<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
		<id>https://www.zeldachronicles.de/rpg/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=37.201.215.84</id>
		<title>ZELDA RPG - Benutzerbeiträge [de]</title>
		<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://www.zeldachronicles.de/rpg/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=37.201.215.84"/>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.zeldachronicles.de/rpg/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/37.201.215.84"/>
		<updated>2026-07-30T22:56:56Z</updated>
		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
		<generator>MediaWiki 1.28.0</generator>

	<entry>
		<id>https://www.zeldachronicles.de/rpg/index.php?title=Goronen&amp;diff=1078</id>
		<title>Goronen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.zeldachronicles.de/rpg/index.php?title=Goronen&amp;diff=1078"/>
				<updated>2017-08-08T20:30:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;37.201.215.84: /* Gesinnung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Grundwissen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background: rgba(255, 232, 101, 0.4); border-radius: 10px; padding: 15px; margin-top: 10px;&amp;quot;&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #4c4b48;&amp;quot;&amp;gt;Als [[Spieler-Charakter]] verfügbar.&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background: rgba(255, 232, 101, 0.4); border-radius: 10px; padding: 15px; margin-top: 10px;&amp;quot;&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #4c4b48;&amp;quot;&amp;gt;Vorabversion,&lt;br /&gt;
 noch nicht endgültig. Ihr könnt aber schonmal reinschauen -Ero &amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Göttinnen ersannen, die Welt mit Wesen zu bevölkern, die die Gabe der Vernunft  innehatten und denen ein Schicksal als Hüter der Schöpfung zuteilwerden sollte, erkor Farore Vier Früchte, deren erste - nur in Zeit und nicht in Rang - die Linie der Goronen begründete. Von allen Völkern ist ihnen die Natur zu eigen, die den Bergen, den Felsen, dem steinernen Feuer der Vulkane die größte Ehre erweist, sehen sie sich doch als Wesen, deren Fleisch Gestein gleicht und deren Blut feurig wie Lava durch ihre Adern fließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Heimat=&lt;br /&gt;
Goronen findet man überall dort, wo Berge sich aus dem Boden erheben und die Natur ihnen das zu bieten bereit ist, was sie zum Überleben benötigen: Den Stein, der sie ernährt, die Höhlen, die sie schützen und die der Erde innewohnende Hitze, die sie wärmt.&lt;br /&gt;
Obwohl es eine Vielzahl von Gebirgen und kleineren Gebirgszüge in den Ländern um und in Hyrule gibt, so ist doch das Gros der Goronen in der Region zu verorten, die sich nördlich der Königstadt um den Todesberg im Goronischen Gebirge und den sich nordöstlich daran anschließenden Dodongobergen erschließt. &lt;br /&gt;
Nichtdestotrotz gibt es auch in vielen anderen Gebieten des Hylianischen Kontinents und sogar auf den Inseln des Hylianischen Inselkönigreichs kleinere bis größere Ansammlungen dieses stolzen Volkes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es hier auch einige Ausnahmen. In der Provinz Labrynna scheint es die spezifischen Steinsorten nicht zu geben, die die Goronen als Teil ihrer Nahrung benötigen, so dass dort weder auffindbare Spuren aus früherer Zeit, noch alte Aufzeichnungen der Goronen selbst Hinweise darauf geben, ob ihre Ahnen diesen Landstrich einst bevölkerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erscheinungsbild =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gestalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den ersten Blick lassen sich Goronen wohl am treffendsten als groß, gut beleibt und ein wenig bärig beschreiben. Nur selten hat man Goronen gesehen, die zu ihren besten Zeiten nicht die fünfeinhalb Fuß (1,70 m) erreicht haben. Oft hört man von solchen, die mit sechseinhalb Fuß (2,00 m) die meisten anderen Völker um einen Kopf überragen und ein gewöhnlicher Gorone wird auch gut und gerne einmal siebeneinhalb Fuß (2,30 m) groß. Wenige erreichen die Höhe von kleineren Bergen und in der Geschichte der Goronen sind einige dieser Legenden mit weit über zwanzig  (6 m) oder dreißig Fuß (9 m) angegeben. Wie viel davon der Wahrheit entspricht und was in das Reich der Sagen zu verordnen ist, darüber spekulieren die Gelehrten heute noch.&lt;br /&gt;
Neben der Größe ist ihr kräftiges Äußeres und die Veranlagung physische Stärke auszubilden ein typisches Merkmal dieses Volkes. Häufig ist die Muskulatur ebenso ausgeprägt wie der runde Bauch und der kräftige Nacken. Jede Bewegung mutet wuchtig an und die schiere Kraft, die in den Goronen wohnt, ist jederzeit zu spüren. Oft erreichen sie je nach Größe ein Gewicht von vier bis zwölf Zentnern (200 kg bis 600 kg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit der Goronen ist ihre Haut, die mehr einer schroffen Felswand denn der rosig-fleischigen Variante der Hylianer oder Menschen gleicht. Ebenso hart und unnachgiebig wie Gestein schützt sie das weichere Innere der Goronen und kann eine Mannigfaltigkeit an Färbung und Maserung aufweisen. Die meisten Goronen um den Todesberg haben im Allgemeinen einen eher ockerfarbigen bis orangegelben Ton, der dem der sie umgebenen Gesteinen ähnelt. In den Siedlungen außerhalb des zentralen hylianischen Landes, treten allerdings gehäuft andere Farbtöne auf. Hierzu gibt es nur selten klar zu bestimmende Faktoren, außer dass Im Norden hellere und im Süden dunklere Nuancen häufiger zu sehen sind. Trotz der unterschiedlichen Färbungen scheinen alle Goronen auf ein und dieselbe Gruppe von Vorfahren zurückzuführen zu sein, was eine Untersuchung der Sprache, der gemeinsamen Sagen und Riten schließen lässt. Auf dem Rücken ist diese Haut weit fester und dicker als an anderen Stellen ihres Körpers und dient einerseits als Schutz, können sich Goronen doch wie Igel geschickt zusammenrollen und dem Feind ihren ungenießbaren Rücken entgegenstrecken. Andererseits ist die Härte des Rückens auch für ihre rollende Fortbewegung essentiell, da auch hier die Schutzwirkung vor allzu großer Schädigung des Körpers bewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obgleich viele - entweder im Spaße oder aus Unwissen - behaupten, dass es keine weiblichen Goronen gäbe, so ist es doch zumindest in Zentralhyrule hinlänglich bekannt, dass auch in diesem Volk etwa ebenso viele Frauen wie Männer leben. Die anfängliche Verwirrung entsteht aus der Beobachtung heraus, dass sowohl männliche als auch weibliche Goronen meist eine recht ähnliche Physiognomie aufweisen, so dass sie tatsächlich für den Laien leicht zu verwechseln sind. Neben charakteristischer Körperbehaarung und Bärten, die viele männliche Goronen pflegen und frisieren, obgleich sich auch eine Goronenfrau einen beeindruckenden Bart stehen lassen könnte, sind kleine Unterschiede in der Körperform zu finden, die bei weiblichen Goronen häufig etwas weicher und kurviger ausfällt als bei ihren männlichen Artgenossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kopf der Goronen hat in vielen Fällen die Form einer Marone. Nach oben spitz zulaufend und an der Basis breiter gleicht das Gesicht somit einem Dreieck. Fast das gesamte untere Drittel wird von einem Mund eingenommen, der die Stimmung des Goronen in der Regel sehr adäquat wiederzugeben weiß. Sind die Mundwinkel gehoben, so strahlt das ganze Gesicht, sind sie verzogen oder weisen nach unten, ist das Ergebnis eine wütende oder traurige Fratze. Die Nase ist häufig klein und unscheinbar und die Nasenlöcher ähneln den Nüstern von Eidechsen oder anderen Reptilien. Neben dem Mund sind die großen Augen ein weiteres auffälliges Merkmal des Goronengesichtes. Oft sind sie rund, dunkel und man kann an ihnen und den oft buschigen Augenbrauen die Gefühlslage des Goronen recht gut ablesen. Die Ohren wiederum sind ohne Muschel und fast ebenso unscheinbar wie die Nasenlöcher an den Seiten des Kopfes. Auf dem Schädel befindet sich einem Berggipfel gleich eine Erhebung, auf welcher das Haupthaar wächst, das je nach Kultur und Wohlgefallen des Goronen eine unterschiedliche Frisur besitzen kann. Bei den meisten Goronen Goronias ist es kurz und praktisch geschnitten. Würdenträger haben häufiger längere Haare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewänder und Schmuck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kleidung der Goronen beschränkt sich auf das Nötigste. Halten sie sich in der Regel in Gebieten auf, in denen sie mit ihrer natürlichen Körperwärme praktisch nackt herumlaufen könnten, tragen sie bloß kurze Kleidung, die die Schamgegend bedeckt, und praktische Westen oder Bauchgurte, die ihnen beim Transport ihrer Werkzeuge helfen. Zum Kampf gerüstet kann ein Gorone auch schon einmal schwere Eisen- oder Stahlplatten am Körper tragen. Personen mit hoher Stellung haben darüber hinaus noch besondere Kleidungstücke wie Roben oder Mäntel, die ihre Position bekunden oder der Allgemeinheit Freude bereiten sollen. Auch zu feierlichen Anlässen tragen viele Goronen besondere Gewänder. Schmuck jedweder Art ist bei den Goronen gern gesehen und sowohl Ausdruck von Reichtum als auch von Freude an handwerklichem Geschick, sind nicht selten selbst gemachte Ketten, Ringe oder Armreife bei beiderlei Geschlechtern beliebt. Neben den abnehmbaren Schmuckstücken gelten kultische und profane Tätowierungen und Körperbemalung im Allgemeinen als ein Zeichen der Zugehörigkeit zu bestimmten Gruppierungen oder dem Ausdruck bestimmter Geisteshaltungen oder Verdienste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Alter=&lt;br /&gt;
Goronen können je nach gesellschaftlicher Schicht, der Region, in der sie Leben, und den allgemeinen Lebensumständen ein Alter von etwa einhundertfünfzig Jahren erreichen. Dass es darüber hinaus noch Goronen gibt, die wesentlich älter geworden sind, ist in den Aufzeichnungen der Goronen belegt und auch heute finden sich noch steinalte Vertreter dieses Volkes, die behaupten noch im letzten Jahrtausend geboren worden zu sein.&lt;br /&gt;
Auch wenn Goronen länger leben, so ist ihr Alterungsprozess anfänglich analog zu dem der Menschen und Hylianer, bis zu einem Alter von zwölf oder dreizehn Jahren gelten junge Goronen als Kinder, ab diesem Alter folgt eine Jugendzeit. Die meisten Goronen sind mit Mitte Zwanzig ausgewachsen, doch ob und ab wann sie als Erwachsene angesehen werden, hängt stark von der Kultur, in der sie leben, und eventuellen Initiationen, die sie durchlaufen müssen, ab. Je nach Kulturraum und Reife kann diese Adoleszenz bis in die Mitte der dreißiger Jahre des Goronen andauern. In der Blüte ihrer Jahre sind Goronen zwischen ihrem vierzigsten und ihrem siebzigsten Lebensjahr. Ab etwa Mitte Siebzig wird ein Gorone als alt angesehen, auch wenn er noch lange nicht zum alten Eisen gezählt, sondern eher seiner Erfahrung und Weisheit wegen geschätzt wird. In vielen Goronenstämmen wird gerade dem Wort dieser »Ältesten« eine hohe Bedeutung beigemessen, so dass die Goronenältesten nicht selten die Führung eines Stammes übernehmen und so bis zu ihrem Lebensende Entscheidungen treffen, die das Gemeinwohl des Stammes betreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Eigenschaften und Fähigkeiten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Eigenschaften eines Vertreters des goronischen Volkes ergeben sich aus seiner Physis. Goronen sind groß, kräftig, loyale Verbündete im Kampf und ihnen können Flammen oder hohe Temperaturen kaum Schaden zufügen. Neben diesen physischen Eigenschaften besitzt ein Gorone mehrere Fähigkeiten, die ihnen zu eigen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Schlag mit ihrer bloßen Faust kann verheerend sein und ist sogar in der Lage Felsen zu Spalten. Oft setzen Goronen diese Fähigkeit nicht bloß zum Kampf ein, sondern um sich damit ihre Höhlen zu graben oder in den Stollen ihrer Minen nach Erzen und Steinen zu graben. Tritte sind in der goronischen Kampfkunst eher unüblich, sind ihre Beine zwar kräftig, aber nicht für Kampftechniken geeignet. Einzig ein Stampfen mit dem Fuß direkt von Oben auf einen gefallenen Gegner spielt eine Rolle in Kämpfen, gilt jedoch als unehrenhaft und verpönt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast jeder Gorone ist in der Lage sich zu einer Kugel zusammenzurollen und die harten Bestandteile seines Rückens etwaigen Angreifern entgegen zu strecken, um so einen Schutz zu gewährleisten. Einige Goronen schaffen es, sich in dieser Form etwa einen Meter in die Höhe zu katapultieren um dann donnernd wieder auf dem Boden zu landen und dabei ein kleines Beben in ihrem Umfeld auszulösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser zusammengerollten Form ist der Gorone auch in der Lage sich durch geschickte Gewichtsverlagerung rollend fortzubewegen - ähnlich einer Rolle vorwärts. Durch die besondere Kugelform, die ein eingerollter Gorone darstellt, wird die Rolle so weit fortgesetzt, dass eine kontinuierliche Bewegung nach Vorne möglich ist, die Geschwindigkeiten von etwa 5 Schritt die Sekunde (ca. 18 km/h) im Durchschnitt aber auch bis zu 9 Schritt die Sekunde (ca. 32 km/h) erreichen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ihrem Weg sind sie in der Lage sicher zu manövrieren, schauen sie bei jeder Umdrehung kurz nach vorn, um so Abweichungen vom Kurs zu regulieren. Kleine Hindernisse wie Grasbüschel werden dabei niedergemäht, größere müssen umfahren werden oder bremsen den rollenden Goronen abrupt, wenn er frontal dagegen stößt. Ist der Winkel flacher, so kann eine Felswand auch dazu genutzt werden, sich von der Wand abzustoßen und somit rasch die Rollrichtung zu ändern. Einige magiebegabte Goronen verstehen es, sich während des Rollens mit Feuer zu umgeben oder Stacheln aus dem Rücken wachsen zu lassen, was viel Übung und kontinuierlichen Magieverbauch voraussetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Affinität zum Element des Feuers lässt sie hohe Temperaturen sowie offene Flammen überstehen, ohne dass sie Unbehagen verspüren oder Verletzungen davontragen. Goronen können in loderndes Feuer packen oder über Lava laufen ist diese nicht zu tief oder zu zäh, dass sie sie gefangen halten würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich führt diese Fähigkeit nicht minder dazu, dass sich unter den Goronen eine Vielzahl so hervorragende Schmiede finden lässt, bietet die Möglichkeit der direkten Manipulation heißer Metalle und des Feuers mannigfaltigste Formen dieser Kunst, die von anderen Völkern unerreichbar bleibt. Goronisches Schmiedehandwerk vereint meisterhaftes Handwerk langjähriger Tradition mit der Fingerfertigkeit und der Freude am Schaffen. Dadurch finden sich alle Arten von Schmiedegütern im Sortiment der goronischen Händler: Waffen, Werkzeuge, Schilde, Rüstungen aber auch Werkzeuge, Schmuck jeglicher Art, Verzierungen aber auch mechanische Apparaturen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Drachenhammer==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit der goronischen Schmiedekunst stellt der Drachenhammer dar, eine magische Waffe, die...&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kultur=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mentalität==&lt;br /&gt;
Als Geschöpfe des Feuers und der Erde sind Goronen sowohl in ihrem Temperament und ihrer Gemütsverfassung beiden dieser Elemente nahe. Findet man in ihren Augen häufig die sanftmütige Freude, die der stillen und das Leben hervorbringenden Muttererde innewohnt, so brodelt in ihren Herzen auch der feurige Wunsch, sich mit den Kräften der Natur und denen ihrer Feinde zu messen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kontrast zu ihrem eher brachialen Äußeren ist die generelle Grundstimmung der meisten Goronen geprägt von ihrer behutsamen, freundlichen Art. Vielen von ihnen wohnt die Ruhe derer inne, die um ihre Kräfte und deren Auswirkung wissen. Zudem ist ihnen eine behagliche Gemütlichkeit zu eigen, die sich in ihrer Haltung zu Wohnraum, Mode und Schmuck zeigt. Alles sollte praktisch und eher einfach sein, dem Zweck dienen und zusätzlicher Firlefanz vermieden werden, es sei denn es geht um die Schmiedekunst; hier sind der Kreativität und der Raffinesse kaum Grenzen gesetzt. Doch auch hier gilt: jegliche Zier darf nicht die Funktion beeinträchtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wenige Goronen besitzen einen erheblichen Stolz, der sich aus ihrer reinen Masse und Kraft, ihrer Verbundenheit zu ihren Brüdern und ihrer Meisterschaft in der Schmiede- und Kriegskunst speist. Auch wenn sie sich selbst sehr ernst nehmen und die Probleme ihres Volkes und ihrer Brüder für erstrangig halten und so eine respektvolle Distanz zu den anderen Völkern hegen, so sind sie dennoch empfänglich für den Ruhm und die Taten, die Vertreter anderer Völker ihnen erweisen. Sollte man sich einmal die Achtung eines Goronen verdient haben, so ist die Blutsbruderschaft mit ihm eine der teuersten und stärksten Verbindungen, die man in Hyrule eingehen kann. Ihre Treue und ihre Loyalität gelten nicht nur ihren tatsächlichen Verwandten sondern auch all den Verbündeten, denen sie sich durch Blut und Ehre verpflichtet fühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fordert man allerdings ihre Kräfte heraus, indem man etwa ihren Freunden oder der Gemeinschaft der Goronen Schaden zufügt, ihr Ehrgefühl oder ihre Territorien überschreitet, wandelt sich die zunächst gutmütige und wohlwollende Haltung in ein unerbittliches und rachsüchtiges Toben, das alle ihnen innewohnende Stärke hervorbringt. Einem Goronen in solch einem Zustand entgegenzutreten, verlangt eine gehörige Portion Mut und ob es weise ist, dies zu tun, sei dahingestellt. Der Zorn eines Goronen besitzt jedenfalls ein stark verheerendes und großes zerstörerisches Potenzial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gepflogenheiten und Brauchtum==&lt;br /&gt;
Folgt…&lt;br /&gt;
==Nahrung==&lt;br /&gt;
In kaum einer anderen Weise unterscheiden sich Goronen grundsätzlicher von den anderen Völkern als in der Art ihrer Ernährung. Sie verzehren in erster Linie und hauptsächlich Steine, ergänzen diese Kost aber hin und wieder durch Fleisch, das sie von Dodongos oder anderen in den Bergen lebenden Tieren erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Goronen überhaupt in der Lage sind, Nahrhaftes aus Steinen zu gewinnen, ist nicht ausreichend geklärt. Was allerdings wichtig zu erwähnen sei, ist dass nicht jeder Kiesel, der am Wegesrand zu finden ist auch als Nahrung für Goronen gelten kann. Interessanterweise finden sich gerade Steine vulkanischen Ursprungs oder mit Schwefel oder Eisen durchzogene Gesteine auf dem Speiseplan der meisten Goronen. Dodongos Höhle in der Nähe von Goronia dient als Hauptquelle für die wohlschmeckendsten Steine der Goronen. Neben dem ›rohen‹ Verzehr dieser Gesteine gibt es auch verschiedenste Zubereitungsarten, die vom bloßen Zermahlen über das Vermischen mit aromatischen Zusätzen und die Kombination mit Wasser oder alkoholischen Getränken reichen. Auch das Braten oder Grillen von Steinen, sprich eine Erhitzung über Feuer oder auf heißen Steinen über vulkanischen Strömen, soll besondere Aromen und Geschmäcker hervorbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den alltäglichen Speisesteinen gibt es eine Reihe von Edelsteinen, die als wahre Delikatesse gelten, sei es, weil sie besonders würzig, süß oder knusprig sind, oder weil ihnen ob ihrer Seltenheit ein gewisser Hauch von Exklusivität beiwohnt, der auch unangenehmen Geschmack überwiegt. Allerdings werden sie in den seltensten Fällen auch tatsächlich gegessen, sondern hauptsächlich für Schmiedearbeiten, kulturelle Riten oder den Handel mit anderen Völkern verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildung, Sprache, Schrift==&lt;br /&gt;
Goronen schätzen körperliche Kraft und Anstrengung und stehen einem zu hohen Intellekt eher kritisch gegenüber, es sei denn er beschäftigt sich mit der Beschaffung von Erzen, der Bearbeitung von Metallen oder den schmackhaftesten Steinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich finden die Erziehung und die Weitergabe von Wissen über den gesamten Stamm statt. Die Älteren unterrichten die Jüngeren in ihrem Handwerk, vermitteln Werte und Weisheit über Sagen und Legenden. Den Schamanen kommt in dieser Beziehung eine besondere Rolle zuteil, die als Hüter der Weisheit und Diener der Göttinnen auch die heiligen goronischen Schriften über deren Wirken und Lehren lesen und diesen Inhalt in rituellen Handlungen vermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der allgemeinen hylianischen Sprache, die bei den Goronen auch die Handelssprache ist, besitzt dieses Volk eine eigene Form der Kommunikation, die sich neben einer Vielzahl von tiefen, für die Ohren anderer Völker nur schwer zu unterscheidenden Brummlaute durch eine gemütlich wirkende und anscheinend simple Folge von einfachen Worten auszeichnet. Viel weniger als die Bedeutung der wenigen einzelnen Worte spielen Tonhöhe, Tonverlauf und die Länge sowie der Rhythmus und die Intonation der Wörter eine viel wichtigere Rolle und werden meist intuitiv in die Sprache eingeflochten, wodurch es umso schwieriger ist, diese zu erlernen, wächst man nicht mit ihr auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Schwierigkeit entsteht durch das Fehlen einer akkuraten Schrift zu dieser Sprache. Wollen Goronen etwas schriftlich festhalten, so wird dies meist durch eine simple Symbolik und eine freie Aneinanderreihung von Bildern getan, die entweder auf Wände gemalt oder in kleine Steintafeln geschabt werden. Meist dienen diese Bilder bloß der gedanklichen Unterstützung und bei der Weitergabe wird dem Empfänger die Geschichte dazu erzählt, wodurch auch Sagen und Legenden aus alter Zeit häufig durch die Jahrhunderte neue Interpretationen wenn nicht gar gänzlich andere Bedeutungen erhielten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Musik und Kunst==&lt;br /&gt;
Bei den Goronen ist die Musik stets mit dem kultischen und gesellschaftlichen Leben verbunden. Scheinbar simpel aber kraftvoll sind es vor allem die Schlag- und Rhythmusinstrumente, die einen Hauptteil des goronischen Musizierens ausmachen. Archaisch anmutend aber voller Leben verstehen es die goronischen Trommler Herzschlag, das Rauschen von Blut und das Rasseln der Knochen ihrer Widersacher in ihren euphorischen und flammenden Arrangements zu vereinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht selten stimmen sie dabei Lieder in ihrer tiefen, brummenden und summenden Sprache an, die die Luft mit vibrierenden Bässen füllen. Neben den Lobpreisungen der Göttinnen, allen voran Din, widmen sie die Lieder auch den Wünschen für die Zukunft oder den Gedenken an die Helden der Sagen und Legenden. Auch die Freude über seltene Steine, erfolgreiche Schmiedewerke, geselliges Beisammensein und die Feier von Blutsbruderschaften sind Inhalt der Lieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meist jedoch steht das Musizieren um seiner selbst Willen und als Grundlage für den Tanz im Vordergrund. Nicht die Inhalte sondern Rhythmus, Klang und Melodie machen aus den goronischen Liedern eine besondere Erfahrung nicht nur für sie selbst, sondern auch für alle, die solch einem Spektakel beiwohnen dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die goronische Kunst findet nicht in Malerei oder Architektur, sondern in der Schmiedekunst ihre Meisterschaft. Zwar sind Goronen nicht generell abgeneigt, mit hübsche Zeichnungen die Wände ihrer Höhlen zu verzieren oder das Nützliche mit dem Ansprechenden zu verbinden, doch ihre wahre Leidenschaft und die größten Glanzleistungen weit über die Grenzen Goronias und des Gebirges hinweg sind seither Waffen, Werkzeuge und Rüstungen aus goronischen Schmieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen==&lt;br /&gt;
Das Goronische Wappen setzt sich zusammen aus einem hochkant stehenden Drachenviereck und drei kleinen Dreiecken, die darüber angeordnet sind. Die Bedeutung des Wappens wird von den Goronen wie auch von den Gelehrten anderer Völker unterschiedlich interpretiert. Zum Teil ist dies auf die nicht sehr akkurate Weitergabe der Ursprünge durch die an sich sehr bildhafte Schrift zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehen viele Goronen in der Form einen Hand- oder Fußabdruck, der seit Anbeginn ihrer Geschichtsschreibung zur Unterscheidung von den anderen Völkern kräftig und markant neben die Malerei eines Goronen gedrückt wurde, einer Signatur oder einem Stempel gleich, sprechen einige Forscher von der Interpretation, dass die drei Dreiecke eine frühe Abwandlung des Triforce war. Auch die Form des Vierecks wird diskutiert. Möglicherweise handelt es sich hierbei um das stark vereinfachte Bild eines aufrecht stehenden Goronen, der mit erhobenen Armen, und spitz zulaufendem Kopf und stattlicher Leibesfülle allerdings ohne Beine dargestellt ist. Einigen Theorien zufolge, soll das Wappen den großen Steinvater zeigen, den mächtigen Berggeist, der den Sagen und Legenden nach die gestorbenen Goronen ins Jenseits führen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig der eigentlichen Herkunft wird das Wappen heute auf einer Vielzahl von Gegenständen im Alltag verwendet. Die Goronen sind stolz auf ihr Volk und ebenso auf das Wappen, das als Sinnbild des geeinten Goronenvolkes ihre Zugehörigkeit demonstriert. Überall in Goronia ist dieses Wappen zu entdecken, ob auf Bannern, an die Wände gemalt oder in Form von Vertiefungen im Stein, als Verzierung auf Vasen, Schildern und über Hauseingängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ist das Wappen auf Waffen oder anderen geschmiedeten Erzeugnissen angebracht ein Zeichen der hohen Schmiedekunst der Goronen und wird gerade deshalb nicht selten von Angehörigen anderer Völker gefälscht, um eine bessere Qualität vorzutäuschen, auch wenn sie nicht selten den Zorn der Goronen zu spüren bekommen, sollte diese Fälschung einem Vertreter dieses Volkes unterkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Hierarchie=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herrschaft==&lt;br /&gt;
Ausgenommen von kleineren Stämmen, die außerhalb des Einflusses Goronias stehen, bildet das Oberhaupt der Goronen sowohl den kulturellen als auch militärischen Anführer des Volkes. Zurzeit ist dies Darunia, der zudem auch der Weise des Feuers ist. Auch wenn die meisten Entscheidungen, die das Wohl des Volkes angehen, zunächst im Rat der Schamanen und Entscheidungen zum Einsatz im Krieg von den Führern der goronischen Stammeskriegern erörtert werden, hat das Oberhaupt doch das letzte Wort in allen Angelegenheiten und übernimmt auch jegliche Verantwortung. Auch als Sprecher zu den Goronen in den regelmäßigen Großversammlungen in der Haupthöhle Goronias tritt das Oberhaupt auf. Zuletzt ist seine Rolle als Vertreter der Goronen im Königreich Hyrule und somit seine Stellung als Stimme dieses Volkes eine der wichtigsten Aufgaben des Oberhauptes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Geschichte der Goronen hat es etliche Oberhäupter gegeben, die diese Rolle entweder durch entscheidende Taten zum Wohle der Goronen vom letzten Oberhaupt übertragen bekommen oder – und dies ist der häufigere Fall – von ihrem Vater übernommen haben. Auch heute ist Link, der Sohn des Darunia, der nach dem Helden der Zeit benannt wurde, der Anwärter auf das nächste Oberhaupt der Goronen und stark involviert in die Belange des Volkes, die Ratsbesprechungen und die Herrschaftsbeschlüsse seines Vaters. Bisher waren nur wenige der Anführer der Goronen weiblich und da die Geschichtsschreibung der Goronen ohnehin recht wage verläuft sind auch solche Umstände nur schwer im Nachhinein zu untersuchen. Selbst wenn es weibliche Goronenoberhäupter gab, so wurden sie doch innerhalb des Volkes nicht explizit anhand ihres Geschlechtes anders behandelt oder bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Brauch der Goronen ist es, dass jeder Anwärter auf das Amt des Oberhauptes einen besonderen flachen Stein auswählt, den er bei seiner Übernahme auf eine Steinsäule im Inneren des Todesberg-Kraters legt, die aus den Steinen besteht, die ehemalige Oberhäupter dort platziert haben. So wächst diese Säule mit jedem neuen Oberhaupt an. Durch die Jahrhunderte sind viele der unteren Steine schon so weit erodiert, dass sie von anderen Felsen gestützt werden müssen und eine genaue Zählung oder gar Zuordnung unmöglich macht. Auf der Oberseite seines Steins verewigt jedes Oberhaupt seinen Handabdruck auf der Form des Goronensymbols und die Platzierung des Steins wird mit großer ritueller Geste und einem anschließenden Fest gefeiert. Dieser Brauch gilt zugleich als Übergabe der Herrschaft von einem Oberhaupt zum nächsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stammeskrieger==&lt;br /&gt;
Unter den Goronen gibt es kein konkretes Heer, dass sich in eine geordnete Militärstruktur einfügen lässt. Gewissermaßen wird fast jedem Goronen eine grundlegende Ambition im Ringen und im Kräftemessen in die Wiege gelegt, so dass eigentlich jeder Gorone in der Lage sein sollte, seine von den Göttinnen gegebenen körperlichen Kräfte zu nutzen, sobald er ein gewisses Alter erreicht hat. Strategisches Geschick, der Umgang mit Waffen und die Kniffe der Kampfkunst Go-Rate müssen allerdings erlernt werden. So gibt es unter den Goronen durchaus einige Vertreter, die neben ihrer grundlegenden körperlichen Fähigkeit auch in den Künsten der Kriegskunst geschult sind und im Falle einer Bedrohung von Außen reagieren. In Zeiten des Friedens dienen diese Stammeskrieger als Hüter der Ordnung innerhalb des Stammes und stellen Würdenträger in der Hierarchie des Volkes dar. Sie durchlaufen keine feste militärische Ausbildung, sondern werden meist wegen ihrer Fähigkeiten oder Kräfte von den jeweiligen Häuptlingen oder dem Rat der Schamanen ausgewählt. Häufig ist sogar der Häuptling selbst ein herausragender Stammeskrieger und hat sich innerhalb dieser Position erst seinen Respekt verdient um den Führungsposten übertragen zu bekommen. Eine starre Hierarchie im Sinne von Offizieren oder Hauptmännern gibt es bei den Goronen nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kämpferisch sind die Stammeskrieger der Goronen häufig mit der Waffe unterwegs, mit der sie sich selbst das größte Kampfgeschick zutrauen. Oft sind dies Kriegshammer, Streitkolben, der Morgenstern, gepanzerte Fäustlinge, schwere Zweihänder oder Kriegsäxte, die viel Kraft erfordern um geführt zu werden oder durch reine Kraft viel schaden anrichten. Filigrane Waffen oder Fernkampfwaffen, die hohe Präzision erfordern finden sich eher selten bei den Stammeskriegern. Manchmal tragen sie noch schwere Plattenrüstungen und wuchtige Schilde, die dem Schutz dienen, aber häufig zugunsten der Beweglichkeit weggelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesellschaftsstruktur==&lt;br /&gt;
Grob lässt sich die Gesellschaft der Goronen in vier Gruppen unterteilen. Die erste umfasst den Häuptling und seinen Nachfolger, die zweite die Ältesten und Schamanen, die dritte die Stammeskrieger und Wächter und die letzte die Schmiede und Bergarbeiter. Diese sind zwar hierarchisch absteigend, weisen aber keine allzu klaren Grenzen auf, so dass ein Stammeskrieger ab einem gewissen Alter auch zu den Ältesten gezählt werden kann oder ein Schmied auch durchaus der Gruppe der Stammeskrieger angehören kann und auch der Häuptling einer der drei anderen Gruppen entstammt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentlich hierbei ist, dass die Gesellschaft der Goronen sich auf die Grundbedürfnisse der Goronen beruft: Nahrung, Unterkunft, Schutz, Kultur und Religion. Um allen dieser Bedürfnisse gerecht zu werden, ist eine zusammenarbeit und ein soziales Miteinander der Goronen vonnöten. So hat zwar der Häuptling letzten Endes die höchste Machtposition, trägt aber auch die größte Verantwortung für das Wohlergehen seines Volkes. Die Bergarbeiter und Schmiede sorgen für die Gewinnung und Verarbeitung der Rohstoffe und Gewinnung neuen Lebensraumes, indem sie Stollen und Höhlen für . Die Stammeskrieger schützen das Volk gegen Angreifer von Außen, sorgen aber auch für den Schutz der schwächeren innerhalb des Volkes. Die Schamanen und Ältesten sorgen für die Ausübung religiöser Praktiken und stärken den Zusammenhalt des Volkes durch Musik, Tanz und Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stellung der Geschlechter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich sind sich die Geschlechter im Volk der Goronen so ähnlich, dass es auf gesellschaftlicher Ebene kaum Unterschiede gibt. Eine Goronenfrau ist einem Goronenmann weder in körperlicher Kraft noch in geistiger Disziplin oder handwerklichem Geschick unterlegen. Auch die Familien, die eher als ein Großverband aus mehreren Generationen mit vielen Verbindungen zu den anderen Familien im Stamm anzusehen sind, haben keine klare Trennung der Geschlechter, wer das Oberhaupt der Familie ist, sondern bestimmen dies nach dem Alter. Ein besonderes Kennzeichen ist zudem, dass es in der Goronischen Sprache keine klare Abgrenzung zwischen den Geschlechtern gibt. Teils werden weibliche Goronen als Bruder, Meisterschmied oder Krieger bezeichnet. Diesem Umstand und der Tatsache, dass es für Vertreter anderer Völker nicht einfach ist, Unterschiede im Aussehen der beiden Geschlechter festzustellen, ist es zu verdanken, dass vielfach das Gerücht im Umlauf ist, es gäbe keine Goronenfrauen, obwohl diese etwa die Hälfte des Volkes ausmachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Einteilung nach Geschlechtern findet höchstens bei der Familienplanung statt, da auch hier die Goronen männliche und weibliche Vertreter ihres Volkes benötigen um Nachwuchs zu zeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Partnerschaft und Familie==&lt;br /&gt;
Goronen haben einen ausgeprägten Familienbegriff, der sich nicht nur auf Blutsverwandte Stammesgenossen sondern auch auf Angehörige anderer Völker erstrecken kann, wenn diese eine Blutsbrüderschaft mit einem Mitglied der Goronen eingegangen sind. Generell sind die Familien keine festen und starren Gebilde, sondern können durch Heirat, Blutsbrüderschaften, Adoption oder dergleichen aufgebrochen und neu arrangiert werden. Letztlich zählt zur Familie der, der sich in Freundschaft oder Treue ausgezeichnet hat oder durch Geburt als Sohn oder Tochter eines solchen in die Familie hineingeboren wurde. Dass ein Gorone mehreren Familien angehören kann ist somit nicht ungewöhnlich und auch hier sind die Grenzen eher fließend als starr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Partnerschaften sind unter Goronen trotz dieses Umstandes ein Bund der Loyalität und Treue zueinander, so dass ein Gorone in seinem Leben einen Partner oder eine Partnerin wählt, die ihn sein ganzes Leben begleitet. Nicht selten sind diese Partnerschaften gleichgeschlechtlich und dienen weniger der Fortpflanzung als dem gemeinsamen Leben und der Versorgung jüngerer Goronen innerhalb der Familie. Nicht weniger Bedeutsam sind aber die Zusammenkünfte von männlichen und weiblichen Goronen, die der geschlechtlichen Vereinigung und somit dem Erzeugen von Nachkommen dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Exkurs: Fortpflanzung und Entwicklung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der physiologische Akt der Vereinigung ist denen der menschlichen Völker nicht unähnlich und kann für männliche und weibliche Goronen gleichermaßen lustvoll sein. Zudem trägt er zur Bindung der partnerschaftlichen Beziehung bei. Nach dem Geschlechtsakt entwickelt sich im Bauch der weiblichen Goronin ein Goronenkind, das nach etwa einem Jahr eine Größe erreicht hat, um geboren zu werden. Hierbei verhärtet sich der Bauch der Goronin, so dass er einer harten Steinplatte ähnelt. Ähnlich wie bei einem Hühnerei bricht diese Steinplatte unvermutet auf und das Goronenkind purzelt zusammengerollt aus der Bauchhöhlung. Unter dieser hat sich bereits eine neue Hautschicht gebildet, so dass nach dem Entfernen der abblätternden Schutzhaut die Goronin aussieht wie vor der Schwangerschaft. Zwillinge sind ähnlich wie bei den menschlichen Völkern ein eher seltenes Phänomen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleine Goronenkinder werden in den ersten Monaten noch von der Mutter gesäugt und bewegen sich entweder robbend oder krabbelnd fort. Das Rollen wird häufig noch vor dem laufen erlernt, so dass Goronensäuglinge sich häufig auf diese Weise fortbewegen. Im Vergleich zu den menschlichen Völkern verläuft die Entwicklung der Goronen im allgemeinen eher langsamer ab und bis ein Gorone völlig ausgewachsen ist, vergehen einige Jahrzehnte, wobei dies auch stark von der persönlichen Morphologie und Konstitution abhängig ist. Nichtsdestotrotz durchlaufen auch Goronen eine Kindheits- und Jugendphase, die schließlich ins Erwachsenenalter führt, das kulturell noch einmal durch andere Dinge wie Initiatonsriten oder Verdienste abgetrennt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Gesetz und Rechtsprechung=&lt;br /&gt;
Das Gesetz der Goronen ist recht einfach und liegt in einem friedvollen Zusammenleben begründet: Halte dich an die Gesetze der Göttinnen, wahre den Respekt vor der Natur und deinen Brüdern, stifte Frieden und schütze die Schwächeren. Recht, Moral und Religion sind bei den Goronen eng miteinander verknüpft, sodass vieles daran gemessen wird, wie nützlich es dem Zusammenleben und der Wahrung des Friedens dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rechtssprechung ist vor allem dem Häuptling oder den Ältesten der jeweiligen Familien vorenthalten. Diese entscheiden bei Verstößen gegen Regeln häufig nach eigenem Ermessen in Gedenken an die Regeln und Bräuche ihrer Väter und Vorväter, so dass eine stark konservative Meinung die Rechtssprechung begleitet. Dennoch ist die schlimmste und endgültigste Strafe der Ausstoß aus dem Stamm und somit der Entzug von Familie und Freunden. Ein im Exil lebender Gorone hat die Möglichkeit sich einem anderem Stamm anzuschließen oder nach einer bestimmten Zeit wieder Einlass in seine ursprüngliche Familie zu fordern. Dennoch gibt es häufig Unterschiede, wie gnädig oder streng Bestrafungen ausgeführt werden, was sich teils an der Schwere des Vergehens, dem Rang des Verbrechers oder der Situation, die zum Regelverstoß führte orientiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wahrnehmung und Position im Königreich Hyrule=&lt;br /&gt;
==Freund und Feind==&lt;br /&gt;
folgt...&lt;br /&gt;
==Gesinnung==&lt;br /&gt;
Goronen sind seit Beginn des Königreichs Hyrule treue Verbündete der Hylianer, obgleich sie eine gewisse Abgeschiedenheit und keinen allzu engen Kontakt zu anderen Völkern bevorzugen. Dies ist weniger der Tatsache geschuldet, dass sie Gastfreundschaft nicht zu schätzen wüssten, als vielmehr dem Vorhandensein oder Fehlen von Nahrungsmitteln, deren Gewinnung sich so stark von den menschlichen Völkern unterscheidet. Im flachen Land finden sie nicht die lebensnotwendigen Steine und in den von Goronen bewohnten Gebirgen lassen sich Getreide oder andere Pflanzen nicht in hinreichender Zahl anpflanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Goronen im Zelda RPG=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Formales==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Namen, Orte, Weiteres:''' ''Singular:'' Ein Gorone | Der Gorone | Die Goronin; ''Plural:'' Die Goronen; ''Adjektiv:'' goronisch; ''Sprachen:'' Goronisch und Hylianisch; ''Hauptstadt:'' Goronia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Standardgesinnung:''' Gut, in fernen Ländern Neutral.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Goronen sind die '''Erste Frucht''' der Schöpfung und gehören zum Kreis der Lichtvölker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Typische Namen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als typische Anrede wird älteren und würdevollen Goronen oft der Namenszusatz »Don« vorausgestellt, was einer Bedeutung zwischen »Herr«, »Meister« und »Vater« entspricht. Teils existiert dieser Namenszusatz für weibliche Goronen in den Formen »Dona« oder »Donata«, meist wird auch bei ihnen der Begriff »Don« unabhängig vom Geschlecht gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goronennamen orientieren sich an den Klängen der goronischen Sprache, so dass viele Laute, die an Gurgeln oder Rollen erinnern in die Namen einfließen. Die hylianische Schreibweise eines Namens gibt nur die ungefähre Lautfolge des goronischen Namens wieder und bestimmt somit den hylianischen Namen. Diese klingen recht plump und tumb, was aber nicht zuletzt daran liegt, dass der Klang des goronischen nur unzureichend übersetzt werden kann, kennen Goronen doch mindestens zehn verschiedene Laute für »Ro«, die für nicht-goronische Ohren alle gleich klingen und von nicht-goronischen Mündern auch nur selten intoniert werden können. Manche Goronen machen sich auch den Spaß extra für Hylianer eigene hylianische Namen zu erdenken, mit denen sie angesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Umschriften typischer Namen sind im folgenden exemplarisch aufgelistet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable &amp;quot;&lt;br /&gt;
| Daeron || Darano || Darenia || Daronia || Gorania || Gorion || Gormon || Guonia || Matgo || Ronia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Darago || Daraon || Darion || Darugo || Goraon || Goriuk || Goroan || Gurno || Rego || Tokgo&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Daralon || Darauk || Dariuk || Daruno || Goreon || Gorjok || Goruk || Maigo || Relno || Torno&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Daraluk || Dardok || Darlik || Daruon || Gorinia || Gorluk || Guinia || Mapok || Reron || Tougo&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprichwörter, Redewendungen und Redensarten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein rollender Stein setzt kein Moos an.&lt;br /&gt;
Abwarten und Kies mampfen.&lt;br /&gt;
Ach du dicker Stein.&lt;br /&gt;
Alles in Lava.&lt;br /&gt;
Am Kalkstein nagen.&lt;br /&gt;
Auf die Trommel schlagen.&lt;br /&gt;
Auf Granit beißen.&lt;br /&gt;
Aus jemanden Kies machen. &lt;br /&gt;
Bei Jemanden eine Ader im Fels haben.&lt;br /&gt;
Berge versetzen.&lt;br /&gt;
Da Brat mir einer nen Echsalfos.&lt;br /&gt;
Den Goronen ins Rollen bringen.&lt;br /&gt;
Das goldene vom Stein.&lt;br /&gt;
Den Hammer in die Hand nehmen.&lt;br /&gt;
Den Kriegshammer begraben.&lt;br /&gt;
Dastehen wie ein Dodongo vorm Felsen.&lt;br /&gt;
Das Gebirge vor lauter Bergen nicht sehen.&lt;br /&gt;
Der Stein des Anstoßes.&lt;br /&gt;
Die Hand in die Lava legen.&lt;br /&gt;
Die Stalakmiten von unten anschauen.&lt;br /&gt;
Dreimal auf Stein klopfen.&lt;br /&gt;
Ein Schlag in die Esse.&lt;br /&gt;
Ein Tropfen auf den heißen Stein.&lt;br /&gt;
Einen Hammer fressen.&lt;br /&gt;
Etwas auf dem Amboss haben.&lt;br /&gt;
Fels in der Brandung.&lt;br /&gt;
Feuer und Flamme sein.&lt;br /&gt;
Hals- und Steinbruch.&lt;br /&gt;
Hinter den Bergen leben.&lt;br /&gt;
In die Höhle des Dodongo gehen.&lt;br /&gt;
In Dins Armen ruhen.&lt;br /&gt;
Jemanden einen Dodongo aufbinden.&lt;br /&gt;
Jemandem reinen Stein servieren.&lt;br /&gt;
Jemanden durch die Lava ziehen.&lt;br /&gt;
Kalte Füße bekommen.&lt;br /&gt;
Keine unbemalte Wand.&lt;br /&gt;
Kreide fressen.&lt;br /&gt;
Mehrere Eisen im Feuer haben.&lt;br /&gt;
Mit dem Feuer spielen.&lt;br /&gt;
Kalk ansetzen.&lt;br /&gt;
Nicht Fleisch, nicht Stein.&lt;br /&gt;
Nichts anbrennen lassen.&lt;br /&gt;
Steine vor die Dodongos werfen.&lt;br /&gt;
Schlafen wie ein Stein.&lt;br /&gt;
Sich benehmen wie der Hammer im Stollen.&lt;br /&gt;
Sich die Opale herauspicken.&lt;br /&gt;
Sich mit fremden Farben bemalen.&lt;br /&gt;
Stein auf Stein.&lt;br /&gt;
Stein und Bein schwören.&lt;br /&gt;
Um die heiße Lava herumreden.&lt;br /&gt;
Um den Stein gehen.&lt;br /&gt;
Unter den Hammer kommen.&lt;br /&gt;
Von Schmieden und Rollen keine Ahnung haben.&lt;br /&gt;
Wer andern einen Stollen gräbt…&lt;br /&gt;
Wie ein Stein dem anderen gleicht.&lt;br /&gt;
Wo geschmiedet wird da fliegen Funken.&lt;br /&gt;
Zu Stein erstarren.&lt;br /&gt;
Zum alten Eisen zählen.&lt;br /&gt;
Zum Steinerweichen.&lt;br /&gt;
Zur Salzsäule erstarren.&lt;br /&gt;
Saphire mit Smaragden vergleichen.&lt;br /&gt;
Über den Berg sein.&lt;br /&gt;
Geröll in den Ohren haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schwierigkeitsgrad ==&lt;br /&gt;
folgt...&lt;br /&gt;
= Weiterführende Links =&lt;br /&gt;
* [[Religion der Goronen]]&lt;br /&gt;
* Spezielle geschichtliche Ereignisse&lt;br /&gt;
* Wichtige Personen (Darunia, Link, Sohn des Darunia)&lt;br /&gt;
* [http://www.zeldaeurope.de/forum/board.php?boardid=118 Zugelassene Charaktere der Goronen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Materialien-Völker}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>37.201.215.84</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.zeldachronicles.de/rpg/index.php?title=Dekus&amp;diff=1077</id>
		<title>Dekus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.zeldachronicles.de/rpg/index.php?title=Dekus&amp;diff=1077"/>
				<updated>2017-08-08T19:06:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;37.201.215.84: /* Wahrnehmung und Position im Königreich Hyrule */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Grundwissen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background: rgba(255, 232, 101, 0.4); border-radius: 10px; padding: 15px; margin-top: 10px;&amp;quot;&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #4c4b48;&amp;quot;&amp;gt;Als [[Spieler-Charakter]] verfügbar.&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background: rgba(255, 232, 101, 0.4); border-radius: 10px; padding: 15px; margin-top: 10px;&amp;quot;&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #4c4b48;&amp;quot;&amp;gt;Vorläufige Fassung, Änderungen folgen noch. Rückmeldungen erwünscht!&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Heimat =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wälder und sumpfige oder dschungelartige Regionen sind die ursprünglichen Lebensräume der Dekus. In ihnen errichten sie die Zentren ihrer Gesellschaft in Form von Ansiedelungen aus Holz und Laub, hegen sie eine spezielle Bindung zur Natur. Normalerweise haben sie keine Präferenzen, sind sowohl im Nadel- als auch Laub- oder Mischwald anzutreffen. Etliche Dekus verlassen diese Gemeinschaften, ziehen in die Welt hinaus, um einer Berufung wie dem Handel nachzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herz der Heimat im Königreich Hyrule ist, weit im Südosten, die Stadt Amazin’kar mit dem Palast der Monarchie im Sumpfmoorwald, ein abgeschiedenes Gebiet am Rand der Verlorenen Wälder, wo ein optimales Klima herrscht – vorwiegend feucht und warm. Dort gedeiht das Volk in großer Zahl und nicht wenige Dekus sehen den Ort als paradiesisches Obdach an, wird er durch die Nähe zum Dekubaum behütet. Fremden, die nicht zu ihnen gehören, erlauben sie kaum Zutritt, bleiben sie bevorzugt unter sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben gibt es Gemeinden und Verbände von Dekus, verstreut über das Land in Wäldern und reichhaltigen Vegetationen; und nicht nur darin, sondern gleichermaßen an betriebsamen Stätten außerhalb und bei anderen Völkern, sobald vielversprechende Geschäfte locken. Wobei sie durchaus das ein oder andere Gehölz aufgrund seiner finsteren Atmosphäre oder seines schlechten Rufs meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erscheinungsbild =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gestalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem pflanzenartigen, kleinwüchsigen Aussehen erinnern Dekus an zum Leben erweckte Bäume. Ein Kind überragen sie nicht und alles an ihnen ist, einem Erwachsenen gegenüber, die Hälfte. Grundlegend ist die Anatomie mit deren vergleichbar, haben sie einen Rumpf mit zwei Armen, daran Hände und je fünf Finger, und Beine mit Füßen  – ohne Zehen –, sowie obenauf einen Kopf mit zwei Augen; anschließend werden die Unterschiede offenbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Lebensraum und Familienzugehörigkeit kann die Statur variieren, deshalb teilen sie sich untereinander zuweilen in Sorten ein. Sie können rank und schlank, mit langen Gliedmaßen, kantig wie rundlich, untersetzt mit kurzen Beinen und Armen erscheinen, Rumpf und Kopf können ohne erkennbaren Hals aufeinander sitzen oder direkt ineinander übergehen. Feststeht, dass die Proportionen nicht auf menschliche Maßstäbe beschränkt sind und Frauen und Männern sind nicht anhand spezifischer Merkmale voneinander zu trennen, an sich ist die Figur von beiden neutral, weibliche Dekus haben allenfalls weichere Formen, die männlichen kantigere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle von Haut, Fleisch, Knochen und Blut, sind Rinde, Holz und Harz die Materialien des Körpers, wenngleich er biegsam, flexibel und weitaus lebendiger ist als bei Bäumen, so dass Dekus zu allen Bewegungen in der Lage sind; dazu sind sie häufig Fliegengewichte. Werden sie verletzt, harzen sie, bis sich die Wunde verschließt und heilt – solange sie nicht tödlich ist. Der Rest im Inneren muss analog zu menschlichen Verhältnissen sein, atmen, fühlen, essen, leben sie, wie man es kennt, und verdunsten Wasser, individuell in mehr oder minder geringen Mengen, so dass es sichtbar werden und scheinen kann, als schwitzen sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blätter, Blüten, Ranken, Gräser und derlei ersetzen das Kopfhaar und türmen sich gerne zu einem ansehnlichen Schopf auf. Farbe und Artung von Rinde und Kopflaub, der Krone, fallen unterschiedlich aus, bunt wie die Pflanzenwelt. Eine Häufung von nussbrauner Rinde mit dezenter, glatter Struktur und grasgrünen Blättern ist festzustellen. Auf den ein oder anderen soll der Wandel der Jahreszeiten Einfluss haben: Der Herbst färbt das Laub, im Winter wird es spärlich, der Frühling gibt es zurück und lässt es blühen, im Sommer ist es trocken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Blick der Dekus erfolgt aus einem pupillen- wie wimpern- und brauenlosen Augenpaar von runder bis ovaler Form. Farbig und intensiv funkelt es, am Rand rötlich, danach orange, ehe ein sattes Gelb dominiert. Blinzeln können sie und salzige, harzige Tränen vergießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt Mund und Nase besitzen sie einen einzelnen Schlund zum Atmen, Essen und Sprechen – und Spucken –, der außerhalb in einer geringen Verdickung endet, Lippen ähnlich, welche die schwarze Öffnung umschließen und beweglich sind; mit zahnartigen Buckeln innerhalb des Mundraums und einer rankengleichen Zunge kauen sie. Exakte Größe und Gestalt davon unterliegen individuellen Schwankungen: rund oder eckig, weit oder schmal, lange Rüssel oder kurze Schnauzen. Als Ohren fungieren kreisrunde, kleine Öffnungen beidseitig auf Höhe der Augen im Haupt, ohne Ohrmuscheln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl es die Dekus anderweitig gut auszugleichen wissen, sind sie den übrigen Völkern in einem Punkt unterlegen: Größe. Ausgewachsen erreichen Männer und Frauen unter ihnen ein Körpermaß von etwa einem Meter. Auch, wenn die – oft voluminöse – Haarpracht einbezogen wird, überragen wenige einen Meter und dreißig Zentimeter; unter einem halben Meter bewegen sie sich voll erblüht nicht mehr. Gleichwohl sollte sich ein Betrachter mit dem Urteil, sie als possierlich hinzustellen, zurückhalten – vor allem, äußert er es in der Gegenwart eines Dekus. Nicht jeder mag es, auf eine putzige Erscheinung reduziert zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewänder und Schmuck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie das Haar besteht die Gewandung der Dekus hauptsächlich aus Blättern, Blüten, Ranken, Gräsern und Stoffen, welche die Heimat ihnen bietet. Gerne hüllen sie sich in wallende Umhänge und Kleider aus Laub – und durch ihre Verbindung zur Natur welken sie nicht –, flechten sich etwas aus frischen oder getrockneten Halmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schmuck fungieren Blumen als Ganzes, einzelne Blütenblätter wie Blätter überhaupt, allerlei Pflanzen und deren Früchte, Nüsse, beispielsweise zu Ketten gebunden, unbearbeitet an die Kleidung angebracht oder zu anderen Accessoires für den alltäglichen Bedarf gemacht; Frauen setzen sich zur Zier unter anderem zusätzliche Blumen in das Kopflaub. Den eigenen Körper lassen Dekus eigentlich unangetastet, zumal die Rinde ohnehin Maserungen aufweist; dennoch tragen einige gelegentlich Bemalungen auf und, man munkelt, manche abgeschiedene Zivilisation soll sich Symbole einbrennen oder Schmuckelemente hineinbohren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Alter =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchschnittlich leben Dekus ein Jahrhundert lang, verwurzeln sie zuvor nicht aufgrund widriger Umstände, das heißt, sterben sie, indem sie zu einem knorrigen, toten Baum werden und mit der Zeit verrotten; ab Hundert kann das Verwurzeln plötzlich eintreten, nichtsdestoweniger sollen sie gelegentlich bis zu dreihundert, vierhundert Jahre alt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mündig und heiratsfähig ist unter ihnen, wer das einundzwanzigste Lebensjahr bewältigt hat, eine Phase, in der sie gänzlich heranreifen. Rund eine Dekade später werden sie als vollwertig akzeptiert, müssen Respekt und Ansehen verdient sein. Abweichungen von den Zahlen sind von der Herkunft und Zugehörigkeit zum jeweiligen Verband abhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Eigenschaften und Fähigkeiten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Pflanzen nahe, mögen sie ein gutes Maß an Sonne und Wärme, tanken daraus Energie, während ihnen der Herbst, ist er verregnet, und der Winter mit seiner Kälte zusetzt. Durch die Beschaffenheit aus Holz und Laub sind sie Feuer gegenüber anfällig und entflammen schnell. Darüber hinaus weichen sie im Wasser auf, sind schwimmunfähig und als bloßes Treibgut tauglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ausgleich ist einer Großzahl der Dekus die Möglichkeit zu eigen, mit vorangehendem Anlauf geringe Strecken – zwei, drei Berührungen – über Wasseroberflächen zu hüpfen oder sich vorübergehend auf Blätter von Wasserpflanzen zu retten, sofern sie jedenfalls nicht zu schwer und nicht zu beladen mit irgendwelchen Gegenständen sind, das Gewässer ruhig genug und nicht aufgewühlt ist; zu verdanken ist es abermals der Affinität zur Natur, vom Magiegeflecht durchzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voll Wagemut sollen sich einige Dekus den Schlund verkorken und Gewässer im Treiben durchqueren, fassen sie nach Ranken, die an Ästen hängen. Weiter kursieren Geschichten darüber, manche schrumpfen und lassen sich in Flaschen tragen. Beides mag in die Welt der Mythen gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dekus rühmen sich dafür mit einem außerordentlichen Geruchssinn, der sie nicht allein die besten Geschäfte wittern lässt: Düfte, die anderen Völkern verborgen bleiben, nehmen sie wahr und differenzieren sie. Achtung ist geboten, erschnüffeln sie Übeltäter, die sich unrechtmäßig an fremder Habe vergreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Gifte, aus Pflanzen extrahierte und allgemeine, haben sie eine höhere Immunität und können den Effekten besser widerstehen als andere. Indem Dekus seine Quelle in rauen Mengen verspeisen, sollen sie es auf den eigenen Körper zu übertragen versuchen. Der Erfolg ist strittig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Verteidigung und dergleichen Zwecken nutzen Dekus meist Dekunüsse, die sie in den Schlund nehmen und mit beachtlicher Wucht gegen das jeweilige Ziel feuern. Ein Treffer damit kann sehr schmerzhaft für das Opfer sein. Beherrscht ein Deku Naturmagie, kann er sogar säureartige Blasen spucken, welche ein Brennen auf der Haut verursachen. Sehr junge und allzu talentierte Sprösslinge müssen mit einem Schnuller aus Kork davor bewahrt werden, unkontrolliert Blasen zu blubbern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Windrose ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus sind sie in der Lage, sich in vorhandenen oder zuvor in die Erde gepflanzten und gepflegten Dekublumen zu verkriechen und sich flugs aus diesen zu katapultieren – oder mit Anlauf aus großer Höhe zu springen. Mithilfe des Schwungs und besonderer Blüten können sie dadurch einige Zeit lang durch die Luft gleiten, je nach Lage der Dekublume bis zu fünf Schritte über deren Höhe aufsteigen und gut zwanzig Schritt Distanz bewältigen. Diese Technik, das Heranzüchten der Dekublumen und der Flug mit den Blüten ist unter ihnen als Windrose bekannt, wird als solche innerhalb des Volkes gelehrt und weitergegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kultur = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mentalität ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je unscheinbarer, desto größer ist das Selbstbewusstsein, das mag bei einer Begegnung mit den Dekus naheliegen. Körperliche Unterlegenheit kompensieren sie häufig mit Gerissenheit. Nicht grundlos sind sie als Händler und wegen ihres ausgeprägten Geschäftssinns bekannt und üben diesen Beruf leidenschaftlich aus. Ware anzupreisen, zu feilschen, zu kalkulieren, das beseelt sie. Obwohl bei weitem nicht alle Händler sind, stellen Tüchtigkeit und Ehrgeiz wichtige Grundsätze dar. Wer fleißig ist, ist ein guter Deku – wer zusätzlich Händler ist, ist ein tadelloser Deku.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Prinzipien leiten sie im Leben an, wie pflichtbewusst zu sein, die Ehre und den Stolz des Volkes zu unterstützen und die diesseitige Ordnung zu respektieren. An letzteres knüpft sich ein tiefer Aberglauben, am stärksten ausgeprägt ist er bei Unerhörtem für das Weltbild – Verstöße gegen Gesetzmäßigkeiten und bekannte Abläufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem dominanten Auftreten geht das Temperament der Dekus einher, das durchaus heikel und ungemütlich sein kann: Argwöhnisch betrachten sie ihr Gegenüber, sind aufbrausend und neigen dazu, sich aufzuregen und vorschnelle Entscheidungen zu treffen, je nach Schlag können sie sehr unfreundlich werden – oder unerwartet freundlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gepflogenheiten und Brauchtum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dekus sind auf sich, die Gemeinschaft und Volksgenossen bezogen, Handlungen sind nach diesen Maximen zu richten. Wichtiges Gut ist die Präsentation nach außen, hat jeder im Gefüge eine Rolle bestmöglich auszufüllen und wer das tut, gelangt zu Ansehen und Anerkennung, welche den Wert des Einzelnen beeinflussen – der sich ebenso an der angehäuften Masse von Rubinen und dem Besitz orientieren mag. Eigene Habe soll gepflegt und gemehrt werden. Wohlstand ist Symbol, den Leitmotiven gerecht geworden zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Volk insgesamt und die jeweiligen Verbände sehen sich als geschlossene Gesellschaft an. Eltern geben Kenntnisse und Verantwortung an die Kinder weiter, Väter unterweisen die Söhne und Mütter die Töchter in der Tätigkeit – oder anders oder gemischt, je nachdem, wie es seit Generationen gängig und sinnvoll ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fundament des Zusammenlebens ist eine funktionierende Bürokratie. Alles, worauf Anspruch erhoben werden kann, ist durch Verträge und Urkunden registriert und geregelt, damit es rechtens ist und niemand um Wohlverdientes betrogen wird. Unter den Dekus gibt es eine beachtliche Zahl an Beatmen, untergebracht nahe des Palastes in Amazin’kar, welche sich den Tag über mit dem ausführlichen Vermerken und Aufzeichnen aller möglichen Details bezüglich Besitz, dem gültigen An- und Verkauf, Tausch, sich ändernder Familienverhältnisse und dergleichen Abläufe befassen. Unentbehrlich für dekuranische Formalitäten verwaltungstechnischer Art ist der Passierschein A38.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solche Verfahrensweisen bedeuten keineswegs, dass Dekus andauernd ernst sind, im Gegenteil, trotz eines unleugbaren Geizes können sie sehr feierlustig sein und versammeln sich gerne zu Anlässen und Zeremonien, bei denen zu urtümlichen Rhythmen auf hölzernen Instrumenten gesungen, getanzt und gelacht und der gemeinsamen Kultur ein Denkmal gesetzt wird, teils durch bemerkenswerte Aufmärsche. Diese Feste markieren gewichtige gesellschaftliche Ereignisse und finden regelmäßig statt, obschon versucht wird, die damit verbundenen Kosten zu umgehen oder gering zu halten; sich an den Feiern zu beteiligen, verheißt Positives.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde, in deren Schoß ein Setzling zum Deku sprießt, soll gleichermaßen Glück bringen und einen Teil davon tragen sie als Talisman oft bis zum Tod bei sich, abgefüllt in einem Beutel aus Naturfasern wie Hanf. Verlieren sie ihn, kann der Seele Unglück wie Rastlosigkeit drohen, wenn nicht ein Priester sie davon freispricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regelmäßig bringen Dekus allerorts, wo es ihnen geeignet erscheint, Opfergaben dar, um höhere Gewalten zu besänftigen, und beschenken sich gerne gegenseitig, ein Zeichen der Anerkennung. Weder darf ein solches Präsent abgelehnt werden – das ist eine Beleidigung – noch unerwidert bleiben, so dass es ein ständiges Geben und Nehmen zwischen ihnen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nahrung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insekten sind unter Dekus eine Delikatesse, werden zu Feiern serviert. Basis der täglichen Ernährung sind dagegen Pflanzen, Kräuter, Gemüse und Früchte – auch den nicht zu unterschätzenden Alkohol stellen sie aus alle dem her (wer einmal den Makuschnaps, gewonnen aus dem Harz einer raren Baumsorte, probiert, erhält schnell Respekt vor der Zähigkeit der Dekus). Sonnenlicht, über das Kopflaub absorbiert, verleiht ihnen einen Schub an Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fleisch, Fisch, Eier und solche Produkte von Tieren verzehren sie lediglich, bewegen sie sich in der Gesellschaft von Völkern, wo dies üblich ist, als besonders nahrhaft oder gar schmackhaft bezeichnen sie diese selten; bei Milch ist außerdem Vorsicht geboten, einige bekommen davon Schluckauf oder Verfärbungen in der Rinde. Gegessen wird möglichst tagsüber, weil Pflanzen nachts ruhen und in den Augen der Dekus ohne Sonnenlicht weniger stärkend sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung, Sprache, Schrift ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verglichen mit anderen Völkern ist Bildung verbreitet bei Dekus. Angesichts des Verwaltungsapparats und da ein Händler des Lesens, Schreibens und Rechnens mächtig sein muss, wird beinahe jedes Kind darin unterrichtet. Das geschieht nicht allein im Rahmen der eigenen Familie, einzelne Gruppierungen schließen sich in der Hinsicht zusammen und lassen ihre Kinder von engagierten Lehrern in sogenannten Grundschulen ausbilden, in denen die Sprösslinge nach Alter und Wissen in Klassen eingeteilt und entsprechend gefördert werden – zumindest in Amazin’kar ist es gang und gäbe. Sie ermöglichen den Schülern Exkursionen, um sie praxisnah zu lehren und die Welt außerhalb der Heimat zu zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigenwillig ist neben dem Temperament auch die Sprache der Dekus. Kurze, schnell zu äußernde Laute, die Dekus durch den Schlund gut artikulieren können, sind deren Kennzeichen. Nahezu scheinen sie die Worte auszuspucken, begleitet mit Zischen und Knirschen, die Geschwindigkeit erinnert an Gänseschnattern, die hohen Töne an ein Quietschen, zwischendurch tröten und pfeifen sie wie ein Teekessel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Standardsprache gilt der Dialekt in Amazin’kar, in welchem die Bürokratie abgefasst wird, zusätzlich hat jeder Verband eine lokal geprägte Variante des Dekuranischen. Für Angehörige andere Völker ist das Sprechen nicht vollständig erlernbar, höchstens das Verstehen, wobei es sich als schwierig erweist, die einander ähnelnden Töne der Dekus überhaupt auseinander zu halten, geschweige denn, nachzuahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dazugehörige, umfangreiche Schrift hat sich aus Kerben entwickelt, mit denen Mengen und Rubine gezählt worden sind, wodurch es sich um eine schroffe Keilschrift handelt, sie wird von links nach rechts und von oben nach unten geschrieben wie gelesen; mit dem abgehackten Aussehen ist sie der Sprache ähnlich. Einige der Zeichen stehen für einzelne Buchstaben, zusätzlich gibt es Symbole für besondere Laute und solche, die einen Gegenstand oder eine Angelegenheit benennen; unzählige Sachverhalte wollen bei Geschäften prägnant mitgeteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eng an den Verwaltungsapparat sind die Bibliotheken der Dekus geknüpft – gewaltige Archive, hauptsächlich mit allerlei Urkunden und Verträgen, verewigt auf Rinde, Holz und Papier, und weniger mit normalen Büchern gefüllt. Dazu kann eine Familie über entsprechende Abschriften von den Dokumenten verfügen, die sie betreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik und Kunst ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen kurz geratener und plumper Gliedmaßen, mit denen zig Dekus ausgestattet sind, bevorzugen sie Blasinstrumente – Flöten und Tröten aus Holz oder anderen Materialien der Natur, Pfeifensäcke aus Fasern geflochten und mit Harz verleimt – sowie Schlagwerk. Einsatz hat alles vornehmlich auf Feiern. Nach Noten spielen sie kaum, Aufzeichnungen fertigen sie wenige an. Es wird frei improvisiert, allein oder in der Gruppe, zumal die im Volk beliebten Märsche jedem Musiker geläufig sein sollten.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kreativ zeigen sie sich mit Flechtwerk aus Laub, das zu imposanten Teppichen werden kann, Arrangements aus Blüten oder anderem, Schnitzereien, Reliefs in und Malereien auf Rinde. Typische Ornamente sind parallele Wellen und Streifen in den Farben Rot für das Leben, Weiß für die Luft und das Wasser als sein Quell, Grün für die universelle Natur, für Blätter und Ranken. Außenstehenden erscheint die Kunst der Dekus karg, weil sie in Details und der Einfachheit zu entdecken ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Drei Göttinnen die Welt geschaffen haben, hat Farore sie mit ihrem Atem erweckt. Im Wappen der Dekus findet er sich in stilisierter Form wieder: Die vier Sicheln, welche sich um einen Mittelpunkt winden, stellen einen Luftwirbel dar und stehen für Natur und Leben; es ist Symbol des Weisens des Waldes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stolz auf die Berufung in den Rat, welche sie lange im Volk gehalten haben, sind sie vor Jahrhunderten dazu übergegangen, das Symbol des Vertreters als das Wappen ihres Volkes zu nutzen. Vereinzelt tritt als solches noch ein stilisierter Dekukopf auf, welcher aus einer Dekublume hervorblickt – das Zeichen der Händler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Hierarchie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Monarchie wird das in alle Lande zersplitterte Imperium der Dekus vereint. An der Spitze steht der Monarch oder die Monarchin mit Familie und verkörpert alle Tugenden, da er oder sie auf Vorgänger mit demselben Harz zurückblickt, die seit Generationen – aufgrund der hohen Position – Vermögen und Ansehen vergrößern. Die Monarchen kontrollieren die Gesetze, die Steuern und koordinieren den Staat mithilfe von Ratgebern aus Priesterschaft, Beamtentum und anderen einflussreichen Gruppierungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normalerweise wird das Amt innerhalb der Familie entweder an das älteste Kind oder andernfalls an den oder die Nächstverwandte weitergegeben und das zu Recht, scheint das Glück auf die jeweilige Familie herab. Sollte sich ein Monarch dennoch als ungeeignet erweisen, kann er durch ein Votum seiner Ratgeber mit einem anderen, von ihnen ausgewählten Kandidaten ausgetauscht werden, ohne seinen eigenen Besitz einzubüßen. Bisweilen ist ein solcher Fall kaum eingetreten, die gegenwärtige Monarchenfamilie ist seit sieben Generationen an der Herrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die monarchische Residenz, der weitläufige und prächtige Holzpalast, befindet sich im Zentrum der dekuranischen Hauptstadt Amazin’kar. Hauptsächlich ist er für hochrangige Dekus zugänglich, neben den Gärten wird die Bibliothek mit dem Archiv streng bewacht. Für das leibliche Wohl des Monarchen ist eine große, treue und aufrichtige Dienerschaft zuständig, deren bedeutsamstes Anliegen die Zufriedenheit des Arbeitgebers ist, unter ihnen hervorragende Köche wie Alchemisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Paramilitärische Verbände ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Effektivste Waffe der Dekus ist im Grunde der Geschäftssinn. Deswegen scheint es wenig verwunderlich, dass sie keine Armee im herkömmlichen Sinne besitzen, sondern unabhängige Freiwilligenverbände bewaffneter Händler. Diese widmen sich der Verteidigung des Volkes und insbesondere seines Stolzes und seiner Ehre, am bekanntesten darunter ist zweifellos die Dekuranische Volksfront, der gut jeder zweite Händler zumindest passiv angehört, so dass er im Bedarfsfall bei einer Bedrohung der Prinzipien zur Waffe gerufen werden kann. Frauen waren nie offiziell in diesen Verbänden und gehören deswegen auch künftig nicht hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gekämpft wird abseits der Gerissenheit mit Spuckangriffen mittels Dekunüssen oder Säureblasen und entsprechenden Schwertern wie dem Dekutana; obwohl sie in erster Linie aus sehr hartem Holz sind, sind sie metallenen Pendants nicht unbedingt unterlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Dekuranischen Volksfront ist die ständige Palastwache hervorgegangen, sie zählt einen geringen Anteil davon, patrouilliert in der Residenz und gelobt, den Monarchen bis zum letzten Rubin zu schützen. Unerwünschten Eindringlingen gegenüber reagieren die Wachen aggressiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftsstruktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelne Kasten setzen die Gesellschaft der Dekus zusammen. Unterschiede in der Wertigkeit der Gruppierungen sind, wenngleich vorhanden, nicht dermaßen relevant wie bei anderen Völkern, die Einteilung orientiert sich an der Tätigkeit. Familienverhältnisse und Herkunft sind dem untergeordnet – eigentlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberste Kaste ist die des Monarchen mit Verwandtschaft – eine Adelsschicht nach gängigem Verständnis existiert nicht –, danach folgt die der Priester mit Angehörigen und daran anschließend die der Beamten, darunter die der Palastwache und noch die der Händler, jeweils mit Familien; innerhalb der Händlerkaste gibt es Differenzierungen je nach Erfolg und exakter Tätigkeit. Weitere Kasten – von Herrschaft, Seelsorge, Verwaltung, Verteidigung und Handel allein können selbst Dekus nicht leben – charakterisieren andere Berufungen, welchen sie nachgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Nachwuchs der Gepflogenheit gemäß in die Fußstapfen der Eltern tritt, sind die Kasten relativ fest, ein Aufsteigen – oder Absinken – keine Alltäglichkeit, obwohl es keine konkreten Hindernisse gibt, die dem im Weg stehen. Wer seine Fähigkeiten mit genug Rubinen und dem Volk ehrenden Taten untermauern oder sie womöglich nicht mehr nachweisen kann, darf sich einer höheren Kaste zurechnen oder muss sich in eine niedrigere fügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laubkerle heißen Dekus außerhalb der Gesellschaft, Heimtatlose, Übeltäter und Ausgestoßene. Sie sind in keiner festen Struktur organisiert und haben offiziell keine eigene Stadt oder einen Wald, handelt es sich um eine unüberschaubare, nicht definierbare Masse. Nachdem viele Laubkerle zu Zeiten der Illusionskriege mit Ganondorfs Schergen sympathisiert haben, werden sie heute häufig damit in Verbindung gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stellung der Geschlechter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Frauen und Männern werden innerhalb der dekuranischen Gemeinschaft keine signifikanten Unterscheidungen hinsichtlich ihrer Bedeutung und Behandlung getroffen. Einerseits sind sie somit gleichwertig; andererseits besteht eine konkrete Rollenverteilung. Jeder hat einen Platz im Gefüge, wodurch sowohl Männer als auch Frauen bei den Dekus bestimmten Aufgaben zugeteilt sind und das für Jahrzehnte ohne zwangsläufigen Wechsel. Ist der Mann Händler und trägt die Frau die Fürsorge für die Familie, wiederholt sich das Prinzip über Generationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnerschaft und Familie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Volk dienlich ist ein guter Deku, indem er einmal im Leben eine Familie gründet, sobald er über die notwendigen Mittel, eine gesicherte Position verfügt. Familiengründung und -leben sind gleichsam an Richtlinien gebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wild zwischen den Kasten zu heiraten ist nicht erwünscht, ein allzu ungleiches Paar nützt nichts, wobei im Falle, dass die Schichten nicht zu weit auseinanderliegen, durchaus ein Auge zugedrückt werden kann, werden die nötigen organisatorischen Schritte eingeleitet und fließen genügend Rubine. Undenkbar sind Verbindungen in der Familie ersten Grades, weil sie ein Konstrukt ist, das außen vor zu bleiben hat. Gibt es keine Hindernisse, wird zur Besiegelung der Ehe gerne in einem feierlichen Akt gemeinsam mit einem Priester und einem Beamten eine Heiratsurkunde angefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Familien erhalten auf verwaltungstechnischer Ebene einige Vorteile bezüglich Steuern, Lage und Größe des Heims und offiziellen Urlaubstagen, vor allem in Amazin’kar. Als optimal werden über fünf Kinder angesehen – der Stamm eines Baumes sprießt ja zahlreiche Äste –, für deren Erziehung beide oder ein Elternteil die Verantwortung trägt, wie es die jeweilige Tätigkeit sinnvoll zulässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Scheidungen muss ein religiöser Würdenträger sein Einverständnis geben – und das wird er, sieht er genug Rubine – bürokratisch sind sie eine Katastrophe und zu vermeiden. Außereheliche Beziehungen und Sprösslinge sind in der herrschenden Ordnung nicht vorgesehen und für einen anständigen Deku folglich tabu, will er nicht mit völliger Ignoranz gestraft werden; derartige Taten gegen das Gefüge verheißen Unheil und man sollte einen Übeltäter nicht ansehen, andernfalls steckt man sich mit dem Pech an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Exkurs: Fortpflanzung und Entwicklung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschützt unter dem Kopflaub besitzen Mann und Frau bei den Dekus jeweils eine Knospe, die normal nicht blüht. Sind sie zusammen, kann sich die Blüte durch den eigenen Wunsch gegebenenfalls öffnen; seine durch Nähe übertragenen Pollen lassen ihre Blume nach einem Monat möglicherweise einen Setzling haben, den die werdenden Eltern in eine junge Dekublume einpflanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit viel Licht, Wasser und Fürsorge wächst innerhalb von drei weiteren Monaten aus dem Setzling ein Dekukind, in etwa mit einem menschlichen Neugeborenen zu vergleichen. Wird es versorgt, gedeiht es über die Jahre zu einem Deku, durchlebt ähnlich der menschlichen Art Kindheit und Jugend bis zum Erwachsenenalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Gesetz und Rechtsprechung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreffend Güter, Besitz und deren Schutz ist das dekuranische Recht sehr streng. Durch das ausgeklügelte System von Verträgen und Urkunden und der eifrigen Arbeit der zahlreichen Beamten – viele Notare – wird sachrechtlichen Auseinandersetzungen möglichst der Nährboden geraubt: Die hiesige Ordnung muss unangetastet bleiben. Wer sich widerrechtlich bereichert oder Steuern hinterzieht, muss es doppelt vergelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Vergehen, die gegen das leibliche Wohl eines oder mehrerer Dekus oder willentlich gegen die Maximen und die Ehre des Volkes gerichtet ist und deren Heftigkeit nicht mit Rubinen abzubezahlen ist, werden in der Regel mit dem Ausschluss aus der Gesellschaft, dem Einziehen aller Besitztümer und dem Vertreiben des oder der Täter geahndet. Solche Schurken wird das eigens verschuldete Unglück heimsuchen und vernichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Recht sprechen und Urteile fällen darf unter den Dekus, wer im Rang über den Parteien steht, nicht in den Streitfall verwickelt und von den Beteiligten oder Geschädigten einstimmig hinzugezogen wird. Handelt es sich um eine anfangs einseitige Beschuldigung, wendet man sich damit an einen der Beamten, je nach Schwere des Vergehens ebenso an die Priesterschaft, bei überaus niederträchtigen Affären an den König persönlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Entrechteten eine Stimme zu geben, übt die Dekuranische Volksfront samt der Palastwache eine ordnungshütende Funktion aus, im Bemühen darum, jegliche Schandtat gegen die Dekus und deren Stolz aufzudecken und anzuklagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wahrnehmung und Position im Königreich Hyrule =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freund und Feind ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit über die Heimat hinaus sind Dekus als Händler aktiv und berühmt-berüchtigt. Unmögliche Geschäfte gelingen ihnen und sie ernten Ansehen genauso wie böse Blicke, wenn ihnen jemand die Gerissenheit und gelegentlichen Wucherpreise verübelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderer Kontakt mit den Dekus beläuft sich auf ein Minimum, in ihren Verbänden, in den Wäldern und Sümpfen führen sie ein vielmehr abgeschiedenes Leben unter sich und wenden sich kaum äußeren Belangen zu. Außer jahrhundertealten Bündnissen, welche die gegenseitige Akzeptanz und Unabhängigkeit zwischen den Völkern festgeschrieben haben, gibt es auf politischer Ebene zwischen dem Imperium der Dekus und dem Königreich Hyrule seit langem keine Berührungspunkte mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberster Volksfeind ist der Biber. Verschwörungstheoretiker unter den Dekus befürchten, dass das Imperium der Biber eines Tages die Weltherrschaft an sich reißen und sie in den gewaltigen Damm, mit dem sie alles überfluten, einbauen wird. Auch um das Verhältnis zwischen Dekus und Hunden ist es nicht sonderlich gut bestellt, die Erscheinung der Waldbewohner muss die Assoziation mit Bäumen und sich bewegenden Stöckchen wachrufen und die Tiere an andere Zwecke denken lassen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesinnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gros der Dekus ist neutral gesinnt. Einerseits aufgrund der Abgeschieden- und Zurückgezogenheit der Kultur, so dass die wenigsten Vorgänge innerhalb des Königreichs Hyrule sie unmittelbar betreffen, andererseits, weil sie überwiegend als Händler aktiv sind und eine Stellungsnahme dem Geschäft schaden kann. Ausnahmen bilden die Laubkerle, die zu ihren Gunsten mit bösen Kräften kooperieren, und der Monarch samt Umfeld mit der Dekurantischen Volksfront, die sich dem Land und dem Guten verpflichtet sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Dekus im Zelda RPG =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formales ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Namen, Orte, Weiteres:''' ''Singular:'' Ein Deku (der oder die); ''Plural:'' Die Dekus; ''Adjektiv:'' Dekuranisch; ''Sprachen:'' Dekuranisch und Hylianisch; ''Hauptstadt:'' Amazin’kar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Standardgesinnung:''' Neutral.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Dekus sind die '''Dritte Frucht''' der Schöpfung und gehören zum Kreis der Lichtvölker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Typische Namen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vorlage für die Namen sind Pflanzen und Insekten sowie Abkürzungen davon beliebt, sonst fügen sie sich in die Lautmalerei der Sprache der Dekus ein, die Vornamen sind kurz, mögliche Nachnamen der Natur oder den Tätigkeiten entlehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprichwörter, Redewendungen und Redensarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bis zum letzten Rubin.&lt;br /&gt;
* Da wird der Deku in der Blume verrückt.&lt;br /&gt;
* Ein Gedächtnis wie ein Wald haben.&lt;br /&gt;
* Harz ist dicker als Wasser.&lt;br /&gt;
* Lügen, dass sich die Äste biegen.&lt;br /&gt;
* Möge das Harz mit dir sein.&lt;br /&gt;
* Nicht mehr alle Blätter in der Krone haben.&lt;br /&gt;
* So eine Käferkacke.&lt;br /&gt;
* Voll im Harz stehen.&lt;br /&gt;
* Weise wie der Dekubaum sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schwierigkeitsgrad ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fortgeschritten. Trotz der Ähnlichkeit zu einem Menschen oder Hylianer sind einige Aspekte, vor allem der spezielle Charakter der Dekus und die Besonderheiten durch ihre körperliche Beschaffenheit, zu berücksichtigen. Für Spieler mit Erfahrung oder Anfänger, die sich die Zeit nehmen, um sich zu informieren und hineinzudenken, geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weiterführende Links =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Religion der Dekus]]&lt;br /&gt;
* '''Spezielle geschichtliche Ereignisse:'''&lt;br /&gt;
** [[Gründung des Weisenzirkels]]&lt;br /&gt;
** [[Städtegründungen bei den Völkern Hyrules]]&lt;br /&gt;
** [[Umsturzkriege]]&lt;br /&gt;
** [[Bau der Zitadelle der Zeit und Gründung des Königreichs Hyrule]]&lt;br /&gt;
** [[Illusionskriege]]&lt;br /&gt;
* '''Wichtige Personen:'''&lt;br /&gt;
** [[Dekubaum]]&lt;br /&gt;
** [http://www.zeldaeurope.de/forum/thread.php?threadid=8101 Dekukönig]&lt;br /&gt;
** [http://www.zeldaeurope.de/forum/thread.php?threadid=8110 Die Dekus]&lt;br /&gt;
* [http://www.zeldaeurope.de/forum/board.php?boardid=116 Zugelassene Charaktere der Dekus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Materialien-Völker}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>37.201.215.84</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.zeldachronicles.de/rpg/index.php?title=Goronen&amp;diff=1076</id>
		<title>Goronen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.zeldachronicles.de/rpg/index.php?title=Goronen&amp;diff=1076"/>
				<updated>2017-08-08T18:58:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;37.201.215.84: /* Typische Namen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Grundwissen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background: rgba(255, 232, 101, 0.4); border-radius: 10px; padding: 15px; margin-top: 10px;&amp;quot;&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #4c4b48;&amp;quot;&amp;gt;Als [[Spieler-Charakter]] verfügbar.&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background: rgba(255, 232, 101, 0.4); border-radius: 10px; padding: 15px; margin-top: 10px;&amp;quot;&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #4c4b48;&amp;quot;&amp;gt;Vorabversion,&lt;br /&gt;
 noch nicht endgültig. Ihr könnt aber schonmal reinschauen -Ero &amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Göttinnen ersannen, die Welt mit Wesen zu bevölkern, die die Gabe der Vernunft  innehatten und denen ein Schicksal als Hüter der Schöpfung zuteilwerden sollte, erkor Farore Vier Früchte, deren erste - nur in Zeit und nicht in Rang - die Linie der Goronen begründete. Von allen Völkern ist ihnen die Natur zu eigen, die den Bergen, den Felsen, dem steinernen Feuer der Vulkane die größte Ehre erweist, sehen sie sich doch als Wesen, deren Fleisch Gestein gleicht und deren Blut feurig wie Lava durch ihre Adern fließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Heimat=&lt;br /&gt;
Goronen findet man überall dort, wo Berge sich aus dem Boden erheben und die Natur ihnen das zu bieten bereit ist, was sie zum Überleben benötigen: Den Stein, der sie ernährt, die Höhlen, die sie schützen und die der Erde innewohnende Hitze, die sie wärmt.&lt;br /&gt;
Obwohl es eine Vielzahl von Gebirgen und kleineren Gebirgszüge in den Ländern um und in Hyrule gibt, so ist doch das Gros der Goronen in der Region zu verorten, die sich nördlich der Königstadt um den Todesberg im Goronischen Gebirge und den sich nordöstlich daran anschließenden Dodongobergen erschließt. &lt;br /&gt;
Nichtdestotrotz gibt es auch in vielen anderen Gebieten des Hylianischen Kontinents und sogar auf den Inseln des Hylianischen Inselkönigreichs kleinere bis größere Ansammlungen dieses stolzen Volkes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es hier auch einige Ausnahmen. In der Provinz Labrynna scheint es die spezifischen Steinsorten nicht zu geben, die die Goronen als Teil ihrer Nahrung benötigen, so dass dort weder auffindbare Spuren aus früherer Zeit, noch alte Aufzeichnungen der Goronen selbst Hinweise darauf geben, ob ihre Ahnen diesen Landstrich einst bevölkerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erscheinungsbild =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gestalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den ersten Blick lassen sich Goronen wohl am treffendsten als groß, gut beleibt und ein wenig bärig beschreiben. Nur selten hat man Goronen gesehen, die zu ihren besten Zeiten nicht die fünfeinhalb Fuß (1,70 m) erreicht haben. Oft hört man von solchen, die mit sechseinhalb Fuß (2,00 m) die meisten anderen Völker um einen Kopf überragen und ein gewöhnlicher Gorone wird auch gut und gerne einmal siebeneinhalb Fuß (2,30 m) groß. Wenige erreichen die Höhe von kleineren Bergen und in der Geschichte der Goronen sind einige dieser Legenden mit weit über zwanzig  (6 m) oder dreißig Fuß (9 m) angegeben. Wie viel davon der Wahrheit entspricht und was in das Reich der Sagen zu verordnen ist, darüber spekulieren die Gelehrten heute noch.&lt;br /&gt;
Neben der Größe ist ihr kräftiges Äußeres und die Veranlagung physische Stärke auszubilden ein typisches Merkmal dieses Volkes. Häufig ist die Muskulatur ebenso ausgeprägt wie der runde Bauch und der kräftige Nacken. Jede Bewegung mutet wuchtig an und die schiere Kraft, die in den Goronen wohnt, ist jederzeit zu spüren. Oft erreichen sie je nach Größe ein Gewicht von vier bis zwölf Zentnern (200 kg bis 600 kg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit der Goronen ist ihre Haut, die mehr einer schroffen Felswand denn der rosig-fleischigen Variante der Hylianer oder Menschen gleicht. Ebenso hart und unnachgiebig wie Gestein schützt sie das weichere Innere der Goronen und kann eine Mannigfaltigkeit an Färbung und Maserung aufweisen. Die meisten Goronen um den Todesberg haben im Allgemeinen einen eher ockerfarbigen bis orangegelben Ton, der dem der sie umgebenen Gesteinen ähnelt. In den Siedlungen außerhalb des zentralen hylianischen Landes, treten allerdings gehäuft andere Farbtöne auf. Hierzu gibt es nur selten klar zu bestimmende Faktoren, außer dass Im Norden hellere und im Süden dunklere Nuancen häufiger zu sehen sind. Trotz der unterschiedlichen Färbungen scheinen alle Goronen auf ein und dieselbe Gruppe von Vorfahren zurückzuführen zu sein, was eine Untersuchung der Sprache, der gemeinsamen Sagen und Riten schließen lässt. Auf dem Rücken ist diese Haut weit fester und dicker als an anderen Stellen ihres Körpers und dient einerseits als Schutz, können sich Goronen doch wie Igel geschickt zusammenrollen und dem Feind ihren ungenießbaren Rücken entgegenstrecken. Andererseits ist die Härte des Rückens auch für ihre rollende Fortbewegung essentiell, da auch hier die Schutzwirkung vor allzu großer Schädigung des Körpers bewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obgleich viele - entweder im Spaße oder aus Unwissen - behaupten, dass es keine weiblichen Goronen gäbe, so ist es doch zumindest in Zentralhyrule hinlänglich bekannt, dass auch in diesem Volk etwa ebenso viele Frauen wie Männer leben. Die anfängliche Verwirrung entsteht aus der Beobachtung heraus, dass sowohl männliche als auch weibliche Goronen meist eine recht ähnliche Physiognomie aufweisen, so dass sie tatsächlich für den Laien leicht zu verwechseln sind. Neben charakteristischer Körperbehaarung und Bärten, die viele männliche Goronen pflegen und frisieren, obgleich sich auch eine Goronenfrau einen beeindruckenden Bart stehen lassen könnte, sind kleine Unterschiede in der Körperform zu finden, die bei weiblichen Goronen häufig etwas weicher und kurviger ausfällt als bei ihren männlichen Artgenossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kopf der Goronen hat in vielen Fällen die Form einer Marone. Nach oben spitz zulaufend und an der Basis breiter gleicht das Gesicht somit einem Dreieck. Fast das gesamte untere Drittel wird von einem Mund eingenommen, der die Stimmung des Goronen in der Regel sehr adäquat wiederzugeben weiß. Sind die Mundwinkel gehoben, so strahlt das ganze Gesicht, sind sie verzogen oder weisen nach unten, ist das Ergebnis eine wütende oder traurige Fratze. Die Nase ist häufig klein und unscheinbar und die Nasenlöcher ähneln den Nüstern von Eidechsen oder anderen Reptilien. Neben dem Mund sind die großen Augen ein weiteres auffälliges Merkmal des Goronengesichtes. Oft sind sie rund, dunkel und man kann an ihnen und den oft buschigen Augenbrauen die Gefühlslage des Goronen recht gut ablesen. Die Ohren wiederum sind ohne Muschel und fast ebenso unscheinbar wie die Nasenlöcher an den Seiten des Kopfes. Auf dem Schädel befindet sich einem Berggipfel gleich eine Erhebung, auf welcher das Haupthaar wächst, das je nach Kultur und Wohlgefallen des Goronen eine unterschiedliche Frisur besitzen kann. Bei den meisten Goronen Goronias ist es kurz und praktisch geschnitten. Würdenträger haben häufiger längere Haare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewänder und Schmuck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kleidung der Goronen beschränkt sich auf das Nötigste. Halten sie sich in der Regel in Gebieten auf, in denen sie mit ihrer natürlichen Körperwärme praktisch nackt herumlaufen könnten, tragen sie bloß kurze Kleidung, die die Schamgegend bedeckt, und praktische Westen oder Bauchgurte, die ihnen beim Transport ihrer Werkzeuge helfen. Zum Kampf gerüstet kann ein Gorone auch schon einmal schwere Eisen- oder Stahlplatten am Körper tragen. Personen mit hoher Stellung haben darüber hinaus noch besondere Kleidungstücke wie Roben oder Mäntel, die ihre Position bekunden oder der Allgemeinheit Freude bereiten sollen. Auch zu feierlichen Anlässen tragen viele Goronen besondere Gewänder. Schmuck jedweder Art ist bei den Goronen gern gesehen und sowohl Ausdruck von Reichtum als auch von Freude an handwerklichem Geschick, sind nicht selten selbst gemachte Ketten, Ringe oder Armreife bei beiderlei Geschlechtern beliebt. Neben den abnehmbaren Schmuckstücken gelten kultische und profane Tätowierungen und Körperbemalung im Allgemeinen als ein Zeichen der Zugehörigkeit zu bestimmten Gruppierungen oder dem Ausdruck bestimmter Geisteshaltungen oder Verdienste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Alter=&lt;br /&gt;
Goronen können je nach gesellschaftlicher Schicht, der Region, in der sie Leben, und den allgemeinen Lebensumständen ein Alter von etwa einhundertfünfzig Jahren erreichen. Dass es darüber hinaus noch Goronen gibt, die wesentlich älter geworden sind, ist in den Aufzeichnungen der Goronen belegt und auch heute finden sich noch steinalte Vertreter dieses Volkes, die behaupten noch im letzten Jahrtausend geboren worden zu sein.&lt;br /&gt;
Auch wenn Goronen länger leben, so ist ihr Alterungsprozess anfänglich analog zu dem der Menschen und Hylianer, bis zu einem Alter von zwölf oder dreizehn Jahren gelten junge Goronen als Kinder, ab diesem Alter folgt eine Jugendzeit. Die meisten Goronen sind mit Mitte Zwanzig ausgewachsen, doch ob und ab wann sie als Erwachsene angesehen werden, hängt stark von der Kultur, in der sie leben, und eventuellen Initiationen, die sie durchlaufen müssen, ab. Je nach Kulturraum und Reife kann diese Adoleszenz bis in die Mitte der dreißiger Jahre des Goronen andauern. In der Blüte ihrer Jahre sind Goronen zwischen ihrem vierzigsten und ihrem siebzigsten Lebensjahr. Ab etwa Mitte Siebzig wird ein Gorone als alt angesehen, auch wenn er noch lange nicht zum alten Eisen gezählt, sondern eher seiner Erfahrung und Weisheit wegen geschätzt wird. In vielen Goronenstämmen wird gerade dem Wort dieser »Ältesten« eine hohe Bedeutung beigemessen, so dass die Goronenältesten nicht selten die Führung eines Stammes übernehmen und so bis zu ihrem Lebensende Entscheidungen treffen, die das Gemeinwohl des Stammes betreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Eigenschaften und Fähigkeiten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Eigenschaften eines Vertreters des goronischen Volkes ergeben sich aus seiner Physis. Goronen sind groß, kräftig, loyale Verbündete im Kampf und ihnen können Flammen oder hohe Temperaturen kaum Schaden zufügen. Neben diesen physischen Eigenschaften besitzt ein Gorone mehrere Fähigkeiten, die ihnen zu eigen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Schlag mit ihrer bloßen Faust kann verheerend sein und ist sogar in der Lage Felsen zu Spalten. Oft setzen Goronen diese Fähigkeit nicht bloß zum Kampf ein, sondern um sich damit ihre Höhlen zu graben oder in den Stollen ihrer Minen nach Erzen und Steinen zu graben. Tritte sind in der goronischen Kampfkunst eher unüblich, sind ihre Beine zwar kräftig, aber nicht für Kampftechniken geeignet. Einzig ein Stampfen mit dem Fuß direkt von Oben auf einen gefallenen Gegner spielt eine Rolle in Kämpfen, gilt jedoch als unehrenhaft und verpönt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast jeder Gorone ist in der Lage sich zu einer Kugel zusammenzurollen und die harten Bestandteile seines Rückens etwaigen Angreifern entgegen zu strecken, um so einen Schutz zu gewährleisten. Einige Goronen schaffen es, sich in dieser Form etwa einen Meter in die Höhe zu katapultieren um dann donnernd wieder auf dem Boden zu landen und dabei ein kleines Beben in ihrem Umfeld auszulösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser zusammengerollten Form ist der Gorone auch in der Lage sich durch geschickte Gewichtsverlagerung rollend fortzubewegen - ähnlich einer Rolle vorwärts. Durch die besondere Kugelform, die ein eingerollter Gorone darstellt, wird die Rolle so weit fortgesetzt, dass eine kontinuierliche Bewegung nach Vorne möglich ist, die Geschwindigkeiten von etwa 5 Schritt die Sekunde (ca. 18 km/h) im Durchschnitt aber auch bis zu 9 Schritt die Sekunde (ca. 32 km/h) erreichen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ihrem Weg sind sie in der Lage sicher zu manövrieren, schauen sie bei jeder Umdrehung kurz nach vorn, um so Abweichungen vom Kurs zu regulieren. Kleine Hindernisse wie Grasbüschel werden dabei niedergemäht, größere müssen umfahren werden oder bremsen den rollenden Goronen abrupt, wenn er frontal dagegen stößt. Ist der Winkel flacher, so kann eine Felswand auch dazu genutzt werden, sich von der Wand abzustoßen und somit rasch die Rollrichtung zu ändern. Einige magiebegabte Goronen verstehen es, sich während des Rollens mit Feuer zu umgeben oder Stacheln aus dem Rücken wachsen zu lassen, was viel Übung und kontinuierlichen Magieverbauch voraussetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Affinität zum Element des Feuers lässt sie hohe Temperaturen sowie offene Flammen überstehen, ohne dass sie Unbehagen verspüren oder Verletzungen davontragen. Goronen können in loderndes Feuer packen oder über Lava laufen ist diese nicht zu tief oder zu zäh, dass sie sie gefangen halten würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich führt diese Fähigkeit nicht minder dazu, dass sich unter den Goronen eine Vielzahl so hervorragende Schmiede finden lässt, bietet die Möglichkeit der direkten Manipulation heißer Metalle und des Feuers mannigfaltigste Formen dieser Kunst, die von anderen Völkern unerreichbar bleibt. Goronisches Schmiedehandwerk vereint meisterhaftes Handwerk langjähriger Tradition mit der Fingerfertigkeit und der Freude am Schaffen. Dadurch finden sich alle Arten von Schmiedegütern im Sortiment der goronischen Händler: Waffen, Werkzeuge, Schilde, Rüstungen aber auch Werkzeuge, Schmuck jeglicher Art, Verzierungen aber auch mechanische Apparaturen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Drachenhammer==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit der goronischen Schmiedekunst stellt der Drachenhammer dar, eine magische Waffe, die...&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kultur=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mentalität==&lt;br /&gt;
Als Geschöpfe des Feuers und der Erde sind Goronen sowohl in ihrem Temperament und ihrer Gemütsverfassung beiden dieser Elemente nahe. Findet man in ihren Augen häufig die sanftmütige Freude, die der stillen und das Leben hervorbringenden Muttererde innewohnt, so brodelt in ihren Herzen auch der feurige Wunsch, sich mit den Kräften der Natur und denen ihrer Feinde zu messen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kontrast zu ihrem eher brachialen Äußeren ist die generelle Grundstimmung der meisten Goronen geprägt von ihrer behutsamen, freundlichen Art. Vielen von ihnen wohnt die Ruhe derer inne, die um ihre Kräfte und deren Auswirkung wissen. Zudem ist ihnen eine behagliche Gemütlichkeit zu eigen, die sich in ihrer Haltung zu Wohnraum, Mode und Schmuck zeigt. Alles sollte praktisch und eher einfach sein, dem Zweck dienen und zusätzlicher Firlefanz vermieden werden, es sei denn es geht um die Schmiedekunst; hier sind der Kreativität und der Raffinesse kaum Grenzen gesetzt. Doch auch hier gilt: jegliche Zier darf nicht die Funktion beeinträchtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wenige Goronen besitzen einen erheblichen Stolz, der sich aus ihrer reinen Masse und Kraft, ihrer Verbundenheit zu ihren Brüdern und ihrer Meisterschaft in der Schmiede- und Kriegskunst speist. Auch wenn sie sich selbst sehr ernst nehmen und die Probleme ihres Volkes und ihrer Brüder für erstrangig halten und so eine respektvolle Distanz zu den anderen Völkern hegen, so sind sie dennoch empfänglich für den Ruhm und die Taten, die Vertreter anderer Völker ihnen erweisen. Sollte man sich einmal die Achtung eines Goronen verdient haben, so ist die Blutsbruderschaft mit ihm eine der teuersten und stärksten Verbindungen, die man in Hyrule eingehen kann. Ihre Treue und ihre Loyalität gelten nicht nur ihren tatsächlichen Verwandten sondern auch all den Verbündeten, denen sie sich durch Blut und Ehre verpflichtet fühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fordert man allerdings ihre Kräfte heraus, indem man etwa ihren Freunden oder der Gemeinschaft der Goronen Schaden zufügt, ihr Ehrgefühl oder ihre Territorien überschreitet, wandelt sich die zunächst gutmütige und wohlwollende Haltung in ein unerbittliches und rachsüchtiges Toben, das alle ihnen innewohnende Stärke hervorbringt. Einem Goronen in solch einem Zustand entgegenzutreten, verlangt eine gehörige Portion Mut und ob es weise ist, dies zu tun, sei dahingestellt. Der Zorn eines Goronen besitzt jedenfalls ein stark verheerendes und großes zerstörerisches Potenzial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gepflogenheiten und Brauchtum==&lt;br /&gt;
Folgt…&lt;br /&gt;
==Nahrung==&lt;br /&gt;
In kaum einer anderen Weise unterscheiden sich Goronen grundsätzlicher von den anderen Völkern als in der Art ihrer Ernährung. Sie verzehren in erster Linie und hauptsächlich Steine, ergänzen diese Kost aber hin und wieder durch Fleisch, das sie von Dodongos oder anderen in den Bergen lebenden Tieren erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Goronen überhaupt in der Lage sind, Nahrhaftes aus Steinen zu gewinnen, ist nicht ausreichend geklärt. Was allerdings wichtig zu erwähnen sei, ist dass nicht jeder Kiesel, der am Wegesrand zu finden ist auch als Nahrung für Goronen gelten kann. Interessanterweise finden sich gerade Steine vulkanischen Ursprungs oder mit Schwefel oder Eisen durchzogene Gesteine auf dem Speiseplan der meisten Goronen. Dodongos Höhle in der Nähe von Goronia dient als Hauptquelle für die wohlschmeckendsten Steine der Goronen. Neben dem ›rohen‹ Verzehr dieser Gesteine gibt es auch verschiedenste Zubereitungsarten, die vom bloßen Zermahlen über das Vermischen mit aromatischen Zusätzen und die Kombination mit Wasser oder alkoholischen Getränken reichen. Auch das Braten oder Grillen von Steinen, sprich eine Erhitzung über Feuer oder auf heißen Steinen über vulkanischen Strömen, soll besondere Aromen und Geschmäcker hervorbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den alltäglichen Speisesteinen gibt es eine Reihe von Edelsteinen, die als wahre Delikatesse gelten, sei es, weil sie besonders würzig, süß oder knusprig sind, oder weil ihnen ob ihrer Seltenheit ein gewisser Hauch von Exklusivität beiwohnt, der auch unangenehmen Geschmack überwiegt. Allerdings werden sie in den seltensten Fällen auch tatsächlich gegessen, sondern hauptsächlich für Schmiedearbeiten, kulturelle Riten oder den Handel mit anderen Völkern verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildung, Sprache, Schrift==&lt;br /&gt;
Goronen schätzen körperliche Kraft und Anstrengung und stehen einem zu hohen Intellekt eher kritisch gegenüber, es sei denn er beschäftigt sich mit der Beschaffung von Erzen, der Bearbeitung von Metallen oder den schmackhaftesten Steinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich finden die Erziehung und die Weitergabe von Wissen über den gesamten Stamm statt. Die Älteren unterrichten die Jüngeren in ihrem Handwerk, vermitteln Werte und Weisheit über Sagen und Legenden. Den Schamanen kommt in dieser Beziehung eine besondere Rolle zuteil, die als Hüter der Weisheit und Diener der Göttinnen auch die heiligen goronischen Schriften über deren Wirken und Lehren lesen und diesen Inhalt in rituellen Handlungen vermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der allgemeinen hylianischen Sprache, die bei den Goronen auch die Handelssprache ist, besitzt dieses Volk eine eigene Form der Kommunikation, die sich neben einer Vielzahl von tiefen, für die Ohren anderer Völker nur schwer zu unterscheidenden Brummlaute durch eine gemütlich wirkende und anscheinend simple Folge von einfachen Worten auszeichnet. Viel weniger als die Bedeutung der wenigen einzelnen Worte spielen Tonhöhe, Tonverlauf und die Länge sowie der Rhythmus und die Intonation der Wörter eine viel wichtigere Rolle und werden meist intuitiv in die Sprache eingeflochten, wodurch es umso schwieriger ist, diese zu erlernen, wächst man nicht mit ihr auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Schwierigkeit entsteht durch das Fehlen einer akkuraten Schrift zu dieser Sprache. Wollen Goronen etwas schriftlich festhalten, so wird dies meist durch eine simple Symbolik und eine freie Aneinanderreihung von Bildern getan, die entweder auf Wände gemalt oder in kleine Steintafeln geschabt werden. Meist dienen diese Bilder bloß der gedanklichen Unterstützung und bei der Weitergabe wird dem Empfänger die Geschichte dazu erzählt, wodurch auch Sagen und Legenden aus alter Zeit häufig durch die Jahrhunderte neue Interpretationen wenn nicht gar gänzlich andere Bedeutungen erhielten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Musik und Kunst==&lt;br /&gt;
Bei den Goronen ist die Musik stets mit dem kultischen und gesellschaftlichen Leben verbunden. Scheinbar simpel aber kraftvoll sind es vor allem die Schlag- und Rhythmusinstrumente, die einen Hauptteil des goronischen Musizierens ausmachen. Archaisch anmutend aber voller Leben verstehen es die goronischen Trommler Herzschlag, das Rauschen von Blut und das Rasseln der Knochen ihrer Widersacher in ihren euphorischen und flammenden Arrangements zu vereinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht selten stimmen sie dabei Lieder in ihrer tiefen, brummenden und summenden Sprache an, die die Luft mit vibrierenden Bässen füllen. Neben den Lobpreisungen der Göttinnen, allen voran Din, widmen sie die Lieder auch den Wünschen für die Zukunft oder den Gedenken an die Helden der Sagen und Legenden. Auch die Freude über seltene Steine, erfolgreiche Schmiedewerke, geselliges Beisammensein und die Feier von Blutsbruderschaften sind Inhalt der Lieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meist jedoch steht das Musizieren um seiner selbst Willen und als Grundlage für den Tanz im Vordergrund. Nicht die Inhalte sondern Rhythmus, Klang und Melodie machen aus den goronischen Liedern eine besondere Erfahrung nicht nur für sie selbst, sondern auch für alle, die solch einem Spektakel beiwohnen dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die goronische Kunst findet nicht in Malerei oder Architektur, sondern in der Schmiedekunst ihre Meisterschaft. Zwar sind Goronen nicht generell abgeneigt, mit hübsche Zeichnungen die Wände ihrer Höhlen zu verzieren oder das Nützliche mit dem Ansprechenden zu verbinden, doch ihre wahre Leidenschaft und die größten Glanzleistungen weit über die Grenzen Goronias und des Gebirges hinweg sind seither Waffen, Werkzeuge und Rüstungen aus goronischen Schmieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen==&lt;br /&gt;
Das Goronische Wappen setzt sich zusammen aus einem hochkant stehenden Drachenviereck und drei kleinen Dreiecken, die darüber angeordnet sind. Die Bedeutung des Wappens wird von den Goronen wie auch von den Gelehrten anderer Völker unterschiedlich interpretiert. Zum Teil ist dies auf die nicht sehr akkurate Weitergabe der Ursprünge durch die an sich sehr bildhafte Schrift zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehen viele Goronen in der Form einen Hand- oder Fußabdruck, der seit Anbeginn ihrer Geschichtsschreibung zur Unterscheidung von den anderen Völkern kräftig und markant neben die Malerei eines Goronen gedrückt wurde, einer Signatur oder einem Stempel gleich, sprechen einige Forscher von der Interpretation, dass die drei Dreiecke eine frühe Abwandlung des Triforce war. Auch die Form des Vierecks wird diskutiert. Möglicherweise handelt es sich hierbei um das stark vereinfachte Bild eines aufrecht stehenden Goronen, der mit erhobenen Armen, und spitz zulaufendem Kopf und stattlicher Leibesfülle allerdings ohne Beine dargestellt ist. Einigen Theorien zufolge, soll das Wappen den großen Steinvater zeigen, den mächtigen Berggeist, der den Sagen und Legenden nach die gestorbenen Goronen ins Jenseits führen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig der eigentlichen Herkunft wird das Wappen heute auf einer Vielzahl von Gegenständen im Alltag verwendet. Die Goronen sind stolz auf ihr Volk und ebenso auf das Wappen, das als Sinnbild des geeinten Goronenvolkes ihre Zugehörigkeit demonstriert. Überall in Goronia ist dieses Wappen zu entdecken, ob auf Bannern, an die Wände gemalt oder in Form von Vertiefungen im Stein, als Verzierung auf Vasen, Schildern und über Hauseingängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ist das Wappen auf Waffen oder anderen geschmiedeten Erzeugnissen angebracht ein Zeichen der hohen Schmiedekunst der Goronen und wird gerade deshalb nicht selten von Angehörigen anderer Völker gefälscht, um eine bessere Qualität vorzutäuschen, auch wenn sie nicht selten den Zorn der Goronen zu spüren bekommen, sollte diese Fälschung einem Vertreter dieses Volkes unterkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Hierarchie=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herrschaft==&lt;br /&gt;
Ausgenommen von kleineren Stämmen, die außerhalb des Einflusses Goronias stehen, bildet das Oberhaupt der Goronen sowohl den kulturellen als auch militärischen Anführer des Volkes. Zurzeit ist dies Darunia, der zudem auch der Weise des Feuers ist. Auch wenn die meisten Entscheidungen, die das Wohl des Volkes angehen, zunächst im Rat der Schamanen und Entscheidungen zum Einsatz im Krieg von den Führern der goronischen Stammeskriegern erörtert werden, hat das Oberhaupt doch das letzte Wort in allen Angelegenheiten und übernimmt auch jegliche Verantwortung. Auch als Sprecher zu den Goronen in den regelmäßigen Großversammlungen in der Haupthöhle Goronias tritt das Oberhaupt auf. Zuletzt ist seine Rolle als Vertreter der Goronen im Königreich Hyrule und somit seine Stellung als Stimme dieses Volkes eine der wichtigsten Aufgaben des Oberhauptes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Geschichte der Goronen hat es etliche Oberhäupter gegeben, die diese Rolle entweder durch entscheidende Taten zum Wohle der Goronen vom letzten Oberhaupt übertragen bekommen oder – und dies ist der häufigere Fall – von ihrem Vater übernommen haben. Auch heute ist Link, der Sohn des Darunia, der nach dem Helden der Zeit benannt wurde, der Anwärter auf das nächste Oberhaupt der Goronen und stark involviert in die Belange des Volkes, die Ratsbesprechungen und die Herrschaftsbeschlüsse seines Vaters. Bisher waren nur wenige der Anführer der Goronen weiblich und da die Geschichtsschreibung der Goronen ohnehin recht wage verläuft sind auch solche Umstände nur schwer im Nachhinein zu untersuchen. Selbst wenn es weibliche Goronenoberhäupter gab, so wurden sie doch innerhalb des Volkes nicht explizit anhand ihres Geschlechtes anders behandelt oder bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Brauch der Goronen ist es, dass jeder Anwärter auf das Amt des Oberhauptes einen besonderen flachen Stein auswählt, den er bei seiner Übernahme auf eine Steinsäule im Inneren des Todesberg-Kraters legt, die aus den Steinen besteht, die ehemalige Oberhäupter dort platziert haben. So wächst diese Säule mit jedem neuen Oberhaupt an. Durch die Jahrhunderte sind viele der unteren Steine schon so weit erodiert, dass sie von anderen Felsen gestützt werden müssen und eine genaue Zählung oder gar Zuordnung unmöglich macht. Auf der Oberseite seines Steins verewigt jedes Oberhaupt seinen Handabdruck auf der Form des Goronensymbols und die Platzierung des Steins wird mit großer ritueller Geste und einem anschließenden Fest gefeiert. Dieser Brauch gilt zugleich als Übergabe der Herrschaft von einem Oberhaupt zum nächsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stammeskrieger==&lt;br /&gt;
Unter den Goronen gibt es kein konkretes Heer, dass sich in eine geordnete Militärstruktur einfügen lässt. Gewissermaßen wird fast jedem Goronen eine grundlegende Ambition im Ringen und im Kräftemessen in die Wiege gelegt, so dass eigentlich jeder Gorone in der Lage sein sollte, seine von den Göttinnen gegebenen körperlichen Kräfte zu nutzen, sobald er ein gewisses Alter erreicht hat. Strategisches Geschick, der Umgang mit Waffen und die Kniffe der Kampfkunst Go-Rate müssen allerdings erlernt werden. So gibt es unter den Goronen durchaus einige Vertreter, die neben ihrer grundlegenden körperlichen Fähigkeit auch in den Künsten der Kriegskunst geschult sind und im Falle einer Bedrohung von Außen reagieren. In Zeiten des Friedens dienen diese Stammeskrieger als Hüter der Ordnung innerhalb des Stammes und stellen Würdenträger in der Hierarchie des Volkes dar. Sie durchlaufen keine feste militärische Ausbildung, sondern werden meist wegen ihrer Fähigkeiten oder Kräfte von den jeweiligen Häuptlingen oder dem Rat der Schamanen ausgewählt. Häufig ist sogar der Häuptling selbst ein herausragender Stammeskrieger und hat sich innerhalb dieser Position erst seinen Respekt verdient um den Führungsposten übertragen zu bekommen. Eine starre Hierarchie im Sinne von Offizieren oder Hauptmännern gibt es bei den Goronen nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kämpferisch sind die Stammeskrieger der Goronen häufig mit der Waffe unterwegs, mit der sie sich selbst das größte Kampfgeschick zutrauen. Oft sind dies Kriegshammer, Streitkolben, der Morgenstern, gepanzerte Fäustlinge, schwere Zweihänder oder Kriegsäxte, die viel Kraft erfordern um geführt zu werden oder durch reine Kraft viel schaden anrichten. Filigrane Waffen oder Fernkampfwaffen, die hohe Präzision erfordern finden sich eher selten bei den Stammeskriegern. Manchmal tragen sie noch schwere Plattenrüstungen und wuchtige Schilde, die dem Schutz dienen, aber häufig zugunsten der Beweglichkeit weggelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesellschaftsstruktur==&lt;br /&gt;
Grob lässt sich die Gesellschaft der Goronen in vier Gruppen unterteilen. Die erste umfasst den Häuptling und seinen Nachfolger, die zweite die Ältesten und Schamanen, die dritte die Stammeskrieger und Wächter und die letzte die Schmiede und Bergarbeiter. Diese sind zwar hierarchisch absteigend, weisen aber keine allzu klaren Grenzen auf, so dass ein Stammeskrieger ab einem gewissen Alter auch zu den Ältesten gezählt werden kann oder ein Schmied auch durchaus der Gruppe der Stammeskrieger angehören kann und auch der Häuptling einer der drei anderen Gruppen entstammt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentlich hierbei ist, dass die Gesellschaft der Goronen sich auf die Grundbedürfnisse der Goronen beruft: Nahrung, Unterkunft, Schutz, Kultur und Religion. Um allen dieser Bedürfnisse gerecht zu werden, ist eine zusammenarbeit und ein soziales Miteinander der Goronen vonnöten. So hat zwar der Häuptling letzten Endes die höchste Machtposition, trägt aber auch die größte Verantwortung für das Wohlergehen seines Volkes. Die Bergarbeiter und Schmiede sorgen für die Gewinnung und Verarbeitung der Rohstoffe und Gewinnung neuen Lebensraumes, indem sie Stollen und Höhlen für . Die Stammeskrieger schützen das Volk gegen Angreifer von Außen, sorgen aber auch für den Schutz der schwächeren innerhalb des Volkes. Die Schamanen und Ältesten sorgen für die Ausübung religiöser Praktiken und stärken den Zusammenhalt des Volkes durch Musik, Tanz und Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stellung der Geschlechter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich sind sich die Geschlechter im Volk der Goronen so ähnlich, dass es auf gesellschaftlicher Ebene kaum Unterschiede gibt. Eine Goronenfrau ist einem Goronenmann weder in körperlicher Kraft noch in geistiger Disziplin oder handwerklichem Geschick unterlegen. Auch die Familien, die eher als ein Großverband aus mehreren Generationen mit vielen Verbindungen zu den anderen Familien im Stamm anzusehen sind, haben keine klare Trennung der Geschlechter, wer das Oberhaupt der Familie ist, sondern bestimmen dies nach dem Alter. Ein besonderes Kennzeichen ist zudem, dass es in der Goronischen Sprache keine klare Abgrenzung zwischen den Geschlechtern gibt. Teils werden weibliche Goronen als Bruder, Meisterschmied oder Krieger bezeichnet. Diesem Umstand und der Tatsache, dass es für Vertreter anderer Völker nicht einfach ist, Unterschiede im Aussehen der beiden Geschlechter festzustellen, ist es zu verdanken, dass vielfach das Gerücht im Umlauf ist, es gäbe keine Goronenfrauen, obwohl diese etwa die Hälfte des Volkes ausmachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Einteilung nach Geschlechtern findet höchstens bei der Familienplanung statt, da auch hier die Goronen männliche und weibliche Vertreter ihres Volkes benötigen um Nachwuchs zu zeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Partnerschaft und Familie==&lt;br /&gt;
Goronen haben einen ausgeprägten Familienbegriff, der sich nicht nur auf Blutsverwandte Stammesgenossen sondern auch auf Angehörige anderer Völker erstrecken kann, wenn diese eine Blutsbrüderschaft mit einem Mitglied der Goronen eingegangen sind. Generell sind die Familien keine festen und starren Gebilde, sondern können durch Heirat, Blutsbrüderschaften, Adoption oder dergleichen aufgebrochen und neu arrangiert werden. Letztlich zählt zur Familie der, der sich in Freundschaft oder Treue ausgezeichnet hat oder durch Geburt als Sohn oder Tochter eines solchen in die Familie hineingeboren wurde. Dass ein Gorone mehreren Familien angehören kann ist somit nicht ungewöhnlich und auch hier sind die Grenzen eher fließend als starr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Partnerschaften sind unter Goronen trotz dieses Umstandes ein Bund der Loyalität und Treue zueinander, so dass ein Gorone in seinem Leben einen Partner oder eine Partnerin wählt, die ihn sein ganzes Leben begleitet. Nicht selten sind diese Partnerschaften gleichgeschlechtlich und dienen weniger der Fortpflanzung als dem gemeinsamen Leben und der Versorgung jüngerer Goronen innerhalb der Familie. Nicht weniger Bedeutsam sind aber die Zusammenkünfte von männlichen und weiblichen Goronen, die der geschlechtlichen Vereinigung und somit dem Erzeugen von Nachkommen dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Exkurs: Fortpflanzung und Entwicklung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der physiologische Akt der Vereinigung ist denen der menschlichen Völker nicht unähnlich und kann für männliche und weibliche Goronen gleichermaßen lustvoll sein. Zudem trägt er zur Bindung der partnerschaftlichen Beziehung bei. Nach dem Geschlechtsakt entwickelt sich im Bauch der weiblichen Goronin ein Goronenkind, das nach etwa einem Jahr eine Größe erreicht hat, um geboren zu werden. Hierbei verhärtet sich der Bauch der Goronin, so dass er einer harten Steinplatte ähnelt. Ähnlich wie bei einem Hühnerei bricht diese Steinplatte unvermutet auf und das Goronenkind purzelt zusammengerollt aus der Bauchhöhlung. Unter dieser hat sich bereits eine neue Hautschicht gebildet, so dass nach dem Entfernen der abblätternden Schutzhaut die Goronin aussieht wie vor der Schwangerschaft. Zwillinge sind ähnlich wie bei den menschlichen Völkern ein eher seltenes Phänomen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleine Goronenkinder werden in den ersten Monaten noch von der Mutter gesäugt und bewegen sich entweder robbend oder krabbelnd fort. Das Rollen wird häufig noch vor dem laufen erlernt, so dass Goronensäuglinge sich häufig auf diese Weise fortbewegen. Im Vergleich zu den menschlichen Völkern verläuft die Entwicklung der Goronen im allgemeinen eher langsamer ab und bis ein Gorone völlig ausgewachsen ist, vergehen einige Jahrzehnte, wobei dies auch stark von der persönlichen Morphologie und Konstitution abhängig ist. Nichtsdestotrotz durchlaufen auch Goronen eine Kindheits- und Jugendphase, die schließlich ins Erwachsenenalter führt, das kulturell noch einmal durch andere Dinge wie Initiatonsriten oder Verdienste abgetrennt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Gesetz und Rechtsprechung=&lt;br /&gt;
Das Gesetz der Goronen ist recht einfach und liegt in einem friedvollen Zusammenleben begründet: Halte dich an die Gesetze der Göttinnen, wahre den Respekt vor der Natur und deinen Brüdern, stifte Frieden und schütze die Schwächeren. Recht, Moral und Religion sind bei den Goronen eng miteinander verknüpft, sodass vieles daran gemessen wird, wie nützlich es dem Zusammenleben und der Wahrung des Friedens dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rechtssprechung ist vor allem dem Häuptling oder den Ältesten der jeweiligen Familien vorenthalten. Diese entscheiden bei Verstößen gegen Regeln häufig nach eigenem Ermessen in Gedenken an die Regeln und Bräuche ihrer Väter und Vorväter, so dass eine stark konservative Meinung die Rechtssprechung begleitet. Dennoch ist die schlimmste und endgültigste Strafe der Ausstoß aus dem Stamm und somit der Entzug von Familie und Freunden. Ein im Exil lebender Gorone hat die Möglichkeit sich einem anderem Stamm anzuschließen oder nach einer bestimmten Zeit wieder Einlass in seine ursprüngliche Familie zu fordern. Dennoch gibt es häufig Unterschiede, wie gnädig oder streng Bestrafungen ausgeführt werden, was sich teils an der Schwere des Vergehens, dem Rang des Verbrechers oder der Situation, die zum Regelverstoß führte orientiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wahrnehmung und Position im Königreich Hyrule=&lt;br /&gt;
==Freund und Feind==&lt;br /&gt;
folgt...&lt;br /&gt;
==Gesinnung==&lt;br /&gt;
folgt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Goronen im Zelda RPG=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Formales==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Namen, Orte, Weiteres:''' ''Singular:'' Ein Gorone | Der Gorone | Die Goronin; ''Plural:'' Die Goronen; ''Adjektiv:'' goronisch; ''Sprachen:'' Goronisch und Hylianisch; ''Hauptstadt:'' Goronia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Standardgesinnung:''' Gut, in fernen Ländern Neutral.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Goronen sind die '''Erste Frucht''' der Schöpfung und gehören zum Kreis der Lichtvölker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Typische Namen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als typische Anrede wird älteren und würdevollen Goronen oft der Namenszusatz »Don« vorausgestellt, was einer Bedeutung zwischen »Herr«, »Meister« und »Vater« entspricht. Teils existiert dieser Namenszusatz für weibliche Goronen in den Formen »Dona« oder »Donata«, meist wird auch bei ihnen der Begriff »Don« unabhängig vom Geschlecht gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goronennamen orientieren sich an den Klängen der goronischen Sprache, so dass viele Laute, die an Gurgeln oder Rollen erinnern in die Namen einfließen. Die hylianische Schreibweise eines Namens gibt nur die ungefähre Lautfolge des goronischen Namens wieder und bestimmt somit den hylianischen Namen. Diese klingen recht plump und tumb, was aber nicht zuletzt daran liegt, dass der Klang des goronischen nur unzureichend übersetzt werden kann, kennen Goronen doch mindestens zehn verschiedene Laute für »Ro«, die für nicht-goronische Ohren alle gleich klingen und von nicht-goronischen Mündern auch nur selten intoniert werden können. Manche Goronen machen sich auch den Spaß extra für Hylianer eigene hylianische Namen zu erdenken, mit denen sie angesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Umschriften typischer Namen sind im folgenden exemplarisch aufgelistet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable &amp;quot;&lt;br /&gt;
| Daeron || Darano || Darenia || Daronia || Gorania || Gorion || Gormon || Guonia || Matgo || Ronia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Darago || Daraon || Darion || Darugo || Goraon || Goriuk || Goroan || Gurno || Rego || Tokgo&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Daralon || Darauk || Dariuk || Daruno || Goreon || Gorjok || Goruk || Maigo || Relno || Torno&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Daraluk || Dardok || Darlik || Daruon || Gorinia || Gorluk || Guinia || Mapok || Reron || Tougo&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprichwörter, Redewendungen und Redensarten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein rollender Stein setzt kein Moos an.&lt;br /&gt;
Abwarten und Kies mampfen.&lt;br /&gt;
Ach du dicker Stein.&lt;br /&gt;
Alles in Lava.&lt;br /&gt;
Am Kalkstein nagen.&lt;br /&gt;
Auf die Trommel schlagen.&lt;br /&gt;
Auf Granit beißen.&lt;br /&gt;
Aus jemanden Kies machen. &lt;br /&gt;
Bei Jemanden eine Ader im Fels haben.&lt;br /&gt;
Berge versetzen.&lt;br /&gt;
Da Brat mir einer nen Echsalfos.&lt;br /&gt;
Den Goronen ins Rollen bringen.&lt;br /&gt;
Das goldene vom Stein.&lt;br /&gt;
Den Hammer in die Hand nehmen.&lt;br /&gt;
Den Kriegshammer begraben.&lt;br /&gt;
Dastehen wie ein Dodongo vorm Felsen.&lt;br /&gt;
Das Gebirge vor lauter Bergen nicht sehen.&lt;br /&gt;
Der Stein des Anstoßes.&lt;br /&gt;
Die Hand in die Lava legen.&lt;br /&gt;
Die Stalakmiten von unten anschauen.&lt;br /&gt;
Dreimal auf Stein klopfen.&lt;br /&gt;
Ein Schlag in die Esse.&lt;br /&gt;
Ein Tropfen auf den heißen Stein.&lt;br /&gt;
Einen Hammer fressen.&lt;br /&gt;
Etwas auf dem Amboss haben.&lt;br /&gt;
Fels in der Brandung.&lt;br /&gt;
Feuer und Flamme sein.&lt;br /&gt;
Hals- und Steinbruch.&lt;br /&gt;
Hinter den Bergen leben.&lt;br /&gt;
In die Höhle des Dodongo gehen.&lt;br /&gt;
In Dins Armen ruhen.&lt;br /&gt;
Jemanden einen Dodongo aufbinden.&lt;br /&gt;
Jemandem reinen Stein servieren.&lt;br /&gt;
Jemanden durch die Lava ziehen.&lt;br /&gt;
Kalte Füße bekommen.&lt;br /&gt;
Keine unbemalte Wand.&lt;br /&gt;
Kreide fressen.&lt;br /&gt;
Mehrere Eisen im Feuer haben.&lt;br /&gt;
Mit dem Feuer spielen.&lt;br /&gt;
Kalk ansetzen.&lt;br /&gt;
Nicht Fleisch, nicht Stein.&lt;br /&gt;
Nichts anbrennen lassen.&lt;br /&gt;
Steine vor die Dodongos werfen.&lt;br /&gt;
Schlafen wie ein Stein.&lt;br /&gt;
Sich benehmen wie der Hammer im Stollen.&lt;br /&gt;
Sich die Opale herauspicken.&lt;br /&gt;
Sich mit fremden Farben bemalen.&lt;br /&gt;
Stein auf Stein.&lt;br /&gt;
Stein und Bein schwören.&lt;br /&gt;
Um die heiße Lava herumreden.&lt;br /&gt;
Um den Stein gehen.&lt;br /&gt;
Unter den Hammer kommen.&lt;br /&gt;
Von Schmieden und Rollen keine Ahnung haben.&lt;br /&gt;
Wer andern einen Stollen gräbt…&lt;br /&gt;
Wie ein Stein dem anderen gleicht.&lt;br /&gt;
Wo geschmiedet wird da fliegen Funken.&lt;br /&gt;
Zu Stein erstarren.&lt;br /&gt;
Zum alten Eisen zählen.&lt;br /&gt;
Zum Steinerweichen.&lt;br /&gt;
Zur Salzsäule erstarren.&lt;br /&gt;
Saphire mit Smaragden vergleichen.&lt;br /&gt;
Über den Berg sein.&lt;br /&gt;
Geröll in den Ohren haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schwierigkeitsgrad ==&lt;br /&gt;
folgt...&lt;br /&gt;
= Weiterführende Links =&lt;br /&gt;
* [[Religion der Goronen]]&lt;br /&gt;
* Spezielle geschichtliche Ereignisse&lt;br /&gt;
* Wichtige Personen (Darunia, Link, Sohn des Darunia)&lt;br /&gt;
* [http://www.zeldaeurope.de/forum/board.php?boardid=118 Zugelassene Charaktere der Goronen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Materialien-Völker}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>37.201.215.84</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.zeldachronicles.de/rpg/index.php?title=Goronen&amp;diff=1075</id>
		<title>Goronen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.zeldachronicles.de/rpg/index.php?title=Goronen&amp;diff=1075"/>
				<updated>2017-08-08T18:52:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;37.201.215.84: /* Formales */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Grundwissen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background: rgba(255, 232, 101, 0.4); border-radius: 10px; padding: 15px; margin-top: 10px;&amp;quot;&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #4c4b48;&amp;quot;&amp;gt;Als [[Spieler-Charakter]] verfügbar.&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background: rgba(255, 232, 101, 0.4); border-radius: 10px; padding: 15px; margin-top: 10px;&amp;quot;&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #4c4b48;&amp;quot;&amp;gt;Vorabversion,&lt;br /&gt;
 noch nicht endgültig. Ihr könnt aber schonmal reinschauen -Ero &amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Göttinnen ersannen, die Welt mit Wesen zu bevölkern, die die Gabe der Vernunft  innehatten und denen ein Schicksal als Hüter der Schöpfung zuteilwerden sollte, erkor Farore Vier Früchte, deren erste - nur in Zeit und nicht in Rang - die Linie der Goronen begründete. Von allen Völkern ist ihnen die Natur zu eigen, die den Bergen, den Felsen, dem steinernen Feuer der Vulkane die größte Ehre erweist, sehen sie sich doch als Wesen, deren Fleisch Gestein gleicht und deren Blut feurig wie Lava durch ihre Adern fließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Heimat=&lt;br /&gt;
Goronen findet man überall dort, wo Berge sich aus dem Boden erheben und die Natur ihnen das zu bieten bereit ist, was sie zum Überleben benötigen: Den Stein, der sie ernährt, die Höhlen, die sie schützen und die der Erde innewohnende Hitze, die sie wärmt.&lt;br /&gt;
Obwohl es eine Vielzahl von Gebirgen und kleineren Gebirgszüge in den Ländern um und in Hyrule gibt, so ist doch das Gros der Goronen in der Region zu verorten, die sich nördlich der Königstadt um den Todesberg im Goronischen Gebirge und den sich nordöstlich daran anschließenden Dodongobergen erschließt. &lt;br /&gt;
Nichtdestotrotz gibt es auch in vielen anderen Gebieten des Hylianischen Kontinents und sogar auf den Inseln des Hylianischen Inselkönigreichs kleinere bis größere Ansammlungen dieses stolzen Volkes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es hier auch einige Ausnahmen. In der Provinz Labrynna scheint es die spezifischen Steinsorten nicht zu geben, die die Goronen als Teil ihrer Nahrung benötigen, so dass dort weder auffindbare Spuren aus früherer Zeit, noch alte Aufzeichnungen der Goronen selbst Hinweise darauf geben, ob ihre Ahnen diesen Landstrich einst bevölkerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erscheinungsbild =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gestalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den ersten Blick lassen sich Goronen wohl am treffendsten als groß, gut beleibt und ein wenig bärig beschreiben. Nur selten hat man Goronen gesehen, die zu ihren besten Zeiten nicht die fünfeinhalb Fuß (1,70 m) erreicht haben. Oft hört man von solchen, die mit sechseinhalb Fuß (2,00 m) die meisten anderen Völker um einen Kopf überragen und ein gewöhnlicher Gorone wird auch gut und gerne einmal siebeneinhalb Fuß (2,30 m) groß. Wenige erreichen die Höhe von kleineren Bergen und in der Geschichte der Goronen sind einige dieser Legenden mit weit über zwanzig  (6 m) oder dreißig Fuß (9 m) angegeben. Wie viel davon der Wahrheit entspricht und was in das Reich der Sagen zu verordnen ist, darüber spekulieren die Gelehrten heute noch.&lt;br /&gt;
Neben der Größe ist ihr kräftiges Äußeres und die Veranlagung physische Stärke auszubilden ein typisches Merkmal dieses Volkes. Häufig ist die Muskulatur ebenso ausgeprägt wie der runde Bauch und der kräftige Nacken. Jede Bewegung mutet wuchtig an und die schiere Kraft, die in den Goronen wohnt, ist jederzeit zu spüren. Oft erreichen sie je nach Größe ein Gewicht von vier bis zwölf Zentnern (200 kg bis 600 kg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit der Goronen ist ihre Haut, die mehr einer schroffen Felswand denn der rosig-fleischigen Variante der Hylianer oder Menschen gleicht. Ebenso hart und unnachgiebig wie Gestein schützt sie das weichere Innere der Goronen und kann eine Mannigfaltigkeit an Färbung und Maserung aufweisen. Die meisten Goronen um den Todesberg haben im Allgemeinen einen eher ockerfarbigen bis orangegelben Ton, der dem der sie umgebenen Gesteinen ähnelt. In den Siedlungen außerhalb des zentralen hylianischen Landes, treten allerdings gehäuft andere Farbtöne auf. Hierzu gibt es nur selten klar zu bestimmende Faktoren, außer dass Im Norden hellere und im Süden dunklere Nuancen häufiger zu sehen sind. Trotz der unterschiedlichen Färbungen scheinen alle Goronen auf ein und dieselbe Gruppe von Vorfahren zurückzuführen zu sein, was eine Untersuchung der Sprache, der gemeinsamen Sagen und Riten schließen lässt. Auf dem Rücken ist diese Haut weit fester und dicker als an anderen Stellen ihres Körpers und dient einerseits als Schutz, können sich Goronen doch wie Igel geschickt zusammenrollen und dem Feind ihren ungenießbaren Rücken entgegenstrecken. Andererseits ist die Härte des Rückens auch für ihre rollende Fortbewegung essentiell, da auch hier die Schutzwirkung vor allzu großer Schädigung des Körpers bewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obgleich viele - entweder im Spaße oder aus Unwissen - behaupten, dass es keine weiblichen Goronen gäbe, so ist es doch zumindest in Zentralhyrule hinlänglich bekannt, dass auch in diesem Volk etwa ebenso viele Frauen wie Männer leben. Die anfängliche Verwirrung entsteht aus der Beobachtung heraus, dass sowohl männliche als auch weibliche Goronen meist eine recht ähnliche Physiognomie aufweisen, so dass sie tatsächlich für den Laien leicht zu verwechseln sind. Neben charakteristischer Körperbehaarung und Bärten, die viele männliche Goronen pflegen und frisieren, obgleich sich auch eine Goronenfrau einen beeindruckenden Bart stehen lassen könnte, sind kleine Unterschiede in der Körperform zu finden, die bei weiblichen Goronen häufig etwas weicher und kurviger ausfällt als bei ihren männlichen Artgenossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kopf der Goronen hat in vielen Fällen die Form einer Marone. Nach oben spitz zulaufend und an der Basis breiter gleicht das Gesicht somit einem Dreieck. Fast das gesamte untere Drittel wird von einem Mund eingenommen, der die Stimmung des Goronen in der Regel sehr adäquat wiederzugeben weiß. Sind die Mundwinkel gehoben, so strahlt das ganze Gesicht, sind sie verzogen oder weisen nach unten, ist das Ergebnis eine wütende oder traurige Fratze. Die Nase ist häufig klein und unscheinbar und die Nasenlöcher ähneln den Nüstern von Eidechsen oder anderen Reptilien. Neben dem Mund sind die großen Augen ein weiteres auffälliges Merkmal des Goronengesichtes. Oft sind sie rund, dunkel und man kann an ihnen und den oft buschigen Augenbrauen die Gefühlslage des Goronen recht gut ablesen. Die Ohren wiederum sind ohne Muschel und fast ebenso unscheinbar wie die Nasenlöcher an den Seiten des Kopfes. Auf dem Schädel befindet sich einem Berggipfel gleich eine Erhebung, auf welcher das Haupthaar wächst, das je nach Kultur und Wohlgefallen des Goronen eine unterschiedliche Frisur besitzen kann. Bei den meisten Goronen Goronias ist es kurz und praktisch geschnitten. Würdenträger haben häufiger längere Haare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewänder und Schmuck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kleidung der Goronen beschränkt sich auf das Nötigste. Halten sie sich in der Regel in Gebieten auf, in denen sie mit ihrer natürlichen Körperwärme praktisch nackt herumlaufen könnten, tragen sie bloß kurze Kleidung, die die Schamgegend bedeckt, und praktische Westen oder Bauchgurte, die ihnen beim Transport ihrer Werkzeuge helfen. Zum Kampf gerüstet kann ein Gorone auch schon einmal schwere Eisen- oder Stahlplatten am Körper tragen. Personen mit hoher Stellung haben darüber hinaus noch besondere Kleidungstücke wie Roben oder Mäntel, die ihre Position bekunden oder der Allgemeinheit Freude bereiten sollen. Auch zu feierlichen Anlässen tragen viele Goronen besondere Gewänder. Schmuck jedweder Art ist bei den Goronen gern gesehen und sowohl Ausdruck von Reichtum als auch von Freude an handwerklichem Geschick, sind nicht selten selbst gemachte Ketten, Ringe oder Armreife bei beiderlei Geschlechtern beliebt. Neben den abnehmbaren Schmuckstücken gelten kultische und profane Tätowierungen und Körperbemalung im Allgemeinen als ein Zeichen der Zugehörigkeit zu bestimmten Gruppierungen oder dem Ausdruck bestimmter Geisteshaltungen oder Verdienste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Alter=&lt;br /&gt;
Goronen können je nach gesellschaftlicher Schicht, der Region, in der sie Leben, und den allgemeinen Lebensumständen ein Alter von etwa einhundertfünfzig Jahren erreichen. Dass es darüber hinaus noch Goronen gibt, die wesentlich älter geworden sind, ist in den Aufzeichnungen der Goronen belegt und auch heute finden sich noch steinalte Vertreter dieses Volkes, die behaupten noch im letzten Jahrtausend geboren worden zu sein.&lt;br /&gt;
Auch wenn Goronen länger leben, so ist ihr Alterungsprozess anfänglich analog zu dem der Menschen und Hylianer, bis zu einem Alter von zwölf oder dreizehn Jahren gelten junge Goronen als Kinder, ab diesem Alter folgt eine Jugendzeit. Die meisten Goronen sind mit Mitte Zwanzig ausgewachsen, doch ob und ab wann sie als Erwachsene angesehen werden, hängt stark von der Kultur, in der sie leben, und eventuellen Initiationen, die sie durchlaufen müssen, ab. Je nach Kulturraum und Reife kann diese Adoleszenz bis in die Mitte der dreißiger Jahre des Goronen andauern. In der Blüte ihrer Jahre sind Goronen zwischen ihrem vierzigsten und ihrem siebzigsten Lebensjahr. Ab etwa Mitte Siebzig wird ein Gorone als alt angesehen, auch wenn er noch lange nicht zum alten Eisen gezählt, sondern eher seiner Erfahrung und Weisheit wegen geschätzt wird. In vielen Goronenstämmen wird gerade dem Wort dieser »Ältesten« eine hohe Bedeutung beigemessen, so dass die Goronenältesten nicht selten die Führung eines Stammes übernehmen und so bis zu ihrem Lebensende Entscheidungen treffen, die das Gemeinwohl des Stammes betreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Eigenschaften und Fähigkeiten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Eigenschaften eines Vertreters des goronischen Volkes ergeben sich aus seiner Physis. Goronen sind groß, kräftig, loyale Verbündete im Kampf und ihnen können Flammen oder hohe Temperaturen kaum Schaden zufügen. Neben diesen physischen Eigenschaften besitzt ein Gorone mehrere Fähigkeiten, die ihnen zu eigen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Schlag mit ihrer bloßen Faust kann verheerend sein und ist sogar in der Lage Felsen zu Spalten. Oft setzen Goronen diese Fähigkeit nicht bloß zum Kampf ein, sondern um sich damit ihre Höhlen zu graben oder in den Stollen ihrer Minen nach Erzen und Steinen zu graben. Tritte sind in der goronischen Kampfkunst eher unüblich, sind ihre Beine zwar kräftig, aber nicht für Kampftechniken geeignet. Einzig ein Stampfen mit dem Fuß direkt von Oben auf einen gefallenen Gegner spielt eine Rolle in Kämpfen, gilt jedoch als unehrenhaft und verpönt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast jeder Gorone ist in der Lage sich zu einer Kugel zusammenzurollen und die harten Bestandteile seines Rückens etwaigen Angreifern entgegen zu strecken, um so einen Schutz zu gewährleisten. Einige Goronen schaffen es, sich in dieser Form etwa einen Meter in die Höhe zu katapultieren um dann donnernd wieder auf dem Boden zu landen und dabei ein kleines Beben in ihrem Umfeld auszulösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser zusammengerollten Form ist der Gorone auch in der Lage sich durch geschickte Gewichtsverlagerung rollend fortzubewegen - ähnlich einer Rolle vorwärts. Durch die besondere Kugelform, die ein eingerollter Gorone darstellt, wird die Rolle so weit fortgesetzt, dass eine kontinuierliche Bewegung nach Vorne möglich ist, die Geschwindigkeiten von etwa 5 Schritt die Sekunde (ca. 18 km/h) im Durchschnitt aber auch bis zu 9 Schritt die Sekunde (ca. 32 km/h) erreichen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ihrem Weg sind sie in der Lage sicher zu manövrieren, schauen sie bei jeder Umdrehung kurz nach vorn, um so Abweichungen vom Kurs zu regulieren. Kleine Hindernisse wie Grasbüschel werden dabei niedergemäht, größere müssen umfahren werden oder bremsen den rollenden Goronen abrupt, wenn er frontal dagegen stößt. Ist der Winkel flacher, so kann eine Felswand auch dazu genutzt werden, sich von der Wand abzustoßen und somit rasch die Rollrichtung zu ändern. Einige magiebegabte Goronen verstehen es, sich während des Rollens mit Feuer zu umgeben oder Stacheln aus dem Rücken wachsen zu lassen, was viel Übung und kontinuierlichen Magieverbauch voraussetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Affinität zum Element des Feuers lässt sie hohe Temperaturen sowie offene Flammen überstehen, ohne dass sie Unbehagen verspüren oder Verletzungen davontragen. Goronen können in loderndes Feuer packen oder über Lava laufen ist diese nicht zu tief oder zu zäh, dass sie sie gefangen halten würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich führt diese Fähigkeit nicht minder dazu, dass sich unter den Goronen eine Vielzahl so hervorragende Schmiede finden lässt, bietet die Möglichkeit der direkten Manipulation heißer Metalle und des Feuers mannigfaltigste Formen dieser Kunst, die von anderen Völkern unerreichbar bleibt. Goronisches Schmiedehandwerk vereint meisterhaftes Handwerk langjähriger Tradition mit der Fingerfertigkeit und der Freude am Schaffen. Dadurch finden sich alle Arten von Schmiedegütern im Sortiment der goronischen Händler: Waffen, Werkzeuge, Schilde, Rüstungen aber auch Werkzeuge, Schmuck jeglicher Art, Verzierungen aber auch mechanische Apparaturen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Drachenhammer==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit der goronischen Schmiedekunst stellt der Drachenhammer dar, eine magische Waffe, die...&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kultur=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mentalität==&lt;br /&gt;
Als Geschöpfe des Feuers und der Erde sind Goronen sowohl in ihrem Temperament und ihrer Gemütsverfassung beiden dieser Elemente nahe. Findet man in ihren Augen häufig die sanftmütige Freude, die der stillen und das Leben hervorbringenden Muttererde innewohnt, so brodelt in ihren Herzen auch der feurige Wunsch, sich mit den Kräften der Natur und denen ihrer Feinde zu messen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kontrast zu ihrem eher brachialen Äußeren ist die generelle Grundstimmung der meisten Goronen geprägt von ihrer behutsamen, freundlichen Art. Vielen von ihnen wohnt die Ruhe derer inne, die um ihre Kräfte und deren Auswirkung wissen. Zudem ist ihnen eine behagliche Gemütlichkeit zu eigen, die sich in ihrer Haltung zu Wohnraum, Mode und Schmuck zeigt. Alles sollte praktisch und eher einfach sein, dem Zweck dienen und zusätzlicher Firlefanz vermieden werden, es sei denn es geht um die Schmiedekunst; hier sind der Kreativität und der Raffinesse kaum Grenzen gesetzt. Doch auch hier gilt: jegliche Zier darf nicht die Funktion beeinträchtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wenige Goronen besitzen einen erheblichen Stolz, der sich aus ihrer reinen Masse und Kraft, ihrer Verbundenheit zu ihren Brüdern und ihrer Meisterschaft in der Schmiede- und Kriegskunst speist. Auch wenn sie sich selbst sehr ernst nehmen und die Probleme ihres Volkes und ihrer Brüder für erstrangig halten und so eine respektvolle Distanz zu den anderen Völkern hegen, so sind sie dennoch empfänglich für den Ruhm und die Taten, die Vertreter anderer Völker ihnen erweisen. Sollte man sich einmal die Achtung eines Goronen verdient haben, so ist die Blutsbruderschaft mit ihm eine der teuersten und stärksten Verbindungen, die man in Hyrule eingehen kann. Ihre Treue und ihre Loyalität gelten nicht nur ihren tatsächlichen Verwandten sondern auch all den Verbündeten, denen sie sich durch Blut und Ehre verpflichtet fühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fordert man allerdings ihre Kräfte heraus, indem man etwa ihren Freunden oder der Gemeinschaft der Goronen Schaden zufügt, ihr Ehrgefühl oder ihre Territorien überschreitet, wandelt sich die zunächst gutmütige und wohlwollende Haltung in ein unerbittliches und rachsüchtiges Toben, das alle ihnen innewohnende Stärke hervorbringt. Einem Goronen in solch einem Zustand entgegenzutreten, verlangt eine gehörige Portion Mut und ob es weise ist, dies zu tun, sei dahingestellt. Der Zorn eines Goronen besitzt jedenfalls ein stark verheerendes und großes zerstörerisches Potenzial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gepflogenheiten und Brauchtum==&lt;br /&gt;
Folgt…&lt;br /&gt;
==Nahrung==&lt;br /&gt;
In kaum einer anderen Weise unterscheiden sich Goronen grundsätzlicher von den anderen Völkern als in der Art ihrer Ernährung. Sie verzehren in erster Linie und hauptsächlich Steine, ergänzen diese Kost aber hin und wieder durch Fleisch, das sie von Dodongos oder anderen in den Bergen lebenden Tieren erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Goronen überhaupt in der Lage sind, Nahrhaftes aus Steinen zu gewinnen, ist nicht ausreichend geklärt. Was allerdings wichtig zu erwähnen sei, ist dass nicht jeder Kiesel, der am Wegesrand zu finden ist auch als Nahrung für Goronen gelten kann. Interessanterweise finden sich gerade Steine vulkanischen Ursprungs oder mit Schwefel oder Eisen durchzogene Gesteine auf dem Speiseplan der meisten Goronen. Dodongos Höhle in der Nähe von Goronia dient als Hauptquelle für die wohlschmeckendsten Steine der Goronen. Neben dem ›rohen‹ Verzehr dieser Gesteine gibt es auch verschiedenste Zubereitungsarten, die vom bloßen Zermahlen über das Vermischen mit aromatischen Zusätzen und die Kombination mit Wasser oder alkoholischen Getränken reichen. Auch das Braten oder Grillen von Steinen, sprich eine Erhitzung über Feuer oder auf heißen Steinen über vulkanischen Strömen, soll besondere Aromen und Geschmäcker hervorbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den alltäglichen Speisesteinen gibt es eine Reihe von Edelsteinen, die als wahre Delikatesse gelten, sei es, weil sie besonders würzig, süß oder knusprig sind, oder weil ihnen ob ihrer Seltenheit ein gewisser Hauch von Exklusivität beiwohnt, der auch unangenehmen Geschmack überwiegt. Allerdings werden sie in den seltensten Fällen auch tatsächlich gegessen, sondern hauptsächlich für Schmiedearbeiten, kulturelle Riten oder den Handel mit anderen Völkern verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildung, Sprache, Schrift==&lt;br /&gt;
Goronen schätzen körperliche Kraft und Anstrengung und stehen einem zu hohen Intellekt eher kritisch gegenüber, es sei denn er beschäftigt sich mit der Beschaffung von Erzen, der Bearbeitung von Metallen oder den schmackhaftesten Steinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich finden die Erziehung und die Weitergabe von Wissen über den gesamten Stamm statt. Die Älteren unterrichten die Jüngeren in ihrem Handwerk, vermitteln Werte und Weisheit über Sagen und Legenden. Den Schamanen kommt in dieser Beziehung eine besondere Rolle zuteil, die als Hüter der Weisheit und Diener der Göttinnen auch die heiligen goronischen Schriften über deren Wirken und Lehren lesen und diesen Inhalt in rituellen Handlungen vermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der allgemeinen hylianischen Sprache, die bei den Goronen auch die Handelssprache ist, besitzt dieses Volk eine eigene Form der Kommunikation, die sich neben einer Vielzahl von tiefen, für die Ohren anderer Völker nur schwer zu unterscheidenden Brummlaute durch eine gemütlich wirkende und anscheinend simple Folge von einfachen Worten auszeichnet. Viel weniger als die Bedeutung der wenigen einzelnen Worte spielen Tonhöhe, Tonverlauf und die Länge sowie der Rhythmus und die Intonation der Wörter eine viel wichtigere Rolle und werden meist intuitiv in die Sprache eingeflochten, wodurch es umso schwieriger ist, diese zu erlernen, wächst man nicht mit ihr auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Schwierigkeit entsteht durch das Fehlen einer akkuraten Schrift zu dieser Sprache. Wollen Goronen etwas schriftlich festhalten, so wird dies meist durch eine simple Symbolik und eine freie Aneinanderreihung von Bildern getan, die entweder auf Wände gemalt oder in kleine Steintafeln geschabt werden. Meist dienen diese Bilder bloß der gedanklichen Unterstützung und bei der Weitergabe wird dem Empfänger die Geschichte dazu erzählt, wodurch auch Sagen und Legenden aus alter Zeit häufig durch die Jahrhunderte neue Interpretationen wenn nicht gar gänzlich andere Bedeutungen erhielten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Musik und Kunst==&lt;br /&gt;
Bei den Goronen ist die Musik stets mit dem kultischen und gesellschaftlichen Leben verbunden. Scheinbar simpel aber kraftvoll sind es vor allem die Schlag- und Rhythmusinstrumente, die einen Hauptteil des goronischen Musizierens ausmachen. Archaisch anmutend aber voller Leben verstehen es die goronischen Trommler Herzschlag, das Rauschen von Blut und das Rasseln der Knochen ihrer Widersacher in ihren euphorischen und flammenden Arrangements zu vereinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht selten stimmen sie dabei Lieder in ihrer tiefen, brummenden und summenden Sprache an, die die Luft mit vibrierenden Bässen füllen. Neben den Lobpreisungen der Göttinnen, allen voran Din, widmen sie die Lieder auch den Wünschen für die Zukunft oder den Gedenken an die Helden der Sagen und Legenden. Auch die Freude über seltene Steine, erfolgreiche Schmiedewerke, geselliges Beisammensein und die Feier von Blutsbruderschaften sind Inhalt der Lieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meist jedoch steht das Musizieren um seiner selbst Willen und als Grundlage für den Tanz im Vordergrund. Nicht die Inhalte sondern Rhythmus, Klang und Melodie machen aus den goronischen Liedern eine besondere Erfahrung nicht nur für sie selbst, sondern auch für alle, die solch einem Spektakel beiwohnen dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die goronische Kunst findet nicht in Malerei oder Architektur, sondern in der Schmiedekunst ihre Meisterschaft. Zwar sind Goronen nicht generell abgeneigt, mit hübsche Zeichnungen die Wände ihrer Höhlen zu verzieren oder das Nützliche mit dem Ansprechenden zu verbinden, doch ihre wahre Leidenschaft und die größten Glanzleistungen weit über die Grenzen Goronias und des Gebirges hinweg sind seither Waffen, Werkzeuge und Rüstungen aus goronischen Schmieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen==&lt;br /&gt;
Das Goronische Wappen setzt sich zusammen aus einem hochkant stehenden Drachenviereck und drei kleinen Dreiecken, die darüber angeordnet sind. Die Bedeutung des Wappens wird von den Goronen wie auch von den Gelehrten anderer Völker unterschiedlich interpretiert. Zum Teil ist dies auf die nicht sehr akkurate Weitergabe der Ursprünge durch die an sich sehr bildhafte Schrift zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehen viele Goronen in der Form einen Hand- oder Fußabdruck, der seit Anbeginn ihrer Geschichtsschreibung zur Unterscheidung von den anderen Völkern kräftig und markant neben die Malerei eines Goronen gedrückt wurde, einer Signatur oder einem Stempel gleich, sprechen einige Forscher von der Interpretation, dass die drei Dreiecke eine frühe Abwandlung des Triforce war. Auch die Form des Vierecks wird diskutiert. Möglicherweise handelt es sich hierbei um das stark vereinfachte Bild eines aufrecht stehenden Goronen, der mit erhobenen Armen, und spitz zulaufendem Kopf und stattlicher Leibesfülle allerdings ohne Beine dargestellt ist. Einigen Theorien zufolge, soll das Wappen den großen Steinvater zeigen, den mächtigen Berggeist, der den Sagen und Legenden nach die gestorbenen Goronen ins Jenseits führen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig der eigentlichen Herkunft wird das Wappen heute auf einer Vielzahl von Gegenständen im Alltag verwendet. Die Goronen sind stolz auf ihr Volk und ebenso auf das Wappen, das als Sinnbild des geeinten Goronenvolkes ihre Zugehörigkeit demonstriert. Überall in Goronia ist dieses Wappen zu entdecken, ob auf Bannern, an die Wände gemalt oder in Form von Vertiefungen im Stein, als Verzierung auf Vasen, Schildern und über Hauseingängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ist das Wappen auf Waffen oder anderen geschmiedeten Erzeugnissen angebracht ein Zeichen der hohen Schmiedekunst der Goronen und wird gerade deshalb nicht selten von Angehörigen anderer Völker gefälscht, um eine bessere Qualität vorzutäuschen, auch wenn sie nicht selten den Zorn der Goronen zu spüren bekommen, sollte diese Fälschung einem Vertreter dieses Volkes unterkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Hierarchie=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herrschaft==&lt;br /&gt;
Ausgenommen von kleineren Stämmen, die außerhalb des Einflusses Goronias stehen, bildet das Oberhaupt der Goronen sowohl den kulturellen als auch militärischen Anführer des Volkes. Zurzeit ist dies Darunia, der zudem auch der Weise des Feuers ist. Auch wenn die meisten Entscheidungen, die das Wohl des Volkes angehen, zunächst im Rat der Schamanen und Entscheidungen zum Einsatz im Krieg von den Führern der goronischen Stammeskriegern erörtert werden, hat das Oberhaupt doch das letzte Wort in allen Angelegenheiten und übernimmt auch jegliche Verantwortung. Auch als Sprecher zu den Goronen in den regelmäßigen Großversammlungen in der Haupthöhle Goronias tritt das Oberhaupt auf. Zuletzt ist seine Rolle als Vertreter der Goronen im Königreich Hyrule und somit seine Stellung als Stimme dieses Volkes eine der wichtigsten Aufgaben des Oberhauptes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Geschichte der Goronen hat es etliche Oberhäupter gegeben, die diese Rolle entweder durch entscheidende Taten zum Wohle der Goronen vom letzten Oberhaupt übertragen bekommen oder – und dies ist der häufigere Fall – von ihrem Vater übernommen haben. Auch heute ist Link, der Sohn des Darunia, der nach dem Helden der Zeit benannt wurde, der Anwärter auf das nächste Oberhaupt der Goronen und stark involviert in die Belange des Volkes, die Ratsbesprechungen und die Herrschaftsbeschlüsse seines Vaters. Bisher waren nur wenige der Anführer der Goronen weiblich und da die Geschichtsschreibung der Goronen ohnehin recht wage verläuft sind auch solche Umstände nur schwer im Nachhinein zu untersuchen. Selbst wenn es weibliche Goronenoberhäupter gab, so wurden sie doch innerhalb des Volkes nicht explizit anhand ihres Geschlechtes anders behandelt oder bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Brauch der Goronen ist es, dass jeder Anwärter auf das Amt des Oberhauptes einen besonderen flachen Stein auswählt, den er bei seiner Übernahme auf eine Steinsäule im Inneren des Todesberg-Kraters legt, die aus den Steinen besteht, die ehemalige Oberhäupter dort platziert haben. So wächst diese Säule mit jedem neuen Oberhaupt an. Durch die Jahrhunderte sind viele der unteren Steine schon so weit erodiert, dass sie von anderen Felsen gestützt werden müssen und eine genaue Zählung oder gar Zuordnung unmöglich macht. Auf der Oberseite seines Steins verewigt jedes Oberhaupt seinen Handabdruck auf der Form des Goronensymbols und die Platzierung des Steins wird mit großer ritueller Geste und einem anschließenden Fest gefeiert. Dieser Brauch gilt zugleich als Übergabe der Herrschaft von einem Oberhaupt zum nächsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stammeskrieger==&lt;br /&gt;
Unter den Goronen gibt es kein konkretes Heer, dass sich in eine geordnete Militärstruktur einfügen lässt. Gewissermaßen wird fast jedem Goronen eine grundlegende Ambition im Ringen und im Kräftemessen in die Wiege gelegt, so dass eigentlich jeder Gorone in der Lage sein sollte, seine von den Göttinnen gegebenen körperlichen Kräfte zu nutzen, sobald er ein gewisses Alter erreicht hat. Strategisches Geschick, der Umgang mit Waffen und die Kniffe der Kampfkunst Go-Rate müssen allerdings erlernt werden. So gibt es unter den Goronen durchaus einige Vertreter, die neben ihrer grundlegenden körperlichen Fähigkeit auch in den Künsten der Kriegskunst geschult sind und im Falle einer Bedrohung von Außen reagieren. In Zeiten des Friedens dienen diese Stammeskrieger als Hüter der Ordnung innerhalb des Stammes und stellen Würdenträger in der Hierarchie des Volkes dar. Sie durchlaufen keine feste militärische Ausbildung, sondern werden meist wegen ihrer Fähigkeiten oder Kräfte von den jeweiligen Häuptlingen oder dem Rat der Schamanen ausgewählt. Häufig ist sogar der Häuptling selbst ein herausragender Stammeskrieger und hat sich innerhalb dieser Position erst seinen Respekt verdient um den Führungsposten übertragen zu bekommen. Eine starre Hierarchie im Sinne von Offizieren oder Hauptmännern gibt es bei den Goronen nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kämpferisch sind die Stammeskrieger der Goronen häufig mit der Waffe unterwegs, mit der sie sich selbst das größte Kampfgeschick zutrauen. Oft sind dies Kriegshammer, Streitkolben, der Morgenstern, gepanzerte Fäustlinge, schwere Zweihänder oder Kriegsäxte, die viel Kraft erfordern um geführt zu werden oder durch reine Kraft viel schaden anrichten. Filigrane Waffen oder Fernkampfwaffen, die hohe Präzision erfordern finden sich eher selten bei den Stammeskriegern. Manchmal tragen sie noch schwere Plattenrüstungen und wuchtige Schilde, die dem Schutz dienen, aber häufig zugunsten der Beweglichkeit weggelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesellschaftsstruktur==&lt;br /&gt;
Grob lässt sich die Gesellschaft der Goronen in vier Gruppen unterteilen. Die erste umfasst den Häuptling und seinen Nachfolger, die zweite die Ältesten und Schamanen, die dritte die Stammeskrieger und Wächter und die letzte die Schmiede und Bergarbeiter. Diese sind zwar hierarchisch absteigend, weisen aber keine allzu klaren Grenzen auf, so dass ein Stammeskrieger ab einem gewissen Alter auch zu den Ältesten gezählt werden kann oder ein Schmied auch durchaus der Gruppe der Stammeskrieger angehören kann und auch der Häuptling einer der drei anderen Gruppen entstammt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentlich hierbei ist, dass die Gesellschaft der Goronen sich auf die Grundbedürfnisse der Goronen beruft: Nahrung, Unterkunft, Schutz, Kultur und Religion. Um allen dieser Bedürfnisse gerecht zu werden, ist eine zusammenarbeit und ein soziales Miteinander der Goronen vonnöten. So hat zwar der Häuptling letzten Endes die höchste Machtposition, trägt aber auch die größte Verantwortung für das Wohlergehen seines Volkes. Die Bergarbeiter und Schmiede sorgen für die Gewinnung und Verarbeitung der Rohstoffe und Gewinnung neuen Lebensraumes, indem sie Stollen und Höhlen für . Die Stammeskrieger schützen das Volk gegen Angreifer von Außen, sorgen aber auch für den Schutz der schwächeren innerhalb des Volkes. Die Schamanen und Ältesten sorgen für die Ausübung religiöser Praktiken und stärken den Zusammenhalt des Volkes durch Musik, Tanz und Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stellung der Geschlechter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich sind sich die Geschlechter im Volk der Goronen so ähnlich, dass es auf gesellschaftlicher Ebene kaum Unterschiede gibt. Eine Goronenfrau ist einem Goronenmann weder in körperlicher Kraft noch in geistiger Disziplin oder handwerklichem Geschick unterlegen. Auch die Familien, die eher als ein Großverband aus mehreren Generationen mit vielen Verbindungen zu den anderen Familien im Stamm anzusehen sind, haben keine klare Trennung der Geschlechter, wer das Oberhaupt der Familie ist, sondern bestimmen dies nach dem Alter. Ein besonderes Kennzeichen ist zudem, dass es in der Goronischen Sprache keine klare Abgrenzung zwischen den Geschlechtern gibt. Teils werden weibliche Goronen als Bruder, Meisterschmied oder Krieger bezeichnet. Diesem Umstand und der Tatsache, dass es für Vertreter anderer Völker nicht einfach ist, Unterschiede im Aussehen der beiden Geschlechter festzustellen, ist es zu verdanken, dass vielfach das Gerücht im Umlauf ist, es gäbe keine Goronenfrauen, obwohl diese etwa die Hälfte des Volkes ausmachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Einteilung nach Geschlechtern findet höchstens bei der Familienplanung statt, da auch hier die Goronen männliche und weibliche Vertreter ihres Volkes benötigen um Nachwuchs zu zeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Partnerschaft und Familie==&lt;br /&gt;
Goronen haben einen ausgeprägten Familienbegriff, der sich nicht nur auf Blutsverwandte Stammesgenossen sondern auch auf Angehörige anderer Völker erstrecken kann, wenn diese eine Blutsbrüderschaft mit einem Mitglied der Goronen eingegangen sind. Generell sind die Familien keine festen und starren Gebilde, sondern können durch Heirat, Blutsbrüderschaften, Adoption oder dergleichen aufgebrochen und neu arrangiert werden. Letztlich zählt zur Familie der, der sich in Freundschaft oder Treue ausgezeichnet hat oder durch Geburt als Sohn oder Tochter eines solchen in die Familie hineingeboren wurde. Dass ein Gorone mehreren Familien angehören kann ist somit nicht ungewöhnlich und auch hier sind die Grenzen eher fließend als starr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Partnerschaften sind unter Goronen trotz dieses Umstandes ein Bund der Loyalität und Treue zueinander, so dass ein Gorone in seinem Leben einen Partner oder eine Partnerin wählt, die ihn sein ganzes Leben begleitet. Nicht selten sind diese Partnerschaften gleichgeschlechtlich und dienen weniger der Fortpflanzung als dem gemeinsamen Leben und der Versorgung jüngerer Goronen innerhalb der Familie. Nicht weniger Bedeutsam sind aber die Zusammenkünfte von männlichen und weiblichen Goronen, die der geschlechtlichen Vereinigung und somit dem Erzeugen von Nachkommen dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Exkurs: Fortpflanzung und Entwicklung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der physiologische Akt der Vereinigung ist denen der menschlichen Völker nicht unähnlich und kann für männliche und weibliche Goronen gleichermaßen lustvoll sein. Zudem trägt er zur Bindung der partnerschaftlichen Beziehung bei. Nach dem Geschlechtsakt entwickelt sich im Bauch der weiblichen Goronin ein Goronenkind, das nach etwa einem Jahr eine Größe erreicht hat, um geboren zu werden. Hierbei verhärtet sich der Bauch der Goronin, so dass er einer harten Steinplatte ähnelt. Ähnlich wie bei einem Hühnerei bricht diese Steinplatte unvermutet auf und das Goronenkind purzelt zusammengerollt aus der Bauchhöhlung. Unter dieser hat sich bereits eine neue Hautschicht gebildet, so dass nach dem Entfernen der abblätternden Schutzhaut die Goronin aussieht wie vor der Schwangerschaft. Zwillinge sind ähnlich wie bei den menschlichen Völkern ein eher seltenes Phänomen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleine Goronenkinder werden in den ersten Monaten noch von der Mutter gesäugt und bewegen sich entweder robbend oder krabbelnd fort. Das Rollen wird häufig noch vor dem laufen erlernt, so dass Goronensäuglinge sich häufig auf diese Weise fortbewegen. Im Vergleich zu den menschlichen Völkern verläuft die Entwicklung der Goronen im allgemeinen eher langsamer ab und bis ein Gorone völlig ausgewachsen ist, vergehen einige Jahrzehnte, wobei dies auch stark von der persönlichen Morphologie und Konstitution abhängig ist. Nichtsdestotrotz durchlaufen auch Goronen eine Kindheits- und Jugendphase, die schließlich ins Erwachsenenalter führt, das kulturell noch einmal durch andere Dinge wie Initiatonsriten oder Verdienste abgetrennt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Gesetz und Rechtsprechung=&lt;br /&gt;
Das Gesetz der Goronen ist recht einfach und liegt in einem friedvollen Zusammenleben begründet: Halte dich an die Gesetze der Göttinnen, wahre den Respekt vor der Natur und deinen Brüdern, stifte Frieden und schütze die Schwächeren. Recht, Moral und Religion sind bei den Goronen eng miteinander verknüpft, sodass vieles daran gemessen wird, wie nützlich es dem Zusammenleben und der Wahrung des Friedens dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rechtssprechung ist vor allem dem Häuptling oder den Ältesten der jeweiligen Familien vorenthalten. Diese entscheiden bei Verstößen gegen Regeln häufig nach eigenem Ermessen in Gedenken an die Regeln und Bräuche ihrer Väter und Vorväter, so dass eine stark konservative Meinung die Rechtssprechung begleitet. Dennoch ist die schlimmste und endgültigste Strafe der Ausstoß aus dem Stamm und somit der Entzug von Familie und Freunden. Ein im Exil lebender Gorone hat die Möglichkeit sich einem anderem Stamm anzuschließen oder nach einer bestimmten Zeit wieder Einlass in seine ursprüngliche Familie zu fordern. Dennoch gibt es häufig Unterschiede, wie gnädig oder streng Bestrafungen ausgeführt werden, was sich teils an der Schwere des Vergehens, dem Rang des Verbrechers oder der Situation, die zum Regelverstoß führte orientiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wahrnehmung und Position im Königreich Hyrule=&lt;br /&gt;
==Freund und Feind==&lt;br /&gt;
folgt...&lt;br /&gt;
==Gesinnung==&lt;br /&gt;
folgt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Goronen im Zelda RPG=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Formales==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Namen, Orte, Weiteres:''' ''Singular:'' Ein Gorone | Der Gorone | Die Goronin; ''Plural:'' Die Goronen; ''Adjektiv:'' goronisch; ''Sprachen:'' Goronisch und Hylianisch; ''Hauptstadt:'' Goronia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Standardgesinnung:''' Gut, in fernen Ländern Neutral.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Goronen sind die '''Erste Frucht''' der Schöpfung und gehören zum Kreis der Lichtvölker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Typische Namen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als typische Anrede wird älteren und würdevollen Goronen oft der Namenszusatz »Don« vorausgestellt, was einer Bedeutung zwischen »Herr«, »Meister« und »Vater« entspricht. Teils existiert dieser Namenszusatz für weibliche Goronen in den Formen »Dona« oder »Donata«, meist wird auch bei ihnen der Begriff »Don« unabhängig vom Geschlecht gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die häufigsten Namen beginnen oft mit den Silben »Gor«, »Dar«, »Ro«, »Gu«, »Re«, »Ma«, »To« oder »Ke« und enden meist auf »on«,»nia«, »uk«, »an«, »ik«, »ok«, »no« oder »go«. Insgesamt sind die Namen eher kurz bis mittellang und scheuen Buchstabenkombinationen mit zu vielen Konsonanten hintereinander. Oft tauchen die Konsonanten d, g, k, l, m, n, r, t auf, weniger häufig finden sich Zisch oder Pfiff-Laute. Selten werden Umlaute benutzt. Vokalkombinationen werden meist einzeln gesprochen, schriftlich aber selten mit Apostroph oder ähnlichem notiert. (Beispielsweise heißt es bei »Daeron«: »Da-e-ron« und nicht »Dä-ron«).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable &amp;quot;&lt;br /&gt;
| Daeron || Darano || Darenia || Daronia || Gorania || Gorion || Gormon || Guonia || Matgo || Ronia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Darago || Daraon || Darion || Darugo || Goraon || Goriuk || Goroan || Gurno || Rego || Tokgo&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Daralon || Darauk || Dariuk || Daruno || Goreon || Gorjok || Goruk || Maigo || Relno || Torno&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Daraluk || Dardok || Darlik || Daruon || Gorinia || Gorluk || Guinia || Mapok || Reron || Tougo&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Natürlich gibt es viele Ausnahmen von diesen Regeln, so dass euch keine Grenzen gesetzt sind, einen Goronen auch »Klaus« oder »Peter« zu nennen, wenn es denn gut erklärt und in einen entsprechenden Kontext gesetzt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprichwörter, Redewendungen und Redensarten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein rollender Stein setzt kein Moos an.&lt;br /&gt;
Abwarten und Kies mampfen.&lt;br /&gt;
Ach du dicker Stein.&lt;br /&gt;
Alles in Lava.&lt;br /&gt;
Am Kalkstein nagen.&lt;br /&gt;
Auf die Trommel schlagen.&lt;br /&gt;
Auf Granit beißen.&lt;br /&gt;
Aus jemanden Kies machen. &lt;br /&gt;
Bei Jemanden eine Ader im Fels haben.&lt;br /&gt;
Berge versetzen.&lt;br /&gt;
Da Brat mir einer nen Echsalfos.&lt;br /&gt;
Den Goronen ins Rollen bringen.&lt;br /&gt;
Das goldene vom Stein.&lt;br /&gt;
Den Hammer in die Hand nehmen.&lt;br /&gt;
Den Kriegshammer begraben.&lt;br /&gt;
Dastehen wie ein Dodongo vorm Felsen.&lt;br /&gt;
Das Gebirge vor lauter Bergen nicht sehen.&lt;br /&gt;
Der Stein des Anstoßes.&lt;br /&gt;
Die Hand in die Lava legen.&lt;br /&gt;
Die Stalakmiten von unten anschauen.&lt;br /&gt;
Dreimal auf Stein klopfen.&lt;br /&gt;
Ein Schlag in die Esse.&lt;br /&gt;
Ein Tropfen auf den heißen Stein.&lt;br /&gt;
Einen Hammer fressen.&lt;br /&gt;
Etwas auf dem Amboss haben.&lt;br /&gt;
Fels in der Brandung.&lt;br /&gt;
Feuer und Flamme sein.&lt;br /&gt;
Hals- und Steinbruch.&lt;br /&gt;
Hinter den Bergen leben.&lt;br /&gt;
In die Höhle des Dodongo gehen.&lt;br /&gt;
In Dins Armen ruhen.&lt;br /&gt;
Jemanden einen Dodongo aufbinden.&lt;br /&gt;
Jemandem reinen Stein servieren.&lt;br /&gt;
Jemanden durch die Lava ziehen.&lt;br /&gt;
Kalte Füße bekommen.&lt;br /&gt;
Keine unbemalte Wand.&lt;br /&gt;
Kreide fressen.&lt;br /&gt;
Mehrere Eisen im Feuer haben.&lt;br /&gt;
Mit dem Feuer spielen.&lt;br /&gt;
Kalk ansetzen.&lt;br /&gt;
Nicht Fleisch, nicht Stein.&lt;br /&gt;
Nichts anbrennen lassen.&lt;br /&gt;
Steine vor die Dodongos werfen.&lt;br /&gt;
Schlafen wie ein Stein.&lt;br /&gt;
Sich benehmen wie der Hammer im Stollen.&lt;br /&gt;
Sich die Opale herauspicken.&lt;br /&gt;
Sich mit fremden Farben bemalen.&lt;br /&gt;
Stein auf Stein.&lt;br /&gt;
Stein und Bein schwören.&lt;br /&gt;
Um die heiße Lava herumreden.&lt;br /&gt;
Um den Stein gehen.&lt;br /&gt;
Unter den Hammer kommen.&lt;br /&gt;
Von Schmieden und Rollen keine Ahnung haben.&lt;br /&gt;
Wer andern einen Stollen gräbt…&lt;br /&gt;
Wie ein Stein dem anderen gleicht.&lt;br /&gt;
Wo geschmiedet wird da fliegen Funken.&lt;br /&gt;
Zu Stein erstarren.&lt;br /&gt;
Zum alten Eisen zählen.&lt;br /&gt;
Zum Steinerweichen.&lt;br /&gt;
Zur Salzsäule erstarren.&lt;br /&gt;
Saphire mit Smaragden vergleichen.&lt;br /&gt;
Über den Berg sein.&lt;br /&gt;
Geröll in den Ohren haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schwierigkeitsgrad ==&lt;br /&gt;
folgt...&lt;br /&gt;
= Weiterführende Links =&lt;br /&gt;
* [[Religion der Goronen]]&lt;br /&gt;
* Spezielle geschichtliche Ereignisse&lt;br /&gt;
* Wichtige Personen (Darunia, Link, Sohn des Darunia)&lt;br /&gt;
* [http://www.zeldaeurope.de/forum/board.php?boardid=118 Zugelassene Charaktere der Goronen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Materialien-Völker}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>37.201.215.84</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.zeldachronicles.de/rpg/index.php?title=Goronen&amp;diff=1074</id>
		<title>Goronen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.zeldachronicles.de/rpg/index.php?title=Goronen&amp;diff=1074"/>
				<updated>2017-08-08T18:24:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;37.201.215.84: /* Gesetz und Rechtsprechung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Grundwissen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background: rgba(255, 232, 101, 0.4); border-radius: 10px; padding: 15px; margin-top: 10px;&amp;quot;&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #4c4b48;&amp;quot;&amp;gt;Als [[Spieler-Charakter]] verfügbar.&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background: rgba(255, 232, 101, 0.4); border-radius: 10px; padding: 15px; margin-top: 10px;&amp;quot;&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #4c4b48;&amp;quot;&amp;gt;Vorabversion,&lt;br /&gt;
 noch nicht endgültig. Ihr könnt aber schonmal reinschauen -Ero &amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Göttinnen ersannen, die Welt mit Wesen zu bevölkern, die die Gabe der Vernunft  innehatten und denen ein Schicksal als Hüter der Schöpfung zuteilwerden sollte, erkor Farore Vier Früchte, deren erste - nur in Zeit und nicht in Rang - die Linie der Goronen begründete. Von allen Völkern ist ihnen die Natur zu eigen, die den Bergen, den Felsen, dem steinernen Feuer der Vulkane die größte Ehre erweist, sehen sie sich doch als Wesen, deren Fleisch Gestein gleicht und deren Blut feurig wie Lava durch ihre Adern fließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Heimat=&lt;br /&gt;
Goronen findet man überall dort, wo Berge sich aus dem Boden erheben und die Natur ihnen das zu bieten bereit ist, was sie zum Überleben benötigen: Den Stein, der sie ernährt, die Höhlen, die sie schützen und die der Erde innewohnende Hitze, die sie wärmt.&lt;br /&gt;
Obwohl es eine Vielzahl von Gebirgen und kleineren Gebirgszüge in den Ländern um und in Hyrule gibt, so ist doch das Gros der Goronen in der Region zu verorten, die sich nördlich der Königstadt um den Todesberg im Goronischen Gebirge und den sich nordöstlich daran anschließenden Dodongobergen erschließt. &lt;br /&gt;
Nichtdestotrotz gibt es auch in vielen anderen Gebieten des Hylianischen Kontinents und sogar auf den Inseln des Hylianischen Inselkönigreichs kleinere bis größere Ansammlungen dieses stolzen Volkes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es hier auch einige Ausnahmen. In der Provinz Labrynna scheint es die spezifischen Steinsorten nicht zu geben, die die Goronen als Teil ihrer Nahrung benötigen, so dass dort weder auffindbare Spuren aus früherer Zeit, noch alte Aufzeichnungen der Goronen selbst Hinweise darauf geben, ob ihre Ahnen diesen Landstrich einst bevölkerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erscheinungsbild =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gestalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den ersten Blick lassen sich Goronen wohl am treffendsten als groß, gut beleibt und ein wenig bärig beschreiben. Nur selten hat man Goronen gesehen, die zu ihren besten Zeiten nicht die fünfeinhalb Fuß (1,70 m) erreicht haben. Oft hört man von solchen, die mit sechseinhalb Fuß (2,00 m) die meisten anderen Völker um einen Kopf überragen und ein gewöhnlicher Gorone wird auch gut und gerne einmal siebeneinhalb Fuß (2,30 m) groß. Wenige erreichen die Höhe von kleineren Bergen und in der Geschichte der Goronen sind einige dieser Legenden mit weit über zwanzig  (6 m) oder dreißig Fuß (9 m) angegeben. Wie viel davon der Wahrheit entspricht und was in das Reich der Sagen zu verordnen ist, darüber spekulieren die Gelehrten heute noch.&lt;br /&gt;
Neben der Größe ist ihr kräftiges Äußeres und die Veranlagung physische Stärke auszubilden ein typisches Merkmal dieses Volkes. Häufig ist die Muskulatur ebenso ausgeprägt wie der runde Bauch und der kräftige Nacken. Jede Bewegung mutet wuchtig an und die schiere Kraft, die in den Goronen wohnt, ist jederzeit zu spüren. Oft erreichen sie je nach Größe ein Gewicht von vier bis zwölf Zentnern (200 kg bis 600 kg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit der Goronen ist ihre Haut, die mehr einer schroffen Felswand denn der rosig-fleischigen Variante der Hylianer oder Menschen gleicht. Ebenso hart und unnachgiebig wie Gestein schützt sie das weichere Innere der Goronen und kann eine Mannigfaltigkeit an Färbung und Maserung aufweisen. Die meisten Goronen um den Todesberg haben im Allgemeinen einen eher ockerfarbigen bis orangegelben Ton, der dem der sie umgebenen Gesteinen ähnelt. In den Siedlungen außerhalb des zentralen hylianischen Landes, treten allerdings gehäuft andere Farbtöne auf. Hierzu gibt es nur selten klar zu bestimmende Faktoren, außer dass Im Norden hellere und im Süden dunklere Nuancen häufiger zu sehen sind. Trotz der unterschiedlichen Färbungen scheinen alle Goronen auf ein und dieselbe Gruppe von Vorfahren zurückzuführen zu sein, was eine Untersuchung der Sprache, der gemeinsamen Sagen und Riten schließen lässt. Auf dem Rücken ist diese Haut weit fester und dicker als an anderen Stellen ihres Körpers und dient einerseits als Schutz, können sich Goronen doch wie Igel geschickt zusammenrollen und dem Feind ihren ungenießbaren Rücken entgegenstrecken. Andererseits ist die Härte des Rückens auch für ihre rollende Fortbewegung essentiell, da auch hier die Schutzwirkung vor allzu großer Schädigung des Körpers bewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obgleich viele - entweder im Spaße oder aus Unwissen - behaupten, dass es keine weiblichen Goronen gäbe, so ist es doch zumindest in Zentralhyrule hinlänglich bekannt, dass auch in diesem Volk etwa ebenso viele Frauen wie Männer leben. Die anfängliche Verwirrung entsteht aus der Beobachtung heraus, dass sowohl männliche als auch weibliche Goronen meist eine recht ähnliche Physiognomie aufweisen, so dass sie tatsächlich für den Laien leicht zu verwechseln sind. Neben charakteristischer Körperbehaarung und Bärten, die viele männliche Goronen pflegen und frisieren, obgleich sich auch eine Goronenfrau einen beeindruckenden Bart stehen lassen könnte, sind kleine Unterschiede in der Körperform zu finden, die bei weiblichen Goronen häufig etwas weicher und kurviger ausfällt als bei ihren männlichen Artgenossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kopf der Goronen hat in vielen Fällen die Form einer Marone. Nach oben spitz zulaufend und an der Basis breiter gleicht das Gesicht somit einem Dreieck. Fast das gesamte untere Drittel wird von einem Mund eingenommen, der die Stimmung des Goronen in der Regel sehr adäquat wiederzugeben weiß. Sind die Mundwinkel gehoben, so strahlt das ganze Gesicht, sind sie verzogen oder weisen nach unten, ist das Ergebnis eine wütende oder traurige Fratze. Die Nase ist häufig klein und unscheinbar und die Nasenlöcher ähneln den Nüstern von Eidechsen oder anderen Reptilien. Neben dem Mund sind die großen Augen ein weiteres auffälliges Merkmal des Goronengesichtes. Oft sind sie rund, dunkel und man kann an ihnen und den oft buschigen Augenbrauen die Gefühlslage des Goronen recht gut ablesen. Die Ohren wiederum sind ohne Muschel und fast ebenso unscheinbar wie die Nasenlöcher an den Seiten des Kopfes. Auf dem Schädel befindet sich einem Berggipfel gleich eine Erhebung, auf welcher das Haupthaar wächst, das je nach Kultur und Wohlgefallen des Goronen eine unterschiedliche Frisur besitzen kann. Bei den meisten Goronen Goronias ist es kurz und praktisch geschnitten. Würdenträger haben häufiger längere Haare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewänder und Schmuck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kleidung der Goronen beschränkt sich auf das Nötigste. Halten sie sich in der Regel in Gebieten auf, in denen sie mit ihrer natürlichen Körperwärme praktisch nackt herumlaufen könnten, tragen sie bloß kurze Kleidung, die die Schamgegend bedeckt, und praktische Westen oder Bauchgurte, die ihnen beim Transport ihrer Werkzeuge helfen. Zum Kampf gerüstet kann ein Gorone auch schon einmal schwere Eisen- oder Stahlplatten am Körper tragen. Personen mit hoher Stellung haben darüber hinaus noch besondere Kleidungstücke wie Roben oder Mäntel, die ihre Position bekunden oder der Allgemeinheit Freude bereiten sollen. Auch zu feierlichen Anlässen tragen viele Goronen besondere Gewänder. Schmuck jedweder Art ist bei den Goronen gern gesehen und sowohl Ausdruck von Reichtum als auch von Freude an handwerklichem Geschick, sind nicht selten selbst gemachte Ketten, Ringe oder Armreife bei beiderlei Geschlechtern beliebt. Neben den abnehmbaren Schmuckstücken gelten kultische und profane Tätowierungen und Körperbemalung im Allgemeinen als ein Zeichen der Zugehörigkeit zu bestimmten Gruppierungen oder dem Ausdruck bestimmter Geisteshaltungen oder Verdienste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Alter=&lt;br /&gt;
Goronen können je nach gesellschaftlicher Schicht, der Region, in der sie Leben, und den allgemeinen Lebensumständen ein Alter von etwa einhundertfünfzig Jahren erreichen. Dass es darüber hinaus noch Goronen gibt, die wesentlich älter geworden sind, ist in den Aufzeichnungen der Goronen belegt und auch heute finden sich noch steinalte Vertreter dieses Volkes, die behaupten noch im letzten Jahrtausend geboren worden zu sein.&lt;br /&gt;
Auch wenn Goronen länger leben, so ist ihr Alterungsprozess anfänglich analog zu dem der Menschen und Hylianer, bis zu einem Alter von zwölf oder dreizehn Jahren gelten junge Goronen als Kinder, ab diesem Alter folgt eine Jugendzeit. Die meisten Goronen sind mit Mitte Zwanzig ausgewachsen, doch ob und ab wann sie als Erwachsene angesehen werden, hängt stark von der Kultur, in der sie leben, und eventuellen Initiationen, die sie durchlaufen müssen, ab. Je nach Kulturraum und Reife kann diese Adoleszenz bis in die Mitte der dreißiger Jahre des Goronen andauern. In der Blüte ihrer Jahre sind Goronen zwischen ihrem vierzigsten und ihrem siebzigsten Lebensjahr. Ab etwa Mitte Siebzig wird ein Gorone als alt angesehen, auch wenn er noch lange nicht zum alten Eisen gezählt, sondern eher seiner Erfahrung und Weisheit wegen geschätzt wird. In vielen Goronenstämmen wird gerade dem Wort dieser »Ältesten« eine hohe Bedeutung beigemessen, so dass die Goronenältesten nicht selten die Führung eines Stammes übernehmen und so bis zu ihrem Lebensende Entscheidungen treffen, die das Gemeinwohl des Stammes betreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Eigenschaften und Fähigkeiten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Eigenschaften eines Vertreters des goronischen Volkes ergeben sich aus seiner Physis. Goronen sind groß, kräftig, loyale Verbündete im Kampf und ihnen können Flammen oder hohe Temperaturen kaum Schaden zufügen. Neben diesen physischen Eigenschaften besitzt ein Gorone mehrere Fähigkeiten, die ihnen zu eigen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Schlag mit ihrer bloßen Faust kann verheerend sein und ist sogar in der Lage Felsen zu Spalten. Oft setzen Goronen diese Fähigkeit nicht bloß zum Kampf ein, sondern um sich damit ihre Höhlen zu graben oder in den Stollen ihrer Minen nach Erzen und Steinen zu graben. Tritte sind in der goronischen Kampfkunst eher unüblich, sind ihre Beine zwar kräftig, aber nicht für Kampftechniken geeignet. Einzig ein Stampfen mit dem Fuß direkt von Oben auf einen gefallenen Gegner spielt eine Rolle in Kämpfen, gilt jedoch als unehrenhaft und verpönt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast jeder Gorone ist in der Lage sich zu einer Kugel zusammenzurollen und die harten Bestandteile seines Rückens etwaigen Angreifern entgegen zu strecken, um so einen Schutz zu gewährleisten. Einige Goronen schaffen es, sich in dieser Form etwa einen Meter in die Höhe zu katapultieren um dann donnernd wieder auf dem Boden zu landen und dabei ein kleines Beben in ihrem Umfeld auszulösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser zusammengerollten Form ist der Gorone auch in der Lage sich durch geschickte Gewichtsverlagerung rollend fortzubewegen - ähnlich einer Rolle vorwärts. Durch die besondere Kugelform, die ein eingerollter Gorone darstellt, wird die Rolle so weit fortgesetzt, dass eine kontinuierliche Bewegung nach Vorne möglich ist, die Geschwindigkeiten von etwa 5 Schritt die Sekunde (ca. 18 km/h) im Durchschnitt aber auch bis zu 9 Schritt die Sekunde (ca. 32 km/h) erreichen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ihrem Weg sind sie in der Lage sicher zu manövrieren, schauen sie bei jeder Umdrehung kurz nach vorn, um so Abweichungen vom Kurs zu regulieren. Kleine Hindernisse wie Grasbüschel werden dabei niedergemäht, größere müssen umfahren werden oder bremsen den rollenden Goronen abrupt, wenn er frontal dagegen stößt. Ist der Winkel flacher, so kann eine Felswand auch dazu genutzt werden, sich von der Wand abzustoßen und somit rasch die Rollrichtung zu ändern. Einige magiebegabte Goronen verstehen es, sich während des Rollens mit Feuer zu umgeben oder Stacheln aus dem Rücken wachsen zu lassen, was viel Übung und kontinuierlichen Magieverbauch voraussetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Affinität zum Element des Feuers lässt sie hohe Temperaturen sowie offene Flammen überstehen, ohne dass sie Unbehagen verspüren oder Verletzungen davontragen. Goronen können in loderndes Feuer packen oder über Lava laufen ist diese nicht zu tief oder zu zäh, dass sie sie gefangen halten würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich führt diese Fähigkeit nicht minder dazu, dass sich unter den Goronen eine Vielzahl so hervorragende Schmiede finden lässt, bietet die Möglichkeit der direkten Manipulation heißer Metalle und des Feuers mannigfaltigste Formen dieser Kunst, die von anderen Völkern unerreichbar bleibt. Goronisches Schmiedehandwerk vereint meisterhaftes Handwerk langjähriger Tradition mit der Fingerfertigkeit und der Freude am Schaffen. Dadurch finden sich alle Arten von Schmiedegütern im Sortiment der goronischen Händler: Waffen, Werkzeuge, Schilde, Rüstungen aber auch Werkzeuge, Schmuck jeglicher Art, Verzierungen aber auch mechanische Apparaturen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Drachenhammer==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit der goronischen Schmiedekunst stellt der Drachenhammer dar, eine magische Waffe, die...&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kultur=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mentalität==&lt;br /&gt;
Als Geschöpfe des Feuers und der Erde sind Goronen sowohl in ihrem Temperament und ihrer Gemütsverfassung beiden dieser Elemente nahe. Findet man in ihren Augen häufig die sanftmütige Freude, die der stillen und das Leben hervorbringenden Muttererde innewohnt, so brodelt in ihren Herzen auch der feurige Wunsch, sich mit den Kräften der Natur und denen ihrer Feinde zu messen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kontrast zu ihrem eher brachialen Äußeren ist die generelle Grundstimmung der meisten Goronen geprägt von ihrer behutsamen, freundlichen Art. Vielen von ihnen wohnt die Ruhe derer inne, die um ihre Kräfte und deren Auswirkung wissen. Zudem ist ihnen eine behagliche Gemütlichkeit zu eigen, die sich in ihrer Haltung zu Wohnraum, Mode und Schmuck zeigt. Alles sollte praktisch und eher einfach sein, dem Zweck dienen und zusätzlicher Firlefanz vermieden werden, es sei denn es geht um die Schmiedekunst; hier sind der Kreativität und der Raffinesse kaum Grenzen gesetzt. Doch auch hier gilt: jegliche Zier darf nicht die Funktion beeinträchtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wenige Goronen besitzen einen erheblichen Stolz, der sich aus ihrer reinen Masse und Kraft, ihrer Verbundenheit zu ihren Brüdern und ihrer Meisterschaft in der Schmiede- und Kriegskunst speist. Auch wenn sie sich selbst sehr ernst nehmen und die Probleme ihres Volkes und ihrer Brüder für erstrangig halten und so eine respektvolle Distanz zu den anderen Völkern hegen, so sind sie dennoch empfänglich für den Ruhm und die Taten, die Vertreter anderer Völker ihnen erweisen. Sollte man sich einmal die Achtung eines Goronen verdient haben, so ist die Blutsbruderschaft mit ihm eine der teuersten und stärksten Verbindungen, die man in Hyrule eingehen kann. Ihre Treue und ihre Loyalität gelten nicht nur ihren tatsächlichen Verwandten sondern auch all den Verbündeten, denen sie sich durch Blut und Ehre verpflichtet fühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fordert man allerdings ihre Kräfte heraus, indem man etwa ihren Freunden oder der Gemeinschaft der Goronen Schaden zufügt, ihr Ehrgefühl oder ihre Territorien überschreitet, wandelt sich die zunächst gutmütige und wohlwollende Haltung in ein unerbittliches und rachsüchtiges Toben, das alle ihnen innewohnende Stärke hervorbringt. Einem Goronen in solch einem Zustand entgegenzutreten, verlangt eine gehörige Portion Mut und ob es weise ist, dies zu tun, sei dahingestellt. Der Zorn eines Goronen besitzt jedenfalls ein stark verheerendes und großes zerstörerisches Potenzial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gepflogenheiten und Brauchtum==&lt;br /&gt;
Folgt…&lt;br /&gt;
==Nahrung==&lt;br /&gt;
In kaum einer anderen Weise unterscheiden sich Goronen grundsätzlicher von den anderen Völkern als in der Art ihrer Ernährung. Sie verzehren in erster Linie und hauptsächlich Steine, ergänzen diese Kost aber hin und wieder durch Fleisch, das sie von Dodongos oder anderen in den Bergen lebenden Tieren erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Goronen überhaupt in der Lage sind, Nahrhaftes aus Steinen zu gewinnen, ist nicht ausreichend geklärt. Was allerdings wichtig zu erwähnen sei, ist dass nicht jeder Kiesel, der am Wegesrand zu finden ist auch als Nahrung für Goronen gelten kann. Interessanterweise finden sich gerade Steine vulkanischen Ursprungs oder mit Schwefel oder Eisen durchzogene Gesteine auf dem Speiseplan der meisten Goronen. Dodongos Höhle in der Nähe von Goronia dient als Hauptquelle für die wohlschmeckendsten Steine der Goronen. Neben dem ›rohen‹ Verzehr dieser Gesteine gibt es auch verschiedenste Zubereitungsarten, die vom bloßen Zermahlen über das Vermischen mit aromatischen Zusätzen und die Kombination mit Wasser oder alkoholischen Getränken reichen. Auch das Braten oder Grillen von Steinen, sprich eine Erhitzung über Feuer oder auf heißen Steinen über vulkanischen Strömen, soll besondere Aromen und Geschmäcker hervorbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den alltäglichen Speisesteinen gibt es eine Reihe von Edelsteinen, die als wahre Delikatesse gelten, sei es, weil sie besonders würzig, süß oder knusprig sind, oder weil ihnen ob ihrer Seltenheit ein gewisser Hauch von Exklusivität beiwohnt, der auch unangenehmen Geschmack überwiegt. Allerdings werden sie in den seltensten Fällen auch tatsächlich gegessen, sondern hauptsächlich für Schmiedearbeiten, kulturelle Riten oder den Handel mit anderen Völkern verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildung, Sprache, Schrift==&lt;br /&gt;
Goronen schätzen körperliche Kraft und Anstrengung und stehen einem zu hohen Intellekt eher kritisch gegenüber, es sei denn er beschäftigt sich mit der Beschaffung von Erzen, der Bearbeitung von Metallen oder den schmackhaftesten Steinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich finden die Erziehung und die Weitergabe von Wissen über den gesamten Stamm statt. Die Älteren unterrichten die Jüngeren in ihrem Handwerk, vermitteln Werte und Weisheit über Sagen und Legenden. Den Schamanen kommt in dieser Beziehung eine besondere Rolle zuteil, die als Hüter der Weisheit und Diener der Göttinnen auch die heiligen goronischen Schriften über deren Wirken und Lehren lesen und diesen Inhalt in rituellen Handlungen vermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der allgemeinen hylianischen Sprache, die bei den Goronen auch die Handelssprache ist, besitzt dieses Volk eine eigene Form der Kommunikation, die sich neben einer Vielzahl von tiefen, für die Ohren anderer Völker nur schwer zu unterscheidenden Brummlaute durch eine gemütlich wirkende und anscheinend simple Folge von einfachen Worten auszeichnet. Viel weniger als die Bedeutung der wenigen einzelnen Worte spielen Tonhöhe, Tonverlauf und die Länge sowie der Rhythmus und die Intonation der Wörter eine viel wichtigere Rolle und werden meist intuitiv in die Sprache eingeflochten, wodurch es umso schwieriger ist, diese zu erlernen, wächst man nicht mit ihr auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Schwierigkeit entsteht durch das Fehlen einer akkuraten Schrift zu dieser Sprache. Wollen Goronen etwas schriftlich festhalten, so wird dies meist durch eine simple Symbolik und eine freie Aneinanderreihung von Bildern getan, die entweder auf Wände gemalt oder in kleine Steintafeln geschabt werden. Meist dienen diese Bilder bloß der gedanklichen Unterstützung und bei der Weitergabe wird dem Empfänger die Geschichte dazu erzählt, wodurch auch Sagen und Legenden aus alter Zeit häufig durch die Jahrhunderte neue Interpretationen wenn nicht gar gänzlich andere Bedeutungen erhielten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Musik und Kunst==&lt;br /&gt;
Bei den Goronen ist die Musik stets mit dem kultischen und gesellschaftlichen Leben verbunden. Scheinbar simpel aber kraftvoll sind es vor allem die Schlag- und Rhythmusinstrumente, die einen Hauptteil des goronischen Musizierens ausmachen. Archaisch anmutend aber voller Leben verstehen es die goronischen Trommler Herzschlag, das Rauschen von Blut und das Rasseln der Knochen ihrer Widersacher in ihren euphorischen und flammenden Arrangements zu vereinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht selten stimmen sie dabei Lieder in ihrer tiefen, brummenden und summenden Sprache an, die die Luft mit vibrierenden Bässen füllen. Neben den Lobpreisungen der Göttinnen, allen voran Din, widmen sie die Lieder auch den Wünschen für die Zukunft oder den Gedenken an die Helden der Sagen und Legenden. Auch die Freude über seltene Steine, erfolgreiche Schmiedewerke, geselliges Beisammensein und die Feier von Blutsbruderschaften sind Inhalt der Lieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meist jedoch steht das Musizieren um seiner selbst Willen und als Grundlage für den Tanz im Vordergrund. Nicht die Inhalte sondern Rhythmus, Klang und Melodie machen aus den goronischen Liedern eine besondere Erfahrung nicht nur für sie selbst, sondern auch für alle, die solch einem Spektakel beiwohnen dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die goronische Kunst findet nicht in Malerei oder Architektur, sondern in der Schmiedekunst ihre Meisterschaft. Zwar sind Goronen nicht generell abgeneigt, mit hübsche Zeichnungen die Wände ihrer Höhlen zu verzieren oder das Nützliche mit dem Ansprechenden zu verbinden, doch ihre wahre Leidenschaft und die größten Glanzleistungen weit über die Grenzen Goronias und des Gebirges hinweg sind seither Waffen, Werkzeuge und Rüstungen aus goronischen Schmieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen==&lt;br /&gt;
Das Goronische Wappen setzt sich zusammen aus einem hochkant stehenden Drachenviereck und drei kleinen Dreiecken, die darüber angeordnet sind. Die Bedeutung des Wappens wird von den Goronen wie auch von den Gelehrten anderer Völker unterschiedlich interpretiert. Zum Teil ist dies auf die nicht sehr akkurate Weitergabe der Ursprünge durch die an sich sehr bildhafte Schrift zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehen viele Goronen in der Form einen Hand- oder Fußabdruck, der seit Anbeginn ihrer Geschichtsschreibung zur Unterscheidung von den anderen Völkern kräftig und markant neben die Malerei eines Goronen gedrückt wurde, einer Signatur oder einem Stempel gleich, sprechen einige Forscher von der Interpretation, dass die drei Dreiecke eine frühe Abwandlung des Triforce war. Auch die Form des Vierecks wird diskutiert. Möglicherweise handelt es sich hierbei um das stark vereinfachte Bild eines aufrecht stehenden Goronen, der mit erhobenen Armen, und spitz zulaufendem Kopf und stattlicher Leibesfülle allerdings ohne Beine dargestellt ist. Einigen Theorien zufolge, soll das Wappen den großen Steinvater zeigen, den mächtigen Berggeist, der den Sagen und Legenden nach die gestorbenen Goronen ins Jenseits führen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig der eigentlichen Herkunft wird das Wappen heute auf einer Vielzahl von Gegenständen im Alltag verwendet. Die Goronen sind stolz auf ihr Volk und ebenso auf das Wappen, das als Sinnbild des geeinten Goronenvolkes ihre Zugehörigkeit demonstriert. Überall in Goronia ist dieses Wappen zu entdecken, ob auf Bannern, an die Wände gemalt oder in Form von Vertiefungen im Stein, als Verzierung auf Vasen, Schildern und über Hauseingängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ist das Wappen auf Waffen oder anderen geschmiedeten Erzeugnissen angebracht ein Zeichen der hohen Schmiedekunst der Goronen und wird gerade deshalb nicht selten von Angehörigen anderer Völker gefälscht, um eine bessere Qualität vorzutäuschen, auch wenn sie nicht selten den Zorn der Goronen zu spüren bekommen, sollte diese Fälschung einem Vertreter dieses Volkes unterkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Hierarchie=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herrschaft==&lt;br /&gt;
Ausgenommen von kleineren Stämmen, die außerhalb des Einflusses Goronias stehen, bildet das Oberhaupt der Goronen sowohl den kulturellen als auch militärischen Anführer des Volkes. Zurzeit ist dies Darunia, der zudem auch der Weise des Feuers ist. Auch wenn die meisten Entscheidungen, die das Wohl des Volkes angehen, zunächst im Rat der Schamanen und Entscheidungen zum Einsatz im Krieg von den Führern der goronischen Stammeskriegern erörtert werden, hat das Oberhaupt doch das letzte Wort in allen Angelegenheiten und übernimmt auch jegliche Verantwortung. Auch als Sprecher zu den Goronen in den regelmäßigen Großversammlungen in der Haupthöhle Goronias tritt das Oberhaupt auf. Zuletzt ist seine Rolle als Vertreter der Goronen im Königreich Hyrule und somit seine Stellung als Stimme dieses Volkes eine der wichtigsten Aufgaben des Oberhauptes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Geschichte der Goronen hat es etliche Oberhäupter gegeben, die diese Rolle entweder durch entscheidende Taten zum Wohle der Goronen vom letzten Oberhaupt übertragen bekommen oder – und dies ist der häufigere Fall – von ihrem Vater übernommen haben. Auch heute ist Link, der Sohn des Darunia, der nach dem Helden der Zeit benannt wurde, der Anwärter auf das nächste Oberhaupt der Goronen und stark involviert in die Belange des Volkes, die Ratsbesprechungen und die Herrschaftsbeschlüsse seines Vaters. Bisher waren nur wenige der Anführer der Goronen weiblich und da die Geschichtsschreibung der Goronen ohnehin recht wage verläuft sind auch solche Umstände nur schwer im Nachhinein zu untersuchen. Selbst wenn es weibliche Goronenoberhäupter gab, so wurden sie doch innerhalb des Volkes nicht explizit anhand ihres Geschlechtes anders behandelt oder bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Brauch der Goronen ist es, dass jeder Anwärter auf das Amt des Oberhauptes einen besonderen flachen Stein auswählt, den er bei seiner Übernahme auf eine Steinsäule im Inneren des Todesberg-Kraters legt, die aus den Steinen besteht, die ehemalige Oberhäupter dort platziert haben. So wächst diese Säule mit jedem neuen Oberhaupt an. Durch die Jahrhunderte sind viele der unteren Steine schon so weit erodiert, dass sie von anderen Felsen gestützt werden müssen und eine genaue Zählung oder gar Zuordnung unmöglich macht. Auf der Oberseite seines Steins verewigt jedes Oberhaupt seinen Handabdruck auf der Form des Goronensymbols und die Platzierung des Steins wird mit großer ritueller Geste und einem anschließenden Fest gefeiert. Dieser Brauch gilt zugleich als Übergabe der Herrschaft von einem Oberhaupt zum nächsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stammeskrieger==&lt;br /&gt;
Unter den Goronen gibt es kein konkretes Heer, dass sich in eine geordnete Militärstruktur einfügen lässt. Gewissermaßen wird fast jedem Goronen eine grundlegende Ambition im Ringen und im Kräftemessen in die Wiege gelegt, so dass eigentlich jeder Gorone in der Lage sein sollte, seine von den Göttinnen gegebenen körperlichen Kräfte zu nutzen, sobald er ein gewisses Alter erreicht hat. Strategisches Geschick, der Umgang mit Waffen und die Kniffe der Kampfkunst Go-Rate müssen allerdings erlernt werden. So gibt es unter den Goronen durchaus einige Vertreter, die neben ihrer grundlegenden körperlichen Fähigkeit auch in den Künsten der Kriegskunst geschult sind und im Falle einer Bedrohung von Außen reagieren. In Zeiten des Friedens dienen diese Stammeskrieger als Hüter der Ordnung innerhalb des Stammes und stellen Würdenträger in der Hierarchie des Volkes dar. Sie durchlaufen keine feste militärische Ausbildung, sondern werden meist wegen ihrer Fähigkeiten oder Kräfte von den jeweiligen Häuptlingen oder dem Rat der Schamanen ausgewählt. Häufig ist sogar der Häuptling selbst ein herausragender Stammeskrieger und hat sich innerhalb dieser Position erst seinen Respekt verdient um den Führungsposten übertragen zu bekommen. Eine starre Hierarchie im Sinne von Offizieren oder Hauptmännern gibt es bei den Goronen nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kämpferisch sind die Stammeskrieger der Goronen häufig mit der Waffe unterwegs, mit der sie sich selbst das größte Kampfgeschick zutrauen. Oft sind dies Kriegshammer, Streitkolben, der Morgenstern, gepanzerte Fäustlinge, schwere Zweihänder oder Kriegsäxte, die viel Kraft erfordern um geführt zu werden oder durch reine Kraft viel schaden anrichten. Filigrane Waffen oder Fernkampfwaffen, die hohe Präzision erfordern finden sich eher selten bei den Stammeskriegern. Manchmal tragen sie noch schwere Plattenrüstungen und wuchtige Schilde, die dem Schutz dienen, aber häufig zugunsten der Beweglichkeit weggelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesellschaftsstruktur==&lt;br /&gt;
Grob lässt sich die Gesellschaft der Goronen in vier Gruppen unterteilen. Die erste umfasst den Häuptling und seinen Nachfolger, die zweite die Ältesten und Schamanen, die dritte die Stammeskrieger und Wächter und die letzte die Schmiede und Bergarbeiter. Diese sind zwar hierarchisch absteigend, weisen aber keine allzu klaren Grenzen auf, so dass ein Stammeskrieger ab einem gewissen Alter auch zu den Ältesten gezählt werden kann oder ein Schmied auch durchaus der Gruppe der Stammeskrieger angehören kann und auch der Häuptling einer der drei anderen Gruppen entstammt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentlich hierbei ist, dass die Gesellschaft der Goronen sich auf die Grundbedürfnisse der Goronen beruft: Nahrung, Unterkunft, Schutz, Kultur und Religion. Um allen dieser Bedürfnisse gerecht zu werden, ist eine zusammenarbeit und ein soziales Miteinander der Goronen vonnöten. So hat zwar der Häuptling letzten Endes die höchste Machtposition, trägt aber auch die größte Verantwortung für das Wohlergehen seines Volkes. Die Bergarbeiter und Schmiede sorgen für die Gewinnung und Verarbeitung der Rohstoffe und Gewinnung neuen Lebensraumes, indem sie Stollen und Höhlen für . Die Stammeskrieger schützen das Volk gegen Angreifer von Außen, sorgen aber auch für den Schutz der schwächeren innerhalb des Volkes. Die Schamanen und Ältesten sorgen für die Ausübung religiöser Praktiken und stärken den Zusammenhalt des Volkes durch Musik, Tanz und Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stellung der Geschlechter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich sind sich die Geschlechter im Volk der Goronen so ähnlich, dass es auf gesellschaftlicher Ebene kaum Unterschiede gibt. Eine Goronenfrau ist einem Goronenmann weder in körperlicher Kraft noch in geistiger Disziplin oder handwerklichem Geschick unterlegen. Auch die Familien, die eher als ein Großverband aus mehreren Generationen mit vielen Verbindungen zu den anderen Familien im Stamm anzusehen sind, haben keine klare Trennung der Geschlechter, wer das Oberhaupt der Familie ist, sondern bestimmen dies nach dem Alter. Ein besonderes Kennzeichen ist zudem, dass es in der Goronischen Sprache keine klare Abgrenzung zwischen den Geschlechtern gibt. Teils werden weibliche Goronen als Bruder, Meisterschmied oder Krieger bezeichnet. Diesem Umstand und der Tatsache, dass es für Vertreter anderer Völker nicht einfach ist, Unterschiede im Aussehen der beiden Geschlechter festzustellen, ist es zu verdanken, dass vielfach das Gerücht im Umlauf ist, es gäbe keine Goronenfrauen, obwohl diese etwa die Hälfte des Volkes ausmachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Einteilung nach Geschlechtern findet höchstens bei der Familienplanung statt, da auch hier die Goronen männliche und weibliche Vertreter ihres Volkes benötigen um Nachwuchs zu zeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Partnerschaft und Familie==&lt;br /&gt;
Goronen haben einen ausgeprägten Familienbegriff, der sich nicht nur auf Blutsverwandte Stammesgenossen sondern auch auf Angehörige anderer Völker erstrecken kann, wenn diese eine Blutsbrüderschaft mit einem Mitglied der Goronen eingegangen sind. Generell sind die Familien keine festen und starren Gebilde, sondern können durch Heirat, Blutsbrüderschaften, Adoption oder dergleichen aufgebrochen und neu arrangiert werden. Letztlich zählt zur Familie der, der sich in Freundschaft oder Treue ausgezeichnet hat oder durch Geburt als Sohn oder Tochter eines solchen in die Familie hineingeboren wurde. Dass ein Gorone mehreren Familien angehören kann ist somit nicht ungewöhnlich und auch hier sind die Grenzen eher fließend als starr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Partnerschaften sind unter Goronen trotz dieses Umstandes ein Bund der Loyalität und Treue zueinander, so dass ein Gorone in seinem Leben einen Partner oder eine Partnerin wählt, die ihn sein ganzes Leben begleitet. Nicht selten sind diese Partnerschaften gleichgeschlechtlich und dienen weniger der Fortpflanzung als dem gemeinsamen Leben und der Versorgung jüngerer Goronen innerhalb der Familie. Nicht weniger Bedeutsam sind aber die Zusammenkünfte von männlichen und weiblichen Goronen, die der geschlechtlichen Vereinigung und somit dem Erzeugen von Nachkommen dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Exkurs: Fortpflanzung und Entwicklung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der physiologische Akt der Vereinigung ist denen der menschlichen Völker nicht unähnlich und kann für männliche und weibliche Goronen gleichermaßen lustvoll sein. Zudem trägt er zur Bindung der partnerschaftlichen Beziehung bei. Nach dem Geschlechtsakt entwickelt sich im Bauch der weiblichen Goronin ein Goronenkind, das nach etwa einem Jahr eine Größe erreicht hat, um geboren zu werden. Hierbei verhärtet sich der Bauch der Goronin, so dass er einer harten Steinplatte ähnelt. Ähnlich wie bei einem Hühnerei bricht diese Steinplatte unvermutet auf und das Goronenkind purzelt zusammengerollt aus der Bauchhöhlung. Unter dieser hat sich bereits eine neue Hautschicht gebildet, so dass nach dem Entfernen der abblätternden Schutzhaut die Goronin aussieht wie vor der Schwangerschaft. Zwillinge sind ähnlich wie bei den menschlichen Völkern ein eher seltenes Phänomen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleine Goronenkinder werden in den ersten Monaten noch von der Mutter gesäugt und bewegen sich entweder robbend oder krabbelnd fort. Das Rollen wird häufig noch vor dem laufen erlernt, so dass Goronensäuglinge sich häufig auf diese Weise fortbewegen. Im Vergleich zu den menschlichen Völkern verläuft die Entwicklung der Goronen im allgemeinen eher langsamer ab und bis ein Gorone völlig ausgewachsen ist, vergehen einige Jahrzehnte, wobei dies auch stark von der persönlichen Morphologie und Konstitution abhängig ist. Nichtsdestotrotz durchlaufen auch Goronen eine Kindheits- und Jugendphase, die schließlich ins Erwachsenenalter führt, das kulturell noch einmal durch andere Dinge wie Initiatonsriten oder Verdienste abgetrennt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Gesetz und Rechtsprechung=&lt;br /&gt;
Das Gesetz der Goronen ist recht einfach und liegt in einem friedvollen Zusammenleben begründet: Halte dich an die Gesetze der Göttinnen, wahre den Respekt vor der Natur und deinen Brüdern, stifte Frieden und schütze die Schwächeren. Recht, Moral und Religion sind bei den Goronen eng miteinander verknüpft, sodass vieles daran gemessen wird, wie nützlich es dem Zusammenleben und der Wahrung des Friedens dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rechtssprechung ist vor allem dem Häuptling oder den Ältesten der jeweiligen Familien vorenthalten. Diese entscheiden bei Verstößen gegen Regeln häufig nach eigenem Ermessen in Gedenken an die Regeln und Bräuche ihrer Väter und Vorväter, so dass eine stark konservative Meinung die Rechtssprechung begleitet. Dennoch ist die schlimmste und endgültigste Strafe der Ausstoß aus dem Stamm und somit der Entzug von Familie und Freunden. Ein im Exil lebender Gorone hat die Möglichkeit sich einem anderem Stamm anzuschließen oder nach einer bestimmten Zeit wieder Einlass in seine ursprüngliche Familie zu fordern. Dennoch gibt es häufig Unterschiede, wie gnädig oder streng Bestrafungen ausgeführt werden, was sich teils an der Schwere des Vergehens, dem Rang des Verbrechers oder der Situation, die zum Regelverstoß führte orientiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wahrnehmung und Position im Königreich Hyrule=&lt;br /&gt;
==Freund und Feind==&lt;br /&gt;
folgt...&lt;br /&gt;
==Gesinnung==&lt;br /&gt;
folgt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Goronen im Zelda RPG=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Formales==&lt;br /&gt;
Goronen, die als SCs gespielt werden, haben eine Größe zwischen 1,70m und 2,30m.&lt;br /&gt;
folgt...&lt;br /&gt;
==Typische Namen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als typische Anrede wird älteren und würdevollen Goronen oft der Namenszusatz »Don« vorausgestellt, was einer Bedeutung zwischen »Herr«, »Meister« und »Vater« entspricht. Teils existiert dieser Namenszusatz für weibliche Goronen in den Formen »Dona« oder »Donata«, meist wird auch bei ihnen der Begriff »Don« unabhängig vom Geschlecht gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die häufigsten Namen beginnen oft mit den Silben »Gor«, »Dar«, »Ro«, »Gu«, »Re«, »Ma«, »To« oder »Ke« und enden meist auf »on«,»nia«, »uk«, »an«, »ik«, »ok«, »no« oder »go«. Insgesamt sind die Namen eher kurz bis mittellang und scheuen Buchstabenkombinationen mit zu vielen Konsonanten hintereinander. Oft tauchen die Konsonanten d, g, k, l, m, n, r, t auf, weniger häufig finden sich Zisch oder Pfiff-Laute. Selten werden Umlaute benutzt. Vokalkombinationen werden meist einzeln gesprochen, schriftlich aber selten mit Apostroph oder ähnlichem notiert. (Beispielsweise heißt es bei »Daeron«: »Da-e-ron« und nicht »Dä-ron«).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable &amp;quot;&lt;br /&gt;
| Daeron || Darano || Darenia || Daronia || Gorania || Gorion || Gormon || Guonia || Matgo || Ronia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Darago || Daraon || Darion || Darugo || Goraon || Goriuk || Goroan || Gurno || Rego || Tokgo&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Daralon || Darauk || Dariuk || Daruno || Goreon || Gorjok || Goruk || Maigo || Relno || Torno&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Daraluk || Dardok || Darlik || Daruon || Gorinia || Gorluk || Guinia || Mapok || Reron || Tougo&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Natürlich gibt es viele Ausnahmen von diesen Regeln, so dass euch keine Grenzen gesetzt sind, einen Goronen auch »Klaus« oder »Peter« zu nennen, wenn es denn gut erklärt und in einen entsprechenden Kontext gesetzt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprichwörter, Redewendungen und Redensarten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein rollender Stein setzt kein Moos an.&lt;br /&gt;
Abwarten und Kies mampfen.&lt;br /&gt;
Ach du dicker Stein.&lt;br /&gt;
Alles in Lava.&lt;br /&gt;
Am Kalkstein nagen.&lt;br /&gt;
Auf die Trommel schlagen.&lt;br /&gt;
Auf Granit beißen.&lt;br /&gt;
Aus jemanden Kies machen. &lt;br /&gt;
Bei Jemanden eine Ader im Fels haben.&lt;br /&gt;
Berge versetzen.&lt;br /&gt;
Da Brat mir einer nen Echsalfos.&lt;br /&gt;
Den Goronen ins Rollen bringen.&lt;br /&gt;
Das goldene vom Stein.&lt;br /&gt;
Den Hammer in die Hand nehmen.&lt;br /&gt;
Den Kriegshammer begraben.&lt;br /&gt;
Dastehen wie ein Dodongo vorm Felsen.&lt;br /&gt;
Das Gebirge vor lauter Bergen nicht sehen.&lt;br /&gt;
Der Stein des Anstoßes.&lt;br /&gt;
Die Hand in die Lava legen.&lt;br /&gt;
Die Stalakmiten von unten anschauen.&lt;br /&gt;
Dreimal auf Stein klopfen.&lt;br /&gt;
Ein Schlag in die Esse.&lt;br /&gt;
Ein Tropfen auf den heißen Stein.&lt;br /&gt;
Einen Hammer fressen.&lt;br /&gt;
Etwas auf dem Amboss haben.&lt;br /&gt;
Fels in der Brandung.&lt;br /&gt;
Feuer und Flamme sein.&lt;br /&gt;
Hals- und Steinbruch.&lt;br /&gt;
Hinter den Bergen leben.&lt;br /&gt;
In die Höhle des Dodongo gehen.&lt;br /&gt;
In Dins Armen ruhen.&lt;br /&gt;
Jemanden einen Dodongo aufbinden.&lt;br /&gt;
Jemandem reinen Stein servieren.&lt;br /&gt;
Jemanden durch die Lava ziehen.&lt;br /&gt;
Kalte Füße bekommen.&lt;br /&gt;
Keine unbemalte Wand.&lt;br /&gt;
Kreide fressen.&lt;br /&gt;
Mehrere Eisen im Feuer haben.&lt;br /&gt;
Mit dem Feuer spielen.&lt;br /&gt;
Kalk ansetzen.&lt;br /&gt;
Nicht Fleisch, nicht Stein.&lt;br /&gt;
Nichts anbrennen lassen.&lt;br /&gt;
Steine vor die Dodongos werfen.&lt;br /&gt;
Schlafen wie ein Stein.&lt;br /&gt;
Sich benehmen wie der Hammer im Stollen.&lt;br /&gt;
Sich die Opale herauspicken.&lt;br /&gt;
Sich mit fremden Farben bemalen.&lt;br /&gt;
Stein auf Stein.&lt;br /&gt;
Stein und Bein schwören.&lt;br /&gt;
Um die heiße Lava herumreden.&lt;br /&gt;
Um den Stein gehen.&lt;br /&gt;
Unter den Hammer kommen.&lt;br /&gt;
Von Schmieden und Rollen keine Ahnung haben.&lt;br /&gt;
Wer andern einen Stollen gräbt…&lt;br /&gt;
Wie ein Stein dem anderen gleicht.&lt;br /&gt;
Wo geschmiedet wird da fliegen Funken.&lt;br /&gt;
Zu Stein erstarren.&lt;br /&gt;
Zum alten Eisen zählen.&lt;br /&gt;
Zum Steinerweichen.&lt;br /&gt;
Zur Salzsäule erstarren.&lt;br /&gt;
Saphire mit Smaragden vergleichen.&lt;br /&gt;
Über den Berg sein.&lt;br /&gt;
Geröll in den Ohren haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schwierigkeitsgrad ==&lt;br /&gt;
folgt...&lt;br /&gt;
= Weiterführende Links =&lt;br /&gt;
* [[Religion der Goronen]]&lt;br /&gt;
* Spezielle geschichtliche Ereignisse&lt;br /&gt;
* Wichtige Personen (Darunia, Link, Sohn des Darunia)&lt;br /&gt;
* [http://www.zeldaeurope.de/forum/board.php?boardid=118 Zugelassene Charaktere der Goronen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Materialien-Völker}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>37.201.215.84</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.zeldachronicles.de/rpg/index.php?title=Goronen&amp;diff=1073</id>
		<title>Goronen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.zeldachronicles.de/rpg/index.php?title=Goronen&amp;diff=1073"/>
				<updated>2017-08-08T15:56:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;37.201.215.84: /* Exkurs: Fortpflanzung und Entwicklung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Grundwissen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background: rgba(255, 232, 101, 0.4); border-radius: 10px; padding: 15px; margin-top: 10px;&amp;quot;&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #4c4b48;&amp;quot;&amp;gt;Als [[Spieler-Charakter]] verfügbar.&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background: rgba(255, 232, 101, 0.4); border-radius: 10px; padding: 15px; margin-top: 10px;&amp;quot;&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #4c4b48;&amp;quot;&amp;gt;Vorabversion,&lt;br /&gt;
 noch nicht endgültig. Ihr könnt aber schonmal reinschauen -Ero &amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Göttinnen ersannen, die Welt mit Wesen zu bevölkern, die die Gabe der Vernunft  innehatten und denen ein Schicksal als Hüter der Schöpfung zuteilwerden sollte, erkor Farore Vier Früchte, deren erste - nur in Zeit und nicht in Rang - die Linie der Goronen begründete. Von allen Völkern ist ihnen die Natur zu eigen, die den Bergen, den Felsen, dem steinernen Feuer der Vulkane die größte Ehre erweist, sehen sie sich doch als Wesen, deren Fleisch Gestein gleicht und deren Blut feurig wie Lava durch ihre Adern fließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Heimat=&lt;br /&gt;
Goronen findet man überall dort, wo Berge sich aus dem Boden erheben und die Natur ihnen das zu bieten bereit ist, was sie zum Überleben benötigen: Den Stein, der sie ernährt, die Höhlen, die sie schützen und die der Erde innewohnende Hitze, die sie wärmt.&lt;br /&gt;
Obwohl es eine Vielzahl von Gebirgen und kleineren Gebirgszüge in den Ländern um und in Hyrule gibt, so ist doch das Gros der Goronen in der Region zu verorten, die sich nördlich der Königstadt um den Todesberg im Goronischen Gebirge und den sich nordöstlich daran anschließenden Dodongobergen erschließt. &lt;br /&gt;
Nichtdestotrotz gibt es auch in vielen anderen Gebieten des Hylianischen Kontinents und sogar auf den Inseln des Hylianischen Inselkönigreichs kleinere bis größere Ansammlungen dieses stolzen Volkes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es hier auch einige Ausnahmen. In der Provinz Labrynna scheint es die spezifischen Steinsorten nicht zu geben, die die Goronen als Teil ihrer Nahrung benötigen, so dass dort weder auffindbare Spuren aus früherer Zeit, noch alte Aufzeichnungen der Goronen selbst Hinweise darauf geben, ob ihre Ahnen diesen Landstrich einst bevölkerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erscheinungsbild =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gestalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den ersten Blick lassen sich Goronen wohl am treffendsten als groß, gut beleibt und ein wenig bärig beschreiben. Nur selten hat man Goronen gesehen, die zu ihren besten Zeiten nicht die fünfeinhalb Fuß (1,70 m) erreicht haben. Oft hört man von solchen, die mit sechseinhalb Fuß (2,00 m) die meisten anderen Völker um einen Kopf überragen und ein gewöhnlicher Gorone wird auch gut und gerne einmal siebeneinhalb Fuß (2,30 m) groß. Wenige erreichen die Höhe von kleineren Bergen und in der Geschichte der Goronen sind einige dieser Legenden mit weit über zwanzig  (6 m) oder dreißig Fuß (9 m) angegeben. Wie viel davon der Wahrheit entspricht und was in das Reich der Sagen zu verordnen ist, darüber spekulieren die Gelehrten heute noch.&lt;br /&gt;
Neben der Größe ist ihr kräftiges Äußeres und die Veranlagung physische Stärke auszubilden ein typisches Merkmal dieses Volkes. Häufig ist die Muskulatur ebenso ausgeprägt wie der runde Bauch und der kräftige Nacken. Jede Bewegung mutet wuchtig an und die schiere Kraft, die in den Goronen wohnt, ist jederzeit zu spüren. Oft erreichen sie je nach Größe ein Gewicht von vier bis zwölf Zentnern (200 kg bis 600 kg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit der Goronen ist ihre Haut, die mehr einer schroffen Felswand denn der rosig-fleischigen Variante der Hylianer oder Menschen gleicht. Ebenso hart und unnachgiebig wie Gestein schützt sie das weichere Innere der Goronen und kann eine Mannigfaltigkeit an Färbung und Maserung aufweisen. Die meisten Goronen um den Todesberg haben im Allgemeinen einen eher ockerfarbigen bis orangegelben Ton, der dem der sie umgebenen Gesteinen ähnelt. In den Siedlungen außerhalb des zentralen hylianischen Landes, treten allerdings gehäuft andere Farbtöne auf. Hierzu gibt es nur selten klar zu bestimmende Faktoren, außer dass Im Norden hellere und im Süden dunklere Nuancen häufiger zu sehen sind. Trotz der unterschiedlichen Färbungen scheinen alle Goronen auf ein und dieselbe Gruppe von Vorfahren zurückzuführen zu sein, was eine Untersuchung der Sprache, der gemeinsamen Sagen und Riten schließen lässt. Auf dem Rücken ist diese Haut weit fester und dicker als an anderen Stellen ihres Körpers und dient einerseits als Schutz, können sich Goronen doch wie Igel geschickt zusammenrollen und dem Feind ihren ungenießbaren Rücken entgegenstrecken. Andererseits ist die Härte des Rückens auch für ihre rollende Fortbewegung essentiell, da auch hier die Schutzwirkung vor allzu großer Schädigung des Körpers bewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obgleich viele - entweder im Spaße oder aus Unwissen - behaupten, dass es keine weiblichen Goronen gäbe, so ist es doch zumindest in Zentralhyrule hinlänglich bekannt, dass auch in diesem Volk etwa ebenso viele Frauen wie Männer leben. Die anfängliche Verwirrung entsteht aus der Beobachtung heraus, dass sowohl männliche als auch weibliche Goronen meist eine recht ähnliche Physiognomie aufweisen, so dass sie tatsächlich für den Laien leicht zu verwechseln sind. Neben charakteristischer Körperbehaarung und Bärten, die viele männliche Goronen pflegen und frisieren, obgleich sich auch eine Goronenfrau einen beeindruckenden Bart stehen lassen könnte, sind kleine Unterschiede in der Körperform zu finden, die bei weiblichen Goronen häufig etwas weicher und kurviger ausfällt als bei ihren männlichen Artgenossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kopf der Goronen hat in vielen Fällen die Form einer Marone. Nach oben spitz zulaufend und an der Basis breiter gleicht das Gesicht somit einem Dreieck. Fast das gesamte untere Drittel wird von einem Mund eingenommen, der die Stimmung des Goronen in der Regel sehr adäquat wiederzugeben weiß. Sind die Mundwinkel gehoben, so strahlt das ganze Gesicht, sind sie verzogen oder weisen nach unten, ist das Ergebnis eine wütende oder traurige Fratze. Die Nase ist häufig klein und unscheinbar und die Nasenlöcher ähneln den Nüstern von Eidechsen oder anderen Reptilien. Neben dem Mund sind die großen Augen ein weiteres auffälliges Merkmal des Goronengesichtes. Oft sind sie rund, dunkel und man kann an ihnen und den oft buschigen Augenbrauen die Gefühlslage des Goronen recht gut ablesen. Die Ohren wiederum sind ohne Muschel und fast ebenso unscheinbar wie die Nasenlöcher an den Seiten des Kopfes. Auf dem Schädel befindet sich einem Berggipfel gleich eine Erhebung, auf welcher das Haupthaar wächst, das je nach Kultur und Wohlgefallen des Goronen eine unterschiedliche Frisur besitzen kann. Bei den meisten Goronen Goronias ist es kurz und praktisch geschnitten. Würdenträger haben häufiger längere Haare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewänder und Schmuck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kleidung der Goronen beschränkt sich auf das Nötigste. Halten sie sich in der Regel in Gebieten auf, in denen sie mit ihrer natürlichen Körperwärme praktisch nackt herumlaufen könnten, tragen sie bloß kurze Kleidung, die die Schamgegend bedeckt, und praktische Westen oder Bauchgurte, die ihnen beim Transport ihrer Werkzeuge helfen. Zum Kampf gerüstet kann ein Gorone auch schon einmal schwere Eisen- oder Stahlplatten am Körper tragen. Personen mit hoher Stellung haben darüber hinaus noch besondere Kleidungstücke wie Roben oder Mäntel, die ihre Position bekunden oder der Allgemeinheit Freude bereiten sollen. Auch zu feierlichen Anlässen tragen viele Goronen besondere Gewänder. Schmuck jedweder Art ist bei den Goronen gern gesehen und sowohl Ausdruck von Reichtum als auch von Freude an handwerklichem Geschick, sind nicht selten selbst gemachte Ketten, Ringe oder Armreife bei beiderlei Geschlechtern beliebt. Neben den abnehmbaren Schmuckstücken gelten kultische und profane Tätowierungen und Körperbemalung im Allgemeinen als ein Zeichen der Zugehörigkeit zu bestimmten Gruppierungen oder dem Ausdruck bestimmter Geisteshaltungen oder Verdienste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Alter=&lt;br /&gt;
Goronen können je nach gesellschaftlicher Schicht, der Region, in der sie Leben, und den allgemeinen Lebensumständen ein Alter von etwa einhundertfünfzig Jahren erreichen. Dass es darüber hinaus noch Goronen gibt, die wesentlich älter geworden sind, ist in den Aufzeichnungen der Goronen belegt und auch heute finden sich noch steinalte Vertreter dieses Volkes, die behaupten noch im letzten Jahrtausend geboren worden zu sein.&lt;br /&gt;
Auch wenn Goronen länger leben, so ist ihr Alterungsprozess anfänglich analog zu dem der Menschen und Hylianer, bis zu einem Alter von zwölf oder dreizehn Jahren gelten junge Goronen als Kinder, ab diesem Alter folgt eine Jugendzeit. Die meisten Goronen sind mit Mitte Zwanzig ausgewachsen, doch ob und ab wann sie als Erwachsene angesehen werden, hängt stark von der Kultur, in der sie leben, und eventuellen Initiationen, die sie durchlaufen müssen, ab. Je nach Kulturraum und Reife kann diese Adoleszenz bis in die Mitte der dreißiger Jahre des Goronen andauern. In der Blüte ihrer Jahre sind Goronen zwischen ihrem vierzigsten und ihrem siebzigsten Lebensjahr. Ab etwa Mitte Siebzig wird ein Gorone als alt angesehen, auch wenn er noch lange nicht zum alten Eisen gezählt, sondern eher seiner Erfahrung und Weisheit wegen geschätzt wird. In vielen Goronenstämmen wird gerade dem Wort dieser »Ältesten« eine hohe Bedeutung beigemessen, so dass die Goronenältesten nicht selten die Führung eines Stammes übernehmen und so bis zu ihrem Lebensende Entscheidungen treffen, die das Gemeinwohl des Stammes betreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Eigenschaften und Fähigkeiten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Eigenschaften eines Vertreters des goronischen Volkes ergeben sich aus seiner Physis. Goronen sind groß, kräftig, loyale Verbündete im Kampf und ihnen können Flammen oder hohe Temperaturen kaum Schaden zufügen. Neben diesen physischen Eigenschaften besitzt ein Gorone mehrere Fähigkeiten, die ihnen zu eigen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Schlag mit ihrer bloßen Faust kann verheerend sein und ist sogar in der Lage Felsen zu Spalten. Oft setzen Goronen diese Fähigkeit nicht bloß zum Kampf ein, sondern um sich damit ihre Höhlen zu graben oder in den Stollen ihrer Minen nach Erzen und Steinen zu graben. Tritte sind in der goronischen Kampfkunst eher unüblich, sind ihre Beine zwar kräftig, aber nicht für Kampftechniken geeignet. Einzig ein Stampfen mit dem Fuß direkt von Oben auf einen gefallenen Gegner spielt eine Rolle in Kämpfen, gilt jedoch als unehrenhaft und verpönt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast jeder Gorone ist in der Lage sich zu einer Kugel zusammenzurollen und die harten Bestandteile seines Rückens etwaigen Angreifern entgegen zu strecken, um so einen Schutz zu gewährleisten. Einige Goronen schaffen es, sich in dieser Form etwa einen Meter in die Höhe zu katapultieren um dann donnernd wieder auf dem Boden zu landen und dabei ein kleines Beben in ihrem Umfeld auszulösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser zusammengerollten Form ist der Gorone auch in der Lage sich durch geschickte Gewichtsverlagerung rollend fortzubewegen - ähnlich einer Rolle vorwärts. Durch die besondere Kugelform, die ein eingerollter Gorone darstellt, wird die Rolle so weit fortgesetzt, dass eine kontinuierliche Bewegung nach Vorne möglich ist, die Geschwindigkeiten von etwa 5 Schritt die Sekunde (ca. 18 km/h) im Durchschnitt aber auch bis zu 9 Schritt die Sekunde (ca. 32 km/h) erreichen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ihrem Weg sind sie in der Lage sicher zu manövrieren, schauen sie bei jeder Umdrehung kurz nach vorn, um so Abweichungen vom Kurs zu regulieren. Kleine Hindernisse wie Grasbüschel werden dabei niedergemäht, größere müssen umfahren werden oder bremsen den rollenden Goronen abrupt, wenn er frontal dagegen stößt. Ist der Winkel flacher, so kann eine Felswand auch dazu genutzt werden, sich von der Wand abzustoßen und somit rasch die Rollrichtung zu ändern. Einige magiebegabte Goronen verstehen es, sich während des Rollens mit Feuer zu umgeben oder Stacheln aus dem Rücken wachsen zu lassen, was viel Übung und kontinuierlichen Magieverbauch voraussetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Affinität zum Element des Feuers lässt sie hohe Temperaturen sowie offene Flammen überstehen, ohne dass sie Unbehagen verspüren oder Verletzungen davontragen. Goronen können in loderndes Feuer packen oder über Lava laufen ist diese nicht zu tief oder zu zäh, dass sie sie gefangen halten würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich führt diese Fähigkeit nicht minder dazu, dass sich unter den Goronen eine Vielzahl so hervorragende Schmiede finden lässt, bietet die Möglichkeit der direkten Manipulation heißer Metalle und des Feuers mannigfaltigste Formen dieser Kunst, die von anderen Völkern unerreichbar bleibt. Goronisches Schmiedehandwerk vereint meisterhaftes Handwerk langjähriger Tradition mit der Fingerfertigkeit und der Freude am Schaffen. Dadurch finden sich alle Arten von Schmiedegütern im Sortiment der goronischen Händler: Waffen, Werkzeuge, Schilde, Rüstungen aber auch Werkzeuge, Schmuck jeglicher Art, Verzierungen aber auch mechanische Apparaturen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Drachenhammer==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit der goronischen Schmiedekunst stellt der Drachenhammer dar, eine magische Waffe, die...&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kultur=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mentalität==&lt;br /&gt;
Als Geschöpfe des Feuers und der Erde sind Goronen sowohl in ihrem Temperament und ihrer Gemütsverfassung beiden dieser Elemente nahe. Findet man in ihren Augen häufig die sanftmütige Freude, die der stillen und das Leben hervorbringenden Muttererde innewohnt, so brodelt in ihren Herzen auch der feurige Wunsch, sich mit den Kräften der Natur und denen ihrer Feinde zu messen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kontrast zu ihrem eher brachialen Äußeren ist die generelle Grundstimmung der meisten Goronen geprägt von ihrer behutsamen, freundlichen Art. Vielen von ihnen wohnt die Ruhe derer inne, die um ihre Kräfte und deren Auswirkung wissen. Zudem ist ihnen eine behagliche Gemütlichkeit zu eigen, die sich in ihrer Haltung zu Wohnraum, Mode und Schmuck zeigt. Alles sollte praktisch und eher einfach sein, dem Zweck dienen und zusätzlicher Firlefanz vermieden werden, es sei denn es geht um die Schmiedekunst; hier sind der Kreativität und der Raffinesse kaum Grenzen gesetzt. Doch auch hier gilt: jegliche Zier darf nicht die Funktion beeinträchtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wenige Goronen besitzen einen erheblichen Stolz, der sich aus ihrer reinen Masse und Kraft, ihrer Verbundenheit zu ihren Brüdern und ihrer Meisterschaft in der Schmiede- und Kriegskunst speist. Auch wenn sie sich selbst sehr ernst nehmen und die Probleme ihres Volkes und ihrer Brüder für erstrangig halten und so eine respektvolle Distanz zu den anderen Völkern hegen, so sind sie dennoch empfänglich für den Ruhm und die Taten, die Vertreter anderer Völker ihnen erweisen. Sollte man sich einmal die Achtung eines Goronen verdient haben, so ist die Blutsbruderschaft mit ihm eine der teuersten und stärksten Verbindungen, die man in Hyrule eingehen kann. Ihre Treue und ihre Loyalität gelten nicht nur ihren tatsächlichen Verwandten sondern auch all den Verbündeten, denen sie sich durch Blut und Ehre verpflichtet fühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fordert man allerdings ihre Kräfte heraus, indem man etwa ihren Freunden oder der Gemeinschaft der Goronen Schaden zufügt, ihr Ehrgefühl oder ihre Territorien überschreitet, wandelt sich die zunächst gutmütige und wohlwollende Haltung in ein unerbittliches und rachsüchtiges Toben, das alle ihnen innewohnende Stärke hervorbringt. Einem Goronen in solch einem Zustand entgegenzutreten, verlangt eine gehörige Portion Mut und ob es weise ist, dies zu tun, sei dahingestellt. Der Zorn eines Goronen besitzt jedenfalls ein stark verheerendes und großes zerstörerisches Potenzial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gepflogenheiten und Brauchtum==&lt;br /&gt;
Folgt…&lt;br /&gt;
==Nahrung==&lt;br /&gt;
In kaum einer anderen Weise unterscheiden sich Goronen grundsätzlicher von den anderen Völkern als in der Art ihrer Ernährung. Sie verzehren in erster Linie und hauptsächlich Steine, ergänzen diese Kost aber hin und wieder durch Fleisch, das sie von Dodongos oder anderen in den Bergen lebenden Tieren erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Goronen überhaupt in der Lage sind, Nahrhaftes aus Steinen zu gewinnen, ist nicht ausreichend geklärt. Was allerdings wichtig zu erwähnen sei, ist dass nicht jeder Kiesel, der am Wegesrand zu finden ist auch als Nahrung für Goronen gelten kann. Interessanterweise finden sich gerade Steine vulkanischen Ursprungs oder mit Schwefel oder Eisen durchzogene Gesteine auf dem Speiseplan der meisten Goronen. Dodongos Höhle in der Nähe von Goronia dient als Hauptquelle für die wohlschmeckendsten Steine der Goronen. Neben dem ›rohen‹ Verzehr dieser Gesteine gibt es auch verschiedenste Zubereitungsarten, die vom bloßen Zermahlen über das Vermischen mit aromatischen Zusätzen und die Kombination mit Wasser oder alkoholischen Getränken reichen. Auch das Braten oder Grillen von Steinen, sprich eine Erhitzung über Feuer oder auf heißen Steinen über vulkanischen Strömen, soll besondere Aromen und Geschmäcker hervorbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den alltäglichen Speisesteinen gibt es eine Reihe von Edelsteinen, die als wahre Delikatesse gelten, sei es, weil sie besonders würzig, süß oder knusprig sind, oder weil ihnen ob ihrer Seltenheit ein gewisser Hauch von Exklusivität beiwohnt, der auch unangenehmen Geschmack überwiegt. Allerdings werden sie in den seltensten Fällen auch tatsächlich gegessen, sondern hauptsächlich für Schmiedearbeiten, kulturelle Riten oder den Handel mit anderen Völkern verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildung, Sprache, Schrift==&lt;br /&gt;
Goronen schätzen körperliche Kraft und Anstrengung und stehen einem zu hohen Intellekt eher kritisch gegenüber, es sei denn er beschäftigt sich mit der Beschaffung von Erzen, der Bearbeitung von Metallen oder den schmackhaftesten Steinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich finden die Erziehung und die Weitergabe von Wissen über den gesamten Stamm statt. Die Älteren unterrichten die Jüngeren in ihrem Handwerk, vermitteln Werte und Weisheit über Sagen und Legenden. Den Schamanen kommt in dieser Beziehung eine besondere Rolle zuteil, die als Hüter der Weisheit und Diener der Göttinnen auch die heiligen goronischen Schriften über deren Wirken und Lehren lesen und diesen Inhalt in rituellen Handlungen vermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der allgemeinen hylianischen Sprache, die bei den Goronen auch die Handelssprache ist, besitzt dieses Volk eine eigene Form der Kommunikation, die sich neben einer Vielzahl von tiefen, für die Ohren anderer Völker nur schwer zu unterscheidenden Brummlaute durch eine gemütlich wirkende und anscheinend simple Folge von einfachen Worten auszeichnet. Viel weniger als die Bedeutung der wenigen einzelnen Worte spielen Tonhöhe, Tonverlauf und die Länge sowie der Rhythmus und die Intonation der Wörter eine viel wichtigere Rolle und werden meist intuitiv in die Sprache eingeflochten, wodurch es umso schwieriger ist, diese zu erlernen, wächst man nicht mit ihr auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Schwierigkeit entsteht durch das Fehlen einer akkuraten Schrift zu dieser Sprache. Wollen Goronen etwas schriftlich festhalten, so wird dies meist durch eine simple Symbolik und eine freie Aneinanderreihung von Bildern getan, die entweder auf Wände gemalt oder in kleine Steintafeln geschabt werden. Meist dienen diese Bilder bloß der gedanklichen Unterstützung und bei der Weitergabe wird dem Empfänger die Geschichte dazu erzählt, wodurch auch Sagen und Legenden aus alter Zeit häufig durch die Jahrhunderte neue Interpretationen wenn nicht gar gänzlich andere Bedeutungen erhielten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Musik und Kunst==&lt;br /&gt;
Bei den Goronen ist die Musik stets mit dem kultischen und gesellschaftlichen Leben verbunden. Scheinbar simpel aber kraftvoll sind es vor allem die Schlag- und Rhythmusinstrumente, die einen Hauptteil des goronischen Musizierens ausmachen. Archaisch anmutend aber voller Leben verstehen es die goronischen Trommler Herzschlag, das Rauschen von Blut und das Rasseln der Knochen ihrer Widersacher in ihren euphorischen und flammenden Arrangements zu vereinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht selten stimmen sie dabei Lieder in ihrer tiefen, brummenden und summenden Sprache an, die die Luft mit vibrierenden Bässen füllen. Neben den Lobpreisungen der Göttinnen, allen voran Din, widmen sie die Lieder auch den Wünschen für die Zukunft oder den Gedenken an die Helden der Sagen und Legenden. Auch die Freude über seltene Steine, erfolgreiche Schmiedewerke, geselliges Beisammensein und die Feier von Blutsbruderschaften sind Inhalt der Lieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meist jedoch steht das Musizieren um seiner selbst Willen und als Grundlage für den Tanz im Vordergrund. Nicht die Inhalte sondern Rhythmus, Klang und Melodie machen aus den goronischen Liedern eine besondere Erfahrung nicht nur für sie selbst, sondern auch für alle, die solch einem Spektakel beiwohnen dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die goronische Kunst findet nicht in Malerei oder Architektur, sondern in der Schmiedekunst ihre Meisterschaft. Zwar sind Goronen nicht generell abgeneigt, mit hübsche Zeichnungen die Wände ihrer Höhlen zu verzieren oder das Nützliche mit dem Ansprechenden zu verbinden, doch ihre wahre Leidenschaft und die größten Glanzleistungen weit über die Grenzen Goronias und des Gebirges hinweg sind seither Waffen, Werkzeuge und Rüstungen aus goronischen Schmieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen==&lt;br /&gt;
Das Goronische Wappen setzt sich zusammen aus einem hochkant stehenden Drachenviereck und drei kleinen Dreiecken, die darüber angeordnet sind. Die Bedeutung des Wappens wird von den Goronen wie auch von den Gelehrten anderer Völker unterschiedlich interpretiert. Zum Teil ist dies auf die nicht sehr akkurate Weitergabe der Ursprünge durch die an sich sehr bildhafte Schrift zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehen viele Goronen in der Form einen Hand- oder Fußabdruck, der seit Anbeginn ihrer Geschichtsschreibung zur Unterscheidung von den anderen Völkern kräftig und markant neben die Malerei eines Goronen gedrückt wurde, einer Signatur oder einem Stempel gleich, sprechen einige Forscher von der Interpretation, dass die drei Dreiecke eine frühe Abwandlung des Triforce war. Auch die Form des Vierecks wird diskutiert. Möglicherweise handelt es sich hierbei um das stark vereinfachte Bild eines aufrecht stehenden Goronen, der mit erhobenen Armen, und spitz zulaufendem Kopf und stattlicher Leibesfülle allerdings ohne Beine dargestellt ist. Einigen Theorien zufolge, soll das Wappen den großen Steinvater zeigen, den mächtigen Berggeist, der den Sagen und Legenden nach die gestorbenen Goronen ins Jenseits führen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig der eigentlichen Herkunft wird das Wappen heute auf einer Vielzahl von Gegenständen im Alltag verwendet. Die Goronen sind stolz auf ihr Volk und ebenso auf das Wappen, das als Sinnbild des geeinten Goronenvolkes ihre Zugehörigkeit demonstriert. Überall in Goronia ist dieses Wappen zu entdecken, ob auf Bannern, an die Wände gemalt oder in Form von Vertiefungen im Stein, als Verzierung auf Vasen, Schildern und über Hauseingängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ist das Wappen auf Waffen oder anderen geschmiedeten Erzeugnissen angebracht ein Zeichen der hohen Schmiedekunst der Goronen und wird gerade deshalb nicht selten von Angehörigen anderer Völker gefälscht, um eine bessere Qualität vorzutäuschen, auch wenn sie nicht selten den Zorn der Goronen zu spüren bekommen, sollte diese Fälschung einem Vertreter dieses Volkes unterkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Hierarchie=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herrschaft==&lt;br /&gt;
Ausgenommen von kleineren Stämmen, die außerhalb des Einflusses Goronias stehen, bildet das Oberhaupt der Goronen sowohl den kulturellen als auch militärischen Anführer des Volkes. Zurzeit ist dies Darunia, der zudem auch der Weise des Feuers ist. Auch wenn die meisten Entscheidungen, die das Wohl des Volkes angehen, zunächst im Rat der Schamanen und Entscheidungen zum Einsatz im Krieg von den Führern der goronischen Stammeskriegern erörtert werden, hat das Oberhaupt doch das letzte Wort in allen Angelegenheiten und übernimmt auch jegliche Verantwortung. Auch als Sprecher zu den Goronen in den regelmäßigen Großversammlungen in der Haupthöhle Goronias tritt das Oberhaupt auf. Zuletzt ist seine Rolle als Vertreter der Goronen im Königreich Hyrule und somit seine Stellung als Stimme dieses Volkes eine der wichtigsten Aufgaben des Oberhauptes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Geschichte der Goronen hat es etliche Oberhäupter gegeben, die diese Rolle entweder durch entscheidende Taten zum Wohle der Goronen vom letzten Oberhaupt übertragen bekommen oder – und dies ist der häufigere Fall – von ihrem Vater übernommen haben. Auch heute ist Link, der Sohn des Darunia, der nach dem Helden der Zeit benannt wurde, der Anwärter auf das nächste Oberhaupt der Goronen und stark involviert in die Belange des Volkes, die Ratsbesprechungen und die Herrschaftsbeschlüsse seines Vaters. Bisher waren nur wenige der Anführer der Goronen weiblich und da die Geschichtsschreibung der Goronen ohnehin recht wage verläuft sind auch solche Umstände nur schwer im Nachhinein zu untersuchen. Selbst wenn es weibliche Goronenoberhäupter gab, so wurden sie doch innerhalb des Volkes nicht explizit anhand ihres Geschlechtes anders behandelt oder bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Brauch der Goronen ist es, dass jeder Anwärter auf das Amt des Oberhauptes einen besonderen flachen Stein auswählt, den er bei seiner Übernahme auf eine Steinsäule im Inneren des Todesberg-Kraters legt, die aus den Steinen besteht, die ehemalige Oberhäupter dort platziert haben. So wächst diese Säule mit jedem neuen Oberhaupt an. Durch die Jahrhunderte sind viele der unteren Steine schon so weit erodiert, dass sie von anderen Felsen gestützt werden müssen und eine genaue Zählung oder gar Zuordnung unmöglich macht. Auf der Oberseite seines Steins verewigt jedes Oberhaupt seinen Handabdruck auf der Form des Goronensymbols und die Platzierung des Steins wird mit großer ritueller Geste und einem anschließenden Fest gefeiert. Dieser Brauch gilt zugleich als Übergabe der Herrschaft von einem Oberhaupt zum nächsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stammeskrieger==&lt;br /&gt;
Unter den Goronen gibt es kein konkretes Heer, dass sich in eine geordnete Militärstruktur einfügen lässt. Gewissermaßen wird fast jedem Goronen eine grundlegende Ambition im Ringen und im Kräftemessen in die Wiege gelegt, so dass eigentlich jeder Gorone in der Lage sein sollte, seine von den Göttinnen gegebenen körperlichen Kräfte zu nutzen, sobald er ein gewisses Alter erreicht hat. Strategisches Geschick, der Umgang mit Waffen und die Kniffe der Kampfkunst Go-Rate müssen allerdings erlernt werden. So gibt es unter den Goronen durchaus einige Vertreter, die neben ihrer grundlegenden körperlichen Fähigkeit auch in den Künsten der Kriegskunst geschult sind und im Falle einer Bedrohung von Außen reagieren. In Zeiten des Friedens dienen diese Stammeskrieger als Hüter der Ordnung innerhalb des Stammes und stellen Würdenträger in der Hierarchie des Volkes dar. Sie durchlaufen keine feste militärische Ausbildung, sondern werden meist wegen ihrer Fähigkeiten oder Kräfte von den jeweiligen Häuptlingen oder dem Rat der Schamanen ausgewählt. Häufig ist sogar der Häuptling selbst ein herausragender Stammeskrieger und hat sich innerhalb dieser Position erst seinen Respekt verdient um den Führungsposten übertragen zu bekommen. Eine starre Hierarchie im Sinne von Offizieren oder Hauptmännern gibt es bei den Goronen nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kämpferisch sind die Stammeskrieger der Goronen häufig mit der Waffe unterwegs, mit der sie sich selbst das größte Kampfgeschick zutrauen. Oft sind dies Kriegshammer, Streitkolben, der Morgenstern, gepanzerte Fäustlinge, schwere Zweihänder oder Kriegsäxte, die viel Kraft erfordern um geführt zu werden oder durch reine Kraft viel schaden anrichten. Filigrane Waffen oder Fernkampfwaffen, die hohe Präzision erfordern finden sich eher selten bei den Stammeskriegern. Manchmal tragen sie noch schwere Plattenrüstungen und wuchtige Schilde, die dem Schutz dienen, aber häufig zugunsten der Beweglichkeit weggelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesellschaftsstruktur==&lt;br /&gt;
Grob lässt sich die Gesellschaft der Goronen in vier Gruppen unterteilen. Die erste umfasst den Häuptling und seinen Nachfolger, die zweite die Ältesten und Schamanen, die dritte die Stammeskrieger und Wächter und die letzte die Schmiede und Bergarbeiter. Diese sind zwar hierarchisch absteigend, weisen aber keine allzu klaren Grenzen auf, so dass ein Stammeskrieger ab einem gewissen Alter auch zu den Ältesten gezählt werden kann oder ein Schmied auch durchaus der Gruppe der Stammeskrieger angehören kann und auch der Häuptling einer der drei anderen Gruppen entstammt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentlich hierbei ist, dass die Gesellschaft der Goronen sich auf die Grundbedürfnisse der Goronen beruft: Nahrung, Unterkunft, Schutz, Kultur und Religion. Um allen dieser Bedürfnisse gerecht zu werden, ist eine zusammenarbeit und ein soziales Miteinander der Goronen vonnöten. So hat zwar der Häuptling letzten Endes die höchste Machtposition, trägt aber auch die größte Verantwortung für das Wohlergehen seines Volkes. Die Bergarbeiter und Schmiede sorgen für die Gewinnung und Verarbeitung der Rohstoffe und Gewinnung neuen Lebensraumes, indem sie Stollen und Höhlen für . Die Stammeskrieger schützen das Volk gegen Angreifer von Außen, sorgen aber auch für den Schutz der schwächeren innerhalb des Volkes. Die Schamanen und Ältesten sorgen für die Ausübung religiöser Praktiken und stärken den Zusammenhalt des Volkes durch Musik, Tanz und Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stellung der Geschlechter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich sind sich die Geschlechter im Volk der Goronen so ähnlich, dass es auf gesellschaftlicher Ebene kaum Unterschiede gibt. Eine Goronenfrau ist einem Goronenmann weder in körperlicher Kraft noch in geistiger Disziplin oder handwerklichem Geschick unterlegen. Auch die Familien, die eher als ein Großverband aus mehreren Generationen mit vielen Verbindungen zu den anderen Familien im Stamm anzusehen sind, haben keine klare Trennung der Geschlechter, wer das Oberhaupt der Familie ist, sondern bestimmen dies nach dem Alter. Ein besonderes Kennzeichen ist zudem, dass es in der Goronischen Sprache keine klare Abgrenzung zwischen den Geschlechtern gibt. Teils werden weibliche Goronen als Bruder, Meisterschmied oder Krieger bezeichnet. Diesem Umstand und der Tatsache, dass es für Vertreter anderer Völker nicht einfach ist, Unterschiede im Aussehen der beiden Geschlechter festzustellen, ist es zu verdanken, dass vielfach das Gerücht im Umlauf ist, es gäbe keine Goronenfrauen, obwohl diese etwa die Hälfte des Volkes ausmachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Einteilung nach Geschlechtern findet höchstens bei der Familienplanung statt, da auch hier die Goronen männliche und weibliche Vertreter ihres Volkes benötigen um Nachwuchs zu zeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Partnerschaft und Familie==&lt;br /&gt;
Goronen haben einen ausgeprägten Familienbegriff, der sich nicht nur auf Blutsverwandte Stammesgenossen sondern auch auf Angehörige anderer Völker erstrecken kann, wenn diese eine Blutsbrüderschaft mit einem Mitglied der Goronen eingegangen sind. Generell sind die Familien keine festen und starren Gebilde, sondern können durch Heirat, Blutsbrüderschaften, Adoption oder dergleichen aufgebrochen und neu arrangiert werden. Letztlich zählt zur Familie der, der sich in Freundschaft oder Treue ausgezeichnet hat oder durch Geburt als Sohn oder Tochter eines solchen in die Familie hineingeboren wurde. Dass ein Gorone mehreren Familien angehören kann ist somit nicht ungewöhnlich und auch hier sind die Grenzen eher fließend als starr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Partnerschaften sind unter Goronen trotz dieses Umstandes ein Bund der Loyalität und Treue zueinander, so dass ein Gorone in seinem Leben einen Partner oder eine Partnerin wählt, die ihn sein ganzes Leben begleitet. Nicht selten sind diese Partnerschaften gleichgeschlechtlich und dienen weniger der Fortpflanzung als dem gemeinsamen Leben und der Versorgung jüngerer Goronen innerhalb der Familie. Nicht weniger Bedeutsam sind aber die Zusammenkünfte von männlichen und weiblichen Goronen, die der geschlechtlichen Vereinigung und somit dem Erzeugen von Nachkommen dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Exkurs: Fortpflanzung und Entwicklung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der physiologische Akt der Vereinigung ist denen der menschlichen Völker nicht unähnlich und kann für männliche und weibliche Goronen gleichermaßen lustvoll sein. Zudem trägt er zur Bindung der partnerschaftlichen Beziehung bei. Nach dem Geschlechtsakt entwickelt sich im Bauch der weiblichen Goronin ein Goronenkind, das nach etwa einem Jahr eine Größe erreicht hat, um geboren zu werden. Hierbei verhärtet sich der Bauch der Goronin, so dass er einer harten Steinplatte ähnelt. Ähnlich wie bei einem Hühnerei bricht diese Steinplatte unvermutet auf und das Goronenkind purzelt zusammengerollt aus der Bauchhöhlung. Unter dieser hat sich bereits eine neue Hautschicht gebildet, so dass nach dem Entfernen der abblätternden Schutzhaut die Goronin aussieht wie vor der Schwangerschaft. Zwillinge sind ähnlich wie bei den menschlichen Völkern ein eher seltenes Phänomen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleine Goronenkinder werden in den ersten Monaten noch von der Mutter gesäugt und bewegen sich entweder robbend oder krabbelnd fort. Das Rollen wird häufig noch vor dem laufen erlernt, so dass Goronensäuglinge sich häufig auf diese Weise fortbewegen. Im Vergleich zu den menschlichen Völkern verläuft die Entwicklung der Goronen im allgemeinen eher langsamer ab und bis ein Gorone völlig ausgewachsen ist, vergehen einige Jahrzehnte, wobei dies auch stark von der persönlichen Morphologie und Konstitution abhängig ist. Nichtsdestotrotz durchlaufen auch Goronen eine Kindheits- und Jugendphase, die schließlich ins Erwachsenenalter führt, das kulturell noch einmal durch andere Dinge wie Initiatonsriten oder Verdienste abgetrennt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Gesetz und Rechtsprechung=&lt;br /&gt;
folgt...&lt;br /&gt;
=Wahrnehmung und Position im Königreich Hyrule=&lt;br /&gt;
==Freund und Feind==&lt;br /&gt;
folgt...&lt;br /&gt;
==Gesinnung==&lt;br /&gt;
folgt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Goronen im Zelda RPG=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Formales==&lt;br /&gt;
Goronen, die als SCs gespielt werden, haben eine Größe zwischen 1,70m und 2,30m.&lt;br /&gt;
folgt...&lt;br /&gt;
==Typische Namen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als typische Anrede wird älteren und würdevollen Goronen oft der Namenszusatz »Don« vorausgestellt, was einer Bedeutung zwischen »Herr«, »Meister« und »Vater« entspricht. Teils existiert dieser Namenszusatz für weibliche Goronen in den Formen »Dona« oder »Donata«, meist wird auch bei ihnen der Begriff »Don« unabhängig vom Geschlecht gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die häufigsten Namen beginnen oft mit den Silben »Gor«, »Dar«, »Ro«, »Gu«, »Re«, »Ma«, »To« oder »Ke« und enden meist auf »on«,»nia«, »uk«, »an«, »ik«, »ok«, »no« oder »go«. Insgesamt sind die Namen eher kurz bis mittellang und scheuen Buchstabenkombinationen mit zu vielen Konsonanten hintereinander. Oft tauchen die Konsonanten d, g, k, l, m, n, r, t auf, weniger häufig finden sich Zisch oder Pfiff-Laute. Selten werden Umlaute benutzt. Vokalkombinationen werden meist einzeln gesprochen, schriftlich aber selten mit Apostroph oder ähnlichem notiert. (Beispielsweise heißt es bei »Daeron«: »Da-e-ron« und nicht »Dä-ron«).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable &amp;quot;&lt;br /&gt;
| Daeron || Darano || Darenia || Daronia || Gorania || Gorion || Gormon || Guonia || Matgo || Ronia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Darago || Daraon || Darion || Darugo || Goraon || Goriuk || Goroan || Gurno || Rego || Tokgo&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Daralon || Darauk || Dariuk || Daruno || Goreon || Gorjok || Goruk || Maigo || Relno || Torno&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Daraluk || Dardok || Darlik || Daruon || Gorinia || Gorluk || Guinia || Mapok || Reron || Tougo&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Natürlich gibt es viele Ausnahmen von diesen Regeln, so dass euch keine Grenzen gesetzt sind, einen Goronen auch »Klaus« oder »Peter« zu nennen, wenn es denn gut erklärt und in einen entsprechenden Kontext gesetzt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprichwörter, Redewendungen und Redensarten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein rollender Stein setzt kein Moos an.&lt;br /&gt;
Abwarten und Kies mampfen.&lt;br /&gt;
Ach du dicker Stein.&lt;br /&gt;
Alles in Lava.&lt;br /&gt;
Am Kalkstein nagen.&lt;br /&gt;
Auf die Trommel schlagen.&lt;br /&gt;
Auf Granit beißen.&lt;br /&gt;
Aus jemanden Kies machen. &lt;br /&gt;
Bei Jemanden eine Ader im Fels haben.&lt;br /&gt;
Berge versetzen.&lt;br /&gt;
Da Brat mir einer nen Echsalfos.&lt;br /&gt;
Den Goronen ins Rollen bringen.&lt;br /&gt;
Das goldene vom Stein.&lt;br /&gt;
Den Hammer in die Hand nehmen.&lt;br /&gt;
Den Kriegshammer begraben.&lt;br /&gt;
Dastehen wie ein Dodongo vorm Felsen.&lt;br /&gt;
Das Gebirge vor lauter Bergen nicht sehen.&lt;br /&gt;
Der Stein des Anstoßes.&lt;br /&gt;
Die Hand in die Lava legen.&lt;br /&gt;
Die Stalakmiten von unten anschauen.&lt;br /&gt;
Dreimal auf Stein klopfen.&lt;br /&gt;
Ein Schlag in die Esse.&lt;br /&gt;
Ein Tropfen auf den heißen Stein.&lt;br /&gt;
Einen Hammer fressen.&lt;br /&gt;
Etwas auf dem Amboss haben.&lt;br /&gt;
Fels in der Brandung.&lt;br /&gt;
Feuer und Flamme sein.&lt;br /&gt;
Hals- und Steinbruch.&lt;br /&gt;
Hinter den Bergen leben.&lt;br /&gt;
In die Höhle des Dodongo gehen.&lt;br /&gt;
In Dins Armen ruhen.&lt;br /&gt;
Jemanden einen Dodongo aufbinden.&lt;br /&gt;
Jemandem reinen Stein servieren.&lt;br /&gt;
Jemanden durch die Lava ziehen.&lt;br /&gt;
Kalte Füße bekommen.&lt;br /&gt;
Keine unbemalte Wand.&lt;br /&gt;
Kreide fressen.&lt;br /&gt;
Mehrere Eisen im Feuer haben.&lt;br /&gt;
Mit dem Feuer spielen.&lt;br /&gt;
Kalk ansetzen.&lt;br /&gt;
Nicht Fleisch, nicht Stein.&lt;br /&gt;
Nichts anbrennen lassen.&lt;br /&gt;
Steine vor die Dodongos werfen.&lt;br /&gt;
Schlafen wie ein Stein.&lt;br /&gt;
Sich benehmen wie der Hammer im Stollen.&lt;br /&gt;
Sich die Opale herauspicken.&lt;br /&gt;
Sich mit fremden Farben bemalen.&lt;br /&gt;
Stein auf Stein.&lt;br /&gt;
Stein und Bein schwören.&lt;br /&gt;
Um die heiße Lava herumreden.&lt;br /&gt;
Um den Stein gehen.&lt;br /&gt;
Unter den Hammer kommen.&lt;br /&gt;
Von Schmieden und Rollen keine Ahnung haben.&lt;br /&gt;
Wer andern einen Stollen gräbt…&lt;br /&gt;
Wie ein Stein dem anderen gleicht.&lt;br /&gt;
Wo geschmiedet wird da fliegen Funken.&lt;br /&gt;
Zu Stein erstarren.&lt;br /&gt;
Zum alten Eisen zählen.&lt;br /&gt;
Zum Steinerweichen.&lt;br /&gt;
Zur Salzsäule erstarren.&lt;br /&gt;
Saphire mit Smaragden vergleichen.&lt;br /&gt;
Über den Berg sein.&lt;br /&gt;
Geröll in den Ohren haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schwierigkeitsgrad ==&lt;br /&gt;
folgt...&lt;br /&gt;
= Weiterführende Links =&lt;br /&gt;
* [[Religion der Goronen]]&lt;br /&gt;
* Spezielle geschichtliche Ereignisse&lt;br /&gt;
* Wichtige Personen (Darunia, Link, Sohn des Darunia)&lt;br /&gt;
* [http://www.zeldaeurope.de/forum/board.php?boardid=118 Zugelassene Charaktere der Goronen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Materialien-Völker}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>37.201.215.84</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.zeldachronicles.de/rpg/index.php?title=Goronen&amp;diff=1072</id>
		<title>Goronen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.zeldachronicles.de/rpg/index.php?title=Goronen&amp;diff=1072"/>
				<updated>2017-08-08T15:55:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;37.201.215.84: /* Partnerschaft und Familie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Grundwissen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background: rgba(255, 232, 101, 0.4); border-radius: 10px; padding: 15px; margin-top: 10px;&amp;quot;&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #4c4b48;&amp;quot;&amp;gt;Als [[Spieler-Charakter]] verfügbar.&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background: rgba(255, 232, 101, 0.4); border-radius: 10px; padding: 15px; margin-top: 10px;&amp;quot;&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #4c4b48;&amp;quot;&amp;gt;Vorabversion,&lt;br /&gt;
 noch nicht endgültig. Ihr könnt aber schonmal reinschauen -Ero &amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Göttinnen ersannen, die Welt mit Wesen zu bevölkern, die die Gabe der Vernunft  innehatten und denen ein Schicksal als Hüter der Schöpfung zuteilwerden sollte, erkor Farore Vier Früchte, deren erste - nur in Zeit und nicht in Rang - die Linie der Goronen begründete. Von allen Völkern ist ihnen die Natur zu eigen, die den Bergen, den Felsen, dem steinernen Feuer der Vulkane die größte Ehre erweist, sehen sie sich doch als Wesen, deren Fleisch Gestein gleicht und deren Blut feurig wie Lava durch ihre Adern fließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Heimat=&lt;br /&gt;
Goronen findet man überall dort, wo Berge sich aus dem Boden erheben und die Natur ihnen das zu bieten bereit ist, was sie zum Überleben benötigen: Den Stein, der sie ernährt, die Höhlen, die sie schützen und die der Erde innewohnende Hitze, die sie wärmt.&lt;br /&gt;
Obwohl es eine Vielzahl von Gebirgen und kleineren Gebirgszüge in den Ländern um und in Hyrule gibt, so ist doch das Gros der Goronen in der Region zu verorten, die sich nördlich der Königstadt um den Todesberg im Goronischen Gebirge und den sich nordöstlich daran anschließenden Dodongobergen erschließt. &lt;br /&gt;
Nichtdestotrotz gibt es auch in vielen anderen Gebieten des Hylianischen Kontinents und sogar auf den Inseln des Hylianischen Inselkönigreichs kleinere bis größere Ansammlungen dieses stolzen Volkes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es hier auch einige Ausnahmen. In der Provinz Labrynna scheint es die spezifischen Steinsorten nicht zu geben, die die Goronen als Teil ihrer Nahrung benötigen, so dass dort weder auffindbare Spuren aus früherer Zeit, noch alte Aufzeichnungen der Goronen selbst Hinweise darauf geben, ob ihre Ahnen diesen Landstrich einst bevölkerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erscheinungsbild =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gestalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den ersten Blick lassen sich Goronen wohl am treffendsten als groß, gut beleibt und ein wenig bärig beschreiben. Nur selten hat man Goronen gesehen, die zu ihren besten Zeiten nicht die fünfeinhalb Fuß (1,70 m) erreicht haben. Oft hört man von solchen, die mit sechseinhalb Fuß (2,00 m) die meisten anderen Völker um einen Kopf überragen und ein gewöhnlicher Gorone wird auch gut und gerne einmal siebeneinhalb Fuß (2,30 m) groß. Wenige erreichen die Höhe von kleineren Bergen und in der Geschichte der Goronen sind einige dieser Legenden mit weit über zwanzig  (6 m) oder dreißig Fuß (9 m) angegeben. Wie viel davon der Wahrheit entspricht und was in das Reich der Sagen zu verordnen ist, darüber spekulieren die Gelehrten heute noch.&lt;br /&gt;
Neben der Größe ist ihr kräftiges Äußeres und die Veranlagung physische Stärke auszubilden ein typisches Merkmal dieses Volkes. Häufig ist die Muskulatur ebenso ausgeprägt wie der runde Bauch und der kräftige Nacken. Jede Bewegung mutet wuchtig an und die schiere Kraft, die in den Goronen wohnt, ist jederzeit zu spüren. Oft erreichen sie je nach Größe ein Gewicht von vier bis zwölf Zentnern (200 kg bis 600 kg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit der Goronen ist ihre Haut, die mehr einer schroffen Felswand denn der rosig-fleischigen Variante der Hylianer oder Menschen gleicht. Ebenso hart und unnachgiebig wie Gestein schützt sie das weichere Innere der Goronen und kann eine Mannigfaltigkeit an Färbung und Maserung aufweisen. Die meisten Goronen um den Todesberg haben im Allgemeinen einen eher ockerfarbigen bis orangegelben Ton, der dem der sie umgebenen Gesteinen ähnelt. In den Siedlungen außerhalb des zentralen hylianischen Landes, treten allerdings gehäuft andere Farbtöne auf. Hierzu gibt es nur selten klar zu bestimmende Faktoren, außer dass Im Norden hellere und im Süden dunklere Nuancen häufiger zu sehen sind. Trotz der unterschiedlichen Färbungen scheinen alle Goronen auf ein und dieselbe Gruppe von Vorfahren zurückzuführen zu sein, was eine Untersuchung der Sprache, der gemeinsamen Sagen und Riten schließen lässt. Auf dem Rücken ist diese Haut weit fester und dicker als an anderen Stellen ihres Körpers und dient einerseits als Schutz, können sich Goronen doch wie Igel geschickt zusammenrollen und dem Feind ihren ungenießbaren Rücken entgegenstrecken. Andererseits ist die Härte des Rückens auch für ihre rollende Fortbewegung essentiell, da auch hier die Schutzwirkung vor allzu großer Schädigung des Körpers bewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obgleich viele - entweder im Spaße oder aus Unwissen - behaupten, dass es keine weiblichen Goronen gäbe, so ist es doch zumindest in Zentralhyrule hinlänglich bekannt, dass auch in diesem Volk etwa ebenso viele Frauen wie Männer leben. Die anfängliche Verwirrung entsteht aus der Beobachtung heraus, dass sowohl männliche als auch weibliche Goronen meist eine recht ähnliche Physiognomie aufweisen, so dass sie tatsächlich für den Laien leicht zu verwechseln sind. Neben charakteristischer Körperbehaarung und Bärten, die viele männliche Goronen pflegen und frisieren, obgleich sich auch eine Goronenfrau einen beeindruckenden Bart stehen lassen könnte, sind kleine Unterschiede in der Körperform zu finden, die bei weiblichen Goronen häufig etwas weicher und kurviger ausfällt als bei ihren männlichen Artgenossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kopf der Goronen hat in vielen Fällen die Form einer Marone. Nach oben spitz zulaufend und an der Basis breiter gleicht das Gesicht somit einem Dreieck. Fast das gesamte untere Drittel wird von einem Mund eingenommen, der die Stimmung des Goronen in der Regel sehr adäquat wiederzugeben weiß. Sind die Mundwinkel gehoben, so strahlt das ganze Gesicht, sind sie verzogen oder weisen nach unten, ist das Ergebnis eine wütende oder traurige Fratze. Die Nase ist häufig klein und unscheinbar und die Nasenlöcher ähneln den Nüstern von Eidechsen oder anderen Reptilien. Neben dem Mund sind die großen Augen ein weiteres auffälliges Merkmal des Goronengesichtes. Oft sind sie rund, dunkel und man kann an ihnen und den oft buschigen Augenbrauen die Gefühlslage des Goronen recht gut ablesen. Die Ohren wiederum sind ohne Muschel und fast ebenso unscheinbar wie die Nasenlöcher an den Seiten des Kopfes. Auf dem Schädel befindet sich einem Berggipfel gleich eine Erhebung, auf welcher das Haupthaar wächst, das je nach Kultur und Wohlgefallen des Goronen eine unterschiedliche Frisur besitzen kann. Bei den meisten Goronen Goronias ist es kurz und praktisch geschnitten. Würdenträger haben häufiger längere Haare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewänder und Schmuck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kleidung der Goronen beschränkt sich auf das Nötigste. Halten sie sich in der Regel in Gebieten auf, in denen sie mit ihrer natürlichen Körperwärme praktisch nackt herumlaufen könnten, tragen sie bloß kurze Kleidung, die die Schamgegend bedeckt, und praktische Westen oder Bauchgurte, die ihnen beim Transport ihrer Werkzeuge helfen. Zum Kampf gerüstet kann ein Gorone auch schon einmal schwere Eisen- oder Stahlplatten am Körper tragen. Personen mit hoher Stellung haben darüber hinaus noch besondere Kleidungstücke wie Roben oder Mäntel, die ihre Position bekunden oder der Allgemeinheit Freude bereiten sollen. Auch zu feierlichen Anlässen tragen viele Goronen besondere Gewänder. Schmuck jedweder Art ist bei den Goronen gern gesehen und sowohl Ausdruck von Reichtum als auch von Freude an handwerklichem Geschick, sind nicht selten selbst gemachte Ketten, Ringe oder Armreife bei beiderlei Geschlechtern beliebt. Neben den abnehmbaren Schmuckstücken gelten kultische und profane Tätowierungen und Körperbemalung im Allgemeinen als ein Zeichen der Zugehörigkeit zu bestimmten Gruppierungen oder dem Ausdruck bestimmter Geisteshaltungen oder Verdienste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Alter=&lt;br /&gt;
Goronen können je nach gesellschaftlicher Schicht, der Region, in der sie Leben, und den allgemeinen Lebensumständen ein Alter von etwa einhundertfünfzig Jahren erreichen. Dass es darüber hinaus noch Goronen gibt, die wesentlich älter geworden sind, ist in den Aufzeichnungen der Goronen belegt und auch heute finden sich noch steinalte Vertreter dieses Volkes, die behaupten noch im letzten Jahrtausend geboren worden zu sein.&lt;br /&gt;
Auch wenn Goronen länger leben, so ist ihr Alterungsprozess anfänglich analog zu dem der Menschen und Hylianer, bis zu einem Alter von zwölf oder dreizehn Jahren gelten junge Goronen als Kinder, ab diesem Alter folgt eine Jugendzeit. Die meisten Goronen sind mit Mitte Zwanzig ausgewachsen, doch ob und ab wann sie als Erwachsene angesehen werden, hängt stark von der Kultur, in der sie leben, und eventuellen Initiationen, die sie durchlaufen müssen, ab. Je nach Kulturraum und Reife kann diese Adoleszenz bis in die Mitte der dreißiger Jahre des Goronen andauern. In der Blüte ihrer Jahre sind Goronen zwischen ihrem vierzigsten und ihrem siebzigsten Lebensjahr. Ab etwa Mitte Siebzig wird ein Gorone als alt angesehen, auch wenn er noch lange nicht zum alten Eisen gezählt, sondern eher seiner Erfahrung und Weisheit wegen geschätzt wird. In vielen Goronenstämmen wird gerade dem Wort dieser »Ältesten« eine hohe Bedeutung beigemessen, so dass die Goronenältesten nicht selten die Führung eines Stammes übernehmen und so bis zu ihrem Lebensende Entscheidungen treffen, die das Gemeinwohl des Stammes betreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Eigenschaften und Fähigkeiten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Eigenschaften eines Vertreters des goronischen Volkes ergeben sich aus seiner Physis. Goronen sind groß, kräftig, loyale Verbündete im Kampf und ihnen können Flammen oder hohe Temperaturen kaum Schaden zufügen. Neben diesen physischen Eigenschaften besitzt ein Gorone mehrere Fähigkeiten, die ihnen zu eigen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Schlag mit ihrer bloßen Faust kann verheerend sein und ist sogar in der Lage Felsen zu Spalten. Oft setzen Goronen diese Fähigkeit nicht bloß zum Kampf ein, sondern um sich damit ihre Höhlen zu graben oder in den Stollen ihrer Minen nach Erzen und Steinen zu graben. Tritte sind in der goronischen Kampfkunst eher unüblich, sind ihre Beine zwar kräftig, aber nicht für Kampftechniken geeignet. Einzig ein Stampfen mit dem Fuß direkt von Oben auf einen gefallenen Gegner spielt eine Rolle in Kämpfen, gilt jedoch als unehrenhaft und verpönt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast jeder Gorone ist in der Lage sich zu einer Kugel zusammenzurollen und die harten Bestandteile seines Rückens etwaigen Angreifern entgegen zu strecken, um so einen Schutz zu gewährleisten. Einige Goronen schaffen es, sich in dieser Form etwa einen Meter in die Höhe zu katapultieren um dann donnernd wieder auf dem Boden zu landen und dabei ein kleines Beben in ihrem Umfeld auszulösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser zusammengerollten Form ist der Gorone auch in der Lage sich durch geschickte Gewichtsverlagerung rollend fortzubewegen - ähnlich einer Rolle vorwärts. Durch die besondere Kugelform, die ein eingerollter Gorone darstellt, wird die Rolle so weit fortgesetzt, dass eine kontinuierliche Bewegung nach Vorne möglich ist, die Geschwindigkeiten von etwa 5 Schritt die Sekunde (ca. 18 km/h) im Durchschnitt aber auch bis zu 9 Schritt die Sekunde (ca. 32 km/h) erreichen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ihrem Weg sind sie in der Lage sicher zu manövrieren, schauen sie bei jeder Umdrehung kurz nach vorn, um so Abweichungen vom Kurs zu regulieren. Kleine Hindernisse wie Grasbüschel werden dabei niedergemäht, größere müssen umfahren werden oder bremsen den rollenden Goronen abrupt, wenn er frontal dagegen stößt. Ist der Winkel flacher, so kann eine Felswand auch dazu genutzt werden, sich von der Wand abzustoßen und somit rasch die Rollrichtung zu ändern. Einige magiebegabte Goronen verstehen es, sich während des Rollens mit Feuer zu umgeben oder Stacheln aus dem Rücken wachsen zu lassen, was viel Übung und kontinuierlichen Magieverbauch voraussetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Affinität zum Element des Feuers lässt sie hohe Temperaturen sowie offene Flammen überstehen, ohne dass sie Unbehagen verspüren oder Verletzungen davontragen. Goronen können in loderndes Feuer packen oder über Lava laufen ist diese nicht zu tief oder zu zäh, dass sie sie gefangen halten würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich führt diese Fähigkeit nicht minder dazu, dass sich unter den Goronen eine Vielzahl so hervorragende Schmiede finden lässt, bietet die Möglichkeit der direkten Manipulation heißer Metalle und des Feuers mannigfaltigste Formen dieser Kunst, die von anderen Völkern unerreichbar bleibt. Goronisches Schmiedehandwerk vereint meisterhaftes Handwerk langjähriger Tradition mit der Fingerfertigkeit und der Freude am Schaffen. Dadurch finden sich alle Arten von Schmiedegütern im Sortiment der goronischen Händler: Waffen, Werkzeuge, Schilde, Rüstungen aber auch Werkzeuge, Schmuck jeglicher Art, Verzierungen aber auch mechanische Apparaturen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Drachenhammer==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit der goronischen Schmiedekunst stellt der Drachenhammer dar, eine magische Waffe, die...&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kultur=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mentalität==&lt;br /&gt;
Als Geschöpfe des Feuers und der Erde sind Goronen sowohl in ihrem Temperament und ihrer Gemütsverfassung beiden dieser Elemente nahe. Findet man in ihren Augen häufig die sanftmütige Freude, die der stillen und das Leben hervorbringenden Muttererde innewohnt, so brodelt in ihren Herzen auch der feurige Wunsch, sich mit den Kräften der Natur und denen ihrer Feinde zu messen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kontrast zu ihrem eher brachialen Äußeren ist die generelle Grundstimmung der meisten Goronen geprägt von ihrer behutsamen, freundlichen Art. Vielen von ihnen wohnt die Ruhe derer inne, die um ihre Kräfte und deren Auswirkung wissen. Zudem ist ihnen eine behagliche Gemütlichkeit zu eigen, die sich in ihrer Haltung zu Wohnraum, Mode und Schmuck zeigt. Alles sollte praktisch und eher einfach sein, dem Zweck dienen und zusätzlicher Firlefanz vermieden werden, es sei denn es geht um die Schmiedekunst; hier sind der Kreativität und der Raffinesse kaum Grenzen gesetzt. Doch auch hier gilt: jegliche Zier darf nicht die Funktion beeinträchtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wenige Goronen besitzen einen erheblichen Stolz, der sich aus ihrer reinen Masse und Kraft, ihrer Verbundenheit zu ihren Brüdern und ihrer Meisterschaft in der Schmiede- und Kriegskunst speist. Auch wenn sie sich selbst sehr ernst nehmen und die Probleme ihres Volkes und ihrer Brüder für erstrangig halten und so eine respektvolle Distanz zu den anderen Völkern hegen, so sind sie dennoch empfänglich für den Ruhm und die Taten, die Vertreter anderer Völker ihnen erweisen. Sollte man sich einmal die Achtung eines Goronen verdient haben, so ist die Blutsbruderschaft mit ihm eine der teuersten und stärksten Verbindungen, die man in Hyrule eingehen kann. Ihre Treue und ihre Loyalität gelten nicht nur ihren tatsächlichen Verwandten sondern auch all den Verbündeten, denen sie sich durch Blut und Ehre verpflichtet fühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fordert man allerdings ihre Kräfte heraus, indem man etwa ihren Freunden oder der Gemeinschaft der Goronen Schaden zufügt, ihr Ehrgefühl oder ihre Territorien überschreitet, wandelt sich die zunächst gutmütige und wohlwollende Haltung in ein unerbittliches und rachsüchtiges Toben, das alle ihnen innewohnende Stärke hervorbringt. Einem Goronen in solch einem Zustand entgegenzutreten, verlangt eine gehörige Portion Mut und ob es weise ist, dies zu tun, sei dahingestellt. Der Zorn eines Goronen besitzt jedenfalls ein stark verheerendes und großes zerstörerisches Potenzial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gepflogenheiten und Brauchtum==&lt;br /&gt;
Folgt…&lt;br /&gt;
==Nahrung==&lt;br /&gt;
In kaum einer anderen Weise unterscheiden sich Goronen grundsätzlicher von den anderen Völkern als in der Art ihrer Ernährung. Sie verzehren in erster Linie und hauptsächlich Steine, ergänzen diese Kost aber hin und wieder durch Fleisch, das sie von Dodongos oder anderen in den Bergen lebenden Tieren erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Goronen überhaupt in der Lage sind, Nahrhaftes aus Steinen zu gewinnen, ist nicht ausreichend geklärt. Was allerdings wichtig zu erwähnen sei, ist dass nicht jeder Kiesel, der am Wegesrand zu finden ist auch als Nahrung für Goronen gelten kann. Interessanterweise finden sich gerade Steine vulkanischen Ursprungs oder mit Schwefel oder Eisen durchzogene Gesteine auf dem Speiseplan der meisten Goronen. Dodongos Höhle in der Nähe von Goronia dient als Hauptquelle für die wohlschmeckendsten Steine der Goronen. Neben dem ›rohen‹ Verzehr dieser Gesteine gibt es auch verschiedenste Zubereitungsarten, die vom bloßen Zermahlen über das Vermischen mit aromatischen Zusätzen und die Kombination mit Wasser oder alkoholischen Getränken reichen. Auch das Braten oder Grillen von Steinen, sprich eine Erhitzung über Feuer oder auf heißen Steinen über vulkanischen Strömen, soll besondere Aromen und Geschmäcker hervorbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den alltäglichen Speisesteinen gibt es eine Reihe von Edelsteinen, die als wahre Delikatesse gelten, sei es, weil sie besonders würzig, süß oder knusprig sind, oder weil ihnen ob ihrer Seltenheit ein gewisser Hauch von Exklusivität beiwohnt, der auch unangenehmen Geschmack überwiegt. Allerdings werden sie in den seltensten Fällen auch tatsächlich gegessen, sondern hauptsächlich für Schmiedearbeiten, kulturelle Riten oder den Handel mit anderen Völkern verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildung, Sprache, Schrift==&lt;br /&gt;
Goronen schätzen körperliche Kraft und Anstrengung und stehen einem zu hohen Intellekt eher kritisch gegenüber, es sei denn er beschäftigt sich mit der Beschaffung von Erzen, der Bearbeitung von Metallen oder den schmackhaftesten Steinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich finden die Erziehung und die Weitergabe von Wissen über den gesamten Stamm statt. Die Älteren unterrichten die Jüngeren in ihrem Handwerk, vermitteln Werte und Weisheit über Sagen und Legenden. Den Schamanen kommt in dieser Beziehung eine besondere Rolle zuteil, die als Hüter der Weisheit und Diener der Göttinnen auch die heiligen goronischen Schriften über deren Wirken und Lehren lesen und diesen Inhalt in rituellen Handlungen vermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der allgemeinen hylianischen Sprache, die bei den Goronen auch die Handelssprache ist, besitzt dieses Volk eine eigene Form der Kommunikation, die sich neben einer Vielzahl von tiefen, für die Ohren anderer Völker nur schwer zu unterscheidenden Brummlaute durch eine gemütlich wirkende und anscheinend simple Folge von einfachen Worten auszeichnet. Viel weniger als die Bedeutung der wenigen einzelnen Worte spielen Tonhöhe, Tonverlauf und die Länge sowie der Rhythmus und die Intonation der Wörter eine viel wichtigere Rolle und werden meist intuitiv in die Sprache eingeflochten, wodurch es umso schwieriger ist, diese zu erlernen, wächst man nicht mit ihr auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Schwierigkeit entsteht durch das Fehlen einer akkuraten Schrift zu dieser Sprache. Wollen Goronen etwas schriftlich festhalten, so wird dies meist durch eine simple Symbolik und eine freie Aneinanderreihung von Bildern getan, die entweder auf Wände gemalt oder in kleine Steintafeln geschabt werden. Meist dienen diese Bilder bloß der gedanklichen Unterstützung und bei der Weitergabe wird dem Empfänger die Geschichte dazu erzählt, wodurch auch Sagen und Legenden aus alter Zeit häufig durch die Jahrhunderte neue Interpretationen wenn nicht gar gänzlich andere Bedeutungen erhielten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Musik und Kunst==&lt;br /&gt;
Bei den Goronen ist die Musik stets mit dem kultischen und gesellschaftlichen Leben verbunden. Scheinbar simpel aber kraftvoll sind es vor allem die Schlag- und Rhythmusinstrumente, die einen Hauptteil des goronischen Musizierens ausmachen. Archaisch anmutend aber voller Leben verstehen es die goronischen Trommler Herzschlag, das Rauschen von Blut und das Rasseln der Knochen ihrer Widersacher in ihren euphorischen und flammenden Arrangements zu vereinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht selten stimmen sie dabei Lieder in ihrer tiefen, brummenden und summenden Sprache an, die die Luft mit vibrierenden Bässen füllen. Neben den Lobpreisungen der Göttinnen, allen voran Din, widmen sie die Lieder auch den Wünschen für die Zukunft oder den Gedenken an die Helden der Sagen und Legenden. Auch die Freude über seltene Steine, erfolgreiche Schmiedewerke, geselliges Beisammensein und die Feier von Blutsbruderschaften sind Inhalt der Lieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meist jedoch steht das Musizieren um seiner selbst Willen und als Grundlage für den Tanz im Vordergrund. Nicht die Inhalte sondern Rhythmus, Klang und Melodie machen aus den goronischen Liedern eine besondere Erfahrung nicht nur für sie selbst, sondern auch für alle, die solch einem Spektakel beiwohnen dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die goronische Kunst findet nicht in Malerei oder Architektur, sondern in der Schmiedekunst ihre Meisterschaft. Zwar sind Goronen nicht generell abgeneigt, mit hübsche Zeichnungen die Wände ihrer Höhlen zu verzieren oder das Nützliche mit dem Ansprechenden zu verbinden, doch ihre wahre Leidenschaft und die größten Glanzleistungen weit über die Grenzen Goronias und des Gebirges hinweg sind seither Waffen, Werkzeuge und Rüstungen aus goronischen Schmieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen==&lt;br /&gt;
Das Goronische Wappen setzt sich zusammen aus einem hochkant stehenden Drachenviereck und drei kleinen Dreiecken, die darüber angeordnet sind. Die Bedeutung des Wappens wird von den Goronen wie auch von den Gelehrten anderer Völker unterschiedlich interpretiert. Zum Teil ist dies auf die nicht sehr akkurate Weitergabe der Ursprünge durch die an sich sehr bildhafte Schrift zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehen viele Goronen in der Form einen Hand- oder Fußabdruck, der seit Anbeginn ihrer Geschichtsschreibung zur Unterscheidung von den anderen Völkern kräftig und markant neben die Malerei eines Goronen gedrückt wurde, einer Signatur oder einem Stempel gleich, sprechen einige Forscher von der Interpretation, dass die drei Dreiecke eine frühe Abwandlung des Triforce war. Auch die Form des Vierecks wird diskutiert. Möglicherweise handelt es sich hierbei um das stark vereinfachte Bild eines aufrecht stehenden Goronen, der mit erhobenen Armen, und spitz zulaufendem Kopf und stattlicher Leibesfülle allerdings ohne Beine dargestellt ist. Einigen Theorien zufolge, soll das Wappen den großen Steinvater zeigen, den mächtigen Berggeist, der den Sagen und Legenden nach die gestorbenen Goronen ins Jenseits führen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig der eigentlichen Herkunft wird das Wappen heute auf einer Vielzahl von Gegenständen im Alltag verwendet. Die Goronen sind stolz auf ihr Volk und ebenso auf das Wappen, das als Sinnbild des geeinten Goronenvolkes ihre Zugehörigkeit demonstriert. Überall in Goronia ist dieses Wappen zu entdecken, ob auf Bannern, an die Wände gemalt oder in Form von Vertiefungen im Stein, als Verzierung auf Vasen, Schildern und über Hauseingängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ist das Wappen auf Waffen oder anderen geschmiedeten Erzeugnissen angebracht ein Zeichen der hohen Schmiedekunst der Goronen und wird gerade deshalb nicht selten von Angehörigen anderer Völker gefälscht, um eine bessere Qualität vorzutäuschen, auch wenn sie nicht selten den Zorn der Goronen zu spüren bekommen, sollte diese Fälschung einem Vertreter dieses Volkes unterkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Hierarchie=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herrschaft==&lt;br /&gt;
Ausgenommen von kleineren Stämmen, die außerhalb des Einflusses Goronias stehen, bildet das Oberhaupt der Goronen sowohl den kulturellen als auch militärischen Anführer des Volkes. Zurzeit ist dies Darunia, der zudem auch der Weise des Feuers ist. Auch wenn die meisten Entscheidungen, die das Wohl des Volkes angehen, zunächst im Rat der Schamanen und Entscheidungen zum Einsatz im Krieg von den Führern der goronischen Stammeskriegern erörtert werden, hat das Oberhaupt doch das letzte Wort in allen Angelegenheiten und übernimmt auch jegliche Verantwortung. Auch als Sprecher zu den Goronen in den regelmäßigen Großversammlungen in der Haupthöhle Goronias tritt das Oberhaupt auf. Zuletzt ist seine Rolle als Vertreter der Goronen im Königreich Hyrule und somit seine Stellung als Stimme dieses Volkes eine der wichtigsten Aufgaben des Oberhauptes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Geschichte der Goronen hat es etliche Oberhäupter gegeben, die diese Rolle entweder durch entscheidende Taten zum Wohle der Goronen vom letzten Oberhaupt übertragen bekommen oder – und dies ist der häufigere Fall – von ihrem Vater übernommen haben. Auch heute ist Link, der Sohn des Darunia, der nach dem Helden der Zeit benannt wurde, der Anwärter auf das nächste Oberhaupt der Goronen und stark involviert in die Belange des Volkes, die Ratsbesprechungen und die Herrschaftsbeschlüsse seines Vaters. Bisher waren nur wenige der Anführer der Goronen weiblich und da die Geschichtsschreibung der Goronen ohnehin recht wage verläuft sind auch solche Umstände nur schwer im Nachhinein zu untersuchen. Selbst wenn es weibliche Goronenoberhäupter gab, so wurden sie doch innerhalb des Volkes nicht explizit anhand ihres Geschlechtes anders behandelt oder bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Brauch der Goronen ist es, dass jeder Anwärter auf das Amt des Oberhauptes einen besonderen flachen Stein auswählt, den er bei seiner Übernahme auf eine Steinsäule im Inneren des Todesberg-Kraters legt, die aus den Steinen besteht, die ehemalige Oberhäupter dort platziert haben. So wächst diese Säule mit jedem neuen Oberhaupt an. Durch die Jahrhunderte sind viele der unteren Steine schon so weit erodiert, dass sie von anderen Felsen gestützt werden müssen und eine genaue Zählung oder gar Zuordnung unmöglich macht. Auf der Oberseite seines Steins verewigt jedes Oberhaupt seinen Handabdruck auf der Form des Goronensymbols und die Platzierung des Steins wird mit großer ritueller Geste und einem anschließenden Fest gefeiert. Dieser Brauch gilt zugleich als Übergabe der Herrschaft von einem Oberhaupt zum nächsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stammeskrieger==&lt;br /&gt;
Unter den Goronen gibt es kein konkretes Heer, dass sich in eine geordnete Militärstruktur einfügen lässt. Gewissermaßen wird fast jedem Goronen eine grundlegende Ambition im Ringen und im Kräftemessen in die Wiege gelegt, so dass eigentlich jeder Gorone in der Lage sein sollte, seine von den Göttinnen gegebenen körperlichen Kräfte zu nutzen, sobald er ein gewisses Alter erreicht hat. Strategisches Geschick, der Umgang mit Waffen und die Kniffe der Kampfkunst Go-Rate müssen allerdings erlernt werden. So gibt es unter den Goronen durchaus einige Vertreter, die neben ihrer grundlegenden körperlichen Fähigkeit auch in den Künsten der Kriegskunst geschult sind und im Falle einer Bedrohung von Außen reagieren. In Zeiten des Friedens dienen diese Stammeskrieger als Hüter der Ordnung innerhalb des Stammes und stellen Würdenträger in der Hierarchie des Volkes dar. Sie durchlaufen keine feste militärische Ausbildung, sondern werden meist wegen ihrer Fähigkeiten oder Kräfte von den jeweiligen Häuptlingen oder dem Rat der Schamanen ausgewählt. Häufig ist sogar der Häuptling selbst ein herausragender Stammeskrieger und hat sich innerhalb dieser Position erst seinen Respekt verdient um den Führungsposten übertragen zu bekommen. Eine starre Hierarchie im Sinne von Offizieren oder Hauptmännern gibt es bei den Goronen nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kämpferisch sind die Stammeskrieger der Goronen häufig mit der Waffe unterwegs, mit der sie sich selbst das größte Kampfgeschick zutrauen. Oft sind dies Kriegshammer, Streitkolben, der Morgenstern, gepanzerte Fäustlinge, schwere Zweihänder oder Kriegsäxte, die viel Kraft erfordern um geführt zu werden oder durch reine Kraft viel schaden anrichten. Filigrane Waffen oder Fernkampfwaffen, die hohe Präzision erfordern finden sich eher selten bei den Stammeskriegern. Manchmal tragen sie noch schwere Plattenrüstungen und wuchtige Schilde, die dem Schutz dienen, aber häufig zugunsten der Beweglichkeit weggelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesellschaftsstruktur==&lt;br /&gt;
Grob lässt sich die Gesellschaft der Goronen in vier Gruppen unterteilen. Die erste umfasst den Häuptling und seinen Nachfolger, die zweite die Ältesten und Schamanen, die dritte die Stammeskrieger und Wächter und die letzte die Schmiede und Bergarbeiter. Diese sind zwar hierarchisch absteigend, weisen aber keine allzu klaren Grenzen auf, so dass ein Stammeskrieger ab einem gewissen Alter auch zu den Ältesten gezählt werden kann oder ein Schmied auch durchaus der Gruppe der Stammeskrieger angehören kann und auch der Häuptling einer der drei anderen Gruppen entstammt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentlich hierbei ist, dass die Gesellschaft der Goronen sich auf die Grundbedürfnisse der Goronen beruft: Nahrung, Unterkunft, Schutz, Kultur und Religion. Um allen dieser Bedürfnisse gerecht zu werden, ist eine zusammenarbeit und ein soziales Miteinander der Goronen vonnöten. So hat zwar der Häuptling letzten Endes die höchste Machtposition, trägt aber auch die größte Verantwortung für das Wohlergehen seines Volkes. Die Bergarbeiter und Schmiede sorgen für die Gewinnung und Verarbeitung der Rohstoffe und Gewinnung neuen Lebensraumes, indem sie Stollen und Höhlen für . Die Stammeskrieger schützen das Volk gegen Angreifer von Außen, sorgen aber auch für den Schutz der schwächeren innerhalb des Volkes. Die Schamanen und Ältesten sorgen für die Ausübung religiöser Praktiken und stärken den Zusammenhalt des Volkes durch Musik, Tanz und Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stellung der Geschlechter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich sind sich die Geschlechter im Volk der Goronen so ähnlich, dass es auf gesellschaftlicher Ebene kaum Unterschiede gibt. Eine Goronenfrau ist einem Goronenmann weder in körperlicher Kraft noch in geistiger Disziplin oder handwerklichem Geschick unterlegen. Auch die Familien, die eher als ein Großverband aus mehreren Generationen mit vielen Verbindungen zu den anderen Familien im Stamm anzusehen sind, haben keine klare Trennung der Geschlechter, wer das Oberhaupt der Familie ist, sondern bestimmen dies nach dem Alter. Ein besonderes Kennzeichen ist zudem, dass es in der Goronischen Sprache keine klare Abgrenzung zwischen den Geschlechtern gibt. Teils werden weibliche Goronen als Bruder, Meisterschmied oder Krieger bezeichnet. Diesem Umstand und der Tatsache, dass es für Vertreter anderer Völker nicht einfach ist, Unterschiede im Aussehen der beiden Geschlechter festzustellen, ist es zu verdanken, dass vielfach das Gerücht im Umlauf ist, es gäbe keine Goronenfrauen, obwohl diese etwa die Hälfte des Volkes ausmachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Einteilung nach Geschlechtern findet höchstens bei der Familienplanung statt, da auch hier die Goronen männliche und weibliche Vertreter ihres Volkes benötigen um Nachwuchs zu zeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Partnerschaft und Familie==&lt;br /&gt;
Goronen haben einen ausgeprägten Familienbegriff, der sich nicht nur auf Blutsverwandte Stammesgenossen sondern auch auf Angehörige anderer Völker erstrecken kann, wenn diese eine Blutsbrüderschaft mit einem Mitglied der Goronen eingegangen sind. Generell sind die Familien keine festen und starren Gebilde, sondern können durch Heirat, Blutsbrüderschaften, Adoption oder dergleichen aufgebrochen und neu arrangiert werden. Letztlich zählt zur Familie der, der sich in Freundschaft oder Treue ausgezeichnet hat oder durch Geburt als Sohn oder Tochter eines solchen in die Familie hineingeboren wurde. Dass ein Gorone mehreren Familien angehören kann ist somit nicht ungewöhnlich und auch hier sind die Grenzen eher fließend als starr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Partnerschaften sind unter Goronen trotz dieses Umstandes ein Bund der Loyalität und Treue zueinander, so dass ein Gorone in seinem Leben einen Partner oder eine Partnerin wählt, die ihn sein ganzes Leben begleitet. Nicht selten sind diese Partnerschaften gleichgeschlechtlich und dienen weniger der Fortpflanzung als dem gemeinsamen Leben und der Versorgung jüngerer Goronen innerhalb der Familie. Nicht weniger Bedeutsam sind aber die Zusammenkünfte von männlichen und weiblichen Goronen, die der geschlechtlichen Vereinigung und somit dem Erzeugen von Nachkommen dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Exkurs: Fortpflanzung und Entwicklung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der physiologische Akt der Vereinigung ist denen der menschlichen Völker nicht unähnlich und kann für männliche und weibliche Goronen gleichermaßen lustvoll sein. Zudem trägt er zur Bindung der partnerschaftlichen Beziehung bei. Nach dem Geschlechtsakt entwickelt sich im Bauch der weiblichen Goronin ein Goronenkind, das nach etwa einem Jahr eine Größe erreicht hat, um geboren zu werden. Hierbei verhärtet sich der Bauch der Goronin, so dass er einer harten Steinplatte ähnelt. Ähnlich wie bei einem Hühnerei bricht diese Steinplatte unvermutet auf und das Goronenkind purzelt zusammengerollt aus der Bauchhöhlung. Unter dieser hat sich bereits eine neue Hautschicht gebildet, so dass nach dem Entfernen der abblätternden Schutzhaut die Goronin aussieht wie vor der Schwangerschaft. Zwillinge sind ähnlich wie bei den menschlichen Völkern ein eher seltenes Phänomen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleine Goronenkinder werden in den ersten Monaten noch von der Mutter gesäugt und bewegen sich entweder robbend oder krabbelnd fort. Das Rollen wird häufig noch vor dem laufen erlernt, so dass Goronensäuglinge sich häufig auf diese Weise fortbewegen. Im Vergleich zu den menschlichen Völkern verläuft die Entwicklung der Goronen im allgemeinen eher langsamer ab und bis ein Gorone völlig ausgewachsen ist, vergehen einige Jahrzehnte, wobei dies auch stark von der persönlichen Morphologie und Konstitution abhängig ist. Nichtsdestotrotz durchlaufen auch Goronen eine Kindheits- und Jugendphase, die schließlich ins Erwachsenenalter führt, das&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Gesetz und Rechtsprechung=&lt;br /&gt;
folgt...&lt;br /&gt;
=Wahrnehmung und Position im Königreich Hyrule=&lt;br /&gt;
==Freund und Feind==&lt;br /&gt;
folgt...&lt;br /&gt;
==Gesinnung==&lt;br /&gt;
folgt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Goronen im Zelda RPG=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Formales==&lt;br /&gt;
Goronen, die als SCs gespielt werden, haben eine Größe zwischen 1,70m und 2,30m.&lt;br /&gt;
folgt...&lt;br /&gt;
==Typische Namen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als typische Anrede wird älteren und würdevollen Goronen oft der Namenszusatz »Don« vorausgestellt, was einer Bedeutung zwischen »Herr«, »Meister« und »Vater« entspricht. Teils existiert dieser Namenszusatz für weibliche Goronen in den Formen »Dona« oder »Donata«, meist wird auch bei ihnen der Begriff »Don« unabhängig vom Geschlecht gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die häufigsten Namen beginnen oft mit den Silben »Gor«, »Dar«, »Ro«, »Gu«, »Re«, »Ma«, »To« oder »Ke« und enden meist auf »on«,»nia«, »uk«, »an«, »ik«, »ok«, »no« oder »go«. Insgesamt sind die Namen eher kurz bis mittellang und scheuen Buchstabenkombinationen mit zu vielen Konsonanten hintereinander. Oft tauchen die Konsonanten d, g, k, l, m, n, r, t auf, weniger häufig finden sich Zisch oder Pfiff-Laute. Selten werden Umlaute benutzt. Vokalkombinationen werden meist einzeln gesprochen, schriftlich aber selten mit Apostroph oder ähnlichem notiert. (Beispielsweise heißt es bei »Daeron«: »Da-e-ron« und nicht »Dä-ron«).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable &amp;quot;&lt;br /&gt;
| Daeron || Darano || Darenia || Daronia || Gorania || Gorion || Gormon || Guonia || Matgo || Ronia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Darago || Daraon || Darion || Darugo || Goraon || Goriuk || Goroan || Gurno || Rego || Tokgo&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Daralon || Darauk || Dariuk || Daruno || Goreon || Gorjok || Goruk || Maigo || Relno || Torno&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Daraluk || Dardok || Darlik || Daruon || Gorinia || Gorluk || Guinia || Mapok || Reron || Tougo&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Natürlich gibt es viele Ausnahmen von diesen Regeln, so dass euch keine Grenzen gesetzt sind, einen Goronen auch »Klaus« oder »Peter« zu nennen, wenn es denn gut erklärt und in einen entsprechenden Kontext gesetzt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprichwörter, Redewendungen und Redensarten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein rollender Stein setzt kein Moos an.&lt;br /&gt;
Abwarten und Kies mampfen.&lt;br /&gt;
Ach du dicker Stein.&lt;br /&gt;
Alles in Lava.&lt;br /&gt;
Am Kalkstein nagen.&lt;br /&gt;
Auf die Trommel schlagen.&lt;br /&gt;
Auf Granit beißen.&lt;br /&gt;
Aus jemanden Kies machen. &lt;br /&gt;
Bei Jemanden eine Ader im Fels haben.&lt;br /&gt;
Berge versetzen.&lt;br /&gt;
Da Brat mir einer nen Echsalfos.&lt;br /&gt;
Den Goronen ins Rollen bringen.&lt;br /&gt;
Das goldene vom Stein.&lt;br /&gt;
Den Hammer in die Hand nehmen.&lt;br /&gt;
Den Kriegshammer begraben.&lt;br /&gt;
Dastehen wie ein Dodongo vorm Felsen.&lt;br /&gt;
Das Gebirge vor lauter Bergen nicht sehen.&lt;br /&gt;
Der Stein des Anstoßes.&lt;br /&gt;
Die Hand in die Lava legen.&lt;br /&gt;
Die Stalakmiten von unten anschauen.&lt;br /&gt;
Dreimal auf Stein klopfen.&lt;br /&gt;
Ein Schlag in die Esse.&lt;br /&gt;
Ein Tropfen auf den heißen Stein.&lt;br /&gt;
Einen Hammer fressen.&lt;br /&gt;
Etwas auf dem Amboss haben.&lt;br /&gt;
Fels in der Brandung.&lt;br /&gt;
Feuer und Flamme sein.&lt;br /&gt;
Hals- und Steinbruch.&lt;br /&gt;
Hinter den Bergen leben.&lt;br /&gt;
In die Höhle des Dodongo gehen.&lt;br /&gt;
In Dins Armen ruhen.&lt;br /&gt;
Jemanden einen Dodongo aufbinden.&lt;br /&gt;
Jemandem reinen Stein servieren.&lt;br /&gt;
Jemanden durch die Lava ziehen.&lt;br /&gt;
Kalte Füße bekommen.&lt;br /&gt;
Keine unbemalte Wand.&lt;br /&gt;
Kreide fressen.&lt;br /&gt;
Mehrere Eisen im Feuer haben.&lt;br /&gt;
Mit dem Feuer spielen.&lt;br /&gt;
Kalk ansetzen.&lt;br /&gt;
Nicht Fleisch, nicht Stein.&lt;br /&gt;
Nichts anbrennen lassen.&lt;br /&gt;
Steine vor die Dodongos werfen.&lt;br /&gt;
Schlafen wie ein Stein.&lt;br /&gt;
Sich benehmen wie der Hammer im Stollen.&lt;br /&gt;
Sich die Opale herauspicken.&lt;br /&gt;
Sich mit fremden Farben bemalen.&lt;br /&gt;
Stein auf Stein.&lt;br /&gt;
Stein und Bein schwören.&lt;br /&gt;
Um die heiße Lava herumreden.&lt;br /&gt;
Um den Stein gehen.&lt;br /&gt;
Unter den Hammer kommen.&lt;br /&gt;
Von Schmieden und Rollen keine Ahnung haben.&lt;br /&gt;
Wer andern einen Stollen gräbt…&lt;br /&gt;
Wie ein Stein dem anderen gleicht.&lt;br /&gt;
Wo geschmiedet wird da fliegen Funken.&lt;br /&gt;
Zu Stein erstarren.&lt;br /&gt;
Zum alten Eisen zählen.&lt;br /&gt;
Zum Steinerweichen.&lt;br /&gt;
Zur Salzsäule erstarren.&lt;br /&gt;
Saphire mit Smaragden vergleichen.&lt;br /&gt;
Über den Berg sein.&lt;br /&gt;
Geröll in den Ohren haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schwierigkeitsgrad ==&lt;br /&gt;
folgt...&lt;br /&gt;
= Weiterführende Links =&lt;br /&gt;
* [[Religion der Goronen]]&lt;br /&gt;
* Spezielle geschichtliche Ereignisse&lt;br /&gt;
* Wichtige Personen (Darunia, Link, Sohn des Darunia)&lt;br /&gt;
* [http://www.zeldaeurope.de/forum/board.php?boardid=118 Zugelassene Charaktere der Goronen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Materialien-Völker}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>37.201.215.84</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.zeldachronicles.de/rpg/index.php?title=Goronen&amp;diff=1071</id>
		<title>Goronen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.zeldachronicles.de/rpg/index.php?title=Goronen&amp;diff=1071"/>
				<updated>2017-08-08T15:25:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;37.201.215.84: /* Stellung der Geschlechter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Grundwissen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background: rgba(255, 232, 101, 0.4); border-radius: 10px; padding: 15px; margin-top: 10px;&amp;quot;&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #4c4b48;&amp;quot;&amp;gt;Als [[Spieler-Charakter]] verfügbar.&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background: rgba(255, 232, 101, 0.4); border-radius: 10px; padding: 15px; margin-top: 10px;&amp;quot;&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #4c4b48;&amp;quot;&amp;gt;Vorabversion,&lt;br /&gt;
 noch nicht endgültig. Ihr könnt aber schonmal reinschauen -Ero &amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Göttinnen ersannen, die Welt mit Wesen zu bevölkern, die die Gabe der Vernunft  innehatten und denen ein Schicksal als Hüter der Schöpfung zuteilwerden sollte, erkor Farore Vier Früchte, deren erste - nur in Zeit und nicht in Rang - die Linie der Goronen begründete. Von allen Völkern ist ihnen die Natur zu eigen, die den Bergen, den Felsen, dem steinernen Feuer der Vulkane die größte Ehre erweist, sehen sie sich doch als Wesen, deren Fleisch Gestein gleicht und deren Blut feurig wie Lava durch ihre Adern fließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Heimat=&lt;br /&gt;
Goronen findet man überall dort, wo Berge sich aus dem Boden erheben und die Natur ihnen das zu bieten bereit ist, was sie zum Überleben benötigen: Den Stein, der sie ernährt, die Höhlen, die sie schützen und die der Erde innewohnende Hitze, die sie wärmt.&lt;br /&gt;
Obwohl es eine Vielzahl von Gebirgen und kleineren Gebirgszüge in den Ländern um und in Hyrule gibt, so ist doch das Gros der Goronen in der Region zu verorten, die sich nördlich der Königstadt um den Todesberg im Goronischen Gebirge und den sich nordöstlich daran anschließenden Dodongobergen erschließt. &lt;br /&gt;
Nichtdestotrotz gibt es auch in vielen anderen Gebieten des Hylianischen Kontinents und sogar auf den Inseln des Hylianischen Inselkönigreichs kleinere bis größere Ansammlungen dieses stolzen Volkes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es hier auch einige Ausnahmen. In der Provinz Labrynna scheint es die spezifischen Steinsorten nicht zu geben, die die Goronen als Teil ihrer Nahrung benötigen, so dass dort weder auffindbare Spuren aus früherer Zeit, noch alte Aufzeichnungen der Goronen selbst Hinweise darauf geben, ob ihre Ahnen diesen Landstrich einst bevölkerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erscheinungsbild =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gestalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den ersten Blick lassen sich Goronen wohl am treffendsten als groß, gut beleibt und ein wenig bärig beschreiben. Nur selten hat man Goronen gesehen, die zu ihren besten Zeiten nicht die fünfeinhalb Fuß (1,70 m) erreicht haben. Oft hört man von solchen, die mit sechseinhalb Fuß (2,00 m) die meisten anderen Völker um einen Kopf überragen und ein gewöhnlicher Gorone wird auch gut und gerne einmal siebeneinhalb Fuß (2,30 m) groß. Wenige erreichen die Höhe von kleineren Bergen und in der Geschichte der Goronen sind einige dieser Legenden mit weit über zwanzig  (6 m) oder dreißig Fuß (9 m) angegeben. Wie viel davon der Wahrheit entspricht und was in das Reich der Sagen zu verordnen ist, darüber spekulieren die Gelehrten heute noch.&lt;br /&gt;
Neben der Größe ist ihr kräftiges Äußeres und die Veranlagung physische Stärke auszubilden ein typisches Merkmal dieses Volkes. Häufig ist die Muskulatur ebenso ausgeprägt wie der runde Bauch und der kräftige Nacken. Jede Bewegung mutet wuchtig an und die schiere Kraft, die in den Goronen wohnt, ist jederzeit zu spüren. Oft erreichen sie je nach Größe ein Gewicht von vier bis zwölf Zentnern (200 kg bis 600 kg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit der Goronen ist ihre Haut, die mehr einer schroffen Felswand denn der rosig-fleischigen Variante der Hylianer oder Menschen gleicht. Ebenso hart und unnachgiebig wie Gestein schützt sie das weichere Innere der Goronen und kann eine Mannigfaltigkeit an Färbung und Maserung aufweisen. Die meisten Goronen um den Todesberg haben im Allgemeinen einen eher ockerfarbigen bis orangegelben Ton, der dem der sie umgebenen Gesteinen ähnelt. In den Siedlungen außerhalb des zentralen hylianischen Landes, treten allerdings gehäuft andere Farbtöne auf. Hierzu gibt es nur selten klar zu bestimmende Faktoren, außer dass Im Norden hellere und im Süden dunklere Nuancen häufiger zu sehen sind. Trotz der unterschiedlichen Färbungen scheinen alle Goronen auf ein und dieselbe Gruppe von Vorfahren zurückzuführen zu sein, was eine Untersuchung der Sprache, der gemeinsamen Sagen und Riten schließen lässt. Auf dem Rücken ist diese Haut weit fester und dicker als an anderen Stellen ihres Körpers und dient einerseits als Schutz, können sich Goronen doch wie Igel geschickt zusammenrollen und dem Feind ihren ungenießbaren Rücken entgegenstrecken. Andererseits ist die Härte des Rückens auch für ihre rollende Fortbewegung essentiell, da auch hier die Schutzwirkung vor allzu großer Schädigung des Körpers bewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obgleich viele - entweder im Spaße oder aus Unwissen - behaupten, dass es keine weiblichen Goronen gäbe, so ist es doch zumindest in Zentralhyrule hinlänglich bekannt, dass auch in diesem Volk etwa ebenso viele Frauen wie Männer leben. Die anfängliche Verwirrung entsteht aus der Beobachtung heraus, dass sowohl männliche als auch weibliche Goronen meist eine recht ähnliche Physiognomie aufweisen, so dass sie tatsächlich für den Laien leicht zu verwechseln sind. Neben charakteristischer Körperbehaarung und Bärten, die viele männliche Goronen pflegen und frisieren, obgleich sich auch eine Goronenfrau einen beeindruckenden Bart stehen lassen könnte, sind kleine Unterschiede in der Körperform zu finden, die bei weiblichen Goronen häufig etwas weicher und kurviger ausfällt als bei ihren männlichen Artgenossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kopf der Goronen hat in vielen Fällen die Form einer Marone. Nach oben spitz zulaufend und an der Basis breiter gleicht das Gesicht somit einem Dreieck. Fast das gesamte untere Drittel wird von einem Mund eingenommen, der die Stimmung des Goronen in der Regel sehr adäquat wiederzugeben weiß. Sind die Mundwinkel gehoben, so strahlt das ganze Gesicht, sind sie verzogen oder weisen nach unten, ist das Ergebnis eine wütende oder traurige Fratze. Die Nase ist häufig klein und unscheinbar und die Nasenlöcher ähneln den Nüstern von Eidechsen oder anderen Reptilien. Neben dem Mund sind die großen Augen ein weiteres auffälliges Merkmal des Goronengesichtes. Oft sind sie rund, dunkel und man kann an ihnen und den oft buschigen Augenbrauen die Gefühlslage des Goronen recht gut ablesen. Die Ohren wiederum sind ohne Muschel und fast ebenso unscheinbar wie die Nasenlöcher an den Seiten des Kopfes. Auf dem Schädel befindet sich einem Berggipfel gleich eine Erhebung, auf welcher das Haupthaar wächst, das je nach Kultur und Wohlgefallen des Goronen eine unterschiedliche Frisur besitzen kann. Bei den meisten Goronen Goronias ist es kurz und praktisch geschnitten. Würdenträger haben häufiger längere Haare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewänder und Schmuck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kleidung der Goronen beschränkt sich auf das Nötigste. Halten sie sich in der Regel in Gebieten auf, in denen sie mit ihrer natürlichen Körperwärme praktisch nackt herumlaufen könnten, tragen sie bloß kurze Kleidung, die die Schamgegend bedeckt, und praktische Westen oder Bauchgurte, die ihnen beim Transport ihrer Werkzeuge helfen. Zum Kampf gerüstet kann ein Gorone auch schon einmal schwere Eisen- oder Stahlplatten am Körper tragen. Personen mit hoher Stellung haben darüber hinaus noch besondere Kleidungstücke wie Roben oder Mäntel, die ihre Position bekunden oder der Allgemeinheit Freude bereiten sollen. Auch zu feierlichen Anlässen tragen viele Goronen besondere Gewänder. Schmuck jedweder Art ist bei den Goronen gern gesehen und sowohl Ausdruck von Reichtum als auch von Freude an handwerklichem Geschick, sind nicht selten selbst gemachte Ketten, Ringe oder Armreife bei beiderlei Geschlechtern beliebt. Neben den abnehmbaren Schmuckstücken gelten kultische und profane Tätowierungen und Körperbemalung im Allgemeinen als ein Zeichen der Zugehörigkeit zu bestimmten Gruppierungen oder dem Ausdruck bestimmter Geisteshaltungen oder Verdienste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Alter=&lt;br /&gt;
Goronen können je nach gesellschaftlicher Schicht, der Region, in der sie Leben, und den allgemeinen Lebensumständen ein Alter von etwa einhundertfünfzig Jahren erreichen. Dass es darüber hinaus noch Goronen gibt, die wesentlich älter geworden sind, ist in den Aufzeichnungen der Goronen belegt und auch heute finden sich noch steinalte Vertreter dieses Volkes, die behaupten noch im letzten Jahrtausend geboren worden zu sein.&lt;br /&gt;
Auch wenn Goronen länger leben, so ist ihr Alterungsprozess anfänglich analog zu dem der Menschen und Hylianer, bis zu einem Alter von zwölf oder dreizehn Jahren gelten junge Goronen als Kinder, ab diesem Alter folgt eine Jugendzeit. Die meisten Goronen sind mit Mitte Zwanzig ausgewachsen, doch ob und ab wann sie als Erwachsene angesehen werden, hängt stark von der Kultur, in der sie leben, und eventuellen Initiationen, die sie durchlaufen müssen, ab. Je nach Kulturraum und Reife kann diese Adoleszenz bis in die Mitte der dreißiger Jahre des Goronen andauern. In der Blüte ihrer Jahre sind Goronen zwischen ihrem vierzigsten und ihrem siebzigsten Lebensjahr. Ab etwa Mitte Siebzig wird ein Gorone als alt angesehen, auch wenn er noch lange nicht zum alten Eisen gezählt, sondern eher seiner Erfahrung und Weisheit wegen geschätzt wird. In vielen Goronenstämmen wird gerade dem Wort dieser »Ältesten« eine hohe Bedeutung beigemessen, so dass die Goronenältesten nicht selten die Führung eines Stammes übernehmen und so bis zu ihrem Lebensende Entscheidungen treffen, die das Gemeinwohl des Stammes betreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Eigenschaften und Fähigkeiten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Eigenschaften eines Vertreters des goronischen Volkes ergeben sich aus seiner Physis. Goronen sind groß, kräftig, loyale Verbündete im Kampf und ihnen können Flammen oder hohe Temperaturen kaum Schaden zufügen. Neben diesen physischen Eigenschaften besitzt ein Gorone mehrere Fähigkeiten, die ihnen zu eigen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Schlag mit ihrer bloßen Faust kann verheerend sein und ist sogar in der Lage Felsen zu Spalten. Oft setzen Goronen diese Fähigkeit nicht bloß zum Kampf ein, sondern um sich damit ihre Höhlen zu graben oder in den Stollen ihrer Minen nach Erzen und Steinen zu graben. Tritte sind in der goronischen Kampfkunst eher unüblich, sind ihre Beine zwar kräftig, aber nicht für Kampftechniken geeignet. Einzig ein Stampfen mit dem Fuß direkt von Oben auf einen gefallenen Gegner spielt eine Rolle in Kämpfen, gilt jedoch als unehrenhaft und verpönt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast jeder Gorone ist in der Lage sich zu einer Kugel zusammenzurollen und die harten Bestandteile seines Rückens etwaigen Angreifern entgegen zu strecken, um so einen Schutz zu gewährleisten. Einige Goronen schaffen es, sich in dieser Form etwa einen Meter in die Höhe zu katapultieren um dann donnernd wieder auf dem Boden zu landen und dabei ein kleines Beben in ihrem Umfeld auszulösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser zusammengerollten Form ist der Gorone auch in der Lage sich durch geschickte Gewichtsverlagerung rollend fortzubewegen - ähnlich einer Rolle vorwärts. Durch die besondere Kugelform, die ein eingerollter Gorone darstellt, wird die Rolle so weit fortgesetzt, dass eine kontinuierliche Bewegung nach Vorne möglich ist, die Geschwindigkeiten von etwa 5 Schritt die Sekunde (ca. 18 km/h) im Durchschnitt aber auch bis zu 9 Schritt die Sekunde (ca. 32 km/h) erreichen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ihrem Weg sind sie in der Lage sicher zu manövrieren, schauen sie bei jeder Umdrehung kurz nach vorn, um so Abweichungen vom Kurs zu regulieren. Kleine Hindernisse wie Grasbüschel werden dabei niedergemäht, größere müssen umfahren werden oder bremsen den rollenden Goronen abrupt, wenn er frontal dagegen stößt. Ist der Winkel flacher, so kann eine Felswand auch dazu genutzt werden, sich von der Wand abzustoßen und somit rasch die Rollrichtung zu ändern. Einige magiebegabte Goronen verstehen es, sich während des Rollens mit Feuer zu umgeben oder Stacheln aus dem Rücken wachsen zu lassen, was viel Übung und kontinuierlichen Magieverbauch voraussetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Affinität zum Element des Feuers lässt sie hohe Temperaturen sowie offene Flammen überstehen, ohne dass sie Unbehagen verspüren oder Verletzungen davontragen. Goronen können in loderndes Feuer packen oder über Lava laufen ist diese nicht zu tief oder zu zäh, dass sie sie gefangen halten würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich führt diese Fähigkeit nicht minder dazu, dass sich unter den Goronen eine Vielzahl so hervorragende Schmiede finden lässt, bietet die Möglichkeit der direkten Manipulation heißer Metalle und des Feuers mannigfaltigste Formen dieser Kunst, die von anderen Völkern unerreichbar bleibt. Goronisches Schmiedehandwerk vereint meisterhaftes Handwerk langjähriger Tradition mit der Fingerfertigkeit und der Freude am Schaffen. Dadurch finden sich alle Arten von Schmiedegütern im Sortiment der goronischen Händler: Waffen, Werkzeuge, Schilde, Rüstungen aber auch Werkzeuge, Schmuck jeglicher Art, Verzierungen aber auch mechanische Apparaturen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Drachenhammer==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit der goronischen Schmiedekunst stellt der Drachenhammer dar, eine magische Waffe, die...&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kultur=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mentalität==&lt;br /&gt;
Als Geschöpfe des Feuers und der Erde sind Goronen sowohl in ihrem Temperament und ihrer Gemütsverfassung beiden dieser Elemente nahe. Findet man in ihren Augen häufig die sanftmütige Freude, die der stillen und das Leben hervorbringenden Muttererde innewohnt, so brodelt in ihren Herzen auch der feurige Wunsch, sich mit den Kräften der Natur und denen ihrer Feinde zu messen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kontrast zu ihrem eher brachialen Äußeren ist die generelle Grundstimmung der meisten Goronen geprägt von ihrer behutsamen, freundlichen Art. Vielen von ihnen wohnt die Ruhe derer inne, die um ihre Kräfte und deren Auswirkung wissen. Zudem ist ihnen eine behagliche Gemütlichkeit zu eigen, die sich in ihrer Haltung zu Wohnraum, Mode und Schmuck zeigt. Alles sollte praktisch und eher einfach sein, dem Zweck dienen und zusätzlicher Firlefanz vermieden werden, es sei denn es geht um die Schmiedekunst; hier sind der Kreativität und der Raffinesse kaum Grenzen gesetzt. Doch auch hier gilt: jegliche Zier darf nicht die Funktion beeinträchtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wenige Goronen besitzen einen erheblichen Stolz, der sich aus ihrer reinen Masse und Kraft, ihrer Verbundenheit zu ihren Brüdern und ihrer Meisterschaft in der Schmiede- und Kriegskunst speist. Auch wenn sie sich selbst sehr ernst nehmen und die Probleme ihres Volkes und ihrer Brüder für erstrangig halten und so eine respektvolle Distanz zu den anderen Völkern hegen, so sind sie dennoch empfänglich für den Ruhm und die Taten, die Vertreter anderer Völker ihnen erweisen. Sollte man sich einmal die Achtung eines Goronen verdient haben, so ist die Blutsbruderschaft mit ihm eine der teuersten und stärksten Verbindungen, die man in Hyrule eingehen kann. Ihre Treue und ihre Loyalität gelten nicht nur ihren tatsächlichen Verwandten sondern auch all den Verbündeten, denen sie sich durch Blut und Ehre verpflichtet fühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fordert man allerdings ihre Kräfte heraus, indem man etwa ihren Freunden oder der Gemeinschaft der Goronen Schaden zufügt, ihr Ehrgefühl oder ihre Territorien überschreitet, wandelt sich die zunächst gutmütige und wohlwollende Haltung in ein unerbittliches und rachsüchtiges Toben, das alle ihnen innewohnende Stärke hervorbringt. Einem Goronen in solch einem Zustand entgegenzutreten, verlangt eine gehörige Portion Mut und ob es weise ist, dies zu tun, sei dahingestellt. Der Zorn eines Goronen besitzt jedenfalls ein stark verheerendes und großes zerstörerisches Potenzial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gepflogenheiten und Brauchtum==&lt;br /&gt;
Folgt…&lt;br /&gt;
==Nahrung==&lt;br /&gt;
In kaum einer anderen Weise unterscheiden sich Goronen grundsätzlicher von den anderen Völkern als in der Art ihrer Ernährung. Sie verzehren in erster Linie und hauptsächlich Steine, ergänzen diese Kost aber hin und wieder durch Fleisch, das sie von Dodongos oder anderen in den Bergen lebenden Tieren erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Goronen überhaupt in der Lage sind, Nahrhaftes aus Steinen zu gewinnen, ist nicht ausreichend geklärt. Was allerdings wichtig zu erwähnen sei, ist dass nicht jeder Kiesel, der am Wegesrand zu finden ist auch als Nahrung für Goronen gelten kann. Interessanterweise finden sich gerade Steine vulkanischen Ursprungs oder mit Schwefel oder Eisen durchzogene Gesteine auf dem Speiseplan der meisten Goronen. Dodongos Höhle in der Nähe von Goronia dient als Hauptquelle für die wohlschmeckendsten Steine der Goronen. Neben dem ›rohen‹ Verzehr dieser Gesteine gibt es auch verschiedenste Zubereitungsarten, die vom bloßen Zermahlen über das Vermischen mit aromatischen Zusätzen und die Kombination mit Wasser oder alkoholischen Getränken reichen. Auch das Braten oder Grillen von Steinen, sprich eine Erhitzung über Feuer oder auf heißen Steinen über vulkanischen Strömen, soll besondere Aromen und Geschmäcker hervorbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den alltäglichen Speisesteinen gibt es eine Reihe von Edelsteinen, die als wahre Delikatesse gelten, sei es, weil sie besonders würzig, süß oder knusprig sind, oder weil ihnen ob ihrer Seltenheit ein gewisser Hauch von Exklusivität beiwohnt, der auch unangenehmen Geschmack überwiegt. Allerdings werden sie in den seltensten Fällen auch tatsächlich gegessen, sondern hauptsächlich für Schmiedearbeiten, kulturelle Riten oder den Handel mit anderen Völkern verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildung, Sprache, Schrift==&lt;br /&gt;
Goronen schätzen körperliche Kraft und Anstrengung und stehen einem zu hohen Intellekt eher kritisch gegenüber, es sei denn er beschäftigt sich mit der Beschaffung von Erzen, der Bearbeitung von Metallen oder den schmackhaftesten Steinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich finden die Erziehung und die Weitergabe von Wissen über den gesamten Stamm statt. Die Älteren unterrichten die Jüngeren in ihrem Handwerk, vermitteln Werte und Weisheit über Sagen und Legenden. Den Schamanen kommt in dieser Beziehung eine besondere Rolle zuteil, die als Hüter der Weisheit und Diener der Göttinnen auch die heiligen goronischen Schriften über deren Wirken und Lehren lesen und diesen Inhalt in rituellen Handlungen vermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der allgemeinen hylianischen Sprache, die bei den Goronen auch die Handelssprache ist, besitzt dieses Volk eine eigene Form der Kommunikation, die sich neben einer Vielzahl von tiefen, für die Ohren anderer Völker nur schwer zu unterscheidenden Brummlaute durch eine gemütlich wirkende und anscheinend simple Folge von einfachen Worten auszeichnet. Viel weniger als die Bedeutung der wenigen einzelnen Worte spielen Tonhöhe, Tonverlauf und die Länge sowie der Rhythmus und die Intonation der Wörter eine viel wichtigere Rolle und werden meist intuitiv in die Sprache eingeflochten, wodurch es umso schwieriger ist, diese zu erlernen, wächst man nicht mit ihr auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Schwierigkeit entsteht durch das Fehlen einer akkuraten Schrift zu dieser Sprache. Wollen Goronen etwas schriftlich festhalten, so wird dies meist durch eine simple Symbolik und eine freie Aneinanderreihung von Bildern getan, die entweder auf Wände gemalt oder in kleine Steintafeln geschabt werden. Meist dienen diese Bilder bloß der gedanklichen Unterstützung und bei der Weitergabe wird dem Empfänger die Geschichte dazu erzählt, wodurch auch Sagen und Legenden aus alter Zeit häufig durch die Jahrhunderte neue Interpretationen wenn nicht gar gänzlich andere Bedeutungen erhielten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Musik und Kunst==&lt;br /&gt;
Bei den Goronen ist die Musik stets mit dem kultischen und gesellschaftlichen Leben verbunden. Scheinbar simpel aber kraftvoll sind es vor allem die Schlag- und Rhythmusinstrumente, die einen Hauptteil des goronischen Musizierens ausmachen. Archaisch anmutend aber voller Leben verstehen es die goronischen Trommler Herzschlag, das Rauschen von Blut und das Rasseln der Knochen ihrer Widersacher in ihren euphorischen und flammenden Arrangements zu vereinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht selten stimmen sie dabei Lieder in ihrer tiefen, brummenden und summenden Sprache an, die die Luft mit vibrierenden Bässen füllen. Neben den Lobpreisungen der Göttinnen, allen voran Din, widmen sie die Lieder auch den Wünschen für die Zukunft oder den Gedenken an die Helden der Sagen und Legenden. Auch die Freude über seltene Steine, erfolgreiche Schmiedewerke, geselliges Beisammensein und die Feier von Blutsbruderschaften sind Inhalt der Lieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meist jedoch steht das Musizieren um seiner selbst Willen und als Grundlage für den Tanz im Vordergrund. Nicht die Inhalte sondern Rhythmus, Klang und Melodie machen aus den goronischen Liedern eine besondere Erfahrung nicht nur für sie selbst, sondern auch für alle, die solch einem Spektakel beiwohnen dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die goronische Kunst findet nicht in Malerei oder Architektur, sondern in der Schmiedekunst ihre Meisterschaft. Zwar sind Goronen nicht generell abgeneigt, mit hübsche Zeichnungen die Wände ihrer Höhlen zu verzieren oder das Nützliche mit dem Ansprechenden zu verbinden, doch ihre wahre Leidenschaft und die größten Glanzleistungen weit über die Grenzen Goronias und des Gebirges hinweg sind seither Waffen, Werkzeuge und Rüstungen aus goronischen Schmieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen==&lt;br /&gt;
Das Goronische Wappen setzt sich zusammen aus einem hochkant stehenden Drachenviereck und drei kleinen Dreiecken, die darüber angeordnet sind. Die Bedeutung des Wappens wird von den Goronen wie auch von den Gelehrten anderer Völker unterschiedlich interpretiert. Zum Teil ist dies auf die nicht sehr akkurate Weitergabe der Ursprünge durch die an sich sehr bildhafte Schrift zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehen viele Goronen in der Form einen Hand- oder Fußabdruck, der seit Anbeginn ihrer Geschichtsschreibung zur Unterscheidung von den anderen Völkern kräftig und markant neben die Malerei eines Goronen gedrückt wurde, einer Signatur oder einem Stempel gleich, sprechen einige Forscher von der Interpretation, dass die drei Dreiecke eine frühe Abwandlung des Triforce war. Auch die Form des Vierecks wird diskutiert. Möglicherweise handelt es sich hierbei um das stark vereinfachte Bild eines aufrecht stehenden Goronen, der mit erhobenen Armen, und spitz zulaufendem Kopf und stattlicher Leibesfülle allerdings ohne Beine dargestellt ist. Einigen Theorien zufolge, soll das Wappen den großen Steinvater zeigen, den mächtigen Berggeist, der den Sagen und Legenden nach die gestorbenen Goronen ins Jenseits führen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig der eigentlichen Herkunft wird das Wappen heute auf einer Vielzahl von Gegenständen im Alltag verwendet. Die Goronen sind stolz auf ihr Volk und ebenso auf das Wappen, das als Sinnbild des geeinten Goronenvolkes ihre Zugehörigkeit demonstriert. Überall in Goronia ist dieses Wappen zu entdecken, ob auf Bannern, an die Wände gemalt oder in Form von Vertiefungen im Stein, als Verzierung auf Vasen, Schildern und über Hauseingängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ist das Wappen auf Waffen oder anderen geschmiedeten Erzeugnissen angebracht ein Zeichen der hohen Schmiedekunst der Goronen und wird gerade deshalb nicht selten von Angehörigen anderer Völker gefälscht, um eine bessere Qualität vorzutäuschen, auch wenn sie nicht selten den Zorn der Goronen zu spüren bekommen, sollte diese Fälschung einem Vertreter dieses Volkes unterkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Hierarchie=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herrschaft==&lt;br /&gt;
Ausgenommen von kleineren Stämmen, die außerhalb des Einflusses Goronias stehen, bildet das Oberhaupt der Goronen sowohl den kulturellen als auch militärischen Anführer des Volkes. Zurzeit ist dies Darunia, der zudem auch der Weise des Feuers ist. Auch wenn die meisten Entscheidungen, die das Wohl des Volkes angehen, zunächst im Rat der Schamanen und Entscheidungen zum Einsatz im Krieg von den Führern der goronischen Stammeskriegern erörtert werden, hat das Oberhaupt doch das letzte Wort in allen Angelegenheiten und übernimmt auch jegliche Verantwortung. Auch als Sprecher zu den Goronen in den regelmäßigen Großversammlungen in der Haupthöhle Goronias tritt das Oberhaupt auf. Zuletzt ist seine Rolle als Vertreter der Goronen im Königreich Hyrule und somit seine Stellung als Stimme dieses Volkes eine der wichtigsten Aufgaben des Oberhauptes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Geschichte der Goronen hat es etliche Oberhäupter gegeben, die diese Rolle entweder durch entscheidende Taten zum Wohle der Goronen vom letzten Oberhaupt übertragen bekommen oder – und dies ist der häufigere Fall – von ihrem Vater übernommen haben. Auch heute ist Link, der Sohn des Darunia, der nach dem Helden der Zeit benannt wurde, der Anwärter auf das nächste Oberhaupt der Goronen und stark involviert in die Belange des Volkes, die Ratsbesprechungen und die Herrschaftsbeschlüsse seines Vaters. Bisher waren nur wenige der Anführer der Goronen weiblich und da die Geschichtsschreibung der Goronen ohnehin recht wage verläuft sind auch solche Umstände nur schwer im Nachhinein zu untersuchen. Selbst wenn es weibliche Goronenoberhäupter gab, so wurden sie doch innerhalb des Volkes nicht explizit anhand ihres Geschlechtes anders behandelt oder bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Brauch der Goronen ist es, dass jeder Anwärter auf das Amt des Oberhauptes einen besonderen flachen Stein auswählt, den er bei seiner Übernahme auf eine Steinsäule im Inneren des Todesberg-Kraters legt, die aus den Steinen besteht, die ehemalige Oberhäupter dort platziert haben. So wächst diese Säule mit jedem neuen Oberhaupt an. Durch die Jahrhunderte sind viele der unteren Steine schon so weit erodiert, dass sie von anderen Felsen gestützt werden müssen und eine genaue Zählung oder gar Zuordnung unmöglich macht. Auf der Oberseite seines Steins verewigt jedes Oberhaupt seinen Handabdruck auf der Form des Goronensymbols und die Platzierung des Steins wird mit großer ritueller Geste und einem anschließenden Fest gefeiert. Dieser Brauch gilt zugleich als Übergabe der Herrschaft von einem Oberhaupt zum nächsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stammeskrieger==&lt;br /&gt;
Unter den Goronen gibt es kein konkretes Heer, dass sich in eine geordnete Militärstruktur einfügen lässt. Gewissermaßen wird fast jedem Goronen eine grundlegende Ambition im Ringen und im Kräftemessen in die Wiege gelegt, so dass eigentlich jeder Gorone in der Lage sein sollte, seine von den Göttinnen gegebenen körperlichen Kräfte zu nutzen, sobald er ein gewisses Alter erreicht hat. Strategisches Geschick, der Umgang mit Waffen und die Kniffe der Kampfkunst Go-Rate müssen allerdings erlernt werden. So gibt es unter den Goronen durchaus einige Vertreter, die neben ihrer grundlegenden körperlichen Fähigkeit auch in den Künsten der Kriegskunst geschult sind und im Falle einer Bedrohung von Außen reagieren. In Zeiten des Friedens dienen diese Stammeskrieger als Hüter der Ordnung innerhalb des Stammes und stellen Würdenträger in der Hierarchie des Volkes dar. Sie durchlaufen keine feste militärische Ausbildung, sondern werden meist wegen ihrer Fähigkeiten oder Kräfte von den jeweiligen Häuptlingen oder dem Rat der Schamanen ausgewählt. Häufig ist sogar der Häuptling selbst ein herausragender Stammeskrieger und hat sich innerhalb dieser Position erst seinen Respekt verdient um den Führungsposten übertragen zu bekommen. Eine starre Hierarchie im Sinne von Offizieren oder Hauptmännern gibt es bei den Goronen nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kämpferisch sind die Stammeskrieger der Goronen häufig mit der Waffe unterwegs, mit der sie sich selbst das größte Kampfgeschick zutrauen. Oft sind dies Kriegshammer, Streitkolben, der Morgenstern, gepanzerte Fäustlinge, schwere Zweihänder oder Kriegsäxte, die viel Kraft erfordern um geführt zu werden oder durch reine Kraft viel schaden anrichten. Filigrane Waffen oder Fernkampfwaffen, die hohe Präzision erfordern finden sich eher selten bei den Stammeskriegern. Manchmal tragen sie noch schwere Plattenrüstungen und wuchtige Schilde, die dem Schutz dienen, aber häufig zugunsten der Beweglichkeit weggelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesellschaftsstruktur==&lt;br /&gt;
Grob lässt sich die Gesellschaft der Goronen in vier Gruppen unterteilen. Die erste umfasst den Häuptling und seinen Nachfolger, die zweite die Ältesten und Schamanen, die dritte die Stammeskrieger und Wächter und die letzte die Schmiede und Bergarbeiter. Diese sind zwar hierarchisch absteigend, weisen aber keine allzu klaren Grenzen auf, so dass ein Stammeskrieger ab einem gewissen Alter auch zu den Ältesten gezählt werden kann oder ein Schmied auch durchaus der Gruppe der Stammeskrieger angehören kann und auch der Häuptling einer der drei anderen Gruppen entstammt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentlich hierbei ist, dass die Gesellschaft der Goronen sich auf die Grundbedürfnisse der Goronen beruft: Nahrung, Unterkunft, Schutz, Kultur und Religion. Um allen dieser Bedürfnisse gerecht zu werden, ist eine zusammenarbeit und ein soziales Miteinander der Goronen vonnöten. So hat zwar der Häuptling letzten Endes die höchste Machtposition, trägt aber auch die größte Verantwortung für das Wohlergehen seines Volkes. Die Bergarbeiter und Schmiede sorgen für die Gewinnung und Verarbeitung der Rohstoffe und Gewinnung neuen Lebensraumes, indem sie Stollen und Höhlen für . Die Stammeskrieger schützen das Volk gegen Angreifer von Außen, sorgen aber auch für den Schutz der schwächeren innerhalb des Volkes. Die Schamanen und Ältesten sorgen für die Ausübung religiöser Praktiken und stärken den Zusammenhalt des Volkes durch Musik, Tanz und Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stellung der Geschlechter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich sind sich die Geschlechter im Volk der Goronen so ähnlich, dass es auf gesellschaftlicher Ebene kaum Unterschiede gibt. Eine Goronenfrau ist einem Goronenmann weder in körperlicher Kraft noch in geistiger Disziplin oder handwerklichem Geschick unterlegen. Auch die Familien, die eher als ein Großverband aus mehreren Generationen mit vielen Verbindungen zu den anderen Familien im Stamm anzusehen sind, haben keine klare Trennung der Geschlechter, wer das Oberhaupt der Familie ist, sondern bestimmen dies nach dem Alter. Ein besonderes Kennzeichen ist zudem, dass es in der Goronischen Sprache keine klare Abgrenzung zwischen den Geschlechtern gibt. Teils werden weibliche Goronen als Bruder, Meisterschmied oder Krieger bezeichnet. Diesem Umstand und der Tatsache, dass es für Vertreter anderer Völker nicht einfach ist, Unterschiede im Aussehen der beiden Geschlechter festzustellen, ist es zu verdanken, dass vielfach das Gerücht im Umlauf ist, es gäbe keine Goronenfrauen, obwohl diese etwa die Hälfte des Volkes ausmachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Einteilung nach Geschlechtern findet höchstens bei der Familienplanung statt, da auch hier die Goronen männliche und weibliche Vertreter ihres Volkes benötigen um Nachwuchs zu zeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Partnerschaft und Familie==&lt;br /&gt;
folgt...&lt;br /&gt;
[Exkurs: Fortpflanzung und Entwicklung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Gesetz und Rechtsprechung=&lt;br /&gt;
folgt...&lt;br /&gt;
=Wahrnehmung und Position im Königreich Hyrule=&lt;br /&gt;
==Freund und Feind==&lt;br /&gt;
folgt...&lt;br /&gt;
==Gesinnung==&lt;br /&gt;
folgt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Goronen im Zelda RPG=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Formales==&lt;br /&gt;
Goronen, die als SCs gespielt werden, haben eine Größe zwischen 1,70m und 2,30m.&lt;br /&gt;
folgt...&lt;br /&gt;
==Typische Namen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als typische Anrede wird älteren und würdevollen Goronen oft der Namenszusatz »Don« vorausgestellt, was einer Bedeutung zwischen »Herr«, »Meister« und »Vater« entspricht. Teils existiert dieser Namenszusatz für weibliche Goronen in den Formen »Dona« oder »Donata«, meist wird auch bei ihnen der Begriff »Don« unabhängig vom Geschlecht gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die häufigsten Namen beginnen oft mit den Silben »Gor«, »Dar«, »Ro«, »Gu«, »Re«, »Ma«, »To« oder »Ke« und enden meist auf »on«,»nia«, »uk«, »an«, »ik«, »ok«, »no« oder »go«. Insgesamt sind die Namen eher kurz bis mittellang und scheuen Buchstabenkombinationen mit zu vielen Konsonanten hintereinander. Oft tauchen die Konsonanten d, g, k, l, m, n, r, t auf, weniger häufig finden sich Zisch oder Pfiff-Laute. Selten werden Umlaute benutzt. Vokalkombinationen werden meist einzeln gesprochen, schriftlich aber selten mit Apostroph oder ähnlichem notiert. (Beispielsweise heißt es bei »Daeron«: »Da-e-ron« und nicht »Dä-ron«).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable &amp;quot;&lt;br /&gt;
| Daeron || Darano || Darenia || Daronia || Gorania || Gorion || Gormon || Guonia || Matgo || Ronia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Darago || Daraon || Darion || Darugo || Goraon || Goriuk || Goroan || Gurno || Rego || Tokgo&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Daralon || Darauk || Dariuk || Daruno || Goreon || Gorjok || Goruk || Maigo || Relno || Torno&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Daraluk || Dardok || Darlik || Daruon || Gorinia || Gorluk || Guinia || Mapok || Reron || Tougo&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Natürlich gibt es viele Ausnahmen von diesen Regeln, so dass euch keine Grenzen gesetzt sind, einen Goronen auch »Klaus« oder »Peter« zu nennen, wenn es denn gut erklärt und in einen entsprechenden Kontext gesetzt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprichwörter, Redewendungen und Redensarten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein rollender Stein setzt kein Moos an.&lt;br /&gt;
Abwarten und Kies mampfen.&lt;br /&gt;
Ach du dicker Stein.&lt;br /&gt;
Alles in Lava.&lt;br /&gt;
Am Kalkstein nagen.&lt;br /&gt;
Auf die Trommel schlagen.&lt;br /&gt;
Auf Granit beißen.&lt;br /&gt;
Aus jemanden Kies machen. &lt;br /&gt;
Bei Jemanden eine Ader im Fels haben.&lt;br /&gt;
Berge versetzen.&lt;br /&gt;
Da Brat mir einer nen Echsalfos.&lt;br /&gt;
Den Goronen ins Rollen bringen.&lt;br /&gt;
Das goldene vom Stein.&lt;br /&gt;
Den Hammer in die Hand nehmen.&lt;br /&gt;
Den Kriegshammer begraben.&lt;br /&gt;
Dastehen wie ein Dodongo vorm Felsen.&lt;br /&gt;
Das Gebirge vor lauter Bergen nicht sehen.&lt;br /&gt;
Der Stein des Anstoßes.&lt;br /&gt;
Die Hand in die Lava legen.&lt;br /&gt;
Die Stalakmiten von unten anschauen.&lt;br /&gt;
Dreimal auf Stein klopfen.&lt;br /&gt;
Ein Schlag in die Esse.&lt;br /&gt;
Ein Tropfen auf den heißen Stein.&lt;br /&gt;
Einen Hammer fressen.&lt;br /&gt;
Etwas auf dem Amboss haben.&lt;br /&gt;
Fels in der Brandung.&lt;br /&gt;
Feuer und Flamme sein.&lt;br /&gt;
Hals- und Steinbruch.&lt;br /&gt;
Hinter den Bergen leben.&lt;br /&gt;
In die Höhle des Dodongo gehen.&lt;br /&gt;
In Dins Armen ruhen.&lt;br /&gt;
Jemanden einen Dodongo aufbinden.&lt;br /&gt;
Jemandem reinen Stein servieren.&lt;br /&gt;
Jemanden durch die Lava ziehen.&lt;br /&gt;
Kalte Füße bekommen.&lt;br /&gt;
Keine unbemalte Wand.&lt;br /&gt;
Kreide fressen.&lt;br /&gt;
Mehrere Eisen im Feuer haben.&lt;br /&gt;
Mit dem Feuer spielen.&lt;br /&gt;
Kalk ansetzen.&lt;br /&gt;
Nicht Fleisch, nicht Stein.&lt;br /&gt;
Nichts anbrennen lassen.&lt;br /&gt;
Steine vor die Dodongos werfen.&lt;br /&gt;
Schlafen wie ein Stein.&lt;br /&gt;
Sich benehmen wie der Hammer im Stollen.&lt;br /&gt;
Sich die Opale herauspicken.&lt;br /&gt;
Sich mit fremden Farben bemalen.&lt;br /&gt;
Stein auf Stein.&lt;br /&gt;
Stein und Bein schwören.&lt;br /&gt;
Um die heiße Lava herumreden.&lt;br /&gt;
Um den Stein gehen.&lt;br /&gt;
Unter den Hammer kommen.&lt;br /&gt;
Von Schmieden und Rollen keine Ahnung haben.&lt;br /&gt;
Wer andern einen Stollen gräbt…&lt;br /&gt;
Wie ein Stein dem anderen gleicht.&lt;br /&gt;
Wo geschmiedet wird da fliegen Funken.&lt;br /&gt;
Zu Stein erstarren.&lt;br /&gt;
Zum alten Eisen zählen.&lt;br /&gt;
Zum Steinerweichen.&lt;br /&gt;
Zur Salzsäule erstarren.&lt;br /&gt;
Saphire mit Smaragden vergleichen.&lt;br /&gt;
Über den Berg sein.&lt;br /&gt;
Geröll in den Ohren haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schwierigkeitsgrad ==&lt;br /&gt;
folgt...&lt;br /&gt;
= Weiterführende Links =&lt;br /&gt;
* [[Religion der Goronen]]&lt;br /&gt;
* Spezielle geschichtliche Ereignisse&lt;br /&gt;
* Wichtige Personen (Darunia, Link, Sohn des Darunia)&lt;br /&gt;
* [http://www.zeldaeurope.de/forum/board.php?boardid=118 Zugelassene Charaktere der Goronen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Materialien-Völker}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>37.201.215.84</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.zeldachronicles.de/rpg/index.php?title=Goronen&amp;diff=1070</id>
		<title>Goronen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.zeldachronicles.de/rpg/index.php?title=Goronen&amp;diff=1070"/>
				<updated>2017-08-08T14:45:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;37.201.215.84: /* Gesellschaftsstruktur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Grundwissen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background: rgba(255, 232, 101, 0.4); border-radius: 10px; padding: 15px; margin-top: 10px;&amp;quot;&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #4c4b48;&amp;quot;&amp;gt;Als [[Spieler-Charakter]] verfügbar.&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background: rgba(255, 232, 101, 0.4); border-radius: 10px; padding: 15px; margin-top: 10px;&amp;quot;&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #4c4b48;&amp;quot;&amp;gt;Vorabversion,&lt;br /&gt;
 noch nicht endgültig. Ihr könnt aber schonmal reinschauen -Ero &amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Göttinnen ersannen, die Welt mit Wesen zu bevölkern, die die Gabe der Vernunft  innehatten und denen ein Schicksal als Hüter der Schöpfung zuteilwerden sollte, erkor Farore Vier Früchte, deren erste - nur in Zeit und nicht in Rang - die Linie der Goronen begründete. Von allen Völkern ist ihnen die Natur zu eigen, die den Bergen, den Felsen, dem steinernen Feuer der Vulkane die größte Ehre erweist, sehen sie sich doch als Wesen, deren Fleisch Gestein gleicht und deren Blut feurig wie Lava durch ihre Adern fließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Heimat=&lt;br /&gt;
Goronen findet man überall dort, wo Berge sich aus dem Boden erheben und die Natur ihnen das zu bieten bereit ist, was sie zum Überleben benötigen: Den Stein, der sie ernährt, die Höhlen, die sie schützen und die der Erde innewohnende Hitze, die sie wärmt.&lt;br /&gt;
Obwohl es eine Vielzahl von Gebirgen und kleineren Gebirgszüge in den Ländern um und in Hyrule gibt, so ist doch das Gros der Goronen in der Region zu verorten, die sich nördlich der Königstadt um den Todesberg im Goronischen Gebirge und den sich nordöstlich daran anschließenden Dodongobergen erschließt. &lt;br /&gt;
Nichtdestotrotz gibt es auch in vielen anderen Gebieten des Hylianischen Kontinents und sogar auf den Inseln des Hylianischen Inselkönigreichs kleinere bis größere Ansammlungen dieses stolzen Volkes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es hier auch einige Ausnahmen. In der Provinz Labrynna scheint es die spezifischen Steinsorten nicht zu geben, die die Goronen als Teil ihrer Nahrung benötigen, so dass dort weder auffindbare Spuren aus früherer Zeit, noch alte Aufzeichnungen der Goronen selbst Hinweise darauf geben, ob ihre Ahnen diesen Landstrich einst bevölkerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erscheinungsbild =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gestalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den ersten Blick lassen sich Goronen wohl am treffendsten als groß, gut beleibt und ein wenig bärig beschreiben. Nur selten hat man Goronen gesehen, die zu ihren besten Zeiten nicht die fünfeinhalb Fuß (1,70 m) erreicht haben. Oft hört man von solchen, die mit sechseinhalb Fuß (2,00 m) die meisten anderen Völker um einen Kopf überragen und ein gewöhnlicher Gorone wird auch gut und gerne einmal siebeneinhalb Fuß (2,30 m) groß. Wenige erreichen die Höhe von kleineren Bergen und in der Geschichte der Goronen sind einige dieser Legenden mit weit über zwanzig  (6 m) oder dreißig Fuß (9 m) angegeben. Wie viel davon der Wahrheit entspricht und was in das Reich der Sagen zu verordnen ist, darüber spekulieren die Gelehrten heute noch.&lt;br /&gt;
Neben der Größe ist ihr kräftiges Äußeres und die Veranlagung physische Stärke auszubilden ein typisches Merkmal dieses Volkes. Häufig ist die Muskulatur ebenso ausgeprägt wie der runde Bauch und der kräftige Nacken. Jede Bewegung mutet wuchtig an und die schiere Kraft, die in den Goronen wohnt, ist jederzeit zu spüren. Oft erreichen sie je nach Größe ein Gewicht von vier bis zwölf Zentnern (200 kg bis 600 kg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit der Goronen ist ihre Haut, die mehr einer schroffen Felswand denn der rosig-fleischigen Variante der Hylianer oder Menschen gleicht. Ebenso hart und unnachgiebig wie Gestein schützt sie das weichere Innere der Goronen und kann eine Mannigfaltigkeit an Färbung und Maserung aufweisen. Die meisten Goronen um den Todesberg haben im Allgemeinen einen eher ockerfarbigen bis orangegelben Ton, der dem der sie umgebenen Gesteinen ähnelt. In den Siedlungen außerhalb des zentralen hylianischen Landes, treten allerdings gehäuft andere Farbtöne auf. Hierzu gibt es nur selten klar zu bestimmende Faktoren, außer dass Im Norden hellere und im Süden dunklere Nuancen häufiger zu sehen sind. Trotz der unterschiedlichen Färbungen scheinen alle Goronen auf ein und dieselbe Gruppe von Vorfahren zurückzuführen zu sein, was eine Untersuchung der Sprache, der gemeinsamen Sagen und Riten schließen lässt. Auf dem Rücken ist diese Haut weit fester und dicker als an anderen Stellen ihres Körpers und dient einerseits als Schutz, können sich Goronen doch wie Igel geschickt zusammenrollen und dem Feind ihren ungenießbaren Rücken entgegenstrecken. Andererseits ist die Härte des Rückens auch für ihre rollende Fortbewegung essentiell, da auch hier die Schutzwirkung vor allzu großer Schädigung des Körpers bewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obgleich viele - entweder im Spaße oder aus Unwissen - behaupten, dass es keine weiblichen Goronen gäbe, so ist es doch zumindest in Zentralhyrule hinlänglich bekannt, dass auch in diesem Volk etwa ebenso viele Frauen wie Männer leben. Die anfängliche Verwirrung entsteht aus der Beobachtung heraus, dass sowohl männliche als auch weibliche Goronen meist eine recht ähnliche Physiognomie aufweisen, so dass sie tatsächlich für den Laien leicht zu verwechseln sind. Neben charakteristischer Körperbehaarung und Bärten, die viele männliche Goronen pflegen und frisieren, obgleich sich auch eine Goronenfrau einen beeindruckenden Bart stehen lassen könnte, sind kleine Unterschiede in der Körperform zu finden, die bei weiblichen Goronen häufig etwas weicher und kurviger ausfällt als bei ihren männlichen Artgenossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kopf der Goronen hat in vielen Fällen die Form einer Marone. Nach oben spitz zulaufend und an der Basis breiter gleicht das Gesicht somit einem Dreieck. Fast das gesamte untere Drittel wird von einem Mund eingenommen, der die Stimmung des Goronen in der Regel sehr adäquat wiederzugeben weiß. Sind die Mundwinkel gehoben, so strahlt das ganze Gesicht, sind sie verzogen oder weisen nach unten, ist das Ergebnis eine wütende oder traurige Fratze. Die Nase ist häufig klein und unscheinbar und die Nasenlöcher ähneln den Nüstern von Eidechsen oder anderen Reptilien. Neben dem Mund sind die großen Augen ein weiteres auffälliges Merkmal des Goronengesichtes. Oft sind sie rund, dunkel und man kann an ihnen und den oft buschigen Augenbrauen die Gefühlslage des Goronen recht gut ablesen. Die Ohren wiederum sind ohne Muschel und fast ebenso unscheinbar wie die Nasenlöcher an den Seiten des Kopfes. Auf dem Schädel befindet sich einem Berggipfel gleich eine Erhebung, auf welcher das Haupthaar wächst, das je nach Kultur und Wohlgefallen des Goronen eine unterschiedliche Frisur besitzen kann. Bei den meisten Goronen Goronias ist es kurz und praktisch geschnitten. Würdenträger haben häufiger längere Haare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewänder und Schmuck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kleidung der Goronen beschränkt sich auf das Nötigste. Halten sie sich in der Regel in Gebieten auf, in denen sie mit ihrer natürlichen Körperwärme praktisch nackt herumlaufen könnten, tragen sie bloß kurze Kleidung, die die Schamgegend bedeckt, und praktische Westen oder Bauchgurte, die ihnen beim Transport ihrer Werkzeuge helfen. Zum Kampf gerüstet kann ein Gorone auch schon einmal schwere Eisen- oder Stahlplatten am Körper tragen. Personen mit hoher Stellung haben darüber hinaus noch besondere Kleidungstücke wie Roben oder Mäntel, die ihre Position bekunden oder der Allgemeinheit Freude bereiten sollen. Auch zu feierlichen Anlässen tragen viele Goronen besondere Gewänder. Schmuck jedweder Art ist bei den Goronen gern gesehen und sowohl Ausdruck von Reichtum als auch von Freude an handwerklichem Geschick, sind nicht selten selbst gemachte Ketten, Ringe oder Armreife bei beiderlei Geschlechtern beliebt. Neben den abnehmbaren Schmuckstücken gelten kultische und profane Tätowierungen und Körperbemalung im Allgemeinen als ein Zeichen der Zugehörigkeit zu bestimmten Gruppierungen oder dem Ausdruck bestimmter Geisteshaltungen oder Verdienste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Alter=&lt;br /&gt;
Goronen können je nach gesellschaftlicher Schicht, der Region, in der sie Leben, und den allgemeinen Lebensumständen ein Alter von etwa einhundertfünfzig Jahren erreichen. Dass es darüber hinaus noch Goronen gibt, die wesentlich älter geworden sind, ist in den Aufzeichnungen der Goronen belegt und auch heute finden sich noch steinalte Vertreter dieses Volkes, die behaupten noch im letzten Jahrtausend geboren worden zu sein.&lt;br /&gt;
Auch wenn Goronen länger leben, so ist ihr Alterungsprozess anfänglich analog zu dem der Menschen und Hylianer, bis zu einem Alter von zwölf oder dreizehn Jahren gelten junge Goronen als Kinder, ab diesem Alter folgt eine Jugendzeit. Die meisten Goronen sind mit Mitte Zwanzig ausgewachsen, doch ob und ab wann sie als Erwachsene angesehen werden, hängt stark von der Kultur, in der sie leben, und eventuellen Initiationen, die sie durchlaufen müssen, ab. Je nach Kulturraum und Reife kann diese Adoleszenz bis in die Mitte der dreißiger Jahre des Goronen andauern. In der Blüte ihrer Jahre sind Goronen zwischen ihrem vierzigsten und ihrem siebzigsten Lebensjahr. Ab etwa Mitte Siebzig wird ein Gorone als alt angesehen, auch wenn er noch lange nicht zum alten Eisen gezählt, sondern eher seiner Erfahrung und Weisheit wegen geschätzt wird. In vielen Goronenstämmen wird gerade dem Wort dieser »Ältesten« eine hohe Bedeutung beigemessen, so dass die Goronenältesten nicht selten die Führung eines Stammes übernehmen und so bis zu ihrem Lebensende Entscheidungen treffen, die das Gemeinwohl des Stammes betreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Eigenschaften und Fähigkeiten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Eigenschaften eines Vertreters des goronischen Volkes ergeben sich aus seiner Physis. Goronen sind groß, kräftig, loyale Verbündete im Kampf und ihnen können Flammen oder hohe Temperaturen kaum Schaden zufügen. Neben diesen physischen Eigenschaften besitzt ein Gorone mehrere Fähigkeiten, die ihnen zu eigen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Schlag mit ihrer bloßen Faust kann verheerend sein und ist sogar in der Lage Felsen zu Spalten. Oft setzen Goronen diese Fähigkeit nicht bloß zum Kampf ein, sondern um sich damit ihre Höhlen zu graben oder in den Stollen ihrer Minen nach Erzen und Steinen zu graben. Tritte sind in der goronischen Kampfkunst eher unüblich, sind ihre Beine zwar kräftig, aber nicht für Kampftechniken geeignet. Einzig ein Stampfen mit dem Fuß direkt von Oben auf einen gefallenen Gegner spielt eine Rolle in Kämpfen, gilt jedoch als unehrenhaft und verpönt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast jeder Gorone ist in der Lage sich zu einer Kugel zusammenzurollen und die harten Bestandteile seines Rückens etwaigen Angreifern entgegen zu strecken, um so einen Schutz zu gewährleisten. Einige Goronen schaffen es, sich in dieser Form etwa einen Meter in die Höhe zu katapultieren um dann donnernd wieder auf dem Boden zu landen und dabei ein kleines Beben in ihrem Umfeld auszulösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser zusammengerollten Form ist der Gorone auch in der Lage sich durch geschickte Gewichtsverlagerung rollend fortzubewegen - ähnlich einer Rolle vorwärts. Durch die besondere Kugelform, die ein eingerollter Gorone darstellt, wird die Rolle so weit fortgesetzt, dass eine kontinuierliche Bewegung nach Vorne möglich ist, die Geschwindigkeiten von etwa 5 Schritt die Sekunde (ca. 18 km/h) im Durchschnitt aber auch bis zu 9 Schritt die Sekunde (ca. 32 km/h) erreichen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ihrem Weg sind sie in der Lage sicher zu manövrieren, schauen sie bei jeder Umdrehung kurz nach vorn, um so Abweichungen vom Kurs zu regulieren. Kleine Hindernisse wie Grasbüschel werden dabei niedergemäht, größere müssen umfahren werden oder bremsen den rollenden Goronen abrupt, wenn er frontal dagegen stößt. Ist der Winkel flacher, so kann eine Felswand auch dazu genutzt werden, sich von der Wand abzustoßen und somit rasch die Rollrichtung zu ändern. Einige magiebegabte Goronen verstehen es, sich während des Rollens mit Feuer zu umgeben oder Stacheln aus dem Rücken wachsen zu lassen, was viel Übung und kontinuierlichen Magieverbauch voraussetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Affinität zum Element des Feuers lässt sie hohe Temperaturen sowie offene Flammen überstehen, ohne dass sie Unbehagen verspüren oder Verletzungen davontragen. Goronen können in loderndes Feuer packen oder über Lava laufen ist diese nicht zu tief oder zu zäh, dass sie sie gefangen halten würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich führt diese Fähigkeit nicht minder dazu, dass sich unter den Goronen eine Vielzahl so hervorragende Schmiede finden lässt, bietet die Möglichkeit der direkten Manipulation heißer Metalle und des Feuers mannigfaltigste Formen dieser Kunst, die von anderen Völkern unerreichbar bleibt. Goronisches Schmiedehandwerk vereint meisterhaftes Handwerk langjähriger Tradition mit der Fingerfertigkeit und der Freude am Schaffen. Dadurch finden sich alle Arten von Schmiedegütern im Sortiment der goronischen Händler: Waffen, Werkzeuge, Schilde, Rüstungen aber auch Werkzeuge, Schmuck jeglicher Art, Verzierungen aber auch mechanische Apparaturen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Drachenhammer==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit der goronischen Schmiedekunst stellt der Drachenhammer dar, eine magische Waffe, die...&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kultur=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mentalität==&lt;br /&gt;
Als Geschöpfe des Feuers und der Erde sind Goronen sowohl in ihrem Temperament und ihrer Gemütsverfassung beiden dieser Elemente nahe. Findet man in ihren Augen häufig die sanftmütige Freude, die der stillen und das Leben hervorbringenden Muttererde innewohnt, so brodelt in ihren Herzen auch der feurige Wunsch, sich mit den Kräften der Natur und denen ihrer Feinde zu messen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kontrast zu ihrem eher brachialen Äußeren ist die generelle Grundstimmung der meisten Goronen geprägt von ihrer behutsamen, freundlichen Art. Vielen von ihnen wohnt die Ruhe derer inne, die um ihre Kräfte und deren Auswirkung wissen. Zudem ist ihnen eine behagliche Gemütlichkeit zu eigen, die sich in ihrer Haltung zu Wohnraum, Mode und Schmuck zeigt. Alles sollte praktisch und eher einfach sein, dem Zweck dienen und zusätzlicher Firlefanz vermieden werden, es sei denn es geht um die Schmiedekunst; hier sind der Kreativität und der Raffinesse kaum Grenzen gesetzt. Doch auch hier gilt: jegliche Zier darf nicht die Funktion beeinträchtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wenige Goronen besitzen einen erheblichen Stolz, der sich aus ihrer reinen Masse und Kraft, ihrer Verbundenheit zu ihren Brüdern und ihrer Meisterschaft in der Schmiede- und Kriegskunst speist. Auch wenn sie sich selbst sehr ernst nehmen und die Probleme ihres Volkes und ihrer Brüder für erstrangig halten und so eine respektvolle Distanz zu den anderen Völkern hegen, so sind sie dennoch empfänglich für den Ruhm und die Taten, die Vertreter anderer Völker ihnen erweisen. Sollte man sich einmal die Achtung eines Goronen verdient haben, so ist die Blutsbruderschaft mit ihm eine der teuersten und stärksten Verbindungen, die man in Hyrule eingehen kann. Ihre Treue und ihre Loyalität gelten nicht nur ihren tatsächlichen Verwandten sondern auch all den Verbündeten, denen sie sich durch Blut und Ehre verpflichtet fühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fordert man allerdings ihre Kräfte heraus, indem man etwa ihren Freunden oder der Gemeinschaft der Goronen Schaden zufügt, ihr Ehrgefühl oder ihre Territorien überschreitet, wandelt sich die zunächst gutmütige und wohlwollende Haltung in ein unerbittliches und rachsüchtiges Toben, das alle ihnen innewohnende Stärke hervorbringt. Einem Goronen in solch einem Zustand entgegenzutreten, verlangt eine gehörige Portion Mut und ob es weise ist, dies zu tun, sei dahingestellt. Der Zorn eines Goronen besitzt jedenfalls ein stark verheerendes und großes zerstörerisches Potenzial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gepflogenheiten und Brauchtum==&lt;br /&gt;
Folgt…&lt;br /&gt;
==Nahrung==&lt;br /&gt;
In kaum einer anderen Weise unterscheiden sich Goronen grundsätzlicher von den anderen Völkern als in der Art ihrer Ernährung. Sie verzehren in erster Linie und hauptsächlich Steine, ergänzen diese Kost aber hin und wieder durch Fleisch, das sie von Dodongos oder anderen in den Bergen lebenden Tieren erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Goronen überhaupt in der Lage sind, Nahrhaftes aus Steinen zu gewinnen, ist nicht ausreichend geklärt. Was allerdings wichtig zu erwähnen sei, ist dass nicht jeder Kiesel, der am Wegesrand zu finden ist auch als Nahrung für Goronen gelten kann. Interessanterweise finden sich gerade Steine vulkanischen Ursprungs oder mit Schwefel oder Eisen durchzogene Gesteine auf dem Speiseplan der meisten Goronen. Dodongos Höhle in der Nähe von Goronia dient als Hauptquelle für die wohlschmeckendsten Steine der Goronen. Neben dem ›rohen‹ Verzehr dieser Gesteine gibt es auch verschiedenste Zubereitungsarten, die vom bloßen Zermahlen über das Vermischen mit aromatischen Zusätzen und die Kombination mit Wasser oder alkoholischen Getränken reichen. Auch das Braten oder Grillen von Steinen, sprich eine Erhitzung über Feuer oder auf heißen Steinen über vulkanischen Strömen, soll besondere Aromen und Geschmäcker hervorbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den alltäglichen Speisesteinen gibt es eine Reihe von Edelsteinen, die als wahre Delikatesse gelten, sei es, weil sie besonders würzig, süß oder knusprig sind, oder weil ihnen ob ihrer Seltenheit ein gewisser Hauch von Exklusivität beiwohnt, der auch unangenehmen Geschmack überwiegt. Allerdings werden sie in den seltensten Fällen auch tatsächlich gegessen, sondern hauptsächlich für Schmiedearbeiten, kulturelle Riten oder den Handel mit anderen Völkern verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildung, Sprache, Schrift==&lt;br /&gt;
Goronen schätzen körperliche Kraft und Anstrengung und stehen einem zu hohen Intellekt eher kritisch gegenüber, es sei denn er beschäftigt sich mit der Beschaffung von Erzen, der Bearbeitung von Metallen oder den schmackhaftesten Steinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich finden die Erziehung und die Weitergabe von Wissen über den gesamten Stamm statt. Die Älteren unterrichten die Jüngeren in ihrem Handwerk, vermitteln Werte und Weisheit über Sagen und Legenden. Den Schamanen kommt in dieser Beziehung eine besondere Rolle zuteil, die als Hüter der Weisheit und Diener der Göttinnen auch die heiligen goronischen Schriften über deren Wirken und Lehren lesen und diesen Inhalt in rituellen Handlungen vermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der allgemeinen hylianischen Sprache, die bei den Goronen auch die Handelssprache ist, besitzt dieses Volk eine eigene Form der Kommunikation, die sich neben einer Vielzahl von tiefen, für die Ohren anderer Völker nur schwer zu unterscheidenden Brummlaute durch eine gemütlich wirkende und anscheinend simple Folge von einfachen Worten auszeichnet. Viel weniger als die Bedeutung der wenigen einzelnen Worte spielen Tonhöhe, Tonverlauf und die Länge sowie der Rhythmus und die Intonation der Wörter eine viel wichtigere Rolle und werden meist intuitiv in die Sprache eingeflochten, wodurch es umso schwieriger ist, diese zu erlernen, wächst man nicht mit ihr auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Schwierigkeit entsteht durch das Fehlen einer akkuraten Schrift zu dieser Sprache. Wollen Goronen etwas schriftlich festhalten, so wird dies meist durch eine simple Symbolik und eine freie Aneinanderreihung von Bildern getan, die entweder auf Wände gemalt oder in kleine Steintafeln geschabt werden. Meist dienen diese Bilder bloß der gedanklichen Unterstützung und bei der Weitergabe wird dem Empfänger die Geschichte dazu erzählt, wodurch auch Sagen und Legenden aus alter Zeit häufig durch die Jahrhunderte neue Interpretationen wenn nicht gar gänzlich andere Bedeutungen erhielten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Musik und Kunst==&lt;br /&gt;
Bei den Goronen ist die Musik stets mit dem kultischen und gesellschaftlichen Leben verbunden. Scheinbar simpel aber kraftvoll sind es vor allem die Schlag- und Rhythmusinstrumente, die einen Hauptteil des goronischen Musizierens ausmachen. Archaisch anmutend aber voller Leben verstehen es die goronischen Trommler Herzschlag, das Rauschen von Blut und das Rasseln der Knochen ihrer Widersacher in ihren euphorischen und flammenden Arrangements zu vereinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht selten stimmen sie dabei Lieder in ihrer tiefen, brummenden und summenden Sprache an, die die Luft mit vibrierenden Bässen füllen. Neben den Lobpreisungen der Göttinnen, allen voran Din, widmen sie die Lieder auch den Wünschen für die Zukunft oder den Gedenken an die Helden der Sagen und Legenden. Auch die Freude über seltene Steine, erfolgreiche Schmiedewerke, geselliges Beisammensein und die Feier von Blutsbruderschaften sind Inhalt der Lieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meist jedoch steht das Musizieren um seiner selbst Willen und als Grundlage für den Tanz im Vordergrund. Nicht die Inhalte sondern Rhythmus, Klang und Melodie machen aus den goronischen Liedern eine besondere Erfahrung nicht nur für sie selbst, sondern auch für alle, die solch einem Spektakel beiwohnen dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die goronische Kunst findet nicht in Malerei oder Architektur, sondern in der Schmiedekunst ihre Meisterschaft. Zwar sind Goronen nicht generell abgeneigt, mit hübsche Zeichnungen die Wände ihrer Höhlen zu verzieren oder das Nützliche mit dem Ansprechenden zu verbinden, doch ihre wahre Leidenschaft und die größten Glanzleistungen weit über die Grenzen Goronias und des Gebirges hinweg sind seither Waffen, Werkzeuge und Rüstungen aus goronischen Schmieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen==&lt;br /&gt;
Das Goronische Wappen setzt sich zusammen aus einem hochkant stehenden Drachenviereck und drei kleinen Dreiecken, die darüber angeordnet sind. Die Bedeutung des Wappens wird von den Goronen wie auch von den Gelehrten anderer Völker unterschiedlich interpretiert. Zum Teil ist dies auf die nicht sehr akkurate Weitergabe der Ursprünge durch die an sich sehr bildhafte Schrift zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehen viele Goronen in der Form einen Hand- oder Fußabdruck, der seit Anbeginn ihrer Geschichtsschreibung zur Unterscheidung von den anderen Völkern kräftig und markant neben die Malerei eines Goronen gedrückt wurde, einer Signatur oder einem Stempel gleich, sprechen einige Forscher von der Interpretation, dass die drei Dreiecke eine frühe Abwandlung des Triforce war. Auch die Form des Vierecks wird diskutiert. Möglicherweise handelt es sich hierbei um das stark vereinfachte Bild eines aufrecht stehenden Goronen, der mit erhobenen Armen, und spitz zulaufendem Kopf und stattlicher Leibesfülle allerdings ohne Beine dargestellt ist. Einigen Theorien zufolge, soll das Wappen den großen Steinvater zeigen, den mächtigen Berggeist, der den Sagen und Legenden nach die gestorbenen Goronen ins Jenseits führen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig der eigentlichen Herkunft wird das Wappen heute auf einer Vielzahl von Gegenständen im Alltag verwendet. Die Goronen sind stolz auf ihr Volk und ebenso auf das Wappen, das als Sinnbild des geeinten Goronenvolkes ihre Zugehörigkeit demonstriert. Überall in Goronia ist dieses Wappen zu entdecken, ob auf Bannern, an die Wände gemalt oder in Form von Vertiefungen im Stein, als Verzierung auf Vasen, Schildern und über Hauseingängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ist das Wappen auf Waffen oder anderen geschmiedeten Erzeugnissen angebracht ein Zeichen der hohen Schmiedekunst der Goronen und wird gerade deshalb nicht selten von Angehörigen anderer Völker gefälscht, um eine bessere Qualität vorzutäuschen, auch wenn sie nicht selten den Zorn der Goronen zu spüren bekommen, sollte diese Fälschung einem Vertreter dieses Volkes unterkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Hierarchie=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herrschaft==&lt;br /&gt;
Ausgenommen von kleineren Stämmen, die außerhalb des Einflusses Goronias stehen, bildet das Oberhaupt der Goronen sowohl den kulturellen als auch militärischen Anführer des Volkes. Zurzeit ist dies Darunia, der zudem auch der Weise des Feuers ist. Auch wenn die meisten Entscheidungen, die das Wohl des Volkes angehen, zunächst im Rat der Schamanen und Entscheidungen zum Einsatz im Krieg von den Führern der goronischen Stammeskriegern erörtert werden, hat das Oberhaupt doch das letzte Wort in allen Angelegenheiten und übernimmt auch jegliche Verantwortung. Auch als Sprecher zu den Goronen in den regelmäßigen Großversammlungen in der Haupthöhle Goronias tritt das Oberhaupt auf. Zuletzt ist seine Rolle als Vertreter der Goronen im Königreich Hyrule und somit seine Stellung als Stimme dieses Volkes eine der wichtigsten Aufgaben des Oberhauptes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Geschichte der Goronen hat es etliche Oberhäupter gegeben, die diese Rolle entweder durch entscheidende Taten zum Wohle der Goronen vom letzten Oberhaupt übertragen bekommen oder – und dies ist der häufigere Fall – von ihrem Vater übernommen haben. Auch heute ist Link, der Sohn des Darunia, der nach dem Helden der Zeit benannt wurde, der Anwärter auf das nächste Oberhaupt der Goronen und stark involviert in die Belange des Volkes, die Ratsbesprechungen und die Herrschaftsbeschlüsse seines Vaters. Bisher waren nur wenige der Anführer der Goronen weiblich und da die Geschichtsschreibung der Goronen ohnehin recht wage verläuft sind auch solche Umstände nur schwer im Nachhinein zu untersuchen. Selbst wenn es weibliche Goronenoberhäupter gab, so wurden sie doch innerhalb des Volkes nicht explizit anhand ihres Geschlechtes anders behandelt oder bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Brauch der Goronen ist es, dass jeder Anwärter auf das Amt des Oberhauptes einen besonderen flachen Stein auswählt, den er bei seiner Übernahme auf eine Steinsäule im Inneren des Todesberg-Kraters legt, die aus den Steinen besteht, die ehemalige Oberhäupter dort platziert haben. So wächst diese Säule mit jedem neuen Oberhaupt an. Durch die Jahrhunderte sind viele der unteren Steine schon so weit erodiert, dass sie von anderen Felsen gestützt werden müssen und eine genaue Zählung oder gar Zuordnung unmöglich macht. Auf der Oberseite seines Steins verewigt jedes Oberhaupt seinen Handabdruck auf der Form des Goronensymbols und die Platzierung des Steins wird mit großer ritueller Geste und einem anschließenden Fest gefeiert. Dieser Brauch gilt zugleich als Übergabe der Herrschaft von einem Oberhaupt zum nächsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stammeskrieger==&lt;br /&gt;
Unter den Goronen gibt es kein konkretes Heer, dass sich in eine geordnete Militärstruktur einfügen lässt. Gewissermaßen wird fast jedem Goronen eine grundlegende Ambition im Ringen und im Kräftemessen in die Wiege gelegt, so dass eigentlich jeder Gorone in der Lage sein sollte, seine von den Göttinnen gegebenen körperlichen Kräfte zu nutzen, sobald er ein gewisses Alter erreicht hat. Strategisches Geschick, der Umgang mit Waffen und die Kniffe der Kampfkunst Go-Rate müssen allerdings erlernt werden. So gibt es unter den Goronen durchaus einige Vertreter, die neben ihrer grundlegenden körperlichen Fähigkeit auch in den Künsten der Kriegskunst geschult sind und im Falle einer Bedrohung von Außen reagieren. In Zeiten des Friedens dienen diese Stammeskrieger als Hüter der Ordnung innerhalb des Stammes und stellen Würdenträger in der Hierarchie des Volkes dar. Sie durchlaufen keine feste militärische Ausbildung, sondern werden meist wegen ihrer Fähigkeiten oder Kräfte von den jeweiligen Häuptlingen oder dem Rat der Schamanen ausgewählt. Häufig ist sogar der Häuptling selbst ein herausragender Stammeskrieger und hat sich innerhalb dieser Position erst seinen Respekt verdient um den Führungsposten übertragen zu bekommen. Eine starre Hierarchie im Sinne von Offizieren oder Hauptmännern gibt es bei den Goronen nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kämpferisch sind die Stammeskrieger der Goronen häufig mit der Waffe unterwegs, mit der sie sich selbst das größte Kampfgeschick zutrauen. Oft sind dies Kriegshammer, Streitkolben, der Morgenstern, gepanzerte Fäustlinge, schwere Zweihänder oder Kriegsäxte, die viel Kraft erfordern um geführt zu werden oder durch reine Kraft viel schaden anrichten. Filigrane Waffen oder Fernkampfwaffen, die hohe Präzision erfordern finden sich eher selten bei den Stammeskriegern. Manchmal tragen sie noch schwere Plattenrüstungen und wuchtige Schilde, die dem Schutz dienen, aber häufig zugunsten der Beweglichkeit weggelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesellschaftsstruktur==&lt;br /&gt;
Grob lässt sich die Gesellschaft der Goronen in vier Gruppen unterteilen. Die erste umfasst den Häuptling und seinen Nachfolger, die zweite die Ältesten und Schamanen, die dritte die Stammeskrieger und Wächter und die letzte die Schmiede und Bergarbeiter. Diese sind zwar hierarchisch absteigend, weisen aber keine allzu klaren Grenzen auf, so dass ein Stammeskrieger ab einem gewissen Alter auch zu den Ältesten gezählt werden kann oder ein Schmied auch durchaus der Gruppe der Stammeskrieger angehören kann und auch der Häuptling einer der drei anderen Gruppen entstammt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentlich hierbei ist, dass die Gesellschaft der Goronen sich auf die Grundbedürfnisse der Goronen beruft: Nahrung, Unterkunft, Schutz, Kultur und Religion. Um allen dieser Bedürfnisse gerecht zu werden, ist eine zusammenarbeit und ein soziales Miteinander der Goronen vonnöten. So hat zwar der Häuptling letzten Endes die höchste Machtposition, trägt aber auch die größte Verantwortung für das Wohlergehen seines Volkes. Die Bergarbeiter und Schmiede sorgen für die Gewinnung und Verarbeitung der Rohstoffe und Gewinnung neuen Lebensraumes, indem sie Stollen und Höhlen für . Die Stammeskrieger schützen das Volk gegen Angreifer von Außen, sorgen aber auch für den Schutz der schwächeren innerhalb des Volkes. Die Schamanen und Ältesten sorgen für die Ausübung religiöser Praktiken und stärken den Zusammenhalt des Volkes durch Musik, Tanz und Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stellung der Geschlechter==&lt;br /&gt;
folgt...&lt;br /&gt;
==Partnerschaft und Familie==&lt;br /&gt;
folgt...&lt;br /&gt;
[Exkurs: Fortpflanzung und Entwicklung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Gesetz und Rechtsprechung=&lt;br /&gt;
folgt...&lt;br /&gt;
=Wahrnehmung und Position im Königreich Hyrule=&lt;br /&gt;
==Freund und Feind==&lt;br /&gt;
folgt...&lt;br /&gt;
==Gesinnung==&lt;br /&gt;
folgt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Goronen im Zelda RPG=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Formales==&lt;br /&gt;
Goronen, die als SCs gespielt werden, haben eine Größe zwischen 1,70m und 2,30m.&lt;br /&gt;
folgt...&lt;br /&gt;
==Typische Namen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als typische Anrede wird älteren und würdevollen Goronen oft der Namenszusatz »Don« vorausgestellt, was einer Bedeutung zwischen »Herr«, »Meister« und »Vater« entspricht. Teils existiert dieser Namenszusatz für weibliche Goronen in den Formen »Dona« oder »Donata«, meist wird auch bei ihnen der Begriff »Don« unabhängig vom Geschlecht gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die häufigsten Namen beginnen oft mit den Silben »Gor«, »Dar«, »Ro«, »Gu«, »Re«, »Ma«, »To« oder »Ke« und enden meist auf »on«,»nia«, »uk«, »an«, »ik«, »ok«, »no« oder »go«. Insgesamt sind die Namen eher kurz bis mittellang und scheuen Buchstabenkombinationen mit zu vielen Konsonanten hintereinander. Oft tauchen die Konsonanten d, g, k, l, m, n, r, t auf, weniger häufig finden sich Zisch oder Pfiff-Laute. Selten werden Umlaute benutzt. Vokalkombinationen werden meist einzeln gesprochen, schriftlich aber selten mit Apostroph oder ähnlichem notiert. (Beispielsweise heißt es bei »Daeron«: »Da-e-ron« und nicht »Dä-ron«).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable &amp;quot;&lt;br /&gt;
| Daeron || Darano || Darenia || Daronia || Gorania || Gorion || Gormon || Guonia || Matgo || Ronia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Darago || Daraon || Darion || Darugo || Goraon || Goriuk || Goroan || Gurno || Rego || Tokgo&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Daralon || Darauk || Dariuk || Daruno || Goreon || Gorjok || Goruk || Maigo || Relno || Torno&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Daraluk || Dardok || Darlik || Daruon || Gorinia || Gorluk || Guinia || Mapok || Reron || Tougo&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Natürlich gibt es viele Ausnahmen von diesen Regeln, so dass euch keine Grenzen gesetzt sind, einen Goronen auch »Klaus« oder »Peter« zu nennen, wenn es denn gut erklärt und in einen entsprechenden Kontext gesetzt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprichwörter, Redewendungen und Redensarten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein rollender Stein setzt kein Moos an.&lt;br /&gt;
Abwarten und Kies mampfen.&lt;br /&gt;
Ach du dicker Stein.&lt;br /&gt;
Alles in Lava.&lt;br /&gt;
Am Kalkstein nagen.&lt;br /&gt;
Auf die Trommel schlagen.&lt;br /&gt;
Auf Granit beißen.&lt;br /&gt;
Aus jemanden Kies machen. &lt;br /&gt;
Bei Jemanden eine Ader im Fels haben.&lt;br /&gt;
Berge versetzen.&lt;br /&gt;
Da Brat mir einer nen Echsalfos.&lt;br /&gt;
Den Goronen ins Rollen bringen.&lt;br /&gt;
Das goldene vom Stein.&lt;br /&gt;
Den Hammer in die Hand nehmen.&lt;br /&gt;
Den Kriegshammer begraben.&lt;br /&gt;
Dastehen wie ein Dodongo vorm Felsen.&lt;br /&gt;
Das Gebirge vor lauter Bergen nicht sehen.&lt;br /&gt;
Der Stein des Anstoßes.&lt;br /&gt;
Die Hand in die Lava legen.&lt;br /&gt;
Die Stalakmiten von unten anschauen.&lt;br /&gt;
Dreimal auf Stein klopfen.&lt;br /&gt;
Ein Schlag in die Esse.&lt;br /&gt;
Ein Tropfen auf den heißen Stein.&lt;br /&gt;
Einen Hammer fressen.&lt;br /&gt;
Etwas auf dem Amboss haben.&lt;br /&gt;
Fels in der Brandung.&lt;br /&gt;
Feuer und Flamme sein.&lt;br /&gt;
Hals- und Steinbruch.&lt;br /&gt;
Hinter den Bergen leben.&lt;br /&gt;
In die Höhle des Dodongo gehen.&lt;br /&gt;
In Dins Armen ruhen.&lt;br /&gt;
Jemanden einen Dodongo aufbinden.&lt;br /&gt;
Jemandem reinen Stein servieren.&lt;br /&gt;
Jemanden durch die Lava ziehen.&lt;br /&gt;
Kalte Füße bekommen.&lt;br /&gt;
Keine unbemalte Wand.&lt;br /&gt;
Kreide fressen.&lt;br /&gt;
Mehrere Eisen im Feuer haben.&lt;br /&gt;
Mit dem Feuer spielen.&lt;br /&gt;
Kalk ansetzen.&lt;br /&gt;
Nicht Fleisch, nicht Stein.&lt;br /&gt;
Nichts anbrennen lassen.&lt;br /&gt;
Steine vor die Dodongos werfen.&lt;br /&gt;
Schlafen wie ein Stein.&lt;br /&gt;
Sich benehmen wie der Hammer im Stollen.&lt;br /&gt;
Sich die Opale herauspicken.&lt;br /&gt;
Sich mit fremden Farben bemalen.&lt;br /&gt;
Stein auf Stein.&lt;br /&gt;
Stein und Bein schwören.&lt;br /&gt;
Um die heiße Lava herumreden.&lt;br /&gt;
Um den Stein gehen.&lt;br /&gt;
Unter den Hammer kommen.&lt;br /&gt;
Von Schmieden und Rollen keine Ahnung haben.&lt;br /&gt;
Wer andern einen Stollen gräbt…&lt;br /&gt;
Wie ein Stein dem anderen gleicht.&lt;br /&gt;
Wo geschmiedet wird da fliegen Funken.&lt;br /&gt;
Zu Stein erstarren.&lt;br /&gt;
Zum alten Eisen zählen.&lt;br /&gt;
Zum Steinerweichen.&lt;br /&gt;
Zur Salzsäule erstarren.&lt;br /&gt;
Saphire mit Smaragden vergleichen.&lt;br /&gt;
Über den Berg sein.&lt;br /&gt;
Geröll in den Ohren haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schwierigkeitsgrad ==&lt;br /&gt;
folgt...&lt;br /&gt;
= Weiterführende Links =&lt;br /&gt;
* [[Religion der Goronen]]&lt;br /&gt;
* Spezielle geschichtliche Ereignisse&lt;br /&gt;
* Wichtige Personen (Darunia, Link, Sohn des Darunia)&lt;br /&gt;
* [http://www.zeldaeurope.de/forum/board.php?boardid=118 Zugelassene Charaktere der Goronen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Materialien-Völker}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>37.201.215.84</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.zeldachronicles.de/rpg/index.php?title=Goronen&amp;diff=1069</id>
		<title>Goronen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.zeldachronicles.de/rpg/index.php?title=Goronen&amp;diff=1069"/>
				<updated>2017-08-08T14:32:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;37.201.215.84: /* Stammeskrieger */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Grundwissen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background: rgba(255, 232, 101, 0.4); border-radius: 10px; padding: 15px; margin-top: 10px;&amp;quot;&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #4c4b48;&amp;quot;&amp;gt;Als [[Spieler-Charakter]] verfügbar.&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background: rgba(255, 232, 101, 0.4); border-radius: 10px; padding: 15px; margin-top: 10px;&amp;quot;&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #4c4b48;&amp;quot;&amp;gt;Vorabversion,&lt;br /&gt;
 noch nicht endgültig. Ihr könnt aber schonmal reinschauen -Ero &amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Göttinnen ersannen, die Welt mit Wesen zu bevölkern, die die Gabe der Vernunft  innehatten und denen ein Schicksal als Hüter der Schöpfung zuteilwerden sollte, erkor Farore Vier Früchte, deren erste - nur in Zeit und nicht in Rang - die Linie der Goronen begründete. Von allen Völkern ist ihnen die Natur zu eigen, die den Bergen, den Felsen, dem steinernen Feuer der Vulkane die größte Ehre erweist, sehen sie sich doch als Wesen, deren Fleisch Gestein gleicht und deren Blut feurig wie Lava durch ihre Adern fließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Heimat=&lt;br /&gt;
Goronen findet man überall dort, wo Berge sich aus dem Boden erheben und die Natur ihnen das zu bieten bereit ist, was sie zum Überleben benötigen: Den Stein, der sie ernährt, die Höhlen, die sie schützen und die der Erde innewohnende Hitze, die sie wärmt.&lt;br /&gt;
Obwohl es eine Vielzahl von Gebirgen und kleineren Gebirgszüge in den Ländern um und in Hyrule gibt, so ist doch das Gros der Goronen in der Region zu verorten, die sich nördlich der Königstadt um den Todesberg im Goronischen Gebirge und den sich nordöstlich daran anschließenden Dodongobergen erschließt. &lt;br /&gt;
Nichtdestotrotz gibt es auch in vielen anderen Gebieten des Hylianischen Kontinents und sogar auf den Inseln des Hylianischen Inselkönigreichs kleinere bis größere Ansammlungen dieses stolzen Volkes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es hier auch einige Ausnahmen. In der Provinz Labrynna scheint es die spezifischen Steinsorten nicht zu geben, die die Goronen als Teil ihrer Nahrung benötigen, so dass dort weder auffindbare Spuren aus früherer Zeit, noch alte Aufzeichnungen der Goronen selbst Hinweise darauf geben, ob ihre Ahnen diesen Landstrich einst bevölkerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erscheinungsbild =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gestalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den ersten Blick lassen sich Goronen wohl am treffendsten als groß, gut beleibt und ein wenig bärig beschreiben. Nur selten hat man Goronen gesehen, die zu ihren besten Zeiten nicht die fünfeinhalb Fuß (1,70 m) erreicht haben. Oft hört man von solchen, die mit sechseinhalb Fuß (2,00 m) die meisten anderen Völker um einen Kopf überragen und ein gewöhnlicher Gorone wird auch gut und gerne einmal siebeneinhalb Fuß (2,30 m) groß. Wenige erreichen die Höhe von kleineren Bergen und in der Geschichte der Goronen sind einige dieser Legenden mit weit über zwanzig  (6 m) oder dreißig Fuß (9 m) angegeben. Wie viel davon der Wahrheit entspricht und was in das Reich der Sagen zu verordnen ist, darüber spekulieren die Gelehrten heute noch.&lt;br /&gt;
Neben der Größe ist ihr kräftiges Äußeres und die Veranlagung physische Stärke auszubilden ein typisches Merkmal dieses Volkes. Häufig ist die Muskulatur ebenso ausgeprägt wie der runde Bauch und der kräftige Nacken. Jede Bewegung mutet wuchtig an und die schiere Kraft, die in den Goronen wohnt, ist jederzeit zu spüren. Oft erreichen sie je nach Größe ein Gewicht von vier bis zwölf Zentnern (200 kg bis 600 kg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit der Goronen ist ihre Haut, die mehr einer schroffen Felswand denn der rosig-fleischigen Variante der Hylianer oder Menschen gleicht. Ebenso hart und unnachgiebig wie Gestein schützt sie das weichere Innere der Goronen und kann eine Mannigfaltigkeit an Färbung und Maserung aufweisen. Die meisten Goronen um den Todesberg haben im Allgemeinen einen eher ockerfarbigen bis orangegelben Ton, der dem der sie umgebenen Gesteinen ähnelt. In den Siedlungen außerhalb des zentralen hylianischen Landes, treten allerdings gehäuft andere Farbtöne auf. Hierzu gibt es nur selten klar zu bestimmende Faktoren, außer dass Im Norden hellere und im Süden dunklere Nuancen häufiger zu sehen sind. Trotz der unterschiedlichen Färbungen scheinen alle Goronen auf ein und dieselbe Gruppe von Vorfahren zurückzuführen zu sein, was eine Untersuchung der Sprache, der gemeinsamen Sagen und Riten schließen lässt. Auf dem Rücken ist diese Haut weit fester und dicker als an anderen Stellen ihres Körpers und dient einerseits als Schutz, können sich Goronen doch wie Igel geschickt zusammenrollen und dem Feind ihren ungenießbaren Rücken entgegenstrecken. Andererseits ist die Härte des Rückens auch für ihre rollende Fortbewegung essentiell, da auch hier die Schutzwirkung vor allzu großer Schädigung des Körpers bewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obgleich viele - entweder im Spaße oder aus Unwissen - behaupten, dass es keine weiblichen Goronen gäbe, so ist es doch zumindest in Zentralhyrule hinlänglich bekannt, dass auch in diesem Volk etwa ebenso viele Frauen wie Männer leben. Die anfängliche Verwirrung entsteht aus der Beobachtung heraus, dass sowohl männliche als auch weibliche Goronen meist eine recht ähnliche Physiognomie aufweisen, so dass sie tatsächlich für den Laien leicht zu verwechseln sind. Neben charakteristischer Körperbehaarung und Bärten, die viele männliche Goronen pflegen und frisieren, obgleich sich auch eine Goronenfrau einen beeindruckenden Bart stehen lassen könnte, sind kleine Unterschiede in der Körperform zu finden, die bei weiblichen Goronen häufig etwas weicher und kurviger ausfällt als bei ihren männlichen Artgenossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kopf der Goronen hat in vielen Fällen die Form einer Marone. Nach oben spitz zulaufend und an der Basis breiter gleicht das Gesicht somit einem Dreieck. Fast das gesamte untere Drittel wird von einem Mund eingenommen, der die Stimmung des Goronen in der Regel sehr adäquat wiederzugeben weiß. Sind die Mundwinkel gehoben, so strahlt das ganze Gesicht, sind sie verzogen oder weisen nach unten, ist das Ergebnis eine wütende oder traurige Fratze. Die Nase ist häufig klein und unscheinbar und die Nasenlöcher ähneln den Nüstern von Eidechsen oder anderen Reptilien. Neben dem Mund sind die großen Augen ein weiteres auffälliges Merkmal des Goronengesichtes. Oft sind sie rund, dunkel und man kann an ihnen und den oft buschigen Augenbrauen die Gefühlslage des Goronen recht gut ablesen. Die Ohren wiederum sind ohne Muschel und fast ebenso unscheinbar wie die Nasenlöcher an den Seiten des Kopfes. Auf dem Schädel befindet sich einem Berggipfel gleich eine Erhebung, auf welcher das Haupthaar wächst, das je nach Kultur und Wohlgefallen des Goronen eine unterschiedliche Frisur besitzen kann. Bei den meisten Goronen Goronias ist es kurz und praktisch geschnitten. Würdenträger haben häufiger längere Haare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewänder und Schmuck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kleidung der Goronen beschränkt sich auf das Nötigste. Halten sie sich in der Regel in Gebieten auf, in denen sie mit ihrer natürlichen Körperwärme praktisch nackt herumlaufen könnten, tragen sie bloß kurze Kleidung, die die Schamgegend bedeckt, und praktische Westen oder Bauchgurte, die ihnen beim Transport ihrer Werkzeuge helfen. Zum Kampf gerüstet kann ein Gorone auch schon einmal schwere Eisen- oder Stahlplatten am Körper tragen. Personen mit hoher Stellung haben darüber hinaus noch besondere Kleidungstücke wie Roben oder Mäntel, die ihre Position bekunden oder der Allgemeinheit Freude bereiten sollen. Auch zu feierlichen Anlässen tragen viele Goronen besondere Gewänder. Schmuck jedweder Art ist bei den Goronen gern gesehen und sowohl Ausdruck von Reichtum als auch von Freude an handwerklichem Geschick, sind nicht selten selbst gemachte Ketten, Ringe oder Armreife bei beiderlei Geschlechtern beliebt. Neben den abnehmbaren Schmuckstücken gelten kultische und profane Tätowierungen und Körperbemalung im Allgemeinen als ein Zeichen der Zugehörigkeit zu bestimmten Gruppierungen oder dem Ausdruck bestimmter Geisteshaltungen oder Verdienste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Alter=&lt;br /&gt;
Goronen können je nach gesellschaftlicher Schicht, der Region, in der sie Leben, und den allgemeinen Lebensumständen ein Alter von etwa einhundertfünfzig Jahren erreichen. Dass es darüber hinaus noch Goronen gibt, die wesentlich älter geworden sind, ist in den Aufzeichnungen der Goronen belegt und auch heute finden sich noch steinalte Vertreter dieses Volkes, die behaupten noch im letzten Jahrtausend geboren worden zu sein.&lt;br /&gt;
Auch wenn Goronen länger leben, so ist ihr Alterungsprozess anfänglich analog zu dem der Menschen und Hylianer, bis zu einem Alter von zwölf oder dreizehn Jahren gelten junge Goronen als Kinder, ab diesem Alter folgt eine Jugendzeit. Die meisten Goronen sind mit Mitte Zwanzig ausgewachsen, doch ob und ab wann sie als Erwachsene angesehen werden, hängt stark von der Kultur, in der sie leben, und eventuellen Initiationen, die sie durchlaufen müssen, ab. Je nach Kulturraum und Reife kann diese Adoleszenz bis in die Mitte der dreißiger Jahre des Goronen andauern. In der Blüte ihrer Jahre sind Goronen zwischen ihrem vierzigsten und ihrem siebzigsten Lebensjahr. Ab etwa Mitte Siebzig wird ein Gorone als alt angesehen, auch wenn er noch lange nicht zum alten Eisen gezählt, sondern eher seiner Erfahrung und Weisheit wegen geschätzt wird. In vielen Goronenstämmen wird gerade dem Wort dieser »Ältesten« eine hohe Bedeutung beigemessen, so dass die Goronenältesten nicht selten die Führung eines Stammes übernehmen und so bis zu ihrem Lebensende Entscheidungen treffen, die das Gemeinwohl des Stammes betreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Eigenschaften und Fähigkeiten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Eigenschaften eines Vertreters des goronischen Volkes ergeben sich aus seiner Physis. Goronen sind groß, kräftig, loyale Verbündete im Kampf und ihnen können Flammen oder hohe Temperaturen kaum Schaden zufügen. Neben diesen physischen Eigenschaften besitzt ein Gorone mehrere Fähigkeiten, die ihnen zu eigen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Schlag mit ihrer bloßen Faust kann verheerend sein und ist sogar in der Lage Felsen zu Spalten. Oft setzen Goronen diese Fähigkeit nicht bloß zum Kampf ein, sondern um sich damit ihre Höhlen zu graben oder in den Stollen ihrer Minen nach Erzen und Steinen zu graben. Tritte sind in der goronischen Kampfkunst eher unüblich, sind ihre Beine zwar kräftig, aber nicht für Kampftechniken geeignet. Einzig ein Stampfen mit dem Fuß direkt von Oben auf einen gefallenen Gegner spielt eine Rolle in Kämpfen, gilt jedoch als unehrenhaft und verpönt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast jeder Gorone ist in der Lage sich zu einer Kugel zusammenzurollen und die harten Bestandteile seines Rückens etwaigen Angreifern entgegen zu strecken, um so einen Schutz zu gewährleisten. Einige Goronen schaffen es, sich in dieser Form etwa einen Meter in die Höhe zu katapultieren um dann donnernd wieder auf dem Boden zu landen und dabei ein kleines Beben in ihrem Umfeld auszulösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser zusammengerollten Form ist der Gorone auch in der Lage sich durch geschickte Gewichtsverlagerung rollend fortzubewegen - ähnlich einer Rolle vorwärts. Durch die besondere Kugelform, die ein eingerollter Gorone darstellt, wird die Rolle so weit fortgesetzt, dass eine kontinuierliche Bewegung nach Vorne möglich ist, die Geschwindigkeiten von etwa 5 Schritt die Sekunde (ca. 18 km/h) im Durchschnitt aber auch bis zu 9 Schritt die Sekunde (ca. 32 km/h) erreichen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ihrem Weg sind sie in der Lage sicher zu manövrieren, schauen sie bei jeder Umdrehung kurz nach vorn, um so Abweichungen vom Kurs zu regulieren. Kleine Hindernisse wie Grasbüschel werden dabei niedergemäht, größere müssen umfahren werden oder bremsen den rollenden Goronen abrupt, wenn er frontal dagegen stößt. Ist der Winkel flacher, so kann eine Felswand auch dazu genutzt werden, sich von der Wand abzustoßen und somit rasch die Rollrichtung zu ändern. Einige magiebegabte Goronen verstehen es, sich während des Rollens mit Feuer zu umgeben oder Stacheln aus dem Rücken wachsen zu lassen, was viel Übung und kontinuierlichen Magieverbauch voraussetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Affinität zum Element des Feuers lässt sie hohe Temperaturen sowie offene Flammen überstehen, ohne dass sie Unbehagen verspüren oder Verletzungen davontragen. Goronen können in loderndes Feuer packen oder über Lava laufen ist diese nicht zu tief oder zu zäh, dass sie sie gefangen halten würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich führt diese Fähigkeit nicht minder dazu, dass sich unter den Goronen eine Vielzahl so hervorragende Schmiede finden lässt, bietet die Möglichkeit der direkten Manipulation heißer Metalle und des Feuers mannigfaltigste Formen dieser Kunst, die von anderen Völkern unerreichbar bleibt. Goronisches Schmiedehandwerk vereint meisterhaftes Handwerk langjähriger Tradition mit der Fingerfertigkeit und der Freude am Schaffen. Dadurch finden sich alle Arten von Schmiedegütern im Sortiment der goronischen Händler: Waffen, Werkzeuge, Schilde, Rüstungen aber auch Werkzeuge, Schmuck jeglicher Art, Verzierungen aber auch mechanische Apparaturen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Drachenhammer==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit der goronischen Schmiedekunst stellt der Drachenhammer dar, eine magische Waffe, die...&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kultur=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mentalität==&lt;br /&gt;
Als Geschöpfe des Feuers und der Erde sind Goronen sowohl in ihrem Temperament und ihrer Gemütsverfassung beiden dieser Elemente nahe. Findet man in ihren Augen häufig die sanftmütige Freude, die der stillen und das Leben hervorbringenden Muttererde innewohnt, so brodelt in ihren Herzen auch der feurige Wunsch, sich mit den Kräften der Natur und denen ihrer Feinde zu messen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kontrast zu ihrem eher brachialen Äußeren ist die generelle Grundstimmung der meisten Goronen geprägt von ihrer behutsamen, freundlichen Art. Vielen von ihnen wohnt die Ruhe derer inne, die um ihre Kräfte und deren Auswirkung wissen. Zudem ist ihnen eine behagliche Gemütlichkeit zu eigen, die sich in ihrer Haltung zu Wohnraum, Mode und Schmuck zeigt. Alles sollte praktisch und eher einfach sein, dem Zweck dienen und zusätzlicher Firlefanz vermieden werden, es sei denn es geht um die Schmiedekunst; hier sind der Kreativität und der Raffinesse kaum Grenzen gesetzt. Doch auch hier gilt: jegliche Zier darf nicht die Funktion beeinträchtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wenige Goronen besitzen einen erheblichen Stolz, der sich aus ihrer reinen Masse und Kraft, ihrer Verbundenheit zu ihren Brüdern und ihrer Meisterschaft in der Schmiede- und Kriegskunst speist. Auch wenn sie sich selbst sehr ernst nehmen und die Probleme ihres Volkes und ihrer Brüder für erstrangig halten und so eine respektvolle Distanz zu den anderen Völkern hegen, so sind sie dennoch empfänglich für den Ruhm und die Taten, die Vertreter anderer Völker ihnen erweisen. Sollte man sich einmal die Achtung eines Goronen verdient haben, so ist die Blutsbruderschaft mit ihm eine der teuersten und stärksten Verbindungen, die man in Hyrule eingehen kann. Ihre Treue und ihre Loyalität gelten nicht nur ihren tatsächlichen Verwandten sondern auch all den Verbündeten, denen sie sich durch Blut und Ehre verpflichtet fühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fordert man allerdings ihre Kräfte heraus, indem man etwa ihren Freunden oder der Gemeinschaft der Goronen Schaden zufügt, ihr Ehrgefühl oder ihre Territorien überschreitet, wandelt sich die zunächst gutmütige und wohlwollende Haltung in ein unerbittliches und rachsüchtiges Toben, das alle ihnen innewohnende Stärke hervorbringt. Einem Goronen in solch einem Zustand entgegenzutreten, verlangt eine gehörige Portion Mut und ob es weise ist, dies zu tun, sei dahingestellt. Der Zorn eines Goronen besitzt jedenfalls ein stark verheerendes und großes zerstörerisches Potenzial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gepflogenheiten und Brauchtum==&lt;br /&gt;
Folgt…&lt;br /&gt;
==Nahrung==&lt;br /&gt;
In kaum einer anderen Weise unterscheiden sich Goronen grundsätzlicher von den anderen Völkern als in der Art ihrer Ernährung. Sie verzehren in erster Linie und hauptsächlich Steine, ergänzen diese Kost aber hin und wieder durch Fleisch, das sie von Dodongos oder anderen in den Bergen lebenden Tieren erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Goronen überhaupt in der Lage sind, Nahrhaftes aus Steinen zu gewinnen, ist nicht ausreichend geklärt. Was allerdings wichtig zu erwähnen sei, ist dass nicht jeder Kiesel, der am Wegesrand zu finden ist auch als Nahrung für Goronen gelten kann. Interessanterweise finden sich gerade Steine vulkanischen Ursprungs oder mit Schwefel oder Eisen durchzogene Gesteine auf dem Speiseplan der meisten Goronen. Dodongos Höhle in der Nähe von Goronia dient als Hauptquelle für die wohlschmeckendsten Steine der Goronen. Neben dem ›rohen‹ Verzehr dieser Gesteine gibt es auch verschiedenste Zubereitungsarten, die vom bloßen Zermahlen über das Vermischen mit aromatischen Zusätzen und die Kombination mit Wasser oder alkoholischen Getränken reichen. Auch das Braten oder Grillen von Steinen, sprich eine Erhitzung über Feuer oder auf heißen Steinen über vulkanischen Strömen, soll besondere Aromen und Geschmäcker hervorbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den alltäglichen Speisesteinen gibt es eine Reihe von Edelsteinen, die als wahre Delikatesse gelten, sei es, weil sie besonders würzig, süß oder knusprig sind, oder weil ihnen ob ihrer Seltenheit ein gewisser Hauch von Exklusivität beiwohnt, der auch unangenehmen Geschmack überwiegt. Allerdings werden sie in den seltensten Fällen auch tatsächlich gegessen, sondern hauptsächlich für Schmiedearbeiten, kulturelle Riten oder den Handel mit anderen Völkern verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildung, Sprache, Schrift==&lt;br /&gt;
Goronen schätzen körperliche Kraft und Anstrengung und stehen einem zu hohen Intellekt eher kritisch gegenüber, es sei denn er beschäftigt sich mit der Beschaffung von Erzen, der Bearbeitung von Metallen oder den schmackhaftesten Steinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich finden die Erziehung und die Weitergabe von Wissen über den gesamten Stamm statt. Die Älteren unterrichten die Jüngeren in ihrem Handwerk, vermitteln Werte und Weisheit über Sagen und Legenden. Den Schamanen kommt in dieser Beziehung eine besondere Rolle zuteil, die als Hüter der Weisheit und Diener der Göttinnen auch die heiligen goronischen Schriften über deren Wirken und Lehren lesen und diesen Inhalt in rituellen Handlungen vermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der allgemeinen hylianischen Sprache, die bei den Goronen auch die Handelssprache ist, besitzt dieses Volk eine eigene Form der Kommunikation, die sich neben einer Vielzahl von tiefen, für die Ohren anderer Völker nur schwer zu unterscheidenden Brummlaute durch eine gemütlich wirkende und anscheinend simple Folge von einfachen Worten auszeichnet. Viel weniger als die Bedeutung der wenigen einzelnen Worte spielen Tonhöhe, Tonverlauf und die Länge sowie der Rhythmus und die Intonation der Wörter eine viel wichtigere Rolle und werden meist intuitiv in die Sprache eingeflochten, wodurch es umso schwieriger ist, diese zu erlernen, wächst man nicht mit ihr auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Schwierigkeit entsteht durch das Fehlen einer akkuraten Schrift zu dieser Sprache. Wollen Goronen etwas schriftlich festhalten, so wird dies meist durch eine simple Symbolik und eine freie Aneinanderreihung von Bildern getan, die entweder auf Wände gemalt oder in kleine Steintafeln geschabt werden. Meist dienen diese Bilder bloß der gedanklichen Unterstützung und bei der Weitergabe wird dem Empfänger die Geschichte dazu erzählt, wodurch auch Sagen und Legenden aus alter Zeit häufig durch die Jahrhunderte neue Interpretationen wenn nicht gar gänzlich andere Bedeutungen erhielten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Musik und Kunst==&lt;br /&gt;
Bei den Goronen ist die Musik stets mit dem kultischen und gesellschaftlichen Leben verbunden. Scheinbar simpel aber kraftvoll sind es vor allem die Schlag- und Rhythmusinstrumente, die einen Hauptteil des goronischen Musizierens ausmachen. Archaisch anmutend aber voller Leben verstehen es die goronischen Trommler Herzschlag, das Rauschen von Blut und das Rasseln der Knochen ihrer Widersacher in ihren euphorischen und flammenden Arrangements zu vereinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht selten stimmen sie dabei Lieder in ihrer tiefen, brummenden und summenden Sprache an, die die Luft mit vibrierenden Bässen füllen. Neben den Lobpreisungen der Göttinnen, allen voran Din, widmen sie die Lieder auch den Wünschen für die Zukunft oder den Gedenken an die Helden der Sagen und Legenden. Auch die Freude über seltene Steine, erfolgreiche Schmiedewerke, geselliges Beisammensein und die Feier von Blutsbruderschaften sind Inhalt der Lieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meist jedoch steht das Musizieren um seiner selbst Willen und als Grundlage für den Tanz im Vordergrund. Nicht die Inhalte sondern Rhythmus, Klang und Melodie machen aus den goronischen Liedern eine besondere Erfahrung nicht nur für sie selbst, sondern auch für alle, die solch einem Spektakel beiwohnen dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die goronische Kunst findet nicht in Malerei oder Architektur, sondern in der Schmiedekunst ihre Meisterschaft. Zwar sind Goronen nicht generell abgeneigt, mit hübsche Zeichnungen die Wände ihrer Höhlen zu verzieren oder das Nützliche mit dem Ansprechenden zu verbinden, doch ihre wahre Leidenschaft und die größten Glanzleistungen weit über die Grenzen Goronias und des Gebirges hinweg sind seither Waffen, Werkzeuge und Rüstungen aus goronischen Schmieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen==&lt;br /&gt;
Das Goronische Wappen setzt sich zusammen aus einem hochkant stehenden Drachenviereck und drei kleinen Dreiecken, die darüber angeordnet sind. Die Bedeutung des Wappens wird von den Goronen wie auch von den Gelehrten anderer Völker unterschiedlich interpretiert. Zum Teil ist dies auf die nicht sehr akkurate Weitergabe der Ursprünge durch die an sich sehr bildhafte Schrift zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehen viele Goronen in der Form einen Hand- oder Fußabdruck, der seit Anbeginn ihrer Geschichtsschreibung zur Unterscheidung von den anderen Völkern kräftig und markant neben die Malerei eines Goronen gedrückt wurde, einer Signatur oder einem Stempel gleich, sprechen einige Forscher von der Interpretation, dass die drei Dreiecke eine frühe Abwandlung des Triforce war. Auch die Form des Vierecks wird diskutiert. Möglicherweise handelt es sich hierbei um das stark vereinfachte Bild eines aufrecht stehenden Goronen, der mit erhobenen Armen, und spitz zulaufendem Kopf und stattlicher Leibesfülle allerdings ohne Beine dargestellt ist. Einigen Theorien zufolge, soll das Wappen den großen Steinvater zeigen, den mächtigen Berggeist, der den Sagen und Legenden nach die gestorbenen Goronen ins Jenseits führen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig der eigentlichen Herkunft wird das Wappen heute auf einer Vielzahl von Gegenständen im Alltag verwendet. Die Goronen sind stolz auf ihr Volk und ebenso auf das Wappen, das als Sinnbild des geeinten Goronenvolkes ihre Zugehörigkeit demonstriert. Überall in Goronia ist dieses Wappen zu entdecken, ob auf Bannern, an die Wände gemalt oder in Form von Vertiefungen im Stein, als Verzierung auf Vasen, Schildern und über Hauseingängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ist das Wappen auf Waffen oder anderen geschmiedeten Erzeugnissen angebracht ein Zeichen der hohen Schmiedekunst der Goronen und wird gerade deshalb nicht selten von Angehörigen anderer Völker gefälscht, um eine bessere Qualität vorzutäuschen, auch wenn sie nicht selten den Zorn der Goronen zu spüren bekommen, sollte diese Fälschung einem Vertreter dieses Volkes unterkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Hierarchie=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herrschaft==&lt;br /&gt;
Ausgenommen von kleineren Stämmen, die außerhalb des Einflusses Goronias stehen, bildet das Oberhaupt der Goronen sowohl den kulturellen als auch militärischen Anführer des Volkes. Zurzeit ist dies Darunia, der zudem auch der Weise des Feuers ist. Auch wenn die meisten Entscheidungen, die das Wohl des Volkes angehen, zunächst im Rat der Schamanen und Entscheidungen zum Einsatz im Krieg von den Führern der goronischen Stammeskriegern erörtert werden, hat das Oberhaupt doch das letzte Wort in allen Angelegenheiten und übernimmt auch jegliche Verantwortung. Auch als Sprecher zu den Goronen in den regelmäßigen Großversammlungen in der Haupthöhle Goronias tritt das Oberhaupt auf. Zuletzt ist seine Rolle als Vertreter der Goronen im Königreich Hyrule und somit seine Stellung als Stimme dieses Volkes eine der wichtigsten Aufgaben des Oberhauptes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Geschichte der Goronen hat es etliche Oberhäupter gegeben, die diese Rolle entweder durch entscheidende Taten zum Wohle der Goronen vom letzten Oberhaupt übertragen bekommen oder – und dies ist der häufigere Fall – von ihrem Vater übernommen haben. Auch heute ist Link, der Sohn des Darunia, der nach dem Helden der Zeit benannt wurde, der Anwärter auf das nächste Oberhaupt der Goronen und stark involviert in die Belange des Volkes, die Ratsbesprechungen und die Herrschaftsbeschlüsse seines Vaters. Bisher waren nur wenige der Anführer der Goronen weiblich und da die Geschichtsschreibung der Goronen ohnehin recht wage verläuft sind auch solche Umstände nur schwer im Nachhinein zu untersuchen. Selbst wenn es weibliche Goronenoberhäupter gab, so wurden sie doch innerhalb des Volkes nicht explizit anhand ihres Geschlechtes anders behandelt oder bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Brauch der Goronen ist es, dass jeder Anwärter auf das Amt des Oberhauptes einen besonderen flachen Stein auswählt, den er bei seiner Übernahme auf eine Steinsäule im Inneren des Todesberg-Kraters legt, die aus den Steinen besteht, die ehemalige Oberhäupter dort platziert haben. So wächst diese Säule mit jedem neuen Oberhaupt an. Durch die Jahrhunderte sind viele der unteren Steine schon so weit erodiert, dass sie von anderen Felsen gestützt werden müssen und eine genaue Zählung oder gar Zuordnung unmöglich macht. Auf der Oberseite seines Steins verewigt jedes Oberhaupt seinen Handabdruck auf der Form des Goronensymbols und die Platzierung des Steins wird mit großer ritueller Geste und einem anschließenden Fest gefeiert. Dieser Brauch gilt zugleich als Übergabe der Herrschaft von einem Oberhaupt zum nächsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stammeskrieger==&lt;br /&gt;
Unter den Goronen gibt es kein konkretes Heer, dass sich in eine geordnete Militärstruktur einfügen lässt. Gewissermaßen wird fast jedem Goronen eine grundlegende Ambition im Ringen und im Kräftemessen in die Wiege gelegt, so dass eigentlich jeder Gorone in der Lage sein sollte, seine von den Göttinnen gegebenen körperlichen Kräfte zu nutzen, sobald er ein gewisses Alter erreicht hat. Strategisches Geschick, der Umgang mit Waffen und die Kniffe der Kampfkunst Go-Rate müssen allerdings erlernt werden. So gibt es unter den Goronen durchaus einige Vertreter, die neben ihrer grundlegenden körperlichen Fähigkeit auch in den Künsten der Kriegskunst geschult sind und im Falle einer Bedrohung von Außen reagieren. In Zeiten des Friedens dienen diese Stammeskrieger als Hüter der Ordnung innerhalb des Stammes und stellen Würdenträger in der Hierarchie des Volkes dar. Sie durchlaufen keine feste militärische Ausbildung, sondern werden meist wegen ihrer Fähigkeiten oder Kräfte von den jeweiligen Häuptlingen oder dem Rat der Schamanen ausgewählt. Häufig ist sogar der Häuptling selbst ein herausragender Stammeskrieger und hat sich innerhalb dieser Position erst seinen Respekt verdient um den Führungsposten übertragen zu bekommen. Eine starre Hierarchie im Sinne von Offizieren oder Hauptmännern gibt es bei den Goronen nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kämpferisch sind die Stammeskrieger der Goronen häufig mit der Waffe unterwegs, mit der sie sich selbst das größte Kampfgeschick zutrauen. Oft sind dies Kriegshammer, Streitkolben, der Morgenstern, gepanzerte Fäustlinge, schwere Zweihänder oder Kriegsäxte, die viel Kraft erfordern um geführt zu werden oder durch reine Kraft viel schaden anrichten. Filigrane Waffen oder Fernkampfwaffen, die hohe Präzision erfordern finden sich eher selten bei den Stammeskriegern. Manchmal tragen sie noch schwere Plattenrüstungen und wuchtige Schilde, die dem Schutz dienen, aber häufig zugunsten der Beweglichkeit weggelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesellschaftsstruktur==&lt;br /&gt;
folgt...&lt;br /&gt;
==Stellung der Geschlechter==&lt;br /&gt;
folgt...&lt;br /&gt;
==Partnerschaft und Familie==&lt;br /&gt;
folgt...&lt;br /&gt;
[Exkurs: Fortpflanzung und Entwicklung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Gesetz und Rechtsprechung=&lt;br /&gt;
folgt...&lt;br /&gt;
=Wahrnehmung und Position im Königreich Hyrule=&lt;br /&gt;
==Freund und Feind==&lt;br /&gt;
folgt...&lt;br /&gt;
==Gesinnung==&lt;br /&gt;
folgt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Goronen im Zelda RPG=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Formales==&lt;br /&gt;
Goronen, die als SCs gespielt werden, haben eine Größe zwischen 1,70m und 2,30m.&lt;br /&gt;
folgt...&lt;br /&gt;
==Typische Namen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als typische Anrede wird älteren und würdevollen Goronen oft der Namenszusatz »Don« vorausgestellt, was einer Bedeutung zwischen »Herr«, »Meister« und »Vater« entspricht. Teils existiert dieser Namenszusatz für weibliche Goronen in den Formen »Dona« oder »Donata«, meist wird auch bei ihnen der Begriff »Don« unabhängig vom Geschlecht gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die häufigsten Namen beginnen oft mit den Silben »Gor«, »Dar«, »Ro«, »Gu«, »Re«, »Ma«, »To« oder »Ke« und enden meist auf »on«,»nia«, »uk«, »an«, »ik«, »ok«, »no« oder »go«. Insgesamt sind die Namen eher kurz bis mittellang und scheuen Buchstabenkombinationen mit zu vielen Konsonanten hintereinander. Oft tauchen die Konsonanten d, g, k, l, m, n, r, t auf, weniger häufig finden sich Zisch oder Pfiff-Laute. Selten werden Umlaute benutzt. Vokalkombinationen werden meist einzeln gesprochen, schriftlich aber selten mit Apostroph oder ähnlichem notiert. (Beispielsweise heißt es bei »Daeron«: »Da-e-ron« und nicht »Dä-ron«).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable &amp;quot;&lt;br /&gt;
| Daeron || Darano || Darenia || Daronia || Gorania || Gorion || Gormon || Guonia || Matgo || Ronia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Darago || Daraon || Darion || Darugo || Goraon || Goriuk || Goroan || Gurno || Rego || Tokgo&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Daralon || Darauk || Dariuk || Daruno || Goreon || Gorjok || Goruk || Maigo || Relno || Torno&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Daraluk || Dardok || Darlik || Daruon || Gorinia || Gorluk || Guinia || Mapok || Reron || Tougo&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Natürlich gibt es viele Ausnahmen von diesen Regeln, so dass euch keine Grenzen gesetzt sind, einen Goronen auch »Klaus« oder »Peter« zu nennen, wenn es denn gut erklärt und in einen entsprechenden Kontext gesetzt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprichwörter, Redewendungen und Redensarten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein rollender Stein setzt kein Moos an.&lt;br /&gt;
Abwarten und Kies mampfen.&lt;br /&gt;
Ach du dicker Stein.&lt;br /&gt;
Alles in Lava.&lt;br /&gt;
Am Kalkstein nagen.&lt;br /&gt;
Auf die Trommel schlagen.&lt;br /&gt;
Auf Granit beißen.&lt;br /&gt;
Aus jemanden Kies machen. &lt;br /&gt;
Bei Jemanden eine Ader im Fels haben.&lt;br /&gt;
Berge versetzen.&lt;br /&gt;
Da Brat mir einer nen Echsalfos.&lt;br /&gt;
Den Goronen ins Rollen bringen.&lt;br /&gt;
Das goldene vom Stein.&lt;br /&gt;
Den Hammer in die Hand nehmen.&lt;br /&gt;
Den Kriegshammer begraben.&lt;br /&gt;
Dastehen wie ein Dodongo vorm Felsen.&lt;br /&gt;
Das Gebirge vor lauter Bergen nicht sehen.&lt;br /&gt;
Der Stein des Anstoßes.&lt;br /&gt;
Die Hand in die Lava legen.&lt;br /&gt;
Die Stalakmiten von unten anschauen.&lt;br /&gt;
Dreimal auf Stein klopfen.&lt;br /&gt;
Ein Schlag in die Esse.&lt;br /&gt;
Ein Tropfen auf den heißen Stein.&lt;br /&gt;
Einen Hammer fressen.&lt;br /&gt;
Etwas auf dem Amboss haben.&lt;br /&gt;
Fels in der Brandung.&lt;br /&gt;
Feuer und Flamme sein.&lt;br /&gt;
Hals- und Steinbruch.&lt;br /&gt;
Hinter den Bergen leben.&lt;br /&gt;
In die Höhle des Dodongo gehen.&lt;br /&gt;
In Dins Armen ruhen.&lt;br /&gt;
Jemanden einen Dodongo aufbinden.&lt;br /&gt;
Jemandem reinen Stein servieren.&lt;br /&gt;
Jemanden durch die Lava ziehen.&lt;br /&gt;
Kalte Füße bekommen.&lt;br /&gt;
Keine unbemalte Wand.&lt;br /&gt;
Kreide fressen.&lt;br /&gt;
Mehrere Eisen im Feuer haben.&lt;br /&gt;
Mit dem Feuer spielen.&lt;br /&gt;
Kalk ansetzen.&lt;br /&gt;
Nicht Fleisch, nicht Stein.&lt;br /&gt;
Nichts anbrennen lassen.&lt;br /&gt;
Steine vor die Dodongos werfen.&lt;br /&gt;
Schlafen wie ein Stein.&lt;br /&gt;
Sich benehmen wie der Hammer im Stollen.&lt;br /&gt;
Sich die Opale herauspicken.&lt;br /&gt;
Sich mit fremden Farben bemalen.&lt;br /&gt;
Stein auf Stein.&lt;br /&gt;
Stein und Bein schwören.&lt;br /&gt;
Um die heiße Lava herumreden.&lt;br /&gt;
Um den Stein gehen.&lt;br /&gt;
Unter den Hammer kommen.&lt;br /&gt;
Von Schmieden und Rollen keine Ahnung haben.&lt;br /&gt;
Wer andern einen Stollen gräbt…&lt;br /&gt;
Wie ein Stein dem anderen gleicht.&lt;br /&gt;
Wo geschmiedet wird da fliegen Funken.&lt;br /&gt;
Zu Stein erstarren.&lt;br /&gt;
Zum alten Eisen zählen.&lt;br /&gt;
Zum Steinerweichen.&lt;br /&gt;
Zur Salzsäule erstarren.&lt;br /&gt;
Saphire mit Smaragden vergleichen.&lt;br /&gt;
Über den Berg sein.&lt;br /&gt;
Geröll in den Ohren haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schwierigkeitsgrad ==&lt;br /&gt;
folgt...&lt;br /&gt;
= Weiterführende Links =&lt;br /&gt;
* [[Religion der Goronen]]&lt;br /&gt;
* Spezielle geschichtliche Ereignisse&lt;br /&gt;
* Wichtige Personen (Darunia, Link, Sohn des Darunia)&lt;br /&gt;
* [http://www.zeldaeurope.de/forum/board.php?boardid=118 Zugelassene Charaktere der Goronen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Materialien-Völker}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>37.201.215.84</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.zeldachronicles.de/rpg/index.php?title=Goronen&amp;diff=1068</id>
		<title>Goronen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.zeldachronicles.de/rpg/index.php?title=Goronen&amp;diff=1068"/>
				<updated>2017-08-08T14:08:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;37.201.215.84: /* Stammeskrieger */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Grundwissen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background: rgba(255, 232, 101, 0.4); border-radius: 10px; padding: 15px; margin-top: 10px;&amp;quot;&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #4c4b48;&amp;quot;&amp;gt;Als [[Spieler-Charakter]] verfügbar.&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background: rgba(255, 232, 101, 0.4); border-radius: 10px; padding: 15px; margin-top: 10px;&amp;quot;&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #4c4b48;&amp;quot;&amp;gt;Vorabversion,&lt;br /&gt;
 noch nicht endgültig. Ihr könnt aber schonmal reinschauen -Ero &amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Göttinnen ersannen, die Welt mit Wesen zu bevölkern, die die Gabe der Vernunft  innehatten und denen ein Schicksal als Hüter der Schöpfung zuteilwerden sollte, erkor Farore Vier Früchte, deren erste - nur in Zeit und nicht in Rang - die Linie der Goronen begründete. Von allen Völkern ist ihnen die Natur zu eigen, die den Bergen, den Felsen, dem steinernen Feuer der Vulkane die größte Ehre erweist, sehen sie sich doch als Wesen, deren Fleisch Gestein gleicht und deren Blut feurig wie Lava durch ihre Adern fließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Heimat=&lt;br /&gt;
Goronen findet man überall dort, wo Berge sich aus dem Boden erheben und die Natur ihnen das zu bieten bereit ist, was sie zum Überleben benötigen: Den Stein, der sie ernährt, die Höhlen, die sie schützen und die der Erde innewohnende Hitze, die sie wärmt.&lt;br /&gt;
Obwohl es eine Vielzahl von Gebirgen und kleineren Gebirgszüge in den Ländern um und in Hyrule gibt, so ist doch das Gros der Goronen in der Region zu verorten, die sich nördlich der Königstadt um den Todesberg im Goronischen Gebirge und den sich nordöstlich daran anschließenden Dodongobergen erschließt. &lt;br /&gt;
Nichtdestotrotz gibt es auch in vielen anderen Gebieten des Hylianischen Kontinents und sogar auf den Inseln des Hylianischen Inselkönigreichs kleinere bis größere Ansammlungen dieses stolzen Volkes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es hier auch einige Ausnahmen. In der Provinz Labrynna scheint es die spezifischen Steinsorten nicht zu geben, die die Goronen als Teil ihrer Nahrung benötigen, so dass dort weder auffindbare Spuren aus früherer Zeit, noch alte Aufzeichnungen der Goronen selbst Hinweise darauf geben, ob ihre Ahnen diesen Landstrich einst bevölkerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erscheinungsbild =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gestalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den ersten Blick lassen sich Goronen wohl am treffendsten als groß, gut beleibt und ein wenig bärig beschreiben. Nur selten hat man Goronen gesehen, die zu ihren besten Zeiten nicht die fünfeinhalb Fuß (1,70 m) erreicht haben. Oft hört man von solchen, die mit sechseinhalb Fuß (2,00 m) die meisten anderen Völker um einen Kopf überragen und ein gewöhnlicher Gorone wird auch gut und gerne einmal siebeneinhalb Fuß (2,30 m) groß. Wenige erreichen die Höhe von kleineren Bergen und in der Geschichte der Goronen sind einige dieser Legenden mit weit über zwanzig  (6 m) oder dreißig Fuß (9 m) angegeben. Wie viel davon der Wahrheit entspricht und was in das Reich der Sagen zu verordnen ist, darüber spekulieren die Gelehrten heute noch.&lt;br /&gt;
Neben der Größe ist ihr kräftiges Äußeres und die Veranlagung physische Stärke auszubilden ein typisches Merkmal dieses Volkes. Häufig ist die Muskulatur ebenso ausgeprägt wie der runde Bauch und der kräftige Nacken. Jede Bewegung mutet wuchtig an und die schiere Kraft, die in den Goronen wohnt, ist jederzeit zu spüren. Oft erreichen sie je nach Größe ein Gewicht von vier bis zwölf Zentnern (200 kg bis 600 kg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit der Goronen ist ihre Haut, die mehr einer schroffen Felswand denn der rosig-fleischigen Variante der Hylianer oder Menschen gleicht. Ebenso hart und unnachgiebig wie Gestein schützt sie das weichere Innere der Goronen und kann eine Mannigfaltigkeit an Färbung und Maserung aufweisen. Die meisten Goronen um den Todesberg haben im Allgemeinen einen eher ockerfarbigen bis orangegelben Ton, der dem der sie umgebenen Gesteinen ähnelt. In den Siedlungen außerhalb des zentralen hylianischen Landes, treten allerdings gehäuft andere Farbtöne auf. Hierzu gibt es nur selten klar zu bestimmende Faktoren, außer dass Im Norden hellere und im Süden dunklere Nuancen häufiger zu sehen sind. Trotz der unterschiedlichen Färbungen scheinen alle Goronen auf ein und dieselbe Gruppe von Vorfahren zurückzuführen zu sein, was eine Untersuchung der Sprache, der gemeinsamen Sagen und Riten schließen lässt. Auf dem Rücken ist diese Haut weit fester und dicker als an anderen Stellen ihres Körpers und dient einerseits als Schutz, können sich Goronen doch wie Igel geschickt zusammenrollen und dem Feind ihren ungenießbaren Rücken entgegenstrecken. Andererseits ist die Härte des Rückens auch für ihre rollende Fortbewegung essentiell, da auch hier die Schutzwirkung vor allzu großer Schädigung des Körpers bewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obgleich viele - entweder im Spaße oder aus Unwissen - behaupten, dass es keine weiblichen Goronen gäbe, so ist es doch zumindest in Zentralhyrule hinlänglich bekannt, dass auch in diesem Volk etwa ebenso viele Frauen wie Männer leben. Die anfängliche Verwirrung entsteht aus der Beobachtung heraus, dass sowohl männliche als auch weibliche Goronen meist eine recht ähnliche Physiognomie aufweisen, so dass sie tatsächlich für den Laien leicht zu verwechseln sind. Neben charakteristischer Körperbehaarung und Bärten, die viele männliche Goronen pflegen und frisieren, obgleich sich auch eine Goronenfrau einen beeindruckenden Bart stehen lassen könnte, sind kleine Unterschiede in der Körperform zu finden, die bei weiblichen Goronen häufig etwas weicher und kurviger ausfällt als bei ihren männlichen Artgenossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kopf der Goronen hat in vielen Fällen die Form einer Marone. Nach oben spitz zulaufend und an der Basis breiter gleicht das Gesicht somit einem Dreieck. Fast das gesamte untere Drittel wird von einem Mund eingenommen, der die Stimmung des Goronen in der Regel sehr adäquat wiederzugeben weiß. Sind die Mundwinkel gehoben, so strahlt das ganze Gesicht, sind sie verzogen oder weisen nach unten, ist das Ergebnis eine wütende oder traurige Fratze. Die Nase ist häufig klein und unscheinbar und die Nasenlöcher ähneln den Nüstern von Eidechsen oder anderen Reptilien. Neben dem Mund sind die großen Augen ein weiteres auffälliges Merkmal des Goronengesichtes. Oft sind sie rund, dunkel und man kann an ihnen und den oft buschigen Augenbrauen die Gefühlslage des Goronen recht gut ablesen. Die Ohren wiederum sind ohne Muschel und fast ebenso unscheinbar wie die Nasenlöcher an den Seiten des Kopfes. Auf dem Schädel befindet sich einem Berggipfel gleich eine Erhebung, auf welcher das Haupthaar wächst, das je nach Kultur und Wohlgefallen des Goronen eine unterschiedliche Frisur besitzen kann. Bei den meisten Goronen Goronias ist es kurz und praktisch geschnitten. Würdenträger haben häufiger längere Haare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewänder und Schmuck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kleidung der Goronen beschränkt sich auf das Nötigste. Halten sie sich in der Regel in Gebieten auf, in denen sie mit ihrer natürlichen Körperwärme praktisch nackt herumlaufen könnten, tragen sie bloß kurze Kleidung, die die Schamgegend bedeckt, und praktische Westen oder Bauchgurte, die ihnen beim Transport ihrer Werkzeuge helfen. Zum Kampf gerüstet kann ein Gorone auch schon einmal schwere Eisen- oder Stahlplatten am Körper tragen. Personen mit hoher Stellung haben darüber hinaus noch besondere Kleidungstücke wie Roben oder Mäntel, die ihre Position bekunden oder der Allgemeinheit Freude bereiten sollen. Auch zu feierlichen Anlässen tragen viele Goronen besondere Gewänder. Schmuck jedweder Art ist bei den Goronen gern gesehen und sowohl Ausdruck von Reichtum als auch von Freude an handwerklichem Geschick, sind nicht selten selbst gemachte Ketten, Ringe oder Armreife bei beiderlei Geschlechtern beliebt. Neben den abnehmbaren Schmuckstücken gelten kultische und profane Tätowierungen und Körperbemalung im Allgemeinen als ein Zeichen der Zugehörigkeit zu bestimmten Gruppierungen oder dem Ausdruck bestimmter Geisteshaltungen oder Verdienste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Alter=&lt;br /&gt;
Goronen können je nach gesellschaftlicher Schicht, der Region, in der sie Leben, und den allgemeinen Lebensumständen ein Alter von etwa einhundertfünfzig Jahren erreichen. Dass es darüber hinaus noch Goronen gibt, die wesentlich älter geworden sind, ist in den Aufzeichnungen der Goronen belegt und auch heute finden sich noch steinalte Vertreter dieses Volkes, die behaupten noch im letzten Jahrtausend geboren worden zu sein.&lt;br /&gt;
Auch wenn Goronen länger leben, so ist ihr Alterungsprozess anfänglich analog zu dem der Menschen und Hylianer, bis zu einem Alter von zwölf oder dreizehn Jahren gelten junge Goronen als Kinder, ab diesem Alter folgt eine Jugendzeit. Die meisten Goronen sind mit Mitte Zwanzig ausgewachsen, doch ob und ab wann sie als Erwachsene angesehen werden, hängt stark von der Kultur, in der sie leben, und eventuellen Initiationen, die sie durchlaufen müssen, ab. Je nach Kulturraum und Reife kann diese Adoleszenz bis in die Mitte der dreißiger Jahre des Goronen andauern. In der Blüte ihrer Jahre sind Goronen zwischen ihrem vierzigsten und ihrem siebzigsten Lebensjahr. Ab etwa Mitte Siebzig wird ein Gorone als alt angesehen, auch wenn er noch lange nicht zum alten Eisen gezählt, sondern eher seiner Erfahrung und Weisheit wegen geschätzt wird. In vielen Goronenstämmen wird gerade dem Wort dieser »Ältesten« eine hohe Bedeutung beigemessen, so dass die Goronenältesten nicht selten die Führung eines Stammes übernehmen und so bis zu ihrem Lebensende Entscheidungen treffen, die das Gemeinwohl des Stammes betreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Eigenschaften und Fähigkeiten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Eigenschaften eines Vertreters des goronischen Volkes ergeben sich aus seiner Physis. Goronen sind groß, kräftig, loyale Verbündete im Kampf und ihnen können Flammen oder hohe Temperaturen kaum Schaden zufügen. Neben diesen physischen Eigenschaften besitzt ein Gorone mehrere Fähigkeiten, die ihnen zu eigen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Schlag mit ihrer bloßen Faust kann verheerend sein und ist sogar in der Lage Felsen zu Spalten. Oft setzen Goronen diese Fähigkeit nicht bloß zum Kampf ein, sondern um sich damit ihre Höhlen zu graben oder in den Stollen ihrer Minen nach Erzen und Steinen zu graben. Tritte sind in der goronischen Kampfkunst eher unüblich, sind ihre Beine zwar kräftig, aber nicht für Kampftechniken geeignet. Einzig ein Stampfen mit dem Fuß direkt von Oben auf einen gefallenen Gegner spielt eine Rolle in Kämpfen, gilt jedoch als unehrenhaft und verpönt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast jeder Gorone ist in der Lage sich zu einer Kugel zusammenzurollen und die harten Bestandteile seines Rückens etwaigen Angreifern entgegen zu strecken, um so einen Schutz zu gewährleisten. Einige Goronen schaffen es, sich in dieser Form etwa einen Meter in die Höhe zu katapultieren um dann donnernd wieder auf dem Boden zu landen und dabei ein kleines Beben in ihrem Umfeld auszulösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser zusammengerollten Form ist der Gorone auch in der Lage sich durch geschickte Gewichtsverlagerung rollend fortzubewegen - ähnlich einer Rolle vorwärts. Durch die besondere Kugelform, die ein eingerollter Gorone darstellt, wird die Rolle so weit fortgesetzt, dass eine kontinuierliche Bewegung nach Vorne möglich ist, die Geschwindigkeiten von etwa 5 Schritt die Sekunde (ca. 18 km/h) im Durchschnitt aber auch bis zu 9 Schritt die Sekunde (ca. 32 km/h) erreichen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ihrem Weg sind sie in der Lage sicher zu manövrieren, schauen sie bei jeder Umdrehung kurz nach vorn, um so Abweichungen vom Kurs zu regulieren. Kleine Hindernisse wie Grasbüschel werden dabei niedergemäht, größere müssen umfahren werden oder bremsen den rollenden Goronen abrupt, wenn er frontal dagegen stößt. Ist der Winkel flacher, so kann eine Felswand auch dazu genutzt werden, sich von der Wand abzustoßen und somit rasch die Rollrichtung zu ändern. Einige magiebegabte Goronen verstehen es, sich während des Rollens mit Feuer zu umgeben oder Stacheln aus dem Rücken wachsen zu lassen, was viel Übung und kontinuierlichen Magieverbauch voraussetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Affinität zum Element des Feuers lässt sie hohe Temperaturen sowie offene Flammen überstehen, ohne dass sie Unbehagen verspüren oder Verletzungen davontragen. Goronen können in loderndes Feuer packen oder über Lava laufen ist diese nicht zu tief oder zu zäh, dass sie sie gefangen halten würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich führt diese Fähigkeit nicht minder dazu, dass sich unter den Goronen eine Vielzahl so hervorragende Schmiede finden lässt, bietet die Möglichkeit der direkten Manipulation heißer Metalle und des Feuers mannigfaltigste Formen dieser Kunst, die von anderen Völkern unerreichbar bleibt. Goronisches Schmiedehandwerk vereint meisterhaftes Handwerk langjähriger Tradition mit der Fingerfertigkeit und der Freude am Schaffen. Dadurch finden sich alle Arten von Schmiedegütern im Sortiment der goronischen Händler: Waffen, Werkzeuge, Schilde, Rüstungen aber auch Werkzeuge, Schmuck jeglicher Art, Verzierungen aber auch mechanische Apparaturen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Drachenhammer==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit der goronischen Schmiedekunst stellt der Drachenhammer dar, eine magische Waffe, die...&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kultur=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mentalität==&lt;br /&gt;
Als Geschöpfe des Feuers und der Erde sind Goronen sowohl in ihrem Temperament und ihrer Gemütsverfassung beiden dieser Elemente nahe. Findet man in ihren Augen häufig die sanftmütige Freude, die der stillen und das Leben hervorbringenden Muttererde innewohnt, so brodelt in ihren Herzen auch der feurige Wunsch, sich mit den Kräften der Natur und denen ihrer Feinde zu messen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kontrast zu ihrem eher brachialen Äußeren ist die generelle Grundstimmung der meisten Goronen geprägt von ihrer behutsamen, freundlichen Art. Vielen von ihnen wohnt die Ruhe derer inne, die um ihre Kräfte und deren Auswirkung wissen. Zudem ist ihnen eine behagliche Gemütlichkeit zu eigen, die sich in ihrer Haltung zu Wohnraum, Mode und Schmuck zeigt. Alles sollte praktisch und eher einfach sein, dem Zweck dienen und zusätzlicher Firlefanz vermieden werden, es sei denn es geht um die Schmiedekunst; hier sind der Kreativität und der Raffinesse kaum Grenzen gesetzt. Doch auch hier gilt: jegliche Zier darf nicht die Funktion beeinträchtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wenige Goronen besitzen einen erheblichen Stolz, der sich aus ihrer reinen Masse und Kraft, ihrer Verbundenheit zu ihren Brüdern und ihrer Meisterschaft in der Schmiede- und Kriegskunst speist. Auch wenn sie sich selbst sehr ernst nehmen und die Probleme ihres Volkes und ihrer Brüder für erstrangig halten und so eine respektvolle Distanz zu den anderen Völkern hegen, so sind sie dennoch empfänglich für den Ruhm und die Taten, die Vertreter anderer Völker ihnen erweisen. Sollte man sich einmal die Achtung eines Goronen verdient haben, so ist die Blutsbruderschaft mit ihm eine der teuersten und stärksten Verbindungen, die man in Hyrule eingehen kann. Ihre Treue und ihre Loyalität gelten nicht nur ihren tatsächlichen Verwandten sondern auch all den Verbündeten, denen sie sich durch Blut und Ehre verpflichtet fühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fordert man allerdings ihre Kräfte heraus, indem man etwa ihren Freunden oder der Gemeinschaft der Goronen Schaden zufügt, ihr Ehrgefühl oder ihre Territorien überschreitet, wandelt sich die zunächst gutmütige und wohlwollende Haltung in ein unerbittliches und rachsüchtiges Toben, das alle ihnen innewohnende Stärke hervorbringt. Einem Goronen in solch einem Zustand entgegenzutreten, verlangt eine gehörige Portion Mut und ob es weise ist, dies zu tun, sei dahingestellt. Der Zorn eines Goronen besitzt jedenfalls ein stark verheerendes und großes zerstörerisches Potenzial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gepflogenheiten und Brauchtum==&lt;br /&gt;
Folgt…&lt;br /&gt;
==Nahrung==&lt;br /&gt;
In kaum einer anderen Weise unterscheiden sich Goronen grundsätzlicher von den anderen Völkern als in der Art ihrer Ernährung. Sie verzehren in erster Linie und hauptsächlich Steine, ergänzen diese Kost aber hin und wieder durch Fleisch, das sie von Dodongos oder anderen in den Bergen lebenden Tieren erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Goronen überhaupt in der Lage sind, Nahrhaftes aus Steinen zu gewinnen, ist nicht ausreichend geklärt. Was allerdings wichtig zu erwähnen sei, ist dass nicht jeder Kiesel, der am Wegesrand zu finden ist auch als Nahrung für Goronen gelten kann. Interessanterweise finden sich gerade Steine vulkanischen Ursprungs oder mit Schwefel oder Eisen durchzogene Gesteine auf dem Speiseplan der meisten Goronen. Dodongos Höhle in der Nähe von Goronia dient als Hauptquelle für die wohlschmeckendsten Steine der Goronen. Neben dem ›rohen‹ Verzehr dieser Gesteine gibt es auch verschiedenste Zubereitungsarten, die vom bloßen Zermahlen über das Vermischen mit aromatischen Zusätzen und die Kombination mit Wasser oder alkoholischen Getränken reichen. Auch das Braten oder Grillen von Steinen, sprich eine Erhitzung über Feuer oder auf heißen Steinen über vulkanischen Strömen, soll besondere Aromen und Geschmäcker hervorbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den alltäglichen Speisesteinen gibt es eine Reihe von Edelsteinen, die als wahre Delikatesse gelten, sei es, weil sie besonders würzig, süß oder knusprig sind, oder weil ihnen ob ihrer Seltenheit ein gewisser Hauch von Exklusivität beiwohnt, der auch unangenehmen Geschmack überwiegt. Allerdings werden sie in den seltensten Fällen auch tatsächlich gegessen, sondern hauptsächlich für Schmiedearbeiten, kulturelle Riten oder den Handel mit anderen Völkern verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildung, Sprache, Schrift==&lt;br /&gt;
Goronen schätzen körperliche Kraft und Anstrengung und stehen einem zu hohen Intellekt eher kritisch gegenüber, es sei denn er beschäftigt sich mit der Beschaffung von Erzen, der Bearbeitung von Metallen oder den schmackhaftesten Steinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich finden die Erziehung und die Weitergabe von Wissen über den gesamten Stamm statt. Die Älteren unterrichten die Jüngeren in ihrem Handwerk, vermitteln Werte und Weisheit über Sagen und Legenden. Den Schamanen kommt in dieser Beziehung eine besondere Rolle zuteil, die als Hüter der Weisheit und Diener der Göttinnen auch die heiligen goronischen Schriften über deren Wirken und Lehren lesen und diesen Inhalt in rituellen Handlungen vermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der allgemeinen hylianischen Sprache, die bei den Goronen auch die Handelssprache ist, besitzt dieses Volk eine eigene Form der Kommunikation, die sich neben einer Vielzahl von tiefen, für die Ohren anderer Völker nur schwer zu unterscheidenden Brummlaute durch eine gemütlich wirkende und anscheinend simple Folge von einfachen Worten auszeichnet. Viel weniger als die Bedeutung der wenigen einzelnen Worte spielen Tonhöhe, Tonverlauf und die Länge sowie der Rhythmus und die Intonation der Wörter eine viel wichtigere Rolle und werden meist intuitiv in die Sprache eingeflochten, wodurch es umso schwieriger ist, diese zu erlernen, wächst man nicht mit ihr auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Schwierigkeit entsteht durch das Fehlen einer akkuraten Schrift zu dieser Sprache. Wollen Goronen etwas schriftlich festhalten, so wird dies meist durch eine simple Symbolik und eine freie Aneinanderreihung von Bildern getan, die entweder auf Wände gemalt oder in kleine Steintafeln geschabt werden. Meist dienen diese Bilder bloß der gedanklichen Unterstützung und bei der Weitergabe wird dem Empfänger die Geschichte dazu erzählt, wodurch auch Sagen und Legenden aus alter Zeit häufig durch die Jahrhunderte neue Interpretationen wenn nicht gar gänzlich andere Bedeutungen erhielten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Musik und Kunst==&lt;br /&gt;
Bei den Goronen ist die Musik stets mit dem kultischen und gesellschaftlichen Leben verbunden. Scheinbar simpel aber kraftvoll sind es vor allem die Schlag- und Rhythmusinstrumente, die einen Hauptteil des goronischen Musizierens ausmachen. Archaisch anmutend aber voller Leben verstehen es die goronischen Trommler Herzschlag, das Rauschen von Blut und das Rasseln der Knochen ihrer Widersacher in ihren euphorischen und flammenden Arrangements zu vereinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht selten stimmen sie dabei Lieder in ihrer tiefen, brummenden und summenden Sprache an, die die Luft mit vibrierenden Bässen füllen. Neben den Lobpreisungen der Göttinnen, allen voran Din, widmen sie die Lieder auch den Wünschen für die Zukunft oder den Gedenken an die Helden der Sagen und Legenden. Auch die Freude über seltene Steine, erfolgreiche Schmiedewerke, geselliges Beisammensein und die Feier von Blutsbruderschaften sind Inhalt der Lieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meist jedoch steht das Musizieren um seiner selbst Willen und als Grundlage für den Tanz im Vordergrund. Nicht die Inhalte sondern Rhythmus, Klang und Melodie machen aus den goronischen Liedern eine besondere Erfahrung nicht nur für sie selbst, sondern auch für alle, die solch einem Spektakel beiwohnen dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die goronische Kunst findet nicht in Malerei oder Architektur, sondern in der Schmiedekunst ihre Meisterschaft. Zwar sind Goronen nicht generell abgeneigt, mit hübsche Zeichnungen die Wände ihrer Höhlen zu verzieren oder das Nützliche mit dem Ansprechenden zu verbinden, doch ihre wahre Leidenschaft und die größten Glanzleistungen weit über die Grenzen Goronias und des Gebirges hinweg sind seither Waffen, Werkzeuge und Rüstungen aus goronischen Schmieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen==&lt;br /&gt;
Das Goronische Wappen setzt sich zusammen aus einem hochkant stehenden Drachenviereck und drei kleinen Dreiecken, die darüber angeordnet sind. Die Bedeutung des Wappens wird von den Goronen wie auch von den Gelehrten anderer Völker unterschiedlich interpretiert. Zum Teil ist dies auf die nicht sehr akkurate Weitergabe der Ursprünge durch die an sich sehr bildhafte Schrift zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehen viele Goronen in der Form einen Hand- oder Fußabdruck, der seit Anbeginn ihrer Geschichtsschreibung zur Unterscheidung von den anderen Völkern kräftig und markant neben die Malerei eines Goronen gedrückt wurde, einer Signatur oder einem Stempel gleich, sprechen einige Forscher von der Interpretation, dass die drei Dreiecke eine frühe Abwandlung des Triforce war. Auch die Form des Vierecks wird diskutiert. Möglicherweise handelt es sich hierbei um das stark vereinfachte Bild eines aufrecht stehenden Goronen, der mit erhobenen Armen, und spitz zulaufendem Kopf und stattlicher Leibesfülle allerdings ohne Beine dargestellt ist. Einigen Theorien zufolge, soll das Wappen den großen Steinvater zeigen, den mächtigen Berggeist, der den Sagen und Legenden nach die gestorbenen Goronen ins Jenseits führen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig der eigentlichen Herkunft wird das Wappen heute auf einer Vielzahl von Gegenständen im Alltag verwendet. Die Goronen sind stolz auf ihr Volk und ebenso auf das Wappen, das als Sinnbild des geeinten Goronenvolkes ihre Zugehörigkeit demonstriert. Überall in Goronia ist dieses Wappen zu entdecken, ob auf Bannern, an die Wände gemalt oder in Form von Vertiefungen im Stein, als Verzierung auf Vasen, Schildern und über Hauseingängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ist das Wappen auf Waffen oder anderen geschmiedeten Erzeugnissen angebracht ein Zeichen der hohen Schmiedekunst der Goronen und wird gerade deshalb nicht selten von Angehörigen anderer Völker gefälscht, um eine bessere Qualität vorzutäuschen, auch wenn sie nicht selten den Zorn der Goronen zu spüren bekommen, sollte diese Fälschung einem Vertreter dieses Volkes unterkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Hierarchie=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herrschaft==&lt;br /&gt;
Ausgenommen von kleineren Stämmen, die außerhalb des Einflusses Goronias stehen, bildet das Oberhaupt der Goronen sowohl den kulturellen als auch militärischen Anführer des Volkes. Zurzeit ist dies Darunia, der zudem auch der Weise des Feuers ist. Auch wenn die meisten Entscheidungen, die das Wohl des Volkes angehen, zunächst im Rat der Schamanen und Entscheidungen zum Einsatz im Krieg von den Führern der goronischen Stammeskriegern erörtert werden, hat das Oberhaupt doch das letzte Wort in allen Angelegenheiten und übernimmt auch jegliche Verantwortung. Auch als Sprecher zu den Goronen in den regelmäßigen Großversammlungen in der Haupthöhle Goronias tritt das Oberhaupt auf. Zuletzt ist seine Rolle als Vertreter der Goronen im Königreich Hyrule und somit seine Stellung als Stimme dieses Volkes eine der wichtigsten Aufgaben des Oberhauptes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Geschichte der Goronen hat es etliche Oberhäupter gegeben, die diese Rolle entweder durch entscheidende Taten zum Wohle der Goronen vom letzten Oberhaupt übertragen bekommen oder – und dies ist der häufigere Fall – von ihrem Vater übernommen haben. Auch heute ist Link, der Sohn des Darunia, der nach dem Helden der Zeit benannt wurde, der Anwärter auf das nächste Oberhaupt der Goronen und stark involviert in die Belange des Volkes, die Ratsbesprechungen und die Herrschaftsbeschlüsse seines Vaters. Bisher waren nur wenige der Anführer der Goronen weiblich und da die Geschichtsschreibung der Goronen ohnehin recht wage verläuft sind auch solche Umstände nur schwer im Nachhinein zu untersuchen. Selbst wenn es weibliche Goronenoberhäupter gab, so wurden sie doch innerhalb des Volkes nicht explizit anhand ihres Geschlechtes anders behandelt oder bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Brauch der Goronen ist es, dass jeder Anwärter auf das Amt des Oberhauptes einen besonderen flachen Stein auswählt, den er bei seiner Übernahme auf eine Steinsäule im Inneren des Todesberg-Kraters legt, die aus den Steinen besteht, die ehemalige Oberhäupter dort platziert haben. So wächst diese Säule mit jedem neuen Oberhaupt an. Durch die Jahrhunderte sind viele der unteren Steine schon so weit erodiert, dass sie von anderen Felsen gestützt werden müssen und eine genaue Zählung oder gar Zuordnung unmöglich macht. Auf der Oberseite seines Steins verewigt jedes Oberhaupt seinen Handabdruck auf der Form des Goronensymbols und die Platzierung des Steins wird mit großer ritueller Geste und einem anschließenden Fest gefeiert. Dieser Brauch gilt zugleich als Übergabe der Herrschaft von einem Oberhaupt zum nächsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stammeskrieger==&lt;br /&gt;
Unter den Goronen gibt es kein konkretes Heer, dass sich in eine geordnete Militärstruktur einfügen lässt. Gewissermaßen wird fast jedem Goronen eine grundlegende Ambition im Ringen und im Kräftemessen in die Wiege gelegt, so dass eigentlich jeder Gorone in der Lage sein sollte, seine von den Göttinnen gegebenen körperlichen Kräfte zu nutzen, sobald er ein gewisses Alter erreicht hat. Strategisches Geschick, der Umgang mit Waffen und die Kniffe der Kampfkunst Go-Rate müssen allerdings erlernt werden. So gibt es unter den Goronen durchaus einige Vertreter, die neben ihrer grundlegenden körperlichen Fähigkeit auch in den Künsten der Kriegskunst geschult sind und im Falle einer Bedrohung von Außen reagieren. In Zeiten des Friedens dienen diese Stammeskrieger als Hüter der Ordnung innerhalb des Stammes und stellen Würdenträger in der Hierarchie des Volkes dar. Sie durchlaufen keine feste militärische Ausbildung, sondern werden meist wegen ihrer Fähigkeiten oder Kräfte von den jeweiligen Häuptlingen oder dem Rat der Schamanen ausgewählt. Häufig ist sogar der Häuptling selbst ein herausragender Stammeskrieger und hat sich innerhalb dieser Position erst seinen Respekt verdient um den Führungsposten übertragen zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesellschaftsstruktur==&lt;br /&gt;
folgt...&lt;br /&gt;
==Stellung der Geschlechter==&lt;br /&gt;
folgt...&lt;br /&gt;
==Partnerschaft und Familie==&lt;br /&gt;
folgt...&lt;br /&gt;
[Exkurs: Fortpflanzung und Entwicklung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Gesetz und Rechtsprechung=&lt;br /&gt;
folgt...&lt;br /&gt;
=Wahrnehmung und Position im Königreich Hyrule=&lt;br /&gt;
==Freund und Feind==&lt;br /&gt;
folgt...&lt;br /&gt;
==Gesinnung==&lt;br /&gt;
folgt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Goronen im Zelda RPG=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Formales==&lt;br /&gt;
Goronen, die als SCs gespielt werden, haben eine Größe zwischen 1,70m und 2,30m.&lt;br /&gt;
folgt...&lt;br /&gt;
==Typische Namen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als typische Anrede wird älteren und würdevollen Goronen oft der Namenszusatz »Don« vorausgestellt, was einer Bedeutung zwischen »Herr«, »Meister« und »Vater« entspricht. Teils existiert dieser Namenszusatz für weibliche Goronen in den Formen »Dona« oder »Donata«, meist wird auch bei ihnen der Begriff »Don« unabhängig vom Geschlecht gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die häufigsten Namen beginnen oft mit den Silben »Gor«, »Dar«, »Ro«, »Gu«, »Re«, »Ma«, »To« oder »Ke« und enden meist auf »on«,»nia«, »uk«, »an«, »ik«, »ok«, »no« oder »go«. Insgesamt sind die Namen eher kurz bis mittellang und scheuen Buchstabenkombinationen mit zu vielen Konsonanten hintereinander. Oft tauchen die Konsonanten d, g, k, l, m, n, r, t auf, weniger häufig finden sich Zisch oder Pfiff-Laute. Selten werden Umlaute benutzt. Vokalkombinationen werden meist einzeln gesprochen, schriftlich aber selten mit Apostroph oder ähnlichem notiert. (Beispielsweise heißt es bei »Daeron«: »Da-e-ron« und nicht »Dä-ron«).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable &amp;quot;&lt;br /&gt;
| Daeron || Darano || Darenia || Daronia || Gorania || Gorion || Gormon || Guonia || Matgo || Ronia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Darago || Daraon || Darion || Darugo || Goraon || Goriuk || Goroan || Gurno || Rego || Tokgo&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Daralon || Darauk || Dariuk || Daruno || Goreon || Gorjok || Goruk || Maigo || Relno || Torno&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Daraluk || Dardok || Darlik || Daruon || Gorinia || Gorluk || Guinia || Mapok || Reron || Tougo&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Natürlich gibt es viele Ausnahmen von diesen Regeln, so dass euch keine Grenzen gesetzt sind, einen Goronen auch »Klaus« oder »Peter« zu nennen, wenn es denn gut erklärt und in einen entsprechenden Kontext gesetzt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprichwörter, Redewendungen und Redensarten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein rollender Stein setzt kein Moos an.&lt;br /&gt;
Abwarten und Kies mampfen.&lt;br /&gt;
Ach du dicker Stein.&lt;br /&gt;
Alles in Lava.&lt;br /&gt;
Am Kalkstein nagen.&lt;br /&gt;
Auf die Trommel schlagen.&lt;br /&gt;
Auf Granit beißen.&lt;br /&gt;
Aus jemanden Kies machen. &lt;br /&gt;
Bei Jemanden eine Ader im Fels haben.&lt;br /&gt;
Berge versetzen.&lt;br /&gt;
Da Brat mir einer nen Echsalfos.&lt;br /&gt;
Den Goronen ins Rollen bringen.&lt;br /&gt;
Das goldene vom Stein.&lt;br /&gt;
Den Hammer in die Hand nehmen.&lt;br /&gt;
Den Kriegshammer begraben.&lt;br /&gt;
Dastehen wie ein Dodongo vorm Felsen.&lt;br /&gt;
Das Gebirge vor lauter Bergen nicht sehen.&lt;br /&gt;
Der Stein des Anstoßes.&lt;br /&gt;
Die Hand in die Lava legen.&lt;br /&gt;
Die Stalakmiten von unten anschauen.&lt;br /&gt;
Dreimal auf Stein klopfen.&lt;br /&gt;
Ein Schlag in die Esse.&lt;br /&gt;
Ein Tropfen auf den heißen Stein.&lt;br /&gt;
Einen Hammer fressen.&lt;br /&gt;
Etwas auf dem Amboss haben.&lt;br /&gt;
Fels in der Brandung.&lt;br /&gt;
Feuer und Flamme sein.&lt;br /&gt;
Hals- und Steinbruch.&lt;br /&gt;
Hinter den Bergen leben.&lt;br /&gt;
In die Höhle des Dodongo gehen.&lt;br /&gt;
In Dins Armen ruhen.&lt;br /&gt;
Jemanden einen Dodongo aufbinden.&lt;br /&gt;
Jemandem reinen Stein servieren.&lt;br /&gt;
Jemanden durch die Lava ziehen.&lt;br /&gt;
Kalte Füße bekommen.&lt;br /&gt;
Keine unbemalte Wand.&lt;br /&gt;
Kreide fressen.&lt;br /&gt;
Mehrere Eisen im Feuer haben.&lt;br /&gt;
Mit dem Feuer spielen.&lt;br /&gt;
Kalk ansetzen.&lt;br /&gt;
Nicht Fleisch, nicht Stein.&lt;br /&gt;
Nichts anbrennen lassen.&lt;br /&gt;
Steine vor die Dodongos werfen.&lt;br /&gt;
Schlafen wie ein Stein.&lt;br /&gt;
Sich benehmen wie der Hammer im Stollen.&lt;br /&gt;
Sich die Opale herauspicken.&lt;br /&gt;
Sich mit fremden Farben bemalen.&lt;br /&gt;
Stein auf Stein.&lt;br /&gt;
Stein und Bein schwören.&lt;br /&gt;
Um die heiße Lava herumreden.&lt;br /&gt;
Um den Stein gehen.&lt;br /&gt;
Unter den Hammer kommen.&lt;br /&gt;
Von Schmieden und Rollen keine Ahnung haben.&lt;br /&gt;
Wer andern einen Stollen gräbt…&lt;br /&gt;
Wie ein Stein dem anderen gleicht.&lt;br /&gt;
Wo geschmiedet wird da fliegen Funken.&lt;br /&gt;
Zu Stein erstarren.&lt;br /&gt;
Zum alten Eisen zählen.&lt;br /&gt;
Zum Steinerweichen.&lt;br /&gt;
Zur Salzsäule erstarren.&lt;br /&gt;
Saphire mit Smaragden vergleichen.&lt;br /&gt;
Über den Berg sein.&lt;br /&gt;
Geröll in den Ohren haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schwierigkeitsgrad ==&lt;br /&gt;
folgt...&lt;br /&gt;
= Weiterführende Links =&lt;br /&gt;
* [[Religion der Goronen]]&lt;br /&gt;
* Spezielle geschichtliche Ereignisse&lt;br /&gt;
* Wichtige Personen (Darunia, Link, Sohn des Darunia)&lt;br /&gt;
* [http://www.zeldaeurope.de/forum/board.php?boardid=118 Zugelassene Charaktere der Goronen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Materialien-Völker}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>37.201.215.84</name></author>	</entry>

	</feed>