /&gt;
Die lange Front der Festung zeigt gen Süden zum Talpass, den sie ursprünglich bewachen sollte. An ihrer westlichen Flanke führt der Weg aus dem Tal nach oben entlang der Mauer zum Tor. Während man diesen Weg also begeht, haben die Wachen auf der Mauer genug Zeit, einen zu beobachten oder gar zu bekämpfen, sollte man als Feind entlarvt werden. Die westliche Hälfte der Rückenseite der Festung besitzt ein kleineres Nebentor, durch welches vorrangig die Händler und Arbeiter ein- und ausgehen. &lt;br /&gt;
Im Vorfeld der Festungsanlage stehen zudem verteilte Bockhäuser, in denen ebenfalls Wachen ihren Dienst leisten und feindliche Vorstöße noch früher erkennen bzw. bekämpfen können, als es von den Mauern aus möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mauern &amp;amp; Türme ==&lt;br /&gt;
Das schützende Mauerwerk von Torvus kommt mit einer mehrschichtigen Verstärkung daher. Von Innen betrachtete umgibt die Anlage zuerst eine so hohe Mauer, dass nicht mal der kräftigste Mann einen Enterhaken in die Nähe der Zinnen werfen könnte. Eine zweite Mauer, immer noch über der Reichweite eines Belagerers, schließt sich mit niedrigerem Wehrgang an. Auf der hohen Mauer sitzen die Späher und Bogenschützen sowie die eingeteilten Wachen patrouillieren dort. Ebenso findet man die Wachen auf der zweiten Mauer, welche zugleich die verteidigende Artillerie beherbergt. Beide Wälle verfügen über hohe Brustwehren mit Zinnen, welche zum einen Schutz für die Soldaten bieten und zum anderen ein sicheres Wirken auf nahende Angreifer ermöglichen. Die Brustwehr ist zudem dem Mauermassiv um wenige Steine vorgelagert, sodass am Rand im Boden Löcher eingelassen werden konnten, durch welche wiederum Steine, Flüssigkeiten oder andere abschreckende Mittel kletternden Angreifern entgegengebracht werden können. &lt;br /&gt;
Der Weg zum Haupttor wird von der östlichen Seite von einer Barbakane begleitet. Dies ist ein vorgelagertes Verteidigungswerk auf höher des niedrigeren Mauerwalls. Dadurch können Bewegungen, welche zum Tor gerichtet sind, über einen längeren Weg gezielt beobachtet oder gar bekämpft werden. Am Ende der Barbakane steht ein massives Rondell, von dem aus Schützen in sicherer Position wirken können. &lt;br /&gt;
Nach Westen hin befindet sich eine Bastion, welche zum einen den Zuweg zum Haupttor westlich schützt und zum anderen Blick auf das westliche Vorland gewährt. Eine zweite Bastion in diese Himmelsrichtung befindet sich weiter nördlich an der nordwestlichen Ecke der Anlage. Diese zweite schützte zugleich nach Norden.&lt;br /&gt;
Östlich der Barbakane am Haupttor zeigen zwei weitere Bastion gen Süden. Die erste befindet sich direkt neben dem Bergbach auf der westlichen Seite und die zweite an der südöstlichen Ecke der Anlage. Nach Osten wiederum schützt die Bastion an der südöstlichen wie nordöstlichen Ecke. Zwischen den Bastionen wurden in regelmäßigen Abständen Türme installiert, die einen weiten Blick aufs Vorland ermöglichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haupt- und Nebentor ===&lt;br /&gt;
An der westlichen Flanke der Festung führt ein Weg aus dem Tal nach oben entlang der Mauer zum Haupttor. Während man diesen Weg also begeht, haben die Wachen hinter den Zinnen genug Zeit, einen zu beobachten oder gar zu bekämpfen, sollte man als Feind entlarvt werden. Geschützt wird der Durchgang durch ein dickes Metallgitter, welches hochgekurbelt und heruntergelassen werden kann. Dahinter befindet sich ein holzmassives, hohes Tor, an dem mehrere Männer gleichzeitig zerren müssen, um es zu öffnen und zu schließen. Über dem Torbogen thront der Kopf eines brüllenden Löwens. Über diesem wiederum liegt viel steinernes Massiv, ehe die Zinnen zu erkennen sind und hinter ihnen die Köpfe der wachsamen Soldaten. Links und rechts vom Tor schließen zwei Wachtürme zur weiteren Sicherheit an. In dem Massiv über dem Torbogen sind zudem kleine Fenster, die wie Löcher wirken, eingelassen, durch die zur Verteidigung Flüssigkeiten wie heißes Pech auf die Angreifer herabgelassen werden kann. Ansonsten gibt es keine Ein- oder Ausstiegsmöglichkeiten in diesem Bereich. &lt;br /&gt;
Das Nebentor ist deutlich schmaler als das Haupttor. Es besitzt ebenfalls ein Gitter, zum hoch- und runterkurbeln, aber statt massiven Türen ist hier eine Zugbrücke vor dem Gitter angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Innenbereich ==&lt;br /&gt;
Der Innenbereich der Festungsanlage ist dicht bebaut. Eine Hauptstraße führt durch die gesamte Anlage, von der wiederum enge, aber gepflasterte Seitenwege bis in die letzten Ecken der Festung führen. Außerdem ist der Innenbereich durch einfache Mauern und Türme in Bezirke unterteilt. Am wichtigsten ist die Umrahmung der Zitadelle, des zentralen Bereiches, in dem unter anderem die Offiziere und Kratos untergebracht sind. Weitere Bezirke sind der Westbezirk, in dem sich neben dem Haupttor unter anderem viele Ausbildungsstätten und die Bibliothek befinden, der Südbezirk, in dem sich der Großteil der Bedienstetenhäuser, der Marstall und der große Platz – der Kommandantenplatz – im Ostteil befinden, der Zentralbezirk, der sich um die Zitadelle schlingt und sowohl den Großteil der Wohngebäude als auch das Lazarett und die Speisehalle beherbergt, und zuletzt der Ostbezirk, welcher als einziger Bezirk auf der Ostseite des Kanals liegt und daher auch der größte ist. Im Osten befinden sich die Übungsplätze und einige Lagerhallen wie wenige Wohngebäude und Ausbildungsgebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wachgebäude &amp;amp; Verlies ===&lt;br /&gt;
Direkt nach der Durchquerung des Haupttores folgt man dem Weg nach rechts und kommt nach wenigen Schritten zum anschließenden Hauptwachgebäude. Von hier aus werden die Wachsoldaten eingeteilt bzw. finden hier die Schichtpausen statt. Das Verlies schließt sich nach Süden an und kann sowohl von außerhalb als auch durch das Wachgebäude betreten werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wohngebäude ===&lt;br /&gt;
Um die Zitadelle, dem Kernbezirk, herum sind die Wohngebäude gebaut, in denen die breite Masse der Soldaten wohnt. Jedes Gebäude ist für hundert Soldaten ausgelegt und beherbergt neben den Schlafräumen auch direkt die Arsenale, in denen Rüstungen und Waffen der Soldaten eingelagert sind. Die Schlafräume beherbergen Doppelstockbetten für jeweils um die zwanzig Soldaten. Putzräume wie Werkräume sind in kleinem Maße ebenfalls vorhanden.&lt;br /&gt;
Einige wenige Wohngebäude befinden sich auch kanalseitig im Ostbezirk. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speisehalle und Küche ===&lt;br /&gt;
Die Speisehalle der Festung gehört zu den heimlichen Prunkstücken. Mit einem länglichen Bau bietet sie Platz für einige hundert Soldaten gleichzeitig. Folgt man der Hauptstraße vom Haupttor aus gen Osten, kommt man im Zentralbezirk der Anlage an dem ansehnlichen Palas an, der ebenso direkt neben den Wohngebäuden steht. Wie der Name schon sagt, handelt es sich hierum um einen Saalbau. Der Speisesaal selbst besitzt eine sehr hohe Decke mit vielen Kronleuchtern, schmalen, hohen Fenstern und etlichen Waffen, Schildern und anderen Kriegsandenken an den Wänden. Banner zieren zudem das Massiv und sorgen für eine beeindruckende Atmosphäre.&lt;br /&gt;
Die Küche befindet sich neben der Speisehalle in einem eigenen Anbau. Dort arbeiten fast rund um die Uhr viele Gehilfen und auch eine Hand voll sehr fähiger Köche. Auch wenn das Essen in Monstertöpfen zubereitet wird, um der Masse an hungrigen Mäulern gerecht zu werden, genießen die Speisen auf Torvus einen guten Ruf unter den Scharen Ganondorfs. &lt;br /&gt;
Zusätzlich zum Küchenhaus befindet sich in unmittelbarer Nähe eine Bäckerei und eine Metzgerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Soldatenheime &amp;amp; Kemenate ===&lt;br /&gt;
Für die Zeit neben dem Dienst stehen den Soldaten und Bediensteten diverse Einrichtungen zur Verfügung. Zu diesen zählen die Tavernen wie auch Kemenate. Es gibt zwei Tavernen für den einfachen Fußsoldaten: eine im Südosten des Westbezirks und eine in Nordosten des Südbezirks. Dort kümmern sich Wirt und Kellner um die durstigen Soldaten, die zum Abschluss des Tages noch einen Krug anheben wollen. Selbstverständlich hat Kratos eine Alkoholgrenze pro Nase verhängt. Entweder man kommt damit zurecht oder man fällt betrunken auf und wird aus der Armee geschmissen. Zudem hat der Wirt die Befugnis, den Alkoholausschank zu verweigern. &lt;br /&gt;
Für die Offiziere sowie Kratos befindet sich im Bereich der Zitadelle eine Offizierstaverne. Hier gibt es auch mal den einen oder anderen edleren Tropfen bzw. kocht hier ein begabter Mann mit seiner Frau für die Führungsriege in Kratos‘ Heer. &lt;br /&gt;
In den Kemenaten befindet sich in erster Linie der beliebte Kaminsaal, in dem die Soldaten ihre Füße vor prasselndem Feuer hochlegen können. An zweiter Stelle stehen die Schlafunterkünfte für Gäste. Da das Heer hauptsächlich aus Männern besteht, kommen hier oft weibliche Gäste unter, die man ebenfalls im Kaminsaal antreffen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lazarett ===&lt;br /&gt;
Das Lazarett befindet sich im Zentralbezirk östlich der Speisehalle auf der anderen Seite der Hauptstraße, die zur Zitadelle führt. Der Grundriss gleicht einem L-Buchstaben, dessen lange Seite vor die Mauer der Zitadelle gebaut wurde und dessen kurze Seite den Kanal im Rücken hat. Am Rande des Innenhofes steht ein kleiner Turm, der explizit das Lazarett und die Verwundeten zu überwachen hat. &lt;br /&gt;
Hauptsächlich wird das Lazarett von Medizinern und Heilpraktikern geführt, deren Vorgehen mehr auf Gründlichkeit statt auf Schnelligkeit ausgelegt ist. Im Schichtwechsel unterstützen die Heilmagier der Kompanien die Versorgung der Kranken und Verwundeten bzw. werden diese in Notlagen zur Beschleunigung der Versorgung eingezogen.&lt;br /&gt;
An oberster Stelle des Lazaretts steht der Oberarzt, welcher für die gesamte medizinische Versorgung der Anlage verantwortlich ist und damit Kratos‘ direkte Ansprechperson in diesem Bereich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schulungsgebäude ===&lt;br /&gt;
Da Torvus nicht nur Hauptsitz des Kommandanten, sondern auch seine Hauptausbildungsstätte ist, finden sich unter anderem viele Lehrgebäude in der Anlage wieder. Die Magieschule und die Alchemieschule machen zusammen mit ihrer Bibliothek, ihren Laboren und Übungssälen die Nordhälfte des Westbezirks aus. Nah anschließend liegen auch die Wohngebäude der Magier und Alchemisten.&lt;br /&gt;
Für den einfachen Fußsoldaten gibt es ebenfalls Lehrgebäude, welche meist nahe den Arbeitshäusern ihrer Kompanien liegen. Taktik und Strategie wird hier geschult, ehe diese auf dem Schlachtfeld geübt werden. Je höher ein Soldat im Rang steht, desto häufiger drückt er die Schulbank. Offiziere finden ihre Schulungsgebäude selbstverständlich in der Zitadelle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übungsgelände &amp;amp; Reitplatz ===&lt;br /&gt;
Einen großen Teil der Anlage nimmt das Übungsgelände ein, zu dem auch der Reitplatz für die Kavalleristen gehört. Auf der östlichen Seite des Bergbaches befinden sich nahezu nur Ausbildungsstätten mit Fokus auf die praktische Ausbildung. Der südliche Part gehört dem Reitplatz und der nördliche dem Übungsgelände, welches teilweise bis in das Bergmassiv hineinreicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stabsgebäude &amp;amp; Arbeitsgebäude ===&lt;br /&gt;
Die Arbeitsgebäude der niederen Truppenführer befinden sich hauptsächlich im Westbezirk und im Westen des Südbezirkes. Das Stabsgebäude dagegen steht im Südosten der Zitadelle. Dort werden alle Belange bezüglich der Verwaltung der Festungsanlage bearbeitet. Befindet sich Kratos in der Festung findet dort täglich zu später Stunde, aber noch vor dem Abendmahl, die Abendlage statt, in der alle Verwaltungsbereiche ihren aktuellen Stand sowie den Stand der Entwicklungen miteinander teilen und Kratos darlegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marstall ===&lt;br /&gt;
Das Heim der Reittiere von Torvus ist der Marstall und befindet sich im Südwesten der Festung zusammen mit dem Arbeitsgebäude der Bediensteten des Marschalls und der Kavallerieeskadrone.&lt;br /&gt;
Der Marstall ist ein großer Quaderbau, der bis zum Rand mit Ställen gefüllt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quartier des Kommandanten ===&lt;br /&gt;
Kratos‘ Quartier macht auf den ersten Blick einen unscheinbaren Eindruck. Das Gebäude besitzt einen Fachwerkhaus-ähnlichen Stil. Über eine Brücke im ersten Obergeschoss ist es mit einem kleineren Gebäude verbunden. In dem kleinen Anbau befindet sich im Erdgeschoss das Arbeitszimmer des Kommandanten, in dem er Anliegen und Besucher empfängt sowie seine Sekretäre beschäftigt. Das Erdgeschoss des größeren Hauses beherbergt einen ebenfalls großen Raum mit langer Tafel und Kamin an der Stirnseite. Hier finden Besprechungen im privateren oder einfach nur kleineren Rahmen statt, für die der Besprechungssaal im Stabsgebäude zu groß ist. Ein kleinerer Raum befindet sich noch auf derselben Etage. Dieser dient als Speisekammer und behelfsmäßige Küche für den hungrigen Kommandanten für zwischendurch.&lt;br /&gt;
Im ersten Obergeschoss beider Hausteile befinden sich die privaten Gemächer des Kommandanten. Im größeren Hausteil erreicht man die Etage über einen schlanken Turm mit Wendeltreppe. Wenn man an der Tür zu den Gemächern vorbeigeht und den Stufen weiter folgt, kommt man zu einem engen Raum in der Spitze des Turmes. Dieser dient als Abstellkammer oder Ausguck. &lt;br /&gt;
Das Privatgemach im größeren Haus ist zum einen ein zweites Arbeitszimmer Kratos‘ und zum anderen ein Raum zum Entspannen. Auch hier befindet sich ein Kamin, dessen Abzug parallel zu jenem im Erdgeschoss angelegt wurde. Direkt über der Speisekammer befindet sich außerdem ein kleines Gästezimmer. Das Schlafzimmer des Kommandanten befindet sich im kleineren Haus, welches über die Brücke erreicht werden kann. Wie schon im großen Haus befinden sich auch im kleinen Haus auf jeder Etage Kamine, deren Abzüge parallel zueinander angelegt wurden. &lt;br /&gt;
Über der Brücke und zwischen den Zinnen der beiden Häusern spannt ein Seil, an dem eine Flagge mit dem Familienwappen der Parcivals weht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quartier der Schwarzen Löwen ===&lt;br /&gt;
Während das Quartier des Kommandanten im Norden der Zitadelle steht, schließt sich das Quartier der schwarzen Löwen westlich an diesem an und steht somit im Nordwesten der Zitadelle. Das Gebäude besitzt einen länglichen Bau, der um eine Ecke geführt wird und daher eine L-Form besitzt. Im Erdgeschoss befinden sich die Arbeitsräume und der Versammlungssaal der Löwen. Im Obergeschoss reihen sich die Wohnräume der Löwen aneinander. Alle bestehen aus einem Wohn- und einem Schlafzimmer. Jene Unterkunft an der östlichen Stirnseite ist das größte von allen und liegt im Besitz von [[Valtýr Bacchànt | Valter]], Kratos‘ ranghöchstem Offizier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gastquartier Ganondorfs ===&lt;br /&gt;
Östlich an das Quartier des Kommandanten anschließend befindet sich ein fast schon übersehbares Gästehaus, welches von außen kleiner wirkt, als es das Innenleben preisgibt. Der Aufenthaltsraum im Erdgeschoss, welcher sowohl zum Speisen, zum Arbeiten und zum Entspannen dienen kann, ist passend zur Herkunft des dunklen Herrschers eingerichtet. Der Kamin ist der größte aller Unterkünfte innerhalb der Festung und vermittelt den Bediensteten den Eindruck eines Höllenschlunds. Das gesamte Obergeschoss bezeichnet das Schlafgemach, in dessen Herzen ein riesiges, prunkvolles Paradebett glänzt. Auch hier haben die Einrichter versucht, einen angemessenen Stil für Ganondorf zu wahren.&lt;br /&gt;
Sollte sich der Dunkelfürst länger in der Festungsanlage Torvus aufhalten, so steht ihm dieses Gästehaus zur Verfügung. Ist er nicht vor Ort, wird das Gebäude von niemandem sonst betreten – außer von den Bediensteten zur Reinigung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterirdischer Dom von Varnors Schattenschild ===&lt;br /&gt;
Unterhalb des Herzens der Festung, der Zitadelle, befindet sich ein zweites, dunkleres Herz. Dies ist der Dom, von dem aus Varnors Schattenschild aufrechterhalten wird. Über geheime Zugänge im Quartier der Schwarzen Löwen und des Kommandanten sowie im Stabsgebäude können die Gänge zum Dom betreten werden. Je tiefer man kommt, desto stärker wird der bauliche Stil von alten Elementen der Shiekahtradition und -religion geprägt. Magische Mauern und Schlösser schützen den Kuppelraum im Zentrum des Doms, in dem wiederum das Artefakt von Varnors Schattenschild, ein blauvioletter Kristall steht, um dem im Normalfall drei Shiekahs meditieren. Fast nebensächlich erscheinen die Unterkunftsgemächer jener Shiekahs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserversorgung ===&lt;br /&gt;
Von einem Bergquell tiefer im Massiv ausgehend wurde ein Kanal quer durch die Festungsanlage gelegt. Aus diesem wird kanalaufwärts das Trinkwasser für den täglichen Gebrauch geschöpft und kanalabwärts die Wäsche gewaschen. Kurz vor dem Austritt des Kanals durch die Festungsmauern wird noch das Abwasser zugeleitet. Zusammen stürzt das Wasser hinter der Mauer einen kleinen Fall hinab. &lt;br /&gt;
Unterhalb der Anlage befindet sich zudem eine kleine, einfache Kanalisation und sogar eine Zisterne zum Speichern von Wasser wurde etwas tiefer in den Berg geschlagen.&lt;br /&gt;
Über einige wenige Brunnen verteilt in der Festungsanlage können die Bewohner zusätzlich Trinkwasser schöpfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Dienstgebäude ===&lt;br /&gt;
Einen wichtigen Beitrag zur Autarkie der Festung leisten die vielen Bediensteten, welche in ihren Dienstgebäuden anzutreffen sind. Hier zählt das Posthaus, welches sich im Süden an der Mauer und neben dem Marstall befindet. Dort können die Bewohner der Festung ihre Sendungen in Empfang geben und neue aufsetzen. Erkennbar ist das Haus an dem Posthorn, welches über dem Eingang des kleinen Anbaus liegt. Der Hauptteil des Posthauses ist deutlich größer als der kleine Anbau, in dem das Geschäft mit den Kunden abgewickelt wird. Dahinter findet sich das Lager so wie die Abfertigung der Postkutschen. &lt;br /&gt;
Um die Sauberkeit der Uniformen und Tischdecken kümmern sich die Bediensteten des Waschhauses. Dort wird die Reinigung jeglicher Textilien in die Hand genommen. Gewaschen wird am südlichen Teil des Kanals – aber noch vor dem Abwasserzufluss. Das Waschhaus befindet sich ebenfalls im Süden der Anlage direkt an Kanal und Mauer zugleich. &lt;br /&gt;
Als Unterkunft besitzen die Bediensteten ein eigenes Bedienstetenwohngebäude, welches sich ebenfalls im Südbezirk befindet und nördlich an den Kommandantenplatz grenzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lagerhallen ===&lt;br /&gt;
In der Festung verteilt, vor allem im Süden und Osten, stehen Lagerhäuser – mal kleiner, mal größer. Jedes einzelne Lagerhaus wird von ein paar wenigen Soldaten überwacht, die zugleich für die Übersicht der Ein- und Austräge während ihrer Schicht zuständig sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verwaltung =&lt;br /&gt;
Die Verwaltung der Festungsanlage findet im Kern vom Stabsgebäude aus statt. Dort sind die verschiedenen Verwaltungsgebiete aufgestellt. Zu diesen gehören unter anderem der Festungsmeister, der Stallmeister, der Schatzmeister, der Küchenmeister, der Kammermeister und der Wachtmeister. &lt;br /&gt;
Der Stabsmeister ist der Verwaltungsvorsitzende und der direkte Ansprechpartner für Kratos in verwaltungstechnischen Belangen. Er hat zur Pflicht, die Auftragserfüllung der ihm untergeordneten Verwaltungsgebiete zu koordinieren und zu gewährleisten. Für alle Belange rund um die Pferdehaltung ist der Stallmeister an erster Stelle zuständig. Zwar hat er sein Arbeitszimmer ebenfalls im Stabsgebäude, doch findet man ihn die meiste Zeit des Tages im Marstall oder auf dem Reitplatz. &lt;br /&gt;
Der Schatzmeister kümmert sich um die finanziellen Mittel der Festung und der Ressort-Verteilung an die verschiedenen Verwaltungsgebiete. &lt;br /&gt;
Der Küchenmeister ist verantwortlich für die Versorgung der Truppe durch Essen und Trinkwasser. Besonders die Bereiche Küche und Wasserversorgung liegen daher in seinem Fokus.&lt;br /&gt;
Dagegen kümmert sich der Kammermeister im Schwerpunkt nicht nur um den Zustand der Gebäude innerhalb der Festungsmauern, sondern auch um die Gewährleistung von Reinigungsarbeiten und das Abwasser.&lt;br /&gt;
Als einziger steht der Festungsmeister dem Stabsmeister nicht direkt untergeordnet, da er die besondere Aufgabe der Gewährleistung des Schutzes der Anlage innehält wie auch über den Zustand der Mauern und Türme richtet. Gleichzeitig legt er Wachpläne und -abläufe fest. Ein weiterer Grund für seine besondere Stellung ist, dass der Wachtmeister von dem Shiekah-Zirkel gestellt wird, welcher auch Varnors Schattenschild aufrechterhält. Da im Falle der Abwesenheit des Kommandanten und dessen direkten Vertreter der Shiekah-Zirkel die höchste Instanz innerhalb der Festungsmauern vertreten kann, ist eine gesonderte Unterordnung innerhalb der Verwaltungsstruktur von Nöten. &lt;br /&gt;
Selbstverständlich arbeitet nicht jeder Meister alleine in seinem Gebiet. Jeder von ihnen verfügt über mehrere Untergebene, auf die er seine Aufgaben verteilt bzw. die ihn bei der Auftragserfüllung maßgebend unterstützen. So ist der Wachtmeister als Untergebener des Festungsmeister für die Aufstellung der Wachen zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Falle der Abwesenheit des Kommandanten, tritt als oberste Instanz der Festungsanlage sein direkter Vertreter und ranghöchster Offizier, Valter, an seine Stelle. Sind beide Männer nicht anwesend, bestimmt derjenige von beiden, der zuletzt anwesend war, den vorübergehend zuständigen Vertreter. Diese Entscheidung kann jederzeit durch den Kommandanten geändert werden. In den meisten Fällen fällt die Wahl hierbei auf den Festungsmeister oder den Stabsmeister. In seltenen Fällen wird ein Mitglied der Schwarzen Löwen bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Versorgung =&lt;br /&gt;
Um die Versorgung der Truppe kümmert sich im Schwerpunkt der Küchenmeister, teils in Verbindung mit dem Schatzmeister. Zum Großteil wird die Bereitstellung von Gütern durch Handelsverträge mit dem umliegenden Land gedeckt. Statt durch Unterdrückung die Güter von den Bewohnern des Umlandes zu erpressen, werden die Bauern zum einen für ihre Leistungen bezahlt und bekommen gleichzeitig eine Gewährleistung von Schutz im Falle einer Bedrohung. Ziel dieser Herangehensweise ist es, eine ehrliche Beziehung zu den Bauern aufzubauen. Aus dieser Beziehung lassen sich Informationen gewinnen, ein stabiler Handel wird gewährleistet und das Volk wird Pro-Ganondorf gestimmt. &lt;br /&gt;
Eine weitere Quelle für Versorgungsgüter sind die eigenen Soldaten der Festung. Diese werden in Jagdschichten ausgesandt, um Wildtiere zu erbeuten. Zeitgleich dient dies zur Inübunghaltung der Waffen- und Fährtenleserfähigkeiten.&lt;br /&gt;
Die Verarbeitung der Güter findet im Küchenhaus sowie den zugehörigen Häusern der Bäckerei und Metzgerei statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Varnors Schattenschild =&lt;br /&gt;
Neben dem physischen Schutz der Festung in Form ihrer Mauern und Türme gibt es noch einen zweiten Teil, der rein magischer Natur ist. Dieser wird von einem dreiköpfigen Shiekahzirkel betrieben und nennt sich Varnors Schattenschild – benannt nach dessen Erschaffer.&lt;br /&gt;
Bei dem Schattenschild handelt es sich zum einen um einen festungsweiten Detektor, welcher sofort ausschlägt, sobald ein feindlicher bzw. unbekannter Fuß die Anlage betritt; zum anderen erschafft er eine parallele Schattenwelt der Festung, durch welche der Shiekahzirkel binnen kurzer Zeit von einem Schatten in der Anlage zu einem anderen reisen kann. Dabei herrschen die üblichen Einschränkungen für das Betreten der Schattenwelt für den Zirkel nicht. Der Aufenthalt ist weniger kräfteraubend und schenkt den Shiekahs sogar zusätzliche Agilität und magische Fähigkeit. Taucht dagegen ein fremder Shiekah in die Parallelwelt ein, wird er noch mehr unter Druck gesetzt. Zudem versucht die Schattenwelt ihn förmlich aufzufressen, ihn seiner ganzen Kräfte und schließlich seines Lebens zu berauben. Grund dafür ist, dass die Schattenwelt quasi einer Kreatur gleichkommt. Diese Kreatur wird vom Zirkel durch tägliche Meditationen gespeist und bewacht. Taucht ein Eindringling auf, schlägt sie Alarm. Daraufhin taucht der Zirkel in die Schattenwelt ein und sucht die Fußabdrücke, welche die Eindringlinge am Boden zurückgelassen haben. Diese leuchten in der Schattenwelt wie Lichter auf und weisen dem Zirkel rasch den Weg. Beim Eindringen eines fremden Shiekahs in die Schattenwelt, wird die Kreatur sofort aggressiv. Die Straßen verengen sich, aus den Böden strecken sich gierige Hände und aus den Häusern grellen Fratzen hervor, welche allesamt nach dem ungebetenen Gast jagen, bis sie ihn gefasst bekommen. Zeitgleich raubt der Aufenthalt Lebensenergie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Preis, den der Shiekahzirkel für den Betrieb von Varnors Schattenschild zahlt, ist hoch. An erster Stelle steht die Bindung des eigenen Lebens an Varnors Artefakt, eine Magiequelle, von der der Zauber ausgeht, und an die Festungsanlage Torvus selbst. Seit dem Schließen des Paktes mit dem Artefakt ist der Zirkel nicht mehr in der Lage, die Festung zu verlassen. Zeitgleich hängt ihr Überleben eng mit der Magiequelle zusammen. Wird das Artefakt zerstört oder einfach nur von seinem Podest entfernt, erlischt der Zauber und der Schattenschild bricht zusammen. Dies hat auch den Tod jedes einzelnen Zirkelmitgliedes zur Folge. Umgekehrt wird der Schild geschwächt, stirbt einer der Shiekahs oder zerbricht, sterben alle drei. Können die Shiekahs aus eigener Kraft den Schild nicht mehr aufrechterhalten oder speisen ihn mit ihrer in den Meditationsphasen gesammelten Energien nicht mehr ausreichend, zerbricht er ebenfalls und die Shiekahs sterben. &lt;br /&gt;
Somit ist das Artefakt das schlagende Herz des Schattenschildes und wird im unterirdischen Dom nicht nur durch die Erdoberfläche geschützt, sondern auch durch diverse mechanische und magische Fallen, nicht zuletzt auch durch den Zirkel selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meiste Zeit meditieren die Shiekahs zu dritt und sammeln so wertvolle Energie, welche sie der Schattenwelt opfern. Allerdings ist es auch möglich, dass nur zwei oder ein Shiekah meditiert. In Notfällen können sogar alle drei ihre Meditation gleichzeitig unterbrechen. Allerdings steigt dann der Hunger der Schattenwelt und braucht die angesammelte Energie schneller auf. &lt;br /&gt;
Da die Schattenwelt selbst grundsätzlich jedem Eindringlich bösartig gesinnt ist, benutzt der Zirkel ein geheimes Schlüsselwort, mit dem er sich zu erkennen geben kann. Dieses Schlüsselwort ist der Name der Kreatur, welcher beim Erschaffen des Schattenschildes und dem Schließen des Paktes mit dem Artefakt vom Zirkel ausgewählt wird. &lt;br /&gt;
Die Gedanken des Zirkels sind permanent mit der Schattenwelt verbunden und somit können sie jederzeit miteinander kommunizieren. Allerdings kann nur ein Shiekah, der vor dem Artefakt meditiert, die Schattenwelt von außerhalb in vollem Umfang nutzen. So kann er mit einem Blick in die Welt jede Person ausfindig machen, die er sucht. Er muss sie lediglich ein Mal getroffen haben, um so ihre Signatur aufgenommen zu haben. Deshalb werden neue Rekruten in den ersten Tagen dem Shiekahzirkel vorgestellt und somit registriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wichtige Persönlichkeiten =&lt;br /&gt;
* '''Kratos Ercem Parcival'''&lt;br /&gt;
: Kratos ist Herr der Festungsanlage Torvus und Kommandant unter Ganondorf. Er ist in erster Linie für die Heeresführung und für die militärische Ausbildung zuständig. Seine ersten militärischen Erfahrungen machte er in der hylianischen Armee, ehe er vom Angebot des Dämonenfürsten angezogen wurde und dessen Truppen beitrat. Einen großen Anteil am Wissen und der Methodik Kratos‘ hat dessen Vater, der zu seiner Zeit bereits fortschrittliche Überlegungen zum hylianischen Militär anstellte und seine Ergebnisse an seinen Sohn weitergab. Kratos ist verheiratet und besitzt eine Tochter im erwachsenen Alter. Ihr Name lautet [[Eos De’la Parcival]]. Einen älteren Sohn besaß er ebenfalls, doch dieser fiel beim Angriff auf die Hauptstadt, an dessen Ende Ganondorf die hylianische Krone vertrieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Valter, ehemals [[Valtýr Bacchànt]]'''&lt;br /&gt;
: Hochrangigster Soldat unter Kratos und gleichzeitig Stellvertreter des Kommandanten. Wurde von Kratos in jungen Jahren rekrutiert, ausgebildet und gefördert. Valter entstammt ursprünglich dem Orden der heiligen Flamme. Aufgrund entscheidender Ereignisse während seiner Jugend wandte er seinem Klan jedoch den Rücken zu. Der Versuch, Jahre später den Orden zu zerstören, misslang ihm zwar, doch konnte er sich wenigstens rächen, indem er den obersten Priester, seinen Vater, ermordete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Ridvarn, Varun und Alvarna vom [[Masacra]]-Klan'''&lt;br /&gt;
: Die drei Shiekah-Geschwister bilden den Shiekah-Zirkel, welcher Varnors Schattenschild aufrechterhält. Sie entstammen dem Masacra-Klan, welcher den Schattenschild bereits seit vielen Generationen einsetzt und mit ihm in erster Linie die Hauptstadt der Shiekahs schützte. Infolge des Verhängnisses der Shiekah und den individuellen Erlebnissen und Handlungen der Drillinge gelangten das Artefakt samt den drei Shiekahs in Kratos‘ Hände, welcher sie für seine Zwecke bekehrte und das Schild in Torvus installieren ließ. &lt;br /&gt;
: Ridvarn, Varun und Alvarna sind alle drei herausragende Kämpfer und Anwender der Schattenmagie. Sie gehören zu den Elite-Kriegern unter Kratos, auch wenn sie keine Mitglieder der Schwarzen Löwen sind. Ridvarns Stärke liegt in der rohen Gewalt, während Varun die Schattenmagie am Besten von allen beherrscht und Alvarna durch ihre Agilität ihre beiden Brüder übertrumpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Meister der einzelnen Stabsbereiche'''&lt;br /&gt;
: Die Identitäten der Meister der jeweiligen Stabsbereiche sind bis auf einen Posten noch offen und können bei Bedarf von Usern belegt werden. Einzig der Festungsmeister ist bereits mit der Identität des Shiekahzirkels festgelegt. Mit der Zeit werden die Meisterposten jedoch automatisch mit Identitäten gefüllt, sollten sie im Handlungsverlauf des RPGs benötigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Trivia =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Namensherkunft&lt;br /&gt;
: Der Name stammt aus »Metroid Prime 2: Echoes« und benennt dort ein Sumpfgebiet auf dem Planeten Aether.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gerüchte über geheime Hallen&lt;br /&gt;
: Angeblich gibt es noch geheime Hallen, die in das Bergmassiv geschlagen wurden und von denen außer dem Kommandanten selbst kaum ein weiterer etwas weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ganons Anhänger]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rigé &amp; Xave</name></author>	</entry>

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		<title>Jacomos Schmiede</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Rigé &amp;amp; Xave: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Spezialwissen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;notice-box notice-blue&amp;quot;&amp;gt;'''Ansprechpartner für dieses Gebäude: [https://www.zeldaeurope.de/forum/index.php?user/2898-rig%C3%A9-xave/&amp;amp;s=e266386047ba5523ddaee3591f3c733aae2bddb1 Rigé &amp;amp; Xave]'''.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schmiede des Goronen [[Jacomo]] gehört zu den gefragtesten in ganz [[Bezaride]]. Besonders Kunden mit speziellen Wünschen, werden hier gut versorgt. Zudem besticht die Arbeit des Goronen durch eine hohe Qualität in der Verarbeitung. Zusammen mit seinem Freund [[Bernardo Dion Bellicosus]] nutzt Jacomo zudem seine Schmiede für das Austüfteln von neusten Erfindungen.&lt;br /&gt;
Die Schmiede liegt im inneren Kreis des nördlichen Speckmantels Bezarides. Die Eingangstür befindet sich an einer der vielgenutzten Hauptstraßen, während hinter dem Haus ein üppiger Bach viel Wasser hinunter zum Meer leitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Architektur &amp;amp; Interieur = &lt;br /&gt;
Das Haus hebt sich durch seine Farben und seinen Baustil nicht vom typischen Bild der Bezarider Häuser ab. Es verfügt über einen länglichen, rechteckigen Grundriss und zwei Etagen. Zudem wird ein großes Wasserrad auf der Rückseite des Hauses durch den entlangfließenden Bach bewegt. Das Rad treibt ein Gesamtnetzwerk an, auf welches von allen Etagen zugegriffen werden kann. So können kleinere Mechaniken per Hebelwirkung an das Gesamtnetzwerk angekoppelt werden.&lt;br /&gt;
An den Außenwänden des Hauses sind mehrfach verstärkende Streben und massive Ausbuchtungen angebracht, die zusammen mit den vielen Stützsäulen im Erdgeschoss das Obergeschoss ausreichend stabilisieren sollen, damit sich ein Gorone dort oben sorglos bewegen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Erdgeschoss der Schmiede nimmt Jacomo die Kundschaft hinter seinem Tresen an. Zudem sind fast an allen Wänden Rüstungen, Waffen und andere Produkte ausgestellt, dank denen sich der Kunde ein Bild von den Fähigkeiten des Goronen machen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die traditionelle Arbeit des Schmiedes findet im Obergeschoss statt. Dieses ist zweigeteilt, wovon eine Hälfte aus einem großen Balkon besteht. Auf diesem befindet sich der Schmiedeofen und das Becken mit den heißen Kohlen. Überdacht wird der Ofen von einem Holzdach. Der Schornstein des Ofens durchdringt dieses Dach und besitzt darüber zwei Knicke, ehe das Ende den Qualm gen Himmel schickt. Im letzten Knick befindet sich eine Wasserfalle für das Regenwasser, sodass dieses nicht in das Ofenfeuer laufen. Außerdem besitzen die Dächer des Hauses Regenrinnen.&lt;br /&gt;
Im Inneren des Obergeschosses befinden sich die Werkbänke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zusätzliche Informationen =&lt;br /&gt;
Die Schmiede gehörte ursprünglich einem Bezarider Bürger, der keine Nachkommen hatte, an die er sein Handwerk weiterreichen konnte. Jacomo wurde auf diesen Umstand aufmerksam und nahm dem alten Mann nach einiger Zeit der Überzeugung die Schmiede ab. Im Nachfolgenden baute er diese in vielen Bereichen um bzw. passte sie an die Nutzung durch einen Goronen an. Seitdem machte er sich schnell einen Namen. Seine Verbindung zum Adelshaus der Bellicosus brachte ihm frühzeitig namhafte Kunden ein. &lt;br /&gt;
Wenn die Schmiede geschlossen ist, findet man Jacomo vorrangig auf dem Anwesen der Bellicosus am nördlichen Stadtrand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem zeigt sich die Verbindung Jacomos zu den Bellicosus darin, dass Bernardo Dion häufig in der Schmiede aushilft und von den Kunden nicht minder geschätzt wird. Von Zeit zu Zeit ist auch [[Thereza Viona Bellicosus]] in der Schmiede zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:(Stadt) Bezaride]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hylianisches Inselkönigreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rigé &amp; Xave</name></author>	</entry>

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		<title>Jacomos Schmiede</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Rigé &amp;amp; Xave: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Baustelle}} {{Spezialwissen}}   Die Schmiede des Goronen Jacomo gehört zu den gefragtesten in ganz Bezaride. Besonders Kunden mit speziellen Wünsch…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
{{Spezialwissen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schmiede des Goronen [[Jacomo]] gehört zu den gefragtesten in ganz [[Bezaride]]. Besonders Kunden mit speziellen Wünschen, werden hier gut versorgt. Zudem besticht die Arbeit des Goronen durch eine hohe Qualität in der Verarbeitung. Zusammen mit seinem Freund [[Bernardo Dion Bellicosus]] nutzt Jacomo zudem seine Schmiede für das Austüfteln von neusten Erfindungen.&lt;br /&gt;
Die Schmiede liegt im inneren Kreis des nördlichen Speckmantels Bezarides. Die Eingangstür befindet sich an einer der vielgenutzten Hauptstraßen, während hinter dem Haus ein üppiger Bach viel Wasser hinunter zum Meer leitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Architektur &amp;amp; Interieur = &lt;br /&gt;
Das Haus hebt sich durch seine Farben und seinen Baustil nicht vom typischen Bild der Bezarider Häuser ab. Es verfügt über einen länglichen, rechteckigen Grundriss und zwei Etagen. Zudem wird ein großes Wasserrad auf der Rückseite des Hauses durch den entlangfließenden Bach bewegt. Das Rad treibt ein Gesamtnetzwerk an, auf welches von allen Etagen zugegriffen werden kann. So können kleinere Mechaniken per Hebelwirkung an das Gesamtnetzwerk angekoppelt werden.&lt;br /&gt;
An den Außenwänden des Hauses sind mehrfach verstärkende Streben und massive Ausbuchtungen angebracht, die zusammen mit den vielen Stützsäulen im Erdgeschoss das Obergeschoss ausreichend stabilisieren sollen, damit sich ein Gorone dort oben sorglos bewegen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Erdgeschoss der Schmiede nimmt Jacomo die Kundschaft hinter seinem Tresen an. Zudem sind fast an allen Wänden Rüstungen, Waffen und andere Produkte ausgestellt, dank denen sich der Kunde ein Bild von den Fähigkeiten des Goronen machen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die traditionelle Arbeit des Schmiedes findet im Obergeschoss statt. Dieses ist zweigeteilt, wovon eine Hälfte aus einem großen Balkon besteht. Auf diesem befindet sich der Schmiedeofen und das Becken mit den heißen Kohlen. Überdacht wird der Ofen von einem Holzdach. Der Schornstein des Ofens durchdringt dieses Dach und besitzt darüber zwei Knicke, ehe das Ende den Qualm gen Himmel schickt. Im letzten Knick befindet sich eine Wasserfalle für das Regenwasser, sodass dieses nicht in das Ofenfeuer laufen. Außerdem besitzen die Dächer des Hauses Regenrinnen.&lt;br /&gt;
Im Inneren des Obergeschosses befinden sich die Werkbänke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zusätzliche Informationen =&lt;br /&gt;
Die Schmiede gehörte ursprünglich einem Bezarider Bürger, der keine Nachkommen hatte, an die er sein Handwerk weiterreichen konnte. Jacomo wurde auf diesen Umstand aufmerksam und nahm dem alten Mann nach einiger Zeit der Überzeugung die Schmiede ab. Im Nachfolgenden baute er diese in vielen Bereichen um bzw. passte sie an die Nutzung durch einen Goronen an. Seitdem machte er sich schnell einen Namen. Seine Verbindung zum Adelshaus der Bellicosus brachte ihm frühzeitig namhafte Kunden ein. &lt;br /&gt;
Wenn die Schmiede geschlossen ist, findet man Jacomo vorrangig auf dem Anwesen der Bellicosus am nördlichen Stadtrand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem zeigt sich die Verbindung Jacomos zu den Bellicosus darin, dass Bernardo Dion häufig in der Schmiede aushilft und von den Kunden nicht minder geschätzt wird. Von Zeit zu Zeit ist auch [[Thereza Viona Bellicosus]] in der Schmiede zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:(Stadt) Bezaride]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hylianisches Inselkönigreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rigé &amp; Xave</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.zeldachronicles.de/rpg/index.php?title=Geister&amp;diff=4688</id>
		<title>Geister</title>
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				<updated>2018-06-12T08:46:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Rigé &amp;amp; Xave: /* Lichtgeister */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Spezialwissen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Seele = &lt;br /&gt;
Metaphysische Komponente/Bewusstsein/Geist eines lebendigen Wesens. Nach dem Tod fahren diese ins Jenseits/Himmelreich, oder aber, wenn sie zur ihrem Lebtag nur Böses taten, durchaus auch mal in die Niederhöllen. Es gibt Seelen, die von den Göttern erwählt und auch &amp;quot;wiedergeboren&amp;quot; werden können (zB. Hylia, Link, etc.)&lt;br /&gt;
Die Seele ist also kein metaphysisches Konzept, sondern ein tatsächlicher Bestandteils eines Lebewesens.&lt;br /&gt;
Es gibt Wesen, wie z.B. Kokiris, und auch andere Geisterwesen, die nicht gleich mit einer Seele (wie bei den anderen Früchten der Schöpfung) geboren werden, sondern diese erst im Laufe ihrer Existenz entwickeln und anreichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Geisterwesen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geisterwesen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geister/Gespenster ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Zwischenwesen, die den Weg ins Jenseits noch nicht gefunden haben, bzw. durch einen Fluch, Niedertracht, einen Bund oder auch eine Aufgabe noch in dieser Welt verharren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Sie können über magischem Wege durchaus materielle Substanz erhalten, auf Sterbliche einwirken (zB. Irrlichter, die die Menschen in die Irre führen, aber auch führen und sogar angreifen können), jedoch niemals wieder gänzlich Teil des Diesseits werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Stehen zwischen dem Jenseits und Diesseits; ergo: Sie sind den Sterblichen dadurch überlegen, als dass sie bereits Kontakt zum Jenseits hatten (Himmel oder Hölle). (Können sie diese den Lebenden verraten?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Elementargeister ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Geisterwesen, die mitunter durch das Magiegeflecht entstehen, und auch an entsprechende Orte, Elemente, Bedingungen gebunden sind. Können unterschiedliche Formen, Erscheinungen und Außmaße haben. Können allerdings niemals so imposant oder mächtig wie ein Lichtgeist sein. Oftmals Hüter oder spirituelle Instanzen verschiedener Gebiete.&lt;br /&gt;
Sie können angerufen oder auch beschworen werden. Eine spirituelle Neigung innerhalb des Magieansatze ist notwendig. Ebenso wie das Einwilligen des Elementargeistes. Sie unterliegen keinem Zwang, können nur &amp;quot;gebeten&amp;quot; werden, Beistand zu leisten. Selten gehen sie auch Bündnisse mit einem Magier/Wesen ein, ist jedoch durchaus möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;quot;Verfügbarkeit&amp;quot; des Elementargeistes ist auch abhängig von Entfernung und Co. Ist man z.B. in der Wüste und möchte einen Geist aus weiter Ferne (Zoras Reich?) beschwören, kann es passieren, dass dem Geist der Weg zur weit ist und er höflich (oder unhöflich) ablehnt, seine Gunst zu erweisen. Elementargeister können sehr transzendent erscheinen, jedoch durchaus eigenwillige Launen und Charakterzüge entwickeln und diese auch deutlich machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lichtgeister ==&lt;br /&gt;
Ein besondere Form der Elementargeister; von den Göttinnen eingesetzte, stets gut gesinnte und sehr mächtige Geschöpfe lichter und geisterhafter Natur. Nehmen oftmals die Gestalt eines (für ihr Gebiet üblichen?) Tieres an. Sie sind die mächtigsten aller Geisterwesen, die man in dieser Welt treffen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Magie]][[Kategorie:Kreaturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rigé &amp; Xave</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.zeldachronicles.de/rpg/index.php?title=Festungsanlage_Torvus&amp;diff=4611</id>
		<title>Festungsanlage Torvus</title>
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				<updated>2018-05-13T07:15:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Rigé &amp;amp; Xave: /* Wichtige Persönlichkeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;notice-box notice-yellow&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;i class=&amp;quot;fa fa-cogs&amp;quot; aria-hidden=&amp;quot;true&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/i&amp;gt; Dieser Artikel wird gerade von Rigé &amp;amp; Xave bearbeitet.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Spezialwissen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festungsanlage »Torvus« ist Hauptsitz von Ganondorfs Kommandanten [[Kratos Ercem Parcival]]. Ursprünglich von der hylianischen Armee begonnen, wurde sie über die Jahre hinweg von Kratos‘ Arbeitern zu einer riesigen Anlage ausgebaut, die in Sachen Größe und Befestigung ihresgleichen sucht. Die Festung ist nahezu autonom ausgerüstet und beherbergt den Großteil der Armee unter Kratos.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Geografische Lage =&lt;br /&gt;
Die Festungsanlage befindet sich im Westen von [[(Stadt)_Hyrule | Hyrule-Stadt]] in den Ausläufern der [[Gongolberge]]. Reist man von der Hauptstadt nach Westen und passiert die [[Verlassene_Wälder | Verlassenen Wälder]] südlich, so gelangt man durch eine Talpassage zwischen zwei Bergketten der Gongolberge. Dort befindet sich am nördlichen Part von beiden die Festungsanlage mit Blick gen Süden und den Rücken in den Berg gegraben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Geschichte =&lt;br /&gt;
Um die Jahre 300 n. HZ herum beauftragte der Herrscher der Hylianer den Bau von Verteidigungsanlage gen Westen, um in der Fehde mit den Ajiem für Sicherheit für sein Volk zu sorgen. Einer dieser Aufträge zielte auf eine Absicherung der Gebirgspassage im Westen der Verlassenen Wälder hin. Allerdings konnte der dortige Bau nicht vor Ende der kriegerischen Auseinandersetzungen mit dem Wüstenvolk fertiggestellt werden. So kam es, dass in den nachfolgenden Jahren erst ein kleinerer Teil abgeschlossen wurde. &lt;br /&gt;
Weitere Jahrhunderte vergingen und man baute die Anlage schrittweise aus, um mehr Truppen dort zu stationieren oder sie als ausgeweitete Ausbildungsstätte unweit der Hauptstadt nutzen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren ersten kriegstechnischen Einsatz bekam die Festung während der Illusionskriege, als sie sich mitten in erneuten Baumaßnahmen befand und deshalb einer langanhaltenden Belagerung durch den Truppen Ganondorfs unterlag. Damals ließen die Schergen des Dämonenfürsten sie jedoch liegen und marschierten gen Hauptstadt. Erst ein Jahr später übernahm ein aufstrebender Offizier der dunklen Scharen die Festungsanlage mit ein paar wenigen hundert Soldaten unter sich. Sein Name war Kratos Ercem Parcial.&lt;br /&gt;
Die hylianischen Versuche, die Festung zurückzuerobern, konnte der spätere Kommandant allesamt erfolgreich niederschlagen; auch weil das Interesse der Krone während der Illusionskriege nicht im Westen verankert war. Durch die vermehrten Angriffe wurden jedoch große Teile der Festung zerstört. Kratos und seine Männer zogen sich in den Ruinen zurück und warteten ein Abklingen des Interesses der Krone ab. In der nachfolgenden Zeit wurde die Anlage Stück für Stück wieder auf- und ausgebaut. Das Gerücht wurde verbreitet, Söldner hätten sich in der ehemaligen Festung niedergelassen und nutzten diese nun aus Hauptlager ihrer Arbeit. Zudem nutzte Kratos seine gewonnenen Kontakte unter den Anhängern Ganondorfs, von denen auch jemand im engen Kreis der Krone agierte. Mit diesem schloss er einen geheimen Pakt, durch den die tatsächlichen Machenschaften innerhalb der Festung vertuscht wurden und die Krone davon ausging, es mit loyal gesinnten Söldnern zu tun zu haben. Ohne große Probleme konnte so der Aufbau des Heeres und der Ausbau der Festungsanlage in den folgenden Jahren geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weise ausgebildet von seinem Vater und erfahren durch die vielen Kriegsjahre ließ Kratos die Festungsanlage in den nachfolgenden Dekaden aus- und umbauen. Parallel vergrößerte er das Söldnerheer, welches er für die Rückkehr seines Meisters vorbereitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Rückkehr Ganondorfs stieg die mittlerweile umbenannte Festungsanlage zu einem wichtigen Knotenpunkt für den Angriff auf die Hauptstadt der Hylianer auf. Von dort führte der nun ernannte Kommandant seine Truppenteile gegen die Krone. &lt;br /&gt;
Und auch nach der Eroberung des Throns verblieb die wichtige Rolle der Festung. Noch heute konzentriert Kratos dort den Großteil seiner Truppen und bildet die meisten von ihnen dort aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aufbau =&lt;br /&gt;
Heute hat die Festungsanlage ein enormes Ausmaß erreicht, welches schwer mit anderen Anlagen in Hyrule zu vergleichen ist. Man kann ihrer Größe eine kleine Stadt gegenüberstellen, da in ihr hunderte, fast tausende von Soldaten unterkommen könnten – zusammen mit allen nötigen Einrichtungen für ein nahezu autarkes Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festungsanlage besitzt einen rechteckigen Grundriss, von dem nur dreieinhalb Seiten mit Mauern hochgezogen wurden. Die vierte, die Rückenseite, wird in ihrer östlichen Hälfte von dem Bergmassiv ersetzt, an welches die Burg angebaut wurde. In dieses Massiv hinein dringen zudem weite Höhlen und schmale Gänge zu engen Räumen.&lt;br /&gt;
Die lange Front der Festung zeigt gen Süden zum Talpass, den sie ursprünglich bewachen sollte. An ihrer westlichen Flanke führt der Weg aus dem Tal nach oben entlang der Mauer zum Tor. Während man diesen Weg also begeht, haben die Wachen auf der Mauer genug Zeit, einen zu beobachten oder gar zu bekämpfen, sollte man als Feind entlarvt werden. Die westliche Hälfte der Rückenseite der Festung besitzt ein kleineres Nebentor, durch welches vorrangig die Händler und Arbeiter ein- und ausgehen. &lt;br /&gt;
Im Vorfeld der Festungsanlage stehen zudem verteilte Bockhäuser, in denen ebenfalls Wachen ihren Dienst leisten und feindliche Vorstöße noch früher erkennen bzw. bekämpfen können, als es von den Mauern aus möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mauern &amp;amp; Türme ==&lt;br /&gt;
Das schützende Mauerwerk von Torvus kommt mit einer mehrschichtigen Verstärkung daher. Von Innen betrachtete umgibt die Anlage zuerst eine so hohe Mauer, dass nicht mal der kräftigste Mann einen Enterhaken in die Nähe der Zinnen werfen könnte. Eine zweite Mauer, immer noch über der Reichweite eines Belagerers, schließt sich mit niedrigerem Wehrgang an. Auf der hohen Mauer sitzen die Späher und Bogenschützen sowie die eingeteilten Wachen patrouillieren dort. Ebenso findet man die Wachen auf der zweiten Mauer, welche zugleich die verteidigende Artillerie beherbergt. Beide Wälle verfügen über hohe Brustwehren mit Zinnen, welche zum einen Schutz für die Soldaten bieten und zum anderen ein sicheres Wirken auf nahende Angreifer ermöglichen. Die Brustwehr ist zudem dem Mauermassiv um wenige Steine vorgelagert, sodass am Rand im Boden Löcher eingelassen werden konnten, durch welche wiederum Steine, Flüssigkeiten oder andere abschreckende Mittel kletternden Angreifern entgegengebracht werden können. &lt;br /&gt;
Der Weg zum Haupttor wird von der östlichen Seite von einer Barbakane begleitet. Dies ist ein vorgelagertes Verteidigungswerk auf höher des niedrigeren Mauerwalls. Dadurch können Bewegungen, welche zum Tor gerichtet sind, über einen längeren Weg gezielt beobachtet oder gar bekämpft werden. Am Ende der Barbakane steht ein massives Rondell, von dem aus Schützen in sicherer Position wirken können. &lt;br /&gt;
Nach Westen hin befindet sich eine Bastion, welche zum einen den Zuweg zum Haupttor westlich schützt und zum anderen Blick auf das westliche Vorland gewährt. Eine zweite Bastion in diese Himmelsrichtung befindet sich weiter nördlich an der nordwestlichen Ecke der Anlage. Diese zweite schützte zugleich nach Norden.&lt;br /&gt;
Östlich der Barbakane am Haupttor zeigen zwei weitere Bastion gen Süden. Die erste befindet sich direkt neben dem Bergbach auf der westlichen Seite und die zweite an der südöstlichen Ecke der Anlage. Nach Osten wiederum schützt die Bastion an der südöstlichen wie nordöstlichen Ecke. Zwischen den Bastionen wurden in regelmäßigen Abständen Türme installiert, die einen weiten Blick aufs Vorland ermöglichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haupt- und Nebentor ===&lt;br /&gt;
An der westlichen Flanke der Festung führt ein Weg aus dem Tal nach oben entlang der Mauer zum Haupttor. Während man diesen Weg also begeht, haben die Wachen hinter den Zinnen genug Zeit, einen zu beobachten oder gar zu bekämpfen, sollte man als Feind entlarvt werden. Geschützt wird der Durchgang durch ein dickes Metallgitter, welches hochgekurbelt und heruntergelassen werden kann. Dahinter befindet sich ein holzmassives, hohes Tor, an dem mehrere Männer gleichzeitig zerren müssen, um es zu öffnen und zu schließen. Über dem Torbogen thront der Kopf eines brüllenden Löwens. Über diesem wiederum liegt viel steinernes Massiv, ehe die Zinnen zu erkennen sind und hinter ihnen die Köpfe der wachsamen Soldaten. Links und rechts vom Tor schließen zwei Wachtürme zur weiteren Sicherheit an. In dem Massiv über dem Torbogen sind zudem kleine Fenster, die wie Löcher wirken, eingelassen, durch die zur Verteidigung Flüssigkeiten wie heißes Pech auf die Angreifer herabgelassen werden kann. Ansonsten gibt es keine Ein- oder Ausstiegsmöglichkeiten in diesem Bereich. &lt;br /&gt;
Das Nebentor ist deutlich schmaler als das Haupttor. Es besitzt ebenfalls ein Gitter, zum hoch- und runterkurbeln, aber statt massiven Türen ist hier eine Zugbrücke vor dem Gitter angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Innenbereich ==&lt;br /&gt;
Der Innenbereich der Festungsanlage ist dicht bebaut. Eine Hauptstraße führt durch die gesamte Anlage, von der wiederum enge, aber gepflasterte Seitenwege bis in die letzten Ecken der Festung führen. Außerdem ist der Innenbereich durch einfache Mauern und Türme in Bezirke unterteilt. Am wichtigsten ist die Umrahmung der Zitadelle, des zentralen Bereiches, in dem unter anderem die Offiziere und Kratos untergebracht sind. Weitere Bezirke sind der Westbezirk, in dem sich neben dem Haupttor unter anderem viele Ausbildungsstätten und die Bibliothek befinden, der Südbezirk, in dem sich der Großteil der Bedienstetenhäuser, der Marstall und der große Platz – der Kommandantenplatz – im Ostteil befinden, der Zentralbezirk, der sich um die Zitadelle schlingt und sowohl den Großteil der Wohngebäude als auch das Lazarett und die Speisehalle beherbergt, und zuletzt der Ostbezirk, welcher als einziger Bezirk auf der Ostseite des Kanals liegt und daher auch der größte ist. Im Osten befinden sich die Übungsplätze und einige Lagerhallen wie wenige Wohngebäude und Ausbildungsgebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wachgebäude &amp;amp; Verlies ===&lt;br /&gt;
Direkt nach der Durchquerung des Haupttores folgt man dem Weg nach rechts und kommt nach wenigen Schritten zum anschließenden Hauptwachgebäude. Von hier aus werden die Wachsoldaten eingeteilt bzw. finden hier die Schichtpausen statt. Das Verlies schließt sich nach Süden an und kann sowohl von außerhalb als auch durch das Wachgebäude betreten werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wohngebäude ===&lt;br /&gt;
Um die Zitadelle, dem Kernbezirk, herum sind die Wohngebäude gebaut, in denen die breite Masse der Soldaten wohnt. Jedes Gebäude ist für hundert Soldaten ausgelegt und beherbergt neben den Schlafräumen auch direkt die Arsenale, in denen Rüstungen und Waffen der Soldaten eingelagert sind. Die Schlafräume beherbergen Doppelstockbetten für jeweils um die zwanzig Soldaten. Putzräume wie Werkräume sind in kleinem Maße ebenfalls vorhanden.&lt;br /&gt;
Einige wenige Wohngebäude befinden sich auch kanalseitig im Ostbezirk. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speisehalle und Küche ===&lt;br /&gt;
Die Speisehalle der Festung gehört zu den heimlichen Prunkstücken. Mit einem länglichen Bau bietet sie Platz für einige hundert Soldaten gleichzeitig. Folgt man der Hauptstraße vom Haupttor aus gen Osten, kommt man im Zentralbezirk der Anlage an dem ansehnlichen Palas an, der ebenso direkt neben den Wohngebäuden steht. Wie der Name schon sagt, handelt es sich hierum um einen Saalbau. Der Speisesaal selbst besitzt eine sehr hohe Decke mit vielen Kronleuchtern, schmalen, hohen Fenstern und etlichen Waffen, Schildern und anderen Kriegsandenken an den Wänden. Banner zieren zudem das Massiv und sorgen für eine beeindruckende Atmosphäre.&lt;br /&gt;
Die Küche befindet sich neben der Speisehalle in einem eigenen Anbau. Dort arbeiten fast rund um die Uhr viele Gehilfen und auch eine Hand voll sehr fähiger Köche. Auch wenn das Essen in Monstertöpfen zubereitet wird, um der Masse an hungrigen Mäulern gerecht zu werden, genießen die Speisen auf Torvus einen guten Ruf unter den Scharen Ganondorfs. &lt;br /&gt;
Zusätzlich zum Küchenhaus befindet sich in unmittelbarer Nähe eine Bäckerei und eine Metzgerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Soldatenheime &amp;amp; Kemenate ===&lt;br /&gt;
Für die Zeit neben dem Dienst stehen den Soldaten und Bediensteten diverse Einrichtungen zur Verfügung. Zu diesen zählen die Tavernen wie auch Kemenate. Es gibt zwei Tavernen für den einfachen Fußsoldaten: eine im Südosten des Westbezirks und eine in Nordosten des Südbezirks. Dort kümmern sich Wirt und Kellner um die durstigen Soldaten, die zum Abschluss des Tages noch einen Krug anheben wollen. Selbstverständlich hat Kratos eine Alkoholgrenze pro Nase verhängt. Entweder man kommt damit zurecht oder man fällt betrunken auf und wird aus der Armee geschmissen. Zudem hat der Wirt die Befugnis, den Alkoholausschank zu verweigern. &lt;br /&gt;
Für die Offiziere sowie Kratos befindet sich im Bereich der Zitadelle eine Offizierstaverne. Hier gibt es auch mal den einen oder anderen edleren Tropfen bzw. kocht hier ein begabter Mann mit seiner Frau für die Führungsriege in Kratos‘ Heer. &lt;br /&gt;
In den Kemenaten befindet sich in erster Linie der beliebte Kaminsaal, in dem die Soldaten ihre Füße vor prasselndem Feuer hochlegen können. An zweiter Stelle stehen die Schlafunterkünfte für Gäste. Da das Heer hauptsächlich aus Männern besteht, kommen hier oft weibliche Gäste unter, die man ebenfalls im Kaminsaal antreffen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lazarett ===&lt;br /&gt;
Das Lazarett befindet sich im Zentralbezirk östlich der Speisehalle auf der anderen Seite der Hauptstraße, die zur Zitadelle führt. Der Grundriss gleicht einem L-Buchstaben, dessen lange Seite vor die Mauer der Zitadelle gebaut wurde und dessen kurze Seite den Kanal im Rücken hat. Am Rande des Innenhofes steht ein kleiner Turm, der explizit das Lazarett und die Verwundeten zu überwachen hat. &lt;br /&gt;
Hauptsächlich wird das Lazarett von Medizinern und Heilpraktikern geführt, deren Vorgehen mehr auf Gründlichkeit statt auf Schnelligkeit ausgelegt ist. Im Schichtwechsel unterstützen die Heilmagier der Kompanien die Versorgung der Kranken und Verwundeten bzw. werden diese in Notlagen zur Beschleunigung der Versorgung eingezogen.&lt;br /&gt;
An oberster Stelle des Lazaretts steht der Oberarzt, welcher für die gesamte medizinische Versorgung der Anlage verantwortlich ist und damit Kratos‘ direkte Ansprechperson in diesem Bereich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schulungsgebäude ===&lt;br /&gt;
Da Torvus nicht nur Hauptsitz des Kommandanten, sondern auch seine Hauptausbildungsstätte ist, finden sich unter anderem viele Lehrgebäude in der Anlage wieder. Die Magieschule und die Alchemieschule machen zusammen mit ihrer Bibliothek, ihren Laboren und Übungssälen die Nordhälfte des Westbezirks aus. Nah anschließend liegen auch die Wohngebäude der Magier und Alchemisten.&lt;br /&gt;
Für den einfachen Fußsoldaten gibt es ebenfalls Lehrgebäude, welche meist nahe den Arbeitshäusern ihrer Kompanien liegen. Taktik und Strategie wird hier geschult, ehe diese auf dem Schlachtfeld geübt werden. Je höher ein Soldat im Rang steht, desto häufiger drückt er die Schulbank. Offiziere finden ihre Schulungsgebäude selbstverständlich in der Zitadelle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übungsgelände &amp;amp; Reitplatz ===&lt;br /&gt;
Einen großen Teil der Anlage nimmt das Übungsgelände ein, zu dem auch der Reitplatz für die Kavalleristen gehört. Auf der östlichen Seite des Bergbaches befinden sich nahezu nur Ausbildungsstätten mit Fokus auf die praktische Ausbildung. Der südliche Part gehört dem Reitplatz und der nördliche dem Übungsgelände, welches teilweise bis in das Bergmassiv hineinreicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stabsgebäude &amp;amp; Arbeitsgebäude ===&lt;br /&gt;
Die Arbeitsgebäude der niederen Truppenführer befinden sich hauptsächlich im Westbezirk und im Westen des Südbezirkes. Das Stabsgebäude dagegen steht im Südosten der Zitadelle. Dort werden alle Belange bezüglich der Verwaltung der Festungsanlage bearbeitet. Befindet sich Kratos in der Festung findet dort täglich zu später Stunde, aber noch vor dem Abendmahl, die Abendlage statt, in der alle Verwaltungsbereiche ihren aktuellen Stand sowie den Stand der Entwicklungen miteinander teilen und Kratos darlegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marstall ===&lt;br /&gt;
Das Heim der Reittiere von Torvus ist der Marstall und befindet sich im Südwesten der Festung zusammen mit dem Arbeitsgebäude der Bediensteten des Marschalls und der Kavallerieeskadrone.&lt;br /&gt;
Der Marstall ist ein großer Quaderbau, der bis zum Rand mit Ställen gefüllt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quartier des Kommandanten ===&lt;br /&gt;
Kratos‘ Quartier macht auf den ersten Blick einen unscheinbaren Eindruck. Das Gebäude besitzt einen Fachwerkhaus-ähnlichen Stil. Über eine Brücke im ersten Obergeschoss ist es mit einem kleineren Gebäude verbunden. In dem kleinen Anbau befindet sich im Erdgeschoss das Arbeitszimmer des Kommandanten, in dem er Anliegen und Besucher empfängt sowie seine Sekretäre beschäftigt. Das Erdgeschoss des größeren Hauses beherbergt einen ebenfalls großen Raum mit langer Tafel und Kamin an der Stirnseite. Hier finden Besprechungen im privateren oder einfach nur kleineren Rahmen statt, für die der Besprechungssaal im Stabsgebäude zu groß ist. Ein kleinerer Raum befindet sich noch auf derselben Etage. Dieser dient als Speisekammer und behelfsmäßige Küche für den hungrigen Kommandanten für zwischendurch.&lt;br /&gt;
Im ersten Obergeschoss beider Hausteile befinden sich die privaten Gemächer des Kommandanten. Im größeren Hausteil erreicht man die Etage über einen schlanken Turm mit Wendeltreppe. Wenn man an der Tür zu den Gemächern vorbeigeht und den Stufen weiter folgt, kommt man zu einem engen Raum in der Spitze des Turmes. Dieser dient als Abstellkammer oder Ausguck. &lt;br /&gt;
Das Privatgemach im größeren Haus ist zum einen ein zweites Arbeitszimmer Kratos‘ und zum anderen ein Raum zum Entspannen. Auch hier befindet sich ein Kamin, dessen Abzug parallel zu jenem im Erdgeschoss angelegt wurde. Direkt über der Speisekammer befindet sich außerdem ein kleines Gästezimmer. Das Schlafzimmer des Kommandanten befindet sich im kleineren Haus, welches über die Brücke erreicht werden kann. Wie schon im großen Haus befinden sich auch im kleinen Haus auf jeder Etage Kamine, deren Abzüge parallel zueinander angelegt wurden. &lt;br /&gt;
Über der Brücke und zwischen den Zinnen der beiden Häusern spannt ein Seil, an dem eine Flagge mit dem Familienwappen der Parcivals weht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quartier der Schwarzen Löwen ===&lt;br /&gt;
Während das Quartier des Kommandanten im Norden der Zitadelle steht, schließt sich das Quartier der schwarzen Löwen westlich an diesem an und steht somit im Nordwesten der Zitadelle. Das Gebäude besitzt einen länglichen Bau, der um eine Ecke geführt wird und daher eine L-Form besitzt. Im Erdgeschoss befinden sich die Arbeitsräume und der Versammlungssaal der Löwen. Im Obergeschoss reihen sich die Wohnräume der Löwen aneinander. Alle bestehen aus einem Wohn- und einem Schlafzimmer. Jene Unterkunft an der östlichen Stirnseite ist das größte von allen und liegt im Besitz von [[Valtýr Bacchànt | Valter]], Kratos‘ ranghöchstem Offizier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gastquartier Ganondorfs ===&lt;br /&gt;
Östlich an das Quartier des Kommandanten anschließend befindet sich ein fast schon übersehbares Gästehaus, welches von außen kleiner wirkt, als es das Innenleben preisgibt. Der Aufenthaltsraum im Erdgeschoss, welcher sowohl zum Speisen, zum Arbeiten und zum Entspannen dienen kann, ist passend zur Herkunft des dunklen Herrschers eingerichtet. Der Kamin ist der größte aller Unterkünfte innerhalb der Festung und vermittelt den Bediensteten den Eindruck eines Höllenschlunds. Das gesamte Obergeschoss bezeichnet das Schlafgemach, in dessen Herzen ein riesiges, prunkvolles Paradebett glänzt. Auch hier haben die Einrichter versucht, einen angemessenen Stil für Ganondorf zu wahren.&lt;br /&gt;
Sollte sich der Dunkelfürst länger in der Festungsanlage Torvus aufhalten, so steht ihm dieses Gästehaus zur Verfügung. Ist er nicht vor Ort, wird das Gebäude von niemandem sonst betreten – außer von den Bediensteten zur Reinigung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterirdischer Dom von Varnors Schattenschild ===&lt;br /&gt;
Unterhalb des Herzens der Festung, der Zitadelle, befindet sich ein zweites, dunkleres Herz. Dies ist der Dom, von dem aus Varnors Schattenschild aufrechterhalten wird. Über geheime Zugänge im Quartier der Schwarzen Löwen und des Kommandanten sowie im Stabsgebäude können die Gänge zum Dom betreten werden. Je tiefer man kommt, desto stärker wird der bauliche Stil von alten Elementen der Shiekahtradition und -religion geprägt. Magische Mauern und Schlösser schützen den Kuppelraum im Zentrum des Doms, in dem wiederum das Artefakt von Varnors Schattenschild, ein blauvioletter Kristall steht, um dem im Normalfall drei Shiekahs meditieren. Fast nebensächlich erscheinen die Unterkunftsgemächer jener Shiekahs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserversorgung ===&lt;br /&gt;
Von einem Bergquell tiefer im Massiv ausgehend wurde ein Kanal quer durch die Festungsanlage gelegt. Aus diesem wird kanalaufwärts das Trinkwasser für den täglichen Gebrauch geschöpft und kanalabwärts die Wäsche gewaschen. Kurz vor dem Austritt des Kanals durch die Festungsmauern wird noch das Abwasser zugeleitet. Zusammen stürzt das Wasser hinter der Mauer einen kleinen Fall hinab. &lt;br /&gt;
Unterhalb der Anlage befindet sich zudem eine kleine, einfache Kanalisation und sogar eine Zisterne zum Speichern von Wasser wurde etwas tiefer in den Berg geschlagen.&lt;br /&gt;
Über einige wenige Brunnen verteilt in der Festungsanlage können die Bewohner zusätzlich Trinkwasser schöpfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Dienstgebäude ===&lt;br /&gt;
Einen wichtigen Beitrag zur Autarkie der Festung leisten die vielen Bediensteten, welche in ihren Dienstgebäuden anzutreffen sind. Hier zählt das Posthaus, welches sich im Süden an der Mauer und neben dem Marstall befindet. Dort können die Bewohner der Festung ihre Sendungen in Empfang geben und neue aufsetzen. Erkennbar ist das Haus an dem Posthorn, welches über dem Eingang des kleinen Anbaus liegt. Der Hauptteil des Posthauses ist deutlich größer als der kleine Anbau, in dem das Geschäft mit den Kunden abgewickelt wird. Dahinter findet sich das Lager so wie die Abfertigung der Postkutschen. &lt;br /&gt;
Um die Sauberkeit der Uniformen und Tischdecken kümmern sich die Bediensteten des Waschhauses. Dort wird die Reinigung jeglicher Textilien in die Hand genommen. Gewaschen wird am südlichen Teil des Kanals – aber noch vor dem Abwasserzufluss. Das Waschhaus befindet sich ebenfalls im Süden der Anlage direkt an Kanal und Mauer zugleich. &lt;br /&gt;
Als Unterkunft besitzen die Bediensteten ein eigenes Bedienstetenwohngebäude, welches sich ebenfalls im Südbezirk befindet und nördlich an den Kommandantenplatz grenzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lagerhallen ===&lt;br /&gt;
In der Festung verteilt, vor allem im Süden und Osten, stehen Lagerhäuser – mal kleiner, mal größer. Jedes einzelne Lagerhaus wird von ein paar wenigen Soldaten überwacht, die zugleich für die Übersicht der Ein- und Austräge während ihrer Schicht zuständig sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verwaltung =&lt;br /&gt;
Die Verwaltung der Festungsanlage findet im Kern vom Stabsgebäude aus statt. Dort sind die verschiedenen Verwaltungsgebiete aufgestellt. Zu diesen gehören unter anderem der Festungsmeister, der Stallmeister, der Schatzmeister, der Küchenmeister, der Kammermeister und der Wachtmeister. &lt;br /&gt;
Der Stabsmeister ist der Verwaltungsvorsitzende und der direkte Ansprechpartner für Kratos in verwaltungstechnischen Belangen. Er hat zur Pflicht, die Auftragserfüllung der ihm untergeordneten Verwaltungsgebiete zu koordinieren und zu gewährleisten. Für alle Belange rund um die Pferdehaltung ist der Stallmeister an erster Stelle zuständig. Zwar hat er sein Arbeitszimmer ebenfalls im Stabsgebäude, doch findet man ihn die meiste Zeit des Tages im Marstall oder auf dem Reitplatz. &lt;br /&gt;
Der Schatzmeister kümmert sich um die finanziellen Mittel der Festung und der Ressort-Verteilung an die verschiedenen Verwaltungsgebiete. &lt;br /&gt;
Der Küchenmeister ist verantwortlich für die Versorgung der Truppe durch Essen und Trinkwasser. Besonders die Bereiche Küche und Wasserversorgung liegen daher in seinem Fokus.&lt;br /&gt;
Dagegen kümmert sich der Kammermeister im Schwerpunkt nicht nur um den Zustand der Gebäude innerhalb der Festungsmauern, sondern auch um die Gewährleistung von Reinigungsarbeiten und das Abwasser.&lt;br /&gt;
Als einziger steht der Festungsmeister dem Stabsmeister nicht direkt untergeordnet, da er die besondere Aufgabe der Gewährleistung des Schutzes der Anlage innehält wie auch über den Zustand der Mauern und Türme richtet. Gleichzeitig legt er Wachpläne und -abläufe fest. Ein weiterer Grund für seine besondere Stellung ist, dass der Wachtmeister von dem Shiekah-Zirkel gestellt wird, welcher auch Varnors Schattenschild aufrechterhält. Da im Falle der Abwesenheit des Kommandanten und dessen direkten Vertreter der Shiekah-Zirkel die höchste Instanz innerhalb der Festungsmauern vertreten kann, ist eine gesonderte Unterordnung innerhalb der Verwaltungsstruktur von Nöten. &lt;br /&gt;
Selbstverständlich arbeitet nicht jeder Meister alleine in seinem Gebiet. Jeder von ihnen verfügt über mehrere Untergebene, auf die er seine Aufgaben verteilt bzw. die ihn bei der Auftragserfüllung maßgebend unterstützen. So ist der Wachtmeister als Untergebener des Festungsmeister für die Aufstellung der Wachen zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Falle der Abwesenheit des Kommandanten, tritt als oberste Instanz der Festungsanlage sein direkter Vertreter und ranghöchster Offizier, Valter, an seine Stelle. Sind beide Männer nicht anwesend, bestimmt derjenige von beiden, der zuletzt anwesend war, den vorübergehend zuständigen Vertreter. Diese Entscheidung kann jederzeit durch den Kommandanten geändert werden. In den meisten Fällen fällt die Wahl hierbei auf den Festungsmeister oder den Stabsmeister. In seltenen Fällen wird ein Mitglied der Schwarzen Löwen bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Versorgung =&lt;br /&gt;
Um die Versorgung der Truppe kümmert sich im Schwerpunkt der Küchenmeister, teils in Verbindung mit dem Schatzmeister. Zum Großteil wird die Bereitstellung von Gütern durch Handelsverträge mit dem umliegenden Land gedeckt. Statt durch Unterdrückung die Güter von den Bewohnern des Umlandes zu erpressen, werden die Bauern zum einen für ihre Leistungen bezahlt und bekommen gleichzeitig eine Gewährleistung von Schutz im Falle einer Bedrohung. Ziel dieser Herangehensweise ist es, eine ehrliche Beziehung zu den Bauern aufzubauen. Aus dieser Beziehung lassen sich Informationen gewinnen, ein stabiler Handel wird gewährleistet und das Volk wird Pro-Ganondorf gestimmt. &lt;br /&gt;
Eine weitere Quelle für Versorgungsgüter sind die eigenen Soldaten der Festung. Diese werden in Jagdschichten ausgesandt, um Wildtiere zu erbeuten. Zeitgleich dient dies zur Inübunghaltung der Waffen- und Fährtenleserfähigkeiten.&lt;br /&gt;
Die Verarbeitung der Güter findet im Küchenhaus sowie den zugehörigen Häusern der Bäckerei und Metzgerei statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Varnors Schattenschild =&lt;br /&gt;
Neben dem physischen Schutz der Festung in Form ihrer Mauern und Türme gibt es noch einen zweiten Teil, der rein magischer Natur ist. Dieser wird von einem dreiköpfigen Shiekahzirkel betrieben und nennt sich Varnors Schattenschild – benannt nach dessen Erschaffer.&lt;br /&gt;
Bei dem Schattenschild handelt es sich zum einen um einen festungsweiten Detektor, welcher sofort ausschlägt, sobald ein feindlicher bzw. unbekannter Fuß die Anlage betritt; zum anderen erschafft er eine parallele Schattenwelt der Festung, durch welche der Shiekahzirkel binnen kurzer Zeit von einem Schatten in der Anlage zu einem anderen reisen kann. Dabei herrschen die üblichen Einschränkungen für das Betreten der Schattenwelt für den Zirkel nicht. Der Aufenthalt ist weniger kräfteraubend und schenkt den Shiekahs sogar zusätzliche Agilität und magische Fähigkeit. Taucht dagegen ein fremder Shiekah in die Parallelwelt ein, wird er noch mehr unter Druck gesetzt. Zudem versucht die Schattenwelt ihn förmlich aufzufressen, ihn seiner ganzen Kräfte und schließlich seines Lebens zu berauben. Grund dafür ist, dass die Schattenwelt quasi einer Kreatur gleichkommt. Diese Kreatur wird vom Zirkel durch tägliche Meditationen gespeist und bewacht. Taucht ein Eindringling auf, schlägt sie Alarm. Daraufhin taucht der Zirkel in die Schattenwelt ein und sucht die Fußabdrücke, welche die Eindringlinge am Boden zurückgelassen haben. Diese leuchten in der Schattenwelt wie Lichter auf und weisen dem Zirkel rasch den Weg. Beim Eindringen eines fremden Shiekahs in die Schattenwelt, wird die Kreatur sofort aggressiv. Die Straßen verengen sich, aus den Böden strecken sich gierige Hände und aus den Häusern grellen Fratzen hervor, welche allesamt nach dem ungebetenen Gast jagen, bis sie ihn gefasst bekommen. Zeitgleich raubt der Aufenthalt Lebensenergie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Preis, den der Shiekahzirkel für den Betrieb von Varnors Schattenschild zahlt, ist hoch. An erster Stelle steht die Bindung des eigenen Lebens an Varnors Artefakt, eine Magiequelle, von der der Zauber ausgeht, und an die Festungsanlage Torvus selbst. Seit dem Schließen des Paktes mit dem Artefakt ist der Zirkel nicht mehr in der Lage, die Festung zu verlassen. Zeitgleich hängt ihr Überleben eng mit der Magiequelle zusammen. Wird das Artefakt zerstört oder einfach nur von seinem Podest entfernt, erlischt der Zauber und der Schattenschild bricht zusammen. Dies hat auch den Tod jedes einzelnen Zirkelmitgliedes zur Folge. Umgekehrt wird der Schild geschwächt, stirbt einer der Shiekahs oder zerbricht, sterben alle drei. Können die Shiekahs aus eigener Kraft den Schild nicht mehr aufrechterhalten oder speisen ihn mit ihrer in den Meditationsphasen gesammelten Energien nicht mehr ausreichend, zerbricht er ebenfalls und die Shiekahs sterben. &lt;br /&gt;
Somit ist das Artefakt das schlagende Herz des Schattenschildes und wird im unterirdischen Dom nicht nur durch die Erdoberfläche geschützt, sondern auch durch diverse mechanische und magische Fallen, nicht zuletzt auch durch den Zirkel selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meiste Zeit meditieren die Shiekahs zu dritt und sammeln so wertvolle Energie, welche sie der Schattenwelt opfern. Allerdings ist es auch möglich, dass nur zwei oder ein Shiekah meditiert. In Notfällen können sogar alle drei ihre Meditation gleichzeitig unterbrechen. Allerdings steigt dann der Hunger der Schattenwelt und braucht die angesammelte Energie schneller auf. &lt;br /&gt;
Da die Schattenwelt selbst grundsätzlich jedem Eindringlich bösartig gesinnt ist, benutzt der Zirkel ein geheimes Schlüsselwort, mit dem er sich zu erkennen geben kann. Dieses Schlüsselwort ist der Name der Kreatur, welcher beim Erschaffen des Schattenschildes und dem Schließen des Paktes mit dem Artefakt vom Zirkel ausgewählt wird. &lt;br /&gt;
Die Gedanken des Zirkels sind permanent mit der Schattenwelt verbunden und somit können sie jederzeit miteinander kommunizieren. Allerdings kann nur ein Shiekah, der vor dem Artefakt meditiert, die Schattenwelt von außerhalb in vollem Umfang nutzen. So kann er mit einem Blick in die Welt jede Person ausfindig machen, die er sucht. Er muss sie lediglich ein Mal getroffen haben, um so ihre Signatur aufgenommen zu haben. Deshalb werden neue Rekruten in den ersten Tagen dem Shiekahzirkel vorgestellt und somit registriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wichtige Persönlichkeiten =&lt;br /&gt;
* '''Kratos Ercem Parcival'''&lt;br /&gt;
: Kratos ist Herr der Festungsanlage Torvus und Kommandant unter Ganondorf. Er ist in erster Linie für die Heeresführung und für die militärische Ausbildung zuständig. Seine ersten militärischen Erfahrungen machte er in der hylianischen Armee, ehe er vom Angebot des Dämonenfürsten angezogen wurde und dessen Truppen beitrat. Einen großen Anteil am Wissen und der Methodik Kratos‘ hat dessen Vater, der zu seiner Zeit bereits fortschrittliche Überlegungen zum hylianischen Militär anstellte und seine Ergebnisse an seinen Sohn weitergab. Kratos ist verheiratet und besitzt eine Tochter im erwachsenen Alter. Ihr Name lautet [[Eos De’la Parcival]]. Einen älteren Sohn besaß er ebenfalls, doch dieser fiel beim Angriff auf die Hauptstadt, an dessen Ende Ganondorf die hylianische Krone vertrieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Valter, ehemals [[Valtýr Bacchànt]]'''&lt;br /&gt;
: Hochrangigster Soldat unter Kratos und gleichzeitig Stellvertreter des Kommandanten. Wurde von Kratos in jungen Jahren rekrutiert, ausgebildet und gefördert. Valter entstammt ursprünglich dem Orden der heiligen Flamme. Aufgrund entscheidender Ereignisse während seiner Jugend wandte er seinem Klan jedoch den Rücken zu. Der Versuch, Jahre später den Orden zu zerstören, misslang ihm zwar, doch konnte er sich wenigstens rächen, indem er den obersten Priester, seinen Vater, ermordete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Ridvarn, Varun und Alvarna vom [[Masacra]]-Klan'''&lt;br /&gt;
: Die drei Shiekah-Geschwister bilden den Shiekah-Zirkel, welcher Varnors Schattenschild aufrechterhält. Sie entstammen dem Masacra-Klan, welcher den Schattenschild bereits seit vielen Generationen einsetzt und mit ihm in erster Linie die Hauptstadt der Shiekahs schützte. Infolge des Verhängnisses der Shiekah und den individuellen Erlebnissen und Handlungen der Drillinge gelangten das Artefakt samt den drei Shiekahs in Kratos‘ Hände, welcher sie für seine Zwecke bekehrte und das Schild in Torvus installieren ließ. &lt;br /&gt;
: Ridvarn, Varun und Alvarna sind alle drei herausragende Kämpfer und Anwender der Schattenmagie. Sie gehören zu den Elite-Kriegern unter Kratos, auch wenn sie keine Mitglieder der Schwarzen Löwen sind. Ridvarns Stärke liegt in der rohen Gewalt, während Varun die Schattenmagie am Besten von allen beherrscht und Alvarna durch ihre Agilität ihre beiden Brüder übertrumpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Meister der einzelnen Stabsbereiche'''&lt;br /&gt;
: Die Identitäten der Meister der jeweiligen Stabsbereiche sind bis auf einen Posten noch offen und können bei Bedarf von Usern belegt werden. Einzig der Festungsmeister ist bereits mit der Identität des Shiekahzirkels festgelegt. Mit der Zeit werden die Meisterposten jedoch automatisch mit Identitäten gefüllt, sollten sie im Handlungsverlauf des RPGs benötigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Trivia =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Namensherkunft&lt;br /&gt;
: Der Name stammt aus »Metroid Prime 2: Echoes« und benennt dort ein Sumpfgebiet auf dem Planeten Aether.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gerüchte über geheime Hallen&lt;br /&gt;
: Angeblich gibt es noch geheime Hallen, die in das Bergmassiv geschlagen wurden und von denen außer dem Kommandanten selbst kaum ein weiterer etwas weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ganons Anhänger]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rigé &amp; Xave</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.zeldachronicles.de/rpg/index.php?title=Festungsanlage_Torvus&amp;diff=4610</id>
		<title>Festungsanlage Torvus</title>
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				<updated>2018-05-13T07:13:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Rigé &amp;amp; Xave: /* Varnors Schattenschild */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;notice-box notice-yellow&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;i class=&amp;quot;fa fa-cogs&amp;quot; aria-hidden=&amp;quot;true&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/i&amp;gt; Dieser Artikel wird gerade von Rigé &amp;amp; Xave bearbeitet.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Spezialwissen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festungsanlage »Torvus« ist Hauptsitz von Ganondorfs Kommandanten [[Kratos Ercem Parcival]]. Ursprünglich von der hylianischen Armee begonnen, wurde sie über die Jahre hinweg von Kratos‘ Arbeitern zu einer riesigen Anlage ausgebaut, die in Sachen Größe und Befestigung ihresgleichen sucht. Die Festung ist nahezu autonom ausgerüstet und beherbergt den Großteil der Armee unter Kratos.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Geografische Lage =&lt;br /&gt;
Die Festungsanlage befindet sich im Westen von [[(Stadt)_Hyrule | Hyrule-Stadt]] in den Ausläufern der [[Gongolberge]]. Reist man von der Hauptstadt nach Westen und passiert die [[Verlassene_Wälder | Verlassenen Wälder]] südlich, so gelangt man durch eine Talpassage zwischen zwei Bergketten der Gongolberge. Dort befindet sich am nördlichen Part von beiden die Festungsanlage mit Blick gen Süden und den Rücken in den Berg gegraben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Geschichte =&lt;br /&gt;
Um die Jahre 300 n. HZ herum beauftragte der Herrscher der Hylianer den Bau von Verteidigungsanlage gen Westen, um in der Fehde mit den Ajiem für Sicherheit für sein Volk zu sorgen. Einer dieser Aufträge zielte auf eine Absicherung der Gebirgspassage im Westen der Verlassenen Wälder hin. Allerdings konnte der dortige Bau nicht vor Ende der kriegerischen Auseinandersetzungen mit dem Wüstenvolk fertiggestellt werden. So kam es, dass in den nachfolgenden Jahren erst ein kleinerer Teil abgeschlossen wurde. &lt;br /&gt;
Weitere Jahrhunderte vergingen und man baute die Anlage schrittweise aus, um mehr Truppen dort zu stationieren oder sie als ausgeweitete Ausbildungsstätte unweit der Hauptstadt nutzen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren ersten kriegstechnischen Einsatz bekam die Festung während der Illusionskriege, als sie sich mitten in erneuten Baumaßnahmen befand und deshalb einer langanhaltenden Belagerung durch den Truppen Ganondorfs unterlag. Damals ließen die Schergen des Dämonenfürsten sie jedoch liegen und marschierten gen Hauptstadt. Erst ein Jahr später übernahm ein aufstrebender Offizier der dunklen Scharen die Festungsanlage mit ein paar wenigen hundert Soldaten unter sich. Sein Name war Kratos Ercem Parcial.&lt;br /&gt;
Die hylianischen Versuche, die Festung zurückzuerobern, konnte der spätere Kommandant allesamt erfolgreich niederschlagen; auch weil das Interesse der Krone während der Illusionskriege nicht im Westen verankert war. Durch die vermehrten Angriffe wurden jedoch große Teile der Festung zerstört. Kratos und seine Männer zogen sich in den Ruinen zurück und warteten ein Abklingen des Interesses der Krone ab. In der nachfolgenden Zeit wurde die Anlage Stück für Stück wieder auf- und ausgebaut. Das Gerücht wurde verbreitet, Söldner hätten sich in der ehemaligen Festung niedergelassen und nutzten diese nun aus Hauptlager ihrer Arbeit. Zudem nutzte Kratos seine gewonnenen Kontakte unter den Anhängern Ganondorfs, von denen auch jemand im engen Kreis der Krone agierte. Mit diesem schloss er einen geheimen Pakt, durch den die tatsächlichen Machenschaften innerhalb der Festung vertuscht wurden und die Krone davon ausging, es mit loyal gesinnten Söldnern zu tun zu haben. Ohne große Probleme konnte so der Aufbau des Heeres und der Ausbau der Festungsanlage in den folgenden Jahren geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weise ausgebildet von seinem Vater und erfahren durch die vielen Kriegsjahre ließ Kratos die Festungsanlage in den nachfolgenden Dekaden aus- und umbauen. Parallel vergrößerte er das Söldnerheer, welches er für die Rückkehr seines Meisters vorbereitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Rückkehr Ganondorfs stieg die mittlerweile umbenannte Festungsanlage zu einem wichtigen Knotenpunkt für den Angriff auf die Hauptstadt der Hylianer auf. Von dort führte der nun ernannte Kommandant seine Truppenteile gegen die Krone. &lt;br /&gt;
Und auch nach der Eroberung des Throns verblieb die wichtige Rolle der Festung. Noch heute konzentriert Kratos dort den Großteil seiner Truppen und bildet die meisten von ihnen dort aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aufbau =&lt;br /&gt;
Heute hat die Festungsanlage ein enormes Ausmaß erreicht, welches schwer mit anderen Anlagen in Hyrule zu vergleichen ist. Man kann ihrer Größe eine kleine Stadt gegenüberstellen, da in ihr hunderte, fast tausende von Soldaten unterkommen könnten – zusammen mit allen nötigen Einrichtungen für ein nahezu autarkes Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festungsanlage besitzt einen rechteckigen Grundriss, von dem nur dreieinhalb Seiten mit Mauern hochgezogen wurden. Die vierte, die Rückenseite, wird in ihrer östlichen Hälfte von dem Bergmassiv ersetzt, an welches die Burg angebaut wurde. In dieses Massiv hinein dringen zudem weite Höhlen und schmale Gänge zu engen Räumen.&lt;br /&gt;
Die lange Front der Festung zeigt gen Süden zum Talpass, den sie ursprünglich bewachen sollte. An ihrer westlichen Flanke führt der Weg aus dem Tal nach oben entlang der Mauer zum Tor. Während man diesen Weg also begeht, haben die Wachen auf der Mauer genug Zeit, einen zu beobachten oder gar zu bekämpfen, sollte man als Feind entlarvt werden. Die westliche Hälfte der Rückenseite der Festung besitzt ein kleineres Nebentor, durch welches vorrangig die Händler und Arbeiter ein- und ausgehen. &lt;br /&gt;
Im Vorfeld der Festungsanlage stehen zudem verteilte Bockhäuser, in denen ebenfalls Wachen ihren Dienst leisten und feindliche Vorstöße noch früher erkennen bzw. bekämpfen können, als es von den Mauern aus möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mauern &amp;amp; Türme ==&lt;br /&gt;
Das schützende Mauerwerk von Torvus kommt mit einer mehrschichtigen Verstärkung daher. Von Innen betrachtete umgibt die Anlage zuerst eine so hohe Mauer, dass nicht mal der kräftigste Mann einen Enterhaken in die Nähe der Zinnen werfen könnte. Eine zweite Mauer, immer noch über der Reichweite eines Belagerers, schließt sich mit niedrigerem Wehrgang an. Auf der hohen Mauer sitzen die Späher und Bogenschützen sowie die eingeteilten Wachen patrouillieren dort. Ebenso findet man die Wachen auf der zweiten Mauer, welche zugleich die verteidigende Artillerie beherbergt. Beide Wälle verfügen über hohe Brustwehren mit Zinnen, welche zum einen Schutz für die Soldaten bieten und zum anderen ein sicheres Wirken auf nahende Angreifer ermöglichen. Die Brustwehr ist zudem dem Mauermassiv um wenige Steine vorgelagert, sodass am Rand im Boden Löcher eingelassen werden konnten, durch welche wiederum Steine, Flüssigkeiten oder andere abschreckende Mittel kletternden Angreifern entgegengebracht werden können. &lt;br /&gt;
Der Weg zum Haupttor wird von der östlichen Seite von einer Barbakane begleitet. Dies ist ein vorgelagertes Verteidigungswerk auf höher des niedrigeren Mauerwalls. Dadurch können Bewegungen, welche zum Tor gerichtet sind, über einen längeren Weg gezielt beobachtet oder gar bekämpft werden. Am Ende der Barbakane steht ein massives Rondell, von dem aus Schützen in sicherer Position wirken können. &lt;br /&gt;
Nach Westen hin befindet sich eine Bastion, welche zum einen den Zuweg zum Haupttor westlich schützt und zum anderen Blick auf das westliche Vorland gewährt. Eine zweite Bastion in diese Himmelsrichtung befindet sich weiter nördlich an der nordwestlichen Ecke der Anlage. Diese zweite schützte zugleich nach Norden.&lt;br /&gt;
Östlich der Barbakane am Haupttor zeigen zwei weitere Bastion gen Süden. Die erste befindet sich direkt neben dem Bergbach auf der westlichen Seite und die zweite an der südöstlichen Ecke der Anlage. Nach Osten wiederum schützt die Bastion an der südöstlichen wie nordöstlichen Ecke. Zwischen den Bastionen wurden in regelmäßigen Abständen Türme installiert, die einen weiten Blick aufs Vorland ermöglichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haupt- und Nebentor ===&lt;br /&gt;
An der westlichen Flanke der Festung führt ein Weg aus dem Tal nach oben entlang der Mauer zum Haupttor. Während man diesen Weg also begeht, haben die Wachen hinter den Zinnen genug Zeit, einen zu beobachten oder gar zu bekämpfen, sollte man als Feind entlarvt werden. Geschützt wird der Durchgang durch ein dickes Metallgitter, welches hochgekurbelt und heruntergelassen werden kann. Dahinter befindet sich ein holzmassives, hohes Tor, an dem mehrere Männer gleichzeitig zerren müssen, um es zu öffnen und zu schließen. Über dem Torbogen thront der Kopf eines brüllenden Löwens. Über diesem wiederum liegt viel steinernes Massiv, ehe die Zinnen zu erkennen sind und hinter ihnen die Köpfe der wachsamen Soldaten. Links und rechts vom Tor schließen zwei Wachtürme zur weiteren Sicherheit an. In dem Massiv über dem Torbogen sind zudem kleine Fenster, die wie Löcher wirken, eingelassen, durch die zur Verteidigung Flüssigkeiten wie heißes Pech auf die Angreifer herabgelassen werden kann. Ansonsten gibt es keine Ein- oder Ausstiegsmöglichkeiten in diesem Bereich. &lt;br /&gt;
Das Nebentor ist deutlich schmaler als das Haupttor. Es besitzt ebenfalls ein Gitter, zum hoch- und runterkurbeln, aber statt massiven Türen ist hier eine Zugbrücke vor dem Gitter angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Innenbereich ==&lt;br /&gt;
Der Innenbereich der Festungsanlage ist dicht bebaut. Eine Hauptstraße führt durch die gesamte Anlage, von der wiederum enge, aber gepflasterte Seitenwege bis in die letzten Ecken der Festung führen. Außerdem ist der Innenbereich durch einfache Mauern und Türme in Bezirke unterteilt. Am wichtigsten ist die Umrahmung der Zitadelle, des zentralen Bereiches, in dem unter anderem die Offiziere und Kratos untergebracht sind. Weitere Bezirke sind der Westbezirk, in dem sich neben dem Haupttor unter anderem viele Ausbildungsstätten und die Bibliothek befinden, der Südbezirk, in dem sich der Großteil der Bedienstetenhäuser, der Marstall und der große Platz – der Kommandantenplatz – im Ostteil befinden, der Zentralbezirk, der sich um die Zitadelle schlingt und sowohl den Großteil der Wohngebäude als auch das Lazarett und die Speisehalle beherbergt, und zuletzt der Ostbezirk, welcher als einziger Bezirk auf der Ostseite des Kanals liegt und daher auch der größte ist. Im Osten befinden sich die Übungsplätze und einige Lagerhallen wie wenige Wohngebäude und Ausbildungsgebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wachgebäude &amp;amp; Verlies ===&lt;br /&gt;
Direkt nach der Durchquerung des Haupttores folgt man dem Weg nach rechts und kommt nach wenigen Schritten zum anschließenden Hauptwachgebäude. Von hier aus werden die Wachsoldaten eingeteilt bzw. finden hier die Schichtpausen statt. Das Verlies schließt sich nach Süden an und kann sowohl von außerhalb als auch durch das Wachgebäude betreten werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wohngebäude ===&lt;br /&gt;
Um die Zitadelle, dem Kernbezirk, herum sind die Wohngebäude gebaut, in denen die breite Masse der Soldaten wohnt. Jedes Gebäude ist für hundert Soldaten ausgelegt und beherbergt neben den Schlafräumen auch direkt die Arsenale, in denen Rüstungen und Waffen der Soldaten eingelagert sind. Die Schlafräume beherbergen Doppelstockbetten für jeweils um die zwanzig Soldaten. Putzräume wie Werkräume sind in kleinem Maße ebenfalls vorhanden.&lt;br /&gt;
Einige wenige Wohngebäude befinden sich auch kanalseitig im Ostbezirk. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speisehalle und Küche ===&lt;br /&gt;
Die Speisehalle der Festung gehört zu den heimlichen Prunkstücken. Mit einem länglichen Bau bietet sie Platz für einige hundert Soldaten gleichzeitig. Folgt man der Hauptstraße vom Haupttor aus gen Osten, kommt man im Zentralbezirk der Anlage an dem ansehnlichen Palas an, der ebenso direkt neben den Wohngebäuden steht. Wie der Name schon sagt, handelt es sich hierum um einen Saalbau. Der Speisesaal selbst besitzt eine sehr hohe Decke mit vielen Kronleuchtern, schmalen, hohen Fenstern und etlichen Waffen, Schildern und anderen Kriegsandenken an den Wänden. Banner zieren zudem das Massiv und sorgen für eine beeindruckende Atmosphäre.&lt;br /&gt;
Die Küche befindet sich neben der Speisehalle in einem eigenen Anbau. Dort arbeiten fast rund um die Uhr viele Gehilfen und auch eine Hand voll sehr fähiger Köche. Auch wenn das Essen in Monstertöpfen zubereitet wird, um der Masse an hungrigen Mäulern gerecht zu werden, genießen die Speisen auf Torvus einen guten Ruf unter den Scharen Ganondorfs. &lt;br /&gt;
Zusätzlich zum Küchenhaus befindet sich in unmittelbarer Nähe eine Bäckerei und eine Metzgerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Soldatenheime &amp;amp; Kemenate ===&lt;br /&gt;
Für die Zeit neben dem Dienst stehen den Soldaten und Bediensteten diverse Einrichtungen zur Verfügung. Zu diesen zählen die Tavernen wie auch Kemenate. Es gibt zwei Tavernen für den einfachen Fußsoldaten: eine im Südosten des Westbezirks und eine in Nordosten des Südbezirks. Dort kümmern sich Wirt und Kellner um die durstigen Soldaten, die zum Abschluss des Tages noch einen Krug anheben wollen. Selbstverständlich hat Kratos eine Alkoholgrenze pro Nase verhängt. Entweder man kommt damit zurecht oder man fällt betrunken auf und wird aus der Armee geschmissen. Zudem hat der Wirt die Befugnis, den Alkoholausschank zu verweigern. &lt;br /&gt;
Für die Offiziere sowie Kratos befindet sich im Bereich der Zitadelle eine Offizierstaverne. Hier gibt es auch mal den einen oder anderen edleren Tropfen bzw. kocht hier ein begabter Mann mit seiner Frau für die Führungsriege in Kratos‘ Heer. &lt;br /&gt;
In den Kemenaten befindet sich in erster Linie der beliebte Kaminsaal, in dem die Soldaten ihre Füße vor prasselndem Feuer hochlegen können. An zweiter Stelle stehen die Schlafunterkünfte für Gäste. Da das Heer hauptsächlich aus Männern besteht, kommen hier oft weibliche Gäste unter, die man ebenfalls im Kaminsaal antreffen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lazarett ===&lt;br /&gt;
Das Lazarett befindet sich im Zentralbezirk östlich der Speisehalle auf der anderen Seite der Hauptstraße, die zur Zitadelle führt. Der Grundriss gleicht einem L-Buchstaben, dessen lange Seite vor die Mauer der Zitadelle gebaut wurde und dessen kurze Seite den Kanal im Rücken hat. Am Rande des Innenhofes steht ein kleiner Turm, der explizit das Lazarett und die Verwundeten zu überwachen hat. &lt;br /&gt;
Hauptsächlich wird das Lazarett von Medizinern und Heilpraktikern geführt, deren Vorgehen mehr auf Gründlichkeit statt auf Schnelligkeit ausgelegt ist. Im Schichtwechsel unterstützen die Heilmagier der Kompanien die Versorgung der Kranken und Verwundeten bzw. werden diese in Notlagen zur Beschleunigung der Versorgung eingezogen.&lt;br /&gt;
An oberster Stelle des Lazaretts steht der Oberarzt, welcher für die gesamte medizinische Versorgung der Anlage verantwortlich ist und damit Kratos‘ direkte Ansprechperson in diesem Bereich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schulungsgebäude ===&lt;br /&gt;
Da Torvus nicht nur Hauptsitz des Kommandanten, sondern auch seine Hauptausbildungsstätte ist, finden sich unter anderem viele Lehrgebäude in der Anlage wieder. Die Magieschule und die Alchemieschule machen zusammen mit ihrer Bibliothek, ihren Laboren und Übungssälen die Nordhälfte des Westbezirks aus. Nah anschließend liegen auch die Wohngebäude der Magier und Alchemisten.&lt;br /&gt;
Für den einfachen Fußsoldaten gibt es ebenfalls Lehrgebäude, welche meist nahe den Arbeitshäusern ihrer Kompanien liegen. Taktik und Strategie wird hier geschult, ehe diese auf dem Schlachtfeld geübt werden. Je höher ein Soldat im Rang steht, desto häufiger drückt er die Schulbank. Offiziere finden ihre Schulungsgebäude selbstverständlich in der Zitadelle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übungsgelände &amp;amp; Reitplatz ===&lt;br /&gt;
Einen großen Teil der Anlage nimmt das Übungsgelände ein, zu dem auch der Reitplatz für die Kavalleristen gehört. Auf der östlichen Seite des Bergbaches befinden sich nahezu nur Ausbildungsstätten mit Fokus auf die praktische Ausbildung. Der südliche Part gehört dem Reitplatz und der nördliche dem Übungsgelände, welches teilweise bis in das Bergmassiv hineinreicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stabsgebäude &amp;amp; Arbeitsgebäude ===&lt;br /&gt;
Die Arbeitsgebäude der niederen Truppenführer befinden sich hauptsächlich im Westbezirk und im Westen des Südbezirkes. Das Stabsgebäude dagegen steht im Südosten der Zitadelle. Dort werden alle Belange bezüglich der Verwaltung der Festungsanlage bearbeitet. Befindet sich Kratos in der Festung findet dort täglich zu später Stunde, aber noch vor dem Abendmahl, die Abendlage statt, in der alle Verwaltungsbereiche ihren aktuellen Stand sowie den Stand der Entwicklungen miteinander teilen und Kratos darlegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marstall ===&lt;br /&gt;
Das Heim der Reittiere von Torvus ist der Marstall und befindet sich im Südwesten der Festung zusammen mit dem Arbeitsgebäude der Bediensteten des Marschalls und der Kavallerieeskadrone.&lt;br /&gt;
Der Marstall ist ein großer Quaderbau, der bis zum Rand mit Ställen gefüllt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quartier des Kommandanten ===&lt;br /&gt;
Kratos‘ Quartier macht auf den ersten Blick einen unscheinbaren Eindruck. Das Gebäude besitzt einen Fachwerkhaus-ähnlichen Stil. Über eine Brücke im ersten Obergeschoss ist es mit einem kleineren Gebäude verbunden. In dem kleinen Anbau befindet sich im Erdgeschoss das Arbeitszimmer des Kommandanten, in dem er Anliegen und Besucher empfängt sowie seine Sekretäre beschäftigt. Das Erdgeschoss des größeren Hauses beherbergt einen ebenfalls großen Raum mit langer Tafel und Kamin an der Stirnseite. Hier finden Besprechungen im privateren oder einfach nur kleineren Rahmen statt, für die der Besprechungssaal im Stabsgebäude zu groß ist. Ein kleinerer Raum befindet sich noch auf derselben Etage. Dieser dient als Speisekammer und behelfsmäßige Küche für den hungrigen Kommandanten für zwischendurch.&lt;br /&gt;
Im ersten Obergeschoss beider Hausteile befinden sich die privaten Gemächer des Kommandanten. Im größeren Hausteil erreicht man die Etage über einen schlanken Turm mit Wendeltreppe. Wenn man an der Tür zu den Gemächern vorbeigeht und den Stufen weiter folgt, kommt man zu einem engen Raum in der Spitze des Turmes. Dieser dient als Abstellkammer oder Ausguck. &lt;br /&gt;
Das Privatgemach im größeren Haus ist zum einen ein zweites Arbeitszimmer Kratos‘ und zum anderen ein Raum zum Entspannen. Auch hier befindet sich ein Kamin, dessen Abzug parallel zu jenem im Erdgeschoss angelegt wurde. Direkt über der Speisekammer befindet sich außerdem ein kleines Gästezimmer. Das Schlafzimmer des Kommandanten befindet sich im kleineren Haus, welches über die Brücke erreicht werden kann. Wie schon im großen Haus befinden sich auch im kleinen Haus auf jeder Etage Kamine, deren Abzüge parallel zueinander angelegt wurden. &lt;br /&gt;
Über der Brücke und zwischen den Zinnen der beiden Häusern spannt ein Seil, an dem eine Flagge mit dem Familienwappen der Parcivals weht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quartier der Schwarzen Löwen ===&lt;br /&gt;
Während das Quartier des Kommandanten im Norden der Zitadelle steht, schließt sich das Quartier der schwarzen Löwen westlich an diesem an und steht somit im Nordwesten der Zitadelle. Das Gebäude besitzt einen länglichen Bau, der um eine Ecke geführt wird und daher eine L-Form besitzt. Im Erdgeschoss befinden sich die Arbeitsräume und der Versammlungssaal der Löwen. Im Obergeschoss reihen sich die Wohnräume der Löwen aneinander. Alle bestehen aus einem Wohn- und einem Schlafzimmer. Jene Unterkunft an der östlichen Stirnseite ist das größte von allen und liegt im Besitz von [[Valtýr Bacchànt | Valter]], Kratos‘ ranghöchstem Offizier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gastquartier Ganondorfs ===&lt;br /&gt;
Östlich an das Quartier des Kommandanten anschließend befindet sich ein fast schon übersehbares Gästehaus, welches von außen kleiner wirkt, als es das Innenleben preisgibt. Der Aufenthaltsraum im Erdgeschoss, welcher sowohl zum Speisen, zum Arbeiten und zum Entspannen dienen kann, ist passend zur Herkunft des dunklen Herrschers eingerichtet. Der Kamin ist der größte aller Unterkünfte innerhalb der Festung und vermittelt den Bediensteten den Eindruck eines Höllenschlunds. Das gesamte Obergeschoss bezeichnet das Schlafgemach, in dessen Herzen ein riesiges, prunkvolles Paradebett glänzt. Auch hier haben die Einrichter versucht, einen angemessenen Stil für Ganondorf zu wahren.&lt;br /&gt;
Sollte sich der Dunkelfürst länger in der Festungsanlage Torvus aufhalten, so steht ihm dieses Gästehaus zur Verfügung. Ist er nicht vor Ort, wird das Gebäude von niemandem sonst betreten – außer von den Bediensteten zur Reinigung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterirdischer Dom von Varnors Schattenschild ===&lt;br /&gt;
Unterhalb des Herzens der Festung, der Zitadelle, befindet sich ein zweites, dunkleres Herz. Dies ist der Dom, von dem aus Varnors Schattenschild aufrechterhalten wird. Über geheime Zugänge im Quartier der Schwarzen Löwen und des Kommandanten sowie im Stabsgebäude können die Gänge zum Dom betreten werden. Je tiefer man kommt, desto stärker wird der bauliche Stil von alten Elementen der Shiekahtradition und -religion geprägt. Magische Mauern und Schlösser schützen den Kuppelraum im Zentrum des Doms, in dem wiederum das Artefakt von Varnors Schattenschild, ein blauvioletter Kristall steht, um dem im Normalfall drei Shiekahs meditieren. Fast nebensächlich erscheinen die Unterkunftsgemächer jener Shiekahs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserversorgung ===&lt;br /&gt;
Von einem Bergquell tiefer im Massiv ausgehend wurde ein Kanal quer durch die Festungsanlage gelegt. Aus diesem wird kanalaufwärts das Trinkwasser für den täglichen Gebrauch geschöpft und kanalabwärts die Wäsche gewaschen. Kurz vor dem Austritt des Kanals durch die Festungsmauern wird noch das Abwasser zugeleitet. Zusammen stürzt das Wasser hinter der Mauer einen kleinen Fall hinab. &lt;br /&gt;
Unterhalb der Anlage befindet sich zudem eine kleine, einfache Kanalisation und sogar eine Zisterne zum Speichern von Wasser wurde etwas tiefer in den Berg geschlagen.&lt;br /&gt;
Über einige wenige Brunnen verteilt in der Festungsanlage können die Bewohner zusätzlich Trinkwasser schöpfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Dienstgebäude ===&lt;br /&gt;
Einen wichtigen Beitrag zur Autarkie der Festung leisten die vielen Bediensteten, welche in ihren Dienstgebäuden anzutreffen sind. Hier zählt das Posthaus, welches sich im Süden an der Mauer und neben dem Marstall befindet. Dort können die Bewohner der Festung ihre Sendungen in Empfang geben und neue aufsetzen. Erkennbar ist das Haus an dem Posthorn, welches über dem Eingang des kleinen Anbaus liegt. Der Hauptteil des Posthauses ist deutlich größer als der kleine Anbau, in dem das Geschäft mit den Kunden abgewickelt wird. Dahinter findet sich das Lager so wie die Abfertigung der Postkutschen. &lt;br /&gt;
Um die Sauberkeit der Uniformen und Tischdecken kümmern sich die Bediensteten des Waschhauses. Dort wird die Reinigung jeglicher Textilien in die Hand genommen. Gewaschen wird am südlichen Teil des Kanals – aber noch vor dem Abwasserzufluss. Das Waschhaus befindet sich ebenfalls im Süden der Anlage direkt an Kanal und Mauer zugleich. &lt;br /&gt;
Als Unterkunft besitzen die Bediensteten ein eigenes Bedienstetenwohngebäude, welches sich ebenfalls im Südbezirk befindet und nördlich an den Kommandantenplatz grenzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lagerhallen ===&lt;br /&gt;
In der Festung verteilt, vor allem im Süden und Osten, stehen Lagerhäuser – mal kleiner, mal größer. Jedes einzelne Lagerhaus wird von ein paar wenigen Soldaten überwacht, die zugleich für die Übersicht der Ein- und Austräge während ihrer Schicht zuständig sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verwaltung =&lt;br /&gt;
Die Verwaltung der Festungsanlage findet im Kern vom Stabsgebäude aus statt. Dort sind die verschiedenen Verwaltungsgebiete aufgestellt. Zu diesen gehören unter anderem der Festungsmeister, der Stallmeister, der Schatzmeister, der Küchenmeister, der Kammermeister und der Wachtmeister. &lt;br /&gt;
Der Stabsmeister ist der Verwaltungsvorsitzende und der direkte Ansprechpartner für Kratos in verwaltungstechnischen Belangen. Er hat zur Pflicht, die Auftragserfüllung der ihm untergeordneten Verwaltungsgebiete zu koordinieren und zu gewährleisten. Für alle Belange rund um die Pferdehaltung ist der Stallmeister an erster Stelle zuständig. Zwar hat er sein Arbeitszimmer ebenfalls im Stabsgebäude, doch findet man ihn die meiste Zeit des Tages im Marstall oder auf dem Reitplatz. &lt;br /&gt;
Der Schatzmeister kümmert sich um die finanziellen Mittel der Festung und der Ressort-Verteilung an die verschiedenen Verwaltungsgebiete. &lt;br /&gt;
Der Küchenmeister ist verantwortlich für die Versorgung der Truppe durch Essen und Trinkwasser. Besonders die Bereiche Küche und Wasserversorgung liegen daher in seinem Fokus.&lt;br /&gt;
Dagegen kümmert sich der Kammermeister im Schwerpunkt nicht nur um den Zustand der Gebäude innerhalb der Festungsmauern, sondern auch um die Gewährleistung von Reinigungsarbeiten und das Abwasser.&lt;br /&gt;
Als einziger steht der Festungsmeister dem Stabsmeister nicht direkt untergeordnet, da er die besondere Aufgabe der Gewährleistung des Schutzes der Anlage innehält wie auch über den Zustand der Mauern und Türme richtet. Gleichzeitig legt er Wachpläne und -abläufe fest. Ein weiterer Grund für seine besondere Stellung ist, dass der Wachtmeister von dem Shiekah-Zirkel gestellt wird, welcher auch Varnors Schattenschild aufrechterhält. Da im Falle der Abwesenheit des Kommandanten und dessen direkten Vertreter der Shiekah-Zirkel die höchste Instanz innerhalb der Festungsmauern vertreten kann, ist eine gesonderte Unterordnung innerhalb der Verwaltungsstruktur von Nöten. &lt;br /&gt;
Selbstverständlich arbeitet nicht jeder Meister alleine in seinem Gebiet. Jeder von ihnen verfügt über mehrere Untergebene, auf die er seine Aufgaben verteilt bzw. die ihn bei der Auftragserfüllung maßgebend unterstützen. So ist der Wachtmeister als Untergebener des Festungsmeister für die Aufstellung der Wachen zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Falle der Abwesenheit des Kommandanten, tritt als oberste Instanz der Festungsanlage sein direkter Vertreter und ranghöchster Offizier, Valter, an seine Stelle. Sind beide Männer nicht anwesend, bestimmt derjenige von beiden, der zuletzt anwesend war, den vorübergehend zuständigen Vertreter. Diese Entscheidung kann jederzeit durch den Kommandanten geändert werden. In den meisten Fällen fällt die Wahl hierbei auf den Festungsmeister oder den Stabsmeister. In seltenen Fällen wird ein Mitglied der Schwarzen Löwen bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Versorgung =&lt;br /&gt;
Um die Versorgung der Truppe kümmert sich im Schwerpunkt der Küchenmeister, teils in Verbindung mit dem Schatzmeister. Zum Großteil wird die Bereitstellung von Gütern durch Handelsverträge mit dem umliegenden Land gedeckt. Statt durch Unterdrückung die Güter von den Bewohnern des Umlandes zu erpressen, werden die Bauern zum einen für ihre Leistungen bezahlt und bekommen gleichzeitig eine Gewährleistung von Schutz im Falle einer Bedrohung. Ziel dieser Herangehensweise ist es, eine ehrliche Beziehung zu den Bauern aufzubauen. Aus dieser Beziehung lassen sich Informationen gewinnen, ein stabiler Handel wird gewährleistet und das Volk wird Pro-Ganondorf gestimmt. &lt;br /&gt;
Eine weitere Quelle für Versorgungsgüter sind die eigenen Soldaten der Festung. Diese werden in Jagdschichten ausgesandt, um Wildtiere zu erbeuten. Zeitgleich dient dies zur Inübunghaltung der Waffen- und Fährtenleserfähigkeiten.&lt;br /&gt;
Die Verarbeitung der Güter findet im Küchenhaus sowie den zugehörigen Häusern der Bäckerei und Metzgerei statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Varnors Schattenschild =&lt;br /&gt;
Neben dem physischen Schutz der Festung in Form ihrer Mauern und Türme gibt es noch einen zweiten Teil, der rein magischer Natur ist. Dieser wird von einem dreiköpfigen Shiekahzirkel betrieben und nennt sich Varnors Schattenschild – benannt nach dessen Erschaffer.&lt;br /&gt;
Bei dem Schattenschild handelt es sich zum einen um einen festungsweiten Detektor, welcher sofort ausschlägt, sobald ein feindlicher bzw. unbekannter Fuß die Anlage betritt; zum anderen erschafft er eine parallele Schattenwelt der Festung, durch welche der Shiekahzirkel binnen kurzer Zeit von einem Schatten in der Anlage zu einem anderen reisen kann. Dabei herrschen die üblichen Einschränkungen für das Betreten der Schattenwelt für den Zirkel nicht. Der Aufenthalt ist weniger kräfteraubend und schenkt den Shiekahs sogar zusätzliche Agilität und magische Fähigkeit. Taucht dagegen ein fremder Shiekah in die Parallelwelt ein, wird er noch mehr unter Druck gesetzt. Zudem versucht die Schattenwelt ihn förmlich aufzufressen, ihn seiner ganzen Kräfte und schließlich seines Lebens zu berauben. Grund dafür ist, dass die Schattenwelt quasi einer Kreatur gleichkommt. Diese Kreatur wird vom Zirkel durch tägliche Meditationen gespeist und bewacht. Taucht ein Eindringling auf, schlägt sie Alarm. Daraufhin taucht der Zirkel in die Schattenwelt ein und sucht die Fußabdrücke, welche die Eindringlinge am Boden zurückgelassen haben. Diese leuchten in der Schattenwelt wie Lichter auf und weisen dem Zirkel rasch den Weg. Beim Eindringen eines fremden Shiekahs in die Schattenwelt, wird die Kreatur sofort aggressiv. Die Straßen verengen sich, aus den Böden strecken sich gierige Hände und aus den Häusern grellen Fratzen hervor, welche allesamt nach dem ungebetenen Gast jagen, bis sie ihn gefasst bekommen. Zeitgleich raubt der Aufenthalt Lebensenergie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Preis, den der Shiekahzirkel für den Betrieb von Varnors Schattenschild zahlt, ist hoch. An erster Stelle steht die Bindung des eigenen Lebens an Varnors Artefakt, eine Magiequelle, von der der Zauber ausgeht, und an die Festungsanlage Torvus selbst. Seit dem Schließen des Paktes mit dem Artefakt ist der Zirkel nicht mehr in der Lage, die Festung zu verlassen. Zeitgleich hängt ihr Überleben eng mit der Magiequelle zusammen. Wird das Artefakt zerstört oder einfach nur von seinem Podest entfernt, erlischt der Zauber und der Schattenschild bricht zusammen. Dies hat auch den Tod jedes einzelnen Zirkelmitgliedes zur Folge. Umgekehrt wird der Schild geschwächt, stirbt einer der Shiekahs oder zerbricht, sterben alle drei. Können die Shiekahs aus eigener Kraft den Schild nicht mehr aufrechterhalten oder speisen ihn mit ihrer in den Meditationsphasen gesammelten Energien nicht mehr ausreichend, zerbricht er ebenfalls und die Shiekahs sterben. &lt;br /&gt;
Somit ist das Artefakt das schlagende Herz des Schattenschildes und wird im unterirdischen Dom nicht nur durch die Erdoberfläche geschützt, sondern auch durch diverse mechanische und magische Fallen, nicht zuletzt auch durch den Zirkel selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meiste Zeit meditieren die Shiekahs zu dritt und sammeln so wertvolle Energie, welche sie der Schattenwelt opfern. Allerdings ist es auch möglich, dass nur zwei oder ein Shiekah meditiert. In Notfällen können sogar alle drei ihre Meditation gleichzeitig unterbrechen. Allerdings steigt dann der Hunger der Schattenwelt und braucht die angesammelte Energie schneller auf. &lt;br /&gt;
Da die Schattenwelt selbst grundsätzlich jedem Eindringlich bösartig gesinnt ist, benutzt der Zirkel ein geheimes Schlüsselwort, mit dem er sich zu erkennen geben kann. Dieses Schlüsselwort ist der Name der Kreatur, welcher beim Erschaffen des Schattenschildes und dem Schließen des Paktes mit dem Artefakt vom Zirkel ausgewählt wird. &lt;br /&gt;
Die Gedanken des Zirkels sind permanent mit der Schattenwelt verbunden und somit können sie jederzeit miteinander kommunizieren. Allerdings kann nur ein Shiekah, der vor dem Artefakt meditiert, die Schattenwelt von außerhalb in vollem Umfang nutzen. So kann er mit einem Blick in die Welt jede Person ausfindig machen, die er sucht. Er muss sie lediglich ein Mal getroffen haben, um so ihre Signatur aufgenommen zu haben. Deshalb werden neue Rekruten in den ersten Tagen dem Shiekahzirkel vorgestellt und somit registriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wichtige Persönlichkeiten =&lt;br /&gt;
* '''Kratos Ercem Parcival'''&lt;br /&gt;
: Kratos ist Herr der Festungsanlage Torvus und Kommandant unter Ganondorf. Er ist in erster Linie für die Heeresführung und für die militärische Ausbildung zuständig. Seine ersten militärischen Erfahrungen machte er in der hylianischen Armee, ehe er vom Angebot des Dämonenfürsten angezogen wurde und dessen Truppen beitrat. Einen großen Anteil am Wissen und der Methodik Kratos‘ hat dessen Vater, der zu seiner Zeit bereits fortschrittliche Überlegungen zum hylianischen Militär anstellte und seine Ergebnisse an seinen Sohn weitergab. Kratos ist verheiratet und besitzt eine Tochter im erwachsenen Alter. Ihr Name lautet [[Eos De’la Parcival]]. Einen älteren Sohn besaß er ebenfalls, doch dieser fiel beim Angriff auf die Hauptstadt, an dessen Ende Ganondorf die hylianische Krone vertrieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Valter, ehemals [[Valtýr Bacchànt]]'''&lt;br /&gt;
: Hochrangigster Soldat unter Kratos und gleichzeitig Stellvertreter des Kommandanten. Wurde von Kratos in jungen Jahren rekrutiert, ausgebildet und gefördert. Valter entstammt ursprünglich dem Orden der heiligen Flamme. Aufgrund entscheidender Ereignisse während seiner Jugend wandte er seinem Klan jedoch den Rücken zu. Der Versuch, Jahre später den Orden zu zerstören, misslang ihm zwar, doch konnte er sich wenigstens rächen, indem er den obersten Priester, seinen Vater, ermordete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Ridvarn, Varun und Alvarna vom Masacra-Klan'''&lt;br /&gt;
: Die drei Shiekah-Geschwister bilden den Shiekah-Zirkel, welcher Varnors Schattenschild aufrechterhält. [Weiteres folgt.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Trivia =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Namensherkunft&lt;br /&gt;
: Der Name stammt aus »Metroid Prime 2: Echoes« und benennt dort ein Sumpfgebiet auf dem Planeten Aether.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gerüchte über geheime Hallen&lt;br /&gt;
: Angeblich gibt es noch geheime Hallen, die in das Bergmassiv geschlagen wurden und von denen außer dem Kommandanten selbst kaum ein weiterer etwas weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ganons Anhänger]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rigé &amp; Xave</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.zeldachronicles.de/rpg/index.php?title=Festungsanlage_Torvus&amp;diff=4594</id>
		<title>Festungsanlage Torvus</title>
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				<updated>2018-05-08T19:48:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Rigé &amp;amp; Xave: /* Wichtige Persönlichkeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;notice-box notice-yellow&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;i class=&amp;quot;fa fa-cogs&amp;quot; aria-hidden=&amp;quot;true&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/i&amp;gt; Dieser Artikel wird gerade von Rigé &amp;amp; Xave bearbeitet.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Spezialwissen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festungsanlage »Torvus« ist Hauptsitz von Ganondorfs Kommandanten [[Kratos Ercem Parcival]]. Ursprünglich von der hylianischen Armee begonnen, wurde sie über die Jahre hinweg von Kratos‘ Arbeitern zu einer riesigen Anlage ausgebaut, die in Sachen Größe und Befestigung ihresgleichen sucht. Die Festung ist nahezu autonom ausgerüstet und beherbergt den Großteil der Armee unter Kratos.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Geografische Lage =&lt;br /&gt;
Die Festungsanlage befindet sich im Westen von [[(Stadt)_Hyrule | Hyrule-Stadt]] in den Ausläufern der [[Gongolberge]]. Reist man von der Hauptstadt nach Westen und passiert die [[Verlassene_Wälder | Verlassenen Wälder]] südlich, so gelangt man durch eine Talpassage zwischen zwei Bergketten der Gongolberge. Dort befindet sich am nördlichen Part von beiden die Festungsanlage mit Blick gen Süden und den Rücken in den Berg gegraben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Geschichte =&lt;br /&gt;
Um die Jahre 300 n. HZ herum beauftragte der Herrscher der Hylianer den Bau von Verteidigungsanlage gen Westen, um in der Fehde mit den Ajiem für Sicherheit für sein Volk zu sorgen. Einer dieser Aufträge zielte auf eine Absicherung der Gebirgspassage im Westen der Verlassenen Wälder hin. Allerdings konnte der dortige Bau nicht vor Ende der kriegerischen Auseinandersetzungen mit dem Wüstenvolk fertiggestellt werden. So kam es, dass in den nachfolgenden Jahren erst ein kleinerer Teil abgeschlossen wurde. &lt;br /&gt;
Weitere Jahrhunderte vergingen und man baute die Anlage schrittweise aus, um mehr Truppen dort zu stationieren oder sie als ausgeweitete Ausbildungsstätte unweit der Hauptstadt nutzen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren ersten kriegstechnischen Einsatz bekam die Festung während der Illusionskriege, als sie sich mitten in erneuten Baumaßnahmen befand und deshalb einer langanhaltenden Belagerung durch den Truppen Ganondorfs unterlag. Damals ließen die Schergen des Dämonenfürsten sie jedoch liegen und marschierten gen Hauptstadt. Erst ein Jahr später übernahm ein aufstrebender Offizier der dunklen Scharen die Festungsanlage mit ein paar wenigen hundert Soldaten unter sich. Sein Name war Kratos Ercem Parcial.&lt;br /&gt;
Die hylianischen Versuche, die Festung zurückzuerobern, konnte der spätere Kommandant allesamt erfolgreich niederschlagen; auch weil das Interesse der Krone während der Illusionskriege nicht im Westen verankert war. Durch die vermehrten Angriffe wurden jedoch große Teile der Festung zerstört. Kratos und seine Männer zogen sich in den Ruinen zurück und warteten ein Abklingen des Interesses der Krone ab. In der nachfolgenden Zeit wurde die Anlage Stück für Stück wieder auf- und ausgebaut. Das Gerücht wurde verbreitet, Söldner hätten sich in der ehemaligen Festung niedergelassen und nutzten diese nun aus Hauptlager ihrer Arbeit. Zudem nutzte Kratos seine gewonnenen Kontakte unter den Anhängern Ganondorfs, von denen auch jemand im engen Kreis der Krone agierte. Mit diesem schloss er einen geheimen Pakt, durch den die tatsächlichen Machenschaften innerhalb der Festung vertuscht wurden und die Krone davon ausging, es mit loyal gesinnten Söldnern zu tun zu haben. Ohne große Probleme konnte so der Aufbau des Heeres und der Ausbau der Festungsanlage in den folgenden Jahren geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weise ausgebildet von seinem Vater und erfahren durch die vielen Kriegsjahre ließ Kratos die Festungsanlage in den nachfolgenden Dekaden aus- und umbauen. Parallel vergrößerte er das Söldnerheer, welches er für die Rückkehr seines Meisters vorbereitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Rückkehr Ganondorfs stieg die mittlerweile umbenannte Festungsanlage zu einem wichtigen Knotenpunkt für den Angriff auf die Hauptstadt der Hylianer auf. Von dort führte der nun ernannte Kommandant seine Truppenteile gegen die Krone. &lt;br /&gt;
Und auch nach der Eroberung des Throns verblieb die wichtige Rolle der Festung. Noch heute konzentriert Kratos dort den Großteil seiner Truppen und bildet die meisten von ihnen dort aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aufbau =&lt;br /&gt;
Heute hat die Festungsanlage ein enormes Ausmaß erreicht, welches schwer mit anderen Anlagen in Hyrule zu vergleichen ist. Man kann ihrer Größe eine kleine Stadt gegenüberstellen, da in ihr hunderte, fast tausende von Soldaten unterkommen könnten – zusammen mit allen nötigen Einrichtungen für ein nahezu autarkes Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festungsanlage besitzt einen rechteckigen Grundriss, von dem nur dreieinhalb Seiten mit Mauern hochgezogen wurden. Die vierte, die Rückenseite, wird in ihrer östlichen Hälfte von dem Bergmassiv ersetzt, an welches die Burg angebaut wurde. In dieses Massiv hinein dringen zudem weite Höhlen und schmale Gänge zu engen Räumen.&lt;br /&gt;
Die lange Front der Festung zeigt gen Süden zum Talpass, den sie ursprünglich bewachen sollte. An ihrer westlichen Flanke führt der Weg aus dem Tal nach oben entlang der Mauer zum Tor. Während man diesen Weg also begeht, haben die Wachen auf der Mauer genug Zeit, einen zu beobachten oder gar zu bekämpfen, sollte man als Feind entlarvt werden. Die westliche Hälfte der Rückenseite der Festung besitzt ein kleineres Nebentor, durch welches vorrangig die Händler und Arbeiter ein- und ausgehen. &lt;br /&gt;
Im Vorfeld der Festungsanlage stehen zudem verteilte Bockhäuser, in denen ebenfalls Wachen ihren Dienst leisten und feindliche Vorstöße noch früher erkennen bzw. bekämpfen können, als es von den Mauern aus möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mauern &amp;amp; Türme ==&lt;br /&gt;
Das schützende Mauerwerk von Torvus kommt mit einer mehrschichtigen Verstärkung daher. Von Innen betrachtete umgibt die Anlage zuerst eine so hohe Mauer, dass nicht mal der kräftigste Mann einen Enterhaken in die Nähe der Zinnen werfen könnte. Eine zweite Mauer, immer noch über der Reichweite eines Belagerers, schließt sich mit niedrigerem Wehrgang an. Auf der hohen Mauer sitzen die Späher und Bogenschützen sowie die eingeteilten Wachen patrouillieren dort. Ebenso findet man die Wachen auf der zweiten Mauer, welche zugleich die verteidigende Artillerie beherbergt. Beide Wälle verfügen über hohe Brustwehren mit Zinnen, welche zum einen Schutz für die Soldaten bieten und zum anderen ein sicheres Wirken auf nahende Angreifer ermöglichen. Die Brustwehr ist zudem dem Mauermassiv um wenige Steine vorgelagert, sodass am Rand im Boden Löcher eingelassen werden konnten, durch welche wiederum Steine, Flüssigkeiten oder andere abschreckende Mittel kletternden Angreifern entgegengebracht werden können. &lt;br /&gt;
Der Weg zum Haupttor wird von der östlichen Seite von einer Barbakane begleitet. Dies ist ein vorgelagertes Verteidigungswerk auf höher des niedrigeren Mauerwalls. Dadurch können Bewegungen, welche zum Tor gerichtet sind, über einen längeren Weg gezielt beobachtet oder gar bekämpft werden. Am Ende der Barbakane steht ein massives Rondell, von dem aus Schützen in sicherer Position wirken können. &lt;br /&gt;
Nach Westen hin befindet sich eine Bastion, welche zum einen den Zuweg zum Haupttor westlich schützt und zum anderen Blick auf das westliche Vorland gewährt. Eine zweite Bastion in diese Himmelsrichtung befindet sich weiter nördlich an der nordwestlichen Ecke der Anlage. Diese zweite schützte zugleich nach Norden.&lt;br /&gt;
Östlich der Barbakane am Haupttor zeigen zwei weitere Bastion gen Süden. Die erste befindet sich direkt neben dem Bergbach auf der westlichen Seite und die zweite an der südöstlichen Ecke der Anlage. Nach Osten wiederum schützt die Bastion an der südöstlichen wie nordöstlichen Ecke. Zwischen den Bastionen wurden in regelmäßigen Abständen Türme installiert, die einen weiten Blick aufs Vorland ermöglichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haupt- und Nebentor ===&lt;br /&gt;
An der westlichen Flanke der Festung führt ein Weg aus dem Tal nach oben entlang der Mauer zum Haupttor. Während man diesen Weg also begeht, haben die Wachen hinter den Zinnen genug Zeit, einen zu beobachten oder gar zu bekämpfen, sollte man als Feind entlarvt werden. Geschützt wird der Durchgang durch ein dickes Metallgitter, welches hochgekurbelt und heruntergelassen werden kann. Dahinter befindet sich ein holzmassives, hohes Tor, an dem mehrere Männer gleichzeitig zerren müssen, um es zu öffnen und zu schließen. Über dem Torbogen thront der Kopf eines brüllenden Löwens. Über diesem wiederum liegt viel steinernes Massiv, ehe die Zinnen zu erkennen sind und hinter ihnen die Köpfe der wachsamen Soldaten. Links und rechts vom Tor schließen zwei Wachtürme zur weiteren Sicherheit an. In dem Massiv über dem Torbogen sind zudem kleine Fenster, die wie Löcher wirken, eingelassen, durch die zur Verteidigung Flüssigkeiten wie heißes Pech auf die Angreifer herabgelassen werden kann. Ansonsten gibt es keine Ein- oder Ausstiegsmöglichkeiten in diesem Bereich. &lt;br /&gt;
Das Nebentor ist deutlich schmaler als das Haupttor. Es besitzt ebenfalls ein Gitter, zum hoch- und runterkurbeln, aber statt massiven Türen ist hier eine Zugbrücke vor dem Gitter angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Innenbereich ==&lt;br /&gt;
Der Innenbereich der Festungsanlage ist dicht bebaut. Eine Hauptstraße führt durch die gesamte Anlage, von der wiederum enge, aber gepflasterte Seitenwege bis in die letzten Ecken der Festung führen. Außerdem ist der Innenbereich durch einfache Mauern und Türme in Bezirke unterteilt. Am wichtigsten ist die Umrahmung der Zitadelle, des zentralen Bereiches, in dem unter anderem die Offiziere und Kratos untergebracht sind. Weitere Bezirke sind der Westbezirk, in dem sich neben dem Haupttor unter anderem viele Ausbildungsstätten und die Bibliothek befinden, der Südbezirk, in dem sich der Großteil der Bedienstetenhäuser, der Marstall und der große Platz – der Kommandantenplatz – im Ostteil befinden, der Zentralbezirk, der sich um die Zitadelle schlingt und sowohl den Großteil der Wohngebäude als auch das Lazarett und die Speisehalle beherbergt, und zuletzt der Ostbezirk, welcher als einziger Bezirk auf der Ostseite des Kanals liegt und daher auch der größte ist. Im Osten befinden sich die Übungsplätze und einige Lagerhallen wie wenige Wohngebäude und Ausbildungsgebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wachgebäude &amp;amp; Verlies ===&lt;br /&gt;
Direkt nach der Durchquerung des Haupttores folgt man dem Weg nach rechts und kommt nach wenigen Schritten zum anschließenden Hauptwachgebäude. Von hier aus werden die Wachsoldaten eingeteilt bzw. finden hier die Schichtpausen statt. Das Verlies schließt sich nach Süden an und kann sowohl von außerhalb als auch durch das Wachgebäude betreten werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wohngebäude ===&lt;br /&gt;
Um die Zitadelle, dem Kernbezirk, herum sind die Wohngebäude gebaut, in denen die breite Masse der Soldaten wohnt. Jedes Gebäude ist für hundert Soldaten ausgelegt und beherbergt neben den Schlafräumen auch direkt die Arsenale, in denen Rüstungen und Waffen der Soldaten eingelagert sind. Die Schlafräume beherbergen Doppelstockbetten für jeweils um die zwanzig Soldaten. Putzräume wie Werkräume sind in kleinem Maße ebenfalls vorhanden.&lt;br /&gt;
Einige wenige Wohngebäude befinden sich auch kanalseitig im Ostbezirk. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speisehalle und Küche ===&lt;br /&gt;
Die Speisehalle der Festung gehört zu den heimlichen Prunkstücken. Mit einem länglichen Bau bietet sie Platz für einige hundert Soldaten gleichzeitig. Folgt man der Hauptstraße vom Haupttor aus gen Osten, kommt man im Zentralbezirk der Anlage an dem ansehnlichen Palas an, der ebenso direkt neben den Wohngebäuden steht. Wie der Name schon sagt, handelt es sich hierum um einen Saalbau. Der Speisesaal selbst besitzt eine sehr hohe Decke mit vielen Kronleuchtern, schmalen, hohen Fenstern und etlichen Waffen, Schildern und anderen Kriegsandenken an den Wänden. Banner zieren zudem das Massiv und sorgen für eine beeindruckende Atmosphäre.&lt;br /&gt;
Die Küche befindet sich neben der Speisehalle in einem eigenen Anbau. Dort arbeiten fast rund um die Uhr viele Gehilfen und auch eine Hand voll sehr fähiger Köche. Auch wenn das Essen in Monstertöpfen zubereitet wird, um der Masse an hungrigen Mäulern gerecht zu werden, genießen die Speisen auf Torvus einen guten Ruf unter den Scharen Ganondorfs. &lt;br /&gt;
Zusätzlich zum Küchenhaus befindet sich in unmittelbarer Nähe eine Bäckerei und eine Metzgerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Soldatenheime &amp;amp; Kemenate ===&lt;br /&gt;
Für die Zeit neben dem Dienst stehen den Soldaten und Bediensteten diverse Einrichtungen zur Verfügung. Zu diesen zählen die Tavernen wie auch Kemenate. Es gibt zwei Tavernen für den einfachen Fußsoldaten: eine im Südosten des Westbezirks und eine in Nordosten des Südbezirks. Dort kümmern sich Wirt und Kellner um die durstigen Soldaten, die zum Abschluss des Tages noch einen Krug anheben wollen. Selbstverständlich hat Kratos eine Alkoholgrenze pro Nase verhängt. Entweder man kommt damit zurecht oder man fällt betrunken auf und wird aus der Armee geschmissen. Zudem hat der Wirt die Befugnis, den Alkoholausschank zu verweigern. &lt;br /&gt;
Für die Offiziere sowie Kratos befindet sich im Bereich der Zitadelle eine Offizierstaverne. Hier gibt es auch mal den einen oder anderen edleren Tropfen bzw. kocht hier ein begabter Mann mit seiner Frau für die Führungsriege in Kratos‘ Heer. &lt;br /&gt;
In den Kemenaten befindet sich in erster Linie der beliebte Kaminsaal, in dem die Soldaten ihre Füße vor prasselndem Feuer hochlegen können. An zweiter Stelle stehen die Schlafunterkünfte für Gäste. Da das Heer hauptsächlich aus Männern besteht, kommen hier oft weibliche Gäste unter, die man ebenfalls im Kaminsaal antreffen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lazarett ===&lt;br /&gt;
Das Lazarett befindet sich im Zentralbezirk östlich der Speisehalle auf der anderen Seite der Hauptstraße, die zur Zitadelle führt. Der Grundriss gleicht einem L-Buchstaben, dessen lange Seite vor die Mauer der Zitadelle gebaut wurde und dessen kurze Seite den Kanal im Rücken hat. Am Rande des Innenhofes steht ein kleiner Turm, der explizit das Lazarett und die Verwundeten zu überwachen hat. &lt;br /&gt;
Hauptsächlich wird das Lazarett von Medizinern und Heilpraktikern geführt, deren Vorgehen mehr auf Gründlichkeit statt auf Schnelligkeit ausgelegt ist. Im Schichtwechsel unterstützen die Heilmagier der Kompanien die Versorgung der Kranken und Verwundeten bzw. werden diese in Notlagen zur Beschleunigung der Versorgung eingezogen.&lt;br /&gt;
An oberster Stelle des Lazaretts steht der Oberarzt, welcher für die gesamte medizinische Versorgung der Anlage verantwortlich ist und damit Kratos‘ direkte Ansprechperson in diesem Bereich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schulungsgebäude ===&lt;br /&gt;
Da Torvus nicht nur Hauptsitz des Kommandanten, sondern auch seine Hauptausbildungsstätte ist, finden sich unter anderem viele Lehrgebäude in der Anlage wieder. Die Magieschule und die Alchemieschule machen zusammen mit ihrer Bibliothek, ihren Laboren und Übungssälen die Nordhälfte des Westbezirks aus. Nah anschließend liegen auch die Wohngebäude der Magier und Alchemisten.&lt;br /&gt;
Für den einfachen Fußsoldaten gibt es ebenfalls Lehrgebäude, welche meist nahe den Arbeitshäusern ihrer Kompanien liegen. Taktik und Strategie wird hier geschult, ehe diese auf dem Schlachtfeld geübt werden. Je höher ein Soldat im Rang steht, desto häufiger drückt er die Schulbank. Offiziere finden ihre Schulungsgebäude selbstverständlich in der Zitadelle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übungsgelände &amp;amp; Reitplatz ===&lt;br /&gt;
Einen großen Teil der Anlage nimmt das Übungsgelände ein, zu dem auch der Reitplatz für die Kavalleristen gehört. Auf der östlichen Seite des Bergbaches befinden sich nahezu nur Ausbildungsstätten mit Fokus auf die praktische Ausbildung. Der südliche Part gehört dem Reitplatz und der nördliche dem Übungsgelände, welches teilweise bis in das Bergmassiv hineinreicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stabsgebäude &amp;amp; Arbeitsgebäude ===&lt;br /&gt;
Die Arbeitsgebäude der niederen Truppenführer befinden sich hauptsächlich im Westbezirk und im Westen des Südbezirkes. Das Stabsgebäude dagegen steht im Südosten der Zitadelle. Dort werden alle Belange bezüglich der Verwaltung der Festungsanlage bearbeitet. Befindet sich Kratos in der Festung findet dort täglich zu später Stunde, aber noch vor dem Abendmahl, die Abendlage statt, in der alle Verwaltungsbereiche ihren aktuellen Stand sowie den Stand der Entwicklungen miteinander teilen und Kratos darlegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marstall ===&lt;br /&gt;
Das Heim der Reittiere von Torvus ist der Marstall und befindet sich im Südwesten der Festung zusammen mit dem Arbeitsgebäude der Bediensteten des Marschalls und der Kavallerieeskadrone.&lt;br /&gt;
Der Marstall ist ein großer Quaderbau, der bis zum Rand mit Ställen gefüllt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quartier des Kommandanten ===&lt;br /&gt;
Kratos‘ Quartier macht auf den ersten Blick einen unscheinbaren Eindruck. Das Gebäude besitzt einen Fachwerkhaus-ähnlichen Stil. Über eine Brücke im ersten Obergeschoss ist es mit einem kleineren Gebäude verbunden. In dem kleinen Anbau befindet sich im Erdgeschoss das Arbeitszimmer des Kommandanten, in dem er Anliegen und Besucher empfängt sowie seine Sekretäre beschäftigt. Das Erdgeschoss des größeren Hauses beherbergt einen ebenfalls großen Raum mit langer Tafel und Kamin an der Stirnseite. Hier finden Besprechungen im privateren oder einfach nur kleineren Rahmen statt, für die der Besprechungssaal im Stabsgebäude zu groß ist. Ein kleinerer Raum befindet sich noch auf derselben Etage. Dieser dient als Speisekammer und behelfsmäßige Küche für den hungrigen Kommandanten für zwischendurch.&lt;br /&gt;
Im ersten Obergeschoss beider Hausteile befinden sich die privaten Gemächer des Kommandanten. Im größeren Hausteil erreicht man die Etage über einen schlanken Turm mit Wendeltreppe. Wenn man an der Tür zu den Gemächern vorbeigeht und den Stufen weiter folgt, kommt man zu einem engen Raum in der Spitze des Turmes. Dieser dient als Abstellkammer oder Ausguck. &lt;br /&gt;
Das Privatgemach im größeren Haus ist zum einen ein zweites Arbeitszimmer Kratos‘ und zum anderen ein Raum zum Entspannen. Auch hier befindet sich ein Kamin, dessen Abzug parallel zu jenem im Erdgeschoss angelegt wurde. Direkt über der Speisekammer befindet sich außerdem ein kleines Gästezimmer. Das Schlafzimmer des Kommandanten befindet sich im kleineren Haus, welches über die Brücke erreicht werden kann. Wie schon im großen Haus befinden sich auch im kleinen Haus auf jeder Etage Kamine, deren Abzüge parallel zueinander angelegt wurden. &lt;br /&gt;
Über der Brücke und zwischen den Zinnen der beiden Häusern spannt ein Seil, an dem eine Flagge mit dem Familienwappen der Parcivals weht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quartier der Schwarzen Löwen ===&lt;br /&gt;
Während das Quartier des Kommandanten im Norden der Zitadelle steht, schließt sich das Quartier der schwarzen Löwen westlich an diesem an und steht somit im Nordwesten der Zitadelle. Das Gebäude besitzt einen länglichen Bau, der um eine Ecke geführt wird und daher eine L-Form besitzt. Im Erdgeschoss befinden sich die Arbeitsräume und der Versammlungssaal der Löwen. Im Obergeschoss reihen sich die Wohnräume der Löwen aneinander. Alle bestehen aus einem Wohn- und einem Schlafzimmer. Jene Unterkunft an der östlichen Stirnseite ist das größte von allen und liegt im Besitz von [[Valtýr Bacchànt | Valter]], Kratos‘ ranghöchstem Offizier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gastquartier Ganondorfs ===&lt;br /&gt;
Östlich an das Quartier des Kommandanten anschließend befindet sich ein fast schon übersehbares Gästehaus, welches von außen kleiner wirkt, als es das Innenleben preisgibt. Der Aufenthaltsraum im Erdgeschoss, welcher sowohl zum Speisen, zum Arbeiten und zum Entspannen dienen kann, ist passend zur Herkunft des dunklen Herrschers eingerichtet. Der Kamin ist der größte aller Unterkünfte innerhalb der Festung und vermittelt den Bediensteten den Eindruck eines Höllenschlunds. Das gesamte Obergeschoss bezeichnet das Schlafgemach, in dessen Herzen ein riesiges, prunkvolles Paradebett glänzt. Auch hier haben die Einrichter versucht, einen angemessenen Stil für Ganondorf zu wahren.&lt;br /&gt;
Sollte sich der Dunkelfürst länger in der Festungsanlage Torvus aufhalten, so steht ihm dieses Gästehaus zur Verfügung. Ist er nicht vor Ort, wird das Gebäude von niemandem sonst betreten – außer von den Bediensteten zur Reinigung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterirdischer Dom von Varnors Schattenschild ===&lt;br /&gt;
Unterhalb des Herzens der Festung, der Zitadelle, befindet sich ein zweites, dunkleres Herz. Dies ist der Dom, von dem aus Varnors Schattenschild aufrechterhalten wird. Über geheime Zugänge im Quartier der Schwarzen Löwen und des Kommandanten sowie im Stabsgebäude können die Gänge zum Dom betreten werden. Je tiefer man kommt, desto stärker wird der bauliche Stil von alten Elementen der Shiekahtradition und -religion geprägt. Magische Mauern und Schlösser schützen den Kuppelraum im Zentrum des Doms, in dem wiederum das Artefakt von Varnors Schattenschild, ein blauvioletter Kristall steht, um dem im Normalfall drei Shiekahs meditieren. Fast nebensächlich erscheinen die Unterkunftsgemächer jener Shiekahs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserversorgung ===&lt;br /&gt;
Von einem Bergquell tiefer im Massiv ausgehend wurde ein Kanal quer durch die Festungsanlage gelegt. Aus diesem wird kanalaufwärts das Trinkwasser für den täglichen Gebrauch geschöpft und kanalabwärts die Wäsche gewaschen. Kurz vor dem Austritt des Kanals durch die Festungsmauern wird noch das Abwasser zugeleitet. Zusammen stürzt das Wasser hinter der Mauer einen kleinen Fall hinab. &lt;br /&gt;
Unterhalb der Anlage befindet sich zudem eine kleine, einfache Kanalisation und sogar eine Zisterne zum Speichern von Wasser wurde etwas tiefer in den Berg geschlagen.&lt;br /&gt;
Über einige wenige Brunnen verteilt in der Festungsanlage können die Bewohner zusätzlich Trinkwasser schöpfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Dienstgebäude ===&lt;br /&gt;
Einen wichtigen Beitrag zur Autarkie der Festung leisten die vielen Bediensteten, welche in ihren Dienstgebäuden anzutreffen sind. Hier zählt das Posthaus, welches sich im Süden an der Mauer und neben dem Marstall befindet. Dort können die Bewohner der Festung ihre Sendungen in Empfang geben und neue aufsetzen. Erkennbar ist das Haus an dem Posthorn, welches über dem Eingang des kleinen Anbaus liegt. Der Hauptteil des Posthauses ist deutlich größer als der kleine Anbau, in dem das Geschäft mit den Kunden abgewickelt wird. Dahinter findet sich das Lager so wie die Abfertigung der Postkutschen. &lt;br /&gt;
Um die Sauberkeit der Uniformen und Tischdecken kümmern sich die Bediensteten des Waschhauses. Dort wird die Reinigung jeglicher Textilien in die Hand genommen. Gewaschen wird am südlichen Teil des Kanals – aber noch vor dem Abwasserzufluss. Das Waschhaus befindet sich ebenfalls im Süden der Anlage direkt an Kanal und Mauer zugleich. &lt;br /&gt;
Als Unterkunft besitzen die Bediensteten ein eigenes Bedienstetenwohngebäude, welches sich ebenfalls im Südbezirk befindet und nördlich an den Kommandantenplatz grenzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lagerhallen ===&lt;br /&gt;
In der Festung verteilt, vor allem im Süden und Osten, stehen Lagerhäuser – mal kleiner, mal größer. Jedes einzelne Lagerhaus wird von ein paar wenigen Soldaten überwacht, die zugleich für die Übersicht der Ein- und Austräge während ihrer Schicht zuständig sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verwaltung =&lt;br /&gt;
Die Verwaltung der Festungsanlage findet im Kern vom Stabsgebäude aus statt. Dort sind die verschiedenen Verwaltungsgebiete aufgestellt. Zu diesen gehören unter anderem der Festungsmeister, der Stallmeister, der Schatzmeister, der Küchenmeister, der Kammermeister und der Wachtmeister. &lt;br /&gt;
Der Stabsmeister ist der Verwaltungsvorsitzende und der direkte Ansprechpartner für Kratos in verwaltungstechnischen Belangen. Er hat zur Pflicht, die Auftragserfüllung der ihm untergeordneten Verwaltungsgebiete zu koordinieren und zu gewährleisten. Für alle Belange rund um die Pferdehaltung ist der Stallmeister an erster Stelle zuständig. Zwar hat er sein Arbeitszimmer ebenfalls im Stabsgebäude, doch findet man ihn die meiste Zeit des Tages im Marstall oder auf dem Reitplatz. &lt;br /&gt;
Der Schatzmeister kümmert sich um die finanziellen Mittel der Festung und der Ressort-Verteilung an die verschiedenen Verwaltungsgebiete. &lt;br /&gt;
Der Küchenmeister ist verantwortlich für die Versorgung der Truppe durch Essen und Trinkwasser. Besonders die Bereiche Küche und Wasserversorgung liegen daher in seinem Fokus.&lt;br /&gt;
Dagegen kümmert sich der Kammermeister im Schwerpunkt nicht nur um den Zustand der Gebäude innerhalb der Festungsmauern, sondern auch um die Gewährleistung von Reinigungsarbeiten und das Abwasser.&lt;br /&gt;
Als einziger steht der Festungsmeister dem Stabsmeister nicht direkt untergeordnet, da er die besondere Aufgabe der Gewährleistung des Schutzes der Anlage innehält wie auch über den Zustand der Mauern und Türme richtet. Gleichzeitig legt er Wachpläne und -abläufe fest. Ein weiterer Grund für seine besondere Stellung ist, dass der Wachtmeister von dem Shiekah-Zirkel gestellt wird, welcher auch Varnors Schattenschild aufrechterhält. Da im Falle der Abwesenheit des Kommandanten und dessen direkten Vertreter der Shiekah-Zirkel die höchste Instanz innerhalb der Festungsmauern vertreten kann, ist eine gesonderte Unterordnung innerhalb der Verwaltungsstruktur von Nöten. &lt;br /&gt;
Selbstverständlich arbeitet nicht jeder Meister alleine in seinem Gebiet. Jeder von ihnen verfügt über mehrere Untergebene, auf die er seine Aufgaben verteilt bzw. die ihn bei der Auftragserfüllung maßgebend unterstützen. So ist der Wachtmeister als Untergebener des Festungsmeister für die Aufstellung der Wachen zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Falle der Abwesenheit des Kommandanten, tritt als oberste Instanz der Festungsanlage sein direkter Vertreter und ranghöchster Offizier, Valter, an seine Stelle. Sind beide Männer nicht anwesend, bestimmt derjenige von beiden, der zuletzt anwesend war, den vorübergehend zuständigen Vertreter. Diese Entscheidung kann jederzeit durch den Kommandanten geändert werden. In den meisten Fällen fällt die Wahl hierbei auf den Festungsmeister oder den Stabsmeister. In seltenen Fällen wird ein Mitglied der Schwarzen Löwen bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Versorgung =&lt;br /&gt;
Um die Versorgung der Truppe kümmert sich im Schwerpunkt der Küchenmeister, teils in Verbindung mit dem Schatzmeister. Zum Großteil wird die Bereitstellung von Gütern durch Handelsverträge mit dem umliegenden Land gedeckt. Statt durch Unterdrückung die Güter von den Bewohnern des Umlandes zu erpressen, werden die Bauern zum einen für ihre Leistungen bezahlt und bekommen gleichzeitig eine Gewährleistung von Schutz im Falle einer Bedrohung. Ziel dieser Herangehensweise ist es, eine ehrliche Beziehung zu den Bauern aufzubauen. Aus dieser Beziehung lassen sich Informationen gewinnen, ein stabiler Handel wird gewährleistet und das Volk wird Pro-Ganondorf gestimmt. &lt;br /&gt;
Eine weitere Quelle für Versorgungsgüter sind die eigenen Soldaten der Festung. Diese werden in Jagdschichten ausgesandt, um Wildtiere zu erbeuten. Zeitgleich dient dies zur Inübunghaltung der Waffen- und Fährtenleserfähigkeiten.&lt;br /&gt;
Die Verarbeitung der Güter findet im Küchenhaus sowie den zugehörigen Häusern der Bäckerei und Metzgerei statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Varnors Schattenschild =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wichtige Persönlichkeiten =&lt;br /&gt;
* '''Kratos Ercem Parcival'''&lt;br /&gt;
: Kratos ist Herr der Festungsanlage Torvus und Kommandant unter Ganondorf. Er ist in erster Linie für die Heeresführung und für die militärische Ausbildung zuständig. Seine ersten militärischen Erfahrungen machte er in der hylianischen Armee, ehe er vom Angebot des Dämonenfürsten angezogen wurde und dessen Truppen beitrat. Einen großen Anteil am Wissen und der Methodik Kratos‘ hat dessen Vater, der zu seiner Zeit bereits fortschrittliche Überlegungen zum hylianischen Militär anstellte und seine Ergebnisse an seinen Sohn weitergab. Kratos ist verheiratet und besitzt eine Tochter im erwachsenen Alter. Ihr Name lautet [[Eos De’la Parcival]]. Einen älteren Sohn besaß er ebenfalls, doch dieser fiel beim Angriff auf die Hauptstadt, an dessen Ende Ganondorf die hylianische Krone vertrieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Valter, ehemals [[Valtýr Bacchànt]]'''&lt;br /&gt;
: Hochrangigster Soldat unter Kratos und gleichzeitig Stellvertreter des Kommandanten. Wurde von Kratos in jungen Jahren rekrutiert, ausgebildet und gefördert. Valter entstammt ursprünglich dem Orden der heiligen Flamme. Aufgrund entscheidender Ereignisse während seiner Jugend wandte er seinem Klan jedoch den Rücken zu. Der Versuch, Jahre später den Orden zu zerstören, misslang ihm zwar, doch konnte er sich wenigstens rächen, indem er den obersten Priester, seinen Vater, ermordete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Ridvarn, Varun und Alvarna vom Masacra-Klan'''&lt;br /&gt;
: Die drei Shiekah-Geschwister bilden den Shiekah-Zirkel, welcher Varnors Schattenschild aufrechterhält. [Weiteres folgt.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Trivia =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Namensherkunft&lt;br /&gt;
: Der Name stammt aus »Metroid Prime 2: Echoes« und benennt dort ein Sumpfgebiet auf dem Planeten Aether.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gerüchte über geheime Hallen&lt;br /&gt;
: Angeblich gibt es noch geheime Hallen, die in das Bergmassiv geschlagen wurden und von denen außer dem Kommandanten selbst kaum ein weiterer etwas weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ganons Anhänger]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rigé &amp; Xave</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.zeldachronicles.de/rpg/index.php?title=Festungsanlage_Torvus&amp;diff=4593</id>
		<title>Festungsanlage Torvus</title>
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				<updated>2018-05-08T19:46:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Rigé &amp;amp; Xave: /* Quartier der Schwarzen Löwen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;notice-box notice-yellow&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;i class=&amp;quot;fa fa-cogs&amp;quot; aria-hidden=&amp;quot;true&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/i&amp;gt; Dieser Artikel wird gerade von Rigé &amp;amp; Xave bearbeitet.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Spezialwissen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festungsanlage »Torvus« ist Hauptsitz von Ganondorfs Kommandanten [[Kratos Ercem Parcival]]. Ursprünglich von der hylianischen Armee begonnen, wurde sie über die Jahre hinweg von Kratos‘ Arbeitern zu einer riesigen Anlage ausgebaut, die in Sachen Größe und Befestigung ihresgleichen sucht. Die Festung ist nahezu autonom ausgerüstet und beherbergt den Großteil der Armee unter Kratos.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Geografische Lage =&lt;br /&gt;
Die Festungsanlage befindet sich im Westen von [[(Stadt)_Hyrule | Hyrule-Stadt]] in den Ausläufern der [[Gongolberge]]. Reist man von der Hauptstadt nach Westen und passiert die [[Verlassene_Wälder | Verlassenen Wälder]] südlich, so gelangt man durch eine Talpassage zwischen zwei Bergketten der Gongolberge. Dort befindet sich am nördlichen Part von beiden die Festungsanlage mit Blick gen Süden und den Rücken in den Berg gegraben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Geschichte =&lt;br /&gt;
Um die Jahre 300 n. HZ herum beauftragte der Herrscher der Hylianer den Bau von Verteidigungsanlage gen Westen, um in der Fehde mit den Ajiem für Sicherheit für sein Volk zu sorgen. Einer dieser Aufträge zielte auf eine Absicherung der Gebirgspassage im Westen der Verlassenen Wälder hin. Allerdings konnte der dortige Bau nicht vor Ende der kriegerischen Auseinandersetzungen mit dem Wüstenvolk fertiggestellt werden. So kam es, dass in den nachfolgenden Jahren erst ein kleinerer Teil abgeschlossen wurde. &lt;br /&gt;
Weitere Jahrhunderte vergingen und man baute die Anlage schrittweise aus, um mehr Truppen dort zu stationieren oder sie als ausgeweitete Ausbildungsstätte unweit der Hauptstadt nutzen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren ersten kriegstechnischen Einsatz bekam die Festung während der Illusionskriege, als sie sich mitten in erneuten Baumaßnahmen befand und deshalb einer langanhaltenden Belagerung durch den Truppen Ganondorfs unterlag. Damals ließen die Schergen des Dämonenfürsten sie jedoch liegen und marschierten gen Hauptstadt. Erst ein Jahr später übernahm ein aufstrebender Offizier der dunklen Scharen die Festungsanlage mit ein paar wenigen hundert Soldaten unter sich. Sein Name war Kratos Ercem Parcial.&lt;br /&gt;
Die hylianischen Versuche, die Festung zurückzuerobern, konnte der spätere Kommandant allesamt erfolgreich niederschlagen; auch weil das Interesse der Krone während der Illusionskriege nicht im Westen verankert war. Durch die vermehrten Angriffe wurden jedoch große Teile der Festung zerstört. Kratos und seine Männer zogen sich in den Ruinen zurück und warteten ein Abklingen des Interesses der Krone ab. In der nachfolgenden Zeit wurde die Anlage Stück für Stück wieder auf- und ausgebaut. Das Gerücht wurde verbreitet, Söldner hätten sich in der ehemaligen Festung niedergelassen und nutzten diese nun aus Hauptlager ihrer Arbeit. Zudem nutzte Kratos seine gewonnenen Kontakte unter den Anhängern Ganondorfs, von denen auch jemand im engen Kreis der Krone agierte. Mit diesem schloss er einen geheimen Pakt, durch den die tatsächlichen Machenschaften innerhalb der Festung vertuscht wurden und die Krone davon ausging, es mit loyal gesinnten Söldnern zu tun zu haben. Ohne große Probleme konnte so der Aufbau des Heeres und der Ausbau der Festungsanlage in den folgenden Jahren geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weise ausgebildet von seinem Vater und erfahren durch die vielen Kriegsjahre ließ Kratos die Festungsanlage in den nachfolgenden Dekaden aus- und umbauen. Parallel vergrößerte er das Söldnerheer, welches er für die Rückkehr seines Meisters vorbereitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Rückkehr Ganondorfs stieg die mittlerweile umbenannte Festungsanlage zu einem wichtigen Knotenpunkt für den Angriff auf die Hauptstadt der Hylianer auf. Von dort führte der nun ernannte Kommandant seine Truppenteile gegen die Krone. &lt;br /&gt;
Und auch nach der Eroberung des Throns verblieb die wichtige Rolle der Festung. Noch heute konzentriert Kratos dort den Großteil seiner Truppen und bildet die meisten von ihnen dort aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aufbau =&lt;br /&gt;
Heute hat die Festungsanlage ein enormes Ausmaß erreicht, welches schwer mit anderen Anlagen in Hyrule zu vergleichen ist. Man kann ihrer Größe eine kleine Stadt gegenüberstellen, da in ihr hunderte, fast tausende von Soldaten unterkommen könnten – zusammen mit allen nötigen Einrichtungen für ein nahezu autarkes Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festungsanlage besitzt einen rechteckigen Grundriss, von dem nur dreieinhalb Seiten mit Mauern hochgezogen wurden. Die vierte, die Rückenseite, wird in ihrer östlichen Hälfte von dem Bergmassiv ersetzt, an welches die Burg angebaut wurde. In dieses Massiv hinein dringen zudem weite Höhlen und schmale Gänge zu engen Räumen.&lt;br /&gt;
Die lange Front der Festung zeigt gen Süden zum Talpass, den sie ursprünglich bewachen sollte. An ihrer westlichen Flanke führt der Weg aus dem Tal nach oben entlang der Mauer zum Tor. Während man diesen Weg also begeht, haben die Wachen auf der Mauer genug Zeit, einen zu beobachten oder gar zu bekämpfen, sollte man als Feind entlarvt werden. Die westliche Hälfte der Rückenseite der Festung besitzt ein kleineres Nebentor, durch welches vorrangig die Händler und Arbeiter ein- und ausgehen. &lt;br /&gt;
Im Vorfeld der Festungsanlage stehen zudem verteilte Bockhäuser, in denen ebenfalls Wachen ihren Dienst leisten und feindliche Vorstöße noch früher erkennen bzw. bekämpfen können, als es von den Mauern aus möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mauern &amp;amp; Türme ==&lt;br /&gt;
Das schützende Mauerwerk von Torvus kommt mit einer mehrschichtigen Verstärkung daher. Von Innen betrachtete umgibt die Anlage zuerst eine so hohe Mauer, dass nicht mal der kräftigste Mann einen Enterhaken in die Nähe der Zinnen werfen könnte. Eine zweite Mauer, immer noch über der Reichweite eines Belagerers, schließt sich mit niedrigerem Wehrgang an. Auf der hohen Mauer sitzen die Späher und Bogenschützen sowie die eingeteilten Wachen patrouillieren dort. Ebenso findet man die Wachen auf der zweiten Mauer, welche zugleich die verteidigende Artillerie beherbergt. Beide Wälle verfügen über hohe Brustwehren mit Zinnen, welche zum einen Schutz für die Soldaten bieten und zum anderen ein sicheres Wirken auf nahende Angreifer ermöglichen. Die Brustwehr ist zudem dem Mauermassiv um wenige Steine vorgelagert, sodass am Rand im Boden Löcher eingelassen werden konnten, durch welche wiederum Steine, Flüssigkeiten oder andere abschreckende Mittel kletternden Angreifern entgegengebracht werden können. &lt;br /&gt;
Der Weg zum Haupttor wird von der östlichen Seite von einer Barbakane begleitet. Dies ist ein vorgelagertes Verteidigungswerk auf höher des niedrigeren Mauerwalls. Dadurch können Bewegungen, welche zum Tor gerichtet sind, über einen längeren Weg gezielt beobachtet oder gar bekämpft werden. Am Ende der Barbakane steht ein massives Rondell, von dem aus Schützen in sicherer Position wirken können. &lt;br /&gt;
Nach Westen hin befindet sich eine Bastion, welche zum einen den Zuweg zum Haupttor westlich schützt und zum anderen Blick auf das westliche Vorland gewährt. Eine zweite Bastion in diese Himmelsrichtung befindet sich weiter nördlich an der nordwestlichen Ecke der Anlage. Diese zweite schützte zugleich nach Norden.&lt;br /&gt;
Östlich der Barbakane am Haupttor zeigen zwei weitere Bastion gen Süden. Die erste befindet sich direkt neben dem Bergbach auf der westlichen Seite und die zweite an der südöstlichen Ecke der Anlage. Nach Osten wiederum schützt die Bastion an der südöstlichen wie nordöstlichen Ecke. Zwischen den Bastionen wurden in regelmäßigen Abständen Türme installiert, die einen weiten Blick aufs Vorland ermöglichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haupt- und Nebentor ===&lt;br /&gt;
An der westlichen Flanke der Festung führt ein Weg aus dem Tal nach oben entlang der Mauer zum Haupttor. Während man diesen Weg also begeht, haben die Wachen hinter den Zinnen genug Zeit, einen zu beobachten oder gar zu bekämpfen, sollte man als Feind entlarvt werden. Geschützt wird der Durchgang durch ein dickes Metallgitter, welches hochgekurbelt und heruntergelassen werden kann. Dahinter befindet sich ein holzmassives, hohes Tor, an dem mehrere Männer gleichzeitig zerren müssen, um es zu öffnen und zu schließen. Über dem Torbogen thront der Kopf eines brüllenden Löwens. Über diesem wiederum liegt viel steinernes Massiv, ehe die Zinnen zu erkennen sind und hinter ihnen die Köpfe der wachsamen Soldaten. Links und rechts vom Tor schließen zwei Wachtürme zur weiteren Sicherheit an. In dem Massiv über dem Torbogen sind zudem kleine Fenster, die wie Löcher wirken, eingelassen, durch die zur Verteidigung Flüssigkeiten wie heißes Pech auf die Angreifer herabgelassen werden kann. Ansonsten gibt es keine Ein- oder Ausstiegsmöglichkeiten in diesem Bereich. &lt;br /&gt;
Das Nebentor ist deutlich schmaler als das Haupttor. Es besitzt ebenfalls ein Gitter, zum hoch- und runterkurbeln, aber statt massiven Türen ist hier eine Zugbrücke vor dem Gitter angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Innenbereich ==&lt;br /&gt;
Der Innenbereich der Festungsanlage ist dicht bebaut. Eine Hauptstraße führt durch die gesamte Anlage, von der wiederum enge, aber gepflasterte Seitenwege bis in die letzten Ecken der Festung führen. Außerdem ist der Innenbereich durch einfache Mauern und Türme in Bezirke unterteilt. Am wichtigsten ist die Umrahmung der Zitadelle, des zentralen Bereiches, in dem unter anderem die Offiziere und Kratos untergebracht sind. Weitere Bezirke sind der Westbezirk, in dem sich neben dem Haupttor unter anderem viele Ausbildungsstätten und die Bibliothek befinden, der Südbezirk, in dem sich der Großteil der Bedienstetenhäuser, der Marstall und der große Platz – der Kommandantenplatz – im Ostteil befinden, der Zentralbezirk, der sich um die Zitadelle schlingt und sowohl den Großteil der Wohngebäude als auch das Lazarett und die Speisehalle beherbergt, und zuletzt der Ostbezirk, welcher als einziger Bezirk auf der Ostseite des Kanals liegt und daher auch der größte ist. Im Osten befinden sich die Übungsplätze und einige Lagerhallen wie wenige Wohngebäude und Ausbildungsgebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wachgebäude &amp;amp; Verlies ===&lt;br /&gt;
Direkt nach der Durchquerung des Haupttores folgt man dem Weg nach rechts und kommt nach wenigen Schritten zum anschließenden Hauptwachgebäude. Von hier aus werden die Wachsoldaten eingeteilt bzw. finden hier die Schichtpausen statt. Das Verlies schließt sich nach Süden an und kann sowohl von außerhalb als auch durch das Wachgebäude betreten werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wohngebäude ===&lt;br /&gt;
Um die Zitadelle, dem Kernbezirk, herum sind die Wohngebäude gebaut, in denen die breite Masse der Soldaten wohnt. Jedes Gebäude ist für hundert Soldaten ausgelegt und beherbergt neben den Schlafräumen auch direkt die Arsenale, in denen Rüstungen und Waffen der Soldaten eingelagert sind. Die Schlafräume beherbergen Doppelstockbetten für jeweils um die zwanzig Soldaten. Putzräume wie Werkräume sind in kleinem Maße ebenfalls vorhanden.&lt;br /&gt;
Einige wenige Wohngebäude befinden sich auch kanalseitig im Ostbezirk. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speisehalle und Küche ===&lt;br /&gt;
Die Speisehalle der Festung gehört zu den heimlichen Prunkstücken. Mit einem länglichen Bau bietet sie Platz für einige hundert Soldaten gleichzeitig. Folgt man der Hauptstraße vom Haupttor aus gen Osten, kommt man im Zentralbezirk der Anlage an dem ansehnlichen Palas an, der ebenso direkt neben den Wohngebäuden steht. Wie der Name schon sagt, handelt es sich hierum um einen Saalbau. Der Speisesaal selbst besitzt eine sehr hohe Decke mit vielen Kronleuchtern, schmalen, hohen Fenstern und etlichen Waffen, Schildern und anderen Kriegsandenken an den Wänden. Banner zieren zudem das Massiv und sorgen für eine beeindruckende Atmosphäre.&lt;br /&gt;
Die Küche befindet sich neben der Speisehalle in einem eigenen Anbau. Dort arbeiten fast rund um die Uhr viele Gehilfen und auch eine Hand voll sehr fähiger Köche. Auch wenn das Essen in Monstertöpfen zubereitet wird, um der Masse an hungrigen Mäulern gerecht zu werden, genießen die Speisen auf Torvus einen guten Ruf unter den Scharen Ganondorfs. &lt;br /&gt;
Zusätzlich zum Küchenhaus befindet sich in unmittelbarer Nähe eine Bäckerei und eine Metzgerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Soldatenheime &amp;amp; Kemenate ===&lt;br /&gt;
Für die Zeit neben dem Dienst stehen den Soldaten und Bediensteten diverse Einrichtungen zur Verfügung. Zu diesen zählen die Tavernen wie auch Kemenate. Es gibt zwei Tavernen für den einfachen Fußsoldaten: eine im Südosten des Westbezirks und eine in Nordosten des Südbezirks. Dort kümmern sich Wirt und Kellner um die durstigen Soldaten, die zum Abschluss des Tages noch einen Krug anheben wollen. Selbstverständlich hat Kratos eine Alkoholgrenze pro Nase verhängt. Entweder man kommt damit zurecht oder man fällt betrunken auf und wird aus der Armee geschmissen. Zudem hat der Wirt die Befugnis, den Alkoholausschank zu verweigern. &lt;br /&gt;
Für die Offiziere sowie Kratos befindet sich im Bereich der Zitadelle eine Offizierstaverne. Hier gibt es auch mal den einen oder anderen edleren Tropfen bzw. kocht hier ein begabter Mann mit seiner Frau für die Führungsriege in Kratos‘ Heer. &lt;br /&gt;
In den Kemenaten befindet sich in erster Linie der beliebte Kaminsaal, in dem die Soldaten ihre Füße vor prasselndem Feuer hochlegen können. An zweiter Stelle stehen die Schlafunterkünfte für Gäste. Da das Heer hauptsächlich aus Männern besteht, kommen hier oft weibliche Gäste unter, die man ebenfalls im Kaminsaal antreffen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lazarett ===&lt;br /&gt;
Das Lazarett befindet sich im Zentralbezirk östlich der Speisehalle auf der anderen Seite der Hauptstraße, die zur Zitadelle führt. Der Grundriss gleicht einem L-Buchstaben, dessen lange Seite vor die Mauer der Zitadelle gebaut wurde und dessen kurze Seite den Kanal im Rücken hat. Am Rande des Innenhofes steht ein kleiner Turm, der explizit das Lazarett und die Verwundeten zu überwachen hat. &lt;br /&gt;
Hauptsächlich wird das Lazarett von Medizinern und Heilpraktikern geführt, deren Vorgehen mehr auf Gründlichkeit statt auf Schnelligkeit ausgelegt ist. Im Schichtwechsel unterstützen die Heilmagier der Kompanien die Versorgung der Kranken und Verwundeten bzw. werden diese in Notlagen zur Beschleunigung der Versorgung eingezogen.&lt;br /&gt;
An oberster Stelle des Lazaretts steht der Oberarzt, welcher für die gesamte medizinische Versorgung der Anlage verantwortlich ist und damit Kratos‘ direkte Ansprechperson in diesem Bereich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schulungsgebäude ===&lt;br /&gt;
Da Torvus nicht nur Hauptsitz des Kommandanten, sondern auch seine Hauptausbildungsstätte ist, finden sich unter anderem viele Lehrgebäude in der Anlage wieder. Die Magieschule und die Alchemieschule machen zusammen mit ihrer Bibliothek, ihren Laboren und Übungssälen die Nordhälfte des Westbezirks aus. Nah anschließend liegen auch die Wohngebäude der Magier und Alchemisten.&lt;br /&gt;
Für den einfachen Fußsoldaten gibt es ebenfalls Lehrgebäude, welche meist nahe den Arbeitshäusern ihrer Kompanien liegen. Taktik und Strategie wird hier geschult, ehe diese auf dem Schlachtfeld geübt werden. Je höher ein Soldat im Rang steht, desto häufiger drückt er die Schulbank. Offiziere finden ihre Schulungsgebäude selbstverständlich in der Zitadelle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übungsgelände &amp;amp; Reitplatz ===&lt;br /&gt;
Einen großen Teil der Anlage nimmt das Übungsgelände ein, zu dem auch der Reitplatz für die Kavalleristen gehört. Auf der östlichen Seite des Bergbaches befinden sich nahezu nur Ausbildungsstätten mit Fokus auf die praktische Ausbildung. Der südliche Part gehört dem Reitplatz und der nördliche dem Übungsgelände, welches teilweise bis in das Bergmassiv hineinreicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stabsgebäude &amp;amp; Arbeitsgebäude ===&lt;br /&gt;
Die Arbeitsgebäude der niederen Truppenführer befinden sich hauptsächlich im Westbezirk und im Westen des Südbezirkes. Das Stabsgebäude dagegen steht im Südosten der Zitadelle. Dort werden alle Belange bezüglich der Verwaltung der Festungsanlage bearbeitet. Befindet sich Kratos in der Festung findet dort täglich zu später Stunde, aber noch vor dem Abendmahl, die Abendlage statt, in der alle Verwaltungsbereiche ihren aktuellen Stand sowie den Stand der Entwicklungen miteinander teilen und Kratos darlegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marstall ===&lt;br /&gt;
Das Heim der Reittiere von Torvus ist der Marstall und befindet sich im Südwesten der Festung zusammen mit dem Arbeitsgebäude der Bediensteten des Marschalls und der Kavallerieeskadrone.&lt;br /&gt;
Der Marstall ist ein großer Quaderbau, der bis zum Rand mit Ställen gefüllt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quartier des Kommandanten ===&lt;br /&gt;
Kratos‘ Quartier macht auf den ersten Blick einen unscheinbaren Eindruck. Das Gebäude besitzt einen Fachwerkhaus-ähnlichen Stil. Über eine Brücke im ersten Obergeschoss ist es mit einem kleineren Gebäude verbunden. In dem kleinen Anbau befindet sich im Erdgeschoss das Arbeitszimmer des Kommandanten, in dem er Anliegen und Besucher empfängt sowie seine Sekretäre beschäftigt. Das Erdgeschoss des größeren Hauses beherbergt einen ebenfalls großen Raum mit langer Tafel und Kamin an der Stirnseite. Hier finden Besprechungen im privateren oder einfach nur kleineren Rahmen statt, für die der Besprechungssaal im Stabsgebäude zu groß ist. Ein kleinerer Raum befindet sich noch auf derselben Etage. Dieser dient als Speisekammer und behelfsmäßige Küche für den hungrigen Kommandanten für zwischendurch.&lt;br /&gt;
Im ersten Obergeschoss beider Hausteile befinden sich die privaten Gemächer des Kommandanten. Im größeren Hausteil erreicht man die Etage über einen schlanken Turm mit Wendeltreppe. Wenn man an der Tür zu den Gemächern vorbeigeht und den Stufen weiter folgt, kommt man zu einem engen Raum in der Spitze des Turmes. Dieser dient als Abstellkammer oder Ausguck. &lt;br /&gt;
Das Privatgemach im größeren Haus ist zum einen ein zweites Arbeitszimmer Kratos‘ und zum anderen ein Raum zum Entspannen. Auch hier befindet sich ein Kamin, dessen Abzug parallel zu jenem im Erdgeschoss angelegt wurde. Direkt über der Speisekammer befindet sich außerdem ein kleines Gästezimmer. Das Schlafzimmer des Kommandanten befindet sich im kleineren Haus, welches über die Brücke erreicht werden kann. Wie schon im großen Haus befinden sich auch im kleinen Haus auf jeder Etage Kamine, deren Abzüge parallel zueinander angelegt wurden. &lt;br /&gt;
Über der Brücke und zwischen den Zinnen der beiden Häusern spannt ein Seil, an dem eine Flagge mit dem Familienwappen der Parcivals weht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quartier der Schwarzen Löwen ===&lt;br /&gt;
Während das Quartier des Kommandanten im Norden der Zitadelle steht, schließt sich das Quartier der schwarzen Löwen westlich an diesem an und steht somit im Nordwesten der Zitadelle. Das Gebäude besitzt einen länglichen Bau, der um eine Ecke geführt wird und daher eine L-Form besitzt. Im Erdgeschoss befinden sich die Arbeitsräume und der Versammlungssaal der Löwen. Im Obergeschoss reihen sich die Wohnräume der Löwen aneinander. Alle bestehen aus einem Wohn- und einem Schlafzimmer. Jene Unterkunft an der östlichen Stirnseite ist das größte von allen und liegt im Besitz von [[Valtýr Bacchànt | Valter]], Kratos‘ ranghöchstem Offizier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gastquartier Ganondorfs ===&lt;br /&gt;
Östlich an das Quartier des Kommandanten anschließend befindet sich ein fast schon übersehbares Gästehaus, welches von außen kleiner wirkt, als es das Innenleben preisgibt. Der Aufenthaltsraum im Erdgeschoss, welcher sowohl zum Speisen, zum Arbeiten und zum Entspannen dienen kann, ist passend zur Herkunft des dunklen Herrschers eingerichtet. Der Kamin ist der größte aller Unterkünfte innerhalb der Festung und vermittelt den Bediensteten den Eindruck eines Höllenschlunds. Das gesamte Obergeschoss bezeichnet das Schlafgemach, in dessen Herzen ein riesiges, prunkvolles Paradebett glänzt. Auch hier haben die Einrichter versucht, einen angemessenen Stil für Ganondorf zu wahren.&lt;br /&gt;
Sollte sich der Dunkelfürst länger in der Festungsanlage Torvus aufhalten, so steht ihm dieses Gästehaus zur Verfügung. Ist er nicht vor Ort, wird das Gebäude von niemandem sonst betreten – außer von den Bediensteten zur Reinigung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterirdischer Dom von Varnors Schattenschild ===&lt;br /&gt;
Unterhalb des Herzens der Festung, der Zitadelle, befindet sich ein zweites, dunkleres Herz. Dies ist der Dom, von dem aus Varnors Schattenschild aufrechterhalten wird. Über geheime Zugänge im Quartier der Schwarzen Löwen und des Kommandanten sowie im Stabsgebäude können die Gänge zum Dom betreten werden. Je tiefer man kommt, desto stärker wird der bauliche Stil von alten Elementen der Shiekahtradition und -religion geprägt. Magische Mauern und Schlösser schützen den Kuppelraum im Zentrum des Doms, in dem wiederum das Artefakt von Varnors Schattenschild, ein blauvioletter Kristall steht, um dem im Normalfall drei Shiekahs meditieren. Fast nebensächlich erscheinen die Unterkunftsgemächer jener Shiekahs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserversorgung ===&lt;br /&gt;
Von einem Bergquell tiefer im Massiv ausgehend wurde ein Kanal quer durch die Festungsanlage gelegt. Aus diesem wird kanalaufwärts das Trinkwasser für den täglichen Gebrauch geschöpft und kanalabwärts die Wäsche gewaschen. Kurz vor dem Austritt des Kanals durch die Festungsmauern wird noch das Abwasser zugeleitet. Zusammen stürzt das Wasser hinter der Mauer einen kleinen Fall hinab. &lt;br /&gt;
Unterhalb der Anlage befindet sich zudem eine kleine, einfache Kanalisation und sogar eine Zisterne zum Speichern von Wasser wurde etwas tiefer in den Berg geschlagen.&lt;br /&gt;
Über einige wenige Brunnen verteilt in der Festungsanlage können die Bewohner zusätzlich Trinkwasser schöpfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Dienstgebäude ===&lt;br /&gt;
Einen wichtigen Beitrag zur Autarkie der Festung leisten die vielen Bediensteten, welche in ihren Dienstgebäuden anzutreffen sind. Hier zählt das Posthaus, welches sich im Süden an der Mauer und neben dem Marstall befindet. Dort können die Bewohner der Festung ihre Sendungen in Empfang geben und neue aufsetzen. Erkennbar ist das Haus an dem Posthorn, welches über dem Eingang des kleinen Anbaus liegt. Der Hauptteil des Posthauses ist deutlich größer als der kleine Anbau, in dem das Geschäft mit den Kunden abgewickelt wird. Dahinter findet sich das Lager so wie die Abfertigung der Postkutschen. &lt;br /&gt;
Um die Sauberkeit der Uniformen und Tischdecken kümmern sich die Bediensteten des Waschhauses. Dort wird die Reinigung jeglicher Textilien in die Hand genommen. Gewaschen wird am südlichen Teil des Kanals – aber noch vor dem Abwasserzufluss. Das Waschhaus befindet sich ebenfalls im Süden der Anlage direkt an Kanal und Mauer zugleich. &lt;br /&gt;
Als Unterkunft besitzen die Bediensteten ein eigenes Bedienstetenwohngebäude, welches sich ebenfalls im Südbezirk befindet und nördlich an den Kommandantenplatz grenzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lagerhallen ===&lt;br /&gt;
In der Festung verteilt, vor allem im Süden und Osten, stehen Lagerhäuser – mal kleiner, mal größer. Jedes einzelne Lagerhaus wird von ein paar wenigen Soldaten überwacht, die zugleich für die Übersicht der Ein- und Austräge während ihrer Schicht zuständig sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verwaltung =&lt;br /&gt;
Die Verwaltung der Festungsanlage findet im Kern vom Stabsgebäude aus statt. Dort sind die verschiedenen Verwaltungsgebiete aufgestellt. Zu diesen gehören unter anderem der Festungsmeister, der Stallmeister, der Schatzmeister, der Küchenmeister, der Kammermeister und der Wachtmeister. &lt;br /&gt;
Der Stabsmeister ist der Verwaltungsvorsitzende und der direkte Ansprechpartner für Kratos in verwaltungstechnischen Belangen. Er hat zur Pflicht, die Auftragserfüllung der ihm untergeordneten Verwaltungsgebiete zu koordinieren und zu gewährleisten. Für alle Belange rund um die Pferdehaltung ist der Stallmeister an erster Stelle zuständig. Zwar hat er sein Arbeitszimmer ebenfalls im Stabsgebäude, doch findet man ihn die meiste Zeit des Tages im Marstall oder auf dem Reitplatz. &lt;br /&gt;
Der Schatzmeister kümmert sich um die finanziellen Mittel der Festung und der Ressort-Verteilung an die verschiedenen Verwaltungsgebiete. &lt;br /&gt;
Der Küchenmeister ist verantwortlich für die Versorgung der Truppe durch Essen und Trinkwasser. Besonders die Bereiche Küche und Wasserversorgung liegen daher in seinem Fokus.&lt;br /&gt;
Dagegen kümmert sich der Kammermeister im Schwerpunkt nicht nur um den Zustand der Gebäude innerhalb der Festungsmauern, sondern auch um die Gewährleistung von Reinigungsarbeiten und das Abwasser.&lt;br /&gt;
Als einziger steht der Festungsmeister dem Stabsmeister nicht direkt untergeordnet, da er die besondere Aufgabe der Gewährleistung des Schutzes der Anlage innehält wie auch über den Zustand der Mauern und Türme richtet. Gleichzeitig legt er Wachpläne und -abläufe fest. Ein weiterer Grund für seine besondere Stellung ist, dass der Wachtmeister von dem Shiekah-Zirkel gestellt wird, welcher auch Varnors Schattenschild aufrechterhält. Da im Falle der Abwesenheit des Kommandanten und dessen direkten Vertreter der Shiekah-Zirkel die höchste Instanz innerhalb der Festungsmauern vertreten kann, ist eine gesonderte Unterordnung innerhalb der Verwaltungsstruktur von Nöten. &lt;br /&gt;
Selbstverständlich arbeitet nicht jeder Meister alleine in seinem Gebiet. Jeder von ihnen verfügt über mehrere Untergebene, auf die er seine Aufgaben verteilt bzw. die ihn bei der Auftragserfüllung maßgebend unterstützen. So ist der Wachtmeister als Untergebener des Festungsmeister für die Aufstellung der Wachen zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Falle der Abwesenheit des Kommandanten, tritt als oberste Instanz der Festungsanlage sein direkter Vertreter und ranghöchster Offizier, Valter, an seine Stelle. Sind beide Männer nicht anwesend, bestimmt derjenige von beiden, der zuletzt anwesend war, den vorübergehend zuständigen Vertreter. Diese Entscheidung kann jederzeit durch den Kommandanten geändert werden. In den meisten Fällen fällt die Wahl hierbei auf den Festungsmeister oder den Stabsmeister. In seltenen Fällen wird ein Mitglied der Schwarzen Löwen bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Versorgung =&lt;br /&gt;
Um die Versorgung der Truppe kümmert sich im Schwerpunkt der Küchenmeister, teils in Verbindung mit dem Schatzmeister. Zum Großteil wird die Bereitstellung von Gütern durch Handelsverträge mit dem umliegenden Land gedeckt. Statt durch Unterdrückung die Güter von den Bewohnern des Umlandes zu erpressen, werden die Bauern zum einen für ihre Leistungen bezahlt und bekommen gleichzeitig eine Gewährleistung von Schutz im Falle einer Bedrohung. Ziel dieser Herangehensweise ist es, eine ehrliche Beziehung zu den Bauern aufzubauen. Aus dieser Beziehung lassen sich Informationen gewinnen, ein stabiler Handel wird gewährleistet und das Volk wird Pro-Ganondorf gestimmt. &lt;br /&gt;
Eine weitere Quelle für Versorgungsgüter sind die eigenen Soldaten der Festung. Diese werden in Jagdschichten ausgesandt, um Wildtiere zu erbeuten. Zeitgleich dient dies zur Inübunghaltung der Waffen- und Fährtenleserfähigkeiten.&lt;br /&gt;
Die Verarbeitung der Güter findet im Küchenhaus sowie den zugehörigen Häusern der Bäckerei und Metzgerei statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Varnors Schattenschild =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wichtige Persönlichkeiten =&lt;br /&gt;
* '''Kratos Ercem Parcival'''&lt;br /&gt;
: Kratos ist Herr der Festungsanlage Torvus und Kommandant unter Ganondorf. Er ist in erster Linie für die Heeresführung und für die militärische Ausbildung zuständig. Seine ersten militärischen Erfahrungen machte er in der hylianischen Armee, ehe er vom Angebot des Dämonenfürsten angezogen wurde und dessen Truppen beitrat. Einen großen Anteil am Wissen und der Methodik Kratos‘ hat dessen Vater, der zu seiner Zeit bereits fortschrittliche Überlegungen zum hylianischen Militär anstellte und seine Ergebnisse an seinen Sohn weitergab. Kratos ist verheiratet und besitzt eine Tochter im erwachsenen Alter. Ihr Name lautet [[Eos De’la Parcival]]. Einen älteren Sohn besaß er ebenfalls, doch dieser fiel bei der Schlacht auf die Hauptstadt, an deren Ende Ganondorf die hylianische Krone vertrieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Valter, ehemals [[Valtýr Bacchànt]]'''&lt;br /&gt;
: Hochrangigster Soldat unter Kratos und gleichzeitig Stellvertreter des Kommandanten. Wurde von Kratos in jungen Jahren rekrutiert, ausgebildet und gefördert. Valter entstammt ursprünglich dem Orden der heiligen Flamme. Aufgrund entscheidender Ereignisse während seiner Jugend wandte er seinem Klan jedoch den Rücken zu. Der Versuch, Jahre später den Orden zu zerstören, misslang ihm zwar, doch konnte er sich wenigstens rächen, indem er den obersten Priester, seinen Vater, ermordete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Ridvarn, Varun und Alvarna vom Masacra-Klan'''&lt;br /&gt;
: Die drei Shiekah-Geschwister bilden den Shiekah-Zirkel, welcher Varnors Schattenschild aufrechterhält. [Weiteres folgt.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Trivia =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Namensherkunft&lt;br /&gt;
: Der Name stammt aus »Metroid Prime 2: Echoes« und benennt dort ein Sumpfgebiet auf dem Planeten Aether.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gerüchte über geheime Hallen&lt;br /&gt;
: Angeblich gibt es noch geheime Hallen, die in das Bergmassiv geschlagen wurden und von denen außer dem Kommandanten selbst kaum ein weiterer etwas weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ganons Anhänger]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rigé &amp; Xave</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.zeldachronicles.de/rpg/index.php?title=Festungsanlage_Torvus&amp;diff=4592</id>
		<title>Festungsanlage Torvus</title>
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				<updated>2018-05-08T19:44:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Rigé &amp;amp; Xave: /* Wichtige Persönlichkeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;notice-box notice-yellow&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;i class=&amp;quot;fa fa-cogs&amp;quot; aria-hidden=&amp;quot;true&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/i&amp;gt; Dieser Artikel wird gerade von Rigé &amp;amp; Xave bearbeitet.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Spezialwissen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festungsanlage »Torvus« ist Hauptsitz von Ganondorfs Kommandanten [[Kratos Ercem Parcival]]. Ursprünglich von der hylianischen Armee begonnen, wurde sie über die Jahre hinweg von Kratos‘ Arbeitern zu einer riesigen Anlage ausgebaut, die in Sachen Größe und Befestigung ihresgleichen sucht. Die Festung ist nahezu autonom ausgerüstet und beherbergt den Großteil der Armee unter Kratos.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Geografische Lage =&lt;br /&gt;
Die Festungsanlage befindet sich im Westen von [[(Stadt)_Hyrule | Hyrule-Stadt]] in den Ausläufern der [[Gongolberge]]. Reist man von der Hauptstadt nach Westen und passiert die [[Verlassene_Wälder | Verlassenen Wälder]] südlich, so gelangt man durch eine Talpassage zwischen zwei Bergketten der Gongolberge. Dort befindet sich am nördlichen Part von beiden die Festungsanlage mit Blick gen Süden und den Rücken in den Berg gegraben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Geschichte =&lt;br /&gt;
Um die Jahre 300 n. HZ herum beauftragte der Herrscher der Hylianer den Bau von Verteidigungsanlage gen Westen, um in der Fehde mit den Ajiem für Sicherheit für sein Volk zu sorgen. Einer dieser Aufträge zielte auf eine Absicherung der Gebirgspassage im Westen der Verlassenen Wälder hin. Allerdings konnte der dortige Bau nicht vor Ende der kriegerischen Auseinandersetzungen mit dem Wüstenvolk fertiggestellt werden. So kam es, dass in den nachfolgenden Jahren erst ein kleinerer Teil abgeschlossen wurde. &lt;br /&gt;
Weitere Jahrhunderte vergingen und man baute die Anlage schrittweise aus, um mehr Truppen dort zu stationieren oder sie als ausgeweitete Ausbildungsstätte unweit der Hauptstadt nutzen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren ersten kriegstechnischen Einsatz bekam die Festung während der Illusionskriege, als sie sich mitten in erneuten Baumaßnahmen befand und deshalb einer langanhaltenden Belagerung durch den Truppen Ganondorfs unterlag. Damals ließen die Schergen des Dämonenfürsten sie jedoch liegen und marschierten gen Hauptstadt. Erst ein Jahr später übernahm ein aufstrebender Offizier der dunklen Scharen die Festungsanlage mit ein paar wenigen hundert Soldaten unter sich. Sein Name war Kratos Ercem Parcial.&lt;br /&gt;
Die hylianischen Versuche, die Festung zurückzuerobern, konnte der spätere Kommandant allesamt erfolgreich niederschlagen; auch weil das Interesse der Krone während der Illusionskriege nicht im Westen verankert war. Durch die vermehrten Angriffe wurden jedoch große Teile der Festung zerstört. Kratos und seine Männer zogen sich in den Ruinen zurück und warteten ein Abklingen des Interesses der Krone ab. In der nachfolgenden Zeit wurde die Anlage Stück für Stück wieder auf- und ausgebaut. Das Gerücht wurde verbreitet, Söldner hätten sich in der ehemaligen Festung niedergelassen und nutzten diese nun aus Hauptlager ihrer Arbeit. Zudem nutzte Kratos seine gewonnenen Kontakte unter den Anhängern Ganondorfs, von denen auch jemand im engen Kreis der Krone agierte. Mit diesem schloss er einen geheimen Pakt, durch den die tatsächlichen Machenschaften innerhalb der Festung vertuscht wurden und die Krone davon ausging, es mit loyal gesinnten Söldnern zu tun zu haben. Ohne große Probleme konnte so der Aufbau des Heeres und der Ausbau der Festungsanlage in den folgenden Jahren geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weise ausgebildet von seinem Vater und erfahren durch die vielen Kriegsjahre ließ Kratos die Festungsanlage in den nachfolgenden Dekaden aus- und umbauen. Parallel vergrößerte er das Söldnerheer, welches er für die Rückkehr seines Meisters vorbereitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Rückkehr Ganondorfs stieg die mittlerweile umbenannte Festungsanlage zu einem wichtigen Knotenpunkt für den Angriff auf die Hauptstadt der Hylianer auf. Von dort führte der nun ernannte Kommandant seine Truppenteile gegen die Krone. &lt;br /&gt;
Und auch nach der Eroberung des Throns verblieb die wichtige Rolle der Festung. Noch heute konzentriert Kratos dort den Großteil seiner Truppen und bildet die meisten von ihnen dort aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aufbau =&lt;br /&gt;
Heute hat die Festungsanlage ein enormes Ausmaß erreicht, welches schwer mit anderen Anlagen in Hyrule zu vergleichen ist. Man kann ihrer Größe eine kleine Stadt gegenüberstellen, da in ihr hunderte, fast tausende von Soldaten unterkommen könnten – zusammen mit allen nötigen Einrichtungen für ein nahezu autarkes Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festungsanlage besitzt einen rechteckigen Grundriss, von dem nur dreieinhalb Seiten mit Mauern hochgezogen wurden. Die vierte, die Rückenseite, wird in ihrer östlichen Hälfte von dem Bergmassiv ersetzt, an welches die Burg angebaut wurde. In dieses Massiv hinein dringen zudem weite Höhlen und schmale Gänge zu engen Räumen.&lt;br /&gt;
Die lange Front der Festung zeigt gen Süden zum Talpass, den sie ursprünglich bewachen sollte. An ihrer westlichen Flanke führt der Weg aus dem Tal nach oben entlang der Mauer zum Tor. Während man diesen Weg also begeht, haben die Wachen auf der Mauer genug Zeit, einen zu beobachten oder gar zu bekämpfen, sollte man als Feind entlarvt werden. Die westliche Hälfte der Rückenseite der Festung besitzt ein kleineres Nebentor, durch welches vorrangig die Händler und Arbeiter ein- und ausgehen. &lt;br /&gt;
Im Vorfeld der Festungsanlage stehen zudem verteilte Bockhäuser, in denen ebenfalls Wachen ihren Dienst leisten und feindliche Vorstöße noch früher erkennen bzw. bekämpfen können, als es von den Mauern aus möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mauern &amp;amp; Türme ==&lt;br /&gt;
Das schützende Mauerwerk von Torvus kommt mit einer mehrschichtigen Verstärkung daher. Von Innen betrachtete umgibt die Anlage zuerst eine so hohe Mauer, dass nicht mal der kräftigste Mann einen Enterhaken in die Nähe der Zinnen werfen könnte. Eine zweite Mauer, immer noch über der Reichweite eines Belagerers, schließt sich mit niedrigerem Wehrgang an. Auf der hohen Mauer sitzen die Späher und Bogenschützen sowie die eingeteilten Wachen patrouillieren dort. Ebenso findet man die Wachen auf der zweiten Mauer, welche zugleich die verteidigende Artillerie beherbergt. Beide Wälle verfügen über hohe Brustwehren mit Zinnen, welche zum einen Schutz für die Soldaten bieten und zum anderen ein sicheres Wirken auf nahende Angreifer ermöglichen. Die Brustwehr ist zudem dem Mauermassiv um wenige Steine vorgelagert, sodass am Rand im Boden Löcher eingelassen werden konnten, durch welche wiederum Steine, Flüssigkeiten oder andere abschreckende Mittel kletternden Angreifern entgegengebracht werden können. &lt;br /&gt;
Der Weg zum Haupttor wird von der östlichen Seite von einer Barbakane begleitet. Dies ist ein vorgelagertes Verteidigungswerk auf höher des niedrigeren Mauerwalls. Dadurch können Bewegungen, welche zum Tor gerichtet sind, über einen längeren Weg gezielt beobachtet oder gar bekämpft werden. Am Ende der Barbakane steht ein massives Rondell, von dem aus Schützen in sicherer Position wirken können. &lt;br /&gt;
Nach Westen hin befindet sich eine Bastion, welche zum einen den Zuweg zum Haupttor westlich schützt und zum anderen Blick auf das westliche Vorland gewährt. Eine zweite Bastion in diese Himmelsrichtung befindet sich weiter nördlich an der nordwestlichen Ecke der Anlage. Diese zweite schützte zugleich nach Norden.&lt;br /&gt;
Östlich der Barbakane am Haupttor zeigen zwei weitere Bastion gen Süden. Die erste befindet sich direkt neben dem Bergbach auf der westlichen Seite und die zweite an der südöstlichen Ecke der Anlage. Nach Osten wiederum schützt die Bastion an der südöstlichen wie nordöstlichen Ecke. Zwischen den Bastionen wurden in regelmäßigen Abständen Türme installiert, die einen weiten Blick aufs Vorland ermöglichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haupt- und Nebentor ===&lt;br /&gt;
An der westlichen Flanke der Festung führt ein Weg aus dem Tal nach oben entlang der Mauer zum Haupttor. Während man diesen Weg also begeht, haben die Wachen hinter den Zinnen genug Zeit, einen zu beobachten oder gar zu bekämpfen, sollte man als Feind entlarvt werden. Geschützt wird der Durchgang durch ein dickes Metallgitter, welches hochgekurbelt und heruntergelassen werden kann. Dahinter befindet sich ein holzmassives, hohes Tor, an dem mehrere Männer gleichzeitig zerren müssen, um es zu öffnen und zu schließen. Über dem Torbogen thront der Kopf eines brüllenden Löwens. Über diesem wiederum liegt viel steinernes Massiv, ehe die Zinnen zu erkennen sind und hinter ihnen die Köpfe der wachsamen Soldaten. Links und rechts vom Tor schließen zwei Wachtürme zur weiteren Sicherheit an. In dem Massiv über dem Torbogen sind zudem kleine Fenster, die wie Löcher wirken, eingelassen, durch die zur Verteidigung Flüssigkeiten wie heißes Pech auf die Angreifer herabgelassen werden kann. Ansonsten gibt es keine Ein- oder Ausstiegsmöglichkeiten in diesem Bereich. &lt;br /&gt;
Das Nebentor ist deutlich schmaler als das Haupttor. Es besitzt ebenfalls ein Gitter, zum hoch- und runterkurbeln, aber statt massiven Türen ist hier eine Zugbrücke vor dem Gitter angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Innenbereich ==&lt;br /&gt;
Der Innenbereich der Festungsanlage ist dicht bebaut. Eine Hauptstraße führt durch die gesamte Anlage, von der wiederum enge, aber gepflasterte Seitenwege bis in die letzten Ecken der Festung führen. Außerdem ist der Innenbereich durch einfache Mauern und Türme in Bezirke unterteilt. Am wichtigsten ist die Umrahmung der Zitadelle, des zentralen Bereiches, in dem unter anderem die Offiziere und Kratos untergebracht sind. Weitere Bezirke sind der Westbezirk, in dem sich neben dem Haupttor unter anderem viele Ausbildungsstätten und die Bibliothek befinden, der Südbezirk, in dem sich der Großteil der Bedienstetenhäuser, der Marstall und der große Platz – der Kommandantenplatz – im Ostteil befinden, der Zentralbezirk, der sich um die Zitadelle schlingt und sowohl den Großteil der Wohngebäude als auch das Lazarett und die Speisehalle beherbergt, und zuletzt der Ostbezirk, welcher als einziger Bezirk auf der Ostseite des Kanals liegt und daher auch der größte ist. Im Osten befinden sich die Übungsplätze und einige Lagerhallen wie wenige Wohngebäude und Ausbildungsgebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wachgebäude &amp;amp; Verlies ===&lt;br /&gt;
Direkt nach der Durchquerung des Haupttores folgt man dem Weg nach rechts und kommt nach wenigen Schritten zum anschließenden Hauptwachgebäude. Von hier aus werden die Wachsoldaten eingeteilt bzw. finden hier die Schichtpausen statt. Das Verlies schließt sich nach Süden an und kann sowohl von außerhalb als auch durch das Wachgebäude betreten werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wohngebäude ===&lt;br /&gt;
Um die Zitadelle, dem Kernbezirk, herum sind die Wohngebäude gebaut, in denen die breite Masse der Soldaten wohnt. Jedes Gebäude ist für hundert Soldaten ausgelegt und beherbergt neben den Schlafräumen auch direkt die Arsenale, in denen Rüstungen und Waffen der Soldaten eingelagert sind. Die Schlafräume beherbergen Doppelstockbetten für jeweils um die zwanzig Soldaten. Putzräume wie Werkräume sind in kleinem Maße ebenfalls vorhanden.&lt;br /&gt;
Einige wenige Wohngebäude befinden sich auch kanalseitig im Ostbezirk. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speisehalle und Küche ===&lt;br /&gt;
Die Speisehalle der Festung gehört zu den heimlichen Prunkstücken. Mit einem länglichen Bau bietet sie Platz für einige hundert Soldaten gleichzeitig. Folgt man der Hauptstraße vom Haupttor aus gen Osten, kommt man im Zentralbezirk der Anlage an dem ansehnlichen Palas an, der ebenso direkt neben den Wohngebäuden steht. Wie der Name schon sagt, handelt es sich hierum um einen Saalbau. Der Speisesaal selbst besitzt eine sehr hohe Decke mit vielen Kronleuchtern, schmalen, hohen Fenstern und etlichen Waffen, Schildern und anderen Kriegsandenken an den Wänden. Banner zieren zudem das Massiv und sorgen für eine beeindruckende Atmosphäre.&lt;br /&gt;
Die Küche befindet sich neben der Speisehalle in einem eigenen Anbau. Dort arbeiten fast rund um die Uhr viele Gehilfen und auch eine Hand voll sehr fähiger Köche. Auch wenn das Essen in Monstertöpfen zubereitet wird, um der Masse an hungrigen Mäulern gerecht zu werden, genießen die Speisen auf Torvus einen guten Ruf unter den Scharen Ganondorfs. &lt;br /&gt;
Zusätzlich zum Küchenhaus befindet sich in unmittelbarer Nähe eine Bäckerei und eine Metzgerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Soldatenheime &amp;amp; Kemenate ===&lt;br /&gt;
Für die Zeit neben dem Dienst stehen den Soldaten und Bediensteten diverse Einrichtungen zur Verfügung. Zu diesen zählen die Tavernen wie auch Kemenate. Es gibt zwei Tavernen für den einfachen Fußsoldaten: eine im Südosten des Westbezirks und eine in Nordosten des Südbezirks. Dort kümmern sich Wirt und Kellner um die durstigen Soldaten, die zum Abschluss des Tages noch einen Krug anheben wollen. Selbstverständlich hat Kratos eine Alkoholgrenze pro Nase verhängt. Entweder man kommt damit zurecht oder man fällt betrunken auf und wird aus der Armee geschmissen. Zudem hat der Wirt die Befugnis, den Alkoholausschank zu verweigern. &lt;br /&gt;
Für die Offiziere sowie Kratos befindet sich im Bereich der Zitadelle eine Offizierstaverne. Hier gibt es auch mal den einen oder anderen edleren Tropfen bzw. kocht hier ein begabter Mann mit seiner Frau für die Führungsriege in Kratos‘ Heer. &lt;br /&gt;
In den Kemenaten befindet sich in erster Linie der beliebte Kaminsaal, in dem die Soldaten ihre Füße vor prasselndem Feuer hochlegen können. An zweiter Stelle stehen die Schlafunterkünfte für Gäste. Da das Heer hauptsächlich aus Männern besteht, kommen hier oft weibliche Gäste unter, die man ebenfalls im Kaminsaal antreffen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lazarett ===&lt;br /&gt;
Das Lazarett befindet sich im Zentralbezirk östlich der Speisehalle auf der anderen Seite der Hauptstraße, die zur Zitadelle führt. Der Grundriss gleicht einem L-Buchstaben, dessen lange Seite vor die Mauer der Zitadelle gebaut wurde und dessen kurze Seite den Kanal im Rücken hat. Am Rande des Innenhofes steht ein kleiner Turm, der explizit das Lazarett und die Verwundeten zu überwachen hat. &lt;br /&gt;
Hauptsächlich wird das Lazarett von Medizinern und Heilpraktikern geführt, deren Vorgehen mehr auf Gründlichkeit statt auf Schnelligkeit ausgelegt ist. Im Schichtwechsel unterstützen die Heilmagier der Kompanien die Versorgung der Kranken und Verwundeten bzw. werden diese in Notlagen zur Beschleunigung der Versorgung eingezogen.&lt;br /&gt;
An oberster Stelle des Lazaretts steht der Oberarzt, welcher für die gesamte medizinische Versorgung der Anlage verantwortlich ist und damit Kratos‘ direkte Ansprechperson in diesem Bereich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schulungsgebäude ===&lt;br /&gt;
Da Torvus nicht nur Hauptsitz des Kommandanten, sondern auch seine Hauptausbildungsstätte ist, finden sich unter anderem viele Lehrgebäude in der Anlage wieder. Die Magieschule und die Alchemieschule machen zusammen mit ihrer Bibliothek, ihren Laboren und Übungssälen die Nordhälfte des Westbezirks aus. Nah anschließend liegen auch die Wohngebäude der Magier und Alchemisten.&lt;br /&gt;
Für den einfachen Fußsoldaten gibt es ebenfalls Lehrgebäude, welche meist nahe den Arbeitshäusern ihrer Kompanien liegen. Taktik und Strategie wird hier geschult, ehe diese auf dem Schlachtfeld geübt werden. Je höher ein Soldat im Rang steht, desto häufiger drückt er die Schulbank. Offiziere finden ihre Schulungsgebäude selbstverständlich in der Zitadelle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übungsgelände &amp;amp; Reitplatz ===&lt;br /&gt;
Einen großen Teil der Anlage nimmt das Übungsgelände ein, zu dem auch der Reitplatz für die Kavalleristen gehört. Auf der östlichen Seite des Bergbaches befinden sich nahezu nur Ausbildungsstätten mit Fokus auf die praktische Ausbildung. Der südliche Part gehört dem Reitplatz und der nördliche dem Übungsgelände, welches teilweise bis in das Bergmassiv hineinreicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stabsgebäude &amp;amp; Arbeitsgebäude ===&lt;br /&gt;
Die Arbeitsgebäude der niederen Truppenführer befinden sich hauptsächlich im Westbezirk und im Westen des Südbezirkes. Das Stabsgebäude dagegen steht im Südosten der Zitadelle. Dort werden alle Belange bezüglich der Verwaltung der Festungsanlage bearbeitet. Befindet sich Kratos in der Festung findet dort täglich zu später Stunde, aber noch vor dem Abendmahl, die Abendlage statt, in der alle Verwaltungsbereiche ihren aktuellen Stand sowie den Stand der Entwicklungen miteinander teilen und Kratos darlegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marstall ===&lt;br /&gt;
Das Heim der Reittiere von Torvus ist der Marstall und befindet sich im Südwesten der Festung zusammen mit dem Arbeitsgebäude der Bediensteten des Marschalls und der Kavallerieeskadrone.&lt;br /&gt;
Der Marstall ist ein großer Quaderbau, der bis zum Rand mit Ställen gefüllt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quartier des Kommandanten ===&lt;br /&gt;
Kratos‘ Quartier macht auf den ersten Blick einen unscheinbaren Eindruck. Das Gebäude besitzt einen Fachwerkhaus-ähnlichen Stil. Über eine Brücke im ersten Obergeschoss ist es mit einem kleineren Gebäude verbunden. In dem kleinen Anbau befindet sich im Erdgeschoss das Arbeitszimmer des Kommandanten, in dem er Anliegen und Besucher empfängt sowie seine Sekretäre beschäftigt. Das Erdgeschoss des größeren Hauses beherbergt einen ebenfalls großen Raum mit langer Tafel und Kamin an der Stirnseite. Hier finden Besprechungen im privateren oder einfach nur kleineren Rahmen statt, für die der Besprechungssaal im Stabsgebäude zu groß ist. Ein kleinerer Raum befindet sich noch auf derselben Etage. Dieser dient als Speisekammer und behelfsmäßige Küche für den hungrigen Kommandanten für zwischendurch.&lt;br /&gt;
Im ersten Obergeschoss beider Hausteile befinden sich die privaten Gemächer des Kommandanten. Im größeren Hausteil erreicht man die Etage über einen schlanken Turm mit Wendeltreppe. Wenn man an der Tür zu den Gemächern vorbeigeht und den Stufen weiter folgt, kommt man zu einem engen Raum in der Spitze des Turmes. Dieser dient als Abstellkammer oder Ausguck. &lt;br /&gt;
Das Privatgemach im größeren Haus ist zum einen ein zweites Arbeitszimmer Kratos‘ und zum anderen ein Raum zum Entspannen. Auch hier befindet sich ein Kamin, dessen Abzug parallel zu jenem im Erdgeschoss angelegt wurde. Direkt über der Speisekammer befindet sich außerdem ein kleines Gästezimmer. Das Schlafzimmer des Kommandanten befindet sich im kleineren Haus, welches über die Brücke erreicht werden kann. Wie schon im großen Haus befinden sich auch im kleinen Haus auf jeder Etage Kamine, deren Abzüge parallel zueinander angelegt wurden. &lt;br /&gt;
Über der Brücke und zwischen den Zinnen der beiden Häusern spannt ein Seil, an dem eine Flagge mit dem Familienwappen der Parcivals weht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quartier der Schwarzen Löwen ===&lt;br /&gt;
Während das Quartier des Kommandanten im Norden der Zitadelle steht, schließt sich das Quartier der schwarzen Löwen westlich an diesem an und steht somit im Nordwesten der Zitadelle. Das Gebäude besitzt einen länglichen Bau, der um eine Ecke geführt wird und daher eine L-Form besitzt. Im Erdgeschoss befinden sich die Arbeitsräume und der Versammlungssaal der Löwen. Im Obergeschoss reihen sich die Wohnräume der Löwen aneinander. Alle bestehen aus einem Wohn- und einem Schlafzimmer. Jene Unterkunft an der östlichen Stirnseite ist das größte von allen und liegt im Besitz von Valter, Kratos‘ ranghöchstem Offizier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gastquartier Ganondorfs ===&lt;br /&gt;
Östlich an das Quartier des Kommandanten anschließend befindet sich ein fast schon übersehbares Gästehaus, welches von außen kleiner wirkt, als es das Innenleben preisgibt. Der Aufenthaltsraum im Erdgeschoss, welcher sowohl zum Speisen, zum Arbeiten und zum Entspannen dienen kann, ist passend zur Herkunft des dunklen Herrschers eingerichtet. Der Kamin ist der größte aller Unterkünfte innerhalb der Festung und vermittelt den Bediensteten den Eindruck eines Höllenschlunds. Das gesamte Obergeschoss bezeichnet das Schlafgemach, in dessen Herzen ein riesiges, prunkvolles Paradebett glänzt. Auch hier haben die Einrichter versucht, einen angemessenen Stil für Ganondorf zu wahren.&lt;br /&gt;
Sollte sich der Dunkelfürst länger in der Festungsanlage Torvus aufhalten, so steht ihm dieses Gästehaus zur Verfügung. Ist er nicht vor Ort, wird das Gebäude von niemandem sonst betreten – außer von den Bediensteten zur Reinigung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterirdischer Dom von Varnors Schattenschild ===&lt;br /&gt;
Unterhalb des Herzens der Festung, der Zitadelle, befindet sich ein zweites, dunkleres Herz. Dies ist der Dom, von dem aus Varnors Schattenschild aufrechterhalten wird. Über geheime Zugänge im Quartier der Schwarzen Löwen und des Kommandanten sowie im Stabsgebäude können die Gänge zum Dom betreten werden. Je tiefer man kommt, desto stärker wird der bauliche Stil von alten Elementen der Shiekahtradition und -religion geprägt. Magische Mauern und Schlösser schützen den Kuppelraum im Zentrum des Doms, in dem wiederum das Artefakt von Varnors Schattenschild, ein blauvioletter Kristall steht, um dem im Normalfall drei Shiekahs meditieren. Fast nebensächlich erscheinen die Unterkunftsgemächer jener Shiekahs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserversorgung ===&lt;br /&gt;
Von einem Bergquell tiefer im Massiv ausgehend wurde ein Kanal quer durch die Festungsanlage gelegt. Aus diesem wird kanalaufwärts das Trinkwasser für den täglichen Gebrauch geschöpft und kanalabwärts die Wäsche gewaschen. Kurz vor dem Austritt des Kanals durch die Festungsmauern wird noch das Abwasser zugeleitet. Zusammen stürzt das Wasser hinter der Mauer einen kleinen Fall hinab. &lt;br /&gt;
Unterhalb der Anlage befindet sich zudem eine kleine, einfache Kanalisation und sogar eine Zisterne zum Speichern von Wasser wurde etwas tiefer in den Berg geschlagen.&lt;br /&gt;
Über einige wenige Brunnen verteilt in der Festungsanlage können die Bewohner zusätzlich Trinkwasser schöpfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Dienstgebäude ===&lt;br /&gt;
Einen wichtigen Beitrag zur Autarkie der Festung leisten die vielen Bediensteten, welche in ihren Dienstgebäuden anzutreffen sind. Hier zählt das Posthaus, welches sich im Süden an der Mauer und neben dem Marstall befindet. Dort können die Bewohner der Festung ihre Sendungen in Empfang geben und neue aufsetzen. Erkennbar ist das Haus an dem Posthorn, welches über dem Eingang des kleinen Anbaus liegt. Der Hauptteil des Posthauses ist deutlich größer als der kleine Anbau, in dem das Geschäft mit den Kunden abgewickelt wird. Dahinter findet sich das Lager so wie die Abfertigung der Postkutschen. &lt;br /&gt;
Um die Sauberkeit der Uniformen und Tischdecken kümmern sich die Bediensteten des Waschhauses. Dort wird die Reinigung jeglicher Textilien in die Hand genommen. Gewaschen wird am südlichen Teil des Kanals – aber noch vor dem Abwasserzufluss. Das Waschhaus befindet sich ebenfalls im Süden der Anlage direkt an Kanal und Mauer zugleich. &lt;br /&gt;
Als Unterkunft besitzen die Bediensteten ein eigenes Bedienstetenwohngebäude, welches sich ebenfalls im Südbezirk befindet und nördlich an den Kommandantenplatz grenzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lagerhallen ===&lt;br /&gt;
In der Festung verteilt, vor allem im Süden und Osten, stehen Lagerhäuser – mal kleiner, mal größer. Jedes einzelne Lagerhaus wird von ein paar wenigen Soldaten überwacht, die zugleich für die Übersicht der Ein- und Austräge während ihrer Schicht zuständig sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verwaltung =&lt;br /&gt;
Die Verwaltung der Festungsanlage findet im Kern vom Stabsgebäude aus statt. Dort sind die verschiedenen Verwaltungsgebiete aufgestellt. Zu diesen gehören unter anderem der Festungsmeister, der Stallmeister, der Schatzmeister, der Küchenmeister, der Kammermeister und der Wachtmeister. &lt;br /&gt;
Der Stabsmeister ist der Verwaltungsvorsitzende und der direkte Ansprechpartner für Kratos in verwaltungstechnischen Belangen. Er hat zur Pflicht, die Auftragserfüllung der ihm untergeordneten Verwaltungsgebiete zu koordinieren und zu gewährleisten. Für alle Belange rund um die Pferdehaltung ist der Stallmeister an erster Stelle zuständig. Zwar hat er sein Arbeitszimmer ebenfalls im Stabsgebäude, doch findet man ihn die meiste Zeit des Tages im Marstall oder auf dem Reitplatz. &lt;br /&gt;
Der Schatzmeister kümmert sich um die finanziellen Mittel der Festung und der Ressort-Verteilung an die verschiedenen Verwaltungsgebiete. &lt;br /&gt;
Der Küchenmeister ist verantwortlich für die Versorgung der Truppe durch Essen und Trinkwasser. Besonders die Bereiche Küche und Wasserversorgung liegen daher in seinem Fokus.&lt;br /&gt;
Dagegen kümmert sich der Kammermeister im Schwerpunkt nicht nur um den Zustand der Gebäude innerhalb der Festungsmauern, sondern auch um die Gewährleistung von Reinigungsarbeiten und das Abwasser.&lt;br /&gt;
Als einziger steht der Festungsmeister dem Stabsmeister nicht direkt untergeordnet, da er die besondere Aufgabe der Gewährleistung des Schutzes der Anlage innehält wie auch über den Zustand der Mauern und Türme richtet. Gleichzeitig legt er Wachpläne und -abläufe fest. Ein weiterer Grund für seine besondere Stellung ist, dass der Wachtmeister von dem Shiekah-Zirkel gestellt wird, welcher auch Varnors Schattenschild aufrechterhält. Da im Falle der Abwesenheit des Kommandanten und dessen direkten Vertreter der Shiekah-Zirkel die höchste Instanz innerhalb der Festungsmauern vertreten kann, ist eine gesonderte Unterordnung innerhalb der Verwaltungsstruktur von Nöten. &lt;br /&gt;
Selbstverständlich arbeitet nicht jeder Meister alleine in seinem Gebiet. Jeder von ihnen verfügt über mehrere Untergebene, auf die er seine Aufgaben verteilt bzw. die ihn bei der Auftragserfüllung maßgebend unterstützen. So ist der Wachtmeister als Untergebener des Festungsmeister für die Aufstellung der Wachen zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Falle der Abwesenheit des Kommandanten, tritt als oberste Instanz der Festungsanlage sein direkter Vertreter und ranghöchster Offizier, Valter, an seine Stelle. Sind beide Männer nicht anwesend, bestimmt derjenige von beiden, der zuletzt anwesend war, den vorübergehend zuständigen Vertreter. Diese Entscheidung kann jederzeit durch den Kommandanten geändert werden. In den meisten Fällen fällt die Wahl hierbei auf den Festungsmeister oder den Stabsmeister. In seltenen Fällen wird ein Mitglied der Schwarzen Löwen bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Versorgung =&lt;br /&gt;
Um die Versorgung der Truppe kümmert sich im Schwerpunkt der Küchenmeister, teils in Verbindung mit dem Schatzmeister. Zum Großteil wird die Bereitstellung von Gütern durch Handelsverträge mit dem umliegenden Land gedeckt. Statt durch Unterdrückung die Güter von den Bewohnern des Umlandes zu erpressen, werden die Bauern zum einen für ihre Leistungen bezahlt und bekommen gleichzeitig eine Gewährleistung von Schutz im Falle einer Bedrohung. Ziel dieser Herangehensweise ist es, eine ehrliche Beziehung zu den Bauern aufzubauen. Aus dieser Beziehung lassen sich Informationen gewinnen, ein stabiler Handel wird gewährleistet und das Volk wird Pro-Ganondorf gestimmt. &lt;br /&gt;
Eine weitere Quelle für Versorgungsgüter sind die eigenen Soldaten der Festung. Diese werden in Jagdschichten ausgesandt, um Wildtiere zu erbeuten. Zeitgleich dient dies zur Inübunghaltung der Waffen- und Fährtenleserfähigkeiten.&lt;br /&gt;
Die Verarbeitung der Güter findet im Küchenhaus sowie den zugehörigen Häusern der Bäckerei und Metzgerei statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Varnors Schattenschild =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wichtige Persönlichkeiten =&lt;br /&gt;
* '''Kratos Ercem Parcival'''&lt;br /&gt;
: Kratos ist Herr der Festungsanlage Torvus und Kommandant unter Ganondorf. Er ist in erster Linie für die Heeresführung und für die militärische Ausbildung zuständig. Seine ersten militärischen Erfahrungen machte er in der hylianischen Armee, ehe er vom Angebot des Dämonenfürsten angezogen wurde und dessen Truppen beitrat. Einen großen Anteil am Wissen und der Methodik Kratos‘ hat dessen Vater, der zu seiner Zeit bereits fortschrittliche Überlegungen zum hylianischen Militär anstellte und seine Ergebnisse an seinen Sohn weitergab. Kratos ist verheiratet und besitzt eine Tochter im erwachsenen Alter. Ihr Name lautet [[Eos De’la Parcival]]. Einen älteren Sohn besaß er ebenfalls, doch dieser fiel bei der Schlacht auf die Hauptstadt, an deren Ende Ganondorf die hylianische Krone vertrieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Valter, ehemals [[Valtýr Bacchànt]]'''&lt;br /&gt;
: Hochrangigster Soldat unter Kratos und gleichzeitig Stellvertreter des Kommandanten. Wurde von Kratos in jungen Jahren rekrutiert, ausgebildet und gefördert. Valter entstammt ursprünglich dem Orden der heiligen Flamme. Aufgrund entscheidender Ereignisse während seiner Jugend wandte er seinem Klan jedoch den Rücken zu. Der Versuch, Jahre später den Orden zu zerstören, misslang ihm zwar, doch konnte er sich wenigstens rächen, indem er den obersten Priester, seinen Vater, ermordete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Ridvarn, Varun und Alvarna vom Masacra-Klan'''&lt;br /&gt;
: Die drei Shiekah-Geschwister bilden den Shiekah-Zirkel, welcher Varnors Schattenschild aufrechterhält. [Weiteres folgt.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Trivia =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Namensherkunft&lt;br /&gt;
: Der Name stammt aus »Metroid Prime 2: Echoes« und benennt dort ein Sumpfgebiet auf dem Planeten Aether.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gerüchte über geheime Hallen&lt;br /&gt;
: Angeblich gibt es noch geheime Hallen, die in das Bergmassiv geschlagen wurden und von denen außer dem Kommandanten selbst kaum ein weiterer etwas weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ganons Anhänger]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rigé &amp; Xave</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.zeldachronicles.de/rpg/index.php?title=Festungsanlage_Torvus&amp;diff=4578</id>
		<title>Festungsanlage Torvus</title>
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&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Spezialwissen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festungsanlage »Torvus« ist Hauptsitz von Ganondorfs Kommandanten [[Kratos Ercem Parcival]]. Ursprünglich von der hylianischen Armee begonnen, wurde sie über die Jahre hinweg von Kratos‘ Arbeitern zu einer riesigen Anlage ausgebaut, die in Sachen Größe und Befestigung ihresgleichen sucht. Die Festung ist nahezu autonom ausgerüstet und beherbergt den Großteil der Armee unter Kratos.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Geografische Lage =&lt;br /&gt;
Die Festungsanlage befindet sich im Westen von [[(Stadt)_Hyrule | Hyrule-Stadt]] in den Ausläufern der [[Gongolberge]]. Reist man von der Hauptstadt nach Westen und passiert die [[Verlassene_Wälder | Verlassenen Wälder]] südlich, so gelangt man durch eine Talpassage zwischen zwei Bergketten der Gongolberge. Dort befindet sich am nördlichen Part von beiden die Festungsanlage mit Blick gen Süden und den Rücken in den Berg gegraben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Geschichte =&lt;br /&gt;
Um die Jahre 300 n. HZ herum beauftragte der Herrscher der Hylianer den Bau von Verteidigungsanlage gen Westen, um in der Fehde mit den Ajiem für Sicherheit für sein Volk zu sorgen. Einer dieser Aufträge zielte auf eine Absicherung der Gebirgspassage im Westen der Verlassenen Wälder hin. Allerdings konnte der dortige Bau nicht vor Ende der kriegerischen Auseinandersetzungen mit dem Wüstenvolk fertiggestellt werden. So kam es, dass in den nachfolgenden Jahren erst ein kleinerer Teil abgeschlossen wurde. &lt;br /&gt;
Weitere Jahrhunderte vergingen und man baute die Anlage schrittweise aus, um mehr Truppen dort zu stationieren oder sie als ausgeweitete Ausbildungsstätte unweit der Hauptstadt nutzen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren ersten kriegstechnischen Einsatz bekam die Festung während der Illusionskriege, als sie sich mitten in erneuten Baumaßnahmen befand und deshalb einer langanhaltenden Belagerung durch den Truppen Ganondorfs unterlag. Damals ließen die Schergen des Dämonenfürsten sie jedoch liegen und marschierten gen Hauptstadt. Erst ein Jahr später übernahm ein aufstrebender Offizier der dunklen Scharen die Festungsanlage mit ein paar wenigen hundert Soldaten unter sich. Sein Name war Kratos Ercem Parcial.&lt;br /&gt;
Die hylianischen Versuche, die Festung zurückzuerobern, konnte der spätere Kommandant allesamt erfolgreich niederschlagen; auch weil das Interesse der Krone während der Illusionskriege nicht im Westen verankert war. Durch die vermehrten Angriffe wurden jedoch große Teile der Festung zerstört. Kratos und seine Männer zogen sich in den Ruinen zurück und warteten ein Abklingen des Interesses der Krone ab. In der nachfolgenden Zeit wurde die Anlage Stück für Stück wieder auf- und ausgebaut. Das Gerücht wurde verbreitet, Söldner hätten sich in der ehemaligen Festung niedergelassen und nutzten diese nun aus Hauptlager ihrer Arbeit. Zudem nutzte Kratos seine gewonnenen Kontakte unter den Anhängern Ganondorfs, von denen auch jemand im engen Kreis der Krone agierte. Mit diesem schloss er einen geheimen Pakt, durch den die tatsächlichen Machenschaften innerhalb der Festung vertuscht wurden und die Krone davon ausging, es mit loyal gesinnten Söldnern zu tun zu haben. Ohne große Probleme konnte so der Aufbau des Heeres und der Ausbau der Festungsanlage in den folgenden Jahren geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weise ausgebildet von seinem Vater und erfahren durch die vielen Kriegsjahre ließ Kratos die Festungsanlage in den nachfolgenden Dekaden aus- und umbauen. Parallel vergrößerte er das Söldnerheer, welches er für die Rückkehr seines Meisters vorbereitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Rückkehr Ganondorfs stieg die mittlerweile umbenannte Festungsanlage zu einem wichtigen Knotenpunkt für den Angriff auf die Hauptstadt der Hylianer auf. Von dort führte der nun ernannte Kommandant seine Truppenteile gegen die Krone. &lt;br /&gt;
Und auch nach der Eroberung des Throns verblieb die wichtige Rolle der Festung. Noch heute konzentriert Kratos dort den Großteil seiner Truppen und bildet die meisten von ihnen dort aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aufbau =&lt;br /&gt;
Heute hat die Festungsanlage ein enormes Ausmaß erreicht, welches schwer mit anderen Anlagen in Hyrule zu vergleichen ist. Man kann ihrer Größe eine kleine Stadt gegenüberstellen, da in ihr hunderte, fast tausende von Soldaten unterkommen könnten – zusammen mit allen nötigen Einrichtungen für ein nahezu autarkes Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festungsanlage besitzt einen rechteckigen Grundriss, von dem nur dreieinhalb Seiten mit Mauern hochgezogen wurden. Die vierte, die Rückenseite, wird in ihrer östlichen Hälfte von dem Bergmassiv ersetzt, an welches die Burg angebaut wurde. In dieses Massiv hinein dringen zudem weite Höhlen und schmale Gänge zu engen Räumen.&lt;br /&gt;
Die lange Front der Festung zeigt gen Süden zum Talpass, den sie ursprünglich bewachen sollte. An ihrer westlichen Flanke führt der Weg aus dem Tal nach oben entlang der Mauer zum Tor. Während man diesen Weg also begeht, haben die Wachen auf der Mauer genug Zeit, einen zu beobachten oder gar zu bekämpfen, sollte man als Feind entlarvt werden. Die westliche Hälfte der Rückenseite der Festung besitzt ein kleineres Nebentor, durch welches vorrangig die Händler und Arbeiter ein- und ausgehen. &lt;br /&gt;
Im Vorfeld der Festungsanlage stehen zudem verteilte Bockhäuser, in denen ebenfalls Wachen ihren Dienst leisten und feindliche Vorstöße noch früher erkennen bzw. bekämpfen können, als es von den Mauern aus möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mauern &amp;amp; Türme ==&lt;br /&gt;
Das schützende Mauerwerk von Torvus kommt mit einer mehrschichtigen Verstärkung daher. Von Innen betrachtete umgibt die Anlage zuerst eine so hohe Mauer, dass nicht mal der kräftigste Mann einen Enterhaken in die Nähe der Zinnen werfen könnte. Eine zweite Mauer, immer noch über der Reichweite eines Belagerers, schließt sich mit niedrigerem Wehrgang an. Auf der hohen Mauer sitzen die Späher und Bogenschützen sowie die eingeteilten Wachen patrouillieren dort. Ebenso findet man die Wachen auf der zweiten Mauer, welche zugleich die verteidigende Artillerie beherbergt. Beide Wälle verfügen über hohe Brustwehren mit Zinnen, welche zum einen Schutz für die Soldaten bieten und zum anderen ein sicheres Wirken auf nahende Angreifer ermöglichen. Die Brustwehr ist zudem dem Mauermassiv um wenige Steine vorgelagert, sodass am Rand im Boden Löcher eingelassen werden konnten, durch welche wiederum Steine, Flüssigkeiten oder andere abschreckende Mittel kletternden Angreifern entgegengebracht werden können. &lt;br /&gt;
Der Weg zum Haupttor wird von der östlichen Seite von einer Barbakane begleitet. Dies ist ein vorgelagertes Verteidigungswerk auf höher des niedrigeren Mauerwalls. Dadurch können Bewegungen, welche zum Tor gerichtet sind, über einen längeren Weg gezielt beobachtet oder gar bekämpft werden. Am Ende der Barbakane steht ein massives Rondell, von dem aus Schützen in sicherer Position wirken können. &lt;br /&gt;
Nach Westen hin befindet sich eine Bastion, welche zum einen den Zuweg zum Haupttor westlich schützt und zum anderen Blick auf das westliche Vorland gewährt. Eine zweite Bastion in diese Himmelsrichtung befindet sich weiter nördlich an der nordwestlichen Ecke der Anlage. Diese zweite schützte zugleich nach Norden.&lt;br /&gt;
Östlich der Barbakane am Haupttor zeigen zwei weitere Bastion gen Süden. Die erste befindet sich direkt neben dem Bergbach auf der westlichen Seite und die zweite an der südöstlichen Ecke der Anlage. Nach Osten wiederum schützt die Bastion an der südöstlichen wie nordöstlichen Ecke. Zwischen den Bastionen wurden in regelmäßigen Abständen Türme installiert, die einen weiten Blick aufs Vorland ermöglichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haupt- und Nebentor ===&lt;br /&gt;
An der westlichen Flanke der Festung führt ein Weg aus dem Tal nach oben entlang der Mauer zum Haupttor. Während man diesen Weg also begeht, haben die Wachen hinter den Zinnen genug Zeit, einen zu beobachten oder gar zu bekämpfen, sollte man als Feind entlarvt werden. Geschützt wird der Durchgang durch ein dickes Metallgitter, welches hochgekurbelt und heruntergelassen werden kann. Dahinter befindet sich ein holzmassives, hohes Tor, an dem mehrere Männer gleichzeitig zerren müssen, um es zu öffnen und zu schließen. Über dem Torbogen thront der Kopf eines brüllenden Löwens. Über diesem wiederum liegt viel steinernes Massiv, ehe die Zinnen zu erkennen sind und hinter ihnen die Köpfe der wachsamen Soldaten. Links und rechts vom Tor schließen zwei Wachtürme zur weiteren Sicherheit an. In dem Massiv über dem Torbogen sind zudem kleine Fenster, die wie Löcher wirken, eingelassen, durch die zur Verteidigung Flüssigkeiten wie heißes Pech auf die Angreifer herabgelassen werden kann. Ansonsten gibt es keine Ein- oder Ausstiegsmöglichkeiten in diesem Bereich. &lt;br /&gt;
Das Nebentor ist deutlich schmaler als das Haupttor. Es besitzt ebenfalls ein Gitter, zum hoch- und runterkurbeln, aber statt massiven Türen ist hier eine Zugbrücke vor dem Gitter angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Innenbereich ==&lt;br /&gt;
Der Innenbereich der Festungsanlage ist dicht bebaut. Eine Hauptstraße führt durch die gesamte Anlage, von der wiederum enge, aber gepflasterte Seitenwege bis in die letzten Ecken der Festung führen. Außerdem ist der Innenbereich durch einfache Mauern und Türme in Bezirke unterteilt. Am wichtigsten ist die Umrahmung der Zitadelle, des zentralen Bereiches, in dem unter anderem die Offiziere und Kratos untergebracht sind. Weitere Bezirke sind der Westbezirk, in dem sich neben dem Haupttor unter anderem viele Ausbildungsstätten und die Bibliothek befinden, der Südbezirk, in dem sich der Großteil der Bedienstetenhäuser, der Marstall und der große Platz – der Kommandantenplatz – im Ostteil befinden, der Zentralbezirk, der sich um die Zitadelle schlingt und sowohl den Großteil der Wohngebäude als auch das Lazarett und die Speisehalle beherbergt, und zuletzt der Ostbezirk, welcher als einziger Bezirk auf der Ostseite des Kanals liegt und daher auch der größte ist. Im Osten befinden sich die Übungsplätze und einige Lagerhallen wie wenige Wohngebäude und Ausbildungsgebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wachgebäude &amp;amp; Verlies ===&lt;br /&gt;
Direkt nach der Durchquerung des Haupttores folgt man dem Weg nach rechts und kommt nach wenigen Schritten zum anschließenden Hauptwachgebäude. Von hier aus werden die Wachsoldaten eingeteilt bzw. finden hier die Schichtpausen statt. Das Verlies schließt sich nach Süden an und kann sowohl von außerhalb als auch durch das Wachgebäude betreten werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wohngebäude ===&lt;br /&gt;
Um die Zitadelle, dem Kernbezirk, herum sind die Wohngebäude gebaut, in denen die breite Masse der Soldaten wohnt. Jedes Gebäude ist für hundert Soldaten ausgelegt und beherbergt neben den Schlafräumen auch direkt die Arsenale, in denen Rüstungen und Waffen der Soldaten eingelagert sind. Die Schlafräume beherbergen Doppelstockbetten für jeweils um die zwanzig Soldaten. Putzräume wie Werkräume sind in kleinem Maße ebenfalls vorhanden.&lt;br /&gt;
Einige wenige Wohngebäude befinden sich auch kanalseitig im Ostbezirk. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speisehalle und Küche ===&lt;br /&gt;
Die Speisehalle der Festung gehört zu den heimlichen Prunkstücken. Mit einem länglichen Bau bietet sie Platz für einige hundert Soldaten gleichzeitig. Folgt man der Hauptstraße vom Haupttor aus gen Osten, kommt man im Zentralbezirk der Anlage an dem ansehnlichen Palas an, der ebenso direkt neben den Wohngebäuden steht. Wie der Name schon sagt, handelt es sich hierum um einen Saalbau. Der Speisesaal selbst besitzt eine sehr hohe Decke mit vielen Kronleuchtern, schmalen, hohen Fenstern und etlichen Waffen, Schildern und anderen Kriegsandenken an den Wänden. Banner zieren zudem das Massiv und sorgen für eine beeindruckende Atmosphäre.&lt;br /&gt;
Die Küche befindet sich neben der Speisehalle in einem eigenen Anbau. Dort arbeiten fast rund um die Uhr viele Gehilfen und auch eine Hand voll sehr fähiger Köche. Auch wenn das Essen in Monstertöpfen zubereitet wird, um der Masse an hungrigen Mäulern gerecht zu werden, genießen die Speisen auf Torvus einen guten Ruf unter den Scharen Ganondorfs. &lt;br /&gt;
Zusätzlich zum Küchenhaus befindet sich in unmittelbarer Nähe eine Bäckerei und eine Metzgerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Soldatenheime &amp;amp; Kemenate ===&lt;br /&gt;
Für die Zeit neben dem Dienst stehen den Soldaten und Bediensteten diverse Einrichtungen zur Verfügung. Zu diesen zählen die Tavernen wie auch Kemenate. Es gibt zwei Tavernen für den einfachen Fußsoldaten: eine im Südosten des Westbezirks und eine in Nordosten des Südbezirks. Dort kümmern sich Wirt und Kellner um die durstigen Soldaten, die zum Abschluss des Tages noch einen Krug anheben wollen. Selbstverständlich hat Kratos eine Alkoholgrenze pro Nase verhängt. Entweder man kommt damit zurecht oder man fällt betrunken auf und wird aus der Armee geschmissen. Zudem hat der Wirt die Befugnis, den Alkoholausschank zu verweigern. &lt;br /&gt;
Für die Offiziere sowie Kratos befindet sich im Bereich der Zitadelle eine Offizierstaverne. Hier gibt es auch mal den einen oder anderen edleren Tropfen bzw. kocht hier ein begabter Mann mit seiner Frau für die Führungsriege in Kratos‘ Heer. &lt;br /&gt;
In den Kemenaten befindet sich in erster Linie der beliebte Kaminsaal, in dem die Soldaten ihre Füße vor prasselndem Feuer hochlegen können. An zweiter Stelle stehen die Schlafunterkünfte für Gäste. Da das Heer hauptsächlich aus Männern besteht, kommen hier oft weibliche Gäste unter, die man ebenfalls im Kaminsaal antreffen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lazarett ===&lt;br /&gt;
Das Lazarett befindet sich im Zentralbezirk östlich der Speisehalle auf der anderen Seite der Hauptstraße, die zur Zitadelle führt. Der Grundriss gleicht einem L-Buchstaben, dessen lange Seite vor die Mauer der Zitadelle gebaut wurde und dessen kurze Seite den Kanal im Rücken hat. Am Rande des Innenhofes steht ein kleiner Turm, der explizit das Lazarett und die Verwundeten zu überwachen hat. &lt;br /&gt;
Hauptsächlich wird das Lazarett von Medizinern und Heilpraktikern geführt, deren Vorgehen mehr auf Gründlichkeit statt auf Schnelligkeit ausgelegt ist. Im Schichtwechsel unterstützen die Heilmagier der Kompanien die Versorgung der Kranken und Verwundeten bzw. werden diese in Notlagen zur Beschleunigung der Versorgung eingezogen.&lt;br /&gt;
An oberster Stelle des Lazaretts steht der Oberarzt, welcher für die gesamte medizinische Versorgung der Anlage verantwortlich ist und damit Kratos‘ direkte Ansprechperson in diesem Bereich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schulungsgebäude ===&lt;br /&gt;
Da Torvus nicht nur Hauptsitz des Kommandanten, sondern auch seine Hauptausbildungsstätte ist, finden sich unter anderem viele Lehrgebäude in der Anlage wieder. Die Magieschule und die Alchemieschule machen zusammen mit ihrer Bibliothek, ihren Laboren und Übungssälen die Nordhälfte des Westbezirks aus. Nah anschließend liegen auch die Wohngebäude der Magier und Alchemisten.&lt;br /&gt;
Für den einfachen Fußsoldaten gibt es ebenfalls Lehrgebäude, welche meist nahe den Arbeitshäusern ihrer Kompanien liegen. Taktik und Strategie wird hier geschult, ehe diese auf dem Schlachtfeld geübt werden. Je höher ein Soldat im Rang steht, desto häufiger drückt er die Schulbank. Offiziere finden ihre Schulungsgebäude selbstverständlich in der Zitadelle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übungsgelände &amp;amp; Reitplatz ===&lt;br /&gt;
Einen großen Teil der Anlage nimmt das Übungsgelände ein, zu dem auch der Reitplatz für die Kavalleristen gehört. Auf der östlichen Seite des Bergbaches befinden sich nahezu nur Ausbildungsstätten mit Fokus auf die praktische Ausbildung. Der südliche Part gehört dem Reitplatz und der nördliche dem Übungsgelände, welches teilweise bis in das Bergmassiv hineinreicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stabsgebäude &amp;amp; Arbeitsgebäude ===&lt;br /&gt;
Die Arbeitsgebäude der niederen Truppenführer befinden sich hauptsächlich im Westbezirk und im Westen des Südbezirkes. Das Stabsgebäude dagegen steht im Südosten der Zitadelle. Dort werden alle Belange bezüglich der Verwaltung der Festungsanlage bearbeitet. Befindet sich Kratos in der Festung findet dort täglich zu später Stunde, aber noch vor dem Abendmahl, die Abendlage statt, in der alle Verwaltungsbereiche ihren aktuellen Stand sowie den Stand der Entwicklungen miteinander teilen und Kratos darlegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marstall ===&lt;br /&gt;
Das Heim der Reittiere von Torvus ist der Marstall und befindet sich im Südwesten der Festung zusammen mit dem Arbeitsgebäude der Bediensteten des Marschalls und der Kavallerieeskadrone.&lt;br /&gt;
Der Marstall ist ein großer Quaderbau, der bis zum Rand mit Ställen gefüllt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quartier des Kommandanten ===&lt;br /&gt;
Kratos‘ Quartier macht auf den ersten Blick einen unscheinbaren Eindruck. Das Gebäude besitzt einen Fachwerkhaus-ähnlichen Stil. Über eine Brücke im ersten Obergeschoss ist es mit einem kleineren Gebäude verbunden. In dem kleinen Anbau befindet sich im Erdgeschoss das Arbeitszimmer des Kommandanten, in dem er Anliegen und Besucher empfängt sowie seine Sekretäre beschäftigt. Das Erdgeschoss des größeren Hauses beherbergt einen ebenfalls großen Raum mit langer Tafel und Kamin an der Stirnseite. Hier finden Besprechungen im privateren oder einfach nur kleineren Rahmen statt, für die der Besprechungssaal im Stabsgebäude zu groß ist. Ein kleinerer Raum befindet sich noch auf derselben Etage. Dieser dient als Speisekammer und behelfsmäßige Küche für den hungrigen Kommandanten für zwischendurch.&lt;br /&gt;
Im ersten Obergeschoss beider Hausteile befinden sich die privaten Gemächer des Kommandanten. Im größeren Hausteil erreicht man die Etage über einen schlanken Turm mit Wendeltreppe. Wenn man an der Tür zu den Gemächern vorbeigeht und den Stufen weiter folgt, kommt man zu einem engen Raum in der Spitze des Turmes. Dieser dient als Abstellkammer oder Ausguck. &lt;br /&gt;
Das Privatgemach im größeren Haus ist zum einen ein zweites Arbeitszimmer Kratos‘ und zum anderen ein Raum zum Entspannen. Auch hier befindet sich ein Kamin, dessen Abzug parallel zu jenem im Erdgeschoss angelegt wurde. Direkt über der Speisekammer befindet sich außerdem ein kleines Gästezimmer. Das Schlafzimmer des Kommandanten befindet sich im kleineren Haus, welches über die Brücke erreicht werden kann. Wie schon im großen Haus befinden sich auch im kleinen Haus auf jeder Etage Kamine, deren Abzüge parallel zueinander angelegt wurden. &lt;br /&gt;
Über der Brücke und zwischen den Zinnen der beiden Häusern spannt ein Seil, an dem eine Flagge mit dem Familienwappen der Parcivals weht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quartier der Schwarzen Löwen ===&lt;br /&gt;
Während das Quartier des Kommandanten im Norden der Zitadelle steht, schließt sich das Quartier der schwarzen Löwen westlich an diesem an und steht somit im Nordwesten der Zitadelle. Das Gebäude besitzt einen länglichen Bau, der um eine Ecke geführt wird und daher eine L-Form besitzt. Im Erdgeschoss befinden sich die Arbeitsräume und der Versammlungssaal der Löwen. Im Obergeschoss reihen sich die Wohnräume der Löwen aneinander. Alle bestehen aus einem Wohn- und einem Schlafzimmer. Jene Unterkunft an der östlichen Stirnseite ist das größte von allen und liegt im Besitz von Valter, Kratos‘ ranghöchstem Offizier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gastquartier Ganondorfs ===&lt;br /&gt;
Östlich an das Quartier des Kommandanten anschließend befindet sich ein fast schon übersehbares Gästehaus, welches von außen kleiner wirkt, als es das Innenleben preisgibt. Der Aufenthaltsraum im Erdgeschoss, welcher sowohl zum Speisen, zum Arbeiten und zum Entspannen dienen kann, ist passend zur Herkunft des dunklen Herrschers eingerichtet. Der Kamin ist der größte aller Unterkünfte innerhalb der Festung und vermittelt den Bediensteten den Eindruck eines Höllenschlunds. Das gesamte Obergeschoss bezeichnet das Schlafgemach, in dessen Herzen ein riesiges, prunkvolles Paradebett glänzt. Auch hier haben die Einrichter versucht, einen angemessenen Stil für Ganondorf zu wahren.&lt;br /&gt;
Sollte sich der Dunkelfürst länger in der Festungsanlage Torvus aufhalten, so steht ihm dieses Gästehaus zur Verfügung. Ist er nicht vor Ort, wird das Gebäude von niemandem sonst betreten – außer von den Bediensteten zur Reinigung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterirdischer Dom von Varnors Schattenschild ===&lt;br /&gt;
Unterhalb des Herzens der Festung, der Zitadelle, befindet sich ein zweites, dunkleres Herz. Dies ist der Dom, von dem aus Varnors Schattenschild aufrechterhalten wird. Über geheime Zugänge im Quartier der Schwarzen Löwen und des Kommandanten sowie im Stabsgebäude können die Gänge zum Dom betreten werden. Je tiefer man kommt, desto stärker wird der bauliche Stil von alten Elementen der Shiekahtradition und -religion geprägt. Magische Mauern und Schlösser schützen den Kuppelraum im Zentrum des Doms, in dem wiederum das Artefakt von Varnors Schattenschild, ein blauvioletter Kristall steht, um dem im Normalfall drei Shiekahs meditieren. Fast nebensächlich erscheinen die Unterkunftsgemächer jener Shiekahs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserversorgung ===&lt;br /&gt;
Von einem Bergquell tiefer im Massiv ausgehend wurde ein Kanal quer durch die Festungsanlage gelegt. Aus diesem wird kanalaufwärts das Trinkwasser für den täglichen Gebrauch geschöpft und kanalabwärts die Wäsche gewaschen. Kurz vor dem Austritt des Kanals durch die Festungsmauern wird noch das Abwasser zugeleitet. Zusammen stürzt das Wasser hinter der Mauer einen kleinen Fall hinab. &lt;br /&gt;
Unterhalb der Anlage befindet sich zudem eine kleine, einfache Kanalisation und sogar eine Zisterne zum Speichern von Wasser wurde etwas tiefer in den Berg geschlagen.&lt;br /&gt;
Über einige wenige Brunnen verteilt in der Festungsanlage können die Bewohner zusätzlich Trinkwasser schöpfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Dienstgebäude ===&lt;br /&gt;
Einen wichtigen Beitrag zur Autarkie der Festung leisten die vielen Bediensteten, welche in ihren Dienstgebäuden anzutreffen sind. Hier zählt das Posthaus, welches sich im Süden an der Mauer und neben dem Marstall befindet. Dort können die Bewohner der Festung ihre Sendungen in Empfang geben und neue aufsetzen. Erkennbar ist das Haus an dem Posthorn, welches über dem Eingang des kleinen Anbaus liegt. Der Hauptteil des Posthauses ist deutlich größer als der kleine Anbau, in dem das Geschäft mit den Kunden abgewickelt wird. Dahinter findet sich das Lager so wie die Abfertigung der Postkutschen. &lt;br /&gt;
Um die Sauberkeit der Uniformen und Tischdecken kümmern sich die Bediensteten des Waschhauses. Dort wird die Reinigung jeglicher Textilien in die Hand genommen. Gewaschen wird am südlichen Teil des Kanals – aber noch vor dem Abwasserzufluss. Das Waschhaus befindet sich ebenfalls im Süden der Anlage direkt an Kanal und Mauer zugleich. &lt;br /&gt;
Als Unterkunft besitzen die Bediensteten ein eigenes Bedienstetenwohngebäude, welches sich ebenfalls im Südbezirk befindet und nördlich an den Kommandantenplatz grenzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lagerhallen ===&lt;br /&gt;
In der Festung verteilt, vor allem im Süden und Osten, stehen Lagerhäuser – mal kleiner, mal größer. Jedes einzelne Lagerhaus wird von ein paar wenigen Soldaten überwacht, die zugleich für die Übersicht der Ein- und Austräge während ihrer Schicht zuständig sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verwaltung =&lt;br /&gt;
Die Verwaltung der Festungsanlage findet im Kern vom Stabsgebäude aus statt. Dort sind die verschiedenen Verwaltungsgebiete aufgestellt. Zu diesen gehören unter anderem der Festungsmeister, der Stallmeister, der Schatzmeister, der Küchenmeister, der Kammermeister und der Wachtmeister. &lt;br /&gt;
Der Stabsmeister ist der Verwaltungsvorsitzende und der direkte Ansprechpartner für Kratos in verwaltungstechnischen Belangen. Er hat zur Pflicht, die Auftragserfüllung der ihm untergeordneten Verwaltungsgebiete zu koordinieren und zu gewährleisten. Für alle Belange rund um die Pferdehaltung ist der Stallmeister an erster Stelle zuständig. Zwar hat er sein Arbeitszimmer ebenfalls im Stabsgebäude, doch findet man ihn die meiste Zeit des Tages im Marstall oder auf dem Reitplatz. &lt;br /&gt;
Der Schatzmeister kümmert sich um die finanziellen Mittel der Festung und der Ressort-Verteilung an die verschiedenen Verwaltungsgebiete. &lt;br /&gt;
Der Küchenmeister ist verantwortlich für die Versorgung der Truppe durch Essen und Trinkwasser. Besonders die Bereiche Küche und Wasserversorgung liegen daher in seinem Fokus.&lt;br /&gt;
Dagegen kümmert sich der Kammermeister im Schwerpunkt nicht nur um den Zustand der Gebäude innerhalb der Festungsmauern, sondern auch um die Gewährleistung von Reinigungsarbeiten und das Abwasser.&lt;br /&gt;
Als einziger steht der Festungsmeister dem Stabsmeister nicht direkt untergeordnet, da er die besondere Aufgabe der Gewährleistung des Schutzes der Anlage innehält wie auch über den Zustand der Mauern und Türme richtet. Gleichzeitig legt er Wachpläne und -abläufe fest. Ein weiterer Grund für seine besondere Stellung ist, dass der Wachtmeister von dem Shiekah-Zirkel gestellt wird, welcher auch Varnors Schattenschild aufrechterhält. Da im Falle der Abwesenheit des Kommandanten und dessen direkten Vertreter der Shiekah-Zirkel die höchste Instanz innerhalb der Festungsmauern vertreten kann, ist eine gesonderte Unterordnung innerhalb der Verwaltungsstruktur von Nöten. &lt;br /&gt;
Selbstverständlich arbeitet nicht jeder Meister alleine in seinem Gebiet. Jeder von ihnen verfügt über mehrere Untergebene, auf die er seine Aufgaben verteilt bzw. die ihn bei der Auftragserfüllung maßgebend unterstützen. So ist der Wachtmeister als Untergebener des Festungsmeister für die Aufstellung der Wachen zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Falle der Abwesenheit des Kommandanten, tritt als oberste Instanz der Festungsanlage sein direkter Vertreter und ranghöchster Offizier, Valter, an seine Stelle. Sind beide Männer nicht anwesend, bestimmt derjenige von beiden, der zuletzt anwesend war, den vorübergehend zuständigen Vertreter. Diese Entscheidung kann jederzeit durch den Kommandanten geändert werden. In den meisten Fällen fällt die Wahl hierbei auf den Festungsmeister oder den Stabsmeister. In seltenen Fällen wird ein Mitglied der Schwarzen Löwen bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Versorgung =&lt;br /&gt;
Um die Versorgung der Truppe kümmert sich im Schwerpunkt der Küchenmeister, teils in Verbindung mit dem Schatzmeister. Zum Großteil wird die Bereitstellung von Gütern durch Handelsverträge mit dem umliegenden Land gedeckt. Statt durch Unterdrückung die Güter von den Bewohnern des Umlandes zu erpressen, werden die Bauern zum einen für ihre Leistungen bezahlt und bekommen gleichzeitig eine Gewährleistung von Schutz im Falle einer Bedrohung. Ziel dieser Herangehensweise ist es, eine ehrliche Beziehung zu den Bauern aufzubauen. Aus dieser Beziehung lassen sich Informationen gewinnen, ein stabiler Handel wird gewährleistet und das Volk wird Pro-Ganondorf gestimmt. &lt;br /&gt;
Eine weitere Quelle für Versorgungsgüter sind die eigenen Soldaten der Festung. Diese werden in Jagdschichten ausgesandt, um Wildtiere zu erbeuten. Zeitgleich dient dies zur Inübunghaltung der Waffen- und Fährtenleserfähigkeiten.&lt;br /&gt;
Die Verarbeitung der Güter findet im Küchenhaus sowie den zugehörigen Häusern der Bäckerei und Metzgerei statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Varnors Schattenschild =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wichtige Persönlichkeiten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Trivia =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Namensherkunft&lt;br /&gt;
: Der Name stammt aus »Metroid Prime 2: Echoes« und benennt dort ein Sumpfgebiet auf dem Planeten Aether.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gerüchte über geheime Hallen&lt;br /&gt;
: Angeblich gibt es noch geheime Hallen, die in das Bergmassiv geschlagen wurden und von denen außer dem Kommandanten selbst kaum ein weiterer etwas weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ganons Anhänger]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rigé &amp; Xave</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.zeldachronicles.de/rpg/index.php?title=Tempel_von_Dins_Flamme&amp;diff=4512</id>
		<title>Tempel von Dins Flamme</title>
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				<updated>2018-04-02T10:30:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Rigé &amp;amp; Xave: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Spezialwissen}}   Der Tempel befindet sich auf der Insel Mynias im Osten des Hylianischen Inselkönigreiches. Erbaut vom Orden der heiligen Flamme wird i…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Spezialwissen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tempel befindet sich auf der Insel [[Mynias]] im Osten des Hylianischen Inselkönigreiches. Erbaut vom Orden der heiligen Flamme wird in seinem Herz Dins Flamme behütet. Mit Hilfe der Kräfte der göttlichen Flamme heilen die Priester Verwundete oder schenken Pilgern und Hoffnungslosen neue Kraft und neuen Mut für ihren weiteren Lebensweg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Geschichte =&lt;br /&gt;
== Ursprung der Flamme ==&lt;br /&gt;
Anfangs, als die Völker Hyrules das Licht der Welt erblickten, waren die Geschöpfe noch auf sich allein gestellt, das weite Land zu erkunden. Da erschufen die Göttinnen Geschenke für ihre Kinder, welche auf dem beschwerlichen Weg eine Hilfestellung sein sollten. Eines dieser Geschenke war die Flamme der Göttin [[Die Drei Göttinnen | Din]]. &lt;br /&gt;
Dieses Feuer vermag keinem Kind der heiligen Drei etwas anzutun. Stattdessen soll es Wunden heilen und müde Herzen mit neuer Wärme und neuer Kraft befluten. &lt;br /&gt;
Das Alte Volk nahm sich seiner Zeit der Behütung von Dins Flamme an und machte aus ihr ein Artefakt, von dem alle Völker profitieren sollten. Hierfür gründeten auserwählte Mitglieder den Orden der heiligen Flamme. Später, als sich die Ajiem abspalteten, verlegte der Orden die Heimat des Artefakts in den Osten des heutigen Hylianischen Inselkönigreiches auf die Insel [[Mynias]]. Doch trotz der Abgeschiedenheit war ein jeder Reisender willkommen, am Altar der Flamme zu beten und den Segen der Göttin zu empfangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau des Tempels ==&lt;br /&gt;
Auf der grünen Insel [[Mynias]] erbaute das Alte Volk noch seiner Zeit einen großen Tempel zur Bewahrung von Dins Flamme. Der Bau ist gezeichnet von etlichen weißen Säulen, hohen Sälen und tiefen Katakomben. Der Tempel wurde vor einen kleinen Berg gebaut und schließt mit seinem Rücken in das felsige Massiv ein, denn der Altarraum selbst wurde ins Herz des Berges geschlagen. Das Gebäude bietet neben den religiösen Abteilen auch Raum für Unterkünfte und das tägliche Leben der Priesterschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Priesterschaft =&lt;br /&gt;
Der Orden der heiligen Flamme ist grundsätzlich hierarchisch strukturiert. Die Posten innerhalb des Ordens werden nach dem Talent der Priester in ihren jungen Jahren bestimmt. An der Spitze aller steht der Hohepriester, der bis zu seinem Tod sein Amt behält – oder wenn er vorzeitig seine Aufgaben nicht mehr vollumfänglich leisten kann. Sein Nachfolger wird ebenfalls bereits als Jüngling anhand seines Talents auserkoren. &lt;br /&gt;
Die gesamte Priesterschaft lebt auf der Insel Mynias im Tempel von Dins Flamme. Anfangs bestand sie vollständig aus Mitgliedern des Alten Volkes. Über die Jahre hinweg wurden jedoch auch Außenstehende eingeladen, dem Orden in niederer Funktion beizutreten, um gleichfalls ein Fortbestehen und eine Fortpflanzung des Priesterblutes zu gewährleisten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priester des Ordens verfügen über zwei besondere Merkmale. Das erste befindet sich auf ihren Köpfen. Nach dem entscheidenden Ritual im Jünglingsalter und der Anerkennung vor der Göttin [[Die drei Göttinnen | Din]] färbt sich das Haar in ein kräftiges, loderndes Rot. Als Zeichen ihrer Dienerschaft tragen die Priester ab diesem Tag ihre Konfession auch auf den Köpfen. Die Schöpfe lassen schnell anmuten, als brenne der Kopf. Doch bei genauerem Hinsehen erkennt man nur noch ein kräftiges Rot, welches von seichten orangenen oder gar gelben Nuancen durchzogen ist. Nicht selten trauten Beobachter ihren Augen nicht, weil die Haare im ersten Moment noch der heiligen Flamme glichen, aber im nächsten wohl doch nur aus farbigen Strähnen bestanden. Diese zauberhafte Anmut verschaffte den Priestern seit Anbeginn ihrer Tage einen besonders ästhetischen Ruf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Besonderheit der Priesterschaft ist die Magie, welche sie Dins Flamme verdanken. Im Ritual der Jünglinge erhalten sie die Befähigung, die heilige Flamme der Göttin zu führen und mit ihr Verwundete zu heilen oder Hoffnungslosen neue Kraft und neuen Mut zu schenken. Schaden können sie mit ihrer Magie grundsätzlich niemanden, denn dafür war sie nicht geschaffen. Über die Jahre hinweg stellte sich jedoch heraus, dass die Weiß-Feuer-Magie der Priester dämonischen Ausgeburten erheblichen Schaden zufügen kann und in der Lage ist, schwarze Magie zu kontern. Trotzdem wurde kein Priester zum Kämpfer ausgebildet. Für den Schutz des Ordens traten andere ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ritual der Jünglinge =&lt;br /&gt;
Um ein Priester zu werden, müssen die Kinder in jungem Alter ein spezielles Ritual durchleben. Der Hohepriester entscheidet, wann ein Knabe oder ein Mädchen dafür zugelassen wird. Abhängig ist dies vor allem von den Fortschritten in den täglichen Unterrichten; grundsätzlich sollte das Ritual jedoch vor dem zehnten Lebensjahr durchgeführt werden. &lt;br /&gt;
Kern des Rituals ist die Offenbarung vor [[Die Drei Göttinnen | Din]]. Hierfür wird die rituelle Halle wird mit Öl begossen und mit dem heiligen Feuer in Brand gesetzt. In diesem Meer aus Feuer vollführen die Jünglinge den strengen Ritus. Akzeptiert die Göttin das Kind, färbt das Feuer seine Haare rot und schenkt ihm eine Magiequelle, deren Größe abhängig vom Talent des Jünglings ist. Die Größen unterscheiden sich oft nur in sehr geringem Maße, doch prüft man diese nach dem Ritual genaustens. Danach entscheidet sich der spätere Posten innerhalb der Priesterschaft. Der talentierteste Jüngling wird darauf vorbereitet, eines Tages der nächste Hohepriester zu werden, wenn der alte stirbt oder sein Amt nicht mehr vollumfänglich leisten kann. &lt;br /&gt;
Nur mittels dieser Magiequellen sind die Priester in der Lage, Dins Feuer zu beschwören. Mit keiner anderen Quelle funktioniert dies. Aber auch kein anderer als ein Absolvent des Rituals kann mit so einer Quelle zaubern. Jede ist ein Unikat und kann nur von ihrem Besitzer benutzt werden. Die Formen variieren im Übrigen von Besitzer zu Besitzer. Während des Rituals erleiden die Jünglinge starke Schmerzen, um im Zuge der emotionalen Ausbrüche ihr Innerstes nach Außen zu treiben und es dort als Edelstein zu materialisieren. Daher ist es stets vom Innersten des Jünglings abhängig, welche Form sein Edelstein annimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Schutz des Tempels =&lt;br /&gt;
Bereits zur Zeit der Errichtung des Tempels war dem Alten Volk bereits klar, dass die Flamme und deren Anhänger nicht ungeschützt bleiben durfte. Spätestens mit der Abspaltung der Ajiems musste auch gehandelt werden.&lt;br /&gt;
Aus den Reihen des Alten Volkes nahmen sich die beiden Familien Farriott und Hellas der Aufgabe an, die Flamme zu beschützen. Leider taten beide dies in Konkurrenz zueinander, hatten die Familien in der zurückliegenden Zeit nie ein sonderlich gutes Verhältnis besessen. Damit dieser Zwist jedoch dem Schutz der Flamme nicht im Wege stand, erschufen die Familien eine Schnittmenge – eine vereinte Zweigfamilie. Dies war die Geburtsstunde der [[Gar’Hel | Gar’Hels]]. &lt;br /&gt;
Nicht alle Familienmitglieder der Garriotts und Hellas‘ lebten mit auf [[Mynias]]. Nur die Auserwählten für den Wachdienst sowohl die gesamten [[Gar’Hel | Gar’Hels]] lebten mit dem Orden auf der Insel. Der Rest verblieb auf dem Festland und sorgte sich unter anderem um die Ausbildung die kommenden Generationen. &lt;br /&gt;
Die [[Gar’Hel | Gar’Hels]] wurden und werden zu Elite-Magiern ausgebildet, welche die besonderen Fähigkeiten der beiden Ursprungsfamilien miteinander vereinen. Währenddessen wird der Priesterorden bis auf eine Ausnahme nicht in der offensiven Magie geschult. Einzig die Kriegsjungfer, Trägerin eines weiteren Erbstückes [[Die Drei Göttinnen |Dins]], stellt die letzte Instanz der Verteidigung des Tempels dar und stammt stets aus dem inneren Kreis der Priesterschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Antagonisten der Priesterschaft  =&lt;br /&gt;
Leider gab es auch unter den Nachkommen der ersten Priester Kinder, welche dem Durst nach Macht erlagen oder darunter brachen, das was ihnen teuer war, nicht mit der Macht beschützen zu können, welche die Göttin ihnen geschenkt hatte. Diese Widerständigen, die nach der der angeblich wahren Macht [[Die Drei Göttinnen | Dins]] strebten, kamen hauptsächlich aus den Familien der Garriotts und der Hellas‘. Die [[Gar’Hel | Gar’Hels]] und die Priesterschaft waren dagegen weitaus strenger und disziplinierter, wenn auch es einzelne Fälle sogar unter ihnen gab. &lt;br /&gt;
Wer sich jedoch gegen die Priesterschaft wandte oder Dins Flamme missbrauchen wollte, der wurde bestraft und verbannt. Ein Bestrafter verlor die Fähigkeit, die heilige Magie zu wirken. Seine Magiequelle verlor ihr feuriges Innenleben und erlosch somit. Die Haare blieben rot, doch verloren sie den zauberhaften und illusionistischen Schimmer, für den die Priester bekannt waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arekh-Surtr ==&lt;br /&gt;
Es bildeten sich zwei Gruppierungen der Widerständigen, die sich zum einen im Raum [[Calderan | Calderans]] sammelten und zum anderen im Raum [[Bezaride | Bezarides]]. Anfangs noch ein wirrer, niedergeschlagener Haufen, wuchsen sie durch das Einwirken eines Dämons zu einer Einheit heran – zum Stamm der Arekh-Surtr. Der Name ist zurückzuführen auf den ersten Anführer Arekh und den Dämon Surtr, der aus dem Schatten heraus auf die Widerständigen wirkte. Durch das Wirken des Dämons entwickelten die Arekh-Surtr eine eigene Feuermagie, die von Schwarzmagie unterlaufen wird und den Flammen ätzende, verwesende Eigenschaften schenkt. Sie sollten das genaue Gegenteil der göttlichen Flamme werden und Sinnbild für den Widerstand. &lt;br /&gt;
Der Dämon Surtr konnte seit einem Kampf in grauer Vorzeit mit einem rivalisierenden Dämon seine greifbare Gestalt nicht mehr annehmen. Er war nur noch ein Schatten seiner selbst. Was ihm blieb, war, ahnungslose Wesen zu verführen, um sich an ihrer Lebensenergie zu laben. In Dins Flamme sah er seine Chance, sein altes Wesen zurückzuerlangen, indem er das göttliche Feuer korrumpierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aktueller Stand =&lt;br /&gt;
Der Tempel der heiligen Flamme existiert noch heute. Ebenso wandeln seine Anhänger zwischen den Säulen des Bauwerkes und leisten ihren täglichen Priesterdienst. Ihr Schutz wird fortwährend von den [[Gar’Hel | Gar’Hels]] gewährleistet und sogar Mitglieder der Ursprungsfamilien leben noch in Meeresnähe auf dem Festland. Dort haben auch die Arekh-Surtr ihre Lager und planen von dort aus ihre Angriffe auf den Tempel. Da sie mit ihrem schwarzen Feuer jedoch den Fähigkeiten der [[Gar’Hel | Gar’Hels]] und dem weißen Feuer der Priester unterliegen, scheitern ihre Übergriffe stets. &lt;br /&gt;
Einzig zum Ende der Dienstzeit des vorletzten Hohepriesters gab es einen nennenswerten Angriff. Der Sohn des Hohepriesters, welcher von der Flamme mit einer Magiequelle gesegnet wurde, deren Größe lange Zeit nicht mehr erreicht war, sollte ihn beerben. Bevor er dies jedoch konnte, erlag er den Folgen eines Schicksalsschlages, welcher ihn an Dins Flamme und überhaupt an seinem Leben als Priester zweifeln ließ. Zum Leidwesen seines Vaters wandte er sich gegen diesen und schloss sich den Arekh-Surtr an. In deren Reihen und durch die Hilfe eines Kommandanten [[Ganondorf | Ganondorfs]] stieg der Jüngling schnell zu einem starken Magier auf, der zusammen mit einem Vertrauten – ein ehemaliger [[Gar’Hel]] – eine Magie entwickelte, mit der er bis zu seinem Vater durchbrach und diesen tötete. Allerdings schaffte er es nicht, die Flamme an sich zu reißen, da er vorher aufgehalten werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Gruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Magie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Altes Volk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rigé &amp; Xave</name></author>	</entry>

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