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		<title>ZELDA RPG - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.zeldachronicles.de/rpg/index.php?title=Magie&amp;diff=579</id>
		<title>Magie</title>
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				<updated>2017-04-11T19:33:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;37.201.231.64: /* Schwarzmagie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;background: rgba(255, 232, 101, 0.4); border-radius: 10px; padding: 15px; margin-top: 10px;&amp;quot;&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #4c4b48;&amp;quot;&amp;gt;Dies ist ein provisorischer Übersichtstext, der bei Bedarf erweitert, umgestellt, vervollständigt oder verbessert wird. &amp;lt;br/&amp;gt;Er ist noch nicht vollständig und verbindlich!&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Magie wird sowohl die in allem innewohnende Kraft und Energie bezeichnet, die seit Anbeginn der Zeit in der Welt in Form des magischen Geflechts existiert, als auch die Anwendung durch Manipulation dieser Kraft sowie deren Auswirkung auf die physische Wirklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Grundlagen=&lt;br /&gt;
===Magisches Geflecht===&lt;br /&gt;
Ein allgegenwärtiges Geflecht magischer Energien, die jedes Lebewesen und jede Form der Natur durchdringen. Es gibt Knotenpunkte des Geflechtes, an denen die Konzentration magischer Energien stärker ist: diese sind etwa heilige oder verfluchte Orte, der Geist eines Lebewesens oder ein magischer Gegenstand. Außerdem finden sich Verbindungen (Stränge) zwischen den Knotenpunkten, die räumlich getrennte Dinge magisch miteinander verbinden.&lt;br /&gt;
===Magische Prinzipien und Gesetze===&lt;br /&gt;
Es gibt gewisse Gesetzmäßigkeiten, denen die Magie unterworfen ist, diese sind:&lt;br /&gt;
#Alles ist im und mit dem Magischen Geflecht verbunden&lt;br /&gt;
#Um Magie zu wirken, muss das Magische Geflecht mithilfe des eigenen Geistes manipuliert werden&lt;br /&gt;
#Jede Manipulation des magischen Geflechts benötigt sowohl Magische Kraft sowie Konzentration des Magiers als auch Magische Energie aus dem Magischen Geflecht&lt;br /&gt;
#Im Magischen Geflecht finden sich Bereiche hoher Konzentration Magischer Energie&lt;br /&gt;
#Um die Magische Energie zu nutzen muss eine mindestens gleich große Menge aus der eigenen Magischen Reserve eingesetzt werden&lt;br /&gt;
#Man kann mit Magie nichts wirken, was die eigene Magische Reserve übersteigt&lt;br /&gt;
#Magische Energie kann verschiedene Formen annehmen. Diese unterscheidet man nach Art der Anwendung (Elementarmagie/Geistesmagie) und nach Art der Herkunft (Schwazmagie/Weismagie).&lt;br /&gt;
#Die Menge der benötigten Magischen Energie hängt dabei von wesentlichen Faktoren ab:&lt;br /&gt;
#*Konzentration des Magiers auf die Magie (je konzentrierter, umso weniger)&lt;br /&gt;
#*Dauer der Magiewirkung (je länger, umso mehr)&lt;br /&gt;
#*Entfernung, in der die Magie gewirkt werden soll (je weiter, umso mehr)&lt;br /&gt;
#*Die grundsätzliche physikalische Energie, die für die Wirkung benötigt wird (je mehr, umso mehr)&lt;br /&gt;
#*Die Qualität der Magiequelle (je besser, umso weniger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Magische Energie und Magische Reserve===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Magische Energie wird die Menge an Energie bezeichnet, die aus dem magischen Geflecht entnommen wird und je nach Magieart in eine physische oder mentale Form von Magie umgewandelt werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Lebewesen besitzt eine Magische Reserve, die sich beim Wirken von Magie erschöpft und Zeit braucht, um sich wieder zu regenerieren. Die Magische Energie, die aus dem Magischen Geflecht gezogen wird, benötigt mindestens eine gleiche Menge an Magischer Reserve, die der Magier an das Geflecht zurückgeben muss (Magie-Energie-Erhaltungssatz). Die Magische Reserve ist abhängig von der physischen und psychischen Konstitutionen eines Lebewesens, kann trainiert werden, um mehr Magische Energie zu benutzen. Ist die Magische Reserve erschöpft, kann dies zu Ohnmacht und im schlimmsten Fall zum Tod führen.&lt;br /&gt;
===Magische Wahrnehmung===&lt;br /&gt;
Jeder Magier nimmt das ihn umgebende Magische Geflecht auf eigene Weise wahr, einige können es geradezu sehen, was sich in Lichtpunkten oder Wirbeln zeigen kann, andere vernehmen Töne oder spüren es wie jemand warme oder kalte Strömungen im Wasser empfinden kann.&lt;br /&gt;
===Magiequellen und Zaubergegenstände===&lt;br /&gt;
Für gewöhnlich sind Magiequellen Relikte aus vergangenen Zeiten, vorwiegend aus den Händen des Alten Volkes, denn ihre Erschaffung ist ausgesprochen schwierig und diese Kunst heute weitgehend vergessen. Wird eine solche Quelle modifiziert, gespalten, geschmolzen oder ähnliches, verliert sie meist ihre Kräfte. Ausnahmen bilden die raren, magischen Materialien der Natur, deren Weiterverarbeitung unter Umständen gelingt, und die Anfertigung magischer Gegenstände, indem sie durch komplexe Rituale mit Zaubern belegt werden, die sich ein einziges Mal entfalten, ehe sie erneuert werden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die äußere Form ist vollkommen willkürlich, sie können alles Mögliche sein: Kleinod wie ein Amulett, Ohrring, Diadem, Armreif; Musikinstrumente wie Flöte oder Harfe; Waffen wie Schwert oder Dolch; Artefakte wie ein reich verzierter Stab, Gewänder, Bücher – wenngleich das Alte Volk keine solchen kannte und allenfalls Magiequellen herstellte, die später durch andere Hand im Einband Verwendung fanden – oder schmückende Edelsteine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenstände, die einen vorgegebenen, unveränderlichen Effekt oder Zauber besitzen werden gerne als Zaubergegenstände betitelt, beispielsweise ein magischer Stein, mit dem sich ausschließlich ein Feuer entzünden lässt. Diese dürfen nicht ahnungslos eingesetzt werden, da magische Nebeneffekte auftreten können, wenn der Anwender sie nicht richtig benutzt. &lt;br /&gt;
Die Intensität der Magie wird durch die Fähigkeiten des Einzelnen und die Qualität des Gegenstandes entschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Magische Orte, Wesen und Materialien===&lt;br /&gt;
Blabla&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Magiearten=&lt;br /&gt;
Es gilt grundsätzlich drei große Arten von Magie zu unterscheiden: Die Weißmagie, die Schwarzmagie und die Neutrale Magie. Die Unterscheidung wird anhand der Verbindung des Magiers zum Göttlichen(Weißmagie) zum Dämonischen(Schwarzmagie) oder keinem der beiden Pole (Neutral) erklärt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weißmagie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weiße Magie, häufig auch ''Lichtmagie'' genannt (nicht mit ''elementarer Lichtmagie'' verwechseln) erhält ihre Kräfte aus den göttlichen Sphären. Weißmagier müssen reinen Herzens sein und mit ihren Gebeten die Göttinnen oder deren Vertreter (Feen, Lichtgeister) anrufen, um deren Hilfe zu erlangen. Die Weiße Magie kennt viele Schutz- und Heilzauber, die durch göttliches Wirken den Magiern ihre Kräfte verleihen. Wendet sich ein Weißmagier den Künsten der Schwarzmagie zu oder handelt in anderer Weise gegen die [[Die göttlichen Gesetze|göttlichen Gesetze]], verliert er damit die Möglichkeit Weißmagie zu wirken.&lt;br /&gt;
Zur Weißmagie Zählen:&lt;br /&gt;
*Verbindung mit dem Göttlichen&lt;br /&gt;
*Läuterung&lt;br /&gt;
*Heilung&lt;br /&gt;
*Schutz vor Schwarzmagie&lt;br /&gt;
*Mischformen mit Elementar- und Geistesmagie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schwarzmagie== &lt;br /&gt;
Die Schwarze Magie erhält ihre Kräfte aus den Niederhöllen. Häufig geht diese Magie mit der Beschwörung eines Wesens aus diesen Dimensionen (Dämon, Geist) einher. Schwarzmagische Praktiken beinhalten oft das Überschreiten moralischer Grenzen und handeln absichtlich den [[göttlichen Gesetzen]] zuwider wie z.B. ritualisierte Morde oder Blutopfer. Die meisten Flüche und Verwünschungen werden mithilfe der Schwarzmagie gewirkt. Auch die Nekromantie ist Teil der Schwarzmagie. Mit der Beschäftigung und Ausübung von Schwarzmagie verliert man die Möglichkeit, Weißmagie zu wirken.&lt;br /&gt;
Zur Schwarzmagie zählen:&lt;br /&gt;
*Verbindung mit der Niederhölle&lt;br /&gt;
*Nekromantie&lt;br /&gt;
*Dämonenbeschwörung&lt;br /&gt;
*Flüche und Verwünschungen&lt;br /&gt;
*Mischformen mit Elementar- und Geistesmagie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neutrale Magie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Neutrale Magie ist insofern neutral, als dass sie weitgehend unabhängig von der Sphäre des göttlichen oder dämonischen agiert. Magiekundige können diese Form der Magie unabhängig von ihrer moralischen Gesinnung wirken. Unter die Neutrale Magie fallen sowohl die Elementarmagie, die sich mit den physischen Elementen der Welt beschäftigt, wie auch die Geistesmagie, die Fähigkeiten wie das Lesen und Manipulieren des Geistes anderer beinhaltet. Neben diesen beiden großen Magieformen, gibt es noch eine Vielzahl anderer Magieformen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Elementarmagie===&lt;br /&gt;
Die Elementarmagie beeinflusst die physische Welt. Das gängigste Prinzip ist das der 4 Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft. Daneben existieren noch weitere, die entweder als Unterordnung eines der Elemente gesehen werden (Eis zu Wasser, Pflanzen zu Erde etc.), als andere Elemente (Schatten, Licht etc.) oder aber als neue Konzepte innerhalb der Elementarmagie gesehen werden (Telekinese, Wettermagie etc.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Richtungen&lt;br /&gt;
**Feuermagie&lt;br /&gt;
**Wassermagie&lt;br /&gt;
**Erdmagie&lt;br /&gt;
**Luftmagie&lt;br /&gt;
**elementare Lichtmagie&lt;br /&gt;
**elementare Schattenmagie&lt;br /&gt;
*Formen der Elementarmagie: Manipulation und Kreation&lt;br /&gt;
*Mischformen untereinander und mit Weiß- und Schwarzmagie&lt;br /&gt;
*Elementargeister&lt;br /&gt;
*Schutz, Resistenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geistesmagie===&lt;br /&gt;
Die Geistesmagie beeinflusst die mentale und emotionale Welt einzelner oder mehrerer. Es gibt Zauber, die dem Schutz des Eingriffs von außen dienen. Die Geistesmagie bietet die Grundlage der Telepathie als Kommunikation. Geistesmagie kann auch aggressiv eingesetzt werden, um Gedanken zu lesen, zu manipulieren, Gefühle zu beeinflussen und bis hin zur Illusionsmagie reichen.&lt;br /&gt;
*Telepathie&lt;br /&gt;
*Agressive Geistesmagie&lt;br /&gt;
**Gedankenlesen, -manipulation&lt;br /&gt;
**Illusionsmagie&lt;br /&gt;
*Mischformen mit Weiß- und Schwarmagie&lt;br /&gt;
*Schutz, Resistenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonstige Formen der Neutralen Magie===&lt;br /&gt;
*Telekinese&lt;br /&gt;
*Levitation&lt;br /&gt;
*Siegelmagie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Besonderheiten=&lt;br /&gt;
===Verbotene Künste===&lt;br /&gt;
Neben der eindeutig bösen Schwarzmagie existieren auch in der Geistesmagie und der Elementarmagie Künste, die von Magiern allgemeinhin als schadend und bösartig angesehen werden. Dazu gehört die aggressive Geistesmagie, die das Lesen und Beeinflussen von Gedanken beinhaltet. Zusätzlich gelten die Formen der Elementarmagie, die das Ziel haben destruktiv Schaden zuzufügen oder mit den Elementen in den Körpern anderer arbeiten als verboten. Dies bedeutet, dass z.B. die schadhafte Beeinflussung des Blutes, des Atems oder der Knochen zu den verbotenen Künsten gehört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufig ist die genaue Definition der verbotenen Künste nicht einfach und es gibt unterschiedliche Auslegungen. Beispielsweise ist die Verteidigung mit Feuermagie zwar bei dem ein oder anderem vepönt, wird aber nicht als verbotene Kunst angesehen - das absichtliche Verbrennen Unschuldiger mithilfe von Feuremagie hingegen schon.&lt;br /&gt;
===Gaben===&lt;br /&gt;
*Volksfähigkeiten&lt;br /&gt;
**Schattengehen &amp;lt;br /&amp;gt;Das Schattengehen unterscheidet sich von der elementaren Schattenmagie dadurch, dass es keine Magiequelle benötigt und ausschließlich von Shiekah genutzt werden kann, da sie diese Fähigkeit mit ihrer Verfluchung erhalten haben.&lt;br /&gt;
**Tiersprache&lt;br /&gt;
**Drachenhammer&lt;br /&gt;
**Windrose&lt;br /&gt;
**Säbeltanz&lt;br /&gt;
**Aquatik&lt;br /&gt;
*Seherische Fähigkeiten&lt;br /&gt;
*Wargen&lt;br /&gt;
===Chaosmagie===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>37.201.231.64</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Magie</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;37.201.231.64: /* Weißmagie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Magie wird sowohl die in allem innewohnende Kraft und Energie bezeichnet, die seit Anbeginn der Zeit in der Welt in Form des magischen Geflechts existiert, als auch die Anwendung durch Manipulation dieser Kraft sowie deren Auswirkung auf die physische Wirklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Grundlagen=&lt;br /&gt;
===Magisches Geflecht===&lt;br /&gt;
Ein allgegenwärtiges Geflecht magischer Energien, die jedes Lebewesen und jede Form der Natur durchdringen. Es gibt Knotenpunkte des Geflechtes, an denen die Konzentration magischer Energien stärker ist: diese sind etwa heilige oder verfluchte Orte, der Geist eines Lebewesens oder ein magischer Gegenstand. Außerdem finden sich Verbindungen (Stränge) zwischen den Knotenpunkten, die räumlich getrennte Dinge magisch miteinander verbinden.&lt;br /&gt;
===Magische Prinzipien und Gesetze===&lt;br /&gt;
Es gibt gewisse Gesetzmäßigkeiten, denen die Magie unterworfen ist, diese sind:&lt;br /&gt;
#Alles ist im und mit dem Magischen Geflecht verbunden&lt;br /&gt;
#Um Magie zu wirken, muss das Magische Geflecht mithilfe des eigenen Geistes manipuliert werden&lt;br /&gt;
#Jede Manipulation des magischen Geflechts benötigt sowohl Magische Kraft sowie Konzentration des Magiers als auch Magische Energie aus dem Magischen Geflecht&lt;br /&gt;
#Im Magischen Geflecht finden sich Bereiche hoher Konzentration Magischer Energie&lt;br /&gt;
#Um die Magische Energie zu nutzen muss eine mindestens gleich große Menge aus der eigenen Magischen Reserve eingesetzt werden&lt;br /&gt;
#Man kann mit Magie nichts wirken, was die eigene Magische Reserve übersteigt&lt;br /&gt;
#Magische Energie kann verschiedene Formen annehmen. Diese unterscheidet man nach Art der Anwendung (Elementarmagie/Geistesmagie) und nach Art der Herkunft (Schwazmagie/Weismagie).&lt;br /&gt;
#Die Menge der benötigten Magischen Energie hängt dabei von wesentlichen Faktoren ab:&lt;br /&gt;
#*Konzentration des Magiers auf die Magie (je konzentrierter, umso weniger)&lt;br /&gt;
#*Dauer der Magiewirkung (je länger, umso mehr)&lt;br /&gt;
#*Entfernung, in der die Magie gewirkt werden soll (je weiter, umso mehr)&lt;br /&gt;
#*Die grundsätzliche physikalische Energie, die für die Wirkung benötigt wird (je mehr, umso mehr)&lt;br /&gt;
#*Die Qualität der Magiequelle (je besser, umso weniger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Magische Energie und Magische Reserve===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Magische Energie wird die Menge an Energie bezeichnet, die aus dem magischen Geflecht entnommen wird und je nach Magieart in eine physische oder mentale Form von Magie umgewandelt werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Lebewesen besitzt eine Magische Reserve, die sich beim Wirken von Magie erschöpft und Zeit braucht, um sich wieder zu regenerieren. Die Magische Energie, die aus dem Magischen Geflecht gezogen wird, benötigt mindestens eine gleiche Menge an Magischer Reserve, die der Magier an das Geflecht zurückgeben muss (Magie-Energie-Erhaltungssatz). Die Magische Reserve ist abhängig von der physischen und psychischen Konstitutionen eines Lebewesens, kann trainiert werden, um mehr Magische Energie zu benutzen. Ist die Magische Reserve erschöpft, kann dies zu Ohnmacht und im schlimmsten Fall zum Tod führen.&lt;br /&gt;
===Magische Wahrnehmung===&lt;br /&gt;
Jeder Magier nimmt das ihn umgebende Magische Geflecht auf eigene Weise wahr, einige können es geradezu sehen, was sich in Lichtpunkten oder Wirbeln zeigen kann, andere vernehmen Töne oder spüren es wie jemand warme oder kalte Strömungen im Wasser empfinden kann.&lt;br /&gt;
===Magiequellen und Zaubergegenstände===&lt;br /&gt;
Für gewöhnlich sind Magiequellen Relikte aus vergangenen Zeiten, vorwiegend aus den Händen des Alten Volkes, denn ihre Erschaffung ist ausgesprochen schwierig und diese Kunst heute weitgehend vergessen. Wird eine solche Quelle modifiziert, gespalten, geschmolzen oder ähnliches, verliert sie meist ihre Kräfte. Ausnahmen bilden die raren, magischen Materialien der Natur, deren Weiterverarbeitung unter Umständen gelingt, und die Anfertigung magischer Gegenstände, indem sie durch komplexe Rituale mit Zaubern belegt werden, die sich ein einziges Mal entfalten, ehe sie erneuert werden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die äußere Form ist vollkommen willkürlich, sie können alles Mögliche sein: Kleinod wie ein Amulett, Ohrring, Diadem, Armreif; Musikinstrumente wie Flöte oder Harfe; Waffen wie Schwert oder Dolch; Artefakte wie ein reich verzierter Stab, Gewänder, Bücher – wenngleich das Alte Volk keine solchen kannte und allenfalls Magiequellen herstellte, die später durch andere Hand im Einband Verwendung fanden – oder schmückende Edelsteine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenstände, die einen vorgegebenen, unveränderlichen Effekt oder Zauber besitzen werden gerne als Zaubergegenstände betitelt, beispielsweise ein magischer Stein, mit dem sich ausschließlich ein Feuer entzünden lässt. Diese dürfen nicht ahnungslos eingesetzt werden, da magische Nebeneffekte auftreten können, wenn der Anwender sie nicht richtig benutzt. &lt;br /&gt;
Die Intensität der Magie wird durch die Fähigkeiten des Einzelnen und die Qualität des Gegenstandes entschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Magische Orte, Wesen und Materialien===&lt;br /&gt;
Blabla&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Magiearten=&lt;br /&gt;
Es gilt grundsätzlich drei große Arten von Magie zu unterscheiden: Die Weißmagie, die Schwarzmagie und die Neutrale Magie. Die Unterscheidung wird anhand der Verbindung des Magiers zum Göttlichen(Weißmagie) zum Dämonischen(Schwarzmagie) oder keinem der beiden Pole (Neutral) erklärt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weißmagie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weiße Magie, häufig auch ''Lichtmagie'' genannt (nicht mit ''elementarer Lichtmagie'' verwechseln) erhält ihre Kräfte aus den göttlichen Sphären. Weißmagier müssen reinen Herzens sein und mit ihren Gebeten die Göttinnen oder deren Vertreter (Feen, Lichtgeister) anrufen, um deren Hilfe zu erlangen. Die Weiße Magie kennt viele Schutz- und Heilzauber, die durch göttliches Wirken den Magiern ihre Kräfte verleihen. Wendet sich ein Weißmagier den Künsten der Schwarzmagie zu oder handelt in anderer Weise gegen die [[Die göttlichen Gesetze|göttlichen Gesetze]], verliert er damit die Möglichkeit Weißmagie zu wirken.&lt;br /&gt;
Zur Weißmagie Zählen:&lt;br /&gt;
*Verbindung mit dem Göttlichen&lt;br /&gt;
*Läuterung&lt;br /&gt;
*Heilung&lt;br /&gt;
*Schutz vor Schwarzmagie&lt;br /&gt;
*Mischformen mit Elementar- und Geistesmagie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schwarzmagie== &lt;br /&gt;
Die Schwarze Magie erhält ihre Kräfte aus den Niederhöllen. Häufig geht diese Magie mit der Beschwörung eines Wesens aus diesen Dimensionen (Dämon, Geist) einher. Schwarzmagische Praktiken beinhalten oft das Überschreiten moralischer Grenzen und handeln absichtlich den [[göttlichen Gesetzen]] zuwider wie z.B. ritualisierte Morde oder Blutopfer. Die meisten Flüche und Verwünschungen werden mithilfe der Schwarzmagie gewirkt. Auch die Nekromantie ist Teil der Schwarzmagie. Mit der Beschäftigung und Ausübung von Schwarzmagie verliert man die Möglichkeit, Weißmagie zu wirken.&lt;br /&gt;
*Verbindung mit der Niederhölle&lt;br /&gt;
*Nekromantie&lt;br /&gt;
*Dämonenbeschwörung&lt;br /&gt;
*Flüche und Verwünschungen&lt;br /&gt;
*Mischformen mit Elementar- und Geistesmagie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neutrale Magie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Neutrale Magie ist insofern neutral, als dass sie weitgehend unabhängig von der Sphäre des göttlichen oder dämonischen agiert. Magiekundige können diese Form der Magie unabhängig von ihrer moralischen Gesinnung wirken. Unter die Neutrale Magie fallen sowohl die Elementarmagie, die sich mit den physischen Elementen der Welt beschäftigt, wie auch die Geistesmagie, die Fähigkeiten wie das Lesen und Manipulieren des Geistes anderer beinhaltet. Neben diesen beiden großen Magieformen, gibt es noch eine Vielzahl anderer Magieformen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Elementarmagie===&lt;br /&gt;
Die Elementarmagie beeinflusst die physische Welt. Das gängigste Prinzip ist das der 4 Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft. Daneben existieren noch weitere, die entweder als Unterordnung eines der Elemente gesehen werden (Eis zu Wasser, Pflanzen zu Erde etc.), als andere Elemente (Schatten, Licht etc.) oder aber als neue Konzepte innerhalb der Elementarmagie gesehen werden (Telekinese, Wettermagie etc.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Richtungen&lt;br /&gt;
**Feuermagie&lt;br /&gt;
**Wassermagie&lt;br /&gt;
**Erdmagie&lt;br /&gt;
**Luftmagie&lt;br /&gt;
**elementare Lichtmagie&lt;br /&gt;
**elementare Schattenmagie&lt;br /&gt;
*Formen der Elementarmagie: Manipulation und Kreation&lt;br /&gt;
*Mischformen untereinander und mit Weiß- und Schwarzmagie&lt;br /&gt;
*Elementargeister&lt;br /&gt;
*Schutz, Resistenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geistesmagie===&lt;br /&gt;
Die Geistesmagie beeinflusst die mentale und emotionale Welt einzelner oder mehrerer. Es gibt Zauber, die dem Schutz des Eingriffs von außen dienen. Die Geistesmagie bietet die Grundlage der Telepathie als Kommunikation. Geistesmagie kann auch aggressiv eingesetzt werden, um Gedanken zu lesen, zu manipulieren, Gefühle zu beeinflussen und bis hin zur Illusionsmagie reichen.&lt;br /&gt;
*Telepathie&lt;br /&gt;
*Agressive Geistesmagie&lt;br /&gt;
**Gedankenlesen, -manipulation&lt;br /&gt;
**Illusionsmagie&lt;br /&gt;
*Mischformen mit Weiß- und Schwarmagie&lt;br /&gt;
*Schutz, Resistenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonstige Formen der Neutralen Magie===&lt;br /&gt;
*Telekinese&lt;br /&gt;
*Levitation&lt;br /&gt;
*Siegelmagie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Besonderheiten=&lt;br /&gt;
===Verbotene Künste===&lt;br /&gt;
Neben der eindeutig bösen Schwarzmagie existieren auch in der Geistesmagie und der Elementarmagie Künste, die von Magiern allgemeinhin als schadend und bösartig angesehen werden. Dazu gehört die aggressive Geistesmagie, die das Lesen und Beeinflussen von Gedanken beinhaltet. Zusätzlich gelten die Formen der Elementarmagie, die das Ziel haben destruktiv Schaden zuzufügen oder mit den Elementen in den Körpern anderer arbeiten als verboten. Dies bedeutet, dass z.B. die schadhafte Beeinflussung des Blutes, des Atems oder der Knochen zu den verbotenen Künsten gehört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufig ist die genaue Definition der verbotenen Künste nicht einfach und es gibt unterschiedliche Auslegungen. Beispielsweise ist die Verteidigung mit Feuermagie zwar bei dem ein oder anderem vepönt, wird aber nicht als verbotene Kunst angesehen - das absichtliche Verbrennen Unschuldiger mithilfe von Feuremagie hingegen schon.&lt;br /&gt;
===Gaben===&lt;br /&gt;
*Volksfähigkeiten&lt;br /&gt;
**Schattengehen &amp;lt;br /&amp;gt;Das Schattengehen unterscheidet sich von der elementaren Schattenmagie dadurch, dass es keine Magiequelle benötigt und ausschließlich von Shiekah genutzt werden kann, da sie diese Fähigkeit mit ihrer Verfluchung erhalten haben.&lt;br /&gt;
**Tiersprache&lt;br /&gt;
**Drachenhammer&lt;br /&gt;
**Windrose&lt;br /&gt;
**Säbeltanz&lt;br /&gt;
**Aquatik&lt;br /&gt;
*Seherische Fähigkeiten&lt;br /&gt;
*Wargen&lt;br /&gt;
===Chaosmagie===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>37.201.231.64</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;37.201.231.64: /* Elementarmagie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;background: rgba(255, 232, 101, 0.4); border-radius: 10px; padding: 15px; margin-top: 10px;&amp;quot;&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #4c4b48;&amp;quot;&amp;gt;Dies ist ein provisorischer Übersichtstext, der bei Bedarf erweitert, umgestellt, vervollständigt oder verbessert wird. &amp;lt;br/&amp;gt;Er ist noch nicht vollständig und verbindlich!&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Magie wird sowohl die in allem innewohnende Kraft und Energie bezeichnet, die seit Anbeginn der Zeit in der Welt in Form des magischen Geflechts existiert, als auch die Anwendung durch Manipulation dieser Kraft sowie deren Auswirkung auf die physische Wirklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Grundlagen=&lt;br /&gt;
===Magisches Geflecht===&lt;br /&gt;
Ein allgegenwärtiges Geflecht magischer Energien, die jedes Lebewesen und jede Form der Natur durchdringen. Es gibt Knotenpunkte des Geflechtes, an denen die Konzentration magischer Energien stärker ist: diese sind etwa heilige oder verfluchte Orte, der Geist eines Lebewesens oder ein magischer Gegenstand. Außerdem finden sich Verbindungen (Stränge) zwischen den Knotenpunkten, die räumlich getrennte Dinge magisch miteinander verbinden.&lt;br /&gt;
===Magische Prinzipien und Gesetze===&lt;br /&gt;
Es gibt gewisse Gesetzmäßigkeiten, denen die Magie unterworfen ist, diese sind:&lt;br /&gt;
#Alles ist im und mit dem Magischen Geflecht verbunden&lt;br /&gt;
#Um Magie zu wirken, muss das Magische Geflecht mithilfe des eigenen Geistes manipuliert werden&lt;br /&gt;
#Jede Manipulation des magischen Geflechts benötigt sowohl Magische Kraft sowie Konzentration des Magiers als auch Magische Energie aus dem Magischen Geflecht&lt;br /&gt;
#Im Magischen Geflecht finden sich Bereiche hoher Konzentration Magischer Energie&lt;br /&gt;
#Um die Magische Energie zu nutzen muss eine mindestens gleich große Menge aus der eigenen Magischen Reserve eingesetzt werden&lt;br /&gt;
#Man kann mit Magie nichts wirken, was die eigene Magische Reserve übersteigt&lt;br /&gt;
#Magische Energie kann verschiedene Formen annehmen. Diese unterscheidet man nach Art der Anwendung (Elementarmagie/Geistesmagie) und nach Art der Herkunft (Schwazmagie/Weismagie).&lt;br /&gt;
#Die Menge der benötigten Magischen Energie hängt dabei von wesentlichen Faktoren ab:&lt;br /&gt;
#*Konzentration des Magiers auf die Magie (je konzentrierter, umso weniger)&lt;br /&gt;
#*Dauer der Magiewirkung (je länger, umso mehr)&lt;br /&gt;
#*Entfernung, in der die Magie gewirkt werden soll (je weiter, umso mehr)&lt;br /&gt;
#*Die grundsätzliche physikalische Energie, die für die Wirkung benötigt wird (je mehr, umso mehr)&lt;br /&gt;
#*Die Qualität der Magiequelle (je besser, umso weniger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Magische Energie und Magische Reserve===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Magische Energie wird die Menge an Energie bezeichnet, die aus dem magischen Geflecht entnommen wird und je nach Magieart in eine physische oder mentale Form von Magie umgewandelt werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Lebewesen besitzt eine Magische Reserve, die sich beim Wirken von Magie erschöpft und Zeit braucht, um sich wieder zu regenerieren. Die Magische Energie, die aus dem Magischen Geflecht gezogen wird, benötigt mindestens eine gleiche Menge an Magischer Reserve, die der Magier an das Geflecht zurückgeben muss (Magie-Energie-Erhaltungssatz). Die Magische Reserve ist abhängig von der physischen und psychischen Konstitutionen eines Lebewesens, kann trainiert werden, um mehr Magische Energie zu benutzen. Ist die Magische Reserve erschöpft, kann dies zu Ohnmacht und im schlimmsten Fall zum Tod führen.&lt;br /&gt;
===Magische Wahrnehmung===&lt;br /&gt;
Jeder Magier nimmt das ihn umgebende Magische Geflecht auf eigene Weise wahr, einige können es geradezu sehen, was sich in Lichtpunkten oder Wirbeln zeigen kann, andere vernehmen Töne oder spüren es wie jemand warme oder kalte Strömungen im Wasser empfinden kann.&lt;br /&gt;
===Magiequellen und Zaubergegenstände===&lt;br /&gt;
Für gewöhnlich sind Magiequellen Relikte aus vergangenen Zeiten, vorwiegend aus den Händen des Alten Volkes, denn ihre Erschaffung ist ausgesprochen schwierig und diese Kunst heute weitgehend vergessen. Wird eine solche Quelle modifiziert, gespalten, geschmolzen oder ähnliches, verliert sie meist ihre Kräfte. Ausnahmen bilden die raren, magischen Materialien der Natur, deren Weiterverarbeitung unter Umständen gelingt, und die Anfertigung magischer Gegenstände, indem sie durch komplexe Rituale mit Zaubern belegt werden, die sich ein einziges Mal entfalten, ehe sie erneuert werden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die äußere Form ist vollkommen willkürlich, sie können alles Mögliche sein: Kleinod wie ein Amulett, Ohrring, Diadem, Armreif; Musikinstrumente wie Flöte oder Harfe; Waffen wie Schwert oder Dolch; Artefakte wie ein reich verzierter Stab, Gewänder, Bücher – wenngleich das Alte Volk keine solchen kannte und allenfalls Magiequellen herstellte, die später durch andere Hand im Einband Verwendung fanden – oder schmückende Edelsteine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenstände, die einen vorgegebenen, unveränderlichen Effekt oder Zauber besitzen werden gerne als Zaubergegenstände betitelt, beispielsweise ein magischer Stein, mit dem sich ausschließlich ein Feuer entzünden lässt. Diese dürfen nicht ahnungslos eingesetzt werden, da magische Nebeneffekte auftreten können, wenn der Anwender sie nicht richtig benutzt. &lt;br /&gt;
Die Intensität der Magie wird durch die Fähigkeiten des Einzelnen und die Qualität des Gegenstandes entschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Magische Orte, Wesen und Materialien===&lt;br /&gt;
Blabla&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Magiearten=&lt;br /&gt;
Es gilt grundsätzlich drei große Arten von Magie zu unterscheiden: Die Weißmagie, die Schwarzmagie und die Neutrale Magie. Die Unterscheidung wird anhand der Verbindung des Magiers zum Göttlichen(Weißmagie) zum Dämonischen(Schwarzmagie) oder keinem der beiden Pole (Neutral) erklärt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weißmagie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weiße Magie (häufig auch ''Lichtmagie'' genannt) erhält ihre Kräfte aus den göttlichen Sphären. Weißmagier müssen reinen Herzens sein und mit ihren Gebeten die Göttinnen oder deren Vertreter (Feen, Lichtgeister) anrufen, um deren Hilfe zu erlangen. Die Weiße Magie kennt viele Schutz- und Heilzauber, die durch göttliches Wirken den Magiern ihre Kräfte verleihen. Wendet sich ein Weißmagier den Künsten der Schwarzmagie zu oder handelt in anderer Weise gegen die [[Die göttlichen Gesetze|göttlichen Gesetze]], verliert er damit die Möglichkeit Weißmagie zu wirken.&lt;br /&gt;
*Verbindung mit dem Göttlichen&lt;br /&gt;
*Läuterung&lt;br /&gt;
*Heilung&lt;br /&gt;
*Schutz vor Schwarzmagie&lt;br /&gt;
*Mischformen mit Elementar- und Geistesmagie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schwarzmagie== &lt;br /&gt;
Die Schwarze Magie erhält ihre Kräfte aus den Niederhöllen. Häufig geht diese Magie mit der Beschwörung eines Wesens aus diesen Dimensionen (Dämon, Geist) einher. Schwarzmagische Praktiken beinhalten oft das Überschreiten moralischer Grenzen und handeln absichtlich den [[göttlichen Gesetzen]] zuwider wie z.B. ritualisierte Morde oder Blutopfer. Die meisten Flüche und Verwünschungen werden mithilfe der Schwarzmagie gewirkt. Auch die Nekromantie ist Teil der Schwarzmagie. Mit der Beschäftigung und Ausübung von Schwarzmagie verliert man die Möglichkeit, Weißmagie zu wirken.&lt;br /&gt;
*Verbindung mit der Niederhölle&lt;br /&gt;
*Nekromantie&lt;br /&gt;
*Dämonenbeschwörung&lt;br /&gt;
*Flüche und Verwünschungen&lt;br /&gt;
*Mischformen mit Elementar- und Geistesmagie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neutrale Magie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Neutrale Magie ist insofern neutral, als dass sie weitgehend unabhängig von der Sphäre des göttlichen oder dämonischen agiert. Magiekundige können diese Form der Magie unabhängig von ihrer moralischen Gesinnung wirken. Unter die Neutrale Magie fallen sowohl die Elementarmagie, die sich mit den physischen Elementen der Welt beschäftigt, wie auch die Geistesmagie, die Fähigkeiten wie das Lesen und Manipulieren des Geistes anderer beinhaltet. Neben diesen beiden großen Magieformen, gibt es noch eine Vielzahl anderer Magieformen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Elementarmagie===&lt;br /&gt;
Die Elementarmagie beeinflusst die physische Welt. Das gängigste Prinzip ist das der 4 Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft. Daneben existieren noch weitere, die entweder als Unterordnung eines der Elemente gesehen werden (Eis zu Wasser, Pflanzen zu Erde etc.), als andere Elemente (Schatten, Licht etc.) oder aber als neue Konzepte innerhalb der Elementarmagie gesehen werden (Telekinese, Wettermagie etc.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Richtungen&lt;br /&gt;
**Feuermagie&lt;br /&gt;
**Wassermagie&lt;br /&gt;
**Erdmagie&lt;br /&gt;
**Luftmagie&lt;br /&gt;
**elementare Lichtmagie&lt;br /&gt;
**elementare Schattenmagie&lt;br /&gt;
*Formen der Elementarmagie: Manipulation und Kreation&lt;br /&gt;
*Mischformen untereinander und mit Weiß- und Schwarzmagie&lt;br /&gt;
*Elementargeister&lt;br /&gt;
*Schutz, Resistenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geistesmagie===&lt;br /&gt;
Die Geistesmagie beeinflusst die mentale und emotionale Welt einzelner oder mehrerer. Es gibt Zauber, die dem Schutz des Eingriffs von außen dienen. Die Geistesmagie bietet die Grundlage der Telepathie als Kommunikation. Geistesmagie kann auch aggressiv eingesetzt werden, um Gedanken zu lesen, zu manipulieren, Gefühle zu beeinflussen und bis hin zur Illusionsmagie reichen.&lt;br /&gt;
*Telepathie&lt;br /&gt;
*Agressive Geistesmagie&lt;br /&gt;
**Gedankenlesen, -manipulation&lt;br /&gt;
**Illusionsmagie&lt;br /&gt;
*Mischformen mit Weiß- und Schwarmagie&lt;br /&gt;
*Schutz, Resistenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonstige Formen der Neutralen Magie===&lt;br /&gt;
*Telekinese&lt;br /&gt;
*Levitation&lt;br /&gt;
*Siegelmagie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Besonderheiten=&lt;br /&gt;
===Verbotene Künste===&lt;br /&gt;
Neben der eindeutig bösen Schwarzmagie existieren auch in der Geistesmagie und der Elementarmagie Künste, die von Magiern allgemeinhin als schadend und bösartig angesehen werden. Dazu gehört die aggressive Geistesmagie, die das Lesen und Beeinflussen von Gedanken beinhaltet. Zusätzlich gelten die Formen der Elementarmagie, die das Ziel haben destruktiv Schaden zuzufügen oder mit den Elementen in den Körpern anderer arbeiten als verboten. Dies bedeutet, dass z.B. die schadhafte Beeinflussung des Blutes, des Atems oder der Knochen zu den verbotenen Künsten gehört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufig ist die genaue Definition der verbotenen Künste nicht einfach und es gibt unterschiedliche Auslegungen. Beispielsweise ist die Verteidigung mit Feuermagie zwar bei dem ein oder anderem vepönt, wird aber nicht als verbotene Kunst angesehen - das absichtliche Verbrennen Unschuldiger mithilfe von Feuremagie hingegen schon.&lt;br /&gt;
===Gaben===&lt;br /&gt;
*Volksfähigkeiten&lt;br /&gt;
**Schattengehen &amp;lt;br /&amp;gt;Das Schattengehen unterscheidet sich von der elementaren Schattenmagie dadurch, dass es keine Magiequelle benötigt und ausschließlich von Shiekah genutzt werden kann, da sie diese Fähigkeit mit ihrer Verfluchung erhalten haben.&lt;br /&gt;
**Tiersprache&lt;br /&gt;
**Drachenhammer&lt;br /&gt;
**Windrose&lt;br /&gt;
**Säbeltanz&lt;br /&gt;
**Aquatik&lt;br /&gt;
*Seherische Fähigkeiten&lt;br /&gt;
*Wargen&lt;br /&gt;
===Chaosmagie===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>37.201.231.64</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.zeldachronicles.de/rpg/index.php?title=Goronen&amp;diff=575</id>
		<title>Goronen</title>
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				<updated>2017-04-11T15:49:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;37.201.231.64: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Grundwissen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background: rgba(255, 232, 101, 0.4); border-radius: 10px; padding: 15px; margin-top: 10px;&amp;quot;&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #4c4b48;&amp;quot;&amp;gt;Als [[Spieler-Charakter]] verfügbar.&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background: rgba(255, 232, 101, 0.4); border-radius: 10px; padding: 15px; margin-top: 10px;&amp;quot;&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #4c4b48;&amp;quot;&amp;gt;Vorabversion,&lt;br /&gt;
 noch nicht endgültig. Ihr könnt aber schonmal reinschauen -Ero &amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Göttinnen ersannen, die Welt mit Wesen zu bevölkern, die die Gabe der Vernunft  innehatten und denen ein Schicksal als Hüter der Schöpfung zuteilwerden sollte, erkor Farore Vier Früchte, deren erste - nur in Zeit und nicht in Rang - die Linie der Goronen begründete. Von allen Völkern ist ihnen die Natur zu eigen, die den Bergen, den Felsen, dem steinernen Feuer der Vulkane die größte Ehre erweist, sehen sie sich doch als Wesen, deren Fleisch Gestein gleicht und deren Blut feurig wie Lava durch ihre Adern fließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Heimat=&lt;br /&gt;
Goronen findet man überall dort, wo Berge sich aus dem Boden erheben und die Natur ihnen das zu bieten bereit ist, was sie zum Überleben benötigen: Den Stein, der sie ernährt, die Höhlen, die sie schützen und die der Erde innewohnende Hitze, die sie wärmt.&lt;br /&gt;
Obwohl es eine Vielzahl von Gebirgen und kleineren Gebirgszüge in den Ländern um und in Hyrule gibt, so ist doch das Gros der Goronen in der Region zu verorten, die sich nördlich der Königstadt um den Todesberg im Goronischen Gebirge und den sich nordöstlich daran anschließenden Dodongobergen erschließt. &lt;br /&gt;
Nichtdestotrotz gibt es auch in vielen anderen Gebieten des Hylianischen Kontinents und sogar auf den Inseln des Hylianischen Inselkönigreichs kleinere bis größere Ansammlungen dieses stolzen Volkes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es hier auch einige Ausnahmen. In der Provinz Labrynna scheint es die spezifischen Steinsorten nicht zu geben, die die Goronen als Teil ihrer Nahrung benötigen, so dass dort weder auffindbare Spuren aus früherer Zeit, noch alte Aufzeichnungen der Goronen selbst Hinweise darauf geben, ob ihre Ahnen diesen Landstrich einst bevölkerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erscheinungsbild =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gestalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den ersten Blick lassen sich Goronen wohl am treffendsten als groß, gut beleibt und ein wenig bärig beschreiben. Nur selten hat man Goronen gesehen, die zu ihren besten Zeiten nicht die fünfeinhalb Fuß (1,70 m) erreicht haben. Oft hört man von solchen, die mit sechseinhalb Fuß (2,00 m) die meisten anderen Völker um einen Kopf überragen und ein gewöhnlicher Gorone wird auch gut und gerne einmal siebeneinhalb Fuß (2,30 m) groß. Wenige erreichen die Höhe von kleineren Bergen und in der Geschichte der Goronen sind einige dieser Legenden mit weit über zwanzig  (6 m) oder dreißig Fuß (9 m) angegeben. Wie viel davon der Wahrheit entspricht und was in das Reich der Sagen zu verordnen ist, darüber spekulieren die Gelehrten heute noch.&lt;br /&gt;
Neben der Größe ist ihr kräftiges Äußeres und die Veranlagung physische Stärke auszubilden ein typisches Merkmal dieses Volkes. Häufig ist die Muskulatur ebenso ausgeprägt wie der runde Bauch und der kräftige Nacken. Jede Bewegung mutet wuchtig an und die schiere Kraft, die in den Goronen wohnt, ist jederzeit zu spüren. Oft erreichen sie je nach Größe ein Gewicht von vier bis zwölf Zentnern (200 kg bis 600 kg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit der Goronen ist ihre Haut, die mehr einer schroffen Felswand denn der rosig-fleischigen Variante der Hylianer oder Menschen gleicht. Ebenso hart und unnachgiebig wie Gestein schützt sie das weichere Innere der Goronen und kann eine Mannigfaltigkeit an Färbung und Maserung aufweisen. Die meisten Goronen um den Todesberg haben im Allgemeinen einen eher ockerfarbigen bis orangegelben Ton, der dem der sie umgebenen Gesteinen ähnelt. In den Siedlungen außerhalb des zentralen hylianischen Landes, treten allerdings gehäuft andere Farbtöne auf. Hierzu gibt es nur selten klar zu bestimmende Faktoren, außer dass Im Norden hellere und im Süden dunklere Nuancen häufiger zu sehen sind. Trotz der unterschiedlichen Färbungen scheinen alle Goronen auf ein und dieselbe Gruppe von Vorfahren zurückzuführen zu sein, was eine Untersuchung der Sprache, der gemeinsamen Sagen und Riten schließen lässt. Auf dem Rücken ist diese Haut weit fester und dicker als an anderen Stellen ihres Körpers und dient einerseits als Schutz, können sich Goronen doch wie Igel geschickt zusammenrollen und dem Feind ihren ungenießbaren Rücken entgegenstrecken. Andererseits ist die Härte des Rückens auch für ihre rollende Fortbewegung essentiell, da auch hier die Schutzwirkung vor allzu großer Schädigung des Körpers bewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obgleich viele - entweder im Spaße oder aus Unwissen - behaupten, dass es keine weiblichen Goronen gäbe, so ist es doch zumindest in Zentralhyrule hinlänglich bekannt, dass auch in diesem Volk etwa ebenso viele Frauen wie Männer leben. Die anfängliche Verwirrung entsteht aus der Beobachtung heraus, dass sowohl männliche als auch weibliche Goronen meist eine recht ähnliche Physiognomie aufweisen, so dass sie tatsächlich für den Laien leicht zu verwechseln sind. Neben charakteristischer Körperbehaarung und Bärten, die viele männliche Goronen pflegen und frisieren, obgleich sich auch eine Goronenfrau einen beeindruckenden Bart stehen lassen könnte, sind kleine Unterschiede in der Körperform zu finden, die bei weiblichen Goronen häufig etwas weicher und kurviger ausfällt als bei ihren männlichen Artgenossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kopf der Goronen hat in vielen Fällen die Form einer Marone. Nach oben spitz zulaufend und an der Basis breiter gleicht das Gesicht somit einem Dreieck. Fast das gesamte untere Drittel wird von einem Mund eingenommen, der die Stimmung des Goronen in der Regel sehr adäquat wiederzugeben weiß. Sind die Mundwinkel gehoben, so strahlt das ganze Gesicht, sind sie verzogen oder weisen nach unten, ist das Ergebnis eine wütende oder traurige Fratze. Die Nase ist häufig klein und unscheinbar und die Nasenlöcher ähneln den Nüstern von Eidechsen oder anderen Reptilien. Neben dem Mund sind die großen Augen ein weiteres auffälliges Merkmal des Goronengesichtes. Oft sind sie rund, dunkel und man kann an ihnen und den oft buschigen Augenbrauen die Gefühlslage des Goronen recht gut ablesen. Die Ohren wiederum sind ohne Muschel und fast ebenso unscheinbar wie die Nasenlöcher an den Seiten des Kopfes. Auf dem Schädel befindet sich einem Berggipfel gleich eine Erhebung, auf welcher das Haupthaar wächst, das je nach Kultur und Wohlgefallen des Goronen eine unterschiedliche Frisur besitzen kann. Bei den meisten Goronen Goronias ist es kurz und praktisch geschnitten. Würdenträger haben häufiger längere Haare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewänder und Schmuck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kleidung der Goronen beschränkt sich auf das Nötigste. Halten sie sich in der Regel in Gebieten auf, in denen sie mit ihrer natürlichen Körperwärme praktisch nackt herumlaufen könnten, tragen sie bloß kurze Kleidung, die die Schamgegend bedeckt, und praktische Westen oder Bauchgurte, die ihnen beim Transport ihrer Werkzeuge helfen. Zum Kampf gerüstet kann ein Gorone auch schon einmal schwere Eisen- oder Stahlplatten am Körper tragen. Personen mit hoher Stellung haben darüber hinaus noch besondere Kleidungstücke wie Roben oder Mäntel, die ihre Position bekunden oder der Allgemeinheit Freude bereiten sollen. Auch zu feierlichen Anlässen tragen viele Goronen besondere Gewänder. Schmuck jedweder Art ist bei den Goronen gern gesehen und sowohl Ausdruck von Reichtum als auch von Freude an handwerklichem Geschick, sind nicht selten selbst gemachte Ketten, Ringe oder Armreife bei beiderlei Geschlechtern beliebt. Neben den abnehmbaren Schmuckstücken gelten kultische und profane Tätowierungen und Körperbemalung im Allgemeinen als ein Zeichen der Zugehörigkeit zu bestimmten Gruppierungen oder dem Ausdruck bestimmter Geisteshaltungen oder Verdienste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Alter=&lt;br /&gt;
Goronen können je nach gesellschaftlicher Schicht, der Region, in der sie Leben, und den allgemeinen Lebensumständen ein Alter von etwa einhundertfünfzig Jahren erreichen. Dass es darüber hinaus noch Goronen gibt, die wesentlich älter geworden sind, ist in den Aufzeichnungen der Goronen belegt und auch heute finden sich noch steinalte Vertreter dieses Volkes, die behaupten noch im letzten Jahrtausend geboren worden zu sein.&lt;br /&gt;
Auch wenn Goronen länger leben, so ist ihr Alterungsprozess anfänglich analog zu dem der Menschen und Hylianer, bis zu einem Alter von zwölf oder dreizehn Jahren gelten junge Goronen als Kinder, ab diesem Alter folgt eine Jugendzeit. Die meisten Goronen sind mit Mitte Zwanzig ausgewachsen, doch ob und ab wann sie als Erwachsene angesehen werden, hängt stark von der Kultur, in der sie leben, und eventuellen Initiationen, die sie durchlaufen müssen, ab. Je nach Kulturraum und Reife kann diese Adoleszenz bis in die Mitte der dreißiger Jahre des Goronen andauern. In der Blüte ihrer Jahre sind Goronen zwischen ihrem vierzigsten und ihrem siebzigsten Lebensjahr. Ab etwa Mitte Siebzig wird ein Gorone als alt angesehen, auch wenn er noch lange nicht zum alten Eisen gezählt, sondern eher seiner Erfahrung und Weisheit wegen geschätzt wird. In vielen Goronenstämmen wird gerade dem Wort dieser »Ältesten« eine hohe Bedeutung beigemessen, so dass die Goronenältesten nicht selten die Führung eines Stammes übernehmen und so bis zu ihrem Lebensende Entscheidungen treffen, die das Gemeinwohl des Stammes betreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Eigenschaften und Fähigkeiten=&lt;br /&gt;
folgt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Volksskill]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kultur=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mentalität==&lt;br /&gt;
Als Geschöpfe des Feuers und der Erde sind Goronen sowohl in ihrem Temperament und ihrer Gemütsverfassung beiden dieser Elemente nahe. Findet man in ihren Augen häufig die sanftmütige Freude, die der stillen und das Leben hervorbringenden Muttererde innewohnt, so brodelt in ihren Herzen auch der feurige Wunsch, sich mit den Kräften der Natur und denen ihrer Feinde zu messen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kontrast zu ihrem eher brachialen Äußeren ist die generelle Grundstimmung der meisten Goronen geprägt von ihrer behutsamen, freundlichen Art. Vielen von ihnen wohnt die Ruhe derer inne, die um ihre Kräfte und deren Auswirkung wissen. Zudem ist ihnen eine behagliche Gemütlichkeit zu eigen, die sich in ihrer Haltung zu Wohnraum, Mode und Schmuck zeigt. Alles sollte praktisch und eher einfach sein, dem Zweck dienen und zusätzlicher Firlefanz vermieden werden, es sei denn es geht um die Schmiedekunst; hier sind der Kreativität und der Raffinesse kaum Grenzen gesetzt. Doch auch hier gilt: jegliche Zier darf nicht die Funktion beeinträchtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wenige Goronen besitzen einen erheblichen Stolz, der sich aus ihrer reinen Masse und Kraft, ihrer Verbundenheit zu ihren Brüdern und ihrer Meisterschaft in der Schmiede- und Kriegskunst speist. Auch wenn sie sich selbst sehr ernst nehmen und die Probleme ihres Volkes und ihrer Brüder für erstrangig halten und so eine respektvolle Distanz zu den anderen Völkern hegen, so sind sie dennoch empfänglich für den Ruhm und die Taten, die Vertreter anderer Völker ihnen erweisen. Sollte man sich einmal die Achtung eines Goronen verdient haben, so ist die Blutsbruderschaft mit ihm eine der teuersten und stärksten Verbindungen, die man in Hyrule eingehen kann. Ihre Treue und ihre Loyalität gelten nicht nur ihren tatsächlichen Verwandten sondern auch all den Verbündeten, denen sie sich durch Blut und Ehre verpflichtet fühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fordert man allerdings ihre Kräfte heraus, indem man etwa ihren Freunden oder der Gemeinschaft der Goronen Schaden zufügt, ihr Ehrgefühl oder ihre Territorien überschreitet, wandelt sich die zunächst gutmütige und wohlwollende Haltung in ein unerbittliches und rachsüchtiges Toben, das alle ihnen innewohnende Stärke hervorbringt. Einem Goronen in solch einem Zustand entgegenzutreten, verlangt eine gehörige Portion Mut und ob es weise ist, dies zu tun, sei dahingestellt. Der Zorn eines Goronen besitzt jedenfalls ein stark verheerendes und großes zerstörerisches Potenzial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gepflogenheiten und Brauchtum==&lt;br /&gt;
Folgt…&lt;br /&gt;
==Nahrung==&lt;br /&gt;
In kaum einer anderen Weise unterscheiden sich Goronen grundsätzlicher von den anderen Völkern als in der Art ihrer Ernährung. Sie verzehren in erster Linie und hauptsächlich Steine, ergänzen diese Kost aber hin und wieder durch Fleisch, das sie von Dodongos oder anderen in den Bergen lebenden Tieren erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Goronen überhaupt in der Lage sind, Nahrhaftes aus Steinen zu gewinnen, ist nicht ausreichend geklärt. Was allerdings wichtig zu erwähnen sei, ist dass nicht jeder Kiesel, der am Wegesrand zu finden ist auch als Nahrung für Goronen gelten kann. Interessanterweise finden sich gerade Steine vulkanischen Ursprungs oder mit Schwefel oder Eisen durchzogene Gesteine auf dem Speiseplan der meisten Goronen. Dodongos Höhle in der Nähe von Goronia dient als Hauptquelle für die wohlschmeckendsten Steine der Goronen. Neben dem ›rohen‹ Verzehr dieser Gesteine gibt es auch verschiedenste Zubereitungsarten, die vom bloßen Zermahlen über das Vermischen mit aromatischen Zusätzen und die Kombination mit Wasser oder alkoholischen Getränken reichen. Auch das Braten oder Grillen von Steinen, sprich eine Erhitzung über Feuer oder auf heißen Steinen über vulkanischen Strömen, soll besondere Aromen und Geschmäcker hervorbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den alltäglichen Speisesteinen gibt es eine Reihe von Edelsteinen, die als wahre Delikatesse gelten, sei es, weil sie besonders würzig, süß oder knusprig sind, oder weil ihnen ob ihrer Seltenheit ein gewisser Hauch von Exklusivität beiwohnt, der auch unangenehmen Geschmack überwiegt. Allerdings werden sie in den seltensten Fällen auch tatsächlich gegessen, sondern hauptsächlich für Schmiedearbeiten, kulturelle Riten oder den Handel mit anderen Völkern verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildung, Sprache, Schrift==&lt;br /&gt;
Goronen schätzen körperliche Kraft und Anstrengung und stehen einem zu hohen Intellekt eher kritisch gegenüber, es sei denn er beschäftigt sich mit der Beschaffung von Erzen, der Bearbeitung von Metallen oder den schmackhaftesten Steinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich finden die Erziehung und die Weitergabe von Wissen über den gesamten Stamm statt. Die Älteren unterrichten die Jüngeren in ihrem Handwerk, vermitteln Werte und Weisheit über Sagen und Legenden. Den Schamanen kommt in dieser Beziehung eine besondere Rolle zuteil, die als Hüter der Weisheit und Diener der Göttinnen auch die heiligen goronischen Schriften über deren Wirken und Lehren lesen und diesen Inhalt in rituellen Handlungen vermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der allgemeinen hylianischen Sprache, die bei den Goronen auch die Handelssprache ist, besitzt dieses Volk eine eigene Form der Kommunikation, die sich neben einer Vielzahl von tiefen, für die Ohren anderer Völker nur schwer zu unterscheidenden Brummlaute durch eine gemütlich wirkende und anscheinend simple Folge von einfachen Worten auszeichnet. Viel weniger als die Bedeutung der wenigen einzelnen Worte spielen Tonhöhe, Tonverlauf und die Länge sowie der Rhythmus und die Intonation der Wörter eine viel wichtigere Rolle und werden meist intuitiv in die Sprache eingeflochten, wodurch es umso schwieriger ist, diese zu erlernen, wächst man nicht mit ihr auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Schwierigkeit entsteht durch das Fehlen einer akkuraten Schrift zu dieser Sprache. Wollen Goronen etwas schriftlich festhalten, so wird dies meist durch eine simple Symbolik und eine freie Aneinanderreihung von Bildern getan, die entweder auf Wände gemalt oder in kleine Steintafeln geschabt werden. Meist dienen diese Bilder bloß der gedanklichen Unterstützung und bei der Weitergabe wird dem Empfänger die Geschichte dazu erzählt, wodurch auch Sagen und Legenden aus alter Zeit häufig durch die Jahrhunderte neue Interpretationen wenn nicht gar gänzlich andere Bedeutungen erhielten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Musik und Kunst==&lt;br /&gt;
Bei den Goronen ist die Musik stets mit dem kultischen und gesellschaftlichen Leben verbunden. Scheinbar simpel aber kraftvoll sind es vor allem die Schlag- und Rhythmusinstrumente, die einen Hauptteil des goronischen Musizierens ausmachen. Archaisch anmutend aber voller Leben verstehen es die goronischen Trommler Herzschlag, das Rauschen von Blut und das Rasseln der Knochen ihrer Widersacher in ihren euphorischen und flammenden Arrangements zu vereinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht selten stimmen sie dabei Lieder in ihrer tiefen, brummenden und summenden Sprache an, die die Luft mit vibrierenden Bässen füllen. Neben den Lobpreisungen der Göttinnen, allen voran Din, widmen sie die Lieder auch den Wünschen für die Zukunft oder den Gedenken an die Helden der Sagen und Legenden. Auch die Freude über seltene Steine, erfolgreiche Schmiedewerke, geselliges Beisammensein und die Feier von Blutsbruderschaften sind Inhalt der Lieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meist jedoch steht das Musizieren um seiner selbst Willen und als Grundlage für den Tanz im Vordergrund. Nicht die Inhalte sondern Rhythmus, Klang und Melodie machen aus den goronischen Liedern eine besondere Erfahrung nicht nur für sie selbst, sondern auch für alle, die solch einem Spektakel beiwohnen dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die goronische Kunst findet nicht in Malerei oder Architektur, sondern in der Schmiedekunst ihre Meisterschaft. Zwar sind Goronen nicht generell abgeneigt, mit hübsche Zeichnungen die Wände ihrer Höhlen zu verzieren oder das Nützliche mit dem Ansprechenden zu verbinden, doch ihre wahre Leidenschaft und die größten Glanzleistungen weit über die Grenzen Goronias und des Gebirges hinweg sind seither Waffen, Werkzeuge und Rüstungen aus goronischen Schmieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen==&lt;br /&gt;
Das Goronische Wappen setzt sich zusammen aus einem hochkant stehenden Drachenviereck und drei kleinen Dreiecken, die darüber angeordnet sind. Die Bedeutung des Wappens wird von den Goronen wie auch von den Gelehrten anderer Völker unterschiedlich interpretiert. Zum Teil ist dies auf die nicht sehr akkurate Weitergabe der Ursprünge durch die an sich sehr bildhafte Schrift zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehen viele Goronen in der Form einen Hand- oder Fußabdruck, der seit Anbeginn ihrer Geschichtsschreibung zur Unterscheidung von den anderen Völkern kräftig und markant neben die Malerei eines Goronen gedrückt wurde, einer Signatur oder einem Stempel gleich, sprechen einige Forscher von der Interpretation, dass die drei Dreiecke eine frühe Abwandlung des Triforce war. Auch die Form des Vierecks wird diskutiert. Möglicherweise handelt es sich hierbei um das stark vereinfachte Bild eines aufrecht stehenden Goronen, der mit erhobenen Armen, und spitz zulaufendem Kopf und stattlicher Leibesfülle allerdings ohne Beine dargestellt ist. Einigen Theorien zufolge, soll das Wappen den großen Steinvater zeigen, den mächtigen Berggeist, der den Sagen und Legenden nach die gestorbenen Goronen ins Jenseits führen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig der eigentlichen Herkunft wird das Wappen heute auf einer Vielzahl von Gegenständen im Alltag verwendet. Die Goronen sind stolz auf ihr Volk und ebenso auf das Wappen, das als Sinnbild des geeinten Goronenvolkes ihre Zugehörigkeit demonstriert. Überall in Goronia ist dieses Wappen zu entdecken, ob auf Bannern, an die Wände gemalt oder in Form von Vertiefungen im Stein, als Verzierung auf Vasen, Schildern und über Hauseingängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ist das Wappen auf Waffen oder anderen geschmiedeten Erzeugnissen angebracht ein Zeichen der hohen Schmiedekunst der Goronen und wird gerade deshalb nicht selten von Angehörigen anderer Völker gefälscht, um eine bessere Qualität vorzutäuschen, auch wenn sie nicht selten den Zorn der Goronen zu spüren bekommen, sollte diese Fälschung einem Vertreter dieses Volkes unterkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Hierarchie=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herrschaft==&lt;br /&gt;
Ausgenommen von kleineren Stämmen, die außerhalb des Einflusses Goronias stehen, bildet das Oberhaupt der Goronen sowohl den kulturellen als auch militärischen Anführer des Volkes. Zurzeit ist dies Darunia, der zudem auch der Weise des Feuers ist. Auch wenn die meisten Entscheidungen, die das Wohl des Volkes angehen, zunächst im Rat der Schamanen und Entscheidungen zum Einsatz im Krieg von den Führern der goronischen Streitkräfte erörtert werden, hat das Oberhaupt doch das letzte Wort in allen Angelegenheiten und übernimmt auch jegliche Verantwortung. Auch als Sprecher zu den Goronen in den regelmäßigen Großversammlungen in der Haupthöhle Goronias tritt das Oberhaupt auf. Zuletzt ist seine Rolle als Vertreter der Goronen im Königreich Hyrule und somit seine Stellung als Stimme dieses Volkes eine der wichtigsten Aufgaben des Oberhauptes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Geschichte der Goronen hat es etliche Oberhäupter gegeben, die diese Rolle entweder durch entscheidende Taten zum Wohle der Goronen vom letzten Oberhaupt übertragen bekommen oder – und dies ist der häufigere Fall – von ihrem Vater übernommen haben. Auch heute ist Link, der Sohn des Darunia, der nach dem Helden der Zeit benannt wurde, der Anwärter auf das nächste Oberhaupt der Goronen und stark involviert in die Belange des Volkes, die Ratsbesprechungen und die Herrschaftsbeschlüsse seines Vaters. Bisher waren nur wenige der Anführer der Goronen weiblich und da die Geschichtsschreibung der Goronen ohnehin recht wage verläuft sind auch solche Umstände nur schwer im Nachhinein zu untersuchen. Selbst wenn es weibliche Goronenoberhäupter gab, so wurden sie doch innerhalb des Volkes nicht explizit anhand ihres Geschlechtes anders behandelt oder bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Brauch der Goronen ist es, dass jeder Anwärter auf das Amt des Oberhauptes einen besonderen flachen Stein auswählt, den er bei seiner Übernahme auf eine Steinsäule im Inneren des Todesberg-Kraters legt, die aus den Steinen besteht, die ehemalige Oberhäupter dort platziert haben. So wächst diese Säule mit jedem neuen Oberhaupt an. Durch die Jahrhunderte sind viele der unteren Steine schon so weit erodiert, dass sie von anderen Felsen gestützt werden müssen und eine genaue Zählung oder gar Zuordnung unmöglich macht. Auf der Oberseite seines Steins verewigt jedes Oberhaupt seinen Handabdruck auf der Form des Goronensymbols und die Platzierung des Steins wird mit großer ritueller Geste und einem anschließenden Fest gefeiert. Dieser Brauch gilt zugleich als Übergabe der Herrschaft von einem Oberhaupt zum nächsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stammeskrieger==&lt;br /&gt;
folgt...&lt;br /&gt;
==Gesellschaftsstruktur==&lt;br /&gt;
folgt...&lt;br /&gt;
==Stellung der Geschlechter==&lt;br /&gt;
folgt...&lt;br /&gt;
==Partnerschaft und Familie==&lt;br /&gt;
folgt...&lt;br /&gt;
[Exkurs: Fortpflanzung und Entwicklung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Gesetz und Rechtsprechung=&lt;br /&gt;
folgt...&lt;br /&gt;
=Wahrnehmung und Position im Königreich Hyrule=&lt;br /&gt;
folgt...&lt;br /&gt;
==Freund und Feind==&lt;br /&gt;
folgt...&lt;br /&gt;
==Gesinnung==&lt;br /&gt;
folgt...&lt;br /&gt;
=Goronen im Zelda RPG=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Formales==&lt;br /&gt;
Goronen, die als SCs gespielt werden, haben eine Größe zwischen 1,70m und 2,30m.&lt;br /&gt;
folgt...&lt;br /&gt;
==Typische Namen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als typische Anrede wird älteren und würdevollen Goronen oft der Namenszusatz »Don« vorausgestellt, was einer Bedeutung zwischen »Herr«, »Meister« und »Vater« entspricht. Teils existiert dieser Namenszusatz für weibliche Goronen in den Formen »Dona« oder »Donata«, meist wird auch bei ihnen der Begriff »Don« unabhängig vom Geschlecht gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die häufigsten Namen beginnen oft mit den Silben »Gor«, »Dar«, »Ro«, »Gu«, »Re«, »Ma«, »To« oder »Ke« und enden meist auf »on«,»nia«, »uk«, »an«, »ik«, »ok«, »no« oder »go«. Insgesamt sind die Namen eher kurz bis mittellang und scheuen Buchstabenkombinationen mit zu vielen Konsonanten hintereinander. Oft tauchen die Konsonanten d, g, k, l, m, n, r, t auf, weniger häufig finden sich Zisch oder Pfiff-Laute. Selten werden Umlaute oder Diphthongen benutzt. Vokalkombinationen werden meist einzeln gesprochen, schriftlich aber selten mit Apostroph oder ähnlichem notiert. (Beispielsweise heißt es bei »Daeron«: »Da-e-ron« und nicht »Dä-ron«).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable &amp;quot;&lt;br /&gt;
| Daeron || Darano || Darenia || Daronia || Gorania || Gorion || Gormon || Guonia || Matgo || Ronia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Darago || Daraon || Darion || Darugo || Goraon || Goriuk || Goroan || Gurno || Rego || Tokgo&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Daralon || Darauk || Dariuk || Daruno || Goreon || Gorjok || Goruk || Maigo || Relno || Torno&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Daraluk || Dardok || Darlik || Daruon || Gorinia || Gorluk || Guinia || Mapok || Reron || Tougo&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Natürlich gibt es viele Ausnahmen von diesen Regeln, so dass euch keine Grenzen gesetzt sind, einen Goronen auch »Klaus« oder »Peter« zu nennen, wenn es denn gut erklärt und in einen entsprechenden Kontext gesetzt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprichwörter, Redewendungen und Redensarten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein rollender Stein setzt kein Moos an.&lt;br /&gt;
Abwarten und Kies mampfen.&lt;br /&gt;
Ach du dicker Stein.&lt;br /&gt;
Alles in Lava.&lt;br /&gt;
Am Kalkstein nagen.&lt;br /&gt;
Auf die Trommel schlagen.&lt;br /&gt;
Auf Granit beißen.&lt;br /&gt;
Aus jemanden Kies machen. &lt;br /&gt;
Bei Jemanden eine Ader im Fels haben.&lt;br /&gt;
Berge versetzen.&lt;br /&gt;
Da Brat mir einer nen Echsalfos.&lt;br /&gt;
Den Goronen ins Rollen bringen.&lt;br /&gt;
Das goldene vom Stein.&lt;br /&gt;
Den Hammer in die Hand nehmen.&lt;br /&gt;
Den Kriegshammer begraben.&lt;br /&gt;
Dastehen wie ein Dodongo vorm Felsen.&lt;br /&gt;
Das Gebirge vor lauter Bergen nicht sehen.&lt;br /&gt;
Der Stein des Anstoßes.&lt;br /&gt;
Die Hand in die Lava legen.&lt;br /&gt;
Die Stalakmiten von unten anschauen.&lt;br /&gt;
Dreimal auf Stein klopfen.&lt;br /&gt;
Ein Schlag in die Esse.&lt;br /&gt;
Ein Tropfen auf den heißen Stein.&lt;br /&gt;
Einen Hammer fressen.&lt;br /&gt;
Etwas auf dem Amboss haben.&lt;br /&gt;
Fels in der Brandung.&lt;br /&gt;
Feuer und Flamme sein.&lt;br /&gt;
Hals- und Steinbruch.&lt;br /&gt;
Hinter den Bergen leben.&lt;br /&gt;
In die Höhle des Dodongo gehen.&lt;br /&gt;
In Dins Armen ruhen.&lt;br /&gt;
Jemanden einen Dodongo aufbinden.&lt;br /&gt;
Jemandem reinen Stein servieren.&lt;br /&gt;
Jemanden durch die Lava ziehen.&lt;br /&gt;
Kalte Füße bekommen.&lt;br /&gt;
Keine unbemalte Wand.&lt;br /&gt;
Kreide fressen.&lt;br /&gt;
Mehrere Eisen im Feuer haben.&lt;br /&gt;
Mit dem Feuer spielen.&lt;br /&gt;
Kalk ansetzen.&lt;br /&gt;
Nicht Fleisch, nicht Stein.&lt;br /&gt;
Nichts anbrennen lassen.&lt;br /&gt;
Steine vor die Dodongos werfen.&lt;br /&gt;
Schlafen wie ein Stein.&lt;br /&gt;
Sich benehmen wie der Hammer im Stollen.&lt;br /&gt;
Sich die Opale herauspicken.&lt;br /&gt;
Sich mit fremden Farben bemalen.&lt;br /&gt;
Stein auf Stein.&lt;br /&gt;
Stein und Bein schwören.&lt;br /&gt;
Um die heiße Lava herumreden.&lt;br /&gt;
Um den Stein gehen.&lt;br /&gt;
Unter den Hammer kommen.&lt;br /&gt;
Von Schmieden und Rollen keine Ahnung haben.&lt;br /&gt;
Wer andern einen Stollen gräbt…&lt;br /&gt;
Wie ein Stein dem anderen gleicht.&lt;br /&gt;
Wo geschmiedet wird da fliegen Funken.&lt;br /&gt;
Zu Stein erstarren.&lt;br /&gt;
Zum alten Eisen zählen.&lt;br /&gt;
Zum Steinerweichen.&lt;br /&gt;
Zur Salzsäule erstarren.&lt;br /&gt;
Saphire mit Smaragden vergleichen.&lt;br /&gt;
Über den Berg sein.&lt;br /&gt;
Geröll in den Ohren haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schwierigkeitsgrad==&lt;br /&gt;
folgt...&lt;br /&gt;
=Weiterführende Links=&lt;br /&gt;
*[[Religion der Goronen]]&lt;br /&gt;
*Spezielle geschichtliche Ereignisse&lt;br /&gt;
*Wichtige Personen (Darunia, Link, Sohn des Darunia)&lt;br /&gt;
*[http://www.zeldaeurope.de/forum/board.php?boardid=118 Zugelassene Charaktere der Goronen]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>37.201.231.64</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.zeldachronicles.de/rpg/index.php?title=Goronen&amp;diff=574</id>
		<title>Goronen</title>
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				<updated>2017-04-11T15:47:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;37.201.231.64: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Grundwissen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background: rgba(255, 232, 101, 0.4); border-radius: 10px; padding: 15px; margin-top: 10px;&amp;quot;&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #4c4b48;&amp;quot;&amp;gt;Als [[Spieler-Charakter]] verfügbar.&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background: rgba(255, 232, 101, 0.4); border-radius: 10px; padding: 15px; margin-top: 10px;&amp;quot;&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #4c4b48;&amp;quot;&amp;gt;Vorabversion,&lt;br /&gt;
 noch nicht endgültig. Ihr könnt aber schonmal reinschauen -Ero &amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Göttinnen ersannen, die Welt mit Wesen zu bevölkern, die die Gabe der Vernunft  innehatten und denen ein Schicksal als Hüter der Schöpfung zuteilwerden sollte, erkor Farore Vier Früchte, deren erste - nur in Zeit und nicht in Rang - die Linie der Goronen begründete. Von allen Völkern ist ihnen die Natur zu eigen, die den Bergen, den Felsen, dem steinernen Feuer der Vulkane die größte Ehre erweist, sehen sie sich doch als Wesen, deren Fleisch Gestein gleicht und deren Blut feurig wie Lava durch ihre Adern fließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Heimat=&lt;br /&gt;
Goronen findet man überall dort, wo Berge sich aus dem Boden erheben und die Natur ihnen das zu bieten bereit ist, was sie zum Überleben benötigen: Den Stein, der sie ernährt, die Höhlen, die sie schützen und die der Erde innewohnende Hitze, die sie wärmt.&lt;br /&gt;
Obwohl es eine Vielzahl von Gebirgen und kleineren Gebirgszüge in den Ländern um und in Hyrule gibt, so ist doch das Gros der Goronen in der Region zu verorten, die sich nördlich der Königstadt um den Todesberg im Goronischen Gebirge und den sich nordöstlich daran anschließenden Dodongobergen erschließt. &lt;br /&gt;
Nichtdestotrotz gibt es auch in vielen anderen Gebieten des Hylianischen Kontinents und sogar auf den Inseln des Hylianischen Inselkönigreichs kleinere bis größere Ansammlungen dieses stolzen Volkes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es hier auch einige Ausnahmen. In der Provinz Labrynna scheint es die spezifischen Steinsorten nicht zu geben, die die Goronen als Teil ihrer Nahrung benötigen, so dass dort weder auffindbare Spuren aus früherer Zeit, noch alte Aufzeichnungen der Goronen selbst Hinweise darauf geben, ob ihre Ahnen diesen Landstrich einst bevölkerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erscheinungsbild =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gestalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den ersten Blick lassen sich Goronen wohl am treffendsten als groß, gut beleibt und ein wenig bärig beschreiben. Nur selten hat man Goronen gesehen, die zu ihren besten Zeiten nicht die fünfeinhalb Fuß (1,70 m) erreicht haben. Oft hört man von solchen, die mit sechseinhalb Fuß (2,00 m) die meisten anderen Völker um einen Kopf überragen und ein gewöhnlicher Gorone wird auch gut und gerne einmal siebeneinhalb Fuß (2,30 m) groß. Wenige erreichen die Höhe von kleineren Bergen und in der Geschichte der Goronen sind einige dieser Legenden mit weit über zwanzig  (6 m) oder dreißig Fuß (9 m) angegeben. Wie viel davon der Wahrheit entspricht und was in das Reich der Sagen zu verordnen ist, darüber spekulieren die Gelehrten heute noch.&lt;br /&gt;
Neben der Größe ist ihr kräftiges Äußeres und die Veranlagung physische Stärke auszubilden ein typisches Merkmal dieses Volkes. Häufig ist die Muskulatur ebenso ausgeprägt wie der runde Bauch und der kräftige Nacken. Jede Bewegung mutet wuchtig an und die schiere Kraft, die in den Goronen wohnt, ist jederzeit zu spüren. Oft erreichen sie je nach Größe ein Gewicht von vier bis zwölf Zentnern (200 kg bis 600 kg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit der Goronen ist ihre Haut, die mehr einer schroffen Felswand denn der rosig-fleischigen Variante der Hylianer oder Menschen gleicht. Ebenso hart und unnachgiebig wie Gestein schützt sie das weichere Innere der Goronen und kann eine Mannigfaltigkeit an Färbung und Maserung aufweisen. Die meisten Goronen um den Todesberg haben im Allgemeinen einen eher ockerfarbigen bis orangegelben Ton, der dem der sie umgebenen Gesteinen ähnelt. In den Siedlungen außerhalb des zentralen hylianischen Landes, treten allerdings gehäuft andere Farbtöne auf. Hierzu gibt es nur selten klar zu bestimmende Faktoren, außer dass Im Norden hellere und im Süden dunklere Nuancen häufiger zu sehen sind. Trotz der unterschiedlichen Färbungen scheinen alle Goronen auf ein und dieselbe Gruppe von Vorfahren zurückzuführen zu sein, was eine Untersuchung der Sprache, der gemeinsamen Sagen und Riten schließen lässt. Auf dem Rücken ist diese Haut weit fester und dicker als an anderen Stellen ihres Körpers und dient einerseits als Schutz, können sich Goronen doch wie Igel geschickt zusammenrollen und dem Feind ihren ungenießbaren Rücken entgegenstrecken. Andererseits ist die Härte des Rückens auch für ihre rollende Fortbewegung essentiell, da auch hier die Schutzwirkung vor allzu großer Schädigung des Körpers bewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obgleich viele - entweder im Spaße oder aus Unwissen - behaupten, dass es keine weiblichen Goronen gäbe, so ist es doch zumindest in Zentralhyrule hinlänglich bekannt, dass auch in diesem Volk etwa ebenso viele Frauen wie Männer leben. Die anfängliche Verwirrung entsteht aus der Beobachtung heraus, dass sowohl männliche als auch weibliche Goronen meist eine recht ähnliche Physiognomie aufweisen, so dass sie tatsächlich für den Laien leicht zu verwechseln sind. Neben charakteristischer Körperbehaarung und Bärten, die viele männliche Goronen pflegen und frisieren, obgleich sich auch eine Goronenfrau einen beeindruckenden Bart stehen lassen könnte, sind kleine Unterschiede in der Körperform zu finden, die bei weiblichen Goronen häufig etwas weicher und kurviger ausfällt als bei ihren männlichen Artgenossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kopf der Goronen hat in vielen Fällen die Form einer Marone. Nach oben spitz zulaufend und an der Basis breiter gleicht das Gesicht somit einem Dreieck. Fast das gesamte untere Drittel wird von einem Mund eingenommen, der die Stimmung des Goronen in der Regel sehr adäquat wiederzugeben weiß. Sind die Mundwinkel gehoben, so strahlt das ganze Gesicht, sind sie verzogen oder weisen nach unten, ist das Ergebnis eine wütende oder traurige Fratze. Die Nase ist häufig klein und unscheinbar und die Nasenlöcher ähneln den Nüstern von Eidechsen oder anderen Reptilien. Neben dem Mund sind die großen Augen ein weiteres auffälliges Merkmal des Goronengesichtes. Oft sind sie rund, dunkel und man kann an ihnen und den oft buschigen Augenbrauen die Gefühlslage des Goronen recht gut ablesen. Die Ohren wiederum sind ohne Muschel und fast ebenso unscheinbar wie die Nasenlöcher an den Seiten des Kopfes. Auf dem Schädel befindet sich einem Berggipfel gleich eine Erhebung, auf welcher das Haupthaar wächst, das je nach Kultur und Wohlgefallen des Goronen eine unterschiedliche Frisur besitzen kann. Bei den meisten Goronen Goronias ist es kurz und praktisch geschnitten. Würdenträger haben häufiger längere Haare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewänder und Schmuck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kleidung der Goronen beschränkt sich auf das Nötigste. Halten sie sich in der Regel in Gebieten auf, in denen sie mit ihrer natürlichen Körperwärme praktisch nackt herumlaufen könnten, tragen sie bloß kurze Kleidung, die die Schamgegend bedeckt, und praktische Westen oder Bauchgurte, die ihnen beim Transport ihrer Werkzeuge helfen. Zum Kampf gerüstet kann ein Gorone auch schon einmal schwere Eisen- oder Stahlplatten am Körper tragen. Personen mit hoher Stellung haben darüber hinaus noch besondere Kleidungstücke wie Roben oder Mäntel, die ihre Position bekunden oder der Allgemeinheit Freude bereiten sollen. Auch zu feierlichen Anlässen tragen viele Goronen besondere Gewänder. Schmuck jedweder Art ist bei den Goronen gern gesehen und sowohl Ausdruck von Reichtum als auch von Freude an handwerklichem Geschick, sind nicht selten selbst gemachte Ketten, Ringe oder Armreife bei beiderlei Geschlechtern beliebt. Neben den abnehmbaren Schmuckstücken gelten kultische und profane Tätowierungen und Körperbemalung im Allgemeinen als ein Zeichen der Zugehörigkeit zu bestimmten Gruppierungen oder dem Ausdruck bestimmter Geisteshaltungen oder Verdienste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Alter=&lt;br /&gt;
Goronen können je nach gesellschaftlicher Schicht, der Region, in der sie Leben, und den allgemeinen Lebensumständen ein Alter von etwa einhundertfünfzig Jahren erreichen. Dass es darüber hinaus noch Goronen gibt, die wesentlich älter geworden sind, ist in den Aufzeichnungen der Goronen belegt und auch heute finden sich noch steinalte Vertreter dieses Volkes, die behaupten noch im letzten Jahrtausend geboren worden zu sein.&lt;br /&gt;
Auch wenn Goronen länger leben, so ist ihr Alterungsprozess anfänglich analog zu dem der Menschen und Hylianer, bis zu einem Alter von zwölf oder dreizehn Jahren gelten junge Goronen als Kinder, ab diesem Alter folgt eine Jugendzeit. Die meisten Goronen sind mit Mitte Zwanzig ausgewachsen, doch ob und ab wann sie als Erwachsene angesehen werden, hängt stark von der Kultur, in der sie leben, und eventuellen Initiationen, die sie durchlaufen müssen, ab. Je nach Kulturraum und Reife kann diese Adoleszenz bis in die Mitte der dreißiger Jahre des Goronen andauern. In der Blüte ihrer Jahre sind Goronen zwischen ihrem vierzigsten und ihrem siebzigsten Lebensjahr. Ab etwa Mitte Siebzig wird ein Gorone als alt angesehen, auch wenn er noch lange nicht zum alten Eisen gezählt, sondern eher seiner Erfahrung und Weisheit wegen geschätzt wird. In vielen Goronenstämmen wird gerade dem Wort dieser »Ältesten« eine hohe Bedeutung beigemessen, so dass die Goronenältesten nicht selten die Führung eines Stammes übernehmen und so bis zu ihrem Lebensende Entscheidungen treffen, die das Gemeinwohl des Stammes betreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Eigenschaften und Fähigkeiten=&lt;br /&gt;
Kommt noch…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Volksskill]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kultur=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mentalität==&lt;br /&gt;
Als Geschöpfe des Feuers und der Erde sind Goronen sowohl in ihrem Temperament und ihrer Gemütsverfassung beiden dieser Elemente nahe. Findet man in ihren Augen häufig die sanftmütige Freude, die der stillen und das Leben hervorbringenden Muttererde innewohnt, so brodelt in ihren Herzen auch der feurige Wunsch, sich mit den Kräften der Natur und denen ihrer Feinde zu messen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kontrast zu ihrem eher brachialen Äußeren ist die generelle Grundstimmung der meisten Goronen geprägt von ihrer behutsamen, freundlichen Art. Vielen von ihnen wohnt die Ruhe derer inne, die um ihre Kräfte und deren Auswirkung wissen. Zudem ist ihnen eine behagliche Gemütlichkeit zu eigen, die sich in ihrer Haltung zu Wohnraum, Mode und Schmuck zeigt. Alles sollte praktisch und eher einfach sein, dem Zweck dienen und zusätzlicher Firlefanz vermieden werden, es sei denn es geht um die Schmiedekunst; hier sind der Kreativität und der Raffinesse kaum Grenzen gesetzt. Doch auch hier gilt: jegliche Zier darf nicht die Funktion beeinträchtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wenige Goronen besitzen einen erheblichen Stolz, der sich aus ihrer reinen Masse und Kraft, ihrer Verbundenheit zu ihren Brüdern und ihrer Meisterschaft in der Schmiede- und Kriegskunst speist. Auch wenn sie sich selbst sehr ernst nehmen und die Probleme ihres Volkes und ihrer Brüder für erstrangig halten und so eine respektvolle Distanz zu den anderen Völkern hegen, so sind sie dennoch empfänglich für den Ruhm und die Taten, die Vertreter anderer Völker ihnen erweisen. Sollte man sich einmal die Achtung eines Goronen verdient haben, so ist die Blutsbruderschaft mit ihm eine der teuersten und stärksten Verbindungen, die man in Hyrule eingehen kann. Ihre Treue und ihre Loyalität gelten nicht nur ihren tatsächlichen Verwandten sondern auch all den Verbündeten, denen sie sich durch Blut und Ehre verpflichtet fühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fordert man allerdings ihre Kräfte heraus, indem man etwa ihren Freunden oder der Gemeinschaft der Goronen Schaden zufügt, ihr Ehrgefühl oder ihre Territorien überschreitet, wandelt sich die zunächst gutmütige und wohlwollende Haltung in ein unerbittliches und rachsüchtiges Toben, das alle ihnen innewohnende Stärke hervorbringt. Einem Goronen in solch einem Zustand entgegenzutreten, verlangt eine gehörige Portion Mut und ob es weise ist, dies zu tun, sei dahingestellt. Der Zorn eines Goronen besitzt jedenfalls ein stark verheerendes und großes zerstörerisches Potenzial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gepflogenheiten und Brauchtum==&lt;br /&gt;
Folgt…&lt;br /&gt;
==Nahrung==&lt;br /&gt;
In kaum einer anderen Weise unterscheiden sich Goronen grundsätzlicher von den anderen Völkern als in der Art ihrer Ernährung. Sie verzehren in erster Linie und hauptsächlich Steine, ergänzen diese Kost aber hin und wieder durch Fleisch, das sie von Dodongos oder anderen in den Bergen lebenden Tieren erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Goronen überhaupt in der Lage sind, Nahrhaftes aus Steinen zu gewinnen, ist nicht ausreichend geklärt. Was allerdings wichtig zu erwähnen sei, ist dass nicht jeder Kiesel, der am Wegesrand zu finden ist auch als Nahrung für Goronen gelten kann. Interessanterweise finden sich gerade Steine vulkanischen Ursprungs oder mit Schwefel oder Eisen durchzogene Gesteine auf dem Speiseplan der meisten Goronen. Dodongos Höhle in der Nähe von Goronia dient als Hauptquelle für die wohlschmeckendsten Steine der Goronen. Neben dem ›rohen‹ Verzehr dieser Gesteine gibt es auch verschiedenste Zubereitungsarten, die vom bloßen Zermahlen über das Vermischen mit aromatischen Zusätzen und die Kombination mit Wasser oder alkoholischen Getränken reichen. Auch das Braten oder Grillen von Steinen, sprich eine Erhitzung über Feuer oder auf heißen Steinen über vulkanischen Strömen, soll besondere Aromen und Geschmäcker hervorbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den alltäglichen Speisesteinen gibt es eine Reihe von Edelsteinen, die als wahre Delikatesse gelten, sei es, weil sie besonders würzig, süß oder knusprig sind, oder weil ihnen ob ihrer Seltenheit ein gewisser Hauch von Exklusivität beiwohnt, der auch unangenehmen Geschmack überwiegt. Allerdings werden sie in den seltensten Fällen auch tatsächlich gegessen, sondern hauptsächlich für Schmiedearbeiten, kulturelle Riten oder den Handel mit anderen Völkern verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildung, Sprache, Schrift==&lt;br /&gt;
Goronen schätzen körperliche Kraft und Anstrengung und stehen einem zu hohen Intellekt eher kritisch gegenüber, es sei denn er beschäftigt sich mit der Beschaffung von Erzen, der Bearbeitung von Metallen oder den schmackhaftesten Steinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich finden die Erziehung und die Weitergabe von Wissen über den gesamten Stamm statt. Die Älteren unterrichten die Jüngeren in ihrem Handwerk, vermitteln Werte und Weisheit über Sagen und Legenden. Den Schamanen kommt in dieser Beziehung eine besondere Rolle zuteil, die als Hüter der Weisheit und Diener der Göttinnen auch die heiligen goronischen Schriften über deren Wirken und Lehren lesen und diesen Inhalt in rituellen Handlungen vermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der allgemeinen hylianischen Sprache, die bei den Goronen auch die Handelssprache ist, besitzt dieses Volk eine eigene Form der Kommunikation, die sich neben einer Vielzahl von tiefen, für die Ohren anderer Völker nur schwer zu unterscheidenden Brummlaute durch eine gemütlich wirkende und anscheinend simple Folge von einfachen Worten auszeichnet. Viel weniger als die Bedeutung der wenigen einzelnen Worte spielen Tonhöhe, Tonverlauf und die Länge sowie der Rhythmus und die Intonation der Wörter eine viel wichtigere Rolle und werden meist intuitiv in die Sprache eingeflochten, wodurch es umso schwieriger ist, diese zu erlernen, wächst man nicht mit ihr auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Schwierigkeit entsteht durch das Fehlen einer akkuraten Schrift zu dieser Sprache. Wollen Goronen etwas schriftlich festhalten, so wird dies meist durch eine simple Symbolik und eine freie Aneinanderreihung von Bildern getan, die entweder auf Wände gemalt oder in kleine Steintafeln geschabt werden. Meist dienen diese Bilder bloß der gedanklichen Unterstützung und bei der Weitergabe wird dem Empfänger die Geschichte dazu erzählt, wodurch auch Sagen und Legenden aus alter Zeit häufig durch die Jahrhunderte neue Interpretationen wenn nicht gar gänzlich andere Bedeutungen erhielten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Musik und Kunst==&lt;br /&gt;
Bei den Goronen ist die Musik stets mit dem kultischen und gesellschaftlichen Leben verbunden. Scheinbar simpel aber kraftvoll sind es vor allem die Schlag- und Rhythmusinstrumente, die einen Hauptteil des goronischen Musizierens ausmachen. Archaisch anmutend aber voller Leben verstehen es die goronischen Trommler Herzschlag, das Rauschen von Blut und das Rasseln der Knochen ihrer Widersacher in ihren euphorischen und flammenden Arrangements zu vereinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht selten stimmen sie dabei Lieder in ihrer tiefen, brummenden und summenden Sprache an, die die Luft mit vibrierenden Bässen füllen. Neben den Lobpreisungen der Göttinnen, allen voran Din, widmen sie die Lieder auch den Wünschen für die Zukunft oder den Gedenken an die Helden der Sagen und Legenden. Auch die Freude über seltene Steine, erfolgreiche Schmiedewerke, geselliges Beisammensein und die Feier von Blutsbruderschaften sind Inhalt der Lieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meist jedoch steht das Musizieren um seiner selbst Willen und als Grundlage für den Tanz im Vordergrund. Nicht die Inhalte sondern Rhythmus, Klang und Melodie machen aus den goronischen Liedern eine besondere Erfahrung nicht nur für sie selbst, sondern auch für alle, die solch einem Spektakel beiwohnen dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die goronische Kunst findet nicht in Malerei oder Architektur, sondern in der Schmiedekunst ihre Meisterschaft. Zwar sind Goronen nicht generell abgeneigt, mit hübsche Zeichnungen die Wände ihrer Höhlen zu verzieren oder das Nützliche mit dem Ansprechenden zu verbinden, doch ihre wahre Leidenschaft und die größten Glanzleistungen weit über die Grenzen Goronias und des Gebirges hinweg sind seither Waffen, Werkzeuge und Rüstungen aus goronischen Schmieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen==&lt;br /&gt;
Das Goronische Wappen setzt sich zusammen aus einem hochkant stehenden Drachenviereck und drei kleinen Dreiecken, die darüber angeordnet sind. Die Bedeutung des Wappens wird von den Goronen wie auch von den Gelehrten anderer Völker unterschiedlich interpretiert. Zum Teil ist dies auf die nicht sehr akkurate Weitergabe der Ursprünge durch die an sich sehr bildhafte Schrift zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehen viele Goronen in der Form einen Hand- oder Fußabdruck, der seit Anbeginn ihrer Geschichtsschreibung zur Unterscheidung von den anderen Völkern kräftig und markant neben die Malerei eines Goronen gedrückt wurde, einer Signatur oder einem Stempel gleich, sprechen einige Forscher von der Interpretation, dass die drei Dreiecke eine frühe Abwandlung des Triforce war. Auch die Form des Vierecks wird diskutiert. Möglicherweise handelt es sich hierbei um das stark vereinfachte Bild eines aufrecht stehenden Goronen, der mit erhobenen Armen, und spitz zulaufendem Kopf und stattlicher Leibesfülle allerdings ohne Beine dargestellt ist. Einigen Theorien zufolge, soll das Wappen den großen Steinvater zeigen, den mächtigen Berggeist, der den Sagen und Legenden nach die gestorbenen Goronen ins Jenseits führen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig der eigentlichen Herkunft wird das Wappen heute auf einer Vielzahl von Gegenständen im Alltag verwendet. Die Goronen sind stolz auf ihr Volk und ebenso auf das Wappen, das als Sinnbild des geeinten Goronenvolkes ihre Zugehörigkeit demonstriert. Überall in Goronia ist dieses Wappen zu entdecken, ob auf Bannern, an die Wände gemalt oder in Form von Vertiefungen im Stein, als Verzierung auf Vasen, Schildern und über Hauseingängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ist das Wappen auf Waffen oder anderen geschmiedeten Erzeugnissen angebracht ein Zeichen der hohen Schmiedekunst der Goronen und wird gerade deshalb nicht selten von Angehörigen anderer Völker gefälscht, um eine bessere Qualität vorzutäuschen, auch wenn sie nicht selten den Zorn der Goronen zu spüren bekommen, sollte diese Fälschung einem Vertreter dieses Volkes unterkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Hierarchie=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herrschaft==&lt;br /&gt;
Ausgenommen von kleineren Stämmen, die außerhalb des Einflusses Goronias stehen, bildet das Oberhaupt der Goronen sowohl den kulturellen als auch militärischen Anführer des Volkes. Zurzeit ist dies Darunia, der zudem auch der Weise des Feuers ist. Auch wenn die meisten Entscheidungen, die das Wohl des Volkes angehen, zunächst im Rat der Schamanen und Entscheidungen zum Einsatz im Krieg von den Führern der goronischen Streitkräfte erörtert werden, hat das Oberhaupt doch das letzte Wort in allen Angelegenheiten und übernimmt auch jegliche Verantwortung. Auch als Sprecher zu den Goronen in den regelmäßigen Großversammlungen in der Haupthöhle Goronias tritt das Oberhaupt auf. Zuletzt ist seine Rolle als Vertreter der Goronen im Königreich Hyrule und somit seine Stellung als Stimme dieses Volkes eine der wichtigsten Aufgaben des Oberhauptes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Geschichte der Goronen hat es etliche Oberhäupter gegeben, die diese Rolle entweder durch entscheidende Taten zum Wohle der Goronen vom letzten Oberhaupt übertragen bekommen oder – und dies ist der häufigere Fall – von ihrem Vater übernommen haben. Auch heute ist Link, der Sohn des Darunia, der nach dem Helden der Zeit benannt wurde, der Anwärter auf das nächste Oberhaupt der Goronen und stark involviert in die Belange des Volkes, die Ratsbesprechungen und die Herrschaftsbeschlüsse seines Vaters. Bisher waren nur wenige der Anführer der Goronen weiblich und da die Geschichtsschreibung der Goronen ohnehin recht wage verläuft sind auch solche Umstände nur schwer im Nachhinein zu untersuchen. Selbst wenn es weibliche Goronenoberhäupter gab, so wurden sie doch innerhalb des Volkes nicht explizit anhand ihres Geschlechtes anders behandelt oder bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Brauch der Goronen ist es, dass jeder Anwärter auf das Amt des Oberhauptes einen besonderen flachen Stein auswählt, den er bei seiner Übernahme auf eine Steinsäule im Inneren des Todesberg-Kraters legt, die aus den Steinen besteht, die ehemalige Oberhäupter dort platziert haben. So wächst diese Säule mit jedem neuen Oberhaupt an. Durch die Jahrhunderte sind viele der unteren Steine schon so weit erodiert, dass sie von anderen Felsen gestützt werden müssen und eine genaue Zählung oder gar Zuordnung unmöglich macht. Auf der Oberseite seines Steins verewigt jedes Oberhaupt seinen Handabdruck auf der Form des Goronensymbols und die Platzierung des Steins wird mit großer ritueller Geste und einem anschließenden Fest gefeiert. Dieser Brauch gilt zugleich als Übergabe der Herrschaft von einem Oberhaupt zum nächsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stammeskrieger==&lt;br /&gt;
folgt...&lt;br /&gt;
==Gesellschaftsstruktur==&lt;br /&gt;
==Stellung der Geschlechter==&lt;br /&gt;
==Partnerschaft und Familie==&lt;br /&gt;
[Exkurs: Fortpflanzung und Entwicklung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Gesetz und Rechtsprechung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wahrnehmung und Position im Königreich Hyrule=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Freund und Feind==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesinnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Goronen im Zelda RPG=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Formales==&lt;br /&gt;
Goronen, die als SCs gespielt werden, haben eine Größe zwischen 1,70m und 2,30m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Typische Namen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als typische Anrede wird älteren und würdevollen Goronen oft der Namenszusatz »Don« vorausgestellt, was einer Bedeutung zwischen »Herr«, »Meister« und »Vater« entspricht. Teils existiert dieser Namenszusatz für weibliche Goronen in den Formen »Dona« oder »Donata«, meist wird auch bei ihnen der Begriff »Don« unabhängig vom Geschlecht gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die häufigsten Namen beginnen oft mit den Silben »Gor«, »Dar«, »Ro«, »Gu«, »Re«, »Ma«, »To« oder »Ke« und enden meist auf »on«,»nia«, »uk«, »an«, »ik«, »ok«, »no« oder »go«. Insgesamt sind die Namen eher kurz bis mittellang und scheuen Buchstabenkombinationen mit zu vielen Konsonanten hintereinander. Oft tauchen die Konsonanten d, g, k, l, m, n, r, t auf, weniger häufig finden sich Zisch oder Pfiff-Laute. Selten werden Umlaute oder Diphthongen benutzt. Vokalkombinationen werden meist einzeln gesprochen, schriftlich aber selten mit Apostroph oder ähnlichem notiert. (Beispielsweise heißt es bei »Daeron«: »Da-e-ron« und nicht »Dä-ron«).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable &amp;quot;&lt;br /&gt;
| Daeron || Darano || Darenia || Daronia || Gorania || Gorion || Gormon || Guonia || Matgo || Ronia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Darago || Daraon || Darion || Darugo || Goraon || Goriuk || Goroan || Gurno || Rego || Tokgo&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Daralon || Darauk || Dariuk || Daruno || Goreon || Gorjok || Goruk || Maigo || Relno || Torno&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Daraluk || Dardok || Darlik || Daruon || Gorinia || Gorluk || Guinia || Mapok || Reron || Tougo&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Natürlich gibt es viele Ausnahmen von diesen Regeln, so dass euch keine Grenzen gesetzt sind, einen Goronen auch »Klaus« oder »Peter« zu nennen, wenn es denn gut erklärt und in einen entsprechenden Kontext gesetzt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprichwörter, Redewendungen und Redensarten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein rollender Stein setzt kein Moos an.&lt;br /&gt;
Abwarten und Kies mampfen.&lt;br /&gt;
Ach du dicker Stein.&lt;br /&gt;
Alles in Lava.&lt;br /&gt;
Am Kalkstein nagen.&lt;br /&gt;
Auf die Trommel schlagen.&lt;br /&gt;
Auf Granit beißen.&lt;br /&gt;
Aus jemanden Kies machen. &lt;br /&gt;
Bei Jemanden eine Ader im Fels haben.&lt;br /&gt;
Berge versetzen.&lt;br /&gt;
Da Brat mir einer nen Echsalfos.&lt;br /&gt;
Den Goronen ins Rollen bringen.&lt;br /&gt;
Das goldene vom Stein.&lt;br /&gt;
Den Hammer in die Hand nehmen.&lt;br /&gt;
Den Kriegshammer begraben.&lt;br /&gt;
Dastehen wie ein Dodongo vorm Felsen.&lt;br /&gt;
Das Gebirge vor lauter Bergen nicht sehen.&lt;br /&gt;
Der Stein des Anstoßes.&lt;br /&gt;
Die Hand in die Lava legen.&lt;br /&gt;
Die Stalakmiten von unten anschauen.&lt;br /&gt;
Dreimal auf Stein klopfen.&lt;br /&gt;
Ein Schlag in die Esse.&lt;br /&gt;
Ein Tropfen auf den heißen Stein.&lt;br /&gt;
Einen Hammer fressen.&lt;br /&gt;
Etwas auf dem Amboss haben.&lt;br /&gt;
Fels in der Brandung.&lt;br /&gt;
Feuer und Flamme sein.&lt;br /&gt;
Hals- und Steinbruch.&lt;br /&gt;
Hinter den Bergen leben.&lt;br /&gt;
In die Höhle des Dodongo gehen.&lt;br /&gt;
In Dins Armen ruhen.&lt;br /&gt;
Jemanden einen Dodongo aufbinden.&lt;br /&gt;
Jemandem reinen Stein servieren.&lt;br /&gt;
Jemanden durch die Lava ziehen.&lt;br /&gt;
Kalte Füße bekommen.&lt;br /&gt;
Keine unbemalte Wand.&lt;br /&gt;
Kreide fressen.&lt;br /&gt;
Mehrere Eisen im Feuer haben.&lt;br /&gt;
Mit dem Feuer spielen.&lt;br /&gt;
Kalk ansetzen.&lt;br /&gt;
Nicht Fleisch, nicht Stein.&lt;br /&gt;
Nichts anbrennen lassen.&lt;br /&gt;
Steine vor die Dodongos werfen.&lt;br /&gt;
Schlafen wie ein Stein.&lt;br /&gt;
Sich benehmen wie der Hammer im Stollen.&lt;br /&gt;
Sich die Opale herauspicken.&lt;br /&gt;
Sich mit fremden Farben bemalen.&lt;br /&gt;
Stein auf Stein.&lt;br /&gt;
Stein und Bein schwören.&lt;br /&gt;
Um die heiße Lava herumreden.&lt;br /&gt;
Um den Stein gehen.&lt;br /&gt;
Unter den Hammer kommen.&lt;br /&gt;
Von Schmieden und Rollen keine Ahnung haben.&lt;br /&gt;
Wer andern einen Stollen gräbt…&lt;br /&gt;
Wie ein Stein dem anderen gleicht.&lt;br /&gt;
Wo geschmiedet wird da fliegen Funken.&lt;br /&gt;
Zu Stein erstarren.&lt;br /&gt;
Zum alten Eisen zählen.&lt;br /&gt;
Zum Steinerweichen.&lt;br /&gt;
Zur Salzsäule erstarren.&lt;br /&gt;
Saphire mit Smaragden vergleichen.&lt;br /&gt;
Über den Berg sein.&lt;br /&gt;
Geröll in den Ohren haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schwierigkeitsgrad==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weiterführende Links=&lt;br /&gt;
*[[Religion der Goronen]]&lt;br /&gt;
*Spezielle geschichtliche Ereignisse&lt;br /&gt;
*Wichtige Personen (Darunia, Link, Sohn des Darunia)&lt;br /&gt;
*[http://www.zeldaeurope.de/forum/board.php?boardid=118 Zugelassene Charaktere der Goronen]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>37.201.231.64</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.zeldachronicles.de/rpg/index.php?title=Goronen&amp;diff=573</id>
		<title>Goronen</title>
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				<updated>2017-04-11T15:46:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;37.201.231.64: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;background: rgba(255, 232, 101, 0.4); border-radius: 10px; padding: 15px; margin-top: 10px;&amp;quot;&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #4c4b48;&amp;quot;&amp;gt;Vorabversion,&lt;br /&gt;
 noch nicht endgültig. Ihr könnt aber schonmal reinschauen -Ero &amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Grundwissen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background: rgba(255, 232, 101, 0.4); border-radius: 10px; padding: 15px; margin-top: 10px;&amp;quot;&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #4c4b48;&amp;quot;&amp;gt;Als [[Spieler-Charakter]] verfügbar.&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Göttinnen ersannen, die Welt mit Wesen zu bevölkern, die die Gabe der Vernunft  innehatten und denen ein Schicksal als Hüter der Schöpfung zuteilwerden sollte, erkor Farore Vier Früchte, deren erste - nur in Zeit und nicht in Rang - die Linie der Goronen begründete. Von allen Völkern ist ihnen die Natur zu eigen, die den Bergen, den Felsen, dem steinernen Feuer der Vulkane die größte Ehre erweist, sehen sie sich doch als Wesen, deren Fleisch Gestein gleicht und deren Blut feurig wie Lava durch ihre Adern fließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Heimat=&lt;br /&gt;
Goronen findet man überall dort, wo Berge sich aus dem Boden erheben und die Natur ihnen das zu bieten bereit ist, was sie zum Überleben benötigen: Den Stein, der sie ernährt, die Höhlen, die sie schützen und die der Erde innewohnende Hitze, die sie wärmt.&lt;br /&gt;
Obwohl es eine Vielzahl von Gebirgen und kleineren Gebirgszüge in den Ländern um und in Hyrule gibt, so ist doch das Gros der Goronen in der Region zu verorten, die sich nördlich der Königstadt um den Todesberg im Goronischen Gebirge und den sich nordöstlich daran anschließenden Dodongobergen erschließt. &lt;br /&gt;
Nichtdestotrotz gibt es auch in vielen anderen Gebieten des Hylianischen Kontinents und sogar auf den Inseln des Hylianischen Inselkönigreichs kleinere bis größere Ansammlungen dieses stolzen Volkes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es hier auch einige Ausnahmen. In der Provinz Labrynna scheint es die spezifischen Steinsorten nicht zu geben, die die Goronen als Teil ihrer Nahrung benötigen, so dass dort weder auffindbare Spuren aus früherer Zeit, noch alte Aufzeichnungen der Goronen selbst Hinweise darauf geben, ob ihre Ahnen diesen Landstrich einst bevölkerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erscheinungsbild =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gestalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den ersten Blick lassen sich Goronen wohl am treffendsten als groß, gut beleibt und ein wenig bärig beschreiben. Nur selten hat man Goronen gesehen, die zu ihren besten Zeiten nicht die fünfeinhalb Fuß (1,70 m) erreicht haben. Oft hört man von solchen, die mit sechseinhalb Fuß (2,00 m) die meisten anderen Völker um einen Kopf überragen und ein gewöhnlicher Gorone wird auch gut und gerne einmal siebeneinhalb Fuß (2,30 m) groß. Wenige erreichen die Höhe von kleineren Bergen und in der Geschichte der Goronen sind einige dieser Legenden mit weit über zwanzig  (6 m) oder dreißig Fuß (9 m) angegeben. Wie viel davon der Wahrheit entspricht und was in das Reich der Sagen zu verordnen ist, darüber spekulieren die Gelehrten heute noch.&lt;br /&gt;
Neben der Größe ist ihr kräftiges Äußeres und die Veranlagung physische Stärke auszubilden ein typisches Merkmal dieses Volkes. Häufig ist die Muskulatur ebenso ausgeprägt wie der runde Bauch und der kräftige Nacken. Jede Bewegung mutet wuchtig an und die schiere Kraft, die in den Goronen wohnt, ist jederzeit zu spüren. Oft erreichen sie je nach Größe ein Gewicht von vier bis zwölf Zentnern (200 kg bis 600 kg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit der Goronen ist ihre Haut, die mehr einer schroffen Felswand denn der rosig-fleischigen Variante der Hylianer oder Menschen gleicht. Ebenso hart und unnachgiebig wie Gestein schützt sie das weichere Innere der Goronen und kann eine Mannigfaltigkeit an Färbung und Maserung aufweisen. Die meisten Goronen um den Todesberg haben im Allgemeinen einen eher ockerfarbigen bis orangegelben Ton, der dem der sie umgebenen Gesteinen ähnelt. In den Siedlungen außerhalb des zentralen hylianischen Landes, treten allerdings gehäuft andere Farbtöne auf. Hierzu gibt es nur selten klar zu bestimmende Faktoren, außer dass Im Norden hellere und im Süden dunklere Nuancen häufiger zu sehen sind. Trotz der unterschiedlichen Färbungen scheinen alle Goronen auf ein und dieselbe Gruppe von Vorfahren zurückzuführen zu sein, was eine Untersuchung der Sprache, der gemeinsamen Sagen und Riten schließen lässt. Auf dem Rücken ist diese Haut weit fester und dicker als an anderen Stellen ihres Körpers und dient einerseits als Schutz, können sich Goronen doch wie Igel geschickt zusammenrollen und dem Feind ihren ungenießbaren Rücken entgegenstrecken. Andererseits ist die Härte des Rückens auch für ihre rollende Fortbewegung essentiell, da auch hier die Schutzwirkung vor allzu großer Schädigung des Körpers bewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obgleich viele - entweder im Spaße oder aus Unwissen - behaupten, dass es keine weiblichen Goronen gäbe, so ist es doch zumindest in Zentralhyrule hinlänglich bekannt, dass auch in diesem Volk etwa ebenso viele Frauen wie Männer leben. Die anfängliche Verwirrung entsteht aus der Beobachtung heraus, dass sowohl männliche als auch weibliche Goronen meist eine recht ähnliche Physiognomie aufweisen, so dass sie tatsächlich für den Laien leicht zu verwechseln sind. Neben charakteristischer Körperbehaarung und Bärten, die viele männliche Goronen pflegen und frisieren, obgleich sich auch eine Goronenfrau einen beeindruckenden Bart stehen lassen könnte, sind kleine Unterschiede in der Körperform zu finden, die bei weiblichen Goronen häufig etwas weicher und kurviger ausfällt als bei ihren männlichen Artgenossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kopf der Goronen hat in vielen Fällen die Form einer Marone. Nach oben spitz zulaufend und an der Basis breiter gleicht das Gesicht somit einem Dreieck. Fast das gesamte untere Drittel wird von einem Mund eingenommen, der die Stimmung des Goronen in der Regel sehr adäquat wiederzugeben weiß. Sind die Mundwinkel gehoben, so strahlt das ganze Gesicht, sind sie verzogen oder weisen nach unten, ist das Ergebnis eine wütende oder traurige Fratze. Die Nase ist häufig klein und unscheinbar und die Nasenlöcher ähneln den Nüstern von Eidechsen oder anderen Reptilien. Neben dem Mund sind die großen Augen ein weiteres auffälliges Merkmal des Goronengesichtes. Oft sind sie rund, dunkel und man kann an ihnen und den oft buschigen Augenbrauen die Gefühlslage des Goronen recht gut ablesen. Die Ohren wiederum sind ohne Muschel und fast ebenso unscheinbar wie die Nasenlöcher an den Seiten des Kopfes. Auf dem Schädel befindet sich einem Berggipfel gleich eine Erhebung, auf welcher das Haupthaar wächst, das je nach Kultur und Wohlgefallen des Goronen eine unterschiedliche Frisur besitzen kann. Bei den meisten Goronen Goronias ist es kurz und praktisch geschnitten. Würdenträger haben häufiger längere Haare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewänder und Schmuck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kleidung der Goronen beschränkt sich auf das Nötigste. Halten sie sich in der Regel in Gebieten auf, in denen sie mit ihrer natürlichen Körperwärme praktisch nackt herumlaufen könnten, tragen sie bloß kurze Kleidung, die die Schamgegend bedeckt, und praktische Westen oder Bauchgurte, die ihnen beim Transport ihrer Werkzeuge helfen. Zum Kampf gerüstet kann ein Gorone auch schon einmal schwere Eisen- oder Stahlplatten am Körper tragen. Personen mit hoher Stellung haben darüber hinaus noch besondere Kleidungstücke wie Roben oder Mäntel, die ihre Position bekunden oder der Allgemeinheit Freude bereiten sollen. Auch zu feierlichen Anlässen tragen viele Goronen besondere Gewänder. Schmuck jedweder Art ist bei den Goronen gern gesehen und sowohl Ausdruck von Reichtum als auch von Freude an handwerklichem Geschick, sind nicht selten selbst gemachte Ketten, Ringe oder Armreife bei beiderlei Geschlechtern beliebt. Neben den abnehmbaren Schmuckstücken gelten kultische und profane Tätowierungen und Körperbemalung im Allgemeinen als ein Zeichen der Zugehörigkeit zu bestimmten Gruppierungen oder dem Ausdruck bestimmter Geisteshaltungen oder Verdienste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Alter=&lt;br /&gt;
Goronen können je nach gesellschaftlicher Schicht, der Region, in der sie Leben, und den allgemeinen Lebensumständen ein Alter von etwa einhundertfünfzig Jahren erreichen. Dass es darüber hinaus noch Goronen gibt, die wesentlich älter geworden sind, ist in den Aufzeichnungen der Goronen belegt und auch heute finden sich noch steinalte Vertreter dieses Volkes, die behaupten noch im letzten Jahrtausend geboren worden zu sein.&lt;br /&gt;
Auch wenn Goronen länger leben, so ist ihr Alterungsprozess anfänglich analog zu dem der Menschen und Hylianer, bis zu einem Alter von zwölf oder dreizehn Jahren gelten junge Goronen als Kinder, ab diesem Alter folgt eine Jugendzeit. Die meisten Goronen sind mit Mitte Zwanzig ausgewachsen, doch ob und ab wann sie als Erwachsene angesehen werden, hängt stark von der Kultur, in der sie leben, und eventuellen Initiationen, die sie durchlaufen müssen, ab. Je nach Kulturraum und Reife kann diese Adoleszenz bis in die Mitte der dreißiger Jahre des Goronen andauern. In der Blüte ihrer Jahre sind Goronen zwischen ihrem vierzigsten und ihrem siebzigsten Lebensjahr. Ab etwa Mitte Siebzig wird ein Gorone als alt angesehen, auch wenn er noch lange nicht zum alten Eisen gezählt, sondern eher seiner Erfahrung und Weisheit wegen geschätzt wird. In vielen Goronenstämmen wird gerade dem Wort dieser »Ältesten« eine hohe Bedeutung beigemessen, so dass die Goronenältesten nicht selten die Führung eines Stammes übernehmen und so bis zu ihrem Lebensende Entscheidungen treffen, die das Gemeinwohl des Stammes betreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Eigenschaften und Fähigkeiten=&lt;br /&gt;
Kommt noch…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Volksskill]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kultur=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mentalität==&lt;br /&gt;
Als Geschöpfe des Feuers und der Erde sind Goronen sowohl in ihrem Temperament und ihrer Gemütsverfassung beiden dieser Elemente nahe. Findet man in ihren Augen häufig die sanftmütige Freude, die der stillen und das Leben hervorbringenden Muttererde innewohnt, so brodelt in ihren Herzen auch der feurige Wunsch, sich mit den Kräften der Natur und denen ihrer Feinde zu messen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kontrast zu ihrem eher brachialen Äußeren ist die generelle Grundstimmung der meisten Goronen geprägt von ihrer behutsamen, freundlichen Art. Vielen von ihnen wohnt die Ruhe derer inne, die um ihre Kräfte und deren Auswirkung wissen. Zudem ist ihnen eine behagliche Gemütlichkeit zu eigen, die sich in ihrer Haltung zu Wohnraum, Mode und Schmuck zeigt. Alles sollte praktisch und eher einfach sein, dem Zweck dienen und zusätzlicher Firlefanz vermieden werden, es sei denn es geht um die Schmiedekunst; hier sind der Kreativität und der Raffinesse kaum Grenzen gesetzt. Doch auch hier gilt: jegliche Zier darf nicht die Funktion beeinträchtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wenige Goronen besitzen einen erheblichen Stolz, der sich aus ihrer reinen Masse und Kraft, ihrer Verbundenheit zu ihren Brüdern und ihrer Meisterschaft in der Schmiede- und Kriegskunst speist. Auch wenn sie sich selbst sehr ernst nehmen und die Probleme ihres Volkes und ihrer Brüder für erstrangig halten und so eine respektvolle Distanz zu den anderen Völkern hegen, so sind sie dennoch empfänglich für den Ruhm und die Taten, die Vertreter anderer Völker ihnen erweisen. Sollte man sich einmal die Achtung eines Goronen verdient haben, so ist die Blutsbruderschaft mit ihm eine der teuersten und stärksten Verbindungen, die man in Hyrule eingehen kann. Ihre Treue und ihre Loyalität gelten nicht nur ihren tatsächlichen Verwandten sondern auch all den Verbündeten, denen sie sich durch Blut und Ehre verpflichtet fühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fordert man allerdings ihre Kräfte heraus, indem man etwa ihren Freunden oder der Gemeinschaft der Goronen Schaden zufügt, ihr Ehrgefühl oder ihre Territorien überschreitet, wandelt sich die zunächst gutmütige und wohlwollende Haltung in ein unerbittliches und rachsüchtiges Toben, das alle ihnen innewohnende Stärke hervorbringt. Einem Goronen in solch einem Zustand entgegenzutreten, verlangt eine gehörige Portion Mut und ob es weise ist, dies zu tun, sei dahingestellt. Der Zorn eines Goronen besitzt jedenfalls ein stark verheerendes und großes zerstörerisches Potenzial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gepflogenheiten und Brauchtum==&lt;br /&gt;
Folgt…&lt;br /&gt;
==Nahrung==&lt;br /&gt;
In kaum einer anderen Weise unterscheiden sich Goronen grundsätzlicher von den anderen Völkern als in der Art ihrer Ernährung. Sie verzehren in erster Linie und hauptsächlich Steine, ergänzen diese Kost aber hin und wieder durch Fleisch, das sie von Dodongos oder anderen in den Bergen lebenden Tieren erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Goronen überhaupt in der Lage sind, Nahrhaftes aus Steinen zu gewinnen, ist nicht ausreichend geklärt. Was allerdings wichtig zu erwähnen sei, ist dass nicht jeder Kiesel, der am Wegesrand zu finden ist auch als Nahrung für Goronen gelten kann. Interessanterweise finden sich gerade Steine vulkanischen Ursprungs oder mit Schwefel oder Eisen durchzogene Gesteine auf dem Speiseplan der meisten Goronen. Dodongos Höhle in der Nähe von Goronia dient als Hauptquelle für die wohlschmeckendsten Steine der Goronen. Neben dem ›rohen‹ Verzehr dieser Gesteine gibt es auch verschiedenste Zubereitungsarten, die vom bloßen Zermahlen über das Vermischen mit aromatischen Zusätzen und die Kombination mit Wasser oder alkoholischen Getränken reichen. Auch das Braten oder Grillen von Steinen, sprich eine Erhitzung über Feuer oder auf heißen Steinen über vulkanischen Strömen, soll besondere Aromen und Geschmäcker hervorbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den alltäglichen Speisesteinen gibt es eine Reihe von Edelsteinen, die als wahre Delikatesse gelten, sei es, weil sie besonders würzig, süß oder knusprig sind, oder weil ihnen ob ihrer Seltenheit ein gewisser Hauch von Exklusivität beiwohnt, der auch unangenehmen Geschmack überwiegt. Allerdings werden sie in den seltensten Fällen auch tatsächlich gegessen, sondern hauptsächlich für Schmiedearbeiten, kulturelle Riten oder den Handel mit anderen Völkern verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildung, Sprache, Schrift==&lt;br /&gt;
Goronen schätzen körperliche Kraft und Anstrengung und stehen einem zu hohen Intellekt eher kritisch gegenüber, es sei denn er beschäftigt sich mit der Beschaffung von Erzen, der Bearbeitung von Metallen oder den schmackhaftesten Steinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich finden die Erziehung und die Weitergabe von Wissen über den gesamten Stamm statt. Die Älteren unterrichten die Jüngeren in ihrem Handwerk, vermitteln Werte und Weisheit über Sagen und Legenden. Den Schamanen kommt in dieser Beziehung eine besondere Rolle zuteil, die als Hüter der Weisheit und Diener der Göttinnen auch die heiligen goronischen Schriften über deren Wirken und Lehren lesen und diesen Inhalt in rituellen Handlungen vermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der allgemeinen hylianischen Sprache, die bei den Goronen auch die Handelssprache ist, besitzt dieses Volk eine eigene Form der Kommunikation, die sich neben einer Vielzahl von tiefen, für die Ohren anderer Völker nur schwer zu unterscheidenden Brummlaute durch eine gemütlich wirkende und anscheinend simple Folge von einfachen Worten auszeichnet. Viel weniger als die Bedeutung der wenigen einzelnen Worte spielen Tonhöhe, Tonverlauf und die Länge sowie der Rhythmus und die Intonation der Wörter eine viel wichtigere Rolle und werden meist intuitiv in die Sprache eingeflochten, wodurch es umso schwieriger ist, diese zu erlernen, wächst man nicht mit ihr auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Schwierigkeit entsteht durch das Fehlen einer akkuraten Schrift zu dieser Sprache. Wollen Goronen etwas schriftlich festhalten, so wird dies meist durch eine simple Symbolik und eine freie Aneinanderreihung von Bildern getan, die entweder auf Wände gemalt oder in kleine Steintafeln geschabt werden. Meist dienen diese Bilder bloß der gedanklichen Unterstützung und bei der Weitergabe wird dem Empfänger die Geschichte dazu erzählt, wodurch auch Sagen und Legenden aus alter Zeit häufig durch die Jahrhunderte neue Interpretationen wenn nicht gar gänzlich andere Bedeutungen erhielten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Musik und Kunst==&lt;br /&gt;
Bei den Goronen ist die Musik stets mit dem kultischen und gesellschaftlichen Leben verbunden. Scheinbar simpel aber kraftvoll sind es vor allem die Schlag- und Rhythmusinstrumente, die einen Hauptteil des goronischen Musizierens ausmachen. Archaisch anmutend aber voller Leben verstehen es die goronischen Trommler Herzschlag, das Rauschen von Blut und das Rasseln der Knochen ihrer Widersacher in ihren euphorischen und flammenden Arrangements zu vereinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht selten stimmen sie dabei Lieder in ihrer tiefen, brummenden und summenden Sprache an, die die Luft mit vibrierenden Bässen füllen. Neben den Lobpreisungen der Göttinnen, allen voran Din, widmen sie die Lieder auch den Wünschen für die Zukunft oder den Gedenken an die Helden der Sagen und Legenden. Auch die Freude über seltene Steine, erfolgreiche Schmiedewerke, geselliges Beisammensein und die Feier von Blutsbruderschaften sind Inhalt der Lieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meist jedoch steht das Musizieren um seiner selbst Willen und als Grundlage für den Tanz im Vordergrund. Nicht die Inhalte sondern Rhythmus, Klang und Melodie machen aus den goronischen Liedern eine besondere Erfahrung nicht nur für sie selbst, sondern auch für alle, die solch einem Spektakel beiwohnen dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die goronische Kunst findet nicht in Malerei oder Architektur, sondern in der Schmiedekunst ihre Meisterschaft. Zwar sind Goronen nicht generell abgeneigt, mit hübsche Zeichnungen die Wände ihrer Höhlen zu verzieren oder das Nützliche mit dem Ansprechenden zu verbinden, doch ihre wahre Leidenschaft und die größten Glanzleistungen weit über die Grenzen Goronias und des Gebirges hinweg sind seither Waffen, Werkzeuge und Rüstungen aus goronischen Schmieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen==&lt;br /&gt;
Das Goronische Wappen setzt sich zusammen aus einem hochkant stehenden Drachenviereck und drei kleinen Dreiecken, die darüber angeordnet sind. Die Bedeutung des Wappens wird von den Goronen wie auch von den Gelehrten anderer Völker unterschiedlich interpretiert. Zum Teil ist dies auf die nicht sehr akkurate Weitergabe der Ursprünge durch die an sich sehr bildhafte Schrift zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehen viele Goronen in der Form einen Hand- oder Fußabdruck, der seit Anbeginn ihrer Geschichtsschreibung zur Unterscheidung von den anderen Völkern kräftig und markant neben die Malerei eines Goronen gedrückt wurde, einer Signatur oder einem Stempel gleich, sprechen einige Forscher von der Interpretation, dass die drei Dreiecke eine frühe Abwandlung des Triforce war. Auch die Form des Vierecks wird diskutiert. Möglicherweise handelt es sich hierbei um das stark vereinfachte Bild eines aufrecht stehenden Goronen, der mit erhobenen Armen, und spitz zulaufendem Kopf und stattlicher Leibesfülle allerdings ohne Beine dargestellt ist. Einigen Theorien zufolge, soll das Wappen den großen Steinvater zeigen, den mächtigen Berggeist, der den Sagen und Legenden nach die gestorbenen Goronen ins Jenseits führen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig der eigentlichen Herkunft wird das Wappen heute auf einer Vielzahl von Gegenständen im Alltag verwendet. Die Goronen sind stolz auf ihr Volk und ebenso auf das Wappen, das als Sinnbild des geeinten Goronenvolkes ihre Zugehörigkeit demonstriert. Überall in Goronia ist dieses Wappen zu entdecken, ob auf Bannern, an die Wände gemalt oder in Form von Vertiefungen im Stein, als Verzierung auf Vasen, Schildern und über Hauseingängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ist das Wappen auf Waffen oder anderen geschmiedeten Erzeugnissen angebracht ein Zeichen der hohen Schmiedekunst der Goronen und wird gerade deshalb nicht selten von Angehörigen anderer Völker gefälscht, um eine bessere Qualität vorzutäuschen, auch wenn sie nicht selten den Zorn der Goronen zu spüren bekommen, sollte diese Fälschung einem Vertreter dieses Volkes unterkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Hierarchie=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herrschaft==&lt;br /&gt;
Ausgenommen von kleineren Stämmen, die außerhalb des Einflusses Goronias stehen, bildet das Oberhaupt der Goronen sowohl den kulturellen als auch militärischen Anführer des Volkes. Zurzeit ist dies Darunia, der zudem auch der Weise des Feuers ist. Auch wenn die meisten Entscheidungen, die das Wohl des Volkes angehen, zunächst im Rat der Schamanen und Entscheidungen zum Einsatz im Krieg von den Führern der goronischen Streitkräfte erörtert werden, hat das Oberhaupt doch das letzte Wort in allen Angelegenheiten und übernimmt auch jegliche Verantwortung. Auch als Sprecher zu den Goronen in den regelmäßigen Großversammlungen in der Haupthöhle Goronias tritt das Oberhaupt auf. Zuletzt ist seine Rolle als Vertreter der Goronen im Königreich Hyrule und somit seine Stellung als Stimme dieses Volkes eine der wichtigsten Aufgaben des Oberhauptes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Geschichte der Goronen hat es etliche Oberhäupter gegeben, die diese Rolle entweder durch entscheidende Taten zum Wohle der Goronen vom letzten Oberhaupt übertragen bekommen oder – und dies ist der häufigere Fall – von ihrem Vater übernommen haben. Auch heute ist Link, der Sohn des Darunia, der nach dem Helden der Zeit benannt wurde, der Anwärter auf das nächste Oberhaupt der Goronen und stark involviert in die Belange des Volkes, die Ratsbesprechungen und die Herrschaftsbeschlüsse seines Vaters. Bisher waren nur wenige der Anführer der Goronen weiblich und da die Geschichtsschreibung der Goronen ohnehin recht wage verläuft sind auch solche Umstände nur schwer im Nachhinein zu untersuchen. Selbst wenn es weibliche Goronenoberhäupter gab, so wurden sie doch innerhalb des Volkes nicht explizit anhand ihres Geschlechtes anders behandelt oder bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Brauch der Goronen ist es, dass jeder Anwärter auf das Amt des Oberhauptes einen besonderen flachen Stein auswählt, den er bei seiner Übernahme auf eine Steinsäule im Inneren des Todesberg-Kraters legt, die aus den Steinen besteht, die ehemalige Oberhäupter dort platziert haben. So wächst diese Säule mit jedem neuen Oberhaupt an. Durch die Jahrhunderte sind viele der unteren Steine schon so weit erodiert, dass sie von anderen Felsen gestützt werden müssen und eine genaue Zählung oder gar Zuordnung unmöglich macht. Auf der Oberseite seines Steins verewigt jedes Oberhaupt seinen Handabdruck auf der Form des Goronensymbols und die Platzierung des Steins wird mit großer ritueller Geste und einem anschließenden Fest gefeiert. Dieser Brauch gilt zugleich als Übergabe der Herrschaft von einem Oberhaupt zum nächsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stammeskrieger==&lt;br /&gt;
folgt...&lt;br /&gt;
==Gesellschaftsstruktur==&lt;br /&gt;
==Stellung der Geschlechter==&lt;br /&gt;
==Partnerschaft und Familie==&lt;br /&gt;
[Exkurs: Fortpflanzung und Entwicklung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Gesetz und Rechtsprechung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wahrnehmung und Position im Königreich Hyrule=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Freund und Feind==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesinnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Goronen im Zelda RPG=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Formales==&lt;br /&gt;
Goronen, die als SCs gespielt werden, haben eine Größe zwischen 1,70m und 2,30m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Typische Namen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als typische Anrede wird älteren und würdevollen Goronen oft der Namenszusatz »Don« vorausgestellt, was einer Bedeutung zwischen »Herr«, »Meister« und »Vater« entspricht. Teils existiert dieser Namenszusatz für weibliche Goronen in den Formen »Dona« oder »Donata«, meist wird auch bei ihnen der Begriff »Don« unabhängig vom Geschlecht gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die häufigsten Namen beginnen oft mit den Silben »Gor«, »Dar«, »Ro«, »Gu«, »Re«, »Ma«, »To« oder »Ke« und enden meist auf »on«,»nia«, »uk«, »an«, »ik«, »ok«, »no« oder »go«. Insgesamt sind die Namen eher kurz bis mittellang und scheuen Buchstabenkombinationen mit zu vielen Konsonanten hintereinander. Oft tauchen die Konsonanten d, g, k, l, m, n, r, t auf, weniger häufig finden sich Zisch oder Pfiff-Laute. Selten werden Umlaute oder Diphthongen benutzt. Vokalkombinationen werden meist einzeln gesprochen, schriftlich aber selten mit Apostroph oder ähnlichem notiert. (Beispielsweise heißt es bei »Daeron«: »Da-e-ron« und nicht »Dä-ron«).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable &amp;quot;&lt;br /&gt;
| Daeron || Darano || Darenia || Daronia || Gorania || Gorion || Gormon || Guonia || Matgo || Ronia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Darago || Daraon || Darion || Darugo || Goraon || Goriuk || Goroan || Gurno || Rego || Tokgo&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Daralon || Darauk || Dariuk || Daruno || Goreon || Gorjok || Goruk || Maigo || Relno || Torno&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Daraluk || Dardok || Darlik || Daruon || Gorinia || Gorluk || Guinia || Mapok || Reron || Tougo&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Natürlich gibt es viele Ausnahmen von diesen Regeln, so dass euch keine Grenzen gesetzt sind, einen Goronen auch »Klaus« oder »Peter« zu nennen, wenn es denn gut erklärt und in einen entsprechenden Kontext gesetzt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprichwörter, Redewendungen und Redensarten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein rollender Stein setzt kein Moos an.&lt;br /&gt;
Abwarten und Kies mampfen.&lt;br /&gt;
Ach du dicker Stein.&lt;br /&gt;
Alles in Lava.&lt;br /&gt;
Am Kalkstein nagen.&lt;br /&gt;
Auf die Trommel schlagen.&lt;br /&gt;
Auf Granit beißen.&lt;br /&gt;
Aus jemanden Kies machen. &lt;br /&gt;
Bei Jemanden eine Ader im Fels haben.&lt;br /&gt;
Berge versetzen.&lt;br /&gt;
Da Brat mir einer nen Echsalfos.&lt;br /&gt;
Den Goronen ins Rollen bringen.&lt;br /&gt;
Das goldene vom Stein.&lt;br /&gt;
Den Hammer in die Hand nehmen.&lt;br /&gt;
Den Kriegshammer begraben.&lt;br /&gt;
Dastehen wie ein Dodongo vorm Felsen.&lt;br /&gt;
Das Gebirge vor lauter Bergen nicht sehen.&lt;br /&gt;
Der Stein des Anstoßes.&lt;br /&gt;
Die Hand in die Lava legen.&lt;br /&gt;
Die Stalakmiten von unten anschauen.&lt;br /&gt;
Dreimal auf Stein klopfen.&lt;br /&gt;
Ein Schlag in die Esse.&lt;br /&gt;
Ein Tropfen auf den heißen Stein.&lt;br /&gt;
Einen Hammer fressen.&lt;br /&gt;
Etwas auf dem Amboss haben.&lt;br /&gt;
Fels in der Brandung.&lt;br /&gt;
Feuer und Flamme sein.&lt;br /&gt;
Hals- und Steinbruch.&lt;br /&gt;
Hinter den Bergen leben.&lt;br /&gt;
In die Höhle des Dodongo gehen.&lt;br /&gt;
In Dins Armen ruhen.&lt;br /&gt;
Jemanden einen Dodongo aufbinden.&lt;br /&gt;
Jemandem reinen Stein servieren.&lt;br /&gt;
Jemanden durch die Lava ziehen.&lt;br /&gt;
Kalte Füße bekommen.&lt;br /&gt;
Keine unbemalte Wand.&lt;br /&gt;
Kreide fressen.&lt;br /&gt;
Mehrere Eisen im Feuer haben.&lt;br /&gt;
Mit dem Feuer spielen.&lt;br /&gt;
Kalk ansetzen.&lt;br /&gt;
Nicht Fleisch, nicht Stein.&lt;br /&gt;
Nichts anbrennen lassen.&lt;br /&gt;
Steine vor die Dodongos werfen.&lt;br /&gt;
Schlafen wie ein Stein.&lt;br /&gt;
Sich benehmen wie der Hammer im Stollen.&lt;br /&gt;
Sich die Opale herauspicken.&lt;br /&gt;
Sich mit fremden Farben bemalen.&lt;br /&gt;
Stein auf Stein.&lt;br /&gt;
Stein und Bein schwören.&lt;br /&gt;
Um die heiße Lava herumreden.&lt;br /&gt;
Um den Stein gehen.&lt;br /&gt;
Unter den Hammer kommen.&lt;br /&gt;
Von Schmieden und Rollen keine Ahnung haben.&lt;br /&gt;
Wer andern einen Stollen gräbt…&lt;br /&gt;
Wie ein Stein dem anderen gleicht.&lt;br /&gt;
Wo geschmiedet wird da fliegen Funken.&lt;br /&gt;
Zu Stein erstarren.&lt;br /&gt;
Zum alten Eisen zählen.&lt;br /&gt;
Zum Steinerweichen.&lt;br /&gt;
Zur Salzsäule erstarren.&lt;br /&gt;
Saphire mit Smaragden vergleichen.&lt;br /&gt;
Über den Berg sein.&lt;br /&gt;
Geröll in den Ohren haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schwierigkeitsgrad==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weiterführende Links=&lt;br /&gt;
*[[Religion der Goronen]]&lt;br /&gt;
*Spezielle geschichtliche Ereignisse&lt;br /&gt;
*Wichtige Personen (Darunia, Link, Sohn des Darunia)&lt;br /&gt;
*[http://www.zeldaeurope.de/forum/board.php?boardid=118 Zugelassene Charaktere der Goronen]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>37.201.231.64</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.zeldachronicles.de/rpg/index.php?title=Goronen&amp;diff=572</id>
		<title>Goronen</title>
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				<updated>2017-04-11T15:45:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;37.201.231.64: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;background: rgba(255, 232, 101, 0.4); border-radius: 10px; padding: 15px; margin-top: 10px;&amp;quot;&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #4c4b48;&amp;quot;&amp;gt;Vorabversion,&lt;br /&gt;
 noch nicht endgültig. Ihr könnt aber schonmal reinschauen -Ero &amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Göttinnen ersannen, die Welt mit Wesen zu bevölkern, die die Gabe der Vernunft  innehatten und denen ein Schicksal als Hüter der Schöpfung zuteilwerden sollte, erkor Farore Vier Früchte, deren erste - nur in Zeit und nicht in Rang - die Linie der Goronen begründete. Von allen Völkern ist ihnen die Natur zu eigen, die den Bergen, den Felsen, dem steinernen Feuer der Vulkane die größte Ehre erweist, sehen sie sich doch als Wesen, deren Fleisch Gestein gleicht und deren Blut feurig wie Lava durch ihre Adern fließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Heimat=&lt;br /&gt;
Goronen findet man überall dort, wo Berge sich aus dem Boden erheben und die Natur ihnen das zu bieten bereit ist, was sie zum Überleben benötigen: Den Stein, der sie ernährt, die Höhlen, die sie schützen und die der Erde innewohnende Hitze, die sie wärmt.&lt;br /&gt;
Obwohl es eine Vielzahl von Gebirgen und kleineren Gebirgszüge in den Ländern um und in Hyrule gibt, so ist doch das Gros der Goronen in der Region zu verorten, die sich nördlich der Königstadt um den Todesberg im Goronischen Gebirge und den sich nordöstlich daran anschließenden Dodongobergen erschließt. &lt;br /&gt;
Nichtdestotrotz gibt es auch in vielen anderen Gebieten des Hylianischen Kontinents und sogar auf den Inseln des Hylianischen Inselkönigreichs kleinere bis größere Ansammlungen dieses stolzen Volkes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es hier auch einige Ausnahmen. In der Provinz Labrynna scheint es die spezifischen Steinsorten nicht zu geben, die die Goronen als Teil ihrer Nahrung benötigen, so dass dort weder auffindbare Spuren aus früherer Zeit, noch alte Aufzeichnungen der Goronen selbst Hinweise darauf geben, ob ihre Ahnen diesen Landstrich einst bevölkerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erscheinungsbild =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gestalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den ersten Blick lassen sich Goronen wohl am treffendsten als groß, gut beleibt und ein wenig bärig beschreiben. Nur selten hat man Goronen gesehen, die zu ihren besten Zeiten nicht die fünfeinhalb Fuß (1,70 m) erreicht haben. Oft hört man von solchen, die mit sechseinhalb Fuß (2,00 m) die meisten anderen Völker um einen Kopf überragen und ein gewöhnlicher Gorone wird auch gut und gerne einmal siebeneinhalb Fuß (2,30 m) groß. Wenige erreichen die Höhe von kleineren Bergen und in der Geschichte der Goronen sind einige dieser Legenden mit weit über zwanzig  (6 m) oder dreißig Fuß (9 m) angegeben. Wie viel davon der Wahrheit entspricht und was in das Reich der Sagen zu verordnen ist, darüber spekulieren die Gelehrten heute noch.&lt;br /&gt;
Neben der Größe ist ihr kräftiges Äußeres und die Veranlagung physische Stärke auszubilden ein typisches Merkmal dieses Volkes. Häufig ist die Muskulatur ebenso ausgeprägt wie der runde Bauch und der kräftige Nacken. Jede Bewegung mutet wuchtig an und die schiere Kraft, die in den Goronen wohnt, ist jederzeit zu spüren. Oft erreichen sie je nach Größe ein Gewicht von vier bis zwölf Zentnern (200 kg bis 600 kg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit der Goronen ist ihre Haut, die mehr einer schroffen Felswand denn der rosig-fleischigen Variante der Hylianer oder Menschen gleicht. Ebenso hart und unnachgiebig wie Gestein schützt sie das weichere Innere der Goronen und kann eine Mannigfaltigkeit an Färbung und Maserung aufweisen. Die meisten Goronen um den Todesberg haben im Allgemeinen einen eher ockerfarbigen bis orangegelben Ton, der dem der sie umgebenen Gesteinen ähnelt. In den Siedlungen außerhalb des zentralen hylianischen Landes, treten allerdings gehäuft andere Farbtöne auf. Hierzu gibt es nur selten klar zu bestimmende Faktoren, außer dass Im Norden hellere und im Süden dunklere Nuancen häufiger zu sehen sind. Trotz der unterschiedlichen Färbungen scheinen alle Goronen auf ein und dieselbe Gruppe von Vorfahren zurückzuführen zu sein, was eine Untersuchung der Sprache, der gemeinsamen Sagen und Riten schließen lässt. Auf dem Rücken ist diese Haut weit fester und dicker als an anderen Stellen ihres Körpers und dient einerseits als Schutz, können sich Goronen doch wie Igel geschickt zusammenrollen und dem Feind ihren ungenießbaren Rücken entgegenstrecken. Andererseits ist die Härte des Rückens auch für ihre rollende Fortbewegung essentiell, da auch hier die Schutzwirkung vor allzu großer Schädigung des Körpers bewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obgleich viele - entweder im Spaße oder aus Unwissen - behaupten, dass es keine weiblichen Goronen gäbe, so ist es doch zumindest in Zentralhyrule hinlänglich bekannt, dass auch in diesem Volk etwa ebenso viele Frauen wie Männer leben. Die anfängliche Verwirrung entsteht aus der Beobachtung heraus, dass sowohl männliche als auch weibliche Goronen meist eine recht ähnliche Physiognomie aufweisen, so dass sie tatsächlich für den Laien leicht zu verwechseln sind. Neben charakteristischer Körperbehaarung und Bärten, die viele männliche Goronen pflegen und frisieren, obgleich sich auch eine Goronenfrau einen beeindruckenden Bart stehen lassen könnte, sind kleine Unterschiede in der Körperform zu finden, die bei weiblichen Goronen häufig etwas weicher und kurviger ausfällt als bei ihren männlichen Artgenossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kopf der Goronen hat in vielen Fällen die Form einer Marone. Nach oben spitz zulaufend und an der Basis breiter gleicht das Gesicht somit einem Dreieck. Fast das gesamte untere Drittel wird von einem Mund eingenommen, der die Stimmung des Goronen in der Regel sehr adäquat wiederzugeben weiß. Sind die Mundwinkel gehoben, so strahlt das ganze Gesicht, sind sie verzogen oder weisen nach unten, ist das Ergebnis eine wütende oder traurige Fratze. Die Nase ist häufig klein und unscheinbar und die Nasenlöcher ähneln den Nüstern von Eidechsen oder anderen Reptilien. Neben dem Mund sind die großen Augen ein weiteres auffälliges Merkmal des Goronengesichtes. Oft sind sie rund, dunkel und man kann an ihnen und den oft buschigen Augenbrauen die Gefühlslage des Goronen recht gut ablesen. Die Ohren wiederum sind ohne Muschel und fast ebenso unscheinbar wie die Nasenlöcher an den Seiten des Kopfes. Auf dem Schädel befindet sich einem Berggipfel gleich eine Erhebung, auf welcher das Haupthaar wächst, das je nach Kultur und Wohlgefallen des Goronen eine unterschiedliche Frisur besitzen kann. Bei den meisten Goronen Goronias ist es kurz und praktisch geschnitten. Würdenträger haben häufiger längere Haare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewänder und Schmuck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kleidung der Goronen beschränkt sich auf das Nötigste. Halten sie sich in der Regel in Gebieten auf, in denen sie mit ihrer natürlichen Körperwärme praktisch nackt herumlaufen könnten, tragen sie bloß kurze Kleidung, die die Schamgegend bedeckt, und praktische Westen oder Bauchgurte, die ihnen beim Transport ihrer Werkzeuge helfen. Zum Kampf gerüstet kann ein Gorone auch schon einmal schwere Eisen- oder Stahlplatten am Körper tragen. Personen mit hoher Stellung haben darüber hinaus noch besondere Kleidungstücke wie Roben oder Mäntel, die ihre Position bekunden oder der Allgemeinheit Freude bereiten sollen. Auch zu feierlichen Anlässen tragen viele Goronen besondere Gewänder. Schmuck jedweder Art ist bei den Goronen gern gesehen und sowohl Ausdruck von Reichtum als auch von Freude an handwerklichem Geschick, sind nicht selten selbst gemachte Ketten, Ringe oder Armreife bei beiderlei Geschlechtern beliebt. Neben den abnehmbaren Schmuckstücken gelten kultische und profane Tätowierungen und Körperbemalung im Allgemeinen als ein Zeichen der Zugehörigkeit zu bestimmten Gruppierungen oder dem Ausdruck bestimmter Geisteshaltungen oder Verdienste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Alter=&lt;br /&gt;
Goronen können je nach gesellschaftlicher Schicht, der Region, in der sie Leben, und den allgemeinen Lebensumständen ein Alter von etwa einhundertfünfzig Jahren erreichen. Dass es darüber hinaus noch Goronen gibt, die wesentlich älter geworden sind, ist in den Aufzeichnungen der Goronen belegt und auch heute finden sich noch steinalte Vertreter dieses Volkes, die behaupten noch im letzten Jahrtausend geboren worden zu sein.&lt;br /&gt;
Auch wenn Goronen länger leben, so ist ihr Alterungsprozess anfänglich analog zu dem der Menschen und Hylianer, bis zu einem Alter von zwölf oder dreizehn Jahren gelten junge Goronen als Kinder, ab diesem Alter folgt eine Jugendzeit. Die meisten Goronen sind mit Mitte Zwanzig ausgewachsen, doch ob und ab wann sie als Erwachsene angesehen werden, hängt stark von der Kultur, in der sie leben, und eventuellen Initiationen, die sie durchlaufen müssen, ab. Je nach Kulturraum und Reife kann diese Adoleszenz bis in die Mitte der dreißiger Jahre des Goronen andauern. In der Blüte ihrer Jahre sind Goronen zwischen ihrem vierzigsten und ihrem siebzigsten Lebensjahr. Ab etwa Mitte Siebzig wird ein Gorone als alt angesehen, auch wenn er noch lange nicht zum alten Eisen gezählt, sondern eher seiner Erfahrung und Weisheit wegen geschätzt wird. In vielen Goronenstämmen wird gerade dem Wort dieser »Ältesten« eine hohe Bedeutung beigemessen, so dass die Goronenältesten nicht selten die Führung eines Stammes übernehmen und so bis zu ihrem Lebensende Entscheidungen treffen, die das Gemeinwohl des Stammes betreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Eigenschaften und Fähigkeiten=&lt;br /&gt;
Kommt noch…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Volksskill]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kultur=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mentalität==&lt;br /&gt;
Als Geschöpfe des Feuers und der Erde sind Goronen sowohl in ihrem Temperament und ihrer Gemütsverfassung beiden dieser Elemente nahe. Findet man in ihren Augen häufig die sanftmütige Freude, die der stillen und das Leben hervorbringenden Muttererde innewohnt, so brodelt in ihren Herzen auch der feurige Wunsch, sich mit den Kräften der Natur und denen ihrer Feinde zu messen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kontrast zu ihrem eher brachialen Äußeren ist die generelle Grundstimmung der meisten Goronen geprägt von ihrer behutsamen, freundlichen Art. Vielen von ihnen wohnt die Ruhe derer inne, die um ihre Kräfte und deren Auswirkung wissen. Zudem ist ihnen eine behagliche Gemütlichkeit zu eigen, die sich in ihrer Haltung zu Wohnraum, Mode und Schmuck zeigt. Alles sollte praktisch und eher einfach sein, dem Zweck dienen und zusätzlicher Firlefanz vermieden werden, es sei denn es geht um die Schmiedekunst; hier sind der Kreativität und der Raffinesse kaum Grenzen gesetzt. Doch auch hier gilt: jegliche Zier darf nicht die Funktion beeinträchtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wenige Goronen besitzen einen erheblichen Stolz, der sich aus ihrer reinen Masse und Kraft, ihrer Verbundenheit zu ihren Brüdern und ihrer Meisterschaft in der Schmiede- und Kriegskunst speist. Auch wenn sie sich selbst sehr ernst nehmen und die Probleme ihres Volkes und ihrer Brüder für erstrangig halten und so eine respektvolle Distanz zu den anderen Völkern hegen, so sind sie dennoch empfänglich für den Ruhm und die Taten, die Vertreter anderer Völker ihnen erweisen. Sollte man sich einmal die Achtung eines Goronen verdient haben, so ist die Blutsbruderschaft mit ihm eine der teuersten und stärksten Verbindungen, die man in Hyrule eingehen kann. Ihre Treue und ihre Loyalität gelten nicht nur ihren tatsächlichen Verwandten sondern auch all den Verbündeten, denen sie sich durch Blut und Ehre verpflichtet fühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fordert man allerdings ihre Kräfte heraus, indem man etwa ihren Freunden oder der Gemeinschaft der Goronen Schaden zufügt, ihr Ehrgefühl oder ihre Territorien überschreitet, wandelt sich die zunächst gutmütige und wohlwollende Haltung in ein unerbittliches und rachsüchtiges Toben, das alle ihnen innewohnende Stärke hervorbringt. Einem Goronen in solch einem Zustand entgegenzutreten, verlangt eine gehörige Portion Mut und ob es weise ist, dies zu tun, sei dahingestellt. Der Zorn eines Goronen besitzt jedenfalls ein stark verheerendes und großes zerstörerisches Potenzial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gepflogenheiten und Brauchtum==&lt;br /&gt;
Folgt…&lt;br /&gt;
==Nahrung==&lt;br /&gt;
In kaum einer anderen Weise unterscheiden sich Goronen grundsätzlicher von den anderen Völkern als in der Art ihrer Ernährung. Sie verzehren in erster Linie und hauptsächlich Steine, ergänzen diese Kost aber hin und wieder durch Fleisch, das sie von Dodongos oder anderen in den Bergen lebenden Tieren erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Goronen überhaupt in der Lage sind, Nahrhaftes aus Steinen zu gewinnen, ist nicht ausreichend geklärt. Was allerdings wichtig zu erwähnen sei, ist dass nicht jeder Kiesel, der am Wegesrand zu finden ist auch als Nahrung für Goronen gelten kann. Interessanterweise finden sich gerade Steine vulkanischen Ursprungs oder mit Schwefel oder Eisen durchzogene Gesteine auf dem Speiseplan der meisten Goronen. Dodongos Höhle in der Nähe von Goronia dient als Hauptquelle für die wohlschmeckendsten Steine der Goronen. Neben dem ›rohen‹ Verzehr dieser Gesteine gibt es auch verschiedenste Zubereitungsarten, die vom bloßen Zermahlen über das Vermischen mit aromatischen Zusätzen und die Kombination mit Wasser oder alkoholischen Getränken reichen. Auch das Braten oder Grillen von Steinen, sprich eine Erhitzung über Feuer oder auf heißen Steinen über vulkanischen Strömen, soll besondere Aromen und Geschmäcker hervorbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den alltäglichen Speisesteinen gibt es eine Reihe von Edelsteinen, die als wahre Delikatesse gelten, sei es, weil sie besonders würzig, süß oder knusprig sind, oder weil ihnen ob ihrer Seltenheit ein gewisser Hauch von Exklusivität beiwohnt, der auch unangenehmen Geschmack überwiegt. Allerdings werden sie in den seltensten Fällen auch tatsächlich gegessen, sondern hauptsächlich für Schmiedearbeiten, kulturelle Riten oder den Handel mit anderen Völkern verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildung, Sprache, Schrift==&lt;br /&gt;
Goronen schätzen körperliche Kraft und Anstrengung und stehen einem zu hohen Intellekt eher kritisch gegenüber, es sei denn er beschäftigt sich mit der Beschaffung von Erzen, der Bearbeitung von Metallen oder den schmackhaftesten Steinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich finden die Erziehung und die Weitergabe von Wissen über den gesamten Stamm statt. Die Älteren unterrichten die Jüngeren in ihrem Handwerk, vermitteln Werte und Weisheit über Sagen und Legenden. Den Schamanen kommt in dieser Beziehung eine besondere Rolle zuteil, die als Hüter der Weisheit und Diener der Göttinnen auch die heiligen goronischen Schriften über deren Wirken und Lehren lesen und diesen Inhalt in rituellen Handlungen vermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der allgemeinen hylianischen Sprache, die bei den Goronen auch die Handelssprache ist, besitzt dieses Volk eine eigene Form der Kommunikation, die sich neben einer Vielzahl von tiefen, für die Ohren anderer Völker nur schwer zu unterscheidenden Brummlaute durch eine gemütlich wirkende und anscheinend simple Folge von einfachen Worten auszeichnet. Viel weniger als die Bedeutung der wenigen einzelnen Worte spielen Tonhöhe, Tonverlauf und die Länge sowie der Rhythmus und die Intonation der Wörter eine viel wichtigere Rolle und werden meist intuitiv in die Sprache eingeflochten, wodurch es umso schwieriger ist, diese zu erlernen, wächst man nicht mit ihr auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Schwierigkeit entsteht durch das Fehlen einer akkuraten Schrift zu dieser Sprache. Wollen Goronen etwas schriftlich festhalten, so wird dies meist durch eine simple Symbolik und eine freie Aneinanderreihung von Bildern getan, die entweder auf Wände gemalt oder in kleine Steintafeln geschabt werden. Meist dienen diese Bilder bloß der gedanklichen Unterstützung und bei der Weitergabe wird dem Empfänger die Geschichte dazu erzählt, wodurch auch Sagen und Legenden aus alter Zeit häufig durch die Jahrhunderte neue Interpretationen wenn nicht gar gänzlich andere Bedeutungen erhielten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Musik und Kunst==&lt;br /&gt;
Bei den Goronen ist die Musik stets mit dem kultischen und gesellschaftlichen Leben verbunden. Scheinbar simpel aber kraftvoll sind es vor allem die Schlag- und Rhythmusinstrumente, die einen Hauptteil des goronischen Musizierens ausmachen. Archaisch anmutend aber voller Leben verstehen es die goronischen Trommler Herzschlag, das Rauschen von Blut und das Rasseln der Knochen ihrer Widersacher in ihren euphorischen und flammenden Arrangements zu vereinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht selten stimmen sie dabei Lieder in ihrer tiefen, brummenden und summenden Sprache an, die die Luft mit vibrierenden Bässen füllen. Neben den Lobpreisungen der Göttinnen, allen voran Din, widmen sie die Lieder auch den Wünschen für die Zukunft oder den Gedenken an die Helden der Sagen und Legenden. Auch die Freude über seltene Steine, erfolgreiche Schmiedewerke, geselliges Beisammensein und die Feier von Blutsbruderschaften sind Inhalt der Lieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meist jedoch steht das Musizieren um seiner selbst Willen und als Grundlage für den Tanz im Vordergrund. Nicht die Inhalte sondern Rhythmus, Klang und Melodie machen aus den goronischen Liedern eine besondere Erfahrung nicht nur für sie selbst, sondern auch für alle, die solch einem Spektakel beiwohnen dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die goronische Kunst findet nicht in Malerei oder Architektur, sondern in der Schmiedekunst ihre Meisterschaft. Zwar sind Goronen nicht generell abgeneigt, mit hübsche Zeichnungen die Wände ihrer Höhlen zu verzieren oder das Nützliche mit dem Ansprechenden zu verbinden, doch ihre wahre Leidenschaft und die größten Glanzleistungen weit über die Grenzen Goronias und des Gebirges hinweg sind seither Waffen, Werkzeuge und Rüstungen aus goronischen Schmieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen==&lt;br /&gt;
Das Goronische Wappen setzt sich zusammen aus einem hochkant stehenden Drachenviereck und drei kleinen Dreiecken, die darüber angeordnet sind. Die Bedeutung des Wappens wird von den Goronen wie auch von den Gelehrten anderer Völker unterschiedlich interpretiert. Zum Teil ist dies auf die nicht sehr akkurate Weitergabe der Ursprünge durch die an sich sehr bildhafte Schrift zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehen viele Goronen in der Form einen Hand- oder Fußabdruck, der seit Anbeginn ihrer Geschichtsschreibung zur Unterscheidung von den anderen Völkern kräftig und markant neben die Malerei eines Goronen gedrückt wurde, einer Signatur oder einem Stempel gleich, sprechen einige Forscher von der Interpretation, dass die drei Dreiecke eine frühe Abwandlung des Triforce war. Auch die Form des Vierecks wird diskutiert. Möglicherweise handelt es sich hierbei um das stark vereinfachte Bild eines aufrecht stehenden Goronen, der mit erhobenen Armen, und spitz zulaufendem Kopf und stattlicher Leibesfülle allerdings ohne Beine dargestellt ist. Einigen Theorien zufolge, soll das Wappen den großen Steinvater zeigen, den mächtigen Berggeist, der den Sagen und Legenden nach die gestorbenen Goronen ins Jenseits führen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig der eigentlichen Herkunft wird das Wappen heute auf einer Vielzahl von Gegenständen im Alltag verwendet. Die Goronen sind stolz auf ihr Volk und ebenso auf das Wappen, das als Sinnbild des geeinten Goronenvolkes ihre Zugehörigkeit demonstriert. Überall in Goronia ist dieses Wappen zu entdecken, ob auf Bannern, an die Wände gemalt oder in Form von Vertiefungen im Stein, als Verzierung auf Vasen, Schildern und über Hauseingängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ist das Wappen auf Waffen oder anderen geschmiedeten Erzeugnissen angebracht ein Zeichen der hohen Schmiedekunst der Goronen und wird gerade deshalb nicht selten von Angehörigen anderer Völker gefälscht, um eine bessere Qualität vorzutäuschen, auch wenn sie nicht selten den Zorn der Goronen zu spüren bekommen, sollte diese Fälschung einem Vertreter dieses Volkes unterkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Hierarchie=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herrschaft==&lt;br /&gt;
Ausgenommen von kleineren Stämmen, die außerhalb des Einflusses Goronias stehen, bildet das Oberhaupt der Goronen sowohl den kulturellen als auch militärischen Anführer des Volkes. Zurzeit ist dies Darunia, der zudem auch der Weise des Feuers ist. Auch wenn die meisten Entscheidungen, die das Wohl des Volkes angehen, zunächst im Rat der Schamanen und Entscheidungen zum Einsatz im Krieg von den Führern der goronischen Streitkräfte erörtert werden, hat das Oberhaupt doch das letzte Wort in allen Angelegenheiten und übernimmt auch jegliche Verantwortung. Auch als Sprecher zu den Goronen in den regelmäßigen Großversammlungen in der Haupthöhle Goronias tritt das Oberhaupt auf. Zuletzt ist seine Rolle als Vertreter der Goronen im Königreich Hyrule und somit seine Stellung als Stimme dieses Volkes eine der wichtigsten Aufgaben des Oberhauptes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Geschichte der Goronen hat es etliche Oberhäupter gegeben, die diese Rolle entweder durch entscheidende Taten zum Wohle der Goronen vom letzten Oberhaupt übertragen bekommen oder – und dies ist der häufigere Fall – von ihrem Vater übernommen haben. Auch heute ist Link, der Sohn des Darunia, der nach dem Helden der Zeit benannt wurde, der Anwärter auf das nächste Oberhaupt der Goronen und stark involviert in die Belange des Volkes, die Ratsbesprechungen und die Herrschaftsbeschlüsse seines Vaters. Bisher waren nur wenige der Anführer der Goronen weiblich und da die Geschichtsschreibung der Goronen ohnehin recht wage verläuft sind auch solche Umstände nur schwer im Nachhinein zu untersuchen. Selbst wenn es weibliche Goronenoberhäupter gab, so wurden sie doch innerhalb des Volkes nicht explizit anhand ihres Geschlechtes anders behandelt oder bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Brauch der Goronen ist es, dass jeder Anwärter auf das Amt des Oberhauptes einen besonderen flachen Stein auswählt, den er bei seiner Übernahme auf eine Steinsäule im Inneren des Todesberg-Kraters legt, die aus den Steinen besteht, die ehemalige Oberhäupter dort platziert haben. So wächst diese Säule mit jedem neuen Oberhaupt an. Durch die Jahrhunderte sind viele der unteren Steine schon so weit erodiert, dass sie von anderen Felsen gestützt werden müssen und eine genaue Zählung oder gar Zuordnung unmöglich macht. Auf der Oberseite seines Steins verewigt jedes Oberhaupt seinen Handabdruck auf der Form des Goronensymbols und die Platzierung des Steins wird mit großer ritueller Geste und einem anschließenden Fest gefeiert. Dieser Brauch gilt zugleich als Übergabe der Herrschaft von einem Oberhaupt zum nächsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stammeskrieger==&lt;br /&gt;
folgt...&lt;br /&gt;
==Gesellschaftsstruktur==&lt;br /&gt;
==Stellung der Geschlechter==&lt;br /&gt;
==Partnerschaft und Familie==&lt;br /&gt;
[Exkurs: Fortpflanzung und Entwicklung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Gesetz und Rechtsprechung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wahrnehmung und Position im Königreich Hyrule=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Freund und Feind==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesinnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Goronen im Zelda RPG=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Formales==&lt;br /&gt;
Goronen, die als SCs gespielt werden, haben eine Größe zwischen 1,70m und 2,30m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Typische Namen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als typische Anrede wird älteren und würdevollen Goronen oft der Namenszusatz »Don« vorausgestellt, was einer Bedeutung zwischen »Herr«, »Meister« und »Vater« entspricht. Teils existiert dieser Namenszusatz für weibliche Goronen in den Formen »Dona« oder »Donata«, meist wird auch bei ihnen der Begriff »Don« unabhängig vom Geschlecht gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die häufigsten Namen beginnen oft mit den Silben »Gor«, »Dar«, »Ro«, »Gu«, »Re«, »Ma«, »To« oder »Ke« und enden meist auf »on«,»nia«, »uk«, »an«, »ik«, »ok«, »no« oder »go«. Insgesamt sind die Namen eher kurz bis mittellang und scheuen Buchstabenkombinationen mit zu vielen Konsonanten hintereinander. Oft tauchen die Konsonanten d, g, k, l, m, n, r, t auf, weniger häufig finden sich Zisch oder Pfiff-Laute. Selten werden Umlaute oder Diphthongen benutzt. Vokalkombinationen werden meist einzeln gesprochen, schriftlich aber selten mit Apostroph oder ähnlichem notiert. (Beispielsweise heißt es bei »Daeron«: »Da-e-ron« und nicht »Dä-ron«).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable &amp;quot;&lt;br /&gt;
| Daeron || Darano || Darenia || Daronia || Gorania || Gorion || Gormon || Guonia || Matgo || Ronia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Darago || Daraon || Darion || Darugo || Goraon || Goriuk || Goroan || Gurno || Rego || Tokgo&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Daralon || Darauk || Dariuk || Daruno || Goreon || Gorjok || Goruk || Maigo || Relno || Torno&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Daraluk || Dardok || Darlik || Daruon || Gorinia || Gorluk || Guinia || Mapok || Reron || Tougo&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Natürlich gibt es viele Ausnahmen von diesen Regeln, so dass euch keine Grenzen gesetzt sind, einen Goronen auch »Klaus« oder »Peter« zu nennen, wenn es denn gut erklärt und in einen entsprechenden Kontext gesetzt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprichwörter, Redewendungen und Redensarten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein rollender Stein setzt kein Moos an.&lt;br /&gt;
Abwarten und Kies mampfen.&lt;br /&gt;
Ach du dicker Stein.&lt;br /&gt;
Alles in Lava.&lt;br /&gt;
Am Kalkstein nagen.&lt;br /&gt;
Auf die Trommel schlagen.&lt;br /&gt;
Auf Granit beißen.&lt;br /&gt;
Aus jemanden Kies machen. &lt;br /&gt;
Bei Jemanden eine Ader im Fels haben.&lt;br /&gt;
Berge versetzen.&lt;br /&gt;
Da Brat mir einer nen Echsalfos.&lt;br /&gt;
Den Goronen ins Rollen bringen.&lt;br /&gt;
Das goldene vom Stein.&lt;br /&gt;
Den Hammer in die Hand nehmen.&lt;br /&gt;
Den Kriegshammer begraben.&lt;br /&gt;
Dastehen wie ein Dodongo vorm Felsen.&lt;br /&gt;
Das Gebirge vor lauter Bergen nicht sehen.&lt;br /&gt;
Der Stein des Anstoßes.&lt;br /&gt;
Die Hand in die Lava legen.&lt;br /&gt;
Die Stalakmiten von unten anschauen.&lt;br /&gt;
Dreimal auf Stein klopfen.&lt;br /&gt;
Ein Schlag in die Esse.&lt;br /&gt;
Ein Tropfen auf den heißen Stein.&lt;br /&gt;
Einen Hammer fressen.&lt;br /&gt;
Etwas auf dem Amboss haben.&lt;br /&gt;
Fels in der Brandung.&lt;br /&gt;
Feuer und Flamme sein.&lt;br /&gt;
Hals- und Steinbruch.&lt;br /&gt;
Hinter den Bergen leben.&lt;br /&gt;
In die Höhle des Dodongo gehen.&lt;br /&gt;
In Dins Armen ruhen.&lt;br /&gt;
Jemanden einen Dodongo aufbinden.&lt;br /&gt;
Jemandem reinen Stein servieren.&lt;br /&gt;
Jemanden durch die Lava ziehen.&lt;br /&gt;
Kalte Füße bekommen.&lt;br /&gt;
Keine unbemalte Wand.&lt;br /&gt;
Kreide fressen.&lt;br /&gt;
Mehrere Eisen im Feuer haben.&lt;br /&gt;
Mit dem Feuer spielen.&lt;br /&gt;
Kalk ansetzen.&lt;br /&gt;
Nicht Fleisch, nicht Stein.&lt;br /&gt;
Nichts anbrennen lassen.&lt;br /&gt;
Steine vor die Dodongos werfen.&lt;br /&gt;
Schlafen wie ein Stein.&lt;br /&gt;
Sich benehmen wie der Hammer im Stollen.&lt;br /&gt;
Sich die Opale herauspicken.&lt;br /&gt;
Sich mit fremden Farben bemalen.&lt;br /&gt;
Stein auf Stein.&lt;br /&gt;
Stein und Bein schwören.&lt;br /&gt;
Um die heiße Lava herumreden.&lt;br /&gt;
Um den Stein gehen.&lt;br /&gt;
Unter den Hammer kommen.&lt;br /&gt;
Von Schmieden und Rollen keine Ahnung haben.&lt;br /&gt;
Wer andern einen Stollen gräbt…&lt;br /&gt;
Wie ein Stein dem anderen gleicht.&lt;br /&gt;
Wo geschmiedet wird da fliegen Funken.&lt;br /&gt;
Zu Stein erstarren.&lt;br /&gt;
Zum alten Eisen zählen.&lt;br /&gt;
Zum Steinerweichen.&lt;br /&gt;
Zur Salzsäule erstarren.&lt;br /&gt;
Saphire mit Smaragden vergleichen.&lt;br /&gt;
Über den Berg sein.&lt;br /&gt;
Geröll in den Ohren haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schwierigkeitsgrad==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weiterführende Links=&lt;br /&gt;
*[[Religion der Goronen]]&lt;br /&gt;
*Spezielle geschichtliche Ereignisse&lt;br /&gt;
*Wichtige Personen (Darunia, Link, Sohn des Darunia)&lt;br /&gt;
*[http://www.zeldaeurope.de/forum/board.php?boardid=118 Zugelassene Charaktere der Goronen]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>37.201.231.64</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.zeldachronicles.de/rpg/index.php?title=Vorlage:Volk&amp;diff=571</id>
		<title>Vorlage:Volk</title>
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				<updated>2017-04-11T15:30:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;37.201.231.64: /* Gesetz und Rechtssprechung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Grundwissen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background: rgba(255, 232, 101, 0.4); border-radius: 10px; padding: 15px; margin-top: 10px;&amp;quot;&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #4c4b48;&amp;quot;&amp;gt;Als [[Spieler-Charakter]] verfügbar.&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Heimat =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erscheinungsbild =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gestalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewänder und Schmuck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Alter =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Eigenschaften und Fähigkeiten =&lt;br /&gt;
[Volksfähigkeit: Dekus, Gerudos, Goronen, Kokiris, Shiekah, Zoras]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kultur = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mentalität ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gepflogenheiten und Brauchtum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nahrung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung, Sprache, Schrift ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik und Kunst ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Hierarchie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [...] ==&lt;br /&gt;
[Dekus: Paramilitärische Verbände; Gerudos: Kriegs- und Diebeskunst; Goronen: Stammeskrieger; Hylianer: Hylianische Armee und Stadtwache; Kokiris: -; Menschen: Kriegshandwerk; Shiekah: Hüter, Wächter, Schattengänger und Assassinen; Zoras: Fluss- und Meeresgarde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftsstruktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stellung der Geschlechter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnerschaft und Familie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Exkurs: Fortpflanzung und Entwicklung ==&lt;br /&gt;
[Dekus, Goronen, Kokiris, Zoras]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Gesetz und Rechtsprechung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wahrnehmung und Position im Königreich Hyrule =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freund und Feind ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesinnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= [...] im Zelda RPG =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formales ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Typische Namen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprichwörter, Redewendungen und Redensarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schwierigkeitsgrad ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weiterführende Links =&lt;/div&gt;</summary>
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